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  • Abteilung 9
    29.03.2019
    Marcel Zembrot ist neuer Leiter der Landesstelle für Straßentechnik
     Leiter der Landesstelle für Straßentechnik - Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen- Herr Marcel Zembrot Quelle: Regierungspräsidium Tübingen

    Gemeinsam mit Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat Regierungspräsident Klaus Tappeser Herrn Marcel Zembrot zum neuen Leiter der Landesstelle für Straßentechnik - Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen- bestellt.

    Herr Minister Hermann sagte bei der Amtseinsetzung von Herrn Marcel Zembrot am 28. März 2018 in der Landesstelle für Straßentechnik: „Ich freue mich, dass mit Herrn Zembrot nun eine in höchstem Maß kompetente und tatkräftige Person an der Spitze der Landesstelle steht. Gerade auch seine Offenheit für innovative Ideen macht ihn zur Idealbesetzung im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen. Aus der Landesstelle muss eine moderne, digital arbeitende Verkehrssteuerungs- und Kontrollzentrale des Landes werden.“

    Für seine neue Aufgabe bringt Herr Zembrot vielfältige Erfahrungen aus unterschiedlichen Tätigkeiten in der Straßenbauverwaltung mit. Der 44-jährige leitete zuletzt das Referat Straßen- und Erhaltungsplanung im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Er tritt die Nachfolge von Abteilungspräsident Stefan Heß an, der zum Regierungspräsidium Stuttgart als dortiger Leiter der Abteilung 4 „Straßenwesen und Verkehr“ gewechselt ist.

    „Für die Leitung der Landesstelle für Straßentechnik haben wir mit Herrn Zembrot einen qualifizierten Kollegen mit breitem Erfahrungshorizont gewinnen können. Ich halte ihn gerade angesichts der anstehenden großen Strukturveränderungen in der Straßenbauverwaltung, die der Übergang der Autobahnverwaltung zum 1. Januar 2021 an den Bund mit sich bringt, für den richtigen Mann,“ so Regierungspräsident Tappeser. Tappeser wies in diesem Zusammenhang insbesondere auch auf den Umstand hin, dass die Landesstelle rund 45 Prozent ihres Personals im kommenden Jahr an die Autobahngesellschaft abgeben müsse. Umso mehr freue es ihn, dass Verkehrsminister Hermann in seiner Ansprache die Bedeutung der Landesstelle für Straßentechnik über das Jahr 2020 hinaus und ihre besondere Rolle im Zusammenhang mit der Mobilitätswende und den damit zusammenhängenden, neuen Aufgaben in der Straßenbauverwaltung des Landes hervorgehoben hat. „Das ist eine solide Grundlage für die nun anstehende Neuausrichtung der Landesstelle,“ betonte Tappeser.

    Hintergrundinformationen zu Herrn Zembrot:
    Herr Zembrot ist im oberschwäbischen Bad Waldsee aufgewachsen, wohnt jedoch seit vielen Jahren mit seiner Familie in Karlsruhe. Nach seinem Abschluss als Diplom-Bauingenieur absolvierte er seinen Vorbereitungsdienst zum höheren bautechnischen Verwaltungsdienst. Im April 2004 wurde er als Bauassessor dem Straßenbauamt Karlsruhe zugewiesen. Im Zuge der Verwaltungsstrukturreform wurde er zum Regierungspräsidium Karlsruhe versetzt. Ab April 2009 war Herr Zembrot im damals für Verkehr zuständigen Innenministerium Baden-Württemberg tätig. Im Juni 2009 folgte eine Abordnung als Teilnehmer des 18. Führungslehrgangs zur Führungsakademie Baden-Württemberg. Im Mai 2010 wurde Herr Zembrot zum Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, abgeordnet und zum 01. Juni 2010 dorthin versetzt. Nach seiner Versetzung zum Ministerium für Verkehr und Infrastruktur im September 2011 wurde ihm zum 01. Juni 2012 die stellvertretende Referatsleitung im Referat „Straßenerhaltungsmanagement und Ingenieurbau“ übertragen. Am 01. Juli 2016 wurde er zum Leiter des Referats „Straßenbau, westlicher Landesteil“ im Ministerium für Verkehr bestellt. Zum 01. September 2016 wurde ihm die Leitung des Referats Straßen- und Erhaltungsplanung im Verkehrsministerium übertragen. In dieser Funktion war Herr Zembrot für die technischen Grundsatzthemen in der Straßenbauverwaltung zuständig. Die neue Aufgabe bei der Landesstelle für Straßentechnik knüpft hier unmittelbar an und stellt insoweit die konsequente Fortführung dieser Tätigkeit im operativen Bereich der Straßenbauverwaltung dar.


    Hintergrundinformationen zur LST:
    Die Landesstelle für Straßentechnik (LST) ist Teil des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie ist das Fachzentrum der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg für Forschung, Entwicklung, Information und zentrale Projekte im Straßenbau und der Verkehrstechnik mit landesweiter Zuständigkeit. Sie unterstützt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und die Dienststellen in den Regierungspräsidien und bei den Land- und Stadtkreisen. Die LST erbringt Dienstleistungen für Planung, Bau, Betrieb und Erhaltung von Straßen. Sie betreibt an Ihrem Standort in Stuttgart-Feuerbach auch die Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg (SVZ) und steuert von dort landesweit die Verkehrsbeeinflussungsanlagen und -leitsysteme an den Autobahnen und Bundesstraßen. Zudem stellt die SVZ alle Verkehrsinformationen öffentlich in Echtzeit zur Verfügung und hilft den Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrt hinsichtlich Route oder Zeitpunkt anzupassen. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.svz-bw.de​.
    Das ebenfalls bei der LST angesiedelte Fachzentrum Straßeninformationen ist die zentrale Stelle in Baden-Württemberg für die Entwicklung und Betreuung von IT-Fachanwendungen in der Straßenbauverwaltung. Neben der Straßen- und Bauwerksdatenbank stellt sie Planungsanwendungen (CAD-Systeme), Ausschreibungs- und Abrechnungssoftware sowie Spezialsoftware bereit, beispielsweise für die Unfallschadenabwicklung, Verkehrszählungen, das Projektmanagement, die Kosten- und Leistungsrechnung oder die Liegenschaftsverwaltung.

    Bild: Leiter der Landesstelle für Straßentechnik - Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen- Herr Marcel Zembrot; Quelle: Regierungspräsidium Tübingen.


    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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