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  • Abteilung 4
    13.05.2015
    B 27, Instandsetzung der Brücke über die B28 (Tübinger Kreuz)
    Sanierungsarbeiten beginnen am Montag, 18. Mai 2015

    ​Am Montag, 18. Mai 2015 beginnt das Regierungspräsidium mit der dringend erforderlichen Sanierung der Brücke im Zuge der B 27 über die B 28 in Tübingen. Die umfangreichen Bauarbeiten werden voraussichtlich bis November 2015 dauern.

    In der ersten Woche wird das Schutzgerüst über die B 28 mittels mehrerer Tagesbaustellen, jeweils zwischen 9.00 und 16.30 Uhr, aufgebaut. Jeweils im Anschluss daran wird die Verkehrssicherung auf der B 28 deaktiviert, so dass der Verkehr die Baustelle wieder ungehindert passieren kann.
    In der darauf folgenden Woche nach Pfingsten wird die Verkehrssicherung auf der B 27 eingerichtet. Für den Bau zweier Mittelstreifenüberfahrten wird die Anzahl der Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen reduziert. Nach Fertigstellung der Mittelstreifenüberfahrten wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit einer sogenannten 2+0 Verkehrsführung übergeleitet. Der Brückenteil in Fahrtrichtung Hechingen ist dann frei vom Verkehr. In beiden Fahrtrichtungen steht dann jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
     
    Für die rund 50 Jahre alte Fahrbahntafel steht dieses Jahr eine grundhafte und umfangreiche Sanierung an. Dabei müssen am Bauwerk der Fahrbahnübergang, Korrosionsschäden am Beton der Fahrbahntafel sowie die Bauwerksentwässerung grundlegend saniert bzw. erneuert und zudem die Mittelkappe abgebrochen werden.  Die Brückenrandkappen erhalten dabei neue Betonschutzwände. Als Mitteltrennung kommt eine doppelseitige Betonschutzwand zum Einsatz. Um die Verkehrssicherheit auf der B 27 außerhalb des Bauwerks zu erhöhen, werden im Mittelstreifen und am Fahrbahnrand neue Fahrzeugrückhaltesysteme aus Beton hergestellt
    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist während der Bauzeit mit erhöhter Staugefahr zur rechnen.
    Die Sanierungsmaßnahme ist mit der Stadt Tübingen und den Fachbehörden abgestimmt und wird voraussichtlich am 5. November 2015 beendet sein.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten betragen ca. 1,1 Millionen € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
     
     
    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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