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  • Abteilung 9
    03.07.2019
    20 Anwärter schließen erfolgreich ihre Ausbildung zum Straßenmeister ab
    Die Absolventen wurden bei der Lossprechungsfeier am 26. Juni 2019 im Ausbildungszentrum Nagold verabschiedet
     Der Jahrgangsbeste Eric Heinrich zusammen mit Ministerialdirigent Andreas Hollatz (zweiter von rechts), Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger (erster von rechts) und dem Prüfungsausschussvorsitzenden Volker Freund (erster von links), Foto: Priestersba

    ​Nach zweijähriger Ausbildung erhielten am Mittwoch, 26. Juni 2019 insgesamt 20 frisch gebackene Straßenmeister ihre Meisterbriefe im Nagolder Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung überreicht. Marcel Zembrot begrüßte als Leiter der Landesstelle für Straßentechnik, bei der das Ausbildungszentrum angesiedelt ist, zahlreiche Gäste bei der Feierstunde in der Nagolder Seminarturnhalle. Gleichzeitig bezeichnete er den erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Meilenstein im beruflichen Werdegang der Straßenmeister.

    „Ich gratuliere den Straßenmeistern zum erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfung. Der Straßenbetriebsdienst wird auch in Zukunft dringend gebraucht, um unser Straßennetz funktionstüchtig zu halten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Mobilität auf unseren Straßen.“ Mit diesen Worten gratulierte Ministerialdirigent Andreas Hollatz vom Ministerium für Verkehr den Prüflingen im Ausbildungszentrum in Nagold. „Intakte Straßen sind wichtig für den Wirtschaftsstandort und die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger“, so Hollatz. Zum zweiten Mal in Folge wurden im Ausbildungszentrum auch fünf Straßenmeister für die Straßenbauverwaltung in Sachsen ausgebildet. Bei dieser Gelegenheit bezeichnete Hollatz die Laufbahn des Straßenmeisters als „interessanten und verantwortungsvollen Beruf mit vielen Herausforderungen“. Nach 40 Unterrichtswochen und mehr als 1.300 Unterrichtsstunden sieht der Ministerialdirigent die Straßenmeister „gut gerüstet für ihre Aufgaben“.
    Wie Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger vom Regierungspräsidium Tübingen anmerkte, haben sich die Straßenmeister mit ihrer hochwertigen Ausbildung eine gute Perspektive erarbeitet. „Es wartet jede Menge Arbeit auf sie“, machte er deutlich.

    Von einer praxisnahen Ausbildung, in der sich die Straßenmeister die Grundlage dafür geschaffen haben, die Leitung einer Autobahn- oder Straßenmeisterei zu übernehmen, sprach anschließend der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Volker Freund. Dass die frisch gebackenen Straßenmeister nach den erfolgreichen Prüfungen auch erleichtert waren und hoffungsvoll in die Zukunft schauen können, machte Klassensprecher Sven Kofink deutlich.

    Als Prüfungsbester wurde Eric Heinrich vom Landratsamt Mittelsachsen mit einem Buchpreis und einem Gutschein ausgezeichnet. Musikalisch wurde die Abschlussfeier vom Trompeten-Ensemble der Nagolder Musikschule umrahmt.

    Bildunterschrift: Der Jahrgangsbeste Eric Heinrich zusammen mit Ministerialdirigent Andreas Hollatz (zweiter von rechts), Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger (erster von rechts) und dem Prüfungsausschussvorsitzenden Volker Freund (erster von links), Foto: Priestersbach

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


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