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  • Abteilung 9
    24.07.2019
    36 Auszubildende schließen erfolgreich ihre Ausbildung zum Straßenwärter ab
    Die Absolventen wurden bei der Lossprechungsfeier am Freitag, 19. Juli 2019 im Ausbildungszentrum Nagold verabschiedet
     36 frisch gebackene Straßenwärter erhielten am 19.07.2019 nach erfolgreicher Abschlussprüfung ihre Zeugnisse; Zweite Reihe von links: Abteilungsleiter Marcel Zembrot, Prüfungsausschussvorsitzender Stefan Brenner, Regierungspräsident Klaus Tappeser; © RPT

     
    Am Freitag, 19. Juli 2019 erhielten 36 erfolgreiche Straßenwärter aus ganz Baden-Württemberg in der Nagolder Seminarturnhalle ihre Zeugnisse. Bei der Abschlussprüfung im Nagolder Ausbildungszentrum der Straßenbauverwaltung mussten die angehenden Straßenwärter zuvor drei unterschiedliche, aber auch anspruchsvolle Aufgaben meistern, bevor sie mit der Aushändigung der Zeugnisse im Rahmen der Lossprechungsfeier ihre dreijährige Ausbildung beendeten.
     
    Mit den Worten: „Sie haben es geschafft und können stolz auf das Erreichte sein,“ begrüßte der zuständige Abteilungsleiter des Regierungspräsidiums Tübingen Marcel Zembrot zahlreiche Gäste bei der Lossprechungsfeier. Gleichzeitig sprach er von einem wichtigen Meilenstein im Berufsleben der frischgebackenen Straßenwärter.
     
    In seiner Gratulation an die erfolgreichen Prüflinge hob der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser hervor, dass die künftigen Mitarbeiter in den Autobahn- und Straßenmeistereien oder kommunalen Bauhöfen einen „ganz wichtigen Beruf“ gewählt haben. „Denn die Straßen brauchen Pflege und Hege, damit sie gut in Schuss sind und funktionieren. Und weil der Beruf des Straßenwärters immer anspruchsvoller werde, ist eine vernünftige Ausbildung notwendig,“ so Tappeser in seiner Festansprache. Gleichzeitig dankte er den vielen Beteiligten, die die Neu-Straßenwärter auf ihrem Weg begleitet haben. 
     
    Ministerialrat Thomas Bucher, der die Glückwünsche von Verkehrsminister Winfried Hermann MdL überbrachte, betonte in seinem Grußwort: „Wir bekennen uns zum Ausbildungsberuf des Straßenwärters.“ So würden jährlich rund 200 Millionen Euro in den Unterhalt des Straßennetzes investiert – und „da brauchen wir gut ausgebildetes Personal,“ wie der Ministerialrat deutlich machte. 
     
    Als stellvertretender Schulleiter der Rolf-Benz-Schule in Nagold hob Michael Heilig hervor, dass die jungen Straßenwärter eine qualifizierte Basis für ihr weiteres Berufsleben geschaffen haben. Sein Eindruck war, dass die 36 erfolgreichen Jungstraßenwärter in den letzten drei Jahren deutlich gereift sind.
    Im Nagolder Jugenddorf wurden die angehenden Straßenwärter drei Jahre lang während der Berufsschulzeiten sowie der überbetrieblichen Ausbildung internatsmäßig untergebracht und sozialpädagogisch betreut. „Sie leisten eine wichtige Arbeit für alle Verkehrsteilnehmer,“ betonte Jugenddorfleiter Kurt Reich.
     
    Den Preis des Jahrgangsbesten konnte Regierungspräsident Klaus Tappeser zusammen mit dem Prüfungsausschussvorsitzenden Stefan Brenner an Marcel Pfeffer von der Straßenmeisterei Balingen überreichen. Im Anschluss erhielten 13 Absolventen zusätzlich ihre Bescheinigung über den Mittleren Bildungsabschluss. Zum Abschluss gab es noch etliche Preise und Belobigungen für gute Leistungen in der Berufsschule.
     
    Bilder:
    Bild 1_ 36 frisch gebackene Straßenwärter erhielten am 19.07.2019 nach erfolgreicher Abschlussprüfung ihre Zeugnisse.
    Zweite Reihe von links: Abteilungsleiter Marcel Zembrot, Prüfungsausschussvorsitzender Stefan Brenner, Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Bild_2: Als erfolgreichster Jungstraßenwärter wurde Marcel Pfeffer von Regierungspräsident Klaus Tappeser (links) und dem Prüfungsausschuss-Vorsitzenden Stefan Brenner (rechts) ausgezeichnet. 
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

     

Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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