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  • Abteilung 4
    02.06.2015
    L 230, Belagserneuerungen zwischen Münsingen-Böttingen und Heroldstatt-Breithülen auf zwei Abschnitten
    Sperrungen und Umleitung führen ab Montag, 8. Juni 2015 voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen
     Fahrbahnerneuerung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag der L 230 zwischen Münsingen-Böttingen und Heroldstatt-Breithülen auf zwei Streckenabschnitten erneuern. Betroffen sind die Fahrbahnen in der Ortsdurchfahrt Böttingen bis zur K 6773 und vom Ortsausgang Magolsheim (Abzweigung L 240) über Breithülen hinausgehend bis zur Abzweigung der L 232. Auf beiden Streckenabschnitten beginnen die Arbeiten am Montag, 8. Juni 2015.

     

    1. Fahrbahnerneuerung Ortsdurchfahrt Böttingen bis K 6773

      Die Bauarbeiten werden abschnittsweise durchgeführt um die Beeinträchtigungen für die Anlieger möglichst gering zu halten. Der erste Bauabschnitt beginnt am Ausbauende der Ortsumfahrung Auingen ca. 200 m vor der Bushaltestelle Häldelen und endet in der Einmündung Hardtstraße. Während der Arbeiten im ersten Bauabschnitt kann die Bushaltestelle Häldelen nicht angefahren werden, so dass eine Ersatzhaltestelle im Bereich Hardt-/ Bergstraße eingerichtet wird. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

      In anschließenden zweiten Bauabschnitt werden im Bereich von der Einmündung Hardtstraße bis zur K 6773 Richtung Gundershofen zur grund- und dauerhaften Erneuerung der Fahrbahn mehrere Asphaltschichten bis in größere Tiefen abgetragen. Die Durchfahrt durch die Baustelle und die Zufahrt zu den Grundstücken sowie den Garagenstellplätzen ist dann nicht mehr möglich. Die Anwohner werden gebeten, in den Seitenstraßen außerhalb des Baufeldes zu parken. Für den ÖPNV wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

    2. Fahrbahnerneuerung vom Ortsausgang Magolsheim über Breithülen bis Abzweigung L 232

      Während der Bauarbeiten wird für die Anwohner von Breithülen die Zufahrt aus Richtung Merklingen ermöglicht. Nur beim Einbau der Deckschicht ist die Zufahrt über die Landesstraße an ca. zwei Tagen nicht möglich. Der ÖPNV wird über Ingstetten nach Breithülen umgeleitet. Während des Belagseinbaus wird ein Ersatzfahrplan ausgehängt. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

     

    Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse sollen die Arbeiten auf beiden Streckenabschnitten bis Ende Juli abgeschlossen sein.

    Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Kreis-Straßenbauamt des Landratsamtes Reutlingen.

    Für den überörtlichen Verkehr wird für beide Maßnahmen eine gemeinsame Umleitung ab Heroldstatt-Ennabeuren über die L 232 – Ingstetten – L 240 – Justingen - Schelklingen – B 492 – Schmiechen – K 7409 – Gundershofen – K 6772 – Mehrstetten – B 465 –Unterheutal –Münsingen in beiden Richtungen eingerichtet.

    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Kreis-Straßenbauamt des Landratsamtes Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.

    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung in Böttingen betragen rund 570.000 €, die Kosten der Arbeiten zwischen Magolsheim und Breithülen belaufen sich auf ca. 750.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.

Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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