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  • Abteilung 4
    16.12.2019
    B 32, Neubau des Radweges zwischen Oberau und Alt-Karbach
    Fertigstellung am 17. Dezember 2019

    ​Am Dienstag, 17. Dezember 2019 werden die Bauarbeiten für den Neubau des Radweges im Zuge der B 32 zwischen Oberau und Alt-Karbach auf der Gemarkung Amtzell, Landkreis Ravensburg, beendet. Der Radweg mit einer Gesamtlänge von rund 1,2 Kilometern wird im Laufe des Dienstags für den Radverkehr freigegeben.
    Der fertiggestellte Abschnitt stellt zwischen Amtzell und Wangen einen wichtigen Radwegelückenschluss dar und ist daher auch in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Ravensburg enthalten. Mit der Fertigstellung besteht nun zwischen Ravensburg und Wangen, entlang der stark mit Lkw befahrenen B 32, eine verkehrssichere und gut ausgebaute Radwegeverbindung.
    Die Maßnahme wurde in zwei Bauabschnitten durchgeführt. In einem ersten Bauabschnitt wurde ab Juli 2018 an der Brücke über den Karbach die nördliche Brückenkappe für den Radweg verbreitert. Ab der Brücke, in Fahrtrichtung Wangen, wurde am Ufer des Karbachs zur Abstützung des Radweges eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt. An einer weiteren Stelle wurde die Böschung zum Karbach mit einer Stützwand gegen Erosion gesichert. Im Anschluss an diese Arbeiten wurde die B 32 im Rahmen einer Fahrbahndeckenerneuerung nach Süden verschoben, um genügend Platz für den Radweg zu schaffen.

    In einem zweiten Bauabschnitt wurden im Zeitraum zwischen Oktober und Dezember 2019 die abschließenden Erd- und Oberbauarbeiten für den Radweg durchgeführt.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme einschließlich Grunderwerb betragen rund 1,70 Millionen Euro. Kostenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland als Baulastträger der B 32. Die Gemeinde Amtzell beteiligt sich mit rund 40.000 Euro an den Kosten.

    Hintergrundinformationen:
    Als Ausgleich für die Eingriffe in die Landschaft und die Natur wurden im Vorfeld der Baumaßnahme verschiedene Ausgleichsmaßnahmen festgelegt. Hierbei handelt es sich unter anderem um Heckenstreifen aus verschiedenen standortgerechten Sträuchern, die Pflanzung von Laubbäumen sowie die Entwicklung einer Hochstaudenflur im Gewässerrandstreifen des Karbachs.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/ 757-3131, gerne zur Verfügung.

Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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