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  • Abteilung 11
    02.04.2020
    Regierungspräsidium Tübingen gründet „Task Force Schutzausrüstung“
    Abteilung Marktüberwachung ab sofort auch am Wochenende im Einsatz

    ​In der dynamischen Lage rund um das Coronavirus ist die ausreichende Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wie etwa FFP2- oder FFP3-Schutzmasken insbesondere für Ärzte und Pflegekräfte ein wichtiger Baustein, um die Ansteckungsgefahr zu senken und die Verbreitung des Virus einzudämmen.

    „Leider tummeln sich auf dem Markt auch unseriöse Anbieter“, stellt Regierungspräsident Klaus Tappeser fest. „Es geht also nicht nur darum, dass Schutzausrüstung verfügbar ist, sondern auch darum, dass diese den qualitativen und fachlichen Anforderungen gerecht wird, um einen guten und funktionierenden Schutz zu gewährleisten.“

    Zuständige Marktüberwachungsbehörde für persönliche Schutzausrüstung ist in Baden-Württemberg landesweit die Abteilung Marktüberwachung des Regierungspräsidiums Tübingen: „Wir haben einen enormen Beratungsbedarf zum Thema persönliche Schutzausrüstung, dem wir nun mit einer „Task Force Schutzausrüstung“ begegnen werden, um weiterhin eine optimale Beratung für Gewerbetreibende und Behörden auf diesem Gebiet zu garantieren“, so der Abteilungspräsident der Abteilung Marktüberwachung beim Regierungspräsidium Tübingen, Peter Goossens. Die Task-Force zählt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Marktüberwachung und ist bis auf Weiteres im Schichtbetrieb täglich von 8-20 Uhr auch am Wochenende im Einsatz.

    „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Es ist für uns selbstverständlich, alles zu tun, um unseren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise zu leisten“, macht Regierungspräsident Klaus Tappeser deutlich.

    Hintergrundinformationen zur Abteilung Marktüberwachung:
    Die Abteilung Marktüberwachung des Regierungspräsidiums Tübingen hat die landesweite Aufgabe, Maschinen und Anlagen, Verbraucherprodukte und Chemieerzeugnisse hinsichtlich deren Produkt- und Chemikaliensicherheit zu prüfen. Die Marktüberwachung Baden-Württemberg stellt Verbraucherinnen und Verbrauchern auch Tipps und Hinweise für den Einkauf von Produkten im Internet unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt11/Seiten/Sicherer-Onlinehandel.aspx zur Verfügung.

    Allgemeine Hintergrundinformationen zur Coronakrise:
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat für Bürgerinnen und Bürgern, Behörden und Wirtschaftstreibende werktags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr unter Telefon 07071/757-3000 eine Hotline eingerichtet. Zudem werden Fragen per E-Mail mit dem Betreff „Corona“ unter poststelle@rpt.bwl.de beantwortet.

    Viele Antworten auf Fragen aus verschiedensten Fachbereichen bieten auch die baden-württembergischen Ministerien. Das Regierungspräsidium stellt auf der Startseite seines Internetauftritts unter www.rp-tuebingen.de einen Link zu den wichtigsten FAQs der Ministerien zur Verfügung. Speziell für Anbieter von Schutzkleidung sowie für Unternehmen, die die Beschaffung des Landes unterstützen möchten, hat das Sozialministerium unter 0800 6738311 eine Hotline geschaltet bzw. ein E-Mail-Postfach unter Angebote-Corona@sm.bwl.de eingerichtet.

    Darüber hinaus beantworten die Gesundheitsämter der Landkreise und das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Stuttgart gesundheitliche Fragen rund um das Coronavirus.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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Stv. Pressesprecherin
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