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  • Abteilung 4
    17.07.2020
    B 465, Baubeginn des Radweges zwischen Mühlhausen und Hetzisweiler und Erneuerung Asphaltbelag auf Teilstück der B 465

    Am kommenden Montag, den 20 Juli 2020 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Bauarbeiten für die Herstellung des rund 1,5 Kilometer langen Radweges und 430 Meter langen Mehrzweckweges zwischen Mühlhausen und Hetzisweiler. Für die notwendige Querung der B 465 wird dabei auch ein Unterführungsbauwerk hergestellt. Gleichzeitig erneuert das Regierungspräsidium den Asphaltbelag auf einem Teilstück der B 465 vom Ortsausgang Hetzisweiler bis zur Einmündung in die Kreisstraße 7569 nach Mühlhausen auf rund 1,6 Kilometern.

    Für eine reibungslose und zügige Bauausführung und für eine möglichst kurze und erträgliche Verkehrsbeeinträchtigung ist der Bauablauf in vier Phasen eingeteilt.

    In der ersten Bauphase ab dem 20. Juli 2020 bis zum 29. Juli 2020 wird die B 465 lediglich eingeengt.

    In der zweiten Bauphase vom 30. Juli 2020 bis zum 30. August 2020 ist die B 465 ab der Zufahrt Mittishaus bis zur Kreisstraßeneinmündung aus Richtung Bad Waldsee aufgrund des Einbaus eines Wellstahldurchlasses vollständig gesperrt. Die Umleitung erfolgt für beide Fahrtrichtungen über die K 7569 nach Eberhardzell und weiter über die L 306 nach Oberessendorf.

    Vom 31. August 2020 bis zum 10. September 2020 ist die B 465 ab der Kreisstraßeneinmündung bei Mühlhausen bis Hetzisweiler für die Belagsarbeiten vollständig gesperrt. Die eingerichtete Umleitung bleibt bestehen. Zusätzlich wird der Verkehr aus Bad Waldsee über die K 7931 nach Osterhofen und weiter über die K 7933 nach Egmannsried in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet.

    Im vierten Bauabschnitt ab dem 11. September 2020 bis zum Bauende wird die B 465 lediglich noch für Restarbeiten eingeengt. Der Abschluss der Arbeiten ist im September 2020 vorgesehen.

    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,16 Millionen Euro.
    Davon trägt die Bundesrepublik Deutschland einen Anteil von 575.000 Euro, der Landkreis Biberach einen Anteil von 560.000 Euro und die Gemeinde Eberhardzell einen Anteil von 25.000 Euro.

    Der Landkreis und die Gemeinde Eberhardzell erhalten finanzielle Mittel aus Förderprogrammen des Landes und des Bundes.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die im Zusammenhang mit der Maßnahme und der Verzögerung entstehenden Behinderungen um Verständnis. Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.verkehrsinfo-bw.de/Baustellen abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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