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  • Abteilung 5
    14.08.2015
    Bewerbungsphase für Förderprogramm „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ läuft
    Anträge können bis 15. November 2015 bei der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb eingereicht werden

    ​Jedes Jahr werden der Region über das Förderprogramm „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ 200.000 Euro für innovative und nachhaltige Projekte zur Verfügung gestellt. Neben Vereinen, Unternehmen und Kommunen können sich auch Privatpersonen um diese Zuschüsse bewerben. Antragsschluss für die Förderrunde 2016 ist der 15. November 2015.

    Innovative Ideen, die die Ziele des Biosphärengebiets voranbringen, können über das Förderprogramm „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ finanziell unterstützt werden. Für 2016 stehen dafür wieder 200.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden Projekte aus den Handlungsfeldern Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Forschung, Landschaftsentwicklung sowie Besucherlenkung, historisch-kulturelles Erbe und Öffentlichkeitsarbeit.
    Anträge für die Umsetzung oder Konzeption eines Projekts können sowohl von Vereinen und Verbänden, Kommunen, Erzeugerzusammenschlüssen und Unternehmen als auch von Privatpersonen gestellt werden. Wichtig ist dabei, dass der vollständig ausgefüllte Antrag bis spätestens 15. November 2015 in der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb eingegangen ist. Neben der ausführlichen Projektbeschreibung sind vergleichende Angebote, ein detaillierter Zeitplan sowie erforderliche Genehmigungen beizulegen. Projekte, die dazu beitragen, das Rahmenkonzept zu realisieren, haben die größte Chance auf eine Förderung.
     
    Einen Überblick über förderfähige Maßnahmen, Fördersätze und erforderliche Unterlagen sowie das Antragsformular zum Download bietet die Internetseite des Biosphärengebiets Schwäbische Alb unter http://www.biosphaerengebiet-alb.de. Es empfiehlt sich, vor Antragstellung den persönlichen Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb zu suchen. Sie stehen im Vorfeld für erste Gespräche und bei der Begleitung der Projekte zur Verfügung.
    Nach Antragsschluss werden die Anträge gesichtet und mit den betroffenen Fachbehörden abgestimmt. Neben der Prüfung, ob eine Förderung über die Landschaftspflegerichtlinie möglich ist, wird darauf geachtet, dass die Ziele des Biosphärengebiets unterstützt werden. Der Beirat des Vereins „Biosphärengebiet Schwäbische Alb e.V.“ wird am 18. März 2016 über die Vergabe der Mittel entscheiden.

    Hintergrundinformationen:
    Das Förderprogramm „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ erstreckt sich auf eine 85.300 ha große Gebietskulisse, bestehend aus den 29 Städten und Gemeinden im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Mit 1,8 Millionen Euro wurden in den vergangenen acht Jahren 200 Projekte unterstützt.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Frau Katrin Rochner von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Tel.: 07381/932938-21, oder Carsten Dehner, Pressereferent, Regierungspräsidium Tübingen, Tel. 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
     
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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