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  • Abteilung 4
    04.05.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Das Regierungspräsidium informierte am 3. Mai über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung, den Stand der Planung und die weiteren Planungsschritte.

    Für das Jahr 2016 sind weitere Informationsveranstaltungen geplant.

    Das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen informierte heute (03.05.2016) Abend ausführlich über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2015. Zudem wurde der Umgang mit den Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger zu den Trassenvarianten der B 30 neu erläutert. Unterstützt wurde das Planungsteam hierbei von seinen Gutachtern und Experten. Dem Planungsteam B 30 war es ein besonderes Anliegen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verständlich zu veranschaulichen, wie komplex die Planung der B 30 neu ist und was alles im Rahmen der Linienfindung untersucht werden muss.

     
    In einer gemeinsamen Talkrunde wurde herausgearbeitet, welche Kriterien bei der Beurteilung verschiedener Lösungsmöglichkeiten für die B 30 neu und die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung einbezogen. Neben dem Planungsteam beteiligten sich der Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim Prof. Dr. Frank Brettschneider, der die Bevölkerungsbefragung für das Regierungspräsidium durchführte, sowie der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben Wilfried Franke an der Talkrunde. Anschließend konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Dialog-Ständen im Gespräch mit dem Planungsteam sowie den Gutachtern und Experten vertiefend über die Themen Planungsprozess, weiteres Vorgehen und Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie über die Variantenverläufe informieren.
     
    Das Planungsteam B 30 kündigte weitere Veranstaltungen für die Öffentlichkeit in 2016 an, bei denen insbesondere die Themen Verkehr und Artenschutz im Mittelpunkt stehen werden.

    Hintergrundinformation:
    Mit der Veranstaltung am 3. Mai 2016 setzte das Regierungspräsidium den Beteiligungsprozess fort, der bereits im Mai 2013 mit einer Informationsveranstaltung angestoßen wurde. Alle Bürgerinnen und Bürger waren damals aufgerufen, Hinweise zur Optimierung der vorgestellten Varianten sowie alternative Vorschläge und Ideen einzubringen.
     
    Die zahlreichen Anregungen waren für die Optimierung der Varianten sehr hilfreich. Nördlich von Meckenbeuren wurde ein weiterer möglicher Korridor entwickelt.
     
    2015 hat das Regierungspräsidium die Bürgerinnen und Bürger erneut gebeten, Hinweise, Ideen und alternative Vorschläge in den Planungsprozess einzubringen. Daraufhin gingen ergänzende Hinweise und Ideen zu Trassenvarianten ein.
     
    Schließlich führte das Regierungspräsidium zwischen 30. September und 1. November 2015 eine Befragung durch, um Themen und Kriterien zu erfahren, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion wichtig sind.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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