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  • Abteilung 2
    14.07.2016
    Regionalstadtbahn Neckar-Alb, Modul 1
    Das Regierungspräsidium Tübingen führt in den Planfeststellungsverfahren für die Elektrifizierung der Ermstalbahn die Anhörungsverfahren fort

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat in den Planfeststellungverfahren zu den Planfeststellungsabschnitten 1 und 2 des Modul 1 der Regionalstadtbahn Neckar-Alb (Elektrifizierung der Ermstalbahn) am 13. April 2016 in Dettingen an der Erms mit Einwendern, Verbänden und Trägern öffentlicher Belange ihre Einwendungen und Stellungnahmen erörtert.

    In der Folge hat der Vorhabenträger der Regionalstadtbahn die Planunterlagen abgeändert. Diese Unterlagen liegen nun vom 18. Juli bis 17. August 2016 in den Rathäusern von Bad Urach und Metzingen sowie im Bürgerbüro von Dettingen zur allgemeinen Einsicht während der Dienststunden aus. Nähere Informationen über die Auslegungsorte und -zeiten ergeben sich aus den Bekanntmachungen der Städte Bad Urach und Metzingen sowie der Gemeinde Dettingen. Einwendungen gegen die Planänderung können schriftlich oder zur Niederschrift bis einschließlich 31. August 2016 erhoben werden. Einwendungen per E-Mail sind nicht möglich.
     
    Die Planänderungen betreffen den Schallschutz für einige Gebäude entlang der Strecke. Aufgrund einer neuen schalltechnischen Untersuchung vom 31. Mai 2016 werden für einige Gebäude schallschutztechnischen Maßnahme neu vorgesehen, für andere Gebäude soll er entfallen. Die erste schalltechnische Untersuchung vom 6. November 2015 war fehlerhaft, weil teilweise unzutreffende Eingangsparameter wie Zug- und Achszahlen zu Grunde gelegt und einige Berechnungswerte fehlerhaft gerundet wurden.
     
    Der Planfeststellungsabschnitt 1 umfasst die Anpassung des südlichen Bahnhofskopfes bis einschließlich Einfahrtsignal im Bahnhof Metzingen und unter anderem auch die Herstellung eines neuen Bahnsteigs. Gegenstand des Planfeststellungsabschnitts 2 ist der 10,4 km lange Streckenabschnitt zwischen Metzingen und Bad Urach. Neben der Elektrifizierung der Strecke und erforderlichen Folgemaßnahmen ist auch die Verlängerung der Bahnsteige einschließlich der Anpassung von Bahnsteigzugängen und Reisendenübergängen, der Neubau eines Kreuzungsbahnhofes in Dettingen-Gsaidt sowie die Verlängerung eines Ausziehgleises in Bad-Urach geplant.
     
    Die Unterlagen sind auch im Internet auf der Seite des Regierungspräsidiums Tübingen unter Bekanntmachungen/ Planfeststellungsverfahren zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
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