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  • Abteilung 5
    19.08.2016
    Thüringer treffen auf Linsen und Spätzle
    Gastronomen aus dem Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald zu Besuch im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
     Die thüringische Reisegruppe; Foto: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    ​Die Schwäbische Alb zeigte sich einer Reisegruppe aus Thüringen mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und einer herrlich grünen Landschaft von ihrer besten Seite. Gastronomen der Partner-Initiative des Biosphärenreservats Vessertal-Thüringer Wald besuchten Ende Juli drei Tage lang (vom 24.07. bis 26.07.2016) das erste baden-württembergische Biosphärengebiet. Termine mit Akteuren und Partnern in der Region standen genauso auf der Agenda wie der Austausch mit den Biosphärengastgebern.

    Gastronomen aus dem Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald waren Ende Juli zu einem Erfahrungsaustausch im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Die thüringischen Partner hatten die Möglichkeit, die Region sowie die Biosphärengebiets-Partner bei zahlreichen Unternehmungen kennenzulernen. Auf dem Programm standen unter anderem eine Wanderung zur Burg Derneck, ein Besichtigung der Wimsener Höhle und ein Besuch des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb in Münsingen. Kulinarische Highlights gab es bei einer Verkostung in der Brennscheuer Straßer und beim Besuch der Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa. Zudem fanden intensive Gespräche mit den Biosphärengastgebern statt. „Der Austausch ist für beide Partner-Initiativen sehr wertvoll“, betont Lucia Klein, Koordinatorin der Partner-Initiative Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
     
    Die Gastronomen aus Thüringen zeigten sich von dem, was sie gehört, gesehen und gegessen haben, begeistert. „Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es ist motivierend zu sehen, wie fruchtbar die Zusammenarbeit unter den Partnern und mit der Biosphärenverwaltung ist. Ich würde mir wünschen, dass auch wir bald ein unverwechselbares Biosphärengericht, wie das Alblinsenschwein bei den Biosphärengastgebern, auf den Speisekarten stehen haben“, resümiert Ivonne Hablitzel vom Hotel Frankenblick in Schnett/Thüringen.
     
    Neben ausführlichen Gesprächen und Betriebsrundgängen mit den Gastronomen der Alb hatten die Gäste auch die Möglichkeit, sich auf dem großen “Neigschmecktmarkt“ in Reutlingen zu präsentieren. „Das Interesse an Thüringen war groß“ freut sich Isabelle Pleißner, Regionalmanagerin des Biosphärenreservats Vessertal-Thüringer Wald und Organisatorin der Fahrt. „Die Menschen hier identifizieren sich sehr mit ihrem Biosphärengebiet und sind neugierig auf andere Regionen dieser Art“.
     
    Hintergrundinformation:
    Das Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald liegt im Südwesten Thüringens und umfasst eine Fläche von etwa 17.000 ha. In unmittelbarer Umgebung des Gebietes liegen Suhl im Westen, Ilmenau im Norden und Schleusingen im Süden. Es wurde 1979 zum ersten von mittlerweile 15 Biosphärenreservaten in Deutschland erklärt.
     
    Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist seit Mai 2009 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt. Der Begriff „Biosphärenreservat“ steht für das modellhafte Miteinander von Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Das Land Baden-Württemberg und seine Bewohner haben sich allerdings für den Ausdruck „Gebiet“ entschieden.
     
    Bild:
    Die thüringische Reisegruppe, Foto: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Roland Heidelberg von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Tel.: 07381/932938-14, oder Herr Simon Kistner, Pressereferent, Regierungspräsidium Tübingen, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung. 
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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