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  • Abteilung 2
    15.11.2018
    Regierungspräsident Klaus Tappeser weist Kritik der „Schutzgemeinschaft Rißtal“ deutlich zurück

    Mit deutlichen Worten weist Tübingens Regierungspräsident Klaus Tappeser die Kritik der Bürgerinitiative Schutzgemeinschaft Rißtal (BI), die diese in einem offenen Brief geäußert hat, zurück. Es sei für ihn völlig unverständlich wie die BI zur Auffassung gelange, dass es dem Regierungspräsidium obliege, die im Rahmen des Runden Tisches erarbeiteten Gesichtspunkte und Fragestellungen selbst aufzuarbeiten. Ausführlich und auch ausdrücklich seien am Runden Tisch die Verfahrensabläufe und Verantwortlichkeiten von den Vertretern des Regierungspräsidiums dargestellt worden. Die BI wisse sehr genau um die Abläufe der gemeinsam angestoßenen Verfahren. Ansprechpartner für Fragen zum Gewässer- und Hochwasserschutz oder für Fragen rund um mögliche Starkregenereignisse seien seit Abschluss des Zielabweichungsverfahrens die vor Ort planenden Akteure des interkommunalen Gewerbegebiets.

    "Ich finde es bedauerlich", so Klaus Tappeser, „dass die BI den aus meiner Sicht erfolgreichen Runden Tisch, der neue Maßstäbe für ein Zielabweichungsverfahren gesetzt hat, durch ihre Aussagen in Form eines öffentlichen Briefs entwertet." Es sei für das Regierungspräsidium selbstverständlich und wurde immer kommuniziert, dass die am Runden Tisch besprochenen Belange im Rahmen der Bauleitplanung durch die vor Ort planenden Akteure des interkommunalen Gewerbegebiets herausgearbeitet und bewertet werden.

    Solche Verfahren seien viel zu ernst für Polemik und falsche Kritik an beteiligten Akteuren. Für das weitere Verfahren wünscht sich der Tübinger Regierungspräsident daher von der BI, dass diese an den Fakten orientiert und fair argumentiert. Nur das könne die Basis für eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit mit der BI sein.

    Im Übrigen wird das Regierungspräsidium der BI auch noch in einem persönlichen Schreiben antworten.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    14.11.2018
    L 325 / L 326, Umbau der Kreuzung Kalksteige bei Wetzisreute zu einem Kreisverkehrsplatz
    Gesamtfertigstellung voraussichtlich am Freitag, 30. November 2018

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 17. September 2018, die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Aufgrund nicht vorhersehbarer, zusätzlicher Arbeiten verlängern sich die Sperrungen der L 326 und L 325 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018. Entsprechende Witterung vorausgesetzt, kann im Laufe des 30.November 2018 auch der Kreisverkehr für den Verkehr freigegeben werden.

    Beim Rückbau der Asphaltschichten im Anschlussast der L 326 in Richtung Unterankenreute wurden, entgegen den durchgeführten Voruntersuchungen, tiefliegende, teerhaltige Fahrbahnschichten vorgefunden. Diese mussten im erforderlichen Umfang untersucht und anschließend gesondert ausgebaut werden. Zudem mussten Maßnahmen zur Erhöhung der Tragfähigkeit in diesem Ast durchgeführt werden.

    Infolge dieser zusätzlichen Arbeiten finden die Asphaltierungsarbeiten und die Arbeiten an den Straßenbanketten sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung in den Ästen der L 326 in Richtung Unterankenreute und der L 325 in Richtung Vogt erst in den Kalenderwochen 47 und 48 statt.
    Während der Arbeiten bleibt die eingerichtete Umleitung bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018, bestehen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Verkehrsführung während der Bauarbeiten
    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Unterankenreute bleibt die L 326 voll gesperrt. Der Verkehr auf der L 326 in Richtung Waldburg und Vogt wird ab Unterankenreute über die L 317 nach Wolfegg und weiter über die L 324 nach Vogt und Waldburg geleitet.

    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Vogt bleibt die L 325 zwischen der Kalksteige und Neuwaldburg voll gesperrt. Der Verkehr von Vogt kommend wird über die L 324 nach Kofeld und weiter zur B 32 beziehungsweise über die K 8041 nach Waldburg und über die L 326 vorbei am Baustellenbereich weiter in Richtung Schlier umgeleitet. Die Umleitung der jeweiligen Gegenrichtungen erfolgt über die gleichen Strecken.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Die Maßnahme ist erforderlich, da die Kreuzung seit einigen Jahren als Unfallschwerpunkt in Erscheinung tritt. Mit dem Umbau zu einem Kreisverkehr wird die Verkehrssicherheit verbessert.

    Gegenstand der Arbeiten
    Für die Errichtung des Kreisverkehrs ist es erforderlich, den Kreuzungspunkt um rund 30 Meter in Richtung Westen (Schlier) zu verschieben und um rund einen Meter zu erhöhen sowie die Anschlussäste der L 325 und L 326 baulich anzupassen. Der Außendurchmesser des künftigen Kreisverkehrs wird 40 Meter betragen.

  • Abteilung 10
    14.11.2018
    Internationale Expertentagung in Ulm
    Regierungspräsident Klaus Tappeser begrüßt Vertreter der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen im Regierungsbezirk Tübingen.
     40. Sitzung der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen (VPAM) im Ulmer Rathaus. Quelle: Regierungspräsidium Tübingen

    Vertreter aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz treffen sich regelmäßig, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich angriffshemmende Materialien auszutauschen. In Nellingen und Ulm stand bei der diesjährigen Herbstsitzung die Fortentwicklung der Prüfregeln für diese Materialien im Fokus.

    Das Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg war mit seinem Beschussamt in Ulm der Ausrichter der diesjährigen, bereits 40. Tagung der Vertreter der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen (VPAM). Vergangene Woche traf sich die international besetzte Expertenrunde aus sechs Staaten. Die VPAM ist eine Organisation, deren Hauptaufgabe in der Forschung, Prüfung und Entwicklung von beschusshemmenden Materialien liegt. Neben dem regen Austausch stand auch der Besuch eines Herstellers von persönlicher Schutzausrüstung auf dem Programm.

    Nach der Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister Martin Bendel zeigte sich Regierungspräsident Klaus Tappeser beeindruckt von der Internationalität der Sicherheitsexperten-Runde und bot Unterstützung bei der Einführung wichtiger Normen und Richtlinien von beschusshemmenden Materialien an. „Die VPAM leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei, des Zolls und der Rettungsdienste im Einsatzfall zu schützen“, so Tappeser.

    Die Tagung diente der inhaltlichen Abstimmung, der thematischen Fortentwicklung, der Diskussion und dem Austausch zu den aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der angriffshemmenden Materialien. Ständig steigende und sich ändernde weltweite Bedrohungslagen bedürfen einer entsprechenden Anpassung der Prüfregeln, beispielsweise für gepanzerte Fahrzeuge, Schutzwesten, Fassadenelemente, Gläser, Stahlprodukte, Keramiken und Verbundwerkstoffe. Der Schwerpunkt der diesjährigen Herbsttagung lag auf der Fortentwicklung der VPAM-Prüfregeln und auf der Durchführung der sogenannten Ringvergleiche. Damit soll die Vergleichbarkeit angriffshemmender Materialien und Konstruktionen gewährleistet werden.

    Hintergrundinformation:
    Als Abteilung 10 gehört der Landesbetrieb Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg zum Regierungspräsidium Tübingen. Der Landesbetrieb sorgt in den Dienststellen Albstadt, Donaueschingen, Dornstadt, Fellbach, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Ravensburg und Schwäbisch Hall und mit der Direktion in Stuttgart durch die Eichung und Prüfung von Messgeräten für das richtige Maß, für richtiges Messen und die korrekte Füllmenge von abgepackten Waren. Damit leistet er einen aktiven Beitrag zum fairen Wettbewerb im Handel und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher, der Unternehmen und der Behörden, dass in Baden-Württemberg Maße und Gewichte stimmen und Messgeräte korrekt arbeiten.

    Das Beschussamt Ulm ist eine von sechs staatlichen Stellen in Deutschland, die Waffen und Munition prüfen, bevor diese in Umlauf kommen. Das gilt für alle Jagd- und Sportwaffen. Als zusätzliche Aufgabe prüft und zertifiziert das Beschussamt Ulm angriffshemmende Materialien; hier ist es auch international tätig. Zudem werden dort Polizeipistolen und Munition auf Einsatztauglichkeit geprüft. In Deutschland ist das Beschussamt Ulm die größte Prüfstelle dieser Art und die einzige in Baden-Württemberg.

    Bild:
    40. Sitzung der Vereinigung der Prüfstellen für angriffshemmende Materialien und Konstruktionen (VPAM) im Ulmer Rathaus. Quelle: Regierungspräsidium Tübingen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    13.11.2018
    L 333, Bau eines Radweges zwischen Tannau und Elmenau

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 14. November 2018, der Bau des Radwegs zwischen Tannau und Elmenau beginnt.

    Die Radwegeverbindung hat in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Bodenseekreis eine sehr hohe Priorität und stellt einen wichtigen Lückenschluss zwischen Wangen und Tettnang dar. Außerdem werden die Verkehrsverhältnisse für Radfahrer entlang der Landesstraße deutlich verbessert.

    Der Bau der insgesamt rund 2,4 Kilometer langen Radwegeverbindung wird in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wird der Radweg zwischen Tannau und Dietmannsweiler mit einer Länge von etwa 1,6 Kilometern hergestellt. Der Radweg beginnt in Tannau an der Kreuzung L 333/K 7716 und verläuft auf der rechten Seite der L 333 bis nach Baldensweiler und danach ein kurzes Stück entlang der K 7709 bis zur Einmündung der Gemeindestraße nach Dietmannsweiler. Diese Straße wird für die Radverbindung mitbenutzt und dafür in den bisher gekiesten Abschnitten asphaltiert. In den übrigen Bereichen wird der Asphaltaufbau verbessert. Darüber hinaus wird eine neue Radwegbrücke angelegt, um den Flockenbach in Tannau queren zu können.

    Die Bauarbeiten entlang der L 333 werden unter Verkehr ausgeführt. Allerdings wird die Fahrbahnbreite im Bereich Tannau abschnittsweise eingeengt und der Verkehr im jeweiligen Baustellenbereich mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt werden witterungsbedingt in den Wintermonaten unterbrochen und voraussichtlich Ende Mai 2019 abgeschlossen sein.

    Die Baukosten für den ersten Bauabschnitt betragen rund 700.000 Euro und werden vom Land getragen. Die Stadt Tettnang beteiligt sich mit rund 35.000 Euro.

    In einem zweiten Abschnitt wird der Radweg zwischen Dietmannsweiler und Elmenau hergestellt. Dieser verläuft südlich der L 333 und bindet dort an den bestehenden Radweg in Richtung Neukirch an. Es ist geplant mit diesem Abschnitt im Laufe des Jahres 2019 zu beginnen.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemittteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 5
    09.11.2018
    Einladung der Presse zum Produktstart ALBGEMACHT
    am Freitag, 16.11.2018, 12:00 Uhr im REWE-Markt in Ehingen

    An die
    Damen und Herren der Medien


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist ab sofort mit ALBGEMACHT eine Regionalmarke erhältlich, die im Kern die biologische Vielfalt auf den Wiesen und Äckern erhält und fördert. Unter dieser Marke werden Lebensmittel für den täglichen Bedarf in einem modernen und aussagekräftigen Auftritt vereint und für die Kunden gut sichtbar gemacht. Gleichzeitig wird auf den landwirtschaftlichen Flächen ein verbindlicher Beitrag zur biologischen Vielfalt umgesetzt.

    Landwirte, verarbeitende Betriebe und Vermarkter aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb haben sich dazu entschlossen, gemeinsam Lebensmittel auf den Markt zu bringen, die „mehr als regional“ sind. Anhand kontrollierter Kriterien schützen die Produkte unmittelbar die Kulturlandschaften und sorgen für mehr blühende Wiesen und artenreiche Äcker.

    Mit Verkaufsstart am 16.11.2018 werden die ALBGEMACHT-Produkte Milch, Dinkelmehle, Maultaschen, Lammsalami und -schinken, Apfelsaft sowie Weine von zwei Weingärtnergenossenschaften im Lebensmittelhandel erhältlich sein.

    Zur Produkteinführung von ALBGEMACHT laden wie Sie ganz herzlich

    am Freitag, 16.11.2018, 12:00-13:30 Uhr
    REWE-Markt Ehingen, Adolffstraße 46, 89584 Ehingen

    ein.

    Folgender Ablauf ist geplant:

    • Grußworte Regierungspräsident Klaus Tappeser, Stefan Tluczykont, Dezernent Landratsamt Alb-Donau-Kreis und Oberbürgermeister Alexander Baumann
    • Vorstellung der Produkte durch die ALBGEMACHT-Produzenten
    • Im Anschluss findet am Freitagnachmittag und am Samstag eine Verkostungsaktion der ALBGEMACHT-Produkte statt.

     

    ALBGEMACHT-Produkte werden ab dem 16.11.2018 in Lebensmitteleinzelhandelsmärkten in Dettingen unter Teck, Reutlingen, Lichtenstein, Münsingen, Metzingen, Mössingen und Ehingen angeboten. Sukzessive sollen weitere Verkaufs-Märkte innerhalb des Biosphärengebiets und in den angrenzenden Ballungsräumen Tübingen, Stuttgart und Ulm hinzukommen.
     
    Über Ihre Teilnahme an diesem Pressetermin freuen wir uns sehr.


    Eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 15.11.2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung zum Pressetermin richten Sie bitte an Gudrun Gauß (Tel.: 07071/757-3009, Gudrun.Gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
    Pressesprecher

  • Abteilung 5
    08.11.2018
    Biosphärenschulen: Unsere Welt entdecken, verstehen und gestalten!
    Einladung der Presse

    An die
    Damen und Herren der Medien,


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    sieben Grundschulen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb befinden sich als Pilotschulen auf dem Weg hin zur Auszeichnung zur Biosphärenschule.

    Lernen in einer Biosphärenschule bedeutet,

    • Natur und Kultur im direkten Lebensumfeld der Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit außerschulischen Partnern beispielsweise aus den Bereichen Landwirtschaft, Natur- und Landschaftsführungen oder Handwerk zu entdecken und zu erleben,
    • ökologische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge zu verstehen,
    • den Kindern die Fähigkeit und das Wissen an die Hand zu geben, ihre Welt eigenverantwortlich und im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu gestalten.

    Wir laden Sie ganz herzlich

    am Donnerstag, 15.11.2018, 13:30 Uhr
    Musiksaal der Lindenschule Unterlenningen
    Schulgarten 4, 73252 Lenningen

    zur Projektvorstellung „Biosphärenschule“ ein. Das Projekt wird finanziert durch Sondermittel der Fraktionen Bündnis90/Grüne und CDU.

    Folgender Ablauf ist geplant:

    • Begrüßung durch Regierungspräsident Klaus Tappeser und Bürgermeister Michael Schlecht
    • Vorstellung des Projekts Biosphärenschulen durch Achim Nagel, Leiter Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb und Projektleiterin Angelika Jany
    • Vorstellung der Pilotschule Lindenschule Unterlenningen durch Schulleiterin Melanie Amann
    • Präsentation „Kartoffelprojekt“ durch Schülerinnen und Schüler der Klasse 4

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 14.11.2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung zum Pressetermin richten Sie bitte an Gudrun Gauß (Tel.: 07071/757-3009, Gudrun.Gauss@rpt.bwl.de.

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
    Pressesprecher​

  • Abteilung 4
    07.11.2018
    L 415, Stützwand bei Geislingen - Erkundungsbohrungen

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit den Ersatzneubau der Stützwand Käppelesberg am Ortsbeginn von Geislingen im Zuge der L 415 von Balingen kommend. Die Erneuerung der Stützwand ist im Jahr 2019 vorgesehen. Im Vorfeld ist es für die Planung erforderlich, den anstehenden Untergrund im Bereich der Stützwand zu erkunden. Hierzu finden am Montag, 12. November 2018, zwischen 12:00 und 16:00 Uhr, geologische Erkundungsbohrungen statt. Währenddessen wird die Fahrspur der L 415 zwischen Balingen und Geislingen gesperrt und der Verkehr durch eine Engstellenregelung am Arbeitsbereich vorbeigeführt.

    Bei der letzten Bauwerksprüfung im Mai 2018 wurden erhebliche Mängel an der Stützwand festgestellt. Um die Verkehrssicherheit weiter zu gewährleisten, wurden Ende Juni 2018 als Sofortmaßnahmen der oberseitige Gehweg entlang der Friedhofstraße gesperrt und die Fahrbahnbreite reduziert. Damit wurden die auf die Stützwand einwirkenden Lasten, wie beispielsweise durch abgestellte Fahrzeuge, reduziert. Eine weitere Stabilisierung erfolgte durch das Aufstellen einer Betongleitwand und dem Verfüllen des Zwischenraums zwischen Betongleitwand und Stützwand mit Beton.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der geologischen Erkundungsbohrungen nicht auszuschließen sind.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    07.11.2018
    B 313, Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg
    Halbseitige Sperrung der B 313 am 09. November 2018

    Nachdem die Arbeiten am Rad- und Wirtschaftsweg im Zuge des Neubaus der Ortsumgehung Grafenberg im Oktober 2018 begonnen haben und planmäßig vorankommen, wird am Freitag, 9. November 2018, die Asphalttragschicht eingebaut. Bei günstigen Witterungsbedingungen sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Um diese Arbeiten im Bereich der Brücke über den Stauferbach und anderen Engstellen ausführen zu können, ist es aus Platzgründen erforderlich, die B 313 im Baustellenbereich halbseitig zu sperren.

    Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbeigeführt. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren. Der parallel zur B 313 verlaufende Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten im Dezember 2018 weiterhin voll gesperrt. Für den Radverkehr ist eine Umleitung von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg und umgekehrt ausgeschildert.

    Die Kosten für den Ausbau des Radweges zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich auf rund 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des La​ndes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    06.11.2018
    Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt - Sulpach und Bad Waldsee - Kümmerazhofen abgeschlossen

    ​Der Bau für den Radweg zwischen Baindt-Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen begann am 8. Oktober 2018 und ist nun nach einer rund vierwöchigen Bauzeit beendet. „Dank der guten Kooperation von Forst- und Straßenbauverwaltung, aber auch der berührten Kommunen Bad Waldsee und Baindt, wird mit diesem Radweg eine wichtige alltagstaugliche Radverkehrsverbindung im oberen Schussental geschaffen. Damit ist jetzt auch der nördliche Teil des Landkreises Ravensburg vom Schussental aus gut mit dem Fahrrad zu erreichen“, sagte Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Die Radwegeverbindung ist Teil des RadNETZ Baden-Württemberg, mit dem ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land geschaffen wird. Es besteht aus kommunalen Radwegen sowie Radwegen an Bundes- und Landesstraßen, die zu einem 7.000 Kilometer langen RadNETZ verknüpft sind. Außerdem werden im Rahmen des RadNETZ Baden-Württemberg bestimmte Qualitätsstandards beispielsweise zur Radwegbreite oder zur Auswahl des Oberflächenmaterials gesetzt.
     
    Die Radwegverbindung zwischen Baindt-Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen wurde in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wurde der bisher gekieste land- und forstwirtschaftliche Weg bis zum Schanzwiesweiher auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern asphaltiert. In einem zweiten Abschnitt wurde die Gemeindestraße ab dem Schanzwiesweiher in Richtung Bad Waldsee-Kümmerazhofen auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern mit einem neuen Asphaltaufbau versehen. Durch diese neuen Asphaltbeläge wird der notwendige Qualitätsstandard für eine Radwegeverbindung nach dem RadNETZ Baden- Württemberg erreicht.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.11.2018
    B 28, Brühlbachbrücke bei Bad Urach - Probenahme

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die Instandsetzung der Brühlbachbrücke im Zuge der B 28 bei Bad Urach. Im Vorfeld ist eine objektbezogene Schadensanalyse erforderlich. Hierzu werden am Dienstag, 13. November 2018, auf der Brühlbachbrücke Proben des Fahrbahnbelags, der Brückenabdichtung und des Betons genommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr statt. Während der Probeentnahme wird die Brücke halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

    Die Brücke weist Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurden. Die Instandsetzung wird den dauerhaften Erhalt der Brücke sichern und zur Verkehrssicherheit beitragen. Über den Beginn der Instandsetzung kann momentan noch keine Aussage getroffen werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenahme nicht auszuschließen sind.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 2
    06.11.2018
    Graphic Novel & Weltliteratur – eine Buchausstellung
    Die Ausstellung ist vom 13. November bis 7. Dezember 2018 in der Gemeindebücherei in Dettingen/Erms zu sehen.
     Plakat Graphic Novels; © RPT - Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen

    ​Graphic Novels erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit! Speziell in den Bearbeitungen von Klassikern der Weltliteratur zeigt sich - teils opulent, teils streng reduziert -, wie Bilderwelten und Literatur eine sich hervorragend ergänzende Symbiose eingehen können. In den Illustrationen von Flix, Isabell Kreitz, Christophe Regnault, Richard Corben und Co. spiegelt sich die ganze Vielfalt der künstlerischen Ausdruckformen und Möglichkeiten, die das Genre bietet.

    Die Ausstellung der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen beim Regierungspräsidium Tübingen zeigt als Teil der Literatur- und Leseförderung 41 Adaptionen bekannter Werke der Weltliteratur, von Bertolt Brecht über Goethe, Hemingway, Remarque bis Stefan Zweig. Mal schwarz-weiß, mal knallig bunt, mal zart, mal expressiv: Die Künstler verleihen ihren jeweiligen Werken eine ganz eigene Note und eröffnen so eine neue Sicht auf Anna Seghers „Das siebte Kreuz“, Melvilles „Moby Dick“ oder Camus „Der Fremde“.
     
    Interessierte können die Ausstellung vom 13. November bis 6. Dezember 2018 in der Gemeindebücherei in Dettingen/Erms zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen.
     
    Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de zu finden.
     
    Hintergrundinformationen
    Graphic Novel ist eine Anfang der 80er Jahre aufgekommene Bezeichnung für Comics im Buchformat, die sich aufgrund ihrer erzählerischen Komplexität meist an eine erwachsene Zielgruppe richten. Der Begriff geht unter anderem zurück auf den bekannten amerikanischen Zeichner Will Eisner, der 1978 sein Buch „A Contract with God“ mit dem Zusatz „A Graphic Novel by Will Eisner“ versah, um herauszustellen, dass sein Werk als Literatur verstanden werden soll. Er grenzt sich damit von den damals herkömmlichen Comicheftchen ab. Seither hat sich das Genre „Graphic Novel“ in viele Richtungen entwickelt. Es gibt anspruchsvolle Werke mit literarischem Anspruch, autobiografische Geschichten, Reiseberichte, Biografien, spannende Krimis und immer wieder Adaptionen klassischer Werke der Weltliteratur.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 2
    06.11.2018
    Planfeststellungsbeschluss für den B 31 Anschluss Rengoldshauser Straße sowie den Ausbau der Rengoldshauser Straße in Überlingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit Planfeststellungsbeschluss vom 30. Oktober 2018 den Plan für den Neubau des Anschlusses Rengoldshauser Straße an die Bundesstraße B 31 sowie den Ausbau der Gemeindestraße Rengoldshauser Straße festgestellt. Dieser Beschluss beinhaltet die Schaffung eines neuen Anschlusses der Rengoldshauser Straße an die B 31 bei Überlingen, durch welchen die Ortsdurchfahrt Nußdorf verkehrlich entlastet werden soll. Gleichzeitig wird die Rengoldshauser Straße ausgebaut. In dem Planfeststellungsbeschluss ist über alle rechtzeitig vorgetragenen Einwendungen, Forderungen und Anregungen entschieden worden.

    Der Planfeststellungsbeschluss wird den Trägern des Vorhabens und denjenigen, über deren Einwendungen entschieden worden ist, zugestellt. Mit Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss den übrigen Betroffenen gegenüber als zugestellt.
     
    Von Montag, 12. November 2018, bis einschließlich Montag, 26. November 2018, wird der Beschluss mit einer Ausfertigung des festgestellten Planes im Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen (Zimmer N 239), sowie in der Stadt Überlingen zur Einsicht ausgelegt. Diesbezüglich bittet das Regierungspräsidium Tübingen, auf die ortsüblichen Bekanntmachungen zu achten.
     
    Gegen diesen Planfeststellungsbeschluss kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe beim Verwaltungsgericht Sigmaringen Klage erhoben werden. Näheres ist den ortsüblichen Bekanntmachungen zu entnehmen.
     
    Die Bekanntmachung, den Beschluss und die Planunterlagen finden Sie auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt in der Rubrik Bekanntmachungen unter „Planfeststellungsverfahren“.
     
    Hintergrundinformationen zum Vorhaben:
    Der Planfeststellungsbeschluss kombiniert zwei Verfahren: Das eine hat den Ausbau der Gemeindestraße Rengoldshauser Straße zum Inhalt, das andere den Neubau des Anschlusses der Rengoldshauser Straße an die Bundesstraße B 31. Durch die enge Abstimmung der kommunalen Planung mit den Planungen der Straßenbauverwaltung ist es gelungen, die Verkehrsbeziehungen sowohl für den örtlichen wie auch für den weiträumigen Verkehr optimal zu gestalten.
     
    Ziel der Verfahren ist es, die Ortsdurchfahrt Nußdorf zu entlasten. Dies erfordert unter anderem eine höhenmäßige Angleichung der Rengoldshauser Straße. Ferner wird ein Radweg parallel der Rengoldshauser Straße erstellt, welcher eine momentan noch vorhandene Lücke schließt. Zudem wird eine Unterführung unter der Rengoldshauser Straße für einen kreuzenden Rad- und Wanderweg errichtet. Darüber hinaus kommt es zur Ertüchtigung einer Lärmschutzwand bei Nußdorf. Die B 31 erhält Auffahrrampen sowie Einfädelungsspuren, welche das gefahrlose Auffahren ermöglichen sollen.
     
    Die Umsetzung des Vorhabens soll zeitnah erfolgen, um während der im Jahr 2020 in Überlingen stattfindenden Landesgartenschau einen reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 5
    06.11.2018
    Einladung der Presse zur Vorstellung des Projekts „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“
    am Dienstag, 13.11.2018, 09:00 Uhr im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen-Auingen

    ​An die
    Damen und Herren der Medien,


    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    die Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb plant gemeinsam mit dem Kreisbauernverband Reutlingen e. V., der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen sowie dem NABU Baden-Württemberg e. V. für Ende 2018 und 2019 das Projekt „Zukunftsforum Biosphärengebiet Schwäbische Alb“. Ziel dieses Projekts ist es, in einem öffentlichen Diskurs die aktuelle und kommende Landnutzung im Biosphärengebiet zu betrachten und daraus neue Lösungsansätze für das Biosphärengebiet abzuleiten. Hierfür wird es insgesamt vier Zukunftsforen mit jeweils einem eigenen Schwerpunktthema der Landwirtschaft geben.
     
    Gemeinsam mit Vertretern der Landwirtschaft, Bürgerinnen und Bürgern, ökologischem Fachpublikum und weiteren Interessierten sollen im Rahmen des Projekts die Weichen für die Zukunft der Landwirtschaft im Biosphärengebiet gestellt werden.
     
    Das erste Zukunftsforum ist dem Thema „Insektensterben stoppen, Biodiversität erhalten“ gewidmet und findet am 28. November 2018 von 13:30-17:30 Uhr auf dem Hofgut Hopfenburg in Münsingen statt. Es wird spannende Impulsvorträge von Experten, informierende Fachgespräche und kleinere Dialogrunden geben, in denen über Handlungsansätze für die Zukunft diskutiert wird.
     
    Zur Projektvorstellung sowie der Präsentation des Ablaufes und der Projektziele laden wir Sie ganz herzlich
     
    am Dienstag, 13.11.2018, 09:00 Uhr,
    Biosphärenzentrum Schwäbische Alb,
    Von der Osten Str. 4, 6, 72525 Münsingen
     
    ein.
     
    Es werden sowohl Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsstelle als auch der Projektpartner anwesend sein, um das Projekt vorzustellen und Ihre Fragen zu beantworten. Über Ihre Teilnahme an dem Pressetermin und eine Berichterstattung in Ihren Medien würden wir uns sehr freuen!
     
    Eine Anmeldung bis spätestens Montag, 12.11.2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung zum Pressetermin richten Sie bitte an Anke Hövelmann (Tel.: 07381/932938-0, Anke.Hövelmann@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen
    gez.
    Dirk Abel
    Pressesprecher
  • Abteilung 2
    09.11.2018
    "Kulturdenkmale der Nachkriegsmoderne – Junge Denkmale in Baden-Württemberg"
    ​Einladung zur Vortragsveranstaltung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz - Ortskuratorium Neckar-Alb am 14. November 2018.

    Das Ortskuratorium Neckar-Alb der Deutschen Stiftung Denkmalschutz setzt seine Vortragsreihe zu Denkmalschutzthemen im Regierungspräsidium Tübingen fort.

    Zum öffentlichen Vortrag von Frau Sabine Kraume-Probst M.A. und Herrn Dr. Jörg Widmaier zum Thema
     
    "Kulturdenkmale der Nachkriegsmoderne – Junge Denkmale in Baden-Württemberg"
    am Mittwoch, 14. November 2018, um 18.00 Uhr
    im Regierungspräsidium Tübingen,
    Konrad-Adenauer-Straße 20, Großer Sitzungssaal, 72072 Tübingen
     
    laden die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Ortskuratorium Neckar-Alb und das Regierungspräsidium Tübingen ein. Der Eintritt ist frei.
     
    Nicht nur Bauten länger zurückliegender Epochen können Kulturdenkmale sein. Mittlerweile beschäftigt sich die Denkmalpflege auch mit der Baukultur aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vor allem die Bauten der 1960er und 1970er Jahre haben es bis heute schwer, als Kulturdenkmale öffentlich anerkannt zu sein. Oft als Bausünden verkannt, fehlt den Jungen Bauwerken noch vielfach die gesellschaftliche Akzeptanz.
     
    Der Vortrag von Sabine Kraume-Probst M.A. und Dr. Jörg Widmaier soll in anschaulicher Weise in dieses aktuelle Themenfeld einführen. Der Zuhörer erhält einen Überblick zu architektonischen, technischen und gestalterischen Innovationen von der Nachkriegsmoderne bis zur Postmoderne. Unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalbestandes im Regierungsbezirk Tübingen wird dabei die Bandbreite möglicher Bau- und Kunstdenkmale präsentiert sowie ein Einblick in die denkmalfachlichen Arbeitsgrundsätze und aktuellen Projekte der Inventarisation, das heißt der Bestandsaufnahme von Objekten bezogen auf bestimmte Merkmale, gegeben. Hierbei werden auch Herausforderungen der Erfassung, der denkmalfachlichen Bewertung und der gesellschaftlichen Vermittlung angesprochen.
     
    Sabine Kraume-Probst M.A. und Dr. Jörg Widmaier haben Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie studiert und arbeiten im Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Im dortigen Referat Inventarisation sind sie für die Erfassung von Bau- und Kunstdenkmalen im Regierungsbezirk Tübingen zuständig.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.11.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung und Erneuerung von Schutzplanken zwischen Hechingen und Bodelshausen
    Abschluss der Arbeiten und Abbau der Verkehrssicherung

    ​Der im Zuge der Fahrbahndeckenerneuerung gesperrte Abschnitt der B 27 zwischen Hechingen-Mitte und Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen wird im Laufe des Samstags, 3. November 2018, wieder einspurig für den Verkehr frei gegeben. Die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen-Nord (L 410) in Fahrtrichtung Balingen sind ab dann ebenso wieder für den Verkehr befahrbar.

    Durch den kurzzeitigen Wintereinbruch hat sich die Fertigstellung der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen geringfügig verzögert. Die Fahrbahnmarkierungsarbeiten konnten aufgrund des Niederschlags und der niederen Temperaturen nicht wie geplant abgeschlossen werden. Dadurch verschiebt sich der Rückbau der Verkehrssicherungen.
     
    In der kommenden Woche werden die Schutzplanken in den Mittelstreifenüberfahrten wieder eingebaut. Die Betonschutzwände und die Verkehrssicherungen werden abgebaut. Diese Arbeiten dauern bis Donnerstag, 8. November 2018. Danach ist die B 27 im Abschnitt zwischen Hechingen und Bodelshausen wieder uneingeschränkt befahrbar.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Stadt Hechingen mit Ortsteilen, der Gemeinde Bodelshausen sowie den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
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