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  • Abteilung 5
    17.03.2017
    Biosphärengebiet Schwäbische Alb steht im Finale des Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestination“
    Sieger wird Mitte Mai in Berlin gekürt
     Die Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb freut sich über den Einzug des Biosphärengebiets ins Finale des Wettbewerbs „Nachhaltige Tourismusdestination“; Foto: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    ​Der Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestination“ zeichnet besonders nachhaltige Regionen und Urlaubsziele in Deutschland aus. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb hat es nun aus insgesamt 27 Destinationen ins Finale der letzten fünf geschafft. Mitte Mai werden die Besten in Berlin gekürt.

    Ende letzten Jahres hat der Deutsche Tourismusverband e.V. mit Unterstützung durch das Bundesamt für Naturschutz und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit den Wettbewerb nachhaltige Tourismusdestination ausgelobt. Wie beim ersten Wettbewerb 2012/2013 lag der Fokus der Ausschreibung auf einem effizienten Umgang mit natürlichen Ressourcen und dem Schutz der Natur- und Kulturlandschaft in den Tourismusdestinationen.
     
    Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb als Modellregion einer nachhaltigen Entwicklung hat sich beim Bundeswettbewerb 2016/2017 – Nachhaltige Tourismusdestination in Deutschland beworben. Gestern, 15.03.2017, hat der Tourismusverband die fünf Destinationen Biosphärenreservat Bliesgau, die Stadt Celle, die Nordseeinsel Juist, die Nordeifel und das Biosphärengebiet Schwäbische Alb über ihren Einzug ins Finale informiert.
     
    „Wir haben uns riesig über die Nachricht gefreut, eine Wertschätzung für die gesamte Region“, so Petra Bernert, Leiterin der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Auch der Lenkungskreisvorsitzende des Biosphärengebiets, Regierungspräsident Klaus Tappeser zeigt sich hoch erfreut: „Das ist der gemeinsame Verdienst aller Akteure, die sich Tag für Tag für die Weiterentwicklung unseres Biosphärengebiets einbringen.“ Neben 29 Städten und Gemeinden, drei Landkreisen und zwei Regierungsbezirken setzen sich zahlreiche Vereine, Verbände und über 100 zertifizierte Biosphärengebiets-Partner für die nachhaltige Entwicklung der Modellregion ein.
     
    Wer Mitte Mai in Berlin von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und dem Präsidenten des Deutschen Tourismusverbandes Reinhard Meyer als Sieger gekürt wird, entscheidet die Expertenjury nach ihrer Bereisung aller fünf Finalisten Ende April. Zu gewinnen gibt es eine Werbekampagne in verschiedenen Großstädten und eine Vermarktung im Ausland.
     
    Bildunterschrift:
    Die Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb freut sich über den Einzug des Biosphärengebiets ins Finale des Wettbewerbs „Nachhaltige Tourismusdestination“; Foto: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    Hintergrundinformationen
    Die eingereichten Bewerbungen der 27 Destinationen wurden anhand der 40 Kriterien des 2016 veröffentlichten Praxisleitfadens „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ bewertet, die ökologische, ökonomische, soziale und managementbezogene Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen. Aus einer Vorauswahl von 15 Nominierten wurden die fünf Finalisten ermittelt.
     
    Neben der Auszeichnung der Siegerdestination haben alle Bewerber die Chance, Sonderpreise für die Kategorien Nachhaltige Mobilität, Klimaschutz/Ressourcen- und Energieeffizienz, Naturerlebnis und Biologische Vielfalt sowie Regionalität zu gewinnen. Die Siegerdestination gewinnt eine bundesweite Ströer-Mediakampagne in Bahnhöfen in ausgewählten Großstädten sowie im DB-Reiseplan auf ausgewählten Fernverkehrsstrecken. Zudem können sich die Finalisten und Sonderpreisträger über eine Auslandsvermarktung durch die Deutsche Zentrale für Tourismus freuen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Frau Katrin Rochner von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Telefon: 07381/932938-21, oder Herr Simon Kistner, Pressereferent, Regierungspräsidium Tübingen, Telefon 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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