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  • Abteilung 5
    12.07.2017
    Alltagsprodukte nachhaltig erzeugt?!
    Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Biobasierte Produkte im Alltag“ spricht Herr Prof. Dr. Ralf Kindervater über Chancen und Risiken der Bioökonomie.
     Biobasierte Produkte im Alltag; Foto: C.A.R.M.E.N. e. V.

    Autotüren, T-Shirts und Skistiefel – das sind höchst unterschiedliche Alltagsprodukte, die heute weitgehend ohne fossile, sondern mit nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden können. Dahinter steht das Konzept der Bioökonomie, das Herr Prof. Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, am 20. Juli 2017 ab 19:30 Uhr im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen-Auingen vorstellt. Dabei werden die Vorteile und Chancen für die regionale Wertschöpfung thematisiert, aber auch Bedenken und mögliche Gefahren.utotüren, T-Shirts und Skistiefel – das sind höchst unterschiedliche Alltagsprodukte, die heute weitgehend ohne fossile, sondern mit nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden können. Dahinter steht das Konzept der Bioökonomie, das Herr Prof. Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, am 20. Juli 2017 ab 19:30 Uhr im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen-Auingen vorstellt. Dabei werden die Vorteile und Chancen für die regionale Wertschöpfung thematisiert, aber auch Bedenken und mögliche Gefahren.

    Autotüren aus Pflanzenfasern und T-Shirts aus Holz – es mag sich nach Science Fiction anhören, doch es gibt sie: Alltagsprodukte, denen man auf den ersten Blick nicht ansieht, dass sie fast ohne fossile Ressourcen hergestellt wurden. Stattdessen werden nachwachsende Rohstoffe aus der Region genutzt. So können selbst Getreidehalme, die vorher wenig Verwendung fanden, als Rohstoff für Alltagsprodukte genutzt werden. Die Bemühungen rund um solche nachhaltig erzeugten Produkte dienen der regionalen Wertschöpfung und gleichzeitig dem Klimaschutz.
     
    Eine Autotür, Waschmittel, Dämmstoffe, Büromaterialien, ein T-Shirt und viele andere biobasierte Produkte aus verschiedenen Alltagsbereichen können Besucher im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in einer Sonderausstellung noch bis 11. September 2017 entdecken. Im Rahmen dieser Ausstellung findet der einstündige Vortrag „Bioökonomie: Wie kommen wir zu einem nachhaltigen Handeln?“ mit Herrn Prof. Dr. Ralf Kindervater am Donnerstag, 20. Juli 2017, ab 19.30 Uhr im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen-Auingen statt. Ralf Kindervater ist Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, einer Gesellschaft des Landes Baden-Württemberg, und Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie. Im Rahmen seines Vortrags wird er darüber berichten, was jetzt schon im Kontext der Bioökonomie möglich ist und mit welcher Entwicklung noch zu rechnen ist. Neben den Vorteilen für Klimaschutz und regionaler Wertschöpfung thematisiert er auch Gefahren und Bedenken.
     
    Die Teilnahme am Vortrag kostet 5,00 €. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch 19. Juli 2017 über das Biosphärenzentrum Schwäbische Alb unter 07381/932938-31 erforderlich.
     
    Bildunterschriften:
    Biobasierte Produkte im Alltag; Foto: C.A.R.M.E.N. e.V.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die aktuelle Sonderausstellung „Biobasierte Produkte im Alltag“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mit C.A.R.M.E.N. e.V., dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk mit Sitz in Straubing. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos und zu den üblichen Öffnungszeiten des Biosphärenzentrums möglich.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Roland Heidelberg von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Tel.: 07381/932938-14, oder Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Regierungspräsidium Tübingen, Tel. 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

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