ABA-Tour 2017


Dr. Michael Schmidt,
Referat 25

ABA Hessen-Tour 2017 

 

Es war einmal vor kurzer Zeit,

da fuhr ein Bus mit 40 Leut‘

aus Tübingens Schlamassel

ab in Richtung Kassel.

 

Das erste Ziel der Märchentour

war Marburg, wo man gleich erfuhr:

von Sissis* heiligem Gebein

findet sich nix im gold’nen Schrein.

 

Ein Hessenfürst im Größenwahn

baute sich Kassels Wasserbahn –

Herkules oben, Schlösschen unten,

wir haben’s eindrucksvoll gefunden!

 

Die Grimm’schen Brüder waren schlau,

sie zogen zum Knallhüttenbau**;

nach ein paar ziemlich starken Bieren

fing Oma an zu phantasieren.

 

Sie mussten alles nur notieren

und konnten geldlich profitieren.

Aus ihrer Riesenzettelflut

entstand das deutsche Märchengut.

 

Dornröschens Story war recht brav:

100 Jahre Dauerschlaf,

pharmazeutisch nicht zu fassen,

Beamte lässt’s vor Neid erblassen.

 

Fuldas Pracht, Fasanerie*** …

arm war Deutschlands Kirche nie.

Was Bischofs Hand zusammenrafft,

wird zu Kultur – ganz märchenhaft!

 

Für Anne und Paula Lob und Dank!

Alle sind fröhlich, niemand krank,

Programm perfekt und gar nicht teuer.

Danke auch dem Rolf am Steuer!

 

Michael Schmidt, Referat 25

Vom 20. bis zum 23. Mai 2017 machten sich 43 Kollegen und Kolleginnen des Regierungspräsidiums auf, um das „märchenhafte Hessen“ kennen zu lernen. Wenn man weiß, dass die Brüder Grimm lange Zeit in Nordhessen lebten und dort viele Märchen sammelten, wird schnell klar, warum diese Bezeichnung Nordhessens passt.

Über Marburg an der Lahn ging es nach Kassel, das durch seinen „Bergpark Wilhelmshöhe“ berühmt ist. In der „Grimmwelt“ und auf der „Sababurg“ standen die Märchen der Brüder Grimm im Mittelpunkt. Der Bogen schloss sich in der prächtigen Barockstadt Fulda.





  



Anne Christian-Kano,
Referat 22



8. Alternativer Betriebsausflug: "ABA 2017"

Märchenhaftes Hessen

von Anne Christian-Kano