Neues in Kürze




Abteilung 11 informiert:

Zum 7. Mal fand die Jahrestagung der Marktüberwachung Baden-Württemberg statt. In Vorträgen und Diskussionsrunden konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung 11 des Regierungspräsidiums Tübingen sowie die mit Fragen der Marktüberwachung befassten Kolleginnen und Kollegen des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und der Landesanstalt für Messungen (LUBW) über zentrale Fragen der Marktüberwachung informieren. Aber auch die Partner der Marktüberwachung kamen bei der in einem Tagungszentrum in der Nähe von Schwäbisch Gmünd stattfindenden internen Veranstaltung zu Wort: Eine Mitarbeiterin der Vergiftungs-informationszentrale Freiburg informierte über deren Arbeit sowie über Schwerpunkte des aktuellen Unfallgeschehens bei der missbräuchlichen Verwendung von Produkten und Chemikalien durch Kindern und Jugendliche. Und welche Folgen kann das Verschlucken von Produkten durch Kinder haben? Dies war eine verschiedener Fragen, die der Rechtsmediziner des Universitätsklinikums in Düsseldorf beantwortete.

In vier Workshops wurden weiter aktuelle Entwicklungen in der Marktüberwachung dargestellt, das Fachwissen unter den rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vertieft und Schwerpunkte für die Arbeit in den nächsten Monaten gesetzt. Die Vorschläge und Empfehlungen aus den Workshops werden analysiert, dokumentiert und – wo immer möglich – für die Arbeit der Marktüberwachung nutzbar gemacht.

Abteilung 4 informiert:

Der Bund wird eine Infrastrukturgesellschaft gründen, die bis zum 1. Januar 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Diese Gesellschaft in Form einer GmbH wird künftig mit der Planung, dem Bau, der Erhaltung, der Finanzierung und der vermögensmäßigen Verwaltung von Bundesautobahnen betraut sein.

Die Auftragsverwaltung für die Bundesstraßen (gelbes Netz) verbleibt hingegen grundsätzlich bei den Ländern, so auch in Baden-Württemberg. Die Gesellschaft kann je nach Bedarf bis zu zehn Tochtergesell-schaften errichten. Als Oberhörde im Geschäftsbereich des  Bundesverkehrsministeriums übernimmt sie einen wesentlichen Teil der hoheitlichen Aufgaben, wie zum Beispiel der Verwaltung der Bundesautobahnen und auf Antrag einzelner Länder auch die Bundesstraßen. Das Fernstraßen-Bundesamt nimmt zudem Dienstherrenaufgaben für jene Beamtinnen und Beamten wahr, die künftig bei der Infrastrukturgesellschaft beschäftigt sind.

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RP-Läuferinnen und -Läufer für den Erbe-Lauf in Tübingen gesucht!

Herr Regierungspräsident Tappeser wird am Sonntag, den 17.9.2017 um 11:35 Uhr am ersten Lauf „Hauptlauf B“ (langsamer Lauf) des Erbe-Laufs in der Tübinger Innenstadt über zehn Kilometer teilnehmen. Dabei würde er sich über Läufer- und Zuschauerunterstützung aus dem Regierungspräsidium sehr freuen!

Wer Interesse hat, im Team des Herrn Regierungspräsidenten mitzulaufen, den bitten wir, sich in seinem Vorzimmer bei Frau Binder (anika.binder@rpt.bwl.de, -3014) bis 1. September 2017 anzumelden. Die K-Stelle wird dann eine Sammelanmeldung für das Regierungspräsidium vornehmen. Welche Daten das Vorzimmer für die Anmeldung benötigt, können dem folgenden Link entnommen werden:

https://portal.mikatiming.de/event/tuebinger-erbe-lauf/2017/de/.


Weitere Infos rund um den Erbe-Lauf gibt es unter
 
Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:

Dirk Abel
Leiter der Koordinierungs- und Pressestelle, -3005


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Mehr Flexibilität durch die neue DV Telearbeit

Am 30.06.2017 haben Regierungspräsident Klaus Tappeser und Jakob Wahl, Vorsitzender des Personalrats, die neue Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit (DV Telearbeit) unterzeichnet.
Mit der neuen DV Telearbeit soll die Arbeitszeitgestaltung weiter flexibilisiert werden: Sie wissen, dass morgen die S-Bahn streikt, die Kita geschlossen hat oder Sie nach Ihrer Dienstreise bereits am frühen Nachmittag an Ihrem Wohnort vorbeifahren - und Sie müssen noch arbeiten? Dann können Sie mit Ihrer Referatsleitung das neue Format des kurzzeitigen Arbeitens von zu Hause aus vereinbaren. Für solche Fälle stehen künftig Telearbeitsplatzausstattungen zur Verfügung.

Auch bei der „klassischen“ Telearbeit gibt es mehr Spielräume, zum Beispiel bei der telefonischen Erreichbarkeit. Künftig genügt es, mit der Referatsleitung feste Zeiten zu vereinbaren, die eine ausreichende Erreichbarkeit sicherstellen. Mehr Flexibilität bedeutet aber auch, dass künftig zur persönlichen Eignung die Bereitschaft gehört, zu wichtigen Terminen und Besprechungen außerhalb der vereinbarten Präsenzzeiten ins Haus zu kommen und Dienstreisen möglichst außerhalb der vereinbarten Präsenzzeiten durchzuführen.

Je mehr Flexibilisierung im Arbeitsalltag einkehrt, desto mehr sind klare Regeln zur Zusammenarbeit und zur Erreichbarkeit wichtig, die neben der DV Telearbeit auch innerhalb der jeweiligen Organisationseinheit festzulegen sind. Wie stellen wir sicher, dass alle Beteiligten die Informationen haben, die sie benötigen? Was ist Bringschuld? Wie schaffen wir Zeiten für gemeinsame Besprechungen? Diese Fragen beschäftigen zunehmend die Führungskräfte. Zur neuen DV Telearbeit und deren Anwendung fanden daher an zwei alternativen Terminen Informationsveranstaltungen für Abteilungs- und Referatsleitungen statt.

Sie finden alle relevanten Änderungen sowie die DV Telearbeit im Intranet:



In der Sommerzeit im Büro und ziemlich genervt?

Dann genügt ein Blick in den Veranstaltungskalender des Naturparks Schönbuch! Im August gibt es Führungen, Wanderungen und viel Frische Luft!

Veranstaltungskalender Naturpark Schönbuch

Und auch oben auf der Alb im Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist einiges geboten.

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Reinschauen lohnt sich, denn das Gute liegt so nah...man vergisst es nur einfach so oft...





Urlaubszeit - Zeit für sichere Radtouren

Die Verkehssicherheitsaktion der Polizei in Baden-Württemberg läuft weiter. Bei Frau Barbara Cerfontaine im Landeskriminalamt, Sachgebiet Verkehrsunfallprävention (KEV), können Sie schnell und einfach Fahrradhelme bestellen. Meist sind die Helme vorrätig, so dass man diese nur im Nachbarhochhaus abholen muss.

Weitere Infos finden Sie unterhttp://www.gib-acht-im-verkehr.de/0006_medien/sicherheitsartikel.htm

Bei Fragen: barbara.cerfontaine@kev-bw.de


 

 

Abteilung 3 informiert:

Aus zwei mach eins: Das neue EU-Schulprogramm

Ab dem Schuljahr 2017/18 wird in Baden-Württemberg das neue EU-Schulprogramm angeboten. Es fasst die bisherigen EU-Programme „Schulmilch“ und „Schulobst und -gemüse“ zusammen und löst diese ab.
Für das Schuljahr 2017 / 2018 erhält das Land zur Umsetzung 4,7 Mio. € für die Schulfrucht und 1,4 Mio. € für Schulmilch.
Die pädagogische Begleitung der Kinder innerhalb des Programms soll Kompetenzen im Umgang mit Lebensmitteln, sowie Wissen über die Produkte, deren Herkunft und Erzeugung vermitteln. Die Kinder kommen so regelmäßig in den Genuss einer Portion Obst oder Gemüse und/oder einer Portion Trinkmilch, Naturjoghurt, Quark oder Käse. Mit dem vorhandenen EU – Budget können rund 250.000 Kinder zweimal wöchentlich eine Portion Obst oder Gemüse erhalten und rund 86.000 Kinder wöchentlich eine Milchportion.

Ein Erfolgsfaktor ist die kostenfreie Abgabe der Produkte an die Kinder. So können im Sinne der Chancengleichheit alle Kinder einer Einrichtung, unabhängig von den finanziellen Mitteln des Elternhauses, erreicht werden.
Weitere Informationen zum EU-Schulprogramm gibt es auf der neuen Homepage www.schulprogramm-mlrbw.de

http://www.schulprogramm-mlrbw.de/