Fahradfahren Bericht

Sonnenaufgang sehen, statt im Stau stehen – mit dem Fahrrad zur Arbeit


von Jürgen Jebram (Referat 56)

Jetzt im Herbst geht die Sonne morgens langsam auf und tolle Sonnenaufgänge sind am Horizont zu sehen. Ich fahre jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit mit Fahrrad durchs Neckartal und kann bei ruhigem Herbstwetter derzeit morgens vor 8:00 Uhr die aufgehende Sonne beobachten. Es ergeben sich oft zwischen dem Nebel am Boden und den Wolken am Himmel schöne Lichtspiele mit gelben, orangefarbenen und roten Farben. Mit diesen ersten Eindrücken vom Tag komme ich dann zur Arbeit.

Ich fahre täglich die 11 Kilometer lange Strecke von Kirchentellinsfurt zum RP mit dem Fahrrad. Dank der guten Bekleidung schreckt mich schlechtes Wetter, Kälte oder Regen, mittlerweile nicht mehr ab. Auch über den Winter bin ich mit dem Fahrrad unterwegs. Für mich bedeutet das Radfahren täglich 60 Minuten zusätzliche Bewegung. Mit dem Auto würde ich für die Strecke 30-40 Minuten benötigen. Oft ist in Tübingen Stau, dann würde es noch länger dauern. Jetzt in der kalten und dunklen Jahreszeit ist es wichtig, sich mit einer umfassenden Beleuchtung und Reflektoren auszustatten. Autofahrer rechnen nicht immer mit Radfahrern auf der Straße. Ich fahre daher im Dunkeln immer mit einer Warnweste.

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