Apotheker mahlt ein Präparat mit einem Mörser

Pharmaziestudium - Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikation

Landesweite Zuständigkeit

Regierungspräsidium Stuttgart
Referat 95
Landesprüfungsamt für Medizin und Pharmazie, Approbationswesen

Anschrift

Postfach 80 07 09
70507 Stuttgart


Info-Center


Allgemeine Informationen zur Anerkennung

0711 904-39208
info.anerkennung@rps.bwl.de


Sprechzeiten

Dienstag und Donnerstag jeweils
09:00 Uhr - 11:30 Uhr
14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Antragsunterlagen bitte ausschließlich auf dem Postweg einreichen. Im Regelfall erhalten Sie eine schriftliche Eingangsbestätigung bzw. Nachforderung fehlender Unterlagen. Allgemeine Sachstandsanfragen können nicht beantwortet werden. Konkrete antragsbezogene Nachfragen bitte per Email unter Angabe von Name, Geburtsdatum und Berufsbezeichnung sowie einer Rückrufnummer bei der jeweils zuständigen Ansprechperson.


Ansprechperson

Andreas Fitzel
Referat 95
andreas.fitzel@rps.bwl.de

Informationen für Antragstellerinnen und Antragssteller

Die Sprachnachweise sind grundsätzlich von jedem Antragsteller zu erbringen, unabhängig ob es sich um eine Apothekerausbildung in einem EU-Staat, EWG Staat oder in einem Drittsaat handelt.

Es sind Sprachkenntnisse der deutschen Sprache im Niveau B2 und Fachsprachkenntnisse im Niveau C1 nachzuweisen.

Auf der Approbationsurkunde werden keine akademischen Grade (zum Beispiel Doktortitel, Bachelor, Master, Diplom) eingetragen, da akademische Grade kein Namensbestandteil sind.

Für die dauerhafte Ausübung des Apothekerberufes wird eine Approbation benötigt. Bitte reichen Sie die Unterlagen gemäß dem Antrag per Post ein.

Für die Erteilung der Approbation sieht die Bundes-Apothekerordnung die Gleichwertigkeitsüberprüfung des im Ausland absolvierten Pharmaziestudiums mit dem aktuellen deutschen Pharmaziestudium vor.

Es besteht unter Umständen die Möglichkeit, Ihnen eine fachlich eingeschränkte Berufserlaubnis nach § 11 Abs. 1 BApO zu erteilen. Diese Berufserlaubnis kann auf bestimmte Tätigkeiten und Beschäftigungsstellen beschränkt werden. Sie darf nur widerruflich und befristet bis zu einer Gesamtdauer von höchstens zwei Jahren erteilt oder verlängert werden.