menschen betrachten ein Großfeuerwerk

Sprengstoff

Anerkennung von Fachkundelehrgängen und Prüfungen nach dem Sprengstoffgesetz

Im gewerblichen wie im privaten Bereich ist bei Anwendung von explosionsgefährlichen Stoffen gemäß Sprengstoffgesetz eine behördliche Zulassung erforderlich.Ziel ist sicherzustellen, dass explosionsgefährliche Stoffe korrekt angewendet werden, damit kein Missbrauch und keine Gefährdung von Personen und Gütern entstehen können.

Einsatzfelder explosionsgefährlicher Stoffe sind im gewerblichen Bereich

  • Sprengarbeiten (Steinbruch, Abbruchsprengungen)
  • Pyrotechnische Rettungssysteme (Airbag)
  • Großfeuerwerken
  • Bühnenfeuerwerke

und im privaten Bereich (Sportschützen)

  • Böllerschießen
  • Vorderladerschießen
  • Wiederladen von Patronen

Kontakt

Regierungspräsidium Tübingen

Konrad-Adenauer-Straße 20
72072 Tübingen

Referat 54.4
Dietmar Schäfer
07071 757-3522
dietmar.schaefer_r544@rpt.bwl.de

Referat 54.4
Kersten Sparr
07071 757-3884
kersten.sparr@rpt.bwl.de

Der Weg zum Fachkundenachweis

Für die Ausstellung der Zulassungen (z. B. Erlaubnisse oder Befähigungsscheine) benötigen die Personen unter anderem einen Nachweis ihrer Fachkunde. Die Fachkunde für den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen kann in staatlich anerkannten Lehrgängen erworben werden, an die sich eine Prüfung unter Vorsitz der zuständigen Behörde (in Baden-Württemberg: Regierungspräsidium Tübingen) anschließt.

Das Regierungspräsidium Tübingen hat landesweite Zuständigkeit...

​Weitere Informationen zum Sprengstoffrecht