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Landesstudie Gewässerökologie an Gewässern I. Ordnung

Umsetzungsstand

Stlisierte zeichnung einer Glühbirne, die aus einer Schachtel herauskommt

Methodik

Stilisierte Zeichnung eines Punktes auf einer Landkarte

Rahmenplanungen

Zeichnung einer Drohne

Befliegung

In der Landesstudie Gewässerökologie werden aktuelle Erkenntnisse der Zusammenhänge zwischen Gewässerstruktur und Qualität biologischer Komponenten (Makrozoobenthos und Fische) aus dem Monitoring der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) aufgegriffen und für die Planung und Umsetzung von Strukturmaßnahmen an Gewässern I. Ordnung durch die Landesbetriebe Gewässer gezielt aufbereitet. Die Erkenntnisse fließen in alle Arbeitsschritte zur Erstellung von Rahmenplanungen zur Verbesserung der Gewässerstruktur ein. Dies reicht von der Ermittlung des notwendigen Maßnahmenumfangs zur Verbesserung der Gewässerstruktur über die Anordnung und Ausgestaltung der Maßnahmen bis hin zur Priorisierung der geplanten Maßnahmen im Hinblick auf die landesweite Mittelverteilung.

Soweit es in den Fließgewässern unter den herrschenden Rahmenbedingungen möglich ist, sollen nach dem Strahlwirkungs- und Trittsteinkonzept zusammenhängende ökologisch funktionsfähige Lebensräume für Makrozoobenthos und Fische geschaffen werden. Wo immer möglich soll dies durch eine fließgewässertypspezifische Ausprägung mit entsprechender Dynamik erreicht werden, die mit natürlichen Umlagerungsprozessen Habitate neu schaffen und erhalten kann.

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Landesweit fachliche Zuständigkeit für Fragen der Gewässerökologie 
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Ansprechpersonen

Kompetenznetzwerk Umwelt (KNU) Bereich Gewässerökologie

Fachliche Beratung der unteren Verwaltungsbehörden

Sebastian Krieg
07071 757-3551
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