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Landesstudie Gewässerökologie an Gewässern II. Ordnung

Die Landesstudie Gewässerökologie an Gewässern II. Ordnung unterstützt Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur naturnahen Gewässerentwicklung. Sie zeigt strukturelle Defizite, grenzt Maßnahmenbereiche ab und stellt dazu Maßnahmenvorschläge bereit.

Umsetzungsstand

Maßnahmenumsetzung

Förderung

Synergien nutzen

Grundlagen zur Planung und Umsetzung von Strukturmaßnahmen an Gewässern II. Ordnung (G.II.O.)

Die Landesstudie bietet eine Planungs- und Orientierungshilfe bei der Umsetzung von Maßnahmen zur naturnahen Gewässerentwicklung und stellt zielgerichtete und ökologisch wirksame Maßnahmenvorschläge zur Wiederherstellung von Lebensräumen zur Verfügung.

Sie als Kommune profitieren unmittelbar von den kostenlos bereitgestellten Ergebnissen, die als Grundlage und Unterstützung für die Umsetzung von Gewässerentwicklungsmaßnahmen herangezogen werden können.

Das Land will Ihnen als Träger der Ausbau- und Unterhaltungslast somit helfen, die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen.

Die Ergebnisse zeigen Ihnen strukturelle Defizite im jeweiligen Gewässerabschnitt und wie diese behoben werden können. Sie umfassen landesweit abgegrenzte Maßnahmenbereiche mit entsprechenden Maßnahmenvorschlägen

Auf den Seiten des Umwelt- und Kartendienstes der LUBW . Neben der digitalen Darstellung der Maßnahmenbereiche und Maßnahmenvorschläge gibt es hier auch Datenpakete mit Geodaten bzw. PDF-Karten, Steckbriefen sowie weiterführende Informationen zugeschnitten auf Gemeinden und Kreise zum herunterladen.

Informationen zur Planung und Umsetzung einer Maßnahme finden Sie auf unserer Seite zur Maßnahmenumsetzung zusammengefasst. Zudem enthält unser Scrollytelling eine anschauliche Schritt für Schritt Beschreibung.

Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Diese haben wir auf unserer Seite zur Förderung zusammengestellt.

  • sie schaffen Lebensräume für Tiere und Pflanzen,
  • fördern den Biotopverbund,
  • erhöhen die Artenvielfalt,
  • stärken den Wasserrückhalt bei Starkregen, Hochwasser und Dürre,
  • helfen bei der kommunalen Klimawandelanpassung,
  • sind attraktive Aufenthalts- sowie Naherholungsräume,
  • verbessern das Mikroklima und die Lebensqualität urbaner Räume.

Die Landesstudie im Video erklärt

Symbolbild Videoclips Wasser, Das Youtube-Zeichen, im Hintergrund Wasser

Die Landesstudie im Video erklärt

Die wesentlichen Inhalte der Landesstudie Gewässerökologie an Gewässern II. Ordnung wurden in einem kurzen Videoclip aufbereitet, den Sie nachfolgend aufrufen können.

Clip 5: Landesweite Erstellung von Maßnahmenkonzeptionen an G.II.O. – aktueller Stand

Schritt für Schritt zum naturnahen Gewässer

Das Bild zeigt einen Fluss; links und rechts grüne Wiesen; eine eingezeichnete Brücke über den Fluss und mehrere bunte Männchen
Scrollytelling der Geschäftsstelle Gewässerökologie

Schritt für Schritt zum naturnahen Gewässer

Wie kann ich die Maßnahmen aus der Landesstudie Gewässerökologie in meiner Kommune umsetzen?
Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Revitalisierung von Gewässern hilft Ihnen weiter!

Scrollytelling “Revitalisierung von Gewässern in Kommunen”

Die Landesstudie Gewässerökologie als Baustein für die erfolgreiche Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie

RPT_Kontakt_GSGOE

Geschäftsstelle GewässerökologieKontakt

Geschäftsstelle Gewässerökologie Kontakt

Landesweit fachliche Zuständigkeit für Fragen der Gewässerökologie 
und zur Landesstudie Gewässerökologie

Nachrichten an die Geschäftsstelle Gewässerökologie

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Ansprechpersonen

Kompetenznetzwerk Umwelt (KNU) Bereich Gewässerökologie

Fachliche Beratung der unteren Verwaltungsbehörden

Sebastian Krieg
07071 757-3551
E-Mail senden