Förderung
Das Land Baden-Württemberg unterstützt Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Gewässerentwicklung mit finanziellen Förderprogrammen in den Bereichen Wasserwirtschaft und Naturschutz.
Schritt für Schritt zum naturnahen Gewässer
Schritt für Schritt zum naturnahen Gewässer
Wie kann ich die Maßnahmen aus der Landesstudie Gewässerökologie in meiner Kommune umsetzen?
Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Revitalisierung von Gewässern hilft Ihnen weiter!
Förderrichtlinien Wasserwirtschaft
Das Land Baden-Württemberg fördert Maßnahmen zur Revitalisierung von Gewässern gemäß den Förderrichtlinien Wasserwirtschaft 2024 (FrWw 2024) mit einem Fördersatz von 85 Prozent. Dabei werden Maßnahmen innerhalb von Programmstrecken nach Wasserrahmenrichtlinie prioritär gefördert. Anträge auf Zuwendungen können über die jeweils zuständige untere Wasserbehörde bei den für die Antragsbewilligung zuständigen Regierungspräsidien eingereicht werden.
Wer kann einen Antrag stellen?
Kommunen und öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften (zum Beispiel Zweckverbände, Wasser- und Bodenverbände)
Wo müssen die Anträge eingereicht werden?
Bei der jeweils zuständigen unteren Wasserbehörde. Für die Antragsbewilligung zuständig ist dann das jeweilige Regierungspräsidium.
Ökokonto
Freiwillige Aufwertungsmaßnahmen an Gewässern können als naturschutzrechtliche Ökokonto-Maßnahmen anerkannt und für die Kompensation eines späteren Eingriffs bevorratet werden. Für Kommunen besteht zudem die Möglichkeit der Bevorratung im bauplanungsrechtlichen Ökokonto.
Landschaftspflegerichtlinie (LPR)
Die LPR fördert Maßnahmen im überwiegend öffentlichen Interesse des Naturschutzes, der Landschaftspflege oder der Landeskultur.
Stiftung Naturschutzfonds
Unterstützt werden Projekte, die sich für den Naturschutz und die biologische Vielfalt einsetzen
Weitere Fördermöglichkeiten
RPT_Kontakt_GSGOE
Geschäftsstelle GewässerökologieKontakt
Geschäftsstelle Gewässerökologie Kontakt
Landesweit fachliche Zuständigkeit für Fragen der Gewässerökologie
und zur Landesstudie Gewässerökologie
Nachrichten an die Geschäftsstelle Gewässerökologie