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  • Abteilung 1
    28.11.2016
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer übergibt 500 Schlafsäcke für sozial Benachteiligte an Trott-war e.V.
    Reimer: „Ich freue mich, dass Material, das wir für die Flüchtlingsunterbringung nicht mehr benötigen, sinnvoll genutzt werden kann.“

    Passend zum Beginn der kalten Jahreszeit bekommt der Stuttgarter Verein Trott-war „warme Unterstützung“. Der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer übergab heute 500 Schlafsäcke für sozial Benachteiligte an den Geschäftsführer des Vereins, Helmut Schmid.

    „Ich freue mich, dass Material, das wir für die Flüchtlingsunterbringung nicht mehr benötigen, so sinnvoll genutzt werden kann“, erklärte Reimer bei der Spendenübergabe heute in Sindelfingen. „Gerne greifen wir dem Verein so unter die Arme.“

    „Gerade jetzt, bevor es richtig kalt wird, sind wir über diese Spende sehr glücklich“, sagte Schmid. „Ich bin dankbar, dass das Regierungspräsidium Stuttgart bei dieser Gelegenheit an unsere sozial benachteiligten Mitbürgerinnen und Mitbürger denkt und uns unterstützt.“

    Aufgrund der zurückgegangenen Flüchtlingszahlen gibt das Regierungspräsidium Stuttgart nicht mehr benötigte eingelagerte Materialien aus den Notunterkünften ab. Darunter befinden sich auch Schlafsäcke, die im vergangenen Jahr aufgrund der prekären Situation in der Flüchtlingsunterbringung angeschafft worden waren.

    Der Kontakt zum Stuttgarter Verein Trott-war war schnell geknüpft. Das Interesse an den Schlafsäcken für die Unterstützung der Obdachlosen im Raum Stuttgart war groß. Gerade jetzt zu Beginn des Winters ist diese Spende dort mehr als willkommen.

    Begleitet wurde Schmid von einem Verkäufersprecher und einem Fahrer, beide sozial benachteiligte Menschen, die sich beim Verein Trott-war engagieren und sich sehr über die Schlafsäcke freuten.

    Der bereits 1994 gegründete Verein hat sich die Arbeit für und mit sozial Benachteiligten auf die Fahnen geschrieben. Mit vielen Projekten, u.a. der Straßenzeitung Trott-war, unterstützt er Menschen in Notlagen u.a. bei Obdach- oder Arbeitslosigkeit und bietet neben einem zusätzlichen Einkommen sozial Benachteiligten eine Möglichkeit der Integration in die Gemeinschaft.

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