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  • Abteilung 2
    09.04.2015
    Städtebauförderung Ellwangen (Ostalbkreis) - Förderbescheid des Landes zur städtebaulichen Weiterentwicklung der Stadt Ellwangen in Höhe von 800.000 € übergeben
    Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Ich bin sehr erfreut, dass ich der Stadt Ellwangen den Förderbescheid zur weiteren Aufwertung und Neuordnung des Ortskerns überreichen kann“

    Oberbürgermeister Karl Hilsenbek: „Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung durch das Regierungspräsidium. Für uns ist diese Förderung ein wichtiger Beitrag zur weiteren Belebung und Verschönerung unseres historischen Zentrums“

     

    In diesem Jahr stehen landesweit rund 205 Millionen Euro Sanierungsmittel zur Verfügung, im Regierungsbezirk Stuttgart sind dies über 75 Millionen Euro. Die Förderprogramme des Bundes und des Landes werden über die Regierungspräsidien bewilligt und in der Abwicklung begleitet.  


    Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl erläutert: „Die Städtebauförderung gibt wichtige Impulse für die Schaffung und Entwicklung kommunaler Infrastruktur und dient dem Gemeinwesen. Die Sanierungsmittel lösen auf kommunaler Ebene das rund Achtfache an Investitionen aus.“


    Von der Städtebauförderung profitiert auch die Stadt Ellwangen. Regierungspräsident Johannes Schmalzl besuchte heute die Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge in der ehemaligen Reinhardtkaserne in Ellwangen und überreichte Herrn Oberbürgermeister Karl Hilsenbek einen Förderbescheid für das Sanierungsgebiet „ElIwangen Mitte 2022“ über 800.000 Euro.


    Die Fördermittel sollen für Abbruch,- Straßengestaltungs- und private Erneuerungsmaßnahmen in der Ortsmitte eingesetzt werden.


    Oberbürgermeister Hilsenbeck: „Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung durch das Regierungspräsidium. Für uns ist diese Förderung ein wichtiger Beitrag zur weiteren Belebung und Verschönerung unseres historischen Zentrums. Die Einweihung des neugestalteten Marktplatzes im September ist hierfür schon ein ganz großer Schritt. Mit den nun bewilligten Mitteln wollen wir die Steigerung der Attraktivität dann auch in den angrenzenden Gassen und auf dem Areal des ehemaligen Woha-Kaufhaus fortsetzen.“


    Zusätzlich profitieren im Ostalbkreis u. a. folgende Kommunen von der Städtebauförderung:


    - Die Große Kreisstadt Schwäbisch Gmünd mit einer Fördersumme von 1,4 Mio. € für Modernisierungs-, Abbruch- und Straßengestaltungsmaßnahmen im Altstadtbereich.

    - Die Stadt Oberkochen mit einer Fördersumme von 800.000 € zur Umnutzung des denkmalgeschützten Mühlenareals.

    - Die Gemeinde Mögglingen mit einer Fördersumme von 800.000 € für die Neuordnung und Reaktivierung der Ortsmitte.

    - Die Große Kreisstadt Aalen mit einer Fördersumme von 600.000 € für die weitere Neuordnung der Nördlichen Innenstadt.

    - Die Gemeinde Abtsgmünd mit einer Fördersumme von 600.000 € für die Umgestaltung des Umfelds der Hauptstraße und den Ausbau der Zehntscheuer.


    Insgesamt konnten die städtebaulichen Maßnahmen im Ostalbkreis mit einer Fördersumme in Höhe von 6,2 Mio. € unterstützt werden.


    Das Regierungspräsidium Stuttgart hat die Aufgabe, die Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk zu förderrechtlichen Fragen städtebaulicher Vorhaben zu beraten, und die Förderanträge zu beurteilen. Es ist zudem Bewilligungsstelle und prüft nach Abschluss der Maßnahmen die Abrechnungen der Kommunen.

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