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  • Abteilung 4
    10.07.2015
    L 1070 in Bopfingen (Ostalbkreis)
    Arbeiten zur Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs an der Bahnhofstraße beginnen am Montag, 13. Juli - Der Bund, das Land, die Stadt Bopfingen und die Bahn investieren gemeinsam rund 2,4 Millionen Euro

    Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am Montag, 13. Juli, mit den Bauarbeiten zur Verlegung der L 1070 in Bopfingen, die letztlich der Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs an der Bahnhofstraße dienen. Der Bund, das Land, die Stadt Bopfingen und die Bahn investieren mit dieser Maßnahme gemeinsam rund 2,4 Millionen Euro in den Straßenbau.

    Im Wesentlichen wird die L 1070 auf einer Länge von rund 400 Metern verlegt. Unmittelbar südlich des bestehenden schienengleichen Bahnübergangs schwenkt die neue Fahrbahn künftig in Richtung Westen und unterquert etwa 90 Meter westlich vom jetzigen Verlauf die Bahngleise. Etwa 60 Meter nach der Einmündung der Straße zum ZOB wird die verlegte Landesstraße wieder an den Bestand anschließen. Für die Anbindung des ZOB und des Lagerhauses der BayWa wird ein Kreisel errichtet. Zudem wird für das Gelände südwestlich der Bahngleise eine Erschließungsstraße gebaut, die über die von der Bahn bereits errichtete Straßenbrücke führen wird. Die Fläche des beseitigten schienengleichen Bahnübergangs wird rekultiviert.

    Seitens der Stadt Bopfingen werden parallel umfangreiche Tiefbauarbeiten durchgeführt. Diese beinhalten neben Kanalverlegungen auch die Herstellung von Wasser-, Strom- und Gasleitungen.

    Die Bahn hat die Eisenbahnbrücke, unter der künftig die L 1070 hindurchführt, und die Straßenbrücke zur künftigen Erschließung des Geländes südwestlich der Bahngleise mit einem Kostenvolumen von etwa 3,6 Millionen Euro bereits fertiggestellt.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart rechnet mit einer Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren, so dass voraussichtlich Ende November 2017 der Verkehr über die neue Straße ohne Wartezeiten am Bahnübergang uneingeschränkt rollen kann.

    Für die zu erwartenden Beeinträchtigungen während der Bauzeit wird um Verständnis gebeten. Alle am Bau Beteiligten sind bestrebt, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und die Maßnahme so schnell wie möglich fertigzustellen.

    "Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

​​Pressestelle

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Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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Désirée Bodesheim
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