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  • Abteilung 4
    03.08.2015
    A 6/Heilbronn – Nürnberg (Hohenlohekreis) - Fertigstellung der Tank- und Rastanlage Hohenlohe Süd
    Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Die mehr als 250 Stellplätze auf der Südseite lindern pünktlich zum Beginn der Sommerferien die Parkraumnot entlang der A 6 und erhöhen so die Verkehrssicherheit“
    Der Bund investiert rund 18,9 Millionen Euro in die gesamte Anlage

    Das Regierungspräsidium Stuttgart hat die Erweiterung der Tank- und Rastanlage Hohenlohe Süd bei Waldenburg pünktlich zu den Sommerferien in Baden-Württemberg abgeschlossen. Auf der Südseite stehen den Verkehrsteilnehmern nun insgesamt Stellplätze für 103 Lkw, vier Schwertransporte, 12 Busse, sechs Caravan und 129 Pkw zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Personen wurden drei Stellplätze eingerichtet. Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Die Erweiterung der Tank- und Rastanlage Hohenlohe lindert nicht nur die Parkraumnot entlang der A 6, sondern stellt auch einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dar. Bei dem beginnenden Reiseverkehr kommt das gerade rechtzeitig.“

    Im November 2013 hat das Regierungspräsidium Stuttgart mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlage Hohenlohe Nord und Süd begonnen. Die Bauarbeiten fanden und finden unter Verkehr statt, so dass den Verkehrsteilnehmern auch während der Bauzeit immer Stellplätze angeboten werden können. „Voraussichtlich bis Anfang November 2015 sollen auch die Arbeiten im Bereich der Tank- und Rastanlage Hohenlohe Nord abgeschlossen sein“, sagt der Behördenchef und dankt dem Bund, der hier rund 18,9 Millionen Euro in die neuen Verkehrsanlagen investiert.

    Durch den ständig wachsenden Güterverkehr auf den Hauptachsen der Autobahnen kommt es auf den Tank- und Rastanlagen und Parkplätzen insbesondere in den Abend- und Nachtstunden zu gravierenden Engpässen. Verkehrsgefährdende Situationen durch auf den Zu- und Abfahrten parkende Lkw sind folglich keine Seltenheit. Schmalzl: „Mit den neuen Parkplätzen schaffen wir sichere Ruhemöglichkeiten für Fernfahrer, Pendler und Reisende und der Verkehr kann auf der Autobahn ohne Behinderung fließen.“ Die Stellplätze für Lkw werden im Zuge der Baumaßnahme mehr als verdreifacht, zusätzlich werden auf jeder Seite 12 Busparkplätze, vier Stellplätze für Schwertransporte und sechs Stellplätze für Caravans hergestellt. Die Anzahl der Stellplätze für Pkw wurde auf der Südseite um rund fünfzig Prozent vergrößert und auf der Nordseite sogar verdoppelt. Künftig stehen somit insgesamt Stellplätze für 197 Lkw, acht Schwertransporte, 24 Busse, 12 Caravan und 262 Pkw zur Verfügung.

    Die Fläche der Anlage wird von 5 Hektar auf 15 Hektar erweitert. Durch die räumliche Trennung der unterschiedlichen Fahrzeugarten wird die Aufenthaltsqualität für die Insassen verbessert sowie eine klare, zielorientierte Wegweisung zur jeweiligen Parkierungsfläche in der Tank- und Rastanlage ermöglicht. Die bestehende Oberflächenentwässerung wurde durch ein neues Entwässerungssystem mit Regenrückhalte- und Regenklärbecken ersetzt, die bereits 2012 und 2013 hergestellt wurden.

    Für die trotz aller Vorkehrungen unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen und Behinderungen während der Bauzeit bittet das Regierungspräsidium erneut um Verständnis.

    Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.

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