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  • Abteilung 5
    06.11.2015
    Hochwasserschutz an der Murr - Regierungspräsident Johannes Schmalzl bei der Einweihung des innerörtlichen Hochwasserschutzes in Oppenweiler
    Schmalzl: Wichtiges Etappenziel auf dem Weg zu einem umfassenden Hochwasserschutz im Murrtal

    Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Wasserverbands Murrtal, Dieter Zahn (Bürgermeister von Sulzbach)  und Bürgermeister Sascha Reber (Oppenweiler) hat Regierungspräsident Johannes Schmalzl heute (6. November 2015) den  innerörtlichen Hochwasserschutz in Oppenweiler eingeweiht. Diesen Schutz hat das Land mit 2,7 Millionen Euro unterstützt. Weitere 4,7 Millionen Euro Fördermittel bewilligte das Land für fünf Abwasserpumpwerke, die sicherstellen sollen, dass auch im Hochwasserfall bei hohen Wasserständen der Murr das Siedlungsabwasser aus Regenüberlaufbecken bzw. aus Kläranlagen in die Murr abgeleitet werden kann und es nicht zu Rückstau in der Kanalisation mit der Folge von Überflutungen durch Siedlungsabwasser kommen kann.

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl hob in seiner Rede zur Einweihung hervor, dass die Verbesserung des Hochwasserschutzes eine dem Land wichtige Aufgabe sei, und dass das Regierungspräsidium die Aufgaben des örtlichen Wasserverbandes weiterhin nach Kräften unterstützen werde.

    „Angesichts der im Januar 2011 aufgetretenen Schäden sind die Mittel für den Hochwasserschutz an der Murr gut angelegtes Geld“, so der Regierungspräsident. Er würdigte die Fertigstellung der Maßnahme als einen wichtigen Schritt in Richtung Hochwasserschutz an der Murr. „Mit diesen Bauten können wir die Menschen besser schützen, genauso wie die Umwelt, die Unternehmen und Kulturgüter.“

    Schmalzl betonte allerdings auch, dass es keinen absoluten Schutz vor den Gefahren durch Hochwasser geben könne. Vielmehr gehe es darum, Schäden zu minimieren und damit auch darum, Folgekosten zu vermeiden. Um dabei erfolgreich zu sein, müssten alle, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft und die Betroffenen selbst an einem Strang ziehen.

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