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  • Abteilung 4
    18.12.2015
    Sanierungsarbeiten an der L 2033 zwischen Iggenhausen und Neresheim können termingerecht abgeschlossen werden
    Besichtigung der Baumaßnahmen und Verkehrsfreigabe durch Regierungspräsident Schmalzl und die Bürgermeister Dannenmann und Jakl - Land investiert 1,2 Millionen Euro

    ​Seit Mitte September 2015 saniert das Regierungspräsidium Stuttgart die Landesstraße 2033 zwischen Neresheim und Dischingen - Iggenhausen. Am heutigen Freitag, den 18. Dezember konnten nun die Arbeiten termingerecht abgeschlossen werden. Die Vollsperrung wird aufgehoben und die Straße ab Freitagnachmittag wieder für den Verkehr freigegeben.

    Vor Ort informierte sich Regierungspräsident Johannes Schmalzl gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Neresheim, Gerd Dannenmann und dem Bürgermeister der Gemeinde Dischingen, Alfons Jakl, über die Beendigung der Maßnahme.

     „Ich freue mich sehr über diese wichtige Investition in die Infrastruktur. Die L 2033 verbindet nicht nur zwei Gemeinden, sondern zwei Landkreise im Regierungsbezirk Stuttgart miteinander. Die Sanierung war mir in der Vergangenheit stets ein wichtiges Anliegen. Die getätigten Investitionen stärken neben der Verkehrssicherheit besonders die Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum“, betonte Schmalzl.  „Ebenfalls freue ich mich, dass der geplante Abschlusstermin eingehalten werden konnte“, so Schmalzl abschließend.

    Bürgermeister Dannenmann freute sich, „dass nach jahrelangen Bemühungen die L 2033, eine wichtigsten Verkehrsachsen auf dem Härtsfeld, saniert worden ist“. Er bedankte sich beim Land hierfür recht herzlich.

    Bürgermeister Jakl  schloss sich den Dankesworten an: „Durch die Sanierung dieses Streckenabschnitts ist die L 2033 jetzt zwischen Dischingen und Neresheim durchgehend in einem so guten baulichen Zustand, wie es sich die Bevölkerung auf dem Härtsfeld schon seit Jahren gewünscht hat. Die Verkehrssicherheit wird durch die Sanierung deutlich erhöht, was letztendlich allen Verkehrsteilnehmern, insbesondere aber den vielen Berufspendlern und dem Schülerbeförderungsverkehr zu Gute kommt. Dem Land gebührt deshalb für die Durchführung dieser Sanierungsmaßnahme ein ganz großes Dankeschön“, so Jakl abschließend.

    Auf einer Länge von rund 4 Kilometern wurde die Fahrbahn mit einer Breite von sechs Metern hergestellt. Der Aufbau der Straße wurde durch eine Asphalttrag- und Deckschicht verstärkt. Auf einer Strecke von rund 550 wurden Amphibienschutzeinrichtungen umgesetzt Hierfür wurden entsprechende Leiteinrichtungen und sieben Tunnel unter der Straße für die Amphibien hergestellt. So konnte bei dieser Maßnahme auch dem Naturschutz Rechnung getragen werden.

    Das Land investiert in diese wichtige Infrastrukturmaßnahme rund 1,2 Millionen Euro.
    Noch erforderliche Restarbeiten wie Angleichungsmaßnahmen, Markierungen und Schutzplanken werden, sobald es die Witterung zulässt, im nächsten Jahr ausgeführt.

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