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  • Abteilung 2
    12.02.2015
    Planfeststellungsverfahren für den Ersatzneubau Neckartalübergang der BAB A 6, im Streckenabschnitt zwischen AS Heilbronn/Untereisesheim bis AS Heilbronn / Neckarsulm
    Erörterungstermin am Dienstag, den 17.03.2015 in der Festhalle Obereisesheim in Neckarsulm

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat im Rahmen einer Dienstbesprechung mit Landrat Detlef Piepenburg heute in Heilbronn mitgeteilt, dass am Dienstag, den 17.03.2015, ab 10.00 Uhr die Erörterung der rechtzeitig erhobenen Einwendungen sowie der eingegangenen Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den Ersatzneubau des Neckartalübergangs der BAB A 6 stattfinden wird. Der Termin findet in der Festhalle Obereisesheim, Rosenstraße 11, 74172 Neckarsulm-Obereisesheim statt.

    Der Erörterungstermin einschließlich der vorgesehenen Tagesordnung wird vorher ortsüblich bekannt gemacht. Der Einlass zum Erörterungstermin ist ab 9.30 Uhr. Gegen das genannte Vorhaben sind beim Regierungspräsidium insgesamt sechs Einwendungen von privater Seite eingegangen.

    Die Pläne lagen vom 15. Mai bis 16. Juni 2014 bei der Stadt Heilbronn, der Stadt Neckarsulm und der Gemeinde Offenau zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Die Einwendungsfrist endete am 30. Juni 2014.

    Auf Grundlage der Stellungnahmen seitens der Träger öffentlicher Belange wurde die Planung insbesondere bzgl. der Entwässerungssituation optimiert, so dass das Verfahren nunmehr reif für die Erörterung ist.

    Der Erörterungstermin ist grundsätzlich nicht öffentlich. Sofern die Beteiligten jedoch keine begründeten Einwände vorbringen, wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit zulassen.

    Der Regierungspräsident bekräftigt die Absicht von Bund und Land, mit dem notwendigen Neubau der Autobahnbrücke Ende 2016 zu beginnen und den Neubau bis zum Beginn der Bundesgartenschau BUGA 2019 abzuschließen. Der Verkehr rollt dann wieder 6-spurig über die Brücke.

    Zusätzliche Informationen:

    Das Regierungspräsidium Stuttgart ist für den Bau, Unterhalt und die Sanierung von über 2.200 Brücken zuständig. Das mittlere Alter dieser Brücken beträgt derzeit 47 Jahre.

    Die Brücken werden in regelmäßigen Abständen vom Regierungspräsidium Stuttgart geprüft. Dies geschieht nach DIN 1072 alle 3 Jahre in einer kleinen und daran anschließend alle 3 Jahre in einer großen Prüfung.

    Aktuell stehen im Regierungsbezirk Stuttgart ca.250 Bauwerke auf der Sanierungsliste. Die Schadensausprägung ist dabei unterschiedlich und reicht von einfach behebbaren Mängeln bis zu umfangreichen Instandsetzungen der tragenden Bauwerksteile.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart koordiniert und plant dabei die Sanierung der Brücken und setzt diese Sanierung auch um.

​​Pressestelle

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Katja Lumpp
Pressesprecherin
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Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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