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  • Abteilung 2
    26.08.2016
    Messe Stuttgart - Regierungspräsident Wolfgang Reimer informiert sich über Westerweiterung der Messe Stuttgart
    Stuttgarts Regierungspräsident Wolfgang Reimer hat heute, am Freitag, den 26. August, die Baustelle der Westerweiterung der Messe Stuttgart besichtigt und sich über das Gesamtprojekt der Messe informiert. Seit November 2015 entstehen im Westen des Messegeländes ein vergrößerter Eingang West zum Messegelände sowie die Halle 10. Ende 2017 könnten die Arbeiten beendet sein. Nach der Planfeststellung für den Erweiterungsbau überwacht das RP als Höhere Baurechtsbehörde nun die Baumaßnahme.
    „Die Messe Stuttgart schreibt weiter an ihrer Erfolgsgeschichte, das zeigt der Neubau der Halle 10“, sagte Reimer. „Der vergrößerte Eingangsbereich im Westen bietet für Messebesucher, die aus Richtung Leinfelden-Echterdingen kommen, kürzere Wege und entlastet den anderen Eingang.“ Eröffnet wird die Westerweiterung voraussichtlich mit der CMT im Januar 2018.

    Die Projektgesellschaft Neue Messe hatte als Ersatz für die Messe auf dem Killesberg auf der Gemarkung Leinfelden-Echterdingen die Neue Messe mit 100.000 qm realisiert. Zwischen 2004 und 2007 entstanden dort sieben Standardhallen, die Hochhalle sowie das Kongresszentrum. Bereits nach einigen Jahren des erfolgreichen Betriebs der Messe ergab sich der Bedarf für eine weitere Halle mit 15.000 qm. Gleichzeitig soll ein zweiter vergrößerter Zugang zum Messegelände entstehen. Hallenbau und der Eingang im Westen werden als Westerweiterung bezeichnet.
    Thomas Glawa, Projektleiter und Prokurist der Projektgesellschaft Neue Messe, sowie Professor Kai Bierich, der Geschäftsführer des planenden Architekturbüros wulf architekten, führten den Regierungspräsidenten über die Baustelle. Reimer: „Die Hallenkonstruktion ist beeindruckend. Auch der Anbau führt die innovative Architektur fort. Wir wollen im Zuge der Bauüberwachung wieder unseren Beitrag zur Einhaltung des Bauzeitenplans leisten.“ Wir freuen uns über die professionelle Bauabwicklung und gehen davon aus, dass die Messe mit der neuen Halle für die CMT 2018 bereit ist.“

    Angetan ist der Regierungspräsident von einem Projekt der Messe, das zeitgleich mit dem Bau der Westerweiterung läuft: Ein Blockheizkraftwerk soll künftig jährlich bis zu 5000 Tonnen Kohlendioxid sparen.

    Projektleiter Thomas Glawa lobte das Regierungspräsidium. „Sie haben schon von 2004 bis 2007 die Bauüberwachung zuverlässig übernommen. Wir freuen uns, dass das seit 2015 nun auch wieder klappt.“

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