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  • Abteilung 4
    09.11.2017
    A 81 - Instandsetzung der Fahrbahnübergangskonstruktion einer Brücke bei Stuttgart-Feuerbach: Freigabe 3 Wochen früher fertig als geplant
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Alle Beteiligten haben sehr gute Arbeit geleistet. Der Einsatz des Rampenverfahrens wurde sorgfältig geplant und die Maßnahme sehr engagiert vorangetrieben.“

    ​Die Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Brücke über die B 295 an der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach der A 81, die seit 23. September immer nachts durchgeführt wurden, können 3 Wochen früher als ursprünglich geplant, bereits am kommenden Wochenende beendet werden. Die eigens für diese Maßnahme angefertigte Überfahrtsrampe kann bereits am kommenden Wochenende in der Nacht von Samstag, 11. November, auf Sonntag 12. November, abgebaut werden. Ab Montag, 13. November, 5 Uhr, kann der Verkehr in beide Fahrtrichtungen wieder ungehindert rollen.

    Regierungspräsident Wolfgang Reimer lobt: „Alle am Projekt Beteiligten haben sehr gute Arbeit geleistet. Das zuständige Baureferat hat den Einsatz des innovativen Rampenverfahrens sorgfältig geplant und die Projektsteuerung bestens gemeistert. Die ausführende Baufirma hat zudem die weitgehend günstigen Witterungsverhältnisse der letzten Wochen optimal genutzt und die Arbeiten sehr engagiert vorangetrieben“, so Reimer.

    Gewisse Beeinträchtigungen, die sich während der Bauzeit ergaben, waren im verkehrlich hoch belasteten Großraum Stuttgart unvermeidbar. Einer der Vorteile des zur Anwendung gebrachten Verfahrens ist jedoch, dass diese jeweils nur in einer Fahrtrichtung erfolgten und nicht wie bei üblichen Verkehrsführungen in Baustellen in beide Fahrtrichtungen.

    Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, wurden die Arbeiten ausschließlich nachts, ohne aufwendige Verkehrsführung unter Zuhilfenahme einer speziellen, eigens für diese Baumaßnahme hergestellten, Überfahrtsrampe im jeweiligen Bauabschnitt durchgeführt.

    In Summe konnten die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer durch Wahl dieser Lösung, reduziert werden.

    Der Bund investiert in die gesamte Baumaßnahme ca. 1,2 Mio. Euro.
     
    Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen, die während der Sanierungsarbeiten in diesem Bereich entstanden sind.

​​Pressestelle

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Katja Lumpp
Pressesprecherin
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Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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