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  • Abteilung 2
    21.12.2017
    Messe Stuttgart - Regierungspräsidium Stuttgart erteilt Schlussabnahme für die Westerweiterung
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Ich freue mich, dass rechtzeitig zur 50. CMT die Nutzung der neuen Messehalle 10 und des Eingangs West aufgenommen werden kann.“

    ​Das Regierungspräsidium hat heute (Donnerstag, 21. Dezember) den Schlussabnahmeschein für die Westerweiterung der Messe Stuttgart GmbH übergeben. Alle Genehmigungen für die Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus liegen inzwischen vor. Die Auflagen der Plangenehmigungen sind erfüllt. Damit ist die Nutzung des neuen Eingangs West, des Kongressbereichs sowie der Halle 10 ab sofort ohne Einschränkungen möglich.

    Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte anlässlich der Schlussabnahme: „Ich freue mich, dass die bereits bestehende, beeindruckende Messearchitektur fortgeführt und das Vorhaben im vorgegebenen Zeitrahmen realisiert werden konnte. Rechtzeitig zur 50. CMT in Stuttgart kann damit die Aufnahme der Nutzung erfolgen.“ Reimer gratuliere den Bauherren für diese beachtliche Leistung. „Im Rahmen der Bauüberwachung hat das Regierungspräsidium seinen Beitrag geleistet, damit der Fahrplan eingehalten werden konnte. Der Messe Stuttgart wünsche ich nun guten Erfolg beim weiteren Betrieb und im Wettbewerb mit den anderen Messestandorten", so Reimer weiter.

    Durch das Landesmessegesetz ist dem Regierungspräsidium Stuttgart auch die Bauaufsicht über die Messe Stuttgart übertragen worden, die zur Bauzeit von 2004 bis 2007 eine der größten Baustellen in Deutschland war. In dieser Zeit und im Zuge der aktuellen Erweiterung begleitete das Regierungspräsidium den Bau, erteilte unter anderem Baufreigaben und führte Rohbau- sowie die Schlussabnahmen durch. Neben einer Kernprojektgruppe mit Fachleuten des Bauwesens, die auch von Sachverständigen des TÜV Süd unterstützt wurde, haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenbau- und Umweltabteilung sowie Fachleute für den Brandschutz die verschiedenen Maßnahmen überwacht. Für die Westerweiterung sind rund 1.800 Stunden für die Überwachungstätigkeit zusammengekommen. Insgesamt hat die Behörde acht Teilbaufreigaben, eine Gesamtbaufreigabe und einen Schlussabnahmeschein ausgehändigt.

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