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Masern: Aktivität weiterhin erhöht, Impfschutz vor allem vor Urlaubsreisen überprüfen

In Baden-Württemberg wurden im 1. Halbjahr 2018 bislang 81 Masernerkrankungen gemeldet (Vorjahreszeitraum: 48 Fälle). Säuglinge und Kleinkinder bis zu zwei Jahren, gefolgt von älteren Kindern und Teenagern, sind am häufigsten von Masern betroffen. Ausgangspunkt waren häufig Masern-Erkrankungen nach Auslandsreisen in Europa und Asien. Das Landesgesundheitsamt empfiehlt deshalb allen Eltern und jungen Erwachsenen, vor Antritt des Sommerurlaubs ihren bzw. den Impfschutz ihrer Kinder gegen Masern und ggf. gegen andere Krankheiten im Urlaubsgebiet zu überprüfen und zu vervollständigen.