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  • Abteilung 4
    30.10.2020
    Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz | Land unterstützt Infrastrukturmaßnahmen der Stadt Aalen (Ostalbkreis) mit rund 2,2 Millionen Euro
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität“

    ​Das Land unterstützt die Stadt Aalen mit einer Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) mit insgesamt 2,19 Millionen Euro beim Bau einer Geh- und Radwegunterführung unter der stark frequentierten L 1080 (Alte Heidenheimer Straße). Die Hauptbauarbeiten sollen im Frühjahr 2021 starten und voraussichtlich bis im Jahr 2022 abgeschlossen sein.

    „Mit dem Bau der neuen Unterführung werden die Verkehrsverhältnisse für Fußgänger und Radfahrer in Aalen weiter verbessert. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität im Ostalbkreis“, sagte Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

    Die neue Geh- und Radwegunterführung in Verlängerung der Kettelerstraße soll die Kernstadt mit den östlichen Stadtteilen erschließen und eine direkte und sichere Verbindung für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende aus dem Bereich östlich der Alten Heidenheimer Straße und der bereits bestehenden Unterführung unter der Bahnlinie gewährleisten.

    Darüber hinaus sind weitere Umbaumaßnahmen an den umliegenden Straßen geplant: Maßnahmen wie der Neubau einer Busbucht mit anschließendem Fahrstreifen, der Bau eines zusätzlichen Fahrstreifens in Richtung Ziegelstraße sowie der Wegfall der bisherigen Fußgängerquerungen am Knotenpunkt Alte Heidenheimer Straße (L 1080) sollen zusätzlich zu einer Verbesserung des Verkehrsflusses führen.

    Neben den Verbesserungen für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer wird es damit auch Verbesserungen für den ÖPNV und den motorisierten Individualverkehr geben. Damit soll der Umstieg vom eigenen Auto auf öffentliche Verkehrsmittel für die Bürgerinnen und Bürger attraktiver werden und der CO2-Ausstoß sowie das Feinstaubaufkommen reduziert werden.

​​Pressestelle

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Telefax 0711 7846940


Stefanie Paprotka
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Josephine Palatzky

Pressereferentin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Lisa Schlager
Pressereferentin
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Assistenz der Pressestelle
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