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  • Abteilung 4
    14.08.2018
    A 5: Erneuerung von zwei Brückenbauwerken bei Bruchsal

    ​Seit Montag, 6. August 2018, laufen auf der Brücken-Großbaustelle an der A 5 bei Bruchsal die Arbeiten in der zweiten Bauphase. Diese sieht vor, dass die beiden Brückenhälften und die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert werden sowie der bestehende Lärmschutz verlängert wird.

    Am kommenden Wochenende wird ab Samstag, 18. August 2018, 06:00 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 20. August 2018, 04:00 Uhr, die westliche Hälfte der Autobahnbrücke, die unter anderem eine Bahnstrecke quert, teilabgebrochen.

    Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Graben-Neudorf und Bruchsal wird hierfür komplett eingestellt. Seitens der Deutschen Bahn wird ein Schienenersatzverkehr für die Zeit während der Sperrpause zur Verfügung gestellt.

    Weiterhin ist es zum Schutz der Verkehrsteilnehmer erforderlich, den rechten Fahrstreifen in Richtung Karlsruhe auch an diesem Wochenende zeitweise zu sperren. Dieser Fahrstreifen ist aktuell von Montag bis Freitag lediglich in der verkehrsarmen Zeit zwischen 09:00 und 17:00 Uhr bis voraussichtlich Ende des Monats gesperrt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    14.08.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Bad Langenbrücken - Vollsperrung der B 3 und der beiden Rampen B 3/ B 292

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 7.September 2018, die Fahrbahndecke der B 3 auf einer Länge von rund 850 Metern ab dem nördlichen Ortsausgang Langenbrücken bis zum südlichen Ortseingang Bad Mingolsheim erneuert. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden auch die beiden Rampen der B 3/B 292 einschließlich Verzögerungsstreifen auf der B 292 erneuert. Die Orts- und Wirtschaftsweganschlüsse an die B 3 werden im Einmündungsbereich angepasst.

    Die Maßnahme wird unter Vollsperrung der Bundesstraße ausgeführt. Die Anschlussstelle B 3/B 292 kann nicht genutzt werden.

    Der Verkehr auf der B 3 wird für beide Fahrtrichtungen über Umleitungsstrecken mit Zielangabe Karlsruhe – Heidelberg bzw. umgekehrt umgeleitet.
    Der Verkehr auf der B 3 nach Süden (Fahrtrichtung Karlsruhe) wird in Bad Mingolsheim über die K 3522 (Ortsdurchfahrt Kronau) und K 3575 zur B 35a bei Bruchsal umgeleitet und dort über die Anschlussstelle wieder zurück auf die B 3 geführt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Heidelberg) kann die B 3 bis Stettfeld nutzen und von dort über die K 3584, K 3575 und anschließend über die K 3522 (Ortdurchfahrt Kronau in Richtung Bad Mingolsheim) in Richtung Heidelberg fahren.

    Der Nord/Ost-Verkehr kommend von der B 292 in Fahrrichtung Heidelberg bzw. zur B 292 in Fahrtrichtung Östringen wird über die K 3522 (Bad Mingolsheim) umgeleitet.

    Der West-Verkehr auf der L 555 wird in Fahrtrichtung Heidelberg über die
    K 3522 (Ortsdurchfahrt Kronau über Bad Mingolsheim) und in Fahrtrichtung Karlsruhe über die K 3575 zur B 35a bei Bruchsal umgeleitet.

    Die in Richtung Norden verlaufende U 47 wird im Zeitraum der Baumaßnahme von der Anschlussstelle Kronau über Kirrlach bis zur L 560 und dann nördlich bis zur Anschlussstelle Schwetzingen / Hockenheim an der A 6 verlegt.

    Die K 3522 wird im Zuge der Umleitungsstrecke für den Schwerverkehr freigegeben. Ab der Östringer Straße in Bad Langenbrücken, über die Schönborn-Alle bis zur Einmündung Ahornstraße / B 3 in Bad Mingolsheim wird für beide Fahrtrichtungen ein LKW-Fahrverbot eingerichtet.

    Die entsprechenden Umleitungen für die Vollsperrungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund 800.000 Euro und werden vom Bund finanziert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 3 Bühl: Mängelbeseitigung

    ​Die im Frühjahr 2018 fertiggestellte Fahrbahndecke der B 3 muss im Bereich der nördlichen Seite der Einmündung Siemensstraße in die B 3 im Rahmen der Mängelbeseitigung erneuert werden. Die Arbeiten finden vom 15. bis zum 17. August 2018 statt.

    Auf der B 3 bleiben beide Fahrtrichtungen erhalten, lediglich im unmittelbaren Baustellenbereich wird die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert.

    Die Zufahrt von der B 3 in die Siemensstraße ist aus beiden Fahrtrichtungen jederzeit gewährleistet, eine Ausfahrt von der Siemensstraße zur B 3 ist dagegen nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Obervogt-Häfelin-Straße und über die Rheinstraße zur B 3.

    Des Weiteren werden im oben genannten Zeitraum im gesamten Baubereich zwischen Bußmattenkreisel und dem Bauende bei Sasbachried Fugen und Nähte nachgearbeitet.
    Diese Arbeiten werden im Rahmen von Tagesbaustellen durchgeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 1
    13.08.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Weinheim und weist Einspruch zurück

    Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Weinheim vom 10. Juni 2018 ist gültig.
    Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde.

    Innerhalb der gesetzlichen Einspruchsfrist war ein Einspruch gegen die Wahl eingegangen. Diesen Einspruch hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit Entscheidung vom 10. August 2018 zurückgewiesen.

    Der Einspruch ist zulässig, aber unbegründet. Die geltend gemachten Wahlmängel liegen nicht vor. Der Einspruch war daher zurückzuweisen

    Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Karlsruhe erhoben werden. Die Entscheidung ist demnach noch nicht bestandskräftig.

  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 463 Ortsdurchfahrt Calw – Sanierung des Asphaltbelages

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird der mangelhafte Asphaltbelag auf der B 463 -Bahnhofstraße- in der Ortsdurchfahrt Calw vom 22. August  bis zum 7. September 2018 saniert. Der Sanierungsabschnitt erstreckt sich von der Einmündung der Badstraße bis zum Ortsende „Im Krappen“. Hierzu muss die B 463 -Bahnhofstraße- in diesem Bereich für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Die überörtliche Umleitung über Holzbronn und Stammheim wird ausgeschildert. Der Linienbusverkehr nach Calw erfolgt über den Walkmühleweg und die Badstraße. Die Zufahrten zum Netto-Markt, zum alten Bahnhof, zum Postverteilzentrum und zum Sportzentrum sind für Anlieger frei mit Ausnahme von etwa zwei Tagen, an denen die Asphaltdeckschicht eingebaut wird.

    Die Sanierung des Asphaltbelags ist erforderlich, nachdem im Jahr 2016 nach der Erneuerung des Belags Mängel hinsichtlich Ebenheit und Lärmminderung festgestellt wurden.

    Im Rahmen der Arbeiten werden  etwa 6.000 Quadratmeter Asphaltdeckschicht und 3.250 Quadratmeter Asphaltbinderschicht abgefräst und wieder neu eingebaut. Gleichzeitig müssen rund 50 Schachtabdeckungen und Straßeneinläufe angepasst werden.

    Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme betragen rund ein halbe Million Euro. Den Hauptkostenanteil hat die für die Mängel verantwortliche Baufirma zu tragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 462: Belagssanierung zwischen dem Abzweig L 350 bei Schönegründ und Huzenbach

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit dem 17. Mai bis voraussichtlich 31. August 2018 auf der Bundesstraße 462 zwischen dem Abzweig der L 350 bei Schönegründ und dem Ortsbeginn von Huzenbach der Fahrbahnbelag erneuert.

    Für den Asphalteinbau im letzten Bauabschnitt müssen die Zufahrten zum P&R-Parkplatz der S-Bahn-Haltestelle Huzenbach sowie zum Sportplatz des SV Huzenbach über den Füllenbachweg am 20. und 21. August 2018 und der P&R-Parkplatz zusätzlich am 27. August 2018 für den Verkehr gesperrt werden. Für Fußgänger sind die Ziele erreichbar.

    Den Bahnpendlern, die mit dem PKW anreisen, wird empfohlen, auf die Haltestellen Schwarzenberg oder Röt auszuweichen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    10.08.2018
    Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau

    PRESSEEINLADUNG

     

    ​Termin: Mittwoch, 15. August 2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Treffpunkt: Baubüro im Bereich des Yachthafens Maxau

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Zusammenhang mit der geplanten Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau mit hochfestem Beton ist vor den eigentlichen Bauarbeiten die Herstellung einer Probeplatte vorgesehen.

    Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die erforderlichen Qualitätsvorgaben für die Herstellung der Probeplatte zu erfüllen. Erst wenn die Probeplatte den Vorgaben entspricht, kann mit den Bauarbeiten auf der Brücke begonnen werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte Sie am Mittwoch, 15. August 2018, im Baubüro über den aktuellen Stand der Vorarbeiten und den weiteren zeitlichen Ablauf informieren.

    Zu diesem Informationstermin sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 4
    10.08.2018
    A 6: Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen - Nachtbaustellen mit teilweiser Sperrung der Zu- und Abfahrten

    ​In der Zeit zwischen dem 12.08.2018 und dem 20.08.2018 müssen aufgrund betrieblicher Unterhaltungsarbeiten die beiden Anschlussstellen (AS) Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen nachts zwischen 21.00 Uhr und 06.00 Uhr teilweise gesperrt werden. Während der Nachtbaustellen wird innerhalb der Anschlussstellen die Fahrbahnmarkierung erneuert.

    Die Markierungsarbeiten innerhalb der AS Schwetzingen/Hockenheim finden in Nächten zwischen dem 12.08. und dem 15.08. statt.
    Die Nachtbaustellen an der AS Mannheim/Schwetzingen werden am 15. und 16.08. sowie am 19.08. durchgeführt.

    Die Umleitungen sind ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden  Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 1
    09.08.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Stutensee

    ​Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Stutensee ist gültig. Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde. Die rechtliche Prüfung der Wahl hat zu keinen Beanstandungen durch das Regierungspräsidium geführt.

    Der Verpflichtung der neuen Oberbürgermeisterin Frau Petra Becker steht damit nichts mehr im Wege.

  • Abteilung 4
    09.08.2018
    B 462, Gaggenau: Sondierungs- und Bohrarbeiten

    ​An der B 462 bei Gaggenau werden im Bereich vom Autohaus Gerstenmeier bis zur Abfahrt Gaggenau-Mitte ab Montag, 13. August 2018, für voraussichtlich drei Tage beidseitig Sondierungs- und Bohrarbeiten durchgeführt.

    Im Zuge der Planung einer beidseitigen Lärmschutzwand entlang der Bundesstraße müssen zur Erkundung des Baugrundes bis zu 6 Meter tiefe Bohr und Rammsondierungen ausgeführt werden.

    Für die Arbeiten werden abschnittsweise stationäre Tagesbaustellen abwechselnd in beide Richtungen eingerichtet und der Verkehr mittels Lichtsignalanlage geregelt. Die Arbeiten finden in verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 16 Uhr statt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 5
    09.08.2018
    Retentionsraum Bellenkopf/Rappenwört - Umfangreiche Stellungnahmen zur neuerlichen Offenlage und Trägerbeteiligung eingegangen

    ​Im Rahmen des laufenden Planfeststellungsverfahrens für den geplanten Retentionsraum Bellenkopf/Rappenwört erfolgte im ersten Quartal 2018 die neuerliche Offenlage und Anhörung der Träger öffentlicher Belange. Dies war aufgrund des viertägigen Erörterungstermins Ende 2016 erforderlich geworden, in dessen Nachgang die Antragsunterlagen in Teilen modifiziert und ergänzt wurden.

    Im Rahmen der Offenlage hatten Bürgerinnen und Bürger und die betroffenen Kommunen Karlsruhe, Rheinstetten und Au am Rhein sowie Bietigheim und Durmersheim in ihrer Funktion als Träger öffentlicher Belange, Gelegenheit, Stellung zu den ergänzenden Antragsunterlagen zu nehmen. Ebenso gaben die Umweltverbände eine gemeinsame Stellungnahme zu den Antragsunterlagen ab. Aus der Bevölkerung gingen innerhalb der gesetzten Frist über 200 Stellungnahmen bei der Planfeststellungsbehörde (Genehmigungsbehörde), dem Landratsamt Karlsruhe, ein. Auch die Kommunen Karlsruhe und Rheinstetten legten umfangreiche Ausarbeitungen vor.

    Die zum Teil mit beträchtlichem Umfang eingegangenen Stellungnahmen erfordern eine detaillierte und intensive Bearbeitung. Diese erfolgt seitens des Regierungspräsidiums in Form einer sogenannten Synopse. In dieser werden mit Unterstützung der Fachplaner zu sämtlichen Stellungnahmen die jeweilige Position des Vorhabenträgers - dem Land Baden-Württemberg - gegenüber der Planfeststellungsbehörde dargelegt. Nach der bereits erfolgten Sichtung der Unterlagen ergeben sich aus Sicht des Regierungspräsidiums im Vergleich zu der Anhörung in 2016 keine neuen zu berücksichtigenden Aspekte.
    Die Bearbeitung der eingegangenen Stellungnahmen wird voraussichtlich im September 2018 abgeschlossen sein. Die Genehmigungsbehörde, das Landratsamt Karlsruhe, beabsichtigt, im letzten Quartal 2018 eine weitere Anhörung („Nacherörterung“) durchzuführen. Nach dem aktuellen Zeitplan geht das Regierungspräsidium Karlsruhe davon aus, dass im Jahr 2019 der Planfeststellungsbeschluss erlassen werden kann.

    Weitere Informationen zum Rückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört im Internet auf dem Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de→ Beteiligungsportal → Umwelt → Integriertes Rheinprogramm → Bellenkopf/Rappenwört → Beteiligungsportal → Umwelt → Integriertes Rheinprogramm → Bellenkopf/Rappenwört

  • Abteilung 4
    08.08.2018
    BAB A 5, Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über den Saalbachkanal/DB/WW und die Kammerforststraße

    ​Seit Anfang der Woche läuft nun die Bauphase 2 auf der Großbaustelle im Zuge der Bundesautobahn 5 bei Bruchsal. Diese sieht vor, dass die beiden Brückenhälften und die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert werden sowie der bestehende Lärmschutz verlängert wird. Wie bereits informiert, stehen in dieser Bauphase in beide Fahrtrichtungen jeweils drei Fahrstreifen zur Verfügung. Für die Durchführung von bestimmten Teilbaumaßnahmen ist es erforderlich, die Fahrstreifenanzahl zeitweise zu reduzieren.

    Derzeit werden Vorbereitungsmaßnahmen für den halbseitigen Abbruch der Bauwerke ausgeführt. Hierfür muss im Bereich der beiden Autobahnbrücken in der Fahrbahnmitte ein Längsverbau hergestellt werden, um die nach dem Abbruch verbleibende Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt zu sichern. Die Verbauarbeiten sehen vor, dass bis zu 16 Meter lange Stahlträger in die vorgebohrten Bohrlöcher eingebracht werden. Zur Absicherung des Verkehrs wird daher auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt der neue rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Karlsruhe während der Bohrarbeiten zwischen 9 und 17 Uhr gesperrt. Diese Arbeiten dauern bis voraussichtlich Ende des Monats an.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 14
    08.08.2018
    Neubau eines Radweges und Sanierung der Fahrbahndecke zwischen Ottersweier-Haft und Lauf (L 86a) - Feierliche Verkehrsfreigabe

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm hat heute (Mittwoch, 8. August 2018) gemeinsam mit Landrat Jürgen Bäuerle sowie den Bürgermeistern Jürgen Pfetzer (Gemeinde Ottersweier) und Oliver Rastetter (Gemeinde Lauf) den Radweg zwischen Ottersweier-Haft und Lauf an der Landesstraße 86a feierlich für den Verkehr freigegeben.

    „Ich freue mich, dass wir heute den Radweg, der seit vielen Jahren auf der Wunschliste der beiden Kommunen steht, für den Verkehr freigeben können. Damit wird die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert, da der rund 600 Meter lange kombinierte Rad- und Wirtschaftsweg das regionale Netz der Radwegeverbindungen ergänzt und die Fahrradfahrer jetzt parallel zur Landesstraße getrennt vom Kraftfahrzeugverkehr geführt werden“, so Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm.

    Zudem werde der einseitige Fahrbahnteiler am Ortseingang von Lauf der sicheren Querung des Radverkehrs dienen. Ferner könnten durch den neuen kombinierten Rad- und Wirtschaftsweg die Beeinträchtigungen durch den landwirtschaftlichen Verkehr verringert werden. Eine weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit werde auch durch die Entschärfung der Kurve am Ortsausgang von Haft erreicht.

    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro.
    „Das ist eine gute und wertvolle Investition in eine leistungsfähige Infrastruktur und in die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer“, betonte die Regierungsvizepräsidentin.

    Die Bauarbeiten an der L 86a für den Rad- und Wirtschaftsweg sowie für die Erneuerung der Fahrbahn der L 86a hatten Mitte April 2018 begonnen und konnten vorzeitig am Freitag, 3. August 2018, beendet werden.

    Der Ausbau der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf war bereits im Generalverkehrsplan des Landes Baden Württemberg von 1995 in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Die Planung unter Berücksichtigung eines kombinierten Rad- und Wirtschaftsweges war bereits fertiggestellt, als im Jahr 2013 der neue Maßnahmenplan des Landes veröffentlicht wurde, in dem der Ausbau der L 86a nicht mehr enthalten war und somit die Voraussetzungen für den Bau fehlten. Da sowohl die beteiligten Gemeinden Ottersweier und Lauf als auch das Regierungspräsidium von der Notwendigkeit eines kombinierten Rad- und Wirtschaftsweges überzeugt waren, wurde nach Möglichkeiten gesucht, diesen auch ohne Ausbau der L 86a bauen zu können. Dies erforderte eine komplette Umplanung der Maßnahme, die mit der gewählten Trassenführung des Rad- und Wirtschaftsweges auch weiterhin die Möglichkeit eines späteren Ausbaus der L 86a berücksichtigt.

  • Abteilung 1
    07.08.2018
    Fördermittel für die Integrierte Leitstelle Mittelbaden und das digitale Alarmierungsnetz im Landkreis Rastatt

    ​Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hat heute (Dienstag, 7. August 2018) im Landratsamt Rastatt Förderbescheide in Höhe von insgesamt 280.000 Euro für die Einrichtung der Integrierten Leitstelle (ILS) Mittelbaden (220.000 Euro) und für die Erneuerung und Ertüchtigung des digitalen Alarmierungsnetzes im Landkreis Rastatt (60.000 Euro) an Landrat Jürgen Bäuerle und Baden-Badens Bürgermeister Alexander Uhlig übergeben.

    „Mit der Bewilligung der Förderbeträge kann nun die Umsetzung der gemeinsamen ILS Mittelbaden für den Rettungsdienstbereich Mittelbaden sowie den Landkreis Rastatt und den Stadtkreis Baden-Baden erfolgen. Die Integration ermöglicht eine ganzheitliche Lagebeurteilung bei Unwetter- und Großschadenslagen in Verbindung mit einem optimalen Ressourceneinsatz. Außerdem reduziert die Notrufbearbeitung an einem Standort die Schnittstellen und Informationsverluste. Durch die Vernetzung mit der Feuerwehreinsatzzentrale Baden-Baden entsteht zur Absicherung eines Ausfalls der ILS eine funktionale und wirtschaftliche Redundanzleitstelle“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl bei der Übergabe der Förderbescheide.

    Ergänzende Informationen

    ILS Mittelbaden:
    Seit der Inbetriebnahme hat die ILS für den Landkreis Rastatt Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze, für den Stadtkreis Baden-Baden lediglich die Rettungsdiensteinsätze disponiert.

    Aktuell besteht für den Stadtkreis Baden-Baden noch eine reine Feuerwehrleitstelle, bei welcher der Notruf 112 aufläuft. Medizinische Notrufe müssen an die ILS Mittelbaden weitervermittelt werden.
    Ertüchtigung digitales Alarmierungssystem:

    Im Landkreis Rastatt werden die Angehörigen der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des Rettungsdienstes über digitale Funkmeldeempfänger (Pager) von der ILS Mittelbaden alarmiert.
    Aufgrund der technischen Alterung des vorhandenen Alarmierungssystems (seit 2005 in Betrieb) kommt es vermehrt zu Einschränkungen in der Verfügbarkeit des digitalen Netzes. Des Weiteren soll das bestehende Netz erweitert werden, da auch die Feuerwehr Baden-Baden künftig digital alarmieren wird.

  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau – Umleitung Radverkehr und Fußgänger

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462 / L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme ist in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt.

    Derzeit laufen die Straßenbauarbeiten im letzten Bauabschnitt. In diesem Bereich wird teilweise auch der Gehweg entlang der Murg saniert. Ab morgen, 7. 8. 2018, bis voraussichtlich 28.8.18, kann der Geh- und Radweg auf einer Strecke von rund 500 Meter zwischen der Haltestelle Obertsrot und Casimir Kast nicht genutzt werden. Die Radfahrerumleitung erfolgt über die Brücke gegenüber der Einmündung Scheuerer Straße auf die Klingelstraße (K 3700), Obertsroter Landstraße, Gruberbrücke, AVG Haltestelle Obertsrot, beziehungsweise in umgekehrter Richtung. Die Fußgängerumleitung erfolgt über Scheuern, Scheuerner Straße, Friedrichstraße, Talstraße, Karl-Götz-Straße, Markgraf-Bertholdstraße, AVG Haltestelle Obertsrot und entsprechend in umgekehrter Richtung.

    Von Gernsbach Stadtmitte kommend wird gegenüber der Einmündung Scheurer Straße, in der Höhe der Fußgängerampel, ein Sperrschild für Radfahrer sowie Fußgänger mit dem Zusatz „Frei bis Casimir Kast“ als Hinweis aufgestellt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 3 Neu, Entlastung Knotenpunkt B 3/L 84a bei Steinbach: Wirtschaftsweg zwischen dem Grünbach und der K 9608 Nord wurde ertüchtigt

    Die Ertüchtigungsarbeiten an dem bestehenden Wirtschaftsweg zwischen dem Grünbach, beginnend an der B 3 in Richtung Weitenung und der K 9608 Nord, sind abgeschlossen: der im Zuge des Neubaus der B 3 neu zwischen Steinbach und der K 3738 verlaufende Wirtschaftsweg wurde in Asphaltbauweise hergestellt. Der neue Wirtschaftsweg endet am Grünbach und schließt dort an den bestehenden Wirtschaftsweg an.

    Der bestehende Weg wurde im letzten Monat auf einer Länge von rund 300 Meter zurückgebaut und mit einer ungebundenen Deckschicht neu hergestellt. Im weiteren Verlauf bis zur K 9608 war es ausreichend einzelne Schadstellen zu sanieren. Die Kosten für die Ertüchtigung betragen circa 53.000 Euro und werden durch den Bund getragen.

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  • Abteilung 4
    06.08.2018
    L 362 Umbau des Verkehrsknotenpunktes L 362/L 351 in Altensteig sowie Belagserneuerung bis Verkehrsknotenpunkt L 362/K 4732 bei der Pfaffenstube

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, 13.8.2018, mit dem Umbau des Knotenpunktes L 362 / L 351 in der Ortsdurchfahrt Altensteig begonnen. Im Anschluss an diesen Verkehrsknoten wird die L 362 bis zur K 4732 bei der Pfaffenstube auf einer Länge von rund 7,5 Kilometer in mehreren Teilabschnitten ertüchtigt.

    Für den Umbau des Knotenpunktes sind insgesamt sechzehn Wochen Bauzeit vorgesehen. Im Zuge der Ausführung ist vom 20.8. bis zum 21.12.2018 eine Vollsperrung der Landesstraße L 351 in Höhe des Gasthauses Hirsch in Überberg bis zur Einmündung der L 362 erforderlich. Für die Dauer dieser Bauarbeiten wird der Verkehr aus Richtung Simmersfeld über die K 4369 bis zur Abzweigung Neuweiler / Gaugenwald zur K 4337 nach Wart und schließlich über die 
    L 348 nach Altensteig und umgekehrt umgeleitet. Für den Verkehr auf der L 362 wird eine Umfahrung auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei installiert. Diese wird mithilfe einer Ampel einspurig befahrbar sein.

    Ab 10.9. wird bis voraussichtlich 7.11.2018 der Belag auf der L 362 im Abschnitt Völmesmühle und Neumühle erneuert. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der Landesstraße ausgeführt. Die Sperrung der L 362 erfordert auch die Sperrung der Gemeindeverbindungsstraßen von Beuren zur L 362 und von Fünfbronn zur L 362 sowie der K 4784 von Seewald-Hochdorf zur L 362.

    Vorgesehene Umleitungen:
    Simmersfeld – Altensteig und umgekehrt:
    L 351 Simmersfeld auf die K 4369 bis Abzweigung Gaugenwald auf die K 4337 bis nach Wart auf die L 348 bis nach Altensteig.

    Altensteig – Erzgrube und umgekehrt:
    L 362 (alte B 28) bis Knotenpunkt Hallwangen zur K 4775 bis nach Erzgrube und umgekehrt.

    Ab 8.11. wird bis voraussichtlich 6.12.2018 der Belag im Abschnitt Völmesmühle bis K 4732 (Pfaffenstube) unter Vollsperrung der L 362 erneuert. Als Umleitung sind die gleichen Strecken wie bei der Sanierung der Landestraße im Abschnitt Völmesmühle und Neumühle vorgesehen.

    Die Belagserneuerungen in den übrigen Bereichen auf der L 362 bis Altensteig werden erst im nächsten Jahr umgesetzt. Über die notwendigen Sperrungen der L 362 und die Führung des Umleitungsverkehrs werden wir frühzeitig informieren. Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich im Juli 2019 abgeschlossen sein.

    Im Zuge der Baumaßnahme werden im Auftrag der Stadt Altensteig auch notwendige Leitungsarbeiten ausgeführt. Im Rahmen des Knotenumbaus L 362/ L 351 sind Erdbewegungen von rund 7000 Kubikmeter notwendig. Weiter werden auf der circa 800 Meter langen Baustrecke fast 3000 Tonnen Asphaltmaterial eingebaut.

    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 4,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Für die Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    03.08.2018
    Feierliche Verkehrsfreigabe L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Mittwoch, 8. August 2018
    Zeit: 16.00 Uhr
    Treffpunkt: L 86a: Ortseingang Gemeinde Lauf (aus Haft kommend)
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mitte April 2018 wurde entlang der L 86a mit dem Bau eines Rad- und Wirtschaftsweges zwischen Ottersweier-Haft und Lauf begonnen. Im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges wurde zudem ein Fahrbahnteiler als Querungshilfe gebaut und am Ortsausgang von Ottersweier-Haft die Linienführung der L 86a verbessert. Ferner erfolgte eine Erneuerung der Fahrbahndecke.

    Die Baumaßnahme kann an diesem Wochenende abgeschlossen werden.

    Zur feierlichen Verkehrsfreigabe der Baumaßnahme mit Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm, Landrat Jürgen Bäuerle sowie den Bürgermeistern Jürgen Pfetzer (Gemeinde Ottersweier) und Oliver Rastetter (Gemeinde Lauf) am Mittwoch, 8. August 2018, 16.00 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 4
    03.08.2018
    Neubau einer Querspange (L 78b) südlich von Rastatt zwischen der B 3 und der L 75 - Scoping-Termin am 2. Oktober 2018

    ​Nach der Aufnahme in den Maßnahmenplan des Landes Baden-Württemberg arbeitet die Straßenbaubehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe derzeit intensiv an den Vorbereitungen der Planung für den Bau einer Querspange südlich von Rastatt zwischen der B 3 und L 75. Damit wird die zunächst von der Stadt Rastatt betriebene Planung fortgeführt.

    Ziel der Querspange in Rastatt ist es, eine wesentliche verkehrliche Entlastung der Wohngebiete „Münchfeld und „Münchfeld-Siedlung“ zu bewirken.

    Hierzu führt die Planfeststellungsbehörde am Dienstag, 2. Oktober 2018, 10.00 Uhr, im Bürgersaal der Reithalle Rastatt, Am Schlossplatz 9, 76437 Rastatt, den sogenannten Scoping-Termin durch.

    Erstes Ziel dieses öffentlichen Besprechungstermins ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüber hinausgehende Fragen zu Auswirkungen und Schwierigkeiten des Projekts sollen gestellt und Vorschläge zu den weiteren Planungen diskutiert werden.

    Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

    Weitere Informationen für den Scoping-Termin, finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Pfad:

    www.rp-karlsruhe.de  Abteilungen  Referat 24  Aktuelle Scoping-Verfahren  Scoping-Verfahren Straße  Querspange L 78b südlich von Rastatt zwischen der B 3 und L 75.

    Direkter Link zu den Scoping-Verfahren:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref24/Seiten/Scopingverfahren.aspx

  • Abteilung 4
    03.08.2018
    B 35: Neubau der Lärmschutzwand Gondelsheim - Aufbau der Verkehrssicherung

    ​Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe bereits in der Pressemitteilung vom 31. Juli 2018 mitgeteilt hat, beginnen am 6. August 2018 die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Lärmschutzwand an der B 35 bei Gondelsheim.

    Für das Aufstellen der notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die transportable Schutzwand oder die Gelbmarkierung, muss die B 35 bei Gondelsheim vom 6. bis zum 8. August 2018 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit mit einer Ampelanlage geregelt. Es ist mit Behinderungen zu rechnen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    02.08.2018
    L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Ottersweier und Lauf - Maßnahme abgeschlossen: Freie Fahrt für die Verkehrsteilnehmer

    ​Die Baumaßnahme an der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf kann am Wochenende abgeschlossen werden. Bis Freitagabend, 3. August, wird die Verkehrssicherung abgebaut, so dass am Samstag, 4. August, die L 86a und der neu gebaute Rad- und Wirtschaftsweg für die Verkehrsteilnehmer termingerecht zur Verfügung stehen wird.

    Die Baumaßnahme umfasste neben dem Bau des drei Meter breiten Rad- und Wirtschaftsweges auch die Herstellung eines Fahrbahnteilers mit Querungshilfe am Ortseingang Lauf und die Entschärfung der Kurve am Ortsausgang von Ottersweier-Haft. Zudem wurde die Fahrbahndecke der L 86a erneuert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Kostenträger ist das Land.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    01.08.2018
    A 6 Mannheim-Sandhofen: Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Sperrungen im Bereich der Anschlussstelle

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich. Bis auf kürzere Einschränkungen wird der Verkehr auf der BAB 6 während der Baumaßnahme weiterhin zweistreifig je Fahrtrichtung fließen.

    Am vorletzten Wochenende wurde zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk, das auch als IKEA-Brücke bekannt ist, eine Behelfsbrücke eingesetzt. Nachdem zwischenzeitlich der Verkehr in Fahrtrichtung Viernheimer Dreieck auf die Behelfsbrücke umgelegt wurde, kann der Abbruch des alten Brückenbauwerks (Breite 27,10 Meter, lichte Weite der Brücke 20 Meter) am kommenden Wochenende erfolgen.

    Dazu muss ab Freitag, 3. August 2018, etwa 22.00 Uhr, die B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sowie die nordwestliche Ausfahrtsrampe für den Verkehr komplett gesperrt werden. Sobald der Verkehr nicht mehr fließt, wird umgehend mit dem Abbruch der alten Brücke begonnen. Im Rahmen dieser Vollsperrung wird zudem eine Fahrbahndeckenerneuerung der nordwestlichen Ausfahrtsrampe ausgeführt. Zudem wird auf der B 44 stadteinwärts die Fahrbahndecke auf einer Länge von 80 Metern erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 6. August 2018, 05.00 Uhr. Nach Beendigung der Arbeiten kann die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

    Die Verkehrsumleitung erfolgt über die B 44 – Lampertheim, nordöstliche Umgehung – L 3110 – Hüttenfeld – L 3111 – Viernheim – Mannheim-Gartenstadt – B 44 –Mannheim-Sandhofen und umgekehrt. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    31.07.2018
    B 35: Arbeiten für den Neubau der Lärmschutzwand Gondelsheim beginnen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen ab Montag, 6. August 2018, die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Lärmschutzwand an der B 35 bei Gondelsheim. Östlich von Gondelsheim werden am bestehenden Straßenrand auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern zunächst die Schutzplanken und der Bewuchs an den Böschungen entfernt. Anschließend wird bis zum 21. Dezember 2018 auf 900 Meter Länge die Straßenentwässerung näher an den Fahrbahnrand verlegt, um Platz für die Gründung der Lärmschutzwand zu schaffen.

    Für die Gründung müssen im Abstand von jeweils vier Metern Bohrpfähle mit einem Durchmesser von circa 70 Zentimeter und einer Länge von bis zu 17,50 Meter in den Untergrund eingebracht werden. Anschließend kann dann auf einem aufbetonierten Sockel die Lärmschutzwand montiert werden. Die Montage der ersten Lärmschutzelemente beginnt voraussichtlich Mitte November 2018.

    Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten und an mehreren Stellen parallel arbeiten zu können, muss die B 35 für die Dauer von zwölf Monaten von Gondelsheim Süd bis Gondelsheim Nord auf zwei Fahrspuren mit je 2,75 Meter Breite verengt werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    30.07.2018
    B 463: Sanierungen Bad Liebenzell

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit dem 9. März 2018 die Ortsdurchfahrt B 463, Anlagenstraße, in Bad Liebenzell von der Einmündung Kurhausdamm bis zur Beinberger Steige am Ortsausgang in Richtung Calw
    saniert.

    Die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt liegen im Plan. Die Ortsdurchfahrt soll am 9. August 2018 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Als weiterer Teil der Baumaßnahme wird im Anschluss an die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt der Gehweg entlang der Bundesstraße 463 vom Ortsausgang Bad Liebenzell bis zur Bushaltestelle bei der  Mineralbrunnen AG auf einer Länge von rund 600 Metern saniert.

    Dazu muss die Bundesstraße in diesem Bereich von Montag, 13. August 2018, bis voraussichtlich 10. November 2018 abschnittsweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in beiden Richtungen mit einer Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

  • Abteilung 4
    27.07.2018
    A 5: Erneuerung von Brückenbauwerken bei Bruchsal

    ​Im Zusammenhang mit der A 5-Brückenbaustelle bei Bruchsal wird aktuell die Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt erneuert. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für den heutigen Freitag, 27. Juli 2018, geplant. Nach Abschluss der Fahrbahnerneuerungsarbeiten, die als Vorabmaßnahme vor der Umlegung des Verkehrs dringend erforderlich waren, wird im Anschluss mit den Einrichtungsarbeiten für die neue Verkehrsführung begonnen. Die Einrichtungsarbeiten werden etwa eine Woche in Anspruch nehmen.

    Die neue Verkehrsführung sieht dann voraussichtlich ab Montag, 6. August 2018, vor, dass sowohl der komplette dreistreifige Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe als auch ein Fahrstreifen in Richtung Frankfurt auf diese erneuerte Richtungsfahrbahn Frankfurt umgelegt wird.  Auf der neuen Behelfsumfahrung östlich der Autobahn bleibt die Verkehrsführung wie bisher, sodass hier zwei weitere Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt zur Verfügung stehen.

    Diese Verkehrsführung bleibt dann für rund 15 Monate aktiv, sodass die jeweils westlichen Brückenhälften der beiden Bauwerke Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und Kammerforststraße abgerissen und neu gebaut werden können. Darüber hinaus wird auf der westlichen Seite der A 5 die schon bestehende Lärmschutzwand verlängert.

    Die Geschwindigkeit wird im betroffenen Bereich sowohl auf der Autobahn (in beide Fahrtrichtungen), als auch auf der Behelfsumfahrung auf Tempo 60 reduziert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    27.07.2018
    L 522: Sanierung der Fahrbahndecke zwischen Buchen und Hettingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der L 522 zwischen Buchen und Hettingen auf einer Länge von rund zwei Kilometern Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn und an den beiden parallel verlaufenden Radwegen durchgeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 6. August 2018 und werden voraussichtlich am Samstag, 25. August 2018, beendet sein. Die Gesamtkosten in Höhe von 500.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung der Fahrbahnschäden dringend erforderlich. Nach dem Abfräsen der alten Deckschicht werden die Schadstellen beseitigt und zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Strecke eine acht Zentimeter starke Binderschicht eingebaut. Danach wird die neue Deckschicht aufgebracht.
    Parallel dazu wird der schadhafte Asphalt der beiden Radwege komplett ausgebaut und erneuert.

    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung  der L 522 durchgeführt werden.
    Die Umleitung von Buchen nach Hettingen erfolgt über die B 27 Umgehung Buchen zum Abzweig Eberstadt, dann über die L 582 Richtung Eberstadt bis zum Abzweig K 3903 Richtung Götzingen. Im weiteren Verlauf erfolgt die Umleitung in Götzingen am Abzweig K 3964 über Rinschheim und dann wieder auf die
    L 522 bis Hettingen beziehungsweise in umgekehrter Reihenfolge nach Buchen.
    Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    27.07.2018
    B 10: Belagssanierung in der Ortsdurchfahrt Mühlacker bis Osttangente

    ​Seit dem 11. Juni wird die Bundesstraße 10 im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Mühlacker und den Stadtwerken Mühlacker grundhaft saniert. Aufgrund der Lage von Leitungen und Kanälen sowie unvorhergesehener Baugrundverhältnisse im ersten Bauabschnitt würde sich der Fertigstellungstermin der Gesamtbaumaßnahme um mehrere Wochen nach hinten verschieben. Dies ist aber im Hinblick auf bevorstehende Vollsperrungen benachbarter Großbaustellen wie der A 8 im Enztal nicht möglich und auch nicht geplant. Daher müssen Beschleunigungsmaßnahmen ergriffen werden, um Überschneidungen der Baustellen zu vermeiden. Für die Verkehrsteilnehmer entstehen dadurch keine zusätzlichen Belastungen.

    Allerdings hat dies zur Folge, dass mit den Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen der ARAL-Tankstelle und der Kreuzung Stuttgarter Straße, Sender- und Uhlandstraße früher als geplant und vor Fertigstellung des ersten Bauabschnittes (Mitte bis Ende August) bereits ab dem 30. Juli begonnen wird. Diese unausweichliche Planänderung führt vor allem für die Anlieger der Stuttgarter Straße im Bereich der beiden Bauabschnitte zu zusätzlichen Belastungen, da im gesamten Baubereich nicht mehr geparkt werden kann. Auch wird eine Zufahrt zu den Grundstücken und zur ARAL-Tankstelle für etwa drei Wochen nicht möglich sein.

    Das Regierungspräsidium bittet alle Betroffenen für die entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    27.07.2018
    B 10: Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Vorbereitungen für Verkehrssicherung

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 30. Juli 2018, die Vorarbeiten für die notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau. Im Zuge dessen werden zusätzlich Verkehrskameras und Lichtsignalanlagen (LSA) mit LED-Anzeige auf der Rheinbrücke beziehungsweise auf beiden Seiten des Rheins aufgestellt. Auf der Seite von Rheinland–Pfalz wird auf der A 65 zusätzlich eine Stauwarnanlage aufgestellt. Diese Maßnahmen sind Teil des Sicherheitskonzeptes, welches mit den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg im Vorfeld ausgearbeitet wurde.

    Für das Aufstellen der Anlagen muss die B 10 beziehungsweise die A 65 in beiden Fahrtrichtungen jeweils wechselseitig auf der linken beziehungsweise rechten Fahrbahnseite gesperrt werden. Die Arbeiten finden am Montag, 30. Juli und am Dienstag, 31. Juli 2018, zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr in Fahrtrichtung Wörth und zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr in Fahrtrichtung Karlsruhe statt.

    In der Nacht von Mittwoch, 1. August, auf Donnerstag, 2. August 2018, werden zwischen 23:00 Uhr und 02:00 Uhr die Ausleger für die Signalgeber der LSA montiert. Dazu ist es erforderlich, die Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen jeweils für etwa 15 Minuten voll zu sperren.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    B 293 Instandsetzungsarbeiten Bahnbrücke bei Bauerbach: Halbseitige Sperrung zwischen Bauerbach und Flehingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden ab dem 6.August 2018 Sanierungsarbeiten an der Bahnbrücke bei Bauerbach statt. Diese konnten witterungsbedingt nicht wie geplant während der Brückenbauarbeiten im vergangenen Jahr durchgeführt werden.

    Zur Betoninstandsetzung und Sanierung des Berührschutzes an der Brücke über die Bahnlinie bei Bauerbach kommt es vom 6. bis 14. August 2018 zu Behinderungen auf der B 293. In dieser Zeit wird der Verkehr über die Brücke unter halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage geführt.

    Die Arbeiten können ausschließlich in den Nachtstunden stattfinden, da für die Sanierung des Berührschutzes die Bahnstrecke zwischen Freudenstein und
    Kraichtal gesperrt, und die stromführende Oberleitung abgeschaltet werden muss.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gaggenau und Kuppenheim - Arbeiten können früher beendet werden

    Eine gute Nachricht für die Autofahrer auf der B 462 zwischen Gaggenau und Kuppenheim: Die Arbeiten an der Fahrbahndecke können rund drei Wochen früher als angekündigt beendet werden. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende August andauern.

    Die seit dem 21. Juni 2018 laufende Sanierung an der B 462 zwischen Gaggenau und Kuppenheim kann bis Freitagabend, 27. Juli 2018, weitestgehend abgeschlossen werden. Die Fahrbahn der B 462 in Richtung Gaggenau wird den Verkehrsteilnehmern dann wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

    Einschränkungen gibt es in der Woche ab dem 30. Juli 2018 noch in Richtung Rastatt. In dieser Woche wird den Verkehrsteilnehmern aufgrund der noch notwendigen Demarkierungsarbeiten nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Diese werden vom Bund getragen.

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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    A 61: Fahrbahndeckenerneuerung im Autobahndreieck Hockenheim auf der Abfahrtsrampe auf die A 6 in Richtung Mannheim

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden im Bereich des Autobahndreiecks Hockenheim auf der Abfahrtsrampe aus Richtung Speyer in Fahrtrichtung Schwetzingen umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.

    Bereits ab Donnerstag, 26.07.2018, bis Sonntag, 29.07.2018, wird die Verkehrsführung aufgebaut. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen dann am Montag, 30.07.2018, und dauern rund 18 Wochen. Für die Dauer der Maßnahme wird der Verkehr im Baustellenbereich auf einem Fahrstreifen geführt.

    Im ersten Bauabschnitt wird der Asphalt des Standstreifens im Rampenbereich abgefräst und die hydraulisch gebundene Tragschicht (HGT) aufgebrochen. Danach wird diese Tragschicht erneuert und der Standstreifen asphaltiert. Im Bereich dieser Rampe befinden sich auch drei Brückenbauwerke. Diese erhalten parallel hierzu im Bereich des rechten Fahr- sowie des Standstreifens eine neue Fahrbahndecke aus Asphalt. Zudem werden zeitgleich die Schadstellen im rechten Fahrstreifen der Betonfahrbahn ausgebessert.

    Nach dem Ende der ersten Bauphase wird der Verkehr umgelegt und die Fahrbahndecke auf den restlichen Brückenflächen ausgetauscht. Ferner werden die Schadstellen im linken Fahrstreifen der Betonfahrbahn ausgebessert.

    Im Rahmen der Maßnahme werden insgesamt 6.200 Quadratmeter Asphalt eingebaut. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 800.000 Euro.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    23.07.2018
    BAB 5: Tank- und Rastanlage Bühl fertiggestellt

    ​Seit Anfang Juli 2018 ist die umgebaute und erweiterte Tank- und Rastanlage Bühl an der BAB 5 für den Verkehr wieder freigegeben. In den kommenden Tagen werden lediglich innerhalb des neuen LKW-Areals noch kleinere Restarbeiten durchgeführt.

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde seit November 2015 die Anlage saniert und vergrößert: zu den bislang 90 PKW-Parkplätzen sind 39 zusätzliche dazugekommen, davon vier Behinderten-, vier Kurzzeit-, fünf Frauen- und vier Elektroauto-Ladeparkplätze. Weiterhin wurden die bisher 19 LKW-Stellplätze auf 127 erweitert sowie fünf Caravan- und fünf Busparkplätze neu angelegt.

    Während die PKW-Parkplätze bereits ab September 2016 dem Verkehr abschnittsweise übergeben werden konnten, verzögerten sich die Arbeiten bei den neuen Flächen für LKW, Busse und Caravans um fast ein Jahr. Diese wurden nun Anfang Juli 2018 für den Verkehr freigegeben. Grund für die Verzögerungen war die lange, regenreiche Zeit während der Erdarbeiten, bei denen außerplanmäßig in großem Umfang Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten. Zu zusätzlichen Zeitverzögerungen kam es außerdem durch die auf dem Areal der Anlage aufgetretenen PFC-Gehalte im Grundwasser. Um das PFC nach den Vorgaben der Naturschutzbehörden entfernen zu können, musste das Grundwasser zunächst abgesenkt werden, um anschließend in riesigen Filteranlagen das abgepumpte Wasser zu reinigen. Die Kosten für die Sanierung und Erweiterung der Tank- und Rastanlage Bühl belaufen sich auf rund 13 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

  • Abteilung 3
    20.07.2018
    Weitere Honigproben von Imkerbetrieben im Norden Mannheims mit PFC belastet - Suche nach Ursache wurde intensiviert

    ​Mit unserer Pressemitteilung am 12.7.2018 haben wir über das Ergebnis des Vorerntemonitorings der frühen Kulturen des Jahres 2018 informiert. So wurden abweichend von bisherigen Erkenntnissen durch die amtliche Lebensmittelüberwachung erstmals bei Honigproben eines Imkerbetriebes im Norden von Mannheim deutliche PFC-Gehalte gefunden.

    Die daraufhin von der amtlichen Lebensmittelüberwachung gezogenen Proben bei allen in der Nähe ansässigen Imkern bestätigten die genannte Einzelprobe: alle wiesen zum Teil deutliche PFC-Gehalte auf. Auffällig sind hierbei die gemessenen Werte der Perfluorpentansäure (PFPeA). Der hierfür geltende Beurteilungswert für Lebensmittel tierischer Herkunft, in Höhe von 30 Mikrogramm/kg wurde bei Honigproben von zwei Imkern deutlich überschritten.

    Bei den bisherigen Untersuchungen im Raum Rastatt/Baden-Baden und im nördlichen Landkreis wurde keinerlei PFC in Honig gefunden.

    Derzeit laufen in allen Belastungsgebieten noch weitere Untersuchungen, um insbesondere die Ursache beziehungsweise Quelle des PFC-Eintrages in den Honig zu ermitteln. Mit Unterstützung der Universität Hohenheim und dem Landesverband der Imker sind zusätzliche Untersuchungen geplant.

    Auch der im Rahmen einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft des Johanna-Geissmar-Gymnasiums in Mannheim erzeugte Honig wies bei einer Messung verdächtige Werte auf. Er wird daher aktuell im Rahmen einer Kontrolluntersuchung überprüft. Dieser Honig darf solange nicht in den Verkehr gebracht werden, bis ein endgültiges Ergebnis vorliegt und über die Vermarktungsfähigkeit entschieden werden kann. Da er deswegen auch nicht bei dem am Wochenende stattfindenden Schulfest zu Gunsten der Klassenkasse verkauft werden kann, hat der Landesverband der badischen Imker nun spontan entschieden, Honig für das Schulfest zu spenden. Damit soll das Engagement der Schülerinnen und Schüler für ihre Arbeit mit Honigbienen gewürdigt und belohnt werden.

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    Planungen zu den Ortsumgehungen Bruchsal, Bretten und Bauschlott - Auftaktgespräch im Regierungspräsidium

    ​Auf Einladung von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl fand am Dienstag,
    17. Juli 2018, im Regierungspräsidium Karlsruhe ein Auftaktgespräch zu den Planungen der Ortsumgehungen Bruchsal, Bretten und Neulingen-Bauschlott im Zuge der B 35 beziehungsweise B 294 statt. An dem Gespräch nahmen neben der Regierungspräsidentin und dem Leiter Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium, Jürgen Skarke, auch Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (Bruchsal), Oberbürgermeister Martin Wolff (Bretten), die Bürgermeister Michael Schmidt (Neulingen-Bauschlott), Bernd Killinger (Forst), Ulrich
    Hintermayer (Kraichtal), Tony Löffler (Ubstadt-Weiher), der Erste Landesbeamte der Enzkreises, Wolfgang Herz, der Amtsleiter Straßenbau im Landratsamt Karlsruhe, Patrick Bohner sowie weitere Vertreter der Kommunen und des Regierungspräsidiums teil.

    Regierungspräsidentin Kressl hatte zu diesem gemeinsamen Gespräch eingeladen, da mit der Aufnahme der Ortsumgehungen in die zweite Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes für den Bedarfsplan des Bundes ein konkreter Auftrag für einen Planungsbeginn bis 2025 für das Regierungspräsidium entstanden ist.

    Zu Beginn des Auftaktgespräches stellte das Regierungspräsidium zu den einzelnen Maßnahmen bereits vorhandene Unterlagen aus früheren Jahren vor.

    Obwohl es sich um insgesamt drei voneinander unabhängige Straßenplanungsmaßnahmen handelt, besteht ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Maßnahmen in der Region, sodass eine gemeinsame Abstimmung sinnvoll ist. Diese Auffassung wurde auch von allen Anwesenden geteilt. Dabei betonte die Regierungspräsidentin gegenüber den kommunalen und behördlichen Spitzenvertretern, dass die Sichtweisen der Kommunen hierbei wichtige Faktoren seien.

    Es ist vorgesehen, in einem nächsten Schritt in bilateralen Gesprächen auf Fachebene mit den einzelnen Kommunen die Grundlagen für die Planung zu erarbeiten.

    „Für das Regierungspräsidium ist es außerdem selbstverständlich, dass zu allen drei Maßnahmen nicht nur die Öffentlichkeit frühzeitig beteiligt wird, sondern auch die Planungsalternativen offen diskutiert werden“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

  • Abteilung 5
    19.07.2018
    Landesstudie Gewässerökologie: Beprobung und Befischung Kraichbach und Hardtbach sollen „lebendiger“ werden

    ​Im Rahmen einer „Landesstudie Gewässerökologie“ hat der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe am Kraichbach (Bild 1), Hardtbach und Kehrgaben Untersuchungen durchführen lassen. Dabei wurden Kleinstlebewesen in den Gewässern (Makrozoobenthos) unter die Lupe genommen (Bild 2). Befischungen werden folgen. Die Erhebungen werden eine konkrete Verortung und Vorplanung gewässerökologischer Maßnahmen ermöglichen.
    Auf Grundlage eines landesweit einheitlichen Vorgehens, über die Zusammenhänge zwischen der Gewässerstruktur und der Qualität des Lebensraums für Makrozoobenthos und Fische, werden in einer Pilotphase im Regierungsbezirk Karlsruhe der Kraichbach, der Hardtbach und der Kehrgraben betrachtet.

    Im August starten Befischungen im Kraichbach und im Hardtbach. Hierbei wird geprüft, ob im Gewässer an einzelnen Stellen der Lebensraum für verschiedene Fischarten geeignet ist. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf „Besiedelungsquellen“ gelegt. Besiedelungsquellen sind Gewässerabschnitte mit typspezifischen Arten, aus denen eine Besiedelung nahegelegener Gewässerabschnitte erfolgen kann. Daraus lassen sich Vorschläge für gewässerökologische Maßnahmen zur Verbesserung ableiten.

    Die möglichen Maßnahmen zielen darauf ab, eine vielfältige Gewässerstruktur als Grundlage für einen guten ökologischen Zustand zu schaffen. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen an diesen Gewässern erster Ordnung wird nach entsprechender Prüfung im Einzelfall, unter anderem Umsetzbarkeit, durch den Landesbetrieb Gewässer in den nächsten Jahren schrittweise erfolgen.

  • Abteilung 4
    19.07.2018
    B 10 - Rheinbrücke Maxau / Ertüchtigung mit hochfestem Beton - neuer Zeitplan sieht Baubeginn Anfang September vor

    ​Wie das Regierungspräsidium am 13. Juli 2018 mitgeteilt hat, verzögert sich der für Anfang August vorgesehene Beginn der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau. Grund hierfür ist, dass die beauftragten Unternehmen die Probeplatte aus hochfestem Beton noch nicht herstellen konnten.

    Bei den laufenden Vorbereitungen haben erste Prüfungen durch das Regierungspräsidium ergeben, dass für die Herstellung dieser Probeplatte noch Optimierungsbedarf durch die Firmen bei der Betonmischung und dem Einbau besteht. Dies zeigte sich in einem Vorversuch, bei dem von den beauftragten Firmen zur Qualitätssicherung eine rund 20 Quadratmeter große Fläche hergestellt wurde, um die notwendigen Beton- und Einbauparameter zur Erstellung der 200 Quadratmeter großen Probeplatte festlegen zu können.

    Der neue Zeitplan sieht nun vor, dass die beauftragten Firmen in der Woche ab dem 30. Juli eine weitere Musterfläche in der geforderten Qualität herstellen. Bei einem positiven Ergebnis wird dann in der Woche ab dem 13. August die Probeplatte betoniert werden. 

    Erst wenn auch die Probeplatte die erforderlichen Vorgaben erfüllt, kann die Baustellenverkehrsführung eingerichtet und mit den Bauarbeiten auf der Brücke begonnen werden. Nach derzeitigem Stand wird dies nun voraussichtlich Anfang September sein.

    Über den weiteren Verlauf der Vorbereitungen wird das Regierungspräsidium informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de  / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

    Direkter Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx

  • Abteilung 5
    19.07.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt Errichtung und Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage auf dem Deponieabschnitt V der Kreismülldeponie Sinsheim „Saugrund“

    ​„Mit der Errichtung und dem Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage auf dem Deponieabschnitt V der Kreismülldeponie Sinsheim „Saugrund“ kommt die AVR BioTerra GmbH & Co. KG der Pflicht nach, die im Rhein-Neckar-Kreis getrennt gesammelten Bio- und Grünabfälle aus der haushaltsnahen Sammlung ordnungsgemäß zu entsorgen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl gestern (Mittwoch, 18. Juli 2018) in Sinsheim bei der Übergabe der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung an Peter Mülbaier (Geschäftsführer der AVR BioTerra GmbH & Co. KG) und Jörg Detlof ( kaufmännischer Prokurist der AVR BioTerra GmbH & Co. KG).

    Im Beisein von Peter Hesch (1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Sinsheim) hob die Regierungspräsidentin zudem die äußerst positive Zusammenarbeit aller Beteiligter hervor.
    Bereits im Zuge der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung fand im März 2016 eine erste Bürgerinformationsveranstaltung in Sinsheim statt. Nach enger Abstimmung im Vorantragsverfahren wurde der Antrag am 24. Oktober 2017 gestellt. Die Antragsunterlagen wurden öffentlich ausgelegt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl freut sich, „die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage überreichen zu können.“
    Durch die gute Vorarbeit des Vorhabenträgers und die regelmäßigen Informationen der Öffentlichkeit wurden keine Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben.
    „Ich wünsche Ihnen und den Anlagenplanern einen genauso reibungslosen Ablauf beim Bau, bei der Errichtung und dem Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Die BioEnergieTonne als Energieressource der Zukunft
    Früher war Müll einfach nur Müll. Dass Abfälle auch eine bedeutende Energiequelle sind, wissen die Verantwortlichen von Landkreis und AVR längst. „Deshalb ist der eingeschlagene Weg, diese Wertstoffe zu sammeln, stofflich und energetisch zu verwerten und durch moderne technische Verfahren daraus grüne Energien zu gewinnen, konsequent und zukunftsweisend“, betont Peter Mülbaier und weist in diesem Zusammenhang außerdem darauf hin, dass die AVR bereits seit 2011 den Bürgerinnen und Bürgern im Rhein-Neckar-Kreis die Möglichkeit bietet, Biomüll über die gebührenfreie BioEnergieTonne getrennt zu sammeln und Grünschnitt gebührenfrei an den verschiedenen AVR-Anlagen abzugeben. So setzt der Landkreis mit seiner operativen AVR-Gruppe in einer Art Vorreiterrolle bereits seit mehreren Jahren die seit 1. Januar 2015 in Kraft getretenen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes um.

    Bioabfallvergärung als Ausgangspunkt für neue ökologische und ökonomische Potentiale:

    Die jährlich im Rhein-Neckar-Kreis gesammelten Mengen an Biomüll weisen seit Jahren rasante Steigerungsraten auf. Von rund 7.000 Gewichtstonnen im Jahr 2011 auf rund 50.000 Gewichtstonnen in 2017, Prognose weiter steigend auf bis zu 60.000 Tonnen und mehr in den kommenden Jahren. Die gesammelten Stoffströme werden ab 2019 in der AVR Bioabfallvergärungsanlage vergoren, getrocknet und anschließend von der AVR BioTerra GmbH & Co. KG als gütegesicherter, zertifizierter Frischkompost für die regionale Landwirtschaft vermarktet. Partner ist hier die Firma REMONDIS, die im Frühjahr 2017 aus der europaweiten Ausschreibung als kompetentester Anbieter hervorgegangen war. REMONDIS ist mit 49% an der AVR BioTerra beteiligt, 51% verbleiben in Händen des Rhein-Neckar-Kreises. Als gemeinsame Geschäftsführer der neuen Gesellschaft fungieren Siegfried Rehberger (Geschäftsführer REMONDIS) für die technischen Belange,  Peter Mülbaier (Geschäftsführer AVR UmweltService) ist deren Sprecher. „Wir freuen uns, bei diesem großartigen Projekt unsere umfangreichen Erfahrungen als größter deutscher Entsorger mit einzubringen. Wir haben in Deutschland bereits mehrere Anlagen dieser Art gebaut und betreiben sie erfolgreich“ sagt Jörg Detlof (Prokurist der AVR BioTerra GmbH & Co. KG).

    In einem zweiten Schritt wird das durch den Vergärungsprozess erzeugte Rohgas von der AVR BioGas GmbH zu Bioerdgasqualität aufbereitet und anschließend direkt in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist. „Das Leuchtturmprojekt AVR Bioabfallvergärungsanlage mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Millionen Euro stellt zum einen die langfristige Entsorgungssicherheit des Rhein-Neckar-Kreises sicher, zum anderen bringt es die politisch gewollten Ziele wie regionalen Klimaschutz oder autarke regionale Energieversorgung einen entscheidenden Schritt voran“, beschreibt Peter Mülbaier einen wesentlichen strategischen Aspekt und bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich für das konstruktive Teamwork aller Projektbeteiligten.

    Der Standort Sinsheim
    Bei der Standortwahl für die AVR Biovergärungsanlage wurde besonders darauf geachtet, dass die notwendige Infrastruktur bereits weitgehend vorhanden ist und sowohl verkehrstechnische als auch sonstige eventuelle Belästigungen der Bürgerinnen und Bürger beim Bau oder dem späteren Betrieb auszuschließen sind. Das Gelände auf der Deponie Sinsheim bietet dafür in jeder Hinsicht die notwendigen Voraussetzungen. „Die AVR-Gruppe hat mit dieser Standortwahl dem seit vielen Jahren gelebten, partnerschaftlichen Schulterschluss mit der Stadt Sinsheim nochmal eine neue Qualität gegeben“, freut sich Peter Hesch (1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters Jörg Albrecht). „Es ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmenssitz und ein deutliches Zeichen der Verbundenheit, denn auch die Stadt Sinsheim wird von den Aktivitäten der AVR BioTerra GmbH & Co. KG und der AVR BioGas GmbH mittel- und langfristig profitieren. Zum einen durch neue Arbeitsplätze, die hier entstehen, zum anderen durch die Beteiligung der Stadtwerke Sinsheim Versorgungs GmbH & Co. KG mit 7,5% an der BioGas GmbH“, resümiert Peter Hesch.

    Die Entscheidung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung wird auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe (www.rp-karlsruhe.de) und der Stadt Sinsheim eingestellt.

  • Abteilung 4
    19.07.2018
    A 6 Mannheim-Sandhofen: Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen und nordwestliche Ausfahrtsrampe am 21.7. ab 22 Uhr bis 22.7.18 bis voraussichtlich 8 Uhr gesperrt

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich (wir informierten zuletzt am 11. Juli 2018).

    Bis auf kürzere Einschränkungen wird der Verkehr auf der BAB 6 während der Baumaßnahme weiterhin 2-streifig je Fahrtrichtung fließen. Hierzu wird zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk, das als IKEA-Brücke bekannt ist, eine Behelfsbrücke eingesetzt. Nachdem nun die zur Aufnahme der Brückenlasten erforderlichen Widerlager hergestellt sind, erfolgt das Einheben der Behelfsbrücke am kommenden Wochenende. Dazu muss am Samstag, 21.7.2018, ab circa 22 Uhr die B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sowie die nordwestliche Ausfahrtsrampe für den Verkehr komplett gesperrt werden. Sobald der Verkehr nicht mehr fließt, wird umgehend mit dem Einheben der Brückenelemente, bestehend aus zwei Randträgern mit einem Gewicht von je 40 Tonnen und vier Mittelelementen, begonnen. Zuerst werden die Randträger auf die jeweiligen Lagersockel der Widerlager gesetzt. Anschließend werden die vier Mittelelemente nacheinander eingehoben und mit den Randträgern verbunden. Mit Beendigung der Montagearbeiten erfolgt die Aufhebung der Vollsperrung voraussichtlich am Sonntag, den 22.7.2018 um circa 8 Uhr.

    Die Umleitungsstrecken in beide Richtungen: B 44 – Lampertheim, nordöstliche Umgehung – L3110 – Hüttenfeld – L3111 – Viernheim – Mannheim-Gartenstadt – B 44 –Mannheim-Sandhofen und umgekehrt sind ausgeschildert.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    18.07.2018
    Land unterstützt Abwassermaßnahme der Stadt Alpirsbach mit rund 520.000 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: „Durch die finanzielle Unterstützung kann das Abwasser effizient und umweltschonend beseitigt werden“

    ​Für den letzten Bauabschnitt der Erschließung der Streusiedlung Reinerzau erhält die Stadt Alpirsbach vom Land Fördermittel in Höhe von rund 520.000 Euro. Das Land beteiligt sich damit mit 80 Prozent an den Investitionskosten. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Mittel jetzt freigegeben.

    „Um die kleinen Gewässer des wertvollen Naturraums im Nordschwarzwald besser zu schützen, werden umweltgerechte Erstanschlüsse von Streusiedlungen an leistungsfähige Sammelkläranlagen besonders unterstützt. Kommunen im ländlichen Raum haben für die Abwasserentsorgung aufgrund der oft flächenhaften Ausdehnung auf mehrere Teilorte und Wohnplätze wesentlich höhere Aufwendungen als Kommunen in Ballungsgebieten. Deshalb ist hier auch zur Dämpfung des Gebührenanstiegs die Förderung des Landes ein wichtiges unterstützendes Instrument“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (18. Juli 2018) in Karlsruhe.

    Mit diesem letzten Bauabschnitt des Abwasservorhabens der Stadt Alpirsbach soll die Ersterschließung der Siedlung Reinerzau abgeschlossen werden. Die vorherigen Bauabschnitte (I bis VI) zur Erweiterung der Schmutzwasserkanalisation wurden bereits mit über 1,7 Millionen Euro durch Landesmittel gefördert.
    Reinerzau ist eine Streusiedlung, die sich in dem teilweise engen und steilen Tal der „Kleinen Kinzig“ über rund fünf Kilometer Länge erstreckt. Sie besteht aus mehreren Siedlungsbereichen und verstreut liegenden Wohngebäuden, die derzeit noch dezentral mit Gruben oder privaten Kleinkläranlagen abwassertechnisch entsorgt werden. Um die restlichen Anwesen an die Schmutzwasserkanalisation anzuschließen soll nun im Bereich „Unteres Dörfle“ bis „Oberes Dörfle“ der Kanal weiter bis Reinerzau-Rötenbächle fortgeführt werden.

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    A 8 Stuttgart – Karlsruhe - Sperrung der Anschlussstelle Karlsbad Fahrtrichtung Karlsruhe und der PWC-Anlage Steinig

    ​An der A 8-Anschlussstelle (AS) Karlsbad muss die Einfahrt auf die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe von Freitag, 20. Juli 2018, 18:00 Uhr, bis Montag, 23. Juli 2018, 05:00 Uhr gesperrt werden. Im gleichen Zeitraum erfolgt auch die Sperrung der PWC- Anlage Steinig in Fahrtrichtung Stuttgart.

    Die Sperrungen sind erforderlich, um den schadhaften offenporigen Fahrbahnbelag, den sogenannten „Flüsterasphalt“, im Bereich der Einfahrt an der AS Karlsbad sowie im Ein- und Ausfahrtsbereich der PWC Anlage Steinig zu erneuern. Der Belag weist an mehreren Stellen größere Schäden auf und muss aus Gründen der Verkehrssicherheit umgehend ersetzt werden.

    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Anschlussstellen Pforzheim-West sowie Karlsruhe auszuweichen. Dabei bitten wir zu beachten, dass die Ortsdurchfahrt in Palmbach derzeit gesperrt ist.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bwl.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    Knotenpunkt „Kapelle“ in Waghäusel-Wiesental wird Kreisverkehrsplatz

    ​Der unfallträchtige Knotenpunkt „Kapelle“ in Waghäusel-Wiesental wird ab November 2018 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut. Das Land hat den Umbau der beiden mit Lichtsignalanlagen versehenen Einmündungen L 556 / Karlsruher Straße und L 556 / L 638 beschlossen.

    „Damit wird insbesondere die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöht und gleichzeitig der Verkehrsfluss verbessert. Für die Stadt Waghäusel wirkt sich der Kreisverkehr zudem städtebaulich positiv aus, da die Marienkapelle besser an das Ortsbild angebunden werden kann“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (Mittwoch, 18. Juli 2018) bei ihrem Besuch in Waghäusel-Wiesental.

    Oberbürgermeister Walter Heiler betonte: „Seit vielen Jahren fordern wir die Realisierung dieser Kreisellösung. Ich bin froh und dankbar, dass diese dringend notwendige Maßnahme nunmehr zeitnah umgesetzt wird.“

    Kostenträger der Maßnahme ist das Land Baden-Württemberg als Straßenbaulastträger für die Einmündungen der Landesstraßen L 556 und L 638 sowie die Stadt Waghäusel für die Einmündung der Karlsruher Straße im Ortsteil Wiesental. Die Gesamtkosten für den Kreisverkehrsplatz betragen rund 1,5 Millionen Euro, davon entfallen auf die Stadt Waghäusel rund 300.000 Euro und auf das Land rund 1,2 Millionen Euro.

    Nachdem das Land die Haushaltsmittel bereitgestellt hatte, wurde in den letzten Monaten der notwendige Grunderwerb durchgeführt. Die Stadt hat dabei außerordentlich unterstützt und Gespräche und Verhandlungen mit den Eigentümern übernommen sowie die erforderlichen Bauerlaubnisse eingeholt. Im Frühjahr 2018 hat das Land dann die sogenannten CEF-Maßnahmen, die vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen, umgesetzt. Die Ausschreibung und Vergabe des Straßenbaus ist nun für den Sommer 2018 vorgesehen. Damit kann mit dem Bau voraussichtlich im November 2018 begonnen werden.

    Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahndecken der L 638 in Richtung L 560 beziehungsweise der L 556 in Richtung Kirrlach erneuert.

    Die Bauzeit für die Gesamtmaßnahme beträgt rund zwölf Monate. Über den Bauablauf und eventuelle Beeinträchtigungen für den Verkehr werden wir vor Baubeginn informieren.

  • Abteilung 1
    18.07.2018
    Ausgleichstock: Regierungspräsidium vergibt rund 11,7 Millionen Euro Fördergelder an 46 Gemeinden - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Sportstätten sind Förderungsschwerpunkte

    ​Unter Vorsitz von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl fand am 17. Juli 2018 die diesjährige erste Verteilungsrunde für den Ausgleichstock statt. Der Verteilungsausschuss bewilligte Investitionshilfen von insgesamt 11,7 Millionen Euro an 46 Gemeinden. „Gefördert werden damit 49 Investitionsvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 63,6 Millionen, die der Herstellung oder Sanierung notwendiger kommunaler Einrichtungen dienen. Dies ist ein erneuter Beitrag, um den ländlichen Raum noch stärker und zukunftsfester zu machen“, betonte Kressl.

    Zunächst gab die Präsidentin einen Überblick über die wirtschaftliche Situation der Gemeinden: nach der jüngsten Mai-Steuerschätzung sei mit wachsenden Steuereinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden zu rechnen. Die Prognosen der Steuerschätzung aus dem November 2017 würden damit erneut übertroffen. Dieses erfreuliche Ergebnis sei Folge der anhaltend guten Konjunktur in Deutschland. Das Wirtschaftswachstum setze sich fort, Löhne und Gehälter stiegen weiter und die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt leiste hier ebenso einen Beitrag. Die derzeitige Prognose für die Steuereinnahmen der Kommunen liegt im Vergleich zum Vorjahr bundesweit bei einer Steigerung um 0,7 Milliarden Euro auf 110,2 Milliarden Euro. Die durch die gute Einnahmesituation bedingte steigende Eigenfinanzierungskraft versetze die Gemeinden in die Lage, steigende Eigenlasten zur Finanzierung von Investitionen verstärkt aus eigener Kraft zu tragen.

    Mit einem Gesamtbetrag von rund 4,1 Millionen Euro liegt der Förderschwerpunkt bei Sportstätten, gefolgt von Schulbaumaßnahmen mit einem Volumen von rund 2,5 Millionen Euro sowie Straßen- und Verkehrseinrichtungen in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

    Gesamtfördervolumen pro Landkreis im Regierungsbezirk Karlsruhe:

    Calw
    1.948.000 €
    Freudenstadt
    1.561.000 €
    Karlsruhe
    3.204.000 €
    Neckar-Odenwald-Kreis
    3.427.000 €
    Rastatt
    710.000 €
    Rhein-Neckar-Kreis
    868.000 €
     
    11.718.000 €

     

    Die angehängte Liste informiert über die geförderten Einzelmaßnahmen.


    Was ist der Ausgleichstock?

    Der Ausgleichstock ist ein Fonds für leistungsschwache Gemeinden. Aus der Finanzausgleichsmasse, die den Zweck hat, der Gesamtheit der Gemeinden zusätzliche Einnahmen zu verschaffen und gleichzeitig übermäßige Finanzkraftunterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden auszugleichen, fließen derzeit landesweit rund 87 Millionen Euro in den Fonds. Dieser Betrag wird auf die vier Regierungsbezirke nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel verteilt. Entsteht bei einer Gemeinde ein besonderer Finanzbedarf, so können Zuweisungen aus dem Ausgleichstock gewährt werden.

    Die Zuweisungen aus dem Ausgleichstock ersetzen fehlende Eigenmittel der Gemeinden. Sie können auch zusätzlich zu einer anderen öffentlichen Förderung bewilligt werden. Über die Bewilligung entscheiden Verteilungsausschüsse, die bei jedem der vier Regierungspräsidien eingerichtet und mit je drei kommunalen und zwei staatlichen Vertretern besetzt sind.

    Geförderte Einzelmaßnahmen (pdf, 107 KB)

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Verkehrsumlegung und Baubeginn auf der Fahrbahn in Richtung Karlsruhe

    ​Nach der Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der A 8 zwischen Friolzheim und Heimsheim in Fahrtrichtung Stuttgart und der Unterbrechung der Arbeiten zur Beseitigung von aufgetretenen Schäden, beginnen ab Freitag, 20.7., die Maßnahmen zur Umlegung des Verkehrs von der Richtungsfahrbahn Karlsruhe auf die Gegenfahrbahn. Parallel hierzu werden noch letzte Arbeiten im Bereich der Richtungsfahrbahn Stuttgart ausgeführt. Am 24./25.7 erfolgt schließlich die vollständige Umlegung des Verkehrs mit einer 4+0 Verkehrsführung in Fahrtrichtung Stuttgart.

    Anschließend wird der offenporige Fahrbahnbelag der A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende August andauern.

    Insgesamt werden die Asphaltfahrbahnbeläge in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von insgesamt rund sieben Kilometern ausgetauscht. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau - Änderung der Zufahrt zum Unimog-Museum

    ​Im Zusammenhang mit der derzeit laufenden Sanierung der B 462 zwischen Kuppenheim und Gaggenau hat sich heute, Dienstag, 17. Juli 2018, die Verkehrsführung bei der Zufahrt zum Unimog-Museum geändert.

    Hier steht jetzt nur noch ein Fahrstreifen für die Zu- und Abfahrt zur Verfügung. Der Verkehr wird über eine Ampelanlage geregelt. Zusätzlich ist die Zufahrt zum Unimog-Museum für LKWs vollständig verboten, da das Wenden in diesem Bereich nicht mehr möglich ist. Für den Schwerverkehr gibt es weiterhin die Möglichkeit, der B 462 weiter zu folgen und am Rotherma-Kreisverkehr zu wenden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 462: Talbrücken Langenbrand und Gausbach -Entwässerungsleitungen werden saniert

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Montag, 23. Juli 2018, an der B 462 die Entwässerungsleitungen der Talbrücken bei Langenbrand und Gausbach saniert.

    Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Bauwerksprüfungen wurden an den Querentwässerungsleitungen im Inneren der Talbrücken Langenbrand und Gausbach Risse und Beschädigungen festgestellt.

    Um eine Schadensausbreitung zu verhindern, werden diese nun im Zeitraum von Montag, 23. Juli 2018, bis Ende August 2018 saniert. Hierfür werden im Vorfeld rund 470 Meter Entwässerungsleitung gespült, mit einer Kamera befahren und Hindernisse entfernt. Im Anschluss daran werden rund 300 Meter der Entwässerungsleitungen im sogenannten Inliner-Verfahren saniert. Hierbei wird durch die Einlaufschächte ein in Epoxidharz getränkter Textilschlauch aus Polyester in die Rohre eingeführt und anschließend mit UV-Licht ausgehärtet. In den nur schwer zugänglichen, zum Teil einbetonierten und mit 90°-Bögen versehenen Leitungen entsteht dabei ein neues Rohr-in-Rohr-System.

    Für die Arbeiten wird der Fahrstreifen in Richtung Gernsbach an den Talbrücken Gausbach und Langenbrand Nord abschnittsweise für die Tagesbaustellen eingeengt. An der Talbrücke Langenbrand Süd wird die Fahrspur abschnittsweise in Richtung Freudenstadt eingeengt.

    Die Baukosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 115.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    13.07.2018
    L 570: Vollsperrung in der Ortsdurchfahrt Kämpfelbach-Bilfingen wegen Straßenbauarbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 16. Juli 2018, in der Ortsdurchfahrt Bilfingen die Sanierungsarbeiten an der L 570. Hierzu muss die Landesstraße ab kommenden Montag, 09.00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Mit der Sanierung der Außenstrecken der L 570 bis zum Verkehrsknoten L 611 (Abzweig nach Königsbach-Stein) und dem Abschnitt vom neuem Kreisverkehr Bilfingen bis zum Ortsbeginn Ersingen soll erst im September begonnen werden, wenn der Schienenersatzverkehr der Bahn/AVG beendet ist.

    Die gesamte Baustrecke inner- und außerorts ist über zwei Kilometer lang. Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme wird Ende Oktober gerechnet.

    Die Umleitung erfolgt überörtlich über die Ortschaften Königsbach-Stein, Eisingen und Ispringen. Der Anlieger- und Busverkehr wird innerörtlich über Gemeindestraßen umgeleitet. Während der Sommerferien wird der Schienenersatzverkehr der Bahnstrecke Karlsruhe – Wilferdingen – Pforzheim ebenfalls über die Gemeindestraßen geleitet. Dem überörtlichen Verkehr wird empfohlen, Bilfingen möglichst weiträumig zu umfahren.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    13.07.2018
    B 10 - Rheinbrücke Maxau / Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Baubeginn verzögert sich

    ​Der ursprünglich für Anfang August vorgesehene Beginn der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau verzögert sich. Grund dafür ist, dass derzeit die Probeplatte aus hochfestem Beton noch nicht hergestellt werden kann.

    Wie bekannt, ist für die Ertüchtigung des Brückenbauwerks unter anderem das Aufbringen einer Spezialplatte aus hochfestem Beton vorgesehen. Dazu wird außerhalb des Verkehrsraumes zunächst eine Probeplatte betoniert.

    Bei den derzeit laufenden Vorbereitungen für die Herstellung der Probeplatte durch die beauftragte Firma haben erste Prüfungen nun ergeben, dass für die Herstellung dieser Probeplatte noch Optimierungsbedarf besteht.

    Erst wenn die Probeplatte die erforderlichen Vorgaben erfüllt, kann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen und in den Verkehr eingegriffen werden.

    Die neue Terminplanung der Baumaßnahme wird im Laufe der kommenden Woche in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer festgelegt. 

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über die neue Terminplanung umgehend informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

  • Abteilung 5
    13.07.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms RHWD XXXIX in Mannheim - 2. Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 im John Deere Forum in Mannheim
    Damm in Mannheim ist aufgrund seines geotechnischen Zustandes dringend sanierungsbedürftig und hat aufgrund des hohen Schutzgrades höchste Priorität

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe informierte heute, 13. Juli 2018, die Öffentlichkeit umfassend über den aktuellen Planungsstand zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms XXXIX im Stadtgebiet Mannheim.

    Bürgermeisterin Felicitas Kubala und Armin Stelzer, Leiter des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe, begrüßten die Teilnehmenden.

    In seiner Einführung machte Stelzer deutlich, dass der Damm in Mannheim aufgrund seines geotechnischen Zustandes dringend sanierungsbedürftig ist und aufgrund des hohen Schutzgrades höchste Priorität bei der Umsetzung hat: ein  Breschenszenario habe bestätigt, dass bei einem Dammbruch damit zu rechnen sei, dass Neckarau und Teile des Lindenhofs innerhalb weniger Stunden bis zu vier Meter hoch überschwemmt werden können und größtenteils im Wasser stünden.
    Dies zu verhindern ist das vorrangige Ziel der Maßnahme. Der Damm soll nun  nach den geltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik ertüchtigt werden. Hierzu sind die einschlägigen Regelwerke, die DIN 19712 und das Merkblatt DWA-M 507-1, zu berücksichtigen. In die Neuauflagen dieser technischen Regelwerke sind die Erkenntnisse aus den Hochwasserkatastrophen an Oder und Elbe eingeflossen. Dort hatte sich während der Ereignisse gezeigt, dass Bäume auf und nahe von Dämmen zu gefährlich instabilen Verhältnissen führen und ein Versagen des Dammes zur Folge haben können. „Niemand möchte Bäume fällen“, so Stelzer. „Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger Mannheims ist es aber in einem gewissen Umfang notwendig“. Um den Eingriff in den Waldbestand möglichst gering zu halten, wurden deshalb im Rahmen der Planungen bereits verschiedene Varianten berücksichtigt.

    Zur Minimierung des notwendigen Eingriffs in den Baumbestand wird das Regierungspräsidium Karlsruhe das „Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik“ am Karlsruher Institut für Technik (KIT) beauftragen eine gutachterliche Bewertung vorzunehmen. Die Ergebnisse des Gutachtens werden in die Genehmigungsplanung einfließen.

    Im anschließenden Vortragsteil stellte das Regierungspräsidium Karlsruhe zunächst die Planungsgrundsätze vor und erläuterte diese anschaulich. Die Planungsschritte, der aktuelle Stand und die jeweilige Beteiligung auf verschiedenen Ebenen wurden dargestellt. Die Fachplaner stellten die an die Randbedingungen angepasste Planung in den sechs Planungsabschnitten vom Großkraftwerk Mannheim bis nördlich der Speyerer-Straße vor. Die besondere Situation am Mannheimer Rheinhochwasserdamm XXXIX wurde anhand von Beispielen anderer Maßnahmen, die in der Öffentlichkeit als Vergleich herangezogen werden, erläutert. Ein aktuelles Beispiel aus der Nähe von Speyer belegt dabei eindrücklich, warum die Dammverteidigung bei der Ertüchtigungsplanung eine so große Bedeutung hat. Eingriffe in die Natur sind dabei leider nicht zu vermeiden, gleichwohl müssen diese ausgeglichen werden. Das Konzept zur Kompensation der Eingriffe wurde von der Umweltplanung vorgestellt und erläutert.
    In einem Podiumsgespräch im Anschluss an den Vortragsteil machten Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Wolf-Rainer Lowack von der Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) Lindenhof und Armin Stelzer ihre jeweiligen Standpunkte noch einmal deutlich: „Die BIG Lindenhof betrachtet den Damm als Landschaftselement des Waldparks am Rheinufer, so Stelzer, er ist aber in erster Linie ein technisches Bauwerk, das dem Schutz der Stadt Mannheim dient und dringend nach den einschlägigen Regeln der Technik ertüchtigt werden muss.“
    Anschließend wurden die Fragen aus dem Publikum von den Teilnehmern des Podiumsgesprächs beantwortet. Diese werden in der bereits veröffentlichten Liste auf der Projektseite des Vorhabens im Internet ergänzt und beantwortet.

    Abschließend hatten die Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit an den Stellwänden ihre Fragen direkt mit den Referentinnen und Referenten zu erörtern.

    Weitere Informationen zum Vorhaben sind auf der Projektseite des Regierungspräsidiums im Internet unter www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  DammertüchtigungsprojekteDammertüchtigung Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXXIX in Mannheim zu finden.
    Eckdaten des Vorhabens

    Vorhabenträger: Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Lage: vom Großkraftwerk Mannheim-Neckarau bis Speyerer Straße auf einer Länge von rund 3,5 Kilometer. Weitere 260 Meter nördlich der Speyerer Straße liegen in der Zuständigkeit der Stadt Mannheim, werden jedoch durch das Regierungspräsidium Karlsruhe mit überplant.

    Ziel: Der Hochwasserdamm ist viele Jahrzehnte alt und steht in der Priorisierung des Dammertüchtigungsprogramms des Landes an höchster Stelle. Er soll möglichst bald saniert werden, um der Stadt Mannheim für die nächsten 80 – 100 Jahre, Schutz vor Überflutungen durch den Rhein zu bieten.

    Maßnahmen:
    • Herstellung der Standsicherheit
    • Schaffung eines durchgängigen Dammverteidigungsweges
    • Ausgleich von Fehlhöhen
    • Einrichtung von Bereichen ohne Bewuchs sowie baumfreier Zonen
    • Entwicklung eines Waldsaums innerhalb der baumfreien Zone
    • Begleitende Umweltplanung

    Zentrale Ansprechpartner:

    Teilnehmende des Podiumsgesprächs:
    Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Stadt Mannheim
    Wolf-Rainer Lowack, BIG Lindenhof
    Armin Stelzer, Referatsleiter Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe

    Vorhabenträger Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe:
    Jan-Christoph Walter, Referent Dammertüchtigung
    Jens Teege, Projektleiter

    Beteiligte Fachplaner (Referenten):
    Heinrich Webler, Ing.-Büro icon (Technische Planung)
    Jürgen Santo, IGK Ingenieurgesellschaft Kärcher mbH (Geotechnik)
    Andreas Ness, IUS Institut für Umweltstudien Weibel & Ness GmbH
    Karina Speil, Referentin Öffentlichkeitsbeteiligung Regierungspräsidium Karlsruhe

  • Abteilung 3
    12.07.2018
    Vorerntemonitoring 2018 für frühe Kulturen und Getreide nahezu abgeschlossen - Erntejahr 2018 zeigt überraschende Ergebnisse
    Erste Testläufe des betriebsspezifischen Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzeptes positiv - Regelungen bei Nichtbeachtung der Anbauempfehlung

    ​Das Vorerntemonitoring (VEM), zentraler Ansatz für den vorsorgenden Verbraucherschutz des vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) finanzierten Projektes zum Umgang mit PFC-belasteten Flächen, hat auch 2018 seine Wirksamkeit bewiesen und weitere Erkenntnisse für das aktuell laufende Folgeprojekt geliefert.

    Eine wichtige Beobachtung war, dass der ungewöhnliche Witterungsverlauf im Frühjahr mit sehr viel Niederschlag und frühzeitig höheren Temperaturen offenbar das Wachstumsverhalten der Pflanzen und damit auch die Aufnahme von PFC-Verbindungen stark beeinflusst hat. So wurden unerwartet früh PFC in Spargel, aber auch entgegen der bisherigen Erkenntnisse in Wintergerste gefunden. Erzeugnisse mit erhöhten PFC-Werten kamen nicht in den Verkehr. Die Anbauempfehlung wird nach Vorliegen aller Ergebnisse überprüft und gegebenenfalls angepasst.

    Wie bereits in den Vorjahren wurden auch 2018 Flächen mit bekannten PFC-Gehalten in das Vorerntemonitoring aufgenommen. Dabei werden Proben verschiedener landwirtschaftlicher Erzeugnisse rechtzeitig vor der Ernte gezogen und beim Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) auf ihre Gehalte an PFC untersucht. Liegen die Ergebnisse über den vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz festgelegten Beurteilungswerten (BUW), darf das Erzeugnis nicht als Lebensmittel vermarktet werden.

    Die Frühjahrsaison und damit auch die Untersuchungen für Spargel und Erdbeeren sind abgeschlossen. Bei insgesamt knapp 30 untersuchten Spargel-Proben waren auf drei Parzellen die Beurteilungswerte überschritten. Dieser Spargel wurde vernichtet. Erdbeeren waren komplett unauffällig.
    Im Getreide wurden bei bisher knapp 130 untersuchten Proben in gut einem Drittel PFC-Gehalte unterhalb der Beurteilungswerte gemessen, bei sieben Proben wurden die Beurteilungswerte für Lebensmittel überschritten. Diese Erzeugnisse können als Lebensmittel nicht vermarktet werden.

    Die einzelnen Ergebnisse sind in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums, getrennt nach den Gebieten Rastatt/Baden-Baden und Mannheim dargestellt.

    Abweichend von bisherigen Erkenntnissen wurden erstmals durch die amtliche Lebensmittelüberwachung bei Honigproben eines Imkerbetriebes aus dem Raum Mannheim deutliche PFC-Gehalte gefunden. Da diese über den geltenden Beurteilungswerten lagen, wurde die gesamte Ware aus dem Verkehr genommen. Die Ursache für die erhöhten PFC-Gehalte ist noch unklar, weitere Honigproben werden untersucht.

    Das VEM war und ist das wichtigste Instrument, um Lebensmittel mit erhöhten PFC-Gehalten von der Vermarktung auszuschließen. Viele Erkenntnisse konnten bisher aus den Ergebnissen des VEM abgeleitet und den Erzeugern als Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Zusammen mit den Ergebnissen aus den wissenschaftlichen Versuchen des LTZ im Labor und Freiland können auf der Basis der entwickelten Anbauempfehlungen die landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betriebe Strategien und Konzepte für die künftige Bewirtschaftung ihrer Flächen entwickeln. Die Erkenntnisse des Jahres 2018 werden ebenfalls herangezogen, um die Anbauempfehlungen weiter zu verfeinern und um eine langfristige Nutzung der Flächen zu ermöglichen.

    Die Übertragung des bisherigen Kenntnisstandes auf den Einzelbetrieb ist das Ziel des Folgeprojekts, welches bis 2019 ebenfalls vom MLR finanziert wird. In diesem wird gemeinsam mit jedem Betrieb ein spezifisches Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzept (BeMiKo) erarbeitet. Dieses beinhaltet im Wesentlichen, dass auf der Basis der Anbauempfehlungen, bis auf die landwirtschaftliche Schlagebene heruntergebrochen, Fruchtfolgen geplant werden, welche den Anbau PFC-anreichender Kulturen auf Böden mit PFC-Gehalten vermeiden. Erfreulich ist die hohe Bereitschaft der Betriebe teilzunehmen, wodurch sie auch ihrer Verantwortung als Erzeuger gerecht werden.
    Grundlage des BeMiKo ist die Anbauempfehlung, welche aus der Kombination der PFC-Gehalte im Boden und dem Aufnahmeverhalten der jeweiligen Kultur eine Minimierung der PFC-Gehalte in der Nutzpflanze bewirkt. Die ersten konkreten Beispiele zeigen bereits, dass die verstärkte individuelle Begleitung der Betriebe sehr hilfreich ist, die sehr komplexe Planung der Bewirtschaftung unterschiedlich belasteter Flächen umzusetzen.

    Sofern sich ein Betrieb dennoch für einen Anbau entschieden hat, der nicht in Einklang mit den Anbauempfehlungen steht, wird er ab sofort vor einer Vermarktung der Ware auf eigene Kosten nachweisen müssen, dass die Erzeugnisse den jeweils für Lebensmittel bzw. Futtermittel geltenden Bestimmungen entsprechen. Dies wird von den Behörden überprüft, eine Vermarktung ist ohne deren Zustimmung untersagt. Für das laufende Jahr wurde festgelegt, dass über das VEM hinausgehende notwendige Untersuchungen von den Betrieben zu tragen sind, sofern zum Zeitpunkt der Aussaat die PFC-Belastung im Boden bereits bekannt war.

    Weitere Informationen sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe eingestellt (www.rp-karlsruhe.de / Stabsstelle PFC).

  • Abteilung 4
    11.07.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung – Geplante Sperrungen vom 13. bis 16.7.2018

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich (wir informierten).

    Am 13.07.2018, ab 9:00 Uhr, wird an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen die südliche Ausfahrtsrampe und ab 14:00 Uhr die südliche und nordwestliche Auffahrtsrampe für den Verkehr gesperrt. Mit der Sperrung der südlichen Ausfahrtsrampe wird auch der rechte Fahrstreifen der B 44, Fahrtrichtung Mannheim-Sandhofen, für den Verkehr gesperrt. Den Verkehrsteilnehmern steht dann hier nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Nach der Sperrung wird umgehend mit dem Freilegen der Asphaltränder begonnen. Im Anschluss daran werden die Asphaltdeckschicht (vier Zentimeter) und die Asphaltbinderschicht (acht Zentimeter) abgefräst. Das Asphaltfräsgut wird mit Sattelzügen von der Baustelle zur Wiederverwertung transportiert.

    Auf die verbleibende Asphalttragschicht wird eine Bitumenemulsion per Spritzverfahren aufgebracht. Die Bitumenemulsion dient dem späteren Haftverbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten.
    Danach erfolgt der Einbau der Asphaltbinderschicht in einer Stärke von acht Zentimetern und wiederum das Aufbringen der Bitumenemulsion.
    Danach erfolgt der Einbau der Asphaltdeckschicht in einer Stärke von vier Zentimetern.

    Es werden ca. 3.000 Tonnen Asphalt ausgebaut und der Verwertung zugeführt und die gleiche Menge an Asphaltmischgut wieder eingebaut.

    Mit Abschluss des Asphalteinbaus wird die einstreifige Verkehrsführung auf der B 44 wieder aufgehoben.

    Nachdem der Asphalteinbau abgeschlossen ist, muss dieser über Nacht soweit auskühlen, dass am Sonntag früh mit den Fahrbahnmarkierungsarbeiten begonnen werden kann. Parallel hierzu werden dann auch die Induktionsschleifen der Lichtsignalanlagen sowie der Netzbeeinflussungsanlage innerhalb des neuen Asphaltfahrbahnbelags hergestellt. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die freiliegenden Fahrbahnränder mit Bankettmaterial wieder abgedeckt.

    Sobald die vorgenannten Arbeiten komplett abgeschlossen sind und der Asphalt ausreichend ausgekühlt ist, erfolgt die Aufhebung der Sperrungen spätestens bis Montag, 16.07.2018, 05:00 Uhr. Mit Aufhebung der Sperrung der südlichen Ausfahrtsrampe ist diese dann am Ende des Verzögerungsstreifens auch zweistreifig im oberen Rampenbereich in Richtung B 44 befahrbar.

    Die jeweiligen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    - von Lampertheim über die B 44 kommend mit Ziel Ludwigshafen / Saarbrücken:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen der U 2 zur A 6, Autobahnkreuz Viernheim folgen und dann weiter auf der A 6 Fahrtrichtung Saarbrücken

    - von Lampertheim über die B 44 kommend mit Ziel Frankfurt / Karlsruhe:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen der U 2 zur A 6, Autobahnkreuz Viernheim folgen und dann weiter auf der A 6 Fahrtrichtung Frankfurt / Karlsruhe

    - von Mannheim-Sandhofen über die B 44 kommend mit Ziel Frankfurt / Karlsruhe:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen auf die A 6, Fahrtrichtung Ludwigshafen / Saarbrücken auffahren und über die Anschlussstelle Ludwigshafen Nord weiter auf die A 6 Fahrtrichtung Frankfurt / Karlsruhe

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx


    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 2
    09.07.2018
    Wettbewerb 2019 – „Heimatmuseum hat Zukunft“ - Arbeitskreis Heimatpflege sucht engagierte Museen und Initiativen

    ​Unter dem Titel „Heimatmuseum hat Zukunft“ schreibt der Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe wieder einen Museumswettbewerb aus. Prämiert werden Museen und Projekte, die sich der lebendigen Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur verschrieben haben sowie den Wandel des Begriffs Heimat miteinbeziehen. Dabei sollte das Engagement von ehrenamtlicher Arbeit mitbestimmt sein sowie die Öffentlichkeit durch vielfältigen Austausch erreichen.

    Der Preis wird als Förderpreis ausgelobt. Es können sich auch Initiativen bewerben, die ein Projekt noch nicht abgeschlossen haben. Für prämierte Teilnehmer steht ein Preisgeld von 12 000 Euro zur Verfügung.
    Mitmachen können alle nichtstaatlichen Museen, das heißt Häuser in kommunaler Trägerschaft oder museal arbeitende Vereine, Initiativen oder Arbeitsgemeinschaften. Über die mit einem Preisgeld verbundene Auszeichnung entscheidet eine vom Arbeitskreis Heimatpflege berufene Fachjury. Diese besucht jene Bewerber, die in die engere Auswahl kommen.

    Museen und Projekte aus den Landkreisen Freudenstadt, Rastatt, Karlsruhe, dem Enzkreis, Rhein-Neckar-Kreis und Neckar-Odenwald-Kreis sowie den Städten Baden-Baden, Karlsruhe, Pforzheim, Heidelberg und Mannheim können mit aussagekräftigen Unterlagen teilnehmen. Einsendungen nimmt die Geschäftsstelle des Arbeitskreis Heimatpflege, c/o RP Karlsruhe, Referat 23, 76247 Karlsruhe entgegen. Bewerbungsschluss ist der 12. Dezember 2018. Die Informationen, Hinweise und Beispiele können auf der Homepage

    www.ak-heimatpflege-ka.de 

    nachgelesen werden.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe gibt es alle vier Jahre einen Museumswettbewerb, der stets  auf große Resonanz stieß. Er stand bis 2010 unter dem Titel „Vorbildliches Heimatmuseum“.

  • Abteilung 2
    06.07.2018
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet die Sommerleseclubaktion HEISS AUF LESEN© in der Stadtbücherei Walldorf

    ​Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hat heute gemeinsam mit Otto Steinmann, Erster Beigeordneter der Stadt Walldorf und Büchereileiterin Barbara Grabl sowie rund 70 Schülerinnen und Schülern der Theodor-Heuss-Realschule offiziell die Sommerleseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018 eröffnet. HEISS AUF LESEN© findet im Regierungsbezirk Karlsruhe bereits zum achten Mal statt und wird von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen am Regierungspräsidium Karlsruhe koordiniert. Die Schirmherrschaft hat erneut Regierungspräsidentin Nicolette Kressl übernommen.

    „Mit HEISS AUF LESEN© möchten wir Kinder und Jugendliche spielerisch zum Lesen animieren. Die Aktion hat zum Ziel, die Sommerferien als Lesezeit zu etablieren, Spaß am Lesen zu vermitteln und spielerisch die Lese- und Sprachfähigkeit zu fördern“, so Nicolette Kressl bei der regionalen Auftaktveranstaltung für HEISS AUF LESEN© 2018 im Regierungsbezirk Karlsruhe.

    Für gute Laune und Unterhaltung sorgte bei der Veranstaltung der Kinder- und Jugendbuchautor Christian Tielmann mit einer Lesung aus seinem witzigen Schulabenteuer „Mein Leben mit Moorleichen und Schokopudding“. Im Anschluss an die Lesung kam es zu einem regen Gespräch mit dem Autor, der bereitwillig zahlreiche Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler beantwortete.

    An der Aktion HEISS AUF LESEN© können Kinder und Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg teilnehmen. Offiziell startet die Leseförderaktion, die dieses Jahr landesweit von 174 Bibliotheken angeboten wird, am kommenden Montag, den 9. Juli 2018.
    Wer noch keinen Bibliotheksausweis hat, kann in den teilnehmenden Bibliotheken kostenlos Clubmitglied werden und exklusiv alle Bücher ausleihen, die mit dem HEISS AUF LESEN© - Logo gekennzeichnet sind. Die lustigen, abenteuerlichen und fesselnden Bücher, die für die Sommerleseaktion ausgewählt wurden, wecken Lust am Lesen und fördern gleichzeitig das Lese- und Textverständnis sowie die sprachliche Kompetenz. Damit – so die Hoffnung der Initiatoren –sollen Bibliotheksbesuche auch nach den Sommerferien für noch mehr Kinder und Jugendliche selbstverständlich werden. Das Mitmachen lohnt sich bereits ab dem ersten gelesenen Buch, denn bei der Abschlussparty werden unter allen Teilnehmern attraktive Preise verlost.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe beteiligen sich an HEISS AUF LESEN© in diesem Jahr die Stadt- und Gemeindebibliotheken der folgenden Kommunen:

    Bretten, Bruchsal, Bühl, Gaggenau, Graben-Neudorf, Heimsheim, Horb am Neckar, Leimen, Linkenheim-Hochstetten, Mannheim, Mühlacker, Nagold, Östringen, Pforzheim, Plankstadt, Rastatt, Sandhausen, Walldorf und Wiesloch.

    Weiterführende Informationen und ein Erklärfilm zu HEISS AUF LESEN© sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Link zu finden:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref23/Seiten/Fachstellenangebote.aspx

  • Abteilung 4
    06.07.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Verkehrsumlegung verzögert sich

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der A 8-Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim war diese Woche die Verkehrsumlegung von der Richtungsfahrbahn Karlsruhe auf die Richtungsfahrbahn Stuttgart vorgesehen.

    Diese Verkehrsumlegung kann nicht wie geplant stattfinden. Damit verzögern sich auch die ab der kommenden Woche vorgesehenen Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags in Fahrtrichtung Karlsruhe.

    Der Grund für die Verzögerung liegt darin, dass im neuen offenporigen Asphalt Schäden aufgetreten sind. Derzeit werden die Ursachen für die Schäden untersucht und ein Konzept zur Schadensbeseitigung erstellt. Die Straßenbauverwaltung arbeitet zusammen mit der ausführenden Firma mit Hochdruck an einer Lösung. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird sich vorrausichtlich um wenige Tage verzögern. Dafür bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.07.2018
    A 5: Erweiterung der LKW-Stellplätze am Parkplatz Oberfeld zwischen den Autobahnanschlussstellen Baden-Baden und Bühl

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mitte Juli 2018 an der A 5 das LKW-Parkplatzangebot der PWC-Anlage Oberfeld zwischen den Autobahnanschlüssen Baden-Baden und Bühl auf insgesamt 69 LKW-Stellplätze erweitert.

    Derzeit verfügt die Anlage über 49 Stellplätze für LKW. Während der Bauzeit von rund fünf Monaten müssen für die Baustelleneinrichtungsfläche jedoch 26 Stellplätze vorübergehend entfallen. Die PKW-Parkplätze sowie das WC und der Spielplatz werden von dieser Maßnahme nicht berührt und können weiter genutzt werden.

    Im Anschluss an die Erweiterung wird zudem die Zufahrt zu den PKW-Stellplätzen umgebaut. Durch die bauliche Änderung der Zufahrt soll die Einfahrgeschwindigkeit der PKW verringert werden, um gefährlichen Situationen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zu vermeiden. Ferner soll durch den Umbau die Zufahrt für LKW auf die PKW-Parkplätze verhindert werden.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die mit dieser Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Behinderungen bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    05.07.2018
    BAB 5: Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und Kammerforststraße

    ​An der A 5 bei Bruchsal laufen derzeit mit Hochdruck die vorbereitenden Arbeiten für den Abbruch der Saalbachkanalbrücke und der Brücke über die Kammerforststraße. Ab Freitag, 6. Juli 2018, beginnt die Einrichtung der provisorischen Verkehrsführung für die Herstellung der Fahrbahn im Bereich zwischen den Brückenbauwerken.

    In der Nacht von Sonntag, 8. Juli, auf Montag, 9. Juli 2018, wird die bis dahin fertiggestellte Behelfsumfahrung östlich der Autobahn vor der Autobahnausfahrt Bruchsal in Betrieb genommen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird dazu  auf zwei Fahrspuren reduziert und dann auf die Behelfsfahrbahn ausgeleitet. Die Hauptfahrbahn der A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt wird in diesem Bereich in den kommenden drei Wochen voll gesperrt und neu gebaut. Grund ist, dass die Fahrbahn Richtung Frankfurt Schadstellen aufweist und sie vorab erneuert werden muss, um später den gesamten Verkehr während der provisorischen Verkehrsführung aufnehmen zu können.

    Weiterhin werden vom 9. bis 12. Juli 2018 die Mittelstreifenüberfahrten vorbereitet, um später den Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe auf die Gegenfahrbahn überleiten zu können. Für den Bau der Mittelstreifenüberfahrten muss die Fahrbahn Richtung Karlsruhe für diesen Zeitraum von drei auf zwei Fahrstreifen eingeengt werden.

    Voraussichtlich Ende Juli 2018 wird die endgültige Verkehrsführung eingerichtet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe wird dann mit drei Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Frankfurt verlegt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird mit zwei Fahrstreifen auf der Behelfsumfahrung und einem Fahrstreifen auf der Fahrbahn Richtung Frankfurt ebenfalls weiterhin mit drei Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Diese Verkehrsführung bleibt dann für rund 18 Monate aktiv, in der die jeweils westlichen Hälften der Saalbachkanalbrücke und der Brücke über die Kammerforststraße abgerissen und neu gebaut werden. Gleichzeitig wird auf der westlichen Seite der A 5 die schon bestehende Lärmschutzwand verlängert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    05.07.2018
    UNSER KLASSENSONG - Wettbewerb im Fach Musik für Schulklassen im Regierungsbezirk Karlsruhe - Regierungspräsidium Karlsruhe verleiht Preise an die Gewinner

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe (Abteilung Schule und Bildung) hat am Mittwoch, 4. Juli 2018, die lang ersehnten Preise an die Gewinner des Wettbewerbs UNSER KLASSENSONG verliehen.

    Das Regierungspräsidium möchte mit diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse dazu anregen, Textdichter und Tonsetzer zu werden. Am Ende dieser Kreativarbeit im Musikunterricht soll ein Lied entstehen, mit dem sich die jeweilige Klasse in jeder Hinsicht identifizieren kann und das sie als ihr geistiges Eigentum versteht. Der Klassensong soll Schulbezug haben und sowohl der in deutscher Sprache verfasste Text als auch die Musik müssen mit der gesamten Klasse im Unterricht entstanden sein. Willkommen sind auch Rap- und Sprechelemente.

    Die Jury, die sich unter Leitung von Regierungsschuldirektor Reiner Senger aus weiteren Experten des Musikreferats im Regierungspräsidium zusammensetzte, hat folgende Preisträger benannt:

    1. Preis:  
    St. Raphael-Gymnasium Heidelberg, Klasse 8
    Betreuender Lehrer: Dr. Peer Hübel
    Songtitel: „Eigentlich bin ich gerne dort“

    2. Preis:  
    Turmbergschule Weingarten, Klasse 4c
    Betreuende Lehrerin: Birgit König
    Songtitel: „Grundschulzeit“

    3. Preis:
    Goethe-Gymnasium Gaggenau, Klasse 10
    Betreuender Lehrer: Matthias von Schierstaedt
    Songtitel: “Freud wie Leid“

    Sonderpreis:
    Grundschule Schwandorf Diedelsheim
    Betreuende Lehrerin: Angela Garrecht
    Songtitel: „Schulsong“

    Die Preise wurden im Anschluss an die Live-Darbietungen der Schülerinnen und Schüler vom stellvertretenden Leiter der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Karlsruhe, Markus Thomas, an die Preisträger übergeben.
    Er lobte besonders die stilistische Vielfalt und den Ideenreichtum, welche die Songs prägen.
    Groß war der Jubel, als die Preisträger ihre Urkunden und Geldpreise aus der Hand von Markus Thomas entgegennehmen konnten.

    Sein Dank galt neben den engagierten Schülerinnen und Schülern auch den betreuenden Musiklehrerinnen und Musiklehrern, die die Songproduktionen mit großem Engagement begleitet haben.

    Hinweise an die Presse:
    Weitere Rückfragen gerne an Reiner Senger:

    reiner.senger@rpk.bwl.de  oder Uwe Herzel: 0721-926-4051

  • Abteilung 4
    04.07.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Geplante Sperrungen

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen.

    Am 14. Mai 2018 wurde mit den Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen) begonnen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.

    Zur Durchführung der Sanierungsmaßnahme sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich.

    Um die daraus entstehenden und unvermeidbaren Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer zu reduzieren, finden die geplanten Sperrungen an den Wochenenden statt.


    Geplante Sperrungen:

    Freitag, 13.07.2018, 9:00 Uhr bis Montag, 16.07.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der südlichen Ausfahrtsrampe: Fahrbahndeckenerneuerung im Rampenbereich.

    Freitag, 13.07.2018, ca. 14:00 Uhr bis Montag, 16.07.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der südlichen und nordwestlichen Auffahrtsrampen: Fahrbahndeckenerneuerung im jeweiligen Rampenbereich.

    Samstag, 21.07.2018, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 22.07.2018, 8:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen): Einheben der Behelfsbrücke.

    Freitag, 03.08.2018, ca. 22:00 Uhr bis Montag, 06.08.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim-Sandhofen: Abbruch des Überbaus und Fahrbahndeckenerneuerung auf der nordwestlichen Ausfahrtsrampe.

    Samstag, 13.10.2018, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 14.10.2018, 8:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Einheben der Überbauträger (südliches Teilbauwerk)

    Samstag, 02.02.2019, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 03.02.2019, 8:00 Uhr, Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Rückbau der Behelfsbrücke

    Samstag, 30.03.2019, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 31.03.2019, 8:00 Uhr, Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Einheben der Überbauträger (nördliches Teilbauwerk)


    Vor der Durchführung der einzelnen Sperrungen wird das Regierungspräsidium rechtzeitig über die Details zur jeweiligen Sperrung in einer gesonderten Pressemitteilung informieren.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 2
    02.07.2018
    Die EU – Impulsgeber für den Klimaschutz? - Klimastrategien für Europa und den Oberrhein

    VERANSTALTUNGSHINWEIS / EINLADUNG AN DIE MEDIEN


    Termin: Montag, 9. Juli 2018
    Zeit: 18:00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Meidinger-Saal im EG, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe


    Klimaschutz in Europa ist das Thema der nächsten Veranstaltung des Europa-Informationszentrums Europe Direct Karlsruhe. Unter dem Titel „Die EU – Impulsgeber für den Klimaschutz? Klimastrategien für Europa und den Oberrhein“ findet die Informationsveranstaltung am 9. Juli 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz statt. Experten aus dem Bereich Klimaschutz erklären wie die EU-Klimaziele dem Klimawandel entgegenwirken sollen und wo derzeit die Probleme bei ihrer Umsetzung liegen.

    Die EU steht zum Pariser Klimaschutzabkommen und bekräftigt ihre Klimaschutz- und Energiesparziele nachdrücklich. Aber die Realität in den Mitgliedstaaten, die letztlich für das Erreichen der Ziele zuständig sind, spricht derzeit (noch) eine andere Sprache. Wie also will die EU ihre Ziele erreichen? Wie wirksam sind ihre Impulse in den Mitgliedsstaaten und in der Wirtschaft? Welche Auswirkungen haben die Initiativen der Kommission in den einzelnen Regionen Europas, insbesondere am Oberrhein?

    Dr. Marc Ringel, Professor für Energiewirtschaft an der Hochschule Nürtingen, stellt die aktuelle EU-Klimapolitik vor und erklärt, welchen Beitrag die Politik der EU zum Klimaschutz leisten kann und muss. Dr. Alberto Isenburg berichtet als langjähriger Vorsitzender der Kommission Klima und Energie der Oberrheinkonferenz darüber, wie die europäischen Klimaziele auf regionaler Ebene umgesetzt werden können und welches die speziellen Herausforderungen in unserer Region sind. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen und gemeinsam über die Klimapolitik zu diskutieren.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung. Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 2
    02.07.2018
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018

    ​PRESSEEINLADUNG


    Termin: Freitag, 6. Juli 2018
    Zeit: 10.00 bis 12.00 Uhr
    Treffpunkt: Stadtbücherei Walldorf, Hirschstraße 15, 69190 Walldorf
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch in diesem Jahr hat Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die Schirmherrschaft für die erfolgreiche Sommerleseaktion HEISS AUF LESEN© im Regierungsbezirk Karlsruhe übernommen und wird diese am 6. Juli 2018 in der Stadtbücherei Walldorf offiziell eröffnen.

    Bürgermeisterin Christiane Staab wird ebenso die geladenen Gäste begrüßen, insbesondere die rund 70 Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse der Theodor-Heuss-Realschule. Im Rahmen der Veranstaltung stellt außerdem der Kinder- und Jugendbuchautor Christian Tielmann seinen vierten Band seiner Reihe „School of the dead“ vor und wird anschließend mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen.

    HEISS AUF LESEN© findet landesweit vom 9. Juli bis 22. September 2018 statt.

    Zu der Auftaktveranstaltung in der Stadtbücherei Walldorf sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    02.07.2018
    Querspange Rastatt (L 78b) - Aufnahme in den Maßnahmenplan Landesstraßen

    ​Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat die Querspange Münchfeld aufgrund ihrer Bedeutung für Rastatt und für die Werkserweiterung Daimler in den Maßnahmenplan des Landes aufgenommen. Die Querspange war bislang nicht im Maßnahmenplan für den Generalverkehrsplan des Landes enthalten.

    Das Regierungspräsidium kann damit für den Baulastträger Land die Planung der südlich von Rastatt gelegenen Querspange zwischen der B 3 und der L 75 von der Stadt Rastatt übernehmen. Die weiteren Planungsschritte und das Scoping-Verfahren werden somit in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums erfolgen. Damit kann das Genehmigungsverfahren ohne späteren Wechsel des Vorhabenträgers rechtssicher durchgeführt  werden.

    Das Regierungspräsidium wird sich in Kürze mit dem zuständigen Fachbereich der Stadt Rastatt in Verbindung setzen, um die Übernahme der Planungsunterlagen abzustimmen.

    Der Scoping-Termin wird nach derzeitiger Planung im September dieses Jahres stattfinden. Für das anschließende Erstellen der Umweltverträglichkeitsstudie muss mit einer Bearbeitungsdauer von rund eineinhalb Jahren gerechnet werden.

    Eine Kostenangabe für die rund 1,4 Kilometer lange Querspange ist derzeit noch nicht möglich.

  • Abteilung 4
    29.06.2018
    L 76b: Erneuerung der Fahrbahndecke bei Kaltenbronn

    ​Am Dienstag, 3. Juli 2018, voraussichtlich gegen 12:00 Uhr, wird die Sperrung der L 76b zwischen Reichental und Sprollenhaus aufgehoben. Die Umleitungsbeschilderung wird im Laufe des Tages abgebaut.

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde die Fahrbahndecke der
    L 76b bei Kaltenbronn ab dem Hotel Sarbacher in Richtung Reichental auf einer Länge von 3,6 Kilometern erneuert. Die Arbeiten für diesen zweiten Bauabschnitt vom Infozentrum Kaltenbronn in Richtung Reichental wurden am 4. Juni 2018 begonnen und können vorzeitig beendet werden.

    Es werden aber weiterhin Verkehrsbeeinträchtigungen verbleiben. Die Parkplätze B und E müssen voraussichtliche bis Ende Juli geschlossen bleiben. Zudem werden die Erkundungsbohrungen, die die Grundlage für die Planung der weiteren Bauabschnitte bilden, unter halbseitiger Sperrung der L 76b mit Ampelregelung noch weitere zwei Wochen fortgeführt. Weiterhin verbleibt eine halbseitige Sperrung der L 76b unmittelbar nach Reichental in Richtung Kaltenbronn. Hier kam es durch die jüngsten Starkregenereignisse zu einem Hangrutsch, so dass die Fahrbahn aus Gründen der Verkehrssicherheit eingeengt bleiben muss.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund  930.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    29.06.2018
    L 600: Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental wird eingehoben

    ​Nach der Anlieferung der Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental finden derzeit die Dachmontage- und Geländerarbeiten statt.
    Nach Beendigung dieser Arbeiten ist vorgesehen, die Holzbrücke am Donnerstag, 5. Juli 2018, einzuheben. Für das Aufstellen des Krans wird die komplette Fahrbahnbreite der L 600 benötigt.

    Deshalb muss die L 600 am 5. Juli von 00:00 Uhr bis 16:00 Uhr noch einmal voll gesperrt werden. Die notwendigen Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist, wird die Sperrung aufgehoben.

    Nach dem Einhub der Holzbrücke wird zwischen dem Brückenbauwerk und der L 600 noch ein Geh- und Radweg auf einer Länge von rund 30 Metern hergestellt.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    29.06.2018
    Berichtigung der Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur FFH-VO von Freitag, dem 01. Juni 2018, im Gemeindeblatt der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach („BürgerInfo“)

    ​Am 1. Juni 2018 war im Gemeindeblatt der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“ die Bekanntmachung zur Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) abgedruckt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte darauf hinweisen, dass diese abgedruckte Bekanntmachung einen Fehler aufweist.

    Der abgedruckte Text enthielt folgende Passage:

    „Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festgelegten FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform beim Regierungspräsidium Karlsruhe (Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, 2. OG, Raum 321) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

    vom 11. Juni 2018 bis einschließlich 10. August 2018

    während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.
    Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Service/Bekanntmachung/Seiten/Bekanntmachungen-FFH-VO.aspx veröffentlicht.“

    Der durch das Regierungspräsidium Karlsruhe den Gemeinden zur Veröffentlichung bereitgestellte Text benennt einen Offenlagezeitraum vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018. Die Verfahrensunterlagen in Papierform bei Regierungspräsidium Karlsruhe sowie in digitaler Form bei den unteren Naturschutzbehörden waren in diesem Zeitraum bei den jeweiligen Stellen für jedermann einsehbar gewesen. Eine Veröffentlichung des bereitgestellten Bekanntmachungstextes hätte rechtzeitig vor diesem Zeitraum erfolgen sollen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist darauf hin, dass der im Gemeindeblatt Bad Rippoldsau-Schapbach abgedruckte Text sowohl verspätet abgedruckt als auch hinsichtlich des Datums ohne Zustimmung des Regierungspräsidiums Karlsruhe als verfahrensleitender Behörde verändert wurde. Es besteht daher kein Anspruch, dass die Verfahrensunterlagen bis zu dem, durch die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach genannten Termin (10.08.2018) auf der Homepage zur Verfügung stehen oder durchgängig die Sprechzeiten zur Einsichtnahme gewährleistet sind.

    Wir weisen darüber hinaus darauf hin, dass nach § 24 Absatz 2 Satz 4 und 5 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg lediglich die vom Regierungspräsidium Karlsruhe durchgeführte Bekanntmachung im Staatsanzeiger vom 16. März 2018 mit dem genannten Offenlagezeitraum vom 09. April bis einschließlich 08. Juni 2018 als rechtsverbindlich angesehen werden kann.

  • Abteilung 5
    29.06.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms RHWD XXXIX in Mannheim -2. Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018

    Einladung an die Medien / Veranstaltungshinweis


    Termin: Freitag, 13. Juli 2018
    Zeit: 18.00 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr
    Treffpunkt: John Deere Forum, John-Deere-Straße 70, 68163 Mannheim


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte die Öffentlichkeit umfassend über den Planungsstand zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms XXXIX im Stadtgebiet Mannheim informieren. Aufgrund des hohen öffentlichen Interesses wird die hierfür geplante Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 nicht wie ursprünglich vorgesehen in der Jugendherberge, sondern im deutlich größeren John Deere Forum stattfinden. Start der Veranstaltung ist um 18 Uhr.

    Mannheims Bürgermeisterin Felicitas Kubala wird ein Grußwort sprechen. Seitens des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe begrüßt Armin Stelzer die Teilnehmenden. Im Anschluss an einen Vortragsteil und ein Podiumsgespräch, bei dem auch die BIG Lindenhof zu Wort kommt, erhalten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, anhand der aushängenden Pläne Fragen an die Referenten zu stellen und zu diskutieren.

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie mit der Bitte um Berichterstattung herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen. Bitte weisen Sie insbesondere auf den geänderten Veranstaltungsort hin.

    Weitere Informationen zum Vorhaben erhalten Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums im Internet unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal Dammertüchtigungsprojekte

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    29.06.2018
    Ausgezeichnete Fotobücher im Regierungspräsidium
    Ausstellung „Deutscher Fotobuchpreis 2017/2018 “ zeigt über 120 Fotobücher von ganz besonderer Qualität

    ​Die Sieger des Wettbewerbs „Deutscher Fotobuchpreis 2017 | 2018“ und gut 120 weitere herausragende Bücher, die ebenfalls am Wettbewerb teilgenommen haben, präsentieren die Hochschule für Medien, Stuttgart, und das Regierungspräsidium Karlsruhe in einer Ausstellung von Freitag, 6. Juli, bis Freitag, 31. August 2018 bei freiem Eintritt im Regierungspräsidium am Rondellplatz.

    Der Deutsche Fotobuchpreis ist eine in Fotografie-Kreisen angesehene Auszeichnung, die von einer Expertenjury vergeben wird. Wie bereits in den Vorjahren vergab sie den Preis in den Wertungen Gold (Prämiert), Silber (Shortlist) und Bronze (Longlist).

    Die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) richtete 2017 erstmals den „Deutschen Fotobuchpreis“ aus. Die Preisverleihung in fünf Kategorien fand im Rahmen der „Stuttgarter Buchwochen“ im November 2017 im Haus der Wirtschaft statt. Die HdM hat die Ausrichtung eines der renommiertesten Preise der Fotografie im deutschsprachigen Raum vom Börsenverein des deutschen Buchhandels übernommen.

    Um den Preis konnten sich Fotografen, Verfasser, Designer, Studenten und Herausgeber von Fotobüchern bewerben. Das Prädikat „Deutscher Fotobuchpreis – Winner“ ist in der Fotobranche inzwischen gleichbedeutend mit „besonders wertvoll“: Die Gewinnertitel zeichnen sich durch eine hohe fotografische Qualität, eine besondere fototechnische Leistung, einen herausragenden ästhetischen Gesamteindruck und eine hochwertige Buchproduktion aus. Vergeben wird die Auszeichnung in den Kategorien „Konzeptionell-künstlerische Fotobücher“, „Coffee Table Books“, „Self-Publishing“, „Corporate Books“ und „Studentische Projekte“.

    „Mit der Preisausrichtung unterstützen wir die Foto- und Buchkultur in Deutschland. Dazu leisten wir auch in der Lehre, etwa im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement oder Druck- und Medientechnologie einen Beitrag“, so die Professoren Cornelia Vonhof und Volker Jansen vom Organisationsteam.
    In die Ausrichtung des Wettbewerbs sind Studenten der Studiengänge Bibliotheks- und Informationsmanagement oder Druck- und Medientechnologie einbezogen. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem das Design des Logos und des Auftritts, die Moderation der Preisverleihung, die Gestaltung des musikalischen Rahmens oder die Übergabe der Preise. Auch in der Vor-Jury, die die Arbeit der Wettbewerbsjury vorbereitet hat, die dann die Gewinner kürte, haben zahlreiche Fotobegeisterte der HdM mitgewirkt, Design- und Fotografie-Professoren sowie Mitglieder aus der Fotoinitiative der Verfassten Studierendenschaft. In der Haupt-Jury haben sich Persönlichkeiten der Foto-, Künstler- und Verlagsszene engagiert. Die Siegerbücher gehen auf Tournee und werden unter anderem im Forum für Fotografie (Köln), auf der Frankfurter Buchmesse und nun auch im Regierungspräsidium Karlsruhe ausgestellt.

    Zu sehen ist die Ausstellung „Deutscher Fotobuchpreis 2017“ bei freiem Eintritt von Freitag, 6. Juli bis Freitag, 31. August 2018 montags bis freitags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

  • Abteilung 5
    28.06.2018
    Land fördert Abwasserprojekt in Wildberg mit rund 840.000 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Die geförderte Maßnahme dient der Strukturverbesserung der Abwasserbeseitigung

    ​Die Stadt Wildberg erhält für ein Abwasservorhaben einen Zuschuss in Höhe von rund 840.000 Euro aus dem wasserwirtschaftlichen Förderprogramm des Landes. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Mittel jetzt freigegeben.
    „Mit dem umweltgerechten Ausbau der kommunalen Abwasserbeseitigung in Wildberg können Synergien erfolgreich genutzt werden, von denen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Bürger vor Ort unmittelbar profitieren“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (28. Juni 2018) in Karlsruhe.

    Die Stadt erhält den Landeszuschuss für die Erstellung eines Trennsystems im Ortsteil Sulz am Eck. Von den zuwendungsfähigen Investitionen trägt das Land damit 80 Prozent.

    Im Hinblick auf die Innenstadtentwicklung und dem Sanierungsgebiet „Im Kloster“ im Ortsteil Sulz hat die Stadt Wildberg auch den dortigen Zustand des Kanalnetzes unter Berücksichtigung des hohen Fremdwasseranteils kontrolliert und bewertet.

    Neben den dringend sanierungsbedürftigen Leitungen hat sich herausgestellt, dass der Untergrund wegen der Torfeinschlüsse nicht tragfähig ist. Um Absackungen zu verhindern, werden die Schächte auf Einzelfundamente aufgelagert. Die Rohrleitungen werden als formstabile Gussrohre verlegt. Mit dieser Technik und unter Verwendung von Kombischächten ist auch das Mitverlegen eines neuen Regenwasserkanals relativ einfach und günstig möglich. Der Regenwasserkanal entwässert neben den Dach- und Straßenflächen auch das Schicht- und Quellwasser direkt zum Agenbach, so dass auch der Fremdwasseranteil im Kanal signifikant reduziert werden kann. Mit den heute zur Verfügung gestellten Landesmitteln ist eine rasche Umsetzung der Kanalsanierung mit der Erstellung eines Trennsystems möglich. Dadurch können Synergien in der Bauausführung im Zusammenhang mit der 2019 geplanten Innenstadtsanierung genutzt werden.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl betonte: „Das Land unterstützt Projekte im ländlichen Raum, die das Abwasser möglichst effizient beseitigen und dabei unsere Umwelt entlasten, um künftig einen guten ökologischen Zustand aller Gewässer zu erreichen.“

    Die Stadt Wildberg hat bereits in den letzten Jahren einige große Abwassermaßnahmen realisiert, die ebenfalls mit Landesmittel unterstützt wurden. So wurde die Kläranlage erweitert, mehrere Regenüberläufe geschlossen, Erstanschlüsse hergestellt und Regenbecken gebaut oder auf den neuesten Stand gebracht.

  • Abteilung 4
    28.06.2018
    Kick-Off-Veranstaltung zur Radschnellverbindung Heidelberg-Mannheim

    ​Presseeinladung / Veranstaltungshinweis 28. Juni 2018

    Termin: Donnerstag, 12. Juli 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Treffpunkt: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Merian-Saal, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe plant eine Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim. Dabei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Radschnellverbindung so umzusetzen, dass diese als Vorreiter zu einem modernen und innovativen Verkehrskonzept in Baden-Württemberg beitragen kann.

    Das Projekt befindet sich in einem sehr frühen Planungsstadium, in dem die Öffentlichkeit frühzeitig eingebunden werden soll. Zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligung findet für alle Interessierten eine öffentliche Kick-Off-Veranstaltung statt, im Rahmen derer das Regierungspräsidium Karlsruhe über den aktuellen Planungsstand und das weitere Vorgehen des Projektes informiert. Ziel der Veranstaltung soll außerdem sein, wichtige Akteure kennenzulernen und Themen zum weiteren Planungsverlauf ausfindig zu machen. Das Regierungspräsidium wird die Veranstaltung außerdem dazu nutzen, Anregungen zum weiteren Beteiligungsprozess aufzunehmen.


    Zu dieser Veranstaltung sind Sie mit der Bitte um Berichterstattung herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu der Veranstaltung haben, können sich gerne per Mail über die Adresse

    radschnellverbindung.ma-hd@rpk.bwl.de

     an das Regierungspräsidium wenden.

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter

    „Aktuelle Straßenplanungen“ „Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim“.

  • Abteilung 1
    28.06.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ – Ausstellung zur Bestattungskultur mit gutem Zuspruch – Neuauflage für 2020 fest geplant

    ​Einen Volltreffer gelandet haben die Ausstellungsmacher des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, mit Ihrer Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur unter dem augenzwinkernden  Motto „Hier liegen Sie richtig“. In den vergangenen drei Wochen – vom 4. bis zum 24. Juni 2018 – drehte sich im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz auf 650 Quadratmetern Fläche alles um das Lebensende und Facetten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer.

    „Mit über 3.200 Besucherinnen und Besuchern an 21 Öffnungstagen, zwanzig Führungen und Besuchen von Schulklassen sowie zahlreichen positiven und ermutigenden Rückmeldungen hat sich der Gedanke, ein viel zu oft tabuisiertes Thema in den Blickpunkt des Interesse zu rücken, als interessantes, tragfähiges  Konzept erwiesen“, erklärte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl zum Abschluss der Ausstellung.

    Auch Kunsthistorikerin Simone Dietz M.A., Mitarbeiterin des InfoCenters und Kuratorin der Ausstellung, bestätigte für den Ausstellungspartner des Regierungspräsidiums, den Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V.: „Die Arbeit, ein gänzlich neues Ausstellungsformat zu entwickeln, hat sich vollauf gelohnt. Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze als beteiligte Gewerke haben die Chance genutzt, sich im Herzen von Karlsruhe zu präsentieren und mit der Ausstellung neue Aspekte deutlich machen können. Unser Team des InfoCenters und die Fachleute der verschiedenen Berufssparten haben rund 200 individuelle Beratungen durchgeführt – auch das zeigt, wie groß der Bedarf ist, sich fundiert zu informieren.“ Die samstäglichen Fachtage, die jeden Sonntag angebotene Veranstaltung „Musik und Worte“, eine musikalische Lesung und wöchentliche offene Führungen rundeten das Angebot ab. Besondere Aufmerksamkeit zogen ein Bestattungswagen auf das Basis des Models S der Firma Tesla, umgebaut von der Firma Binz, im Wert von 240.000 Euro und zahlreiche Ausstellungsstücke zum Anfassen, darunter ein Sarg zum „Probeliegen“ sowie Grabsteine, florale Grabgestaltungen und Blumenschmuck, auf sich.

    Eines steht für die Ausstellungsmacher bereits jetzt fest: „Bei dieser guten Resonanz wollen wir in zwei Jahren eine zweite Auflage der Ausstellung mit einigen neuen Schwerpunkten starten. Auf den guten Erfolg der diesjährigen Premiere lässt sich hervorragend aufbauen“, erklärte Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium Karlsruhe. Auch dann soll es im Regierungspräsidium am Rondellplatz wieder heißen: „Hier liegen Sie richtig.“

  • Abteilung 2
    28.06.2018
    Scoping-Termin zum geplanten Neubau einer Querspange zwischen 2. Rheinbrücke und B 36 findet am 5. Juli 2018 statt

    ​Nach dem Erlass des Planfeststellungsbeschlusses zur zweiten Rheinbrücke im letzten Jahr wird derzeit intensiv an den Planungen für den Bau einer rechtsrheinischen Verbindung (Querspange) zur B 36 bei Karlsruhe-Neureut  gearbeitet. Mit der Realisierung der Querspange würde es eine durchgehende überregionale vierstreifige Straßenverbindung zwischen der B 9 bei Jockgrim und der B 36 geben.

    Hierzu findet am Donnerstag, 5. Juli 2018, 10.00 Uhr, im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, Meidinger-Saal (Erdgeschoss), der sogenannte Scoping-Termin statt.

    Erstes Ziel dieses öffentlichen Besprechungstermins ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüber hinausgehende Fragen zu Auswirkungen und Schwierigkeiten des Projekts sollen gestellt und Vorschläge zu den weiteren Planungen diskutiert werden.

    Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

    Weitere Informationen, unter anderem die (unverbindliche) Tagesordnung für den Scoping-Termin, finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Pfad:

    www.rp-karlsruhe.de Bekanntmachungen nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren Scopingverfahren B 36 Neubau Querspange 2. Rheinbrücke.

  • Abteilung 4
    28.06.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau - Änderung der Verkehrsführung

    ​Heute, Donnerstag, 28. Juni 2018, wurde die Verkehrsführung auf der B 462 im Bereich der Baumaßnahme zwischen Kuppenheim und Gaggenau geändert.

    Die Änderung erfolgte im Bereich der Kreuzung der B 462 mit der K 3737, die in Richtung Gewerbegebiet Bad Rotenfels führt. Durch die aktuelle Verkehrsführung ist in Fahrtrichtung Gaggenau kein gesonderter Fahrstreifen für das Abbiegen auf die K 3737 vorhanden. Um die Staus der letzten Tage zu vermeiden, wird nun an diesem durch eine Lichtsignalanlage geregelten Kreuzungspunkt das Linksabbiegen von der B 462 in die K 3737 für den von Rastatt kommenden Verkehr nicht mehr gestattet. Die Verkehrsteilnehmer werden stattdessen bis zum Kreisverkehr am Thermalbad Rotherma geführt, wo Sie die Möglichkeit haben, wieder in Fahrtrichtung Rastatt zu fahren und dann als Rechtsabbieger auf die K 3737 abbiegen können. Die Umleitung wird ausgeschildert.

    Seit dem 26. Juni 2018 wird die Fahrbahndecke der B 462 zwischen dem Knotenpunkt L 77 mit der B 462 und der einstreifigen Verkehrsführung östlich des Unimog-Museums erneuert. Da der gesamte Verkehr auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Rastatt geführt wird, steht jeweils nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter >

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    27.06.2018
    UNSER KLASSENSONG
    Wettbewerb im Fach Musik für Schulklassen im Regierungsbezirk Karlsruhe - Regierungspräsidium Karlsruhe verleiht Preise an die Gewinner des Wettbewerbs

    ​Einladung an die Presse


    Termin: Mittwoch, 4. Juli 2018
    Zeit: 14:00 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium am Rondellplatz
    Ausstellungsfläche  1. OG
    Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Das Regierungspräsidium verleiht am Mittwoch, 4. Juli 2018, Preise an die Gewinner des Wettbewerbs UNSER KLASSENSONG.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte mit diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse dazu anregen, Textdichter und Tonsetzer zu werden. Am Ende dieser Kreativarbeit im Musikunterricht soll ein Lied entstehen, mit dem sich die jeweilige Klasse in jeder Hinsicht identifizieren kann und das sie als ihr geistiges Eigentum versteht. Der Klassensong soll Schulbezug haben und sowohl der in deutscher Sprache verfasste Text als auch die Musik müssen mit der gesamten Klasse im Unterricht entstanden sein. Willkommen sind auch Rap- und Sprechelemente.

    Die Jury, die sich aus Experten des Musikreferats im Regierungspräsidium zusammensetzte, vergab Preise an Schülerinnen und Schüler aus WeingartenHeidelberg, Diedelsheim und Gaggenau.

    Die Preise werden im Anschluss an eine Aufführung von Abteilungsdirektor Markus Thomas an die Preisträger übergeben.

    In diesem Jahr haben 12 Klassen der Jahrgangstufen 4 – 10 teilgenommen.

    Unser Dank gilt insbesondere auch den betreuenden Musiklehrerinnen und Musiklehrern, die die Songproduktionen mit großem Engagement begleitet haben. 
     
    Zur Preisverleihung am 4. Juli 2018 sind Sie herzlich eingeladen. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

  • Abteilung 4
    26.06.2018
    L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf - Landesstraße für den gesamten Verkehr freigegeben

    ​Nach dem Abschluss der Restarbeiten kann seit Anfang der Woche der gesamte Verkehr wieder auf der grundhaft sanierten L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf rollen.

    Nach Ausschreibung und Vergabe der Bauarbeiten hatte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am 20. März 2017 feierlich der Startschuss für die Bauarbeiten gegeben. Die Kosten der Sanierungsmaßnahme betragen rund sechs Millionen Euro, die das Land zu tragen hat. Durch Änderungen bei den Arbeitsräumen, den Bauwerken und durch Optimierungen beim Bauablauf konnte die Bauzeit verkürzt werden. Erfreulicherweise haben sich damit auch die Kosten um rund 0,6 Millionen Euro reduziert. Von der kürzeren Bauzeit profitieren besonders die betroffenen Kommunen. Ursprünglich war eine Bauzeit von März 2017 bis September 2018 vorgesehen.

    Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hatten am 30. Mai 2018 als letzte Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahme und zum symbolischen Abschluss der Sanierungsmaßnahmen gemeinsam einen letzten Baum gepflanzt. Danach wurde die Straße für den öffentlichen Bus- und Anliegerverkehr freigegeben.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Down-load finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

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    25.06.2018
    B 3 neu - Erneuerung und Erweiterung der Lärmschutzbauwerke in

    ​Im Zusammenhang mit dem Neubau der B 3neu werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ab heute, 25. Juni 2018, bis Dezember 2018 die westlich der L 80 befindlichen Lärmschutzbauwerke im Bereich der Gemeinde Sinzheim erneuert beziehungsweise erweitert. Diese Maßnahme ist erforderlich, bevor im Anschluss die Straßenbauarbeiten durchgeführt werden können.

    Die Arbeiten am Teilbauwerk 1 und am Teilbauwerk 2 haben bereits heute (25. Juni) begonnen. Der Baubeginn für das Teilbauwerk 3 ist Ende Juli 2018 vorgesehen.
    Das Teilbauwerk 1 beginnt im Norden zwischen dem bestehenden Wall und der Abfahrt von der B 500 und erstreckt sich ca. 330 Meter in Richtung Süden.

    Das Teilbauwerk 2 beginnt an der neu hergestellten Zufahrt „In den Lissen“ und geht bis zur Einmündung „Breiter Weg“. Die in diesem Bereich befindlichen Unterführungen (z.B. die Eisenbahnstraße) werden durch eine komplett aus Glas bestehende Wand lärmtechnisch ertüchtigt.

    Das Teilbauwerk 3 beginnt an der Einmündung „Breiter Weg“ und endet etwa 300 Meter südlich.

    Für die Dauer der Baumaßnahme soll der Verkehr in Richtung Norden aufrechterhalten und an der Baustelle vorbei geführt werden. Der Verkehr in der Gegenrichtung (Richtung Süden) wird ab der B 500 über die B 500 und B 3alt umgeleitet. Die jeweiligen Zubringer zur L 80 bleiben erhalten, hier ist für den LKW-Verkehr die eingeschränkte Durchfahrtshöhe der Unterführungen zu beachten. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 5,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die mit dieser Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Behinderungen bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    22.06.2018
    L 600: Anlieferung der Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

     

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe baut an der L 600 einen neuen gemeinsamen Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental. Bestandteil des neuen Geh- und Radwegs ist eine Holzbrücke, die bereits im Werk vorgefertigt wurde.
     
    Für das Abladen der Brücke wird die komplette Fahrbahnbreite der L 600 benötigt.
     
    Deshalb muss die L 600 in der Zeit von

     

    Dienstag, 26. Juni 2018, 16:00 Uhr, bis Mittwoch, 27. Juni 2018, voraussichtlich 14:00 Uhr,

     

     
    voll gesperrt werden.
     
    Die notwendigen Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist, wird die Sperrung aufgehoben.
     
    Die restlichen Arbeiten und das Eindecken des Daches der Brücke werden vor Ort ausgeführt. Anschließend wird das Bauwerk auf bereits gebaute Wiederlager montiert.
     
    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.
     

     

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf unserer Projektseite.
     
    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    22.06.2018
    B 296: Sanierung zwischen Calmbach und Oberreichenbach

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mittwoch, 27. Juni 2018, die Fahrbahn der Bundesstraße 296 von Calmbach bis zur Einmündung der Kreisstraße 4324 bei Oberreichenbach grundhaft saniert. Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 27. Juni 2018 bis zum 30. November 2018 für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine überörtliche Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

    Der Verkehr von Calw in Richtung Bad Wildbad-Calmbach und Pforzheim wird von Oberreichenbach über die Landesstraße 346 und die Kreisstraßen 4325 und 4360 nach Würzbach und Agenbach und von dort über die Bundesstraße 294 in Richtung Bad Wildbad-Calmbach und Pforzheim geführt. Der Verkehr von Pforzheim und Bad Wildbad in Richtung Oberreichenbach und Calw erfolgt über dieselbe Strecke in umgekehrter Richtung.

    Die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Würzbach und Calmbach wird von der Brücke über den Würzbach bis zur Forellenzucht / Sportanlage Calmbach für die Dauer der Baumaßnahme zur Einbahnstraße erklärt (Fahrtrichtung von Würzbach in Richtung Calmbach).

    Die grundhafte Sanierung der Bundesstraße B 296 zwischen Calmbach und Oberreichenbach ist aufgrund fortschreitender Schäden an der Fahrbahn und dem fast durchgehend nicht ausreichenden Straßenunterbau dringend erforderlich.

    Bei der Maßnahme werden rund 173.000 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst sowie etwa 20.000 Kubikmeter alter Schotterunterbau und Boden ausgehoben. Eingebaut werden jeweils rund 42.000 Quadratmeter Asphalttrag-, Binder- und Deckschichten sowie rund 20.000 Kubikmeter Schotterschichten. Daneben werden 780 Meter Bordsteine und rund 135 Kubikmeter Gabionenwände sowie 60 Meter Betonstützwände zur Hangsicherung eingebaut.

    Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de

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    22.06.2018
    B 463: Westtangente Pforzheim
    Zeitweilige halbseitige Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Dienstag, 26.06.2018

    ​Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt der Baumaßnahme „B 463 - Westtangente Pforzheim“ finden seit Oktober 2017 die Erd- und Straßenbauarbeiten (Baulos 5) des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) statt.
    Die Erdarbeiten konnten zwischenzeitlich weitestgehend abgeschlossen werden. Derzeit wird die ungebundene Tragschicht (Schotterschicht) für die neue Trasse der künftigen Bundesstraße 463 hergestellt.

    Ab Dienstag, 26.06.2018, ist vorgesehen, die ersten beiden Asphaltschichten (Asphalttrag- und Asphaltbinderschicht) im Trassenbereich der neuen Bundesstraße sowie im Bereich der beiden Anschlussrampen Ost und West an die Landesstraße 562 einzubauen. Die Asphaltarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten. Zunächst werden ab Dienstag, 26.06. bis einschließlich Mittwoch, 04.07.2018, die Asphalteinbauarbeiten nördlich der Dietlinger Straße (Landesstraße 562) durchgeführt. Im Anschluss sollen dann vom 05.07. bis einschließlich 13.07.2018 die Asphaltarbeiten südlich der Dietlinger Straße erfolgen.
    Die täglichen Arbeiten finden zeitweise im unmittelbaren Bereich der Bestandsfahrbahn der Landesstraße 562 statt, so dass temporär eine halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße notwendig wird.
    Die Verkehrsführung auf der Landesstraße 562 erfolgt während der Zeiträume der erforderlichen Sperrungen durch eine Ampel, die verkehrsabhängig geregelt wird. Die vorübergehenden halbseitigen Sperrungen der Dietlinger Straße sind jeweils außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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    21.06.2018
    Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim: Tag der offenen Baustelle

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Samstag, 30. Juni 2018
    Zeit: 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Treffpunkt: Messplatz, Hockenheim


    Das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Stadt Hockenheim laden am 30. Juni 2018 zum Tag der offenen Baustelle des Hochwasserschutz- und Ökologieprojekts Hockenheim ein. Die Bürgerinnen und Bürger können sich über den Baufortschritt seit dem Spatenstich im vergangenen Jahr und die noch kommenden Bauphasen informieren. Hierzu werden stündliche Baustellenführungen und Informationsstände angeboten. Zusätzlich wird ein Rahmenprogramm für Groß und Klein rund um die Themen Wasser und Ökologie organisiert. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen örtliche Vereine.

    Nach der Begrüßung durch Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer und Abteilungspräsidentin Susanne Diebold vom Regierungspräsidium Karlsruhe beginnt am Messplatz zu jeder vollen Stunde eine Führung über die Baustelle.
    Weitere Informationen zum Ablauf und zum Rahmenprogramm können dem beigefügten Flyer entnommen werden.

    Zum Tag der offenen Baustelle sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.


    Weitere Informationen zum Projekt:

    Das Hochwasserschutz-und Ökologieprojekt Hockenheim verfolgt zwei gleichberechtigte Ziele: die Verbesserung des Hochwasserschutzes auf ein 100-jährliches Ereignis unter Berücksichtigung der Klimaänderung und das Erreichen der Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie durch die ökologische Aufwertung des Gewässers.
    Auf einer Länge von 800 Metern werden der Kraichbach und der Mühlkanal in einem neuen naturnahen, strukturreichen Gewässerbett zusammengelegt. Die sich entwickelnde Flora und Fauna wird die Naherholungsmöglichkeit am Bach für die Bürgerinnen und Bürger von Hockenheim erhöhen und damit für mehr städtische Lebensqualität sorgen. Nach einem Jahr Bauzeit kann man nun einen Eindruck von den laufenden Arbeiten und ersten fertiggestellten Teilmaßnahmen gewinnen.

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter
    Umwelt/Hochwasserschutzprojekte/Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/Hockenheim.aspx

  • Abteilung 4
    21.06.2018
    B 295: Fahrbahnsanierung zwischen Calw und Althengstett

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 25. Juni 2018 die Fahrbahn der Bundesstraße 295 zwischen Calw und Althengstett von der Fußgängerbrücke bei Heumaden bis zur Einmündung der Kreisstraße 4310 bei Althengstett saniert.

    Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 25. Juni 2018 bis zum geplanten Bauende am 29. September 2018 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr auf der B 295 wird mit Einbahnregelung von Calw in Richtung Weil der Stadt geführt.

    Für den überörtlichen Verkehr wird eine Umleitung für die Umfahrung der Baustelle auf der B 295 eingerichtet. Die Umleitung verläuft von Calw und Hirsau über Ottenbronn, Neuhengstett und die Landesstraße 179 bis zum Kreisverkehr auf der B 295.

    Die Baustelle wird in zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte aufgeteilt.

    Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt von der Fußgängerbrücke bis zur Einmündung der Heinz-Schnaufer-Straße dauern vom 25. Juni bis 15. Juli 2018. Dabei wird der innerörtliche PKW-Verkehr von Weil der Stadt in Richtung Calw über den Stadtteil Calw-Heumaden geleitet.

    Im zweiten Bauabschnitt  von der Einmündung der Heinz-Schnaufer-Straße bis zur Einmündung der Kreisstraße 4310, der vom 16. Juli bis zum 29. September 2018 vorgesehen ist, wird der gesamte Verkehr von Weil der Stadt in Richtung Calw über die überörtliche Umleitung geführt.


    Der zweite Bauabschnitt dauert länger als der erste Bauabschnitt, da hier die Straße teilweise einen schlechten Untergrund hat und der Schotterunterbau erneuert werden muss. In Teilabschnitten ist auch ein Bodenaustausch erforderlich.

    Am Ende der beiden Bauabschnitte muss die B 295 zum Einbau der Asphaltdeckschicht, die in voller Breite eingebaut wird, für jeweils zwei Tage voll gesperrt werden.

    Bei der Maßnahme werden rund 45.000 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst, die Frost- und Tragschicht wird in einer Menge von 1.200 Kubikmetern ausgetauscht und es werden jeweils ca. 13.000 Quadratmeter Asphalttrag-, Binder- und Deckschicht eingebaut.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    20.06.2018
    A 656: Brückenerneuerung über die Bahn bei Mannheim-Friedrichsfeld - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl informiert sich vor Ort

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Montag, 25. Juni 2018
    Zeit: 15.00 Uhr
    Treffpunkt: A 656-Baustelle / Autobahnunterführung Schwabenstraße / Siehe Anfahrtsbeschreibung und Anlage Treffpunkt


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem Einheben der letzten Lärmschutzwandelemente, der Montage der Schutzeinrichtungen und der Umlegung des Autobahnverkehrs kann in Kürze die erste Bauphase der im August 2016 begonnen Brückenarbeiten auf der A 656 abgeschlossen werden.

    Diesen Meilenstein im Bauablauf nimmt Regierungspräsidentin Nicolette Kressl zum Anlass, sich vor Ort über den Stand der Arbeiten und die nächsten Schritte zu informieren.

    Zu diesem Presse-/ Besichtigungstermin sind Sie herzlich eingeladen. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk.

    gez. Uwe Herzel


    Anfahrtsbeschreibung:

    Von der A 656 an der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim der  Friedrichsfelder Landstraße Richtung Schwetzingen (Süden) folgen. Die nächstmögliche Straße links abbiegen, in den Saarburger Ring. Der Straße bis zur Autobahnunterführung folgen.

    Wir bitten um Beachtung, dass die Schwabenstraße aufgrund der Baumaßnahme nicht befahren werden kann.

  • Abteilung 5
    20.06.2018
    Gemeinsam zum Erfolg im Artenschutz - Erfolgreiche Brachvogelbrut im Vogelschutzgebiet „Acher Niederung“

    ​Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Das langjährige Brutpaar des Großen Brachvogels in der Sasbacher und Laufer Mark (Gemeinden Sasbach und Lauf) innerhalb des Vogelschutzgebiets „Acher Niederung“ hat in diesem Jahr erfolgreich gebrütet. Drei Jungvögel wurden Mitte Juni flügge und verlassen bald das Brutgebiet in Richtung ihrer Winterquartiere.

    „Dies ist ein toller gemeinsamer Erfolg aller Beteiligten vor Ort“, betont Sebastian Olschewski, zuständig für das Artenschutzprogramm Vögel beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Der Schutz dieser vom Aussterben bedrohten Art in der Sasbacher und Laufer Mark ist nur durch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sasbach, der Verwaltung des Ortsteils Obersasbach, den beteiligten Landwirten und Jägern sowie der Stadt Bühl möglich.
    „Unser Dank gilt allen beteiligten Akteuren vor Ort, vor allem aber auch dem Modellflugverein Bühl-Moos“, so Olschewski. Während der Brutsaison war zur Vermeidung von erheblichen Störungen eine Einschränkung des Flugbetriebs erforderlich, da sich das Nest des Brutpaares sehr nahe am Flugplatz befunden hatte. „Wir sind aktuell im Gespräch mit dem Modellflugverein wie auch mit der Stadt Bühl, um die Belange des Vogelschutzgebiets mit den Interessen des Vereins in Einklang zu bringen“, berichtet Olschewski.

    Im Vogelschutzgebiet „Acher-Niederung“ waren in den letzten Jahren 4-5 Reviere des Großen Brachvogels besetzt, wovon in diesem Jahr lediglich zwei brüteten. Das Überleben der Art ist von intensiven Schutzmaßnahmen abhängig, die im Rahmen des Artenschutzprogramms vom Land Baden-Württemberg gemeinsam mit den lokalen Akteuren durchgeführt werden.

    Hintergrundinformationen zum Großen Brachvogel

    Der Große Brachvogel (Numenius arquata) ist der größte einheimische Vertreter der Familie der Schnepfenverwandten. Der gut haushuhngroße, langbeinige aber unscheinbar gefärbte Vogel mit dem langen nach unten gekrümmten Schnabel bevorzugt als Bodenbrüter offene Wiesenlandschaften als Brutlebensraum. Seine Bestände sind in ganz Mitteleuropa in den letzten 50 Jahren aufgrund von Lebensraumentwertung stark zurückgegangen. Aktuell umfasst der baden-württembergische Brutbestand nur noch rund 40 Revierpaare, bundesweit werden 3.700-5.000 Revierpaare geschätzt. Die Art wird in der aktuellen Roten Liste der Brutvögel Baden-Württembergs wie auch bundesweit als vom Aussterben bedroht eingestuft. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stuft die Art im globalen Maßstab aufgrund von Bestandsrückgängen in den Kernbrutgebieten bereits als potenziell gefährdet ein.

    Hintergrundinformationen zum Artenschutzprogramm Baden-Württemberg

    Das Artenschutzprogramm Baden-Württembergs, verankert in § 39 des Landesnaturschutzgesetzes (NatSchG), ist ein wichtiges und besonders reaktionsschnelles Instrumentarium des Landes zum Schutz und Erhalt stark bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Es ist damit von zentraler Bedeutung für die biologische Vielfalt im Land.
    Ziel des Artenschutzprogramms ist es, vom Aussterben bedrohte und hochgradig gefährdete Tier- und Pflanzenarten sowie solche Arten, für die das Land eine besondere Verantwortung hat, im Bestand zu stabilisieren und zu fördern. Durch intensive Betreuung, Absprache mit Grundstückseignern und -bewirtschaftern, Abschluss von Extensivierungs- und Pflegeverträgen sowie spezielle Pflege der Standorte konnte und kann das Überleben zahlreicher vom Aussterben bedrohter Populationen gewährleistet werden.

    Weiterführende Informationen zum Vogelschutzgebiet „Acher-Niederung“:
    https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml

    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-endfassungen-uebersicht/-/document_library_display/prdUzm8TLK80/view/302092

  • Abteilung 4
    20.06.2018
    L 395: Ertüchtigung und Teilausbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen – Verkehrsfreigabe; Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wird erhöht

    ​Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit haben Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger heute (20. Juni 2018) die Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen feierlich für den Verkehr freigegeben.

    „Mit dem heutigen Tag dürfen wir eine Ortsdurchfahrt dem Verkehr übergeben, die den Belangen aller Verkehrsteilnehmer gerecht wird. Bei einer Fahrbahnbreite von nun sechs Metern mit den entsprechenden Verbreiterungen in den Kurvenbereichen wird der Begegnungsverkehr von jetzt an gefahrlos möglich sein“, sagte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl anlässlich der Verkehrsfreigabe.

    Die Fahrbahn war dringend sanierungsbedürftig und in Teilen nur 4,5 Meter breit, Gehwege fehlten dort ganz. Die neue Fahrbahnoberfläche verbessert die Lärmsituation deutlich. Durch die den Kurvenradien entsprechenden Spurverbreiterungen wird der Begegnungsverkehr erleichtert und unnötige Haltevorgänge mit entsprechender Abgasbelastung werden vermieden. „Die Sicherheit der Fußgänger und Radler wird erhöht und die Emissionen werden zugunsten der Bürgerinnen und Bürger reduziert“, so Nicolette Kressl.

    Darüber hinaus wurde außerhalb der Ortsdurchfahrt der Fahrbahnbelag der L 395 bis kurz vor Nordstetten auf einer Länge von knapp vier Kilometern erneuert. Ferner wurden im bereits in die Jahre gekommenen ausgebauten Teil der Ortsdurchfahrt die Fahrbahndecke und der Gehweg auf 550 Meter Länge saniert.

    Der Umbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen ist eine Gemeinschaftsmaßnahme. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Horb haben einschließlich der Kosten für die Erneuerung der Fahrbahndecke bis kurz vor Nordstetten und der Kosten für die Sanierung des bereits in der Vergangenheit ausgebauten Teils der Ortsdurchfahrt zusammen rund 3,44 Millionen Euro aufgewendet. Allein 1,45 Millionen Euro hiervon wurden in den Bau der sechs benötigten Stützbauwerke investiert. Rund 2,7 Millionen Euro der Gesamtkosten entfallen dabei auf das Land für die Fahrbahndeckenerneuerung sowie die Ertüchtigung und den Teilausbau der Fahrbahn in der Ortsdurchfahrt.  Auf die Stadt entfallen 734.000 Euro für den Bau des neuen und die Sanierung des bereits vorhandenen Gehwegs, Arbeiten an der Wasserleitung und sonstige Leitungsarbeiten.

    Die Arbeiten an der Landesstraße mussten immer wieder unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die zum Teil sehr engen Platzverhältnisse haben zu weiteren Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer geführt.

    Planungshistorie

    Der Freigabe geht eine lange und abwechslungsreiche Planungsgeschichte voraus. Bereits Ende der 70er Jahre wurde ein erster Teil der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen im Zuge der L 395 vom Feuerwehrhaus bis zur L 360 ausgebaut. Ende der 80er Jahre wurde die Planung des noch fehlenden Teils in Angriff genommen und dann auch im April 1990 genehmigt. In den Folgejahren gab es Probleme beim Grunderwerb und schließlich kam das Vorhaben zum Erliegen. Nahezu 20 Jahre vergingen, bevor wieder Bewegung in das Ganze kam. Die Stadt Horb konnte die für den Teilausbau benötigten Grundstücke erwerben. Im Jahr 2016 war es dann endlich soweit: die Maßnahme konnte ausgeschrieben, vergeben und am 28.11.2016 begonnen werden.

  • Abteilung 4
    20.06.2018
    A 656: Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld - Umlegung des Verkehrs auf die neue südliche Fahrbahn

    ​Es ist Halbzeit bei der Baumaßnahme „A 656-Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld“. Mit dem Einheben der letzten Lärmschutzwandelemente, der Montage der Schutzeinrichtungen und der Umlegung des Autobahnverkehrs kann die erste Bauphase auf der A 656 abgeschlossen werden.

    Im August 2016 haben die Arbeiten begonnen. Bis heute wurden die südlichen Hälften der Bauwerke über die Bahn bei Mannheim-Friedrichsfeld und der Schwabenstraße abgebrochen und neu hergestellt. Zudem wurden Lärmschutzwände und die südliche Fahrbahn erneuert.

    Es folgt nun die Umlegung des Autobahnverkehrs auf die fertiggestellte südliche Fahrbahn.

    Aufgrund der Änderung der Verkehrsführung kommt es zu folgenden Einschränkungen auf der A 656:

    Montag, 25.06.2018, von 22:00 Uhr

    bis voraussichtlich

    Dienstag, 26.06.2018, 01:00 Uhr,

    Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Heidelberg

    sowie am

    Mittwoch, 27.06.2018, ab 22:00 Uhr

    kurzzeitiges Anhalten des Verkehrs für rund 10 Minuten.

    Die Umleitung des Verkehrs während der Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Heidelberg erfolgt über die parallel verlaufende B 535.

    Nach der Umlegung des Verkehrs kann umgehend mit den Abbrucharbeiten im zweiten Bauabschnitt (nördliche Brückenhälften und Fahrbahn) begonnen werden.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungs-präsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 5
    15.06.2018
    Bauarbeiten am Rheinhochwasserdamm XXX bei Eggenstein-Leopoldshafen - Umleitungen für Radfahrer werden ausgeschildert - Bei Fahrradtouren und Spaziergängen veränderte Wegeführung beachten

    ​Die Bauarbeiten zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms (RHWD) XXX zwischen Dettenheim und Eggenstein-Leopoldshafen schreiten Stück für Stück voran.

    Aktuell wird mit Baggern und schweren Geräten am Pfinzentlastungskanal am Ortsausgang von Leopoldshafen gebaut. Aufgrund der Bauarbeiten gibt es für Radfahrer und Spaziergänger eine veränderte Wegeführung. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Eine Übersichtskarte über die aktuellen Sperrungen ist als Anlage beigefügt.

    Insgesamt erstrecken sich die Bauarbeiten am Rheinhochwasserdamm über eine Länge von 16,5 Kilometer. Davon sind neun Kilometer auf den Gemarkungen Eggenstein-Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten von der Sperrung der Radwege betroffen. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten ist mit Sperrungen und Umleitungen bis Ende 2019 zu rechnen.

    Die übrigen Sanierungsabschnitte des Rheinhochwassersdamms auf der Gemarkung Dettenheim, (Liedolsheim und Rußheim) sind zwischenzeitlich fertig gestellt.

    Für die unvermeidbaren Behinderungen bittet der Landesbetrieb Gewässer des Regierungspräsidiums um Verständnis.

    Der Übersichtsplan und weitere Informationen zum Projekt stehen im Internet zur Verfügung:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/RHWD-XXX.aspx

    www.rp-karlsruhe.de> Abteilung Umwelt, Ref. 53.2 Landesbetrieb Gewässer, Bau, Betrieb und Unterhaltung > Ertüchtigung Rheinhochwasserdamm RHWD XXX

  • Abteilung 5
    15.06.2018
    Spatenstich zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes XXV und des rechten Murgdammes
    Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: „Das Land investiert in den nächsten sechs Jahren rund 30 Millionen Euro, um die Bürgerinnen und Bürger in Mittel- und Nordbaden noch besser vor einem Hochwasser zu schützen.“

    ​Mit einem feierlichen Spatenstich haben Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (15. Juni 2018) gemeinsam mit Landrat Jürgen Bäuerle und der Bürgermeisterin von Au am Rhein, Veronika Laukart, den Startschuss für die Ertüchtigung von Hochwasserdämmen im Landkreis Rastatt gegeben. Das Projekt umfasst einen 13 Kilometer langen Abschnitt des Hochwasserdammes am Rhein sowie ein ein Kilometer langes Stück des rechten Murgdammes.

    „Die nun begonnenen Baumaßnahmen mit einer Gesamtinvestition von rund 30 Millionen Euro werden den Schutz der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden Au am Rhein, Elchesheim-Illingen und Steinmauern sowie der Stadt Rastatt nochmals deutlich verbessern“, sagte Staatssekretär Baumann.

    Das Vorhaben zeige, dass Maßnahmen zum Hochwasserschutz sehr aufwändig seien. „Das Geld ist aber gut investiert, allein am baden-württembergischen Oberrhein muss bei Dammbrüchen mit einem Schaden von bis zu sechs Milliarden Euro gerechnet werden“, betonte Baumann. Das Land habe daher in den letzten Jahren die Finanzmittel zur Umsetzung von Maßnahmen des Hochwasserschutzes und der Gewässerökologie an landeseigenen Gewässern auf über 50 Millionen Euro pro Jahr mehr als verdoppelt, so der Umweltstaatssekretär.

    „Mit der Umsetzung der aktuellen Dammertüchtigung wird ein Meilenstein im Hochwasserschutz erreicht, der nicht als Ziel, sondern als Teil einer generationsübergreifenden Daueraufgabe gesehen werden muss“, betonte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. „Im Zuge des Dammertüchtigungsprogramms werden im Land Baden-Württemberg die Ertüchtigungen weiterer Dammabschnitte in den kommenden Jahren in Angriff genommen werden.“

    „Dass bereits vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen umgesetzt wurden, verdeutlicht den besonders großen Stellenwert der Ökologie in diesem Projekt, mitten im Natura-2000 Gebiet“, so die Regierungspräsidentin weiter. Seit dem letzten Winter wurden nicht nur Bäume gefällt, sondern Flächen aufgeforstet, Magerwiesen angesät, Laichgewässer hergestellt und ein Ersatzhorst für den Weißstorch errichtet. Außerdem wurden schon besonders geschützte Tier- und Pflanzenarten umgesiedelt sowie Amphibien- und Reptilienschutzzäune aufgestellt. „Indem wir die 14 Kilometer Dämme abschnittsweise ertüchtigen, haben Tiere und Pflanzen genügend Zeit, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen“, sagte Nicolette Kressl.


    Ergänzende Informationen:

    Der Rheinhochwasserdamm XXV, dessen Aufbau noch aus den 1930er Jahren stammt, entspricht nicht mehr den heutigen anerkannten Regeln der Technik. Um die Standsicherheit zu erhöhen, werden die Dämme verbreitert und mit flacheren Böschungen neu gestaltet. Die Zugänglichkeit der Dämme wird durch die Herstellung eines Betriebsweges gewährleistet. Dieser Weg wird zukünftig für die sogenannte Dammverteidigung im Hochwasserfall und zur Dammunterhaltung genutzt werden.

    Die nun begonnenen Ertüchtigungsmaßnahmen werden in insgesamt sieben Baulosen voraussichtlich bis 2024 fertiggestellt sein. Weitere Projektinformationen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/RHWD-XXV.aspx.

    Dammertüchtigungsprogramm des Landes

    Das Vorhaben ist Teil des Dammertüchtigungsprogramms des Landes. Näheres hierzu finden Sie im Internet unter

    https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/dammertuechtigungsprogramm.

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Donnerstag, 21. Juni 2018, bis voraussichtlich Ende August 2018 die Fahrbahndecke der B 462 zwischen dem Knotenpunkt B 462 / L 77 und der einspurigen Verkehrsführung östlich des Unimog-Museums erneuert.

    Nachdem bereits die Fahrbahn in Fahrtrichtung Rastatt saniert wurde, wird nun die Gegenrichtung in Fahrtrichtung Gaggenau auf einer Länge von rund 2,6 Kilometern saniert. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Gaggenau wird deshalb gesperrt. Während der Bauzeit wird der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Rastatt geführt. Es wird dann jeweils nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

    Die Bauarbeiten beginnen auf der B 462 bei Kuppenheim, etwa 200 Meter westlich des Knotens B 462 / L77. Der erste Bauabschnitt endet auf Höhe des Unimog-Museums. Hier beginnt der zweite Bauabschnitt der bis zum Übergang zur einbahnigen Verkehrsführung reicht.

    Während des ersten Bauabschnittes ist die Zufahrt von der L 77 in Fahrtrichtung Gaggenau und aus Fahrtrichtung Rastatt kommend die Abfahrt von der B 462 zur L 77 nicht möglich. Die Zufahrt von der L 77 zur B 462 in Fahrtrichtung Rastatt bleibt bestehen. Aus Gaggenau kommend ist die Abfahrt von der B 462 zur L 77 ebenfalls möglich.
    Aus Rastatt kommend wird der Verkehr in Richtung Kuppenheim von der B 462 über die L 67 nach Kuppenheim geführt.

    Der Verkehr in Richtung Gaggenau wird zunächst von der Anschlussstelle L 77/ B 462 auf die B 462 in Richtung Rastatt geleitet. An der Anschlussstelle „Gaggenau-Oberweier/Bischweier“ wird dieser dann zurück in Fahrtrichtung Gaggenau geführt.
    Während des gesamten ersten Bauabschnittes ist Oberndorf nicht über den Anschluss Hauptstraße/Lindenstraße erreichbar.

    Im zweiten Bauabschnitt stehen alle Anschlussstellen wieder zur Verfügung. Die Zufahrt zum Unimog-Museum ist während der gesamten Bauzeit aus beiden Fahrtrichtungen möglich.

    Die entsprechenden Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen – Zweiter Bauabschnitt - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerk B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Verkehrsumlegung

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen.

    Am 14. Mai 2018 wurde mit den Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen) begonnen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.

    Nachdem nun die erforderlichen örtlichen Umbauarbeiten auf der Nebenfahrbahn (Fahrbahnverbreiterung und temporäre Anpassung der Anschlussbereiche) bis zum Ende der Woche abgeschlossen sein werden, wird der 2-streifige Verkehr der Fahrtrichtung Saarbrücken im Laufe des Wochenendes von der Hauptfahrbahn auf die Nebenfahrbahn / IKEA-Brücke umgelegt. Die für die Verkehrsumlegung erforderliche Herstellung der Überleitungsbereiche, der Auf-, Ab- und Umbau der transportablen Schutzeinrichtungen sowie das Aufbringen der Gelbmarkierung erfolgt im Laufe des Wochenendes, so dass ab dem 18. Juni 2018 der Verkehr in Fahrtrichtung Saarbrücken über die Nebenfahrbahn läuft. Mit der Verkehrsumlegung auf die Nebenfahrbahn wird auch die „Militärausfahrt“ gesperrt.

    Nach der Umlegung des Verkehrs der nördlichen Richtungsfahrbahn wird mit der Herstellung der Gründungen im Bereich der Behelfsbrücke sowie deren Anschlussrampen begonnen. Parallel hierzu werden auch die für die spätere Umlegung der südlichen Fahrbahn in Richtung Viernheimer Dreieck erforderlichen Überleitungsbereiche befestigt.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    A 5: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Ettlingen und Rastatt-Nord - Sperrung der Anschlussstelle Karlsruhe Süd (Westseite)

    ​Seit dem 11. Juni 2018 wird die Verkehrsführung für die Erneuerung der Fahrbahndecke der A 5 zwischen den Anschlussstellen Ettlingen und Rastatt-Nord in Fahrtrichtung Basel eingerichtet.

    Voraussichtlich ab dem 20. Juni 2018 werden die auf Karlsruher Seite gelegene Zu- und Abfahrt der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd gesperrt. Damit ist die Zufahrt zur A 5 in Fahrtrichtung Basel und die Abfahrt aus Richtung Frankfurt kommend nicht mehr möglich. Die östlich, also auf Ettlinger Seite, gelegene Zu- und Abfahrt von der B 3 auf die A 5 beziehungsweise von der A 5 zur B 3 kann jederzeit genutzt werden.

    Die Fahrbahn der A 5 in Fahrtrichtung Basel wird in den kommenden rund fünf Monaten auf einer Länge von zehn Kilometer erneuert. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 22 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    13.06.2018
    L 395: Ertüchtigung und Teilausbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen - Einladung zur Verkehrsfreigabe

    ​PRESSEEINLADUNG


    Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018
    Zeit: 14:00 Uhr
    Treffpunkt: Horb - Mühringen (Treffpunkt: Turnhalle Mühringen, Spielstraße 6, 72160 Horb - Mühringen


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Horb - Mühringen sind nach einer Bauzeit von rund 1,5 Jahren fertiggestellt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger werden am Mittwoch, 20. Juni 2018, den neuen Streckenabschnitt feierlich dem Verkehr übergeben.

    Zur Verkehrsfreigabe sind Sie herzlich eingeladen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    11.06.2018
    Ein Blick auf das Handwerk im Regierungspräsidium am Rondellplatz: Fotokunst zeigt „magische Momente“ in Werkstätten

    ​60 Fotografien, die einen künstlerischen Blick durch die Kamera in die Werkstätten des Handwerks erlauben, präsentiert das Regierungspräsidium Karlsruhe in seinen Ausstellungräumen am Rondellplatz. Im Auftrag der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit Sitz in Regensburg, die die „kleine und feine“ Ausstellung zur Verfügung gestellt hat, begab sich der 30-jährige Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont auf Motivsuche. 18 Regensburger Handwerksbetriebe öffneten ihm die Türen zu ihren Werkstätten und machten so die ungewöhnliche Fotoausstellung, durch die die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk zerfließen, möglich.

    Am Donnerstag, 7. Juni 2018, um 18 Uhr wurde die Ausstellung, die die „Magie und Ausstrahlungskraft des Handwerks“ in den Mittelpunkt stellt, nun eröffnet. Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, überbrachte die Grüße des Kammerbezirks Karlsruhe: „Die Qualität, für die das Fotografenhandwerk, aber auch das Handwerk insgesamt steht, erleben wir im Rahmen dieser Ausstellung. Die Werkstätten der Handwerksbetriebe bleiben den meisten Menschen verborgen. Diese Fotoportraits würdigen diese beeindruckende Welt des Handwerks und zeigen die Vielfältigkeit unseres Wirtschaftszweiges. Denn unsere Meisterleistungen, die Arbeit unserer Betriebe, unsere Dienstleistungen und unsere Produkte sind die besten Botschafter des Handwerks und diese Botschaft muss in einer modernen Gesellschaft auch nach außen vertreten und deutlich gemacht werden.“ Daher sei die Ausstellung, die Kraft, Fleiß, Können und Arbeit des 30-jährigen gebürtigen Franzosen Nicolas Martin-Beaumont wiedergebe, eine hervorragende Botschafterin für das deutsche Handwerk allgemein und spiegele die „Faszination des Handwerks“ und die „Erfüllung, etwas Sichtbares zu schaffen“ eindrucksvoll wieder.
    Zuvor hatte Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium Karlsruhe, die fotobegeisterten Gäste der Vernissage begrüßt und den Fotografen vorgestellt. Bereits mit 17 Jahren begann dieser seine Laufbahn bei einer Fotoagentur in Paris, zeigte mit 18 seine erste Ausstellung und absolvierte den Master an der Staatlichen Schule für Fotografie Louis Lumière in Noisy-le-Grand bei Paris. Seit 2015 ist Nicolas Martin-Beaumont selbständiger Fotograf und Fotoassistent und ließ sich zudem von 2015 bis 2017 zum Baumkletterer ausbilden.

    Die 60 kunstvollen Schwarz-Weiß-Fotografien, mit denen sich der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont „gekonnt und feinfühlig dem Handwerk auf künstlerisch-fotografischer Ebene genähert“ hat, zeigen die Facetten handwerklichen Schaffens: Vom Bürsten- und Pinselmacher, Hutmacher, Geigenbauer, Keramiker, Bierbrauer, Uhrmacher über den Schuhmacher und Konditor bis zum Friseur reicht die Bandbreite der Motive. Auch wenn die Bilder Regensburger Handwerksbetriebe zeigen, stehen sie doch stellvertretend für die Kreativität, Qualität und das Können von Handwerksbetrieben allgemein und damit auch der Karlsruher Handwerkerinnen und Handwerker.

    So zeigt die Ausstellung, was konkret unter dem Slogan „Das Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu verstehen ist.

    Die Ausstellung wurde möglich durch eine Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, in deren Auftrag die Ausstellung entstanden ist. Die Bilder sind nun erstmals außerhalb von Regensburg, wo sie im Lehrsaalgebäude der Handwerkskammer als Dauerausstellung gezeigt werden, zu sehen.

    Geöffnet ist die Ausstellung bei freiem Eintritt täglich außer montags bis Freitag, 29. Juni 2018, jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 5
    08.06.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes XXV und des rechten Murgdammes - Spatenstich
    Einladung an die Medien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl werden zusammen mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Au am Rhein Veronika Laukart und dem Landrat des Landkreises Rastatt Jürgen Bäuerle am Freitag, 15. Juni 2018, die Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes (RHWD) XXV und des rechten Murgdammes im Landkreis Rastatt mit einem feierlichen Spatenstich offiziell starten.

    Das Projekt schließt die Lücke zwischen dem südlich liegenden fertiggestellten Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Murg in Rastatt und dem im Norden angrenzenden im Genehmigungsprozess befindlichen Polder Bellenkopf-Rappenwört des Integrierten Rheinprogramms.

    Zum Spatenstich sind Sie herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn der Termin Ihre Aufmerksamkeit findet.​

    Termin: Freitag, 15. Juni 2018 um 10.30 Uhr im DJK-Vereinsheim, Waldstraße 22, 76474 Au am Rhein

    Einladung (pdf, 1.8 MB)​

  • Abteilung 1
    08.06.2018
    Zusätzliche Lkw-Fahrverbote in der Ferienreisezeit

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist darauf hin, dass zusätzlich zum ganzjährigen Sonntagsfahrverbot an allen Samstagen vom 1. Juli bis 31. August 2018 aufgrund der Ferienreiseverordnung Beschränkungen für den schweren Lkw-Verkehr gelten. Die Maßnahmen sind für einen reibungslosen Ferienreiseverkehr notwendig.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe sind die Bundesautobahnen A 8 und A 61 komplett von dem Verbot betroffen. Im Zuge der A 5 im Regierungsbezirk Karlsruhe ist der Abschnitt zwischen Darmstädter Kreuz (Hessen) und Karlsruhe-Süd vom Verbot umfasst. Für die Autobahn A 6 gilt das Verbot zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd (Bayern).

    Im Einzelnen gelten folgende Kriterien: 

    1. ​Vom Verbot betroffene Fahrzeuge: Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen.
    2. Verbotszeitraum: Alle Samstage vom 1. Juli bis 31. August 2018 jeweils von 07.00 bis 20.00 Uhr.
    3. Erteilung von Ausnahmegenehmigungen: In dringenden Fällen können die Straßenverkehrsbehörden Ausnahmen vom Fahrverbot zulassen, wenn eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde, in deren Bezirk der Antragsteller seinen Wohnort, seinen Sitz oder eine Zweigniederlassung hat. Wird die Ladung außerhalb des Bundesgebietes aufgenommen, so ist der Antrag an die für den Grenzübergang zuständige Straßenverkehrsbehörde zu richten.
    4. Generelle Freistellung: Das Verbot gilt nicht für
      a) kombinierten Güterverkehr Schiene/Straße vom Versender bis zum nächstgelegenen Verladebahnhof oder vom nächstgelegenen Entladebahnhof bis zum Empfänger sowie für kombinierten Güterverkehr Hafen-Straße zwischen Belade- oder Entladestelle und innerhalb eines Umkreises von höchstens 150 Kilometern gelegenen Hafen (An- und Abfuhr).
      b) - Beförderung von frischer Milch und frischen Milcherzeugnissen, frischem Fleisch und frischen Fleischerzeugnissen, frischen Fischen, lebenden Fischen und frischen Fischerzeugnissen, leichtverderblichem Obst und Gemüse,
      - den dringlichen Einsatz von Bergungs-, Abschlepp- und Pannenhilfsfahrzeugen,
      - den Transport von lebenden Bienen.
      c) Leerfahrten, die im Zusammenhang mit Fahrten nach Buchstabe b) stehen.

      Für alle geladenen Güter sind die vor vorgeschriebenen Fracht- oder Begleitpapiere mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

      ​5. Sonntagsfahrverbot: Das an Sonn- und Feiertagen von 00.00 bis 22.00 Uhr für das gesamte Straßennetz geltende Fahrverbot (§ 30 Abs. 3 StVO) gilt unverändert.

  • Abteilung 4
    07.06.2018
    Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 (Salierbrücke) - Projektbegleitkreis diskutiert über Vorzugsvariante der Verkehrsführung während der Bauzeit - Bürgerinformationsveranstaltungen noch in diesem Monat

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) im Zuge der B 39 vor. Durch das Programm zur „Statischen Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich herausgestellt, dass die Salierbrücke nicht nur dringend saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das Regierungspräsidium Karlsruhe im März dieses Jahres einen Projektbegleitkreis eingerichtet, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Wirtschaft, der Rettungsdienste, des ÖPNV, Trägern öffentlicher Belange und weiteren Multiplikatoren zusammensetzt. Die zweite, nicht-öffentliche, Sitzung des Projektbegleitkreises fand am gestrigen Mittwoch in Altlußheim statt. Im Rahmen der Sitzung wurde der Projektbegleitkreis unter anderem über die Prüfungsergebnisse der in der ersten Sitzung hervorgebrachten Themen informiert. Im Fokus standen insbesondere die Abwicklung der rettungsdienstlichen Versorgung und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Bezug auf die unterschiedlichen Varianten der Verkehrsführung. Anschließend  wurden die möglichen Varianten der Verkehrsführung während der Bauzeit erörtert.

    Folgende Varianten standen zur Diskussion:

    1. Vollsperrung für alle Verkehrsträger (außer Fuß- und Radverkehr):

    Bei dieser Variante wäre die Salierbrücke für alle Verkehrsteilnehmer (außer Fuß- und Radverkehr) voll gesperrt. Eine Umleitung aller Verkehrsträger würde über die A 61 erfolgen. Die Bauzeit beträgt bei dieser Variante rund 20 Monate.

    2. Einstreifige Verkehrsführung:

    Bei dieser Variante könnte der PKW-Verkehr während der Bauzeit in Fahrtrichtung Speyer über die Brücke fahren. Aus Arbeitsschutzgründen wäre die Brücke  für den ÖPNV und für die Rettungsdienste aufgrund deren Fahrzeugbreiten jedoch nicht passierbar. Eine Umleitung der oben genannten Verkehrsträger würde über die A 61 erfolgen. Die Bauzeit verlängert sich bei dieser Variante auf etwa 26 Monate, da die bautechnischen Abläufe unter fließendem Verkehr komplexer und somit zeitaufwändiger sind.

    3. Vollsperrung mit Durchfahrtsmöglichkeit für beschränkt öffentlichen Verkehr (ÖPNV und Rettungsfahrzeuge):

    Bei dieser Variante können Rettungsfahrzeuge und Shuttlebusse des ÖPNV die Brücke auch während der Bauzeit in beide Richtungen queren. Alle anderen Verkehrsträger würden über die A 61 umgeleitet. Die Bauzeit beträgt bei dieser Variante ebenfalls rund 26 Monate.

    Nach einer Priorisierung und Gewichtung aller maßgeblichen Belange sieht das Regierungspräsidium Karlsruhe die Variante „Vollsperrung mit Durchfahrtsmöglichkeit für beschränkt öffentlichen Verkehr“ als Vorzugsvariante und hat dies in der gestrigen Sitzung auch so dargestellt. Ausschlaggebendes Argument war dabei, neben der dadurch möglichen Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung, insbesondere die Möglichkeit der Schaffung eines attraktiven Ersatzkonzeptes für den ÖPNV.

    Auch bei den Mitgliedern des Projektbegleitkreises fand die Variante große Zustimmung. Das Regierungspräsidium wird diese Variante nun weiterverfolgen.

    Öffentliche Bürgerinformationsveranstaltungen finden am 18. Juni 2018 in der Stadthalle Speyer und am 19. Juni 2018 in der Stadthalle Hockenheim statt. Der Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird bei beiden Veranstaltungen umfassend über die anstehende Maßnahme informieren.

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“ B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer.

  • Abteilung 4
    07.06.2018
    Informations-Forum zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau

    PRESSEEINLADUNG/VERANSTALTUNGSHINWEIS

    ​Termin: Donnerstag, 21. Juni 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Ort: Südwerk Karlsruhe , Henriette-Obermüller-Straße 10,
    76137 Karlsruhe
     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe plant im Sommer 2018 die Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau. Die Baumaßnahme ist von überregionaler Bedeutung und stößt in der Öffentlichkeit nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen auf großes Interesse.

    Bereits im Februar dieses Jahres gab es eine erste öffentliche Informationsveranstaltung auf pfälzischer Seite. Kurz vor Umsetzung der Maßnahme lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe am Donnerstag, 21. Juni 2018, zu einem weiteren öffentlichen Informations-Forum ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden Interessierte in Kurz-Vorträgen zum aktuellen Sachstand des Bauablaufs, zum Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept, zum Angebot des ÖPNV sowie der Stadt Karlsruhe informiert. Im Nachgang zu den Vorträgen ist dann ein Direktaustausch mit den jeweiligen Referenten an Thementischen möglich.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund der im Zusammenhang mit der Maßnahme stehenden Themenvielfalt bei der Informationsveranstaltung ausschließlich Raum für Diskussionen zur Ertüchtigung der bestehenden Rheinbrücke geben wird.

    Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    gez. Uwe Herzel

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de. im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Mitte“ Ertüchtigung der Rheinbrücke.

    Die Organisation der Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe statt.

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Regierungspräsidium Karlsruhe informiert im Rahmen von Veranstaltungen zum aktuellen Sachstand

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht im Sommer 2018 eine Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau vor. Die Maßnahme, insbesondere deren Auswirkungen, findet in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es bereits jetzt vor allem in den Morgenstunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Rheinbrücke kommt. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das Regierungspräsidium im Februar einen Projektbegleitkreis eingerichtet, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Wirtschaft, des ÖPNV, Trägern öffentlicher Belange und weiteren Multiplikatoren zusammensetzt. Die zweite nichtöffentliche Sitzung des Projektbegleitkreises findet heute, Dienstag, 5. Juni 2018, statt.

    Im Rahmen der Sitzung informiert die Behörde über den aktuellen Zeitplan, das Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept und stellt die Kommunikationsmaßnahmen während der Bauphase vor.

    Für die interessierte Öffentlichkeit findet eine weitere Veranstaltung am 21. Juni 2018, um 18.00 Uhr, im Südwerk in Karlsruhe statt. Bei dem Informations-Forum werden die Bürgerinnen und Bürger in Kurz-Vorträgen zum aktuellen Sachstand des Bauablaufs, zum Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept, zum Kommunikationskonzept, zum Angebot des ÖPNV sowie der Stadt Karlsruhe informiert. Im Nachgang zu den Vorträgen ist dann ein Direktaustausch mit den jeweiligen Referenten an Thementischen möglich.

    Alle Untersuchungen und Vorbereitungen verlaufen bislang termingerecht, sodass davon auszugehen ist, dass der angekündigte Baubeginn Anfang August eingehalten werden kann. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Während der Bauphase hat das Regierungspräsidium zahlreiche Kommunikationsmaßnahmen geplant, die den Betroffenen aktuelle Informationen ermöglichen. Über die Internetseite des Präsidiums ist eine Projektseite zum Vorhaben Rheinbrücke Maxau eingerichtet. Diese ist zu finden im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  Aktuelle Baumaßnahmen „B 10, Rheinbrücke Maxau, Ertüchtigung der Fahrbahnplatte mit hochfestem Beton“.

    Hier finden Sie während der Bauphase unter anderem eine Karte zur aktuellen Verkehrssituation sowie aktuelle Live-Aufnahmen durch Webcams auf der Rheinbrücke.

    Außerdem wird anhand eines je nach Verkehrssituation andersfarbig dargestellten grafischen Symbols (Widget) die aktuelle Verkehrslage angezeigt (Stau – Vollsperrung – freie Fahrt).

    Das Regierungspräsidium hat zudem einen Flyer mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick entwickelt, der in Kürze über die Projektseite im Internet zu finden sein wird. Dieser beinhaltet neben dem Zeitplan wichtige Fragen und Antworten während der Bauphase sowie Links zu relevanten Informationsportalen des ÖPNV oder der Stadt Karlsruhe.

  • Abteilung 7
    06.06.2018
    Preisverleihung - Musikpreis der Werner-Stober-Stiftung Karlsruhe 2018 für ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Gymnasien mit Musikprofil

    Presseinformation/Einladung an die Medien

    ​Termin: Mittwoch, 13. Juni  2018
    Zeit: 17.00 Uhr
    Ort: Karlsruhe, Kleine Kirche beim Marktplatz
     
    Die Werner-Stober-Stiftung Karlsruhe stellt im Jahr 2018 wieder Preise aus Stiftungsmitteln für solche Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, die im Fach Musik besondere Leistungen aufweisen.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, das für rund 1.100 Schulen zuständig ist, wurde von der Stiftung mit der Beschreibung der Auswahlkriterien und der Preisträgerbenennung beauftragt.

    Die Preise in Höhe von 500 Euro je Schule gehen an Schülerinnen und Schüler von 15 allgemein bildenden öffentlichen Gymnasien mit Musikprofil. Diese Gymnasien werden von talentierten jungen Musikerinnen und Musikern besucht. Hier finden sie im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich vielfältige Möglichkeiten, sich musikalisch zu entwickeln und zu engagieren. Die Musiklehrer sind an den Gymnasien mit Musikprofil oft auch Klassenlehrer und können deshalb neben einer rein künstlerischen Leistung auch die Gesamtpersönlichkeit und das Engagement eines Schülers besonders beurteilen und würdigen.

    Für den Musikpreis der Werner-Stober-Stiftung werden „besondere Leistungen“ gefordert. Diese sind wie folgt definiert: sehr gute Benotung im Fach Musik, überdurchschnittliche Leistungen in instrumentalen oder vokalen Bereichen, besonderes Engagement  für das Musikleben der Schule. Weiterhin wichtig sind Vorbildfunktion wie zum Beispiel Mentorentätigkeit, Mithilfe bei der Organisation von Konzerten, Probengestaltung, eigenverantwortliche Tätigkeiten zur organisatorischen und inhaltlichen Optimierung der Ensemblearbeit an der Schule sowie Sozialkompetenzen, wie zum Beispiel Hilfsbereitschaft, Kontaktfreudigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

    Dass die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger verantwortungsbewusst und mit großer Sorgfalt  vorgenommen wird, zeigt folgende Begründung, die eine Musikprofilschule dem Regierungspräsidium vorgelegt hat:   

    „Wir haben uns entschieden, den Werner-Stober-Preis 2018 an mehrere Schüler zu vergeben. Die Entscheidung war von zwei Aspekten geleitet: Erstens war klar, dass es im Musikkurs mehrere Schülerinnen und Schüler gab, von denen jeder den Preis redlich verdient hätte. Zweitens ist aber der Kurs als Ganzes eine derart motivierte, engagierte und auch leistungsfähige Gruppe, in der sich die Einzelpersonen gegenseitig stützen, dass wir eine weitere Differenzierung vermeiden wollten. Gerade der Gedanke des ‚Wir‘, in der die Individualleistung aufgeht, erscheint uns als Signal für die gesamte Schule der Würdigung wert. Alle einzelnen Schülerinnen und Schüler sind überdurchschnittlich gute MusikerInnen, alle sind aber auch hervorragende ‚Teamplayer‘, die sich musikalisch und weit darüber hinaus aktiv für die Schule einbringen. Wir sind stolz auf einen solchen Kurs und der Stober-Stiftung dankbar für die Würdigung solchen Engagements.“

    Die Preisträger/innen kommen aus folgenden Schulen:

    Eckenberg-Gymnasium Adelsheim
    Christophorus-Gymnasium Altensteig
    Melanchthon-Gymnasium Bretten
    Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Hockenheim
    Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe
    Moll-Gymnasium Mannheim
    Otto-Hahn-Gymnasium Nagold
    Hermann-Hesse-Gymnasium Calw
    Hebel-Gymnasium Pforzheim
    Gymnasium Neuenbürg
    Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach
    Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Eppelheim
    Adolf-Schmitthenner-Gymnasium Neckarbischofsheim
    Goethe-Gymnasium Gaggenau
    Kepler-Gymnasium Freudenstadt

    Zwecke der Werner-Stober-Stiftung sind unter anderem die Förderung der Ausbildung sowie Anerkennung von Leistung und Kreativität in Schulen, Wissenschaft, Architektur und Kunst. Auch der handwerkliche Bereich, insbesondere die Holz-, Kunststoff- und Glasverarbeitung/-anwendung wird mit Zuwendungen, Stipendien oder mit Preisen gefördert.

    Die Musikpreise werden am Mittwoch, 13.Juni 2018 / 17:00 Uhr in Karlsruhe, in der Kleinen Kirche beim Marktplatz, von Johannes-Georg Voll, Vorstandsmitglied der Werner-Stober-Stiftung und von Regierungsschuldirektor Reiner Senger, Musikreferent im Regierungspräsidium Karlsruhe, im Rahmen eines Preisträgerkonzertes überreicht.

    Der Eintritt ist frei!

    Die Damen und Herren der Presse sind herzlich eingeladen.
    Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

    Ansprechpartner im Regierungspräsidium Karlsruhe:

    RSD Reiner Senger
    Hebelstr 2
    76133 Karlsruhe
    Tel.: 0721 926 4447
    E-Mail: Reiner.Senger@rpk.bwl.de

  • Abteilung 1
    06.06.2018
    „Hier liegen Sie richtig“: Das Karlsruher Regierungspräsidium zeigt Ausstellung zur Bestattungskultur

    ​Zahlreiche Informationen zu vielen Aspekten rund um das Lebensende sowie ein umfangreiches Beratungsangebot und Begleitprogramm gibt es bis Sonntag, 24. Juni 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Erstmals veranstalten dort das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden  Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz.

    Die Ausstellung wurde am Montag, 4. Juni 2018, von Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm eröffnet: „Mit diesem ganz neuen Ausstellungsformat betreten wir Neuland und freuen uns, dass wir Bestattern, Friedhofsgärtnern und Steinmetzen ein Podium bieten können, ihre Leistungen im Herzen von Karlsruhe zu präsentieren.“ Die Vize-Chefin der Karlsruher Mittelbehörde rief dazu auf, sich frühzeitig Gedanken über die Gestaltung der Bestattungsart und der Trauerfeier zu machen – für sich selbst und für das familiäre Umfeld. Gabriela Mühlstädt-Grimm: „Das entlastet Angehörige, die sonst oft innerhalb nur weniger Stunden Entscheidungen treffen müssen und sich im Unklaren sind, was der Verstorbene sich wohl gewünscht hätte.“ Daher soll die Ausstellung auch einen Impuls setzen, sich mit dem oft tabuisierten und verdrängten Lebensende auseinanderzusetzen.

    Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe und unter anderem für die städtischen Friedhöfe zuständig, hielt ein Plädoyer für eine sorgsame Pflege der Bestattungskultur und der Friedhofsanlagen: „Friedhöfe sind wunderbare Orte und Kulturräume.“ Der Karlsruher Hauptfriedhof, 1874 als erster deutscher Friedhof  in Form eines Landschaftsparks angelegt, sei hierfür ein Paradebeispiel. Grabmale, insbesondere historische, ermöglichten Zeitreisen – zudem müsse ein Friedhof viel Platz und Raum für Lebende und Trauernde bieten, was der Karlsruher Hauptfriedhof durch seine parkähnliche Anlage auf vorbildliche Weise umsetze. Schließlich, so Bürgermeister Klaus Stapf, seien Friedhöfe auch grüne Lungen für die Städte und wiesen eine enorme Artenvielfalt auf. Der Karlsruher Hauptfriedhof beheimate alleine über 70 Vogelarten, zudem hätten mittlerweile auch Imker Bienenstöcke angesiedelt.

    Als „bundesweit immer noch einmalige Einrichtung“ stellte Matthäus Vogel, Vorsitzender des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur, das InfoCenter am Karlsruher Hauptfriedhof vor. Der Verein als Träger des InfoCenters habe im Jahr 2000 diese „mustergültige Institution“ geschaffen, die gewerkeübergreifend in allen Fragen rund um das Thema Tod, Bestattung und Trauern berate. Fast 100 Ausstellungen, 200 Vorträge und über 1.000 Führungen über den Friedhof zeigten, wie vielfältig und gut nachgefragt das Angebot des InfoCenters sei.

    Als „Denkmäler des Todes“ und „Ausdruck der Wertschätzung für Verstorbene“ bezeichnete Christian Streidt (Ulm), Präsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., die Funktion der Friedhöfe in Deutschland. Er rief die Kommunen ausdrücklich auf, mutiger beim Angebot auch naturnaher Bestattungsformen und bei der Gestaltung der Grabfelder zu sein. Einige Städte und Gemeinden hätten die Zeichen der Zeit nicht rechtzeitig erkannt, was sich in ungenutzten und leerstehenden Flächen und daraus entstehenden Problemen bei der Gestaltung der Friedhofsgebühren niederschlage. Christian Streidt lobte: "An Karlsruhe können sich viele Städte ein Beispiel nehmen. Hier spürt und erlebt man, was für ein Schmuckstück ein Friedhof sein kann.“

    Kunsthistorikerin Simone Dietz M.A., Mitarbeiterin des InfoCenters und Kuratorin der Ausstellung, führte anschließend in die Ausstellung ein und erläuterte das Konzept: vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten der Bestattungsformen, der Trauerbegleitung und einer umfassenden Beratung steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Focus der Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Dabei präsentieren Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze allerlei Wissenswertes und Informatives rund um das Thema Lebensende und Grabgestaltung. Auch Särge und eine Urne im KSC-Design  sind zu sehen – und in einem abgetrennten Bereich können Interessierte sogar in einem Sarg „probeliegen“.

    Bis zum 24. Juni 2018, so Simone Dietz, sollen diese Exponate zum Anfassen, aber auch das umfassende Informations- und Beratungsangebot zahlreiche Besucherinnen und Besucher anlocken. Für Ausstellungsgäste, die Fragen beantwortet haben möchten oder individuelle Beratung wünschen, ist der Infostand des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur Dienstag bis Sonntag jeweils von 12 bis 16 Uhr besetzt. Führungen durch die Ausstellungen – Anmeldungen hierfür sind nicht erforderlich – finden jeden Donnerstag ab 17 Uhr statt. Zudem finden jeden Samstag Fachtage statt: am Samstag, 9. Juni von 11 bis 18 Uhr der Fach- und Auszubildendentag der Friedhofsgärtner unter dem Motto „Bereit für die Ewigkeit – Talente gesucht“, am Samstag, 16. Juni von 11 bis 18 Uhr der Fachtag der Bestatter: „Letzte Reise – Facetten des Abschieds“ und am Samstag, 23. Juni von 11 bis 18 Uhr unter dem Leitspruch „Lebendige Werkstatt“ der Fachtag der Steinmetze.

    Komplettiert wird das Programm mit Sonntagskonzerten an jedem Sonntag von 16 bis 17.30 Uhr und einer musikalischen Lesung „Hoamzuus“ am Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr, von Arnim Töpel. Zudem finden mehrere Schulklassenführungen statt. Sowohl die Teilnahme am Rahmenprogramm als auch der Eintritt zu der Ausstellung sind kostenfrei. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 294: Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich Bretten - Arbeiten können früher abgeschlossen werden

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit Anfang Mai die Fahrbahndecke der Bundesstraße 294 im Bereich Bretten erneuert.

    Am 4. Juni 2018 haben die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der B 294 in Höhe der Stadtwerke Bretten begonnen. Diese können bereits am 7. Juni abgeschlossen werden, sodass die B 294 den Verkehrsteilnehmern ab Freitag, den 8. Juni 2018, wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen wird.

    Die Baumaßnahme, die am 4. Mai 2018 begonnen wurde, kann somit vier Tage früher als angekündigt abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Diese werden vom Bund und vom Landkreis Karlsruhe getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 462 Tunnel Gernsbach: Erweiterung Rettungstreppenhaus

    ​Der Bau der Rettungstreppenhäuser für den Tunnel Gernsbach im Zuge der B 462 kann nicht wie geplant im August 2018 beginnen.

    Das europaweite Ausschreibungsverfahren musste aufgehoben werden, da keine Angebote eingingen, die den Ausschreibungsbedingungen entsprachen. Die Ausschreibungsunterlagen müssen nun überarbeitet und das Ausschreibungsverfahren soll Ende des Jahres wiederholt werden. Ziel ist es, in der späten zweiten Jahreshälfte 2019 mit dem Bau zu beginnen.

    Der Gernsbacher Tunnel soll mit vier Rettungstreppenhäusern nachgerüstet werden, die im Bereich „Obertsroter Landstraße bei der Infotafel“, „Am Kurpark“, „Am Blumenweg beim Hotel Stadt Gernsbach“ und „Am Bahnhof beim Bahnübergang“ liegen. Als vorbereitende Maßnahmen wurden bereits im Februar 2018 die entsprechenden Flächen gerodet. Eine das Baufeld kreuzende Wasserleitung im Bereich des Rettungstreppenhauses „Am Bahnhof“ wird noch im Juni dieses Jahres verlegt.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    06.06.2018
    A 5 bei Bruchsal - Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über den Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und der Kammerforststraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden entlang der A 5 südlich der Anschlussstelle Bruchsal die beiden Autobahnunterführungsbauwerke „Saalbachkanal / DB-Trasse / Wirtschaftswege“ und „Kammerforststraße“ abgebrochen und neu hergestellt. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie der langen Bauzeit auf der Autobahn werden zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen östlich der Autobahn zunächst zwei Behelfsbrücken hergestellt (wir informierten).

    Die Bauarbeiten zur Herstellung des Anschlusses der Behelfsumfahrung an die A 5 befinden sich in der Endphase. Daher musste jetzt auf der A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt etwa 500 Meter vor der Ausfahrt Bruchsal der rechte Fahrstreifen für die erforderlichen Anbindungsarbeiten gesperrt werden. Der Verkehr läuft auf einer Länge von etwa 200 Metern zweispurig an der Arbeitsstelle vorbei. Die Geschwindigkeit ist in diesem Bereich bis zur Anschlussstelle Bruchsal auf Tempo 80 reduziert. Die Verkehrsteilnehmer, die die Autobahn an der Anschlussstelle Bruchsal verlassen, müssen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 km/h beachten.

    Die Anbindungsarbeiten beinhalten im Wesentlichen den Rückbau der Schutzplanken im Bereich des südlichen sowie des nördlichen Anschlusses sowie die Vorarbeiten für den Asphalteinbau, der dann anschließend bis einschließlich 11. Juni 2018 durchgeführt werden soll.
    Nach Abschluss der Arbeiten wird der dritte Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    06.06.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Beginn der Maßnahme

    ​Auf der A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim Süd und Heimsheim haben die Arbeiten zur Erneuerung des offenporigen Asphalts zwischen Friolzheim und Heimsheim begonnen.

    Auf einer Länge von 3,5 Kilometern wird der sogenannte Flüsterasphalt in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Begonnen wird mit der Sanierung der Fahrbahn in Richtung Stuttgart, im Anschluss daran wird die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe saniert. Der Verkehr wird für die Dauer der Arbeiten jeweils auf die Gegenfahrbahn umgeleitet.

    Bis voraussichtlich zum 12. Juni 2018 laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung der Verkehrsführung. In der Nacht zum 13. Juni 2018 wird der Verkehr auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe umgeleitet. Nach Abschluss der Arbeiten an der Fahrbahn in Richtung Stuttgart, wird dann der gesamte Verkehr voraussichtlich Mitte Juli 2018 auf diese neue Fahrbahn umgelegt und die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe kann erneuert werden. Die Dauer der Gesamtmaßnahme ist bis zum 18. August 2018 geplant.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund  3,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    05.06.2018
    A 5: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Ettlingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am 11. Juni 2018 bis voraussichtlich Mitte November 2018 an der A 5 in Fahrtrichtung Basel die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Ettlingen auf einer Länge von rund zehn Kilometern. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 22 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Bereits ab dem 5. Juni 2018 wird damit begonnen, die mobile Stauwarnanlage aufzustellen. Ab dem 11. Juni 2018 beginnen dann die vorbereitenden Maßnahmen für die spätere Verkehrsführung. Für die spätere Verkehrsführung wurden bereits im letzten Jahr am Fahrbahnrand provisorische Nothaltebuchten gebaut sowie die östlich gelegene Zu- und Abfahrt der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd verbreitert. Weiterhin müssen die Gelbmarkierung aufgebracht, die am Bauanfang und am Bauende benötigten Mittelstreifenüberfahrten eingerichtet sowie die mobile Schutzwand für die bauzeitliche Verkehrsführung gestellt werden. In dieser Zeit wird auch die Umleitungsbeschilderung aufgebaut, die für die anschließende Sperrung der westlich liegenden Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd notwendig wird. Diese vorbereitenden Arbeiten dauern rund zwei Wochen.

    Im Anschluss daran beginnen die eigentlichen Bauarbeiten an der Fahrbahn der A 5. Für die Baumaßnahme muss die Fahrbahn in Richtung Basel voll gesperrt werden. Der gesamte Verkehr wird auf der im letzten Jahr neu hergestellten Fahrbahn Richtung Frankfurt abgewickelt. Hierzu stehen in beiden Fahrtrichtungen je zwei in der Breite nur geringfügig eingeschränkte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Fahrstreifenbreite ist dabei im Gegensatz zum letzten Jahr auch im Bereich der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd durchgehend gleichbleibend.
    Gleichzeitig mit der Erneuerung der Fahrbahn werden noch elf im Baufeld befindliche Brücken im Rahmen der Sperrung saniert sowie die gesperrten Zu-und Abfahrtsrampen der Anschlussstelle Karlsruhe - Süd auf der Westseite (Fahrtrichtung Basel) erneuert.

    Die östlich, also auf Ettlinger Seite, gelegene Zu- und Abfahrt von der B 3 auf die A 5 beziehungsweise von der A 5 zur B 3 kann jederzeit genutzt werden.

    Während der Bauzeit und insbesondere während der Einrichtung und Räumung der Baustellenverkehrsführung muss mit Verkehrsbehinderungen und Staubildung gerechnet werden. Um die möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf ein unumgängliches Maß zu begrenzen, werden die Arbeiten unter Ausnützung des Tageslichts sowie teilweise mit Nachtarbeit durchgeführt.

    Die Geschwindigkeit auf der Autobahn muss nach der Verkehrsfreigabe der neuen Betonfahrbahn für etwa vier Wochen auf 100 km/h beschränkt werden, da bei einer neuen Fahrbahndecke die für die Verkehrssicherheit erforderliche Straßengriffigkeit noch nicht sofort gegeben ist. Nach dieser bundesweit vorgeschriebenen Einfahrphase finden voraussichtlich noch im November, bei geeigneter Witterung, die abschließenden Messungen der Straßengriffigkeit statt.

    Auf der A 5 und auf der A 8 werden mobile Stauwarnanlagen installiert, um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken. Die Stauwarnanlagen bestehen aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten.

    In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte je Fahrbahnrichtung entweder deaktiviert, das heißt es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 1
    01.06.2018
    Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Fotokunst zeigt „magische Momente“ in Werkstätten des Handwerks

    Am Donnerstag, 7. Juni 2018, 18 Uhr, eröffnet das Regierungspräsidium Karlsruhe in seinen Ausstellungsräumen am Rondellplatz eine Fotoausstellung mit 60 Fotografien, die einen künstlerischen Blick durch die Kamera in die Werkstätten des Handwerks erlauben. Im Auftrag der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit Sitz in Regensburg, die die „kleine, aber feine“ Ausstellung freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, begab sich der 29-jährige Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont auf Motivsuche: 18 Regensburger Handwerksbetriebe öffneten ihm die Türen zu ihren Werkstätten und machten so die ungewöhnliche Fotoausstellung, durch die die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk zerfließen, möglich.

    Am Eröffnungsabend spricht nach einer kurzen Begrüßung durch Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen, Grafik und Druck des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil. Anschließend stellt der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont in einer moderierten Gesprächsrunde seine Arbeiten, sein Konzept und die Idee, die hinter der Ausstellung steckt, vor. Mit seinen Aufnahmen hat sich der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont, so die Veranstalter, „gekonnt und feinfühlig dem Handwerk auf künstlerisch-fotografischer Ebene genähert“.

    Die 60 kunstvollen Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen dabei die Facetten handwerklichen Schaffens: Vom Bürstenmacher über den Geigenbauer bis zum Friseursalon reicht die Bandbreite der Motive. Auch wenn die Bilder Regensburger Handwerksbetriebe zeigen, stehen sie stellvertretend für die Kreativität, Qualität und das Können von Handwerksbetrieben allgemein und damit auch der Karlsruher Handwerkerinnen und Handwerker. So zeigt die Ausstellung, was konkret unter dem Slogan „Das Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu verstehen ist.

    Die Ausstellung wurde durch eine Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, in deren Auftrag die Ausstellung entstanden ist, möglich. Die Bilder sind nun erstmals außerhalb von Regensburg, wo sie im Lehrsaalgebäude der Handwerkskammer als Dauerausstellung gezeigt werden, zu sehen.

    Die Ausstellung ist außer montags, täglich bis Freitag, 29. Juni 2018 jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage​.​

  • Abteilung 4
    30.05.2018
    B 10: Sanierung der Fahrbahn im Bereich Mühlacker

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Bundesstraße 10 ab Montag, 11. Juni, auf der Strecke zwischen der Einmündung Hindenburgstraße in der Ortsdurchfahrt Mühlacker und der Osttangente (L 1134) grundhaft erneuert. Im Gemeinschaftsprojekt mit den Stadtwerken und der Stadt Mühlacker werden zusätzlich Wasser- und Gasversorgungsleitungen ausgetauscht sowie Teile des Abwasserkanalsystems ertüchtigt. Zur Durchführung der Arbeiten ist es notwendig, die betroffenen Abschnitte der B 10 für einen Zeitraum von insgesamt fünf Monaten für den Verkehr zu sperren.

    Der Verkehr wird für die Dauer der Maßnahme in Richtung Stuttgart über Lomersheim umgeleitet. In Richtung Pforzheim wird die Umleitung über die L 1134 „Osttangente Mühlacker“ und die Lienzinger Straße / Ziegeleistraße  ausgewiesen. Vor allem zu Beginn der Maßnahme ist mit Rückstaus und Behinderungen auf den Umleitungsstrecken und deren Zufahrten zu rechnen.

    Die Kosten der Maßnahme betragen rund zwei Millionen Euro und werden vom Bund, der Stadt Mühlacker und den Stadtwerken Mühlacker getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, die Stadt Mühlacker und die Stadtwerke Mühlacker bitten die Anlieger und betroffenen Verkehrsteilnehmer für die während der Baumaßnahme entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    29.05.2018
    BAB 5: Sanierung bei Ettlingen

    PRESSEINFORMATION /
    EINLADUNG AN DIE MEDIEN

    ​Termin: Dienstag, 5. Juni 2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 4-6, Raum 013 Murg-Zimmer


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 12. Juni 2018 beginnen die Sanierungsarbeiten an der A 5 bei Ettlingen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte Sie deshalb am
     
    Dienstag, 5. Juni 2018, 10.00 Uhr,

    über den Umfang und den weiteren zeitlichen Ablauf dieser Maßnahme informieren.

    Zu diesem Pressetermin sind Sie herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    29.05.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ - Ausstellung zur Bestattungskultur im Karlsruher Regierungspräsidium
    Ausstellung zur Bestattungskultur im Karlsruher Regierungspräsidium

    Zahlreiche Informationen zu vielen Aspekten rund um das Lebensende sowie ein umfangreiches Begleitprogramm und Beratungsangebot gibt es bei der Ausstellung „Hier liegen Sie richtig“ von Dienstag, 5. Juni 2018, bis Sonntag, 24. Juni 2018, im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz. Erstmals veranstalten dort das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur.

    Mit dieser Ausstellung wollen das Regierungspräsidium und der Trägerverein des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, die Themen Tod und Lebensende, die laut Veranstalter viel zu oft verdrängt und tabuisiert würden, in den Blickpunkt des Interesses rücken und dazu aufrufen, sich mit den Aspekten des Ablebens frühzeitig zu beschäftigen. Denn nichts im Leben sei so gewiss wie der Tod.

    Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr von Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. Es folgen Grußworte des Karlsruher Bürgermeisters Klaus Stapf, von Matthäus Vogel, dem Vorsitzenden des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur und Leiter des Karlsruher Friedhofs- und Bestattungsamtes, sowie von Christian Streidt, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V.. Anschließend führt die Kuratorin der Ausstellung, die Kunsthistorikerin Simone M. Dietz M.A., in die Ausstellung ein. Vor der Ausstellungseröffnung am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr, findet um 17 Uhr ein Presserundgang statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten einer Bestattung, der Trauerbegleitung mit umfassender Beratung, steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Fokus der Ausstellung. Hier präsentieren Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze allerlei Wissenswertes und Informatives rund um das Thema Lebensende und Grabgestaltung. Auch Särge sind zu sehen, in denen Interessierte in einem abgetrennten Bereich sogar „probeliegen“ können.

    In den knapp drei Wochen Ausstellungszeit sollen Exponate zum Anfassen, aber auch das umfangreiche Informations- und Beratungsangebot, zu einem Besuch der Ausstellung animieren. Ausstellungsgäste können sich mit ihren Fragen oder auch für eine individuelle Beratung an den Infostand des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur wenden. Dieser ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 12 bis 16 Uhr besetzt.

    Führungen durch die Ausstellung finden jeden Donnerstag ab 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeden Samstag gibt es zusätzlich Fachtage: für Samstag, 9. Juni von 11 bis 18 Uhr, ist der Fach- und Auszubildendentag der Friedhofsgärtner unter dem Motto „Bereit für die Ewigkeit - Talente gesucht“ terminiert, für Samstag, 16. Juni von 11 bis 18 Uhr, der Fachtag der Bestatter: „Letzte Reise – Facetten des Abschieds“ sowie für Samstag, 23. Juni von 11 bis 18 Uhr unter dem Leitspruch „Lebendige Werkstatt“, der Fachtag der Steinmetze. Abgerundet wird das Programm mit Sonntagskonzerten an jedem Sonntag von 16 bis 17.30 Uhr und einer musikalischen Lesung „Hoamzuus“ am Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr, von Arnim Töpel. Weiterhin werden Schulklassenführungen angeboten. Der Eintritt sowie die Teilnahme am Begleitprogramm der Ausstellung sind frei. Die Ausstellung ist täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    28.05.2018
    Bürgerinformationsveranstaltungen zum Projekt: B 39 Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke)

    Presseeinladung/Veranstaltungshinweis

    ​Termine: 18. Juni 2018 Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer und
    19. Juni 2018 Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 3
    68766 Hockenheim
    Zeit: Jeweils um 18 Uhr
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) im Zuge der B 39 vor. Durch das Programm zur „Statischen Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich herausgestellt, dass die Salierbrücke nicht nur saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein, sich im Rahmen der oben aufgeführten Bürgerinformationsveranstaltungen über das Vorhaben zu informieren. Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Fachplaner gerne Fragen.

    Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

    Weitere Informationen zu der Maßnahme sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“ B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer zu finden.

  • Abteilung 5
    25.05.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe erhält Europäische Auszeichnung für Naturschutzprojekt „Rheinauen bei Rastatt“ im Rahmen der „Grünen Woche“ in Brüssel

    Höhepunkt der heute zu Ende gehenden „Grünen Woche“ in Brüssel war die Verleihung von Preisen für die besten Natur-, Umwelt- und Klimaschutzprojekte durch die Europäische Kommission. Die Preisträger wurden aus den in den Jahren 2016 und 2017 beendeten und mit dem europäischen Förderprogramm LIFE+ unterstützten Projekten ausgewählt.

    Einer der Preise in der Kategorie „Natur“ ging dabei auch an das vom Regierungspräsidium Karlsruhe mit verschiedenen Partnern durchgeführte Projekt „Rheinauen bei Rastatt“. Stellvertretend für alle Projektbeteiligten nahmen Dr. Luise Murmann Kristen, zum Zeitpunkt der Projektdurchführung Referatsleiterin für Naturschutz und Landschaftspflege am Regierungspräsidium Karlsruhe, und ihr Nachfolger und Leiter des LIFE-Projekts, Daniel Raddatz, den Preis für eines der besten LIFE-Natur-Projekte in Brüssel entgegen.

    EU-Umweltkommissar Karmenu Vella dankte allen Denkern für ihre innovativen Ideen und allen Machern für die oft mühsame Umsetzung dieser Ideen. Neben den Denkern und Machern dankte er aber auch besonders den Kommunikatoren, die die Projekterfolge bekannt machen und die darüber berichten, dass die Europäische Union mit ihren Fördermitteln viele Natur-, Umwelt- und Klimaschutzprojekte erst ermöglicht. Um diese Kommunikation zu unterstützen, werden auch die „LIFE Awards“ genannten Auszeichnungen für die besten Projekte verliehen.

    Mit dem LIFE+-Projekt „Rheinauen bei Rastatt“ wurden zwischen 2011 und 2015 im Landkreis Rastatt Altarme von Rhein und Murg wieder angeschlossen und damit vor dem Verlanden bewahrt. Die Murg in Rastatt wurde natürlicher gestaltet und mit einer Dammrückverlegung nicht nur eine natürliche Aue geschaffen, sondern auch der Hochwasserschutz für Rastatt erheblich verbessert. Mit Naturschutzmaßnahmen direkt an der Bundeswasserstraße Rhein wurde im Projekt Neuland beschritten: Im Rheinhauptstrom wurden Inseln und wellenschlaggeschützte Bereiche geschaffen, die seltenen Vogel- und Fischarten neue Lebensräume bieten. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes war die Anlage von artenreichen Auewiesen.

    Weiterführende Informationen zu den LIFE+ Projekten und zum Projekt „Rheinauen bei Rastatt“:

    http://ec.europa.eu/environment/life/bestprojects/bestnat16-17/index.htm

    Eine Familie unterwegs in den Rheinauen; Familienbroschüre des LIFE+-Projekts Rheinauen bei Rastatt 52 Seiten; Karlsruhe 2015

  • Abteilung 4
    24.05.2018
    L 351 zwischen Christophshof und Lautenhof: Turnusmäßige Bauwerksprüfung und Erkundungsarbeiten zur Planung der Instandsetzungsarbeiten an der „Guldenbrücke“ unter Vollsperrung

    ​Am 13. und 14. Juni 2018 plant das Regierungspräsidium umfassende Prüf- und Erkundungsarbeiten an der Überführung der „Guldenbrücke“ an der L 351 über die Enz zwischen Christophshof und Lautenhof.

    Die Guldenbrücke, die im Jahr 1868 erbaut wurde und eine Fahrbahnbreite von lediglich rund 5,5 Metern aufweist, soll aufgrund der wachsenden Verkehrsbelastungen und dem Alter des Bauwerks instandgesetzt werden.

    Zu diesem Zweck richtet das Regierungspräsidium Karlsruhe am 13. Juni 2018 ab 8:30 Uhr bis zum 14. Juni 2018 um 18:00 Uhr eine Vollsperrung der Straße für die Voruntersuchungen ein. Die Vollsperrung wird benötigt, da die unter einer Asphaltschicht liegenden Zugangsschächte zum Brückeninneren mittig auf der Fahrbahn liegen und erst freigelegt werden müssen. Zeitgleich wird mittels eines speziellen Brückenuntersichtgerätes die Brückenbogenunterseite untersucht. Da die Brücke sehr schmal ist, ist ein gleichzeitiges Befahren nicht möglich. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Als Ausweichstrecke wird die B 294 empfohlen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    24.05.2018
    L 618 / L 554: Fahrbahndeckenerneuerung mit Entwässerungseinrichtungen sowie Erneuerung der Wasserversorgungsleitungen mit Hausanschlüssen und Löschwasserleitung auf der L 554 und der L 618 in Gochsheim

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Stadtwerke Kraichtal beginnen am Montag, den 4. Juni 2018, die Sanierungsarbeiten an der L 554 und der L 618 in Gochsheim. Die Sanierungsmaßnahme erstreckt sich auf der Vorstadtstraße L 554 von der Brücke über den Kraichbach entlang der L 618 Richtung Zaisenhausen bis zum Luisenhof vor dem Kreisverkehrsplatz
    L 618/K 3512 über eine Gesamtlänge von rund 2.500 Metern. Die Maßnahme ist in drei Abschnitte aufgeteilt:

    Im ersten Abschnitt werden bis Anfang Juli 2018 unter Vollsperrung der Vorstadtstraße L 554 vom Kraichbach bis zur unteren Bergstraße/Einmündung L 618, für die Stadtwerke Kraichtal Wasserversorgungs- und Hausanschlussleitungen sowie eine Löschwasserleitung verlegt. Das Regierungspräsidium Karlsruhe erneuert die Straßenentwässerung mit Regenwasserkanal und abschließend die Fahrbahn. Die Fahrbeziehung Untere Bergstraße/L 618 Richtung Zaisenhausen bleibt bestehen. Der Verkehr wird innerörtlich über die Riegelgartenstraße/Bertold-Bott-Straße/Alte Münzesheimer Straße/Untere Bergstraße umgeleitet.

    In einem zweiten Bauabschnitt erfolgt bis circa Ende August 2018 unter Vollsperrung die Neuverlegung der Wasser- und Löschwasserleitung und des Regenwasserkanals im Einmündungsbereich Untere Bergstraße/L 618 bis zum Ende der Bebauung der L 618 Richtung Zaisenhausen. Bis Ende Juli 2018 sollen hier die Arbeiten im unmittelbaren Einmündungsbereich abgeschlossen sein, so dass der Verkehr auf der L 554, Untere Bergstraße/Vorstadtstraße, wieder fließen kann.

    In dem dritten Abschnitt wird die Fahrbahn der L 618 Richtung Zaisenhausen bis auf Höhe Luisenhof saniert sowie der Entwässerungskanal und die Straßeneinläufe erneuert. Außerdem erneuert der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung eine, die Landesstraße unterquerende, Wasserversorgungsleitung.

    Dauer der Maßnahme
    Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich bis Anfang November 2018 andauern. Wegen der geringen Fahrbahnbreite ist die L 618 für den Verkehr voll gesperrt.

    Umleitungen
    Der überörtliche Verkehr wird nördlich über die L 554/L 553 nach Menzingen und südlich über die L 554/B 293 über Flehingen nach Zaisenhausen umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Kosten
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Kraichtal getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 9
    22.05.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe gibt zwei Erstaufnahmeeinrichtungen in Mannheim und Karlsruhe auf

    ​Das Land Baden-Württemberg gibt die im Jahr 2015 eingerichteten Erstaufnahmeeinrichtungen Benjamin-Franklin-Village in Mannheim sowie die Seubertstraße 11 in der Karlsruher Oststadt auf.

    Damit setzt das Regierungspräsidium Karlsruhe das Standortkonzept des Innenministeriums Baden-Württemberg für die Erstaufnahmeeinrichtungen sukzessive weiter um: So wird die Einrichtung Benjamin-Franklin-Village in Mannheim-Käfertal bereits ab 30. September nicht mehr genutzt werden und bis zum Jahresende 2018 geschlossen sein. Für die aktuell unterzubringenden Flüchtlinge am Standort Mannheim werden, zumindest vorläufig, die Mannheimer Einrichtungen Spinelli und Industriestraße genutzt.

    Ebenso wird die kleinste Einrichtung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, die Seubertstraße 11, in der Karlsruher Oststadt aufgegeben. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren wirtschaftliche Gründe. Die derzeitigen Bewohner werden bis zur Schließung am 31. Juli 2018 auf die in Karlsruhe aktuell verbleibenden drei Einrichtungen verteilt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl würdigte das Engagement in der Flüchtlingsunterbringung in Mannheim und Karlsruhe: „Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist den Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung und ihr großartiges Engagement ganz besonders zu Dank verpflichtet. Sie haben sich mit viel Herzblut ihrer Arbeit gewidmet und mit Ihren vielfältigen Angeboten dazu beigetragen, den Flüchtlingen das Ankommen in diesen beiden Städten zu erleichtern,“ so Kressl. „Alle weiteren Schritte werden wir vor Ort eng mit den von der Schließung betroffenen Beteiligten abstimmen“ betonte Kressl.
    Hintergrundinformationen

    Benjamin-Franklin-Village, Mannheim-Käfertal:

    Ehemaliges Militärgelände der US-Streitkräfte, seit September 2015 Nutzung als bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung. Zunächst rund 2.000 Plätze, aktuell  4.000 Plätze. Größte Erstaufnahmeeinrichtung in Baden-Württemberg.
    Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Mannheim, aktuell mit etwa 700 Personen belegt.

    Seubertstraße 11, Karlsruhe-Oststadt:

    Die Einrichtung wurde während des erhöhten Flüchtlingszugangs Mitte/Ende 2015 insbesondere zur Unterbringung von kleineren Familienverbänden genutzt. Wohngebäude mit 42 Plätzen in der Karlsruher Oststadt.
    Betreiber: Regierungspräsidium Karlsruhe, aktuell mit 21 Personen belegt.

  • Abteilung 4
    18.05.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Malsch

    ​Seit dem 7. Mai 2018 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 3 zwischen Bad Mingolsheim und Malsch auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert. Die B 3 ist hierfür halbseitig gesperrt.

    Die Sperrung muss aufgrund der Witterungsbedingungen der letzten Tage um einen Tag verlängert werden. Entgegen der ursprünglichen Planung endet die habseitige Sperrung somit nicht am 22. Mai 2018, sondern erst am 23. Mai 2018.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Süden (Fahrtrichtung Karlsruhe) wird umgeleitet. Für den Verkehr in Fahrtrichtung Süden sind zwei Umleitungen in Abhängigkeit vom Fahrtziel ausgeschildert. Die Umleitung U1 führt dabei über die L 628 und   L 546 nach St. Leon-Rot, von dort weiter über die K 4152/3536 in Richtung Waghäusel zur L 555. Die Umleitung U2 führt über die K 4169 nach Rauenberg und von dort über die B 39 und B 292 nach Östringen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Fahrtrichtung Heidelberg) kann die B 3 weiter nutzen. Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich muss jedoch auf 30 km/h begrenzt werden.

    Am 24. Mai 2018 werden zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr noch Restarbeiten im Rahmen einer Wanderbaustelle an den Banketten durchgeführt. An diesem Tag ist die Befahrung der B 3 wieder in beiden Fahrtrichtungen mit Behinderungen möglich.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    18.05.2018
    L 76b: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Reichental und Kaltenbronn

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Landesstraße 76b ab Montag, 4. Juni 2018, zwischen Reichental und Kaltenbronn auf einer Länge von rund 3,6 Kilometern saniert.

    Die Arbeiten für diesen zweiten Bauabschnitt vom Infozentrum Kaltenbronn in Richtung Reichental werden voraussichtlich sechs Wochen dauern. Für die Bauarbeiten muss die L 76b zwischen Reichental und dem Infozentrum Kaltenbronn voll gesperrt werden, da eine halbseitige Ausführung durch die geringe Fahrbahnbreite nicht möglich ist.

    Die Fahrbahndecke weist in diesem Teilstück erhebliche Schäden wie Risse und viele Flickstellen auf. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Werterhalts und um ein weiteres Fortschreiten der Schäden im Straßenoberbau zu vermeiden, ist eine Sanierung der Fahrbahn unumgänglich. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung von ca. 24.000 m² Asphaltdeck- und Binderschichten. Teilweise müssen auch Tragschichten erneuert werden.

    Im Rahmen der Arbeiten werden auch die die Haltestellen Schwarzmiss und Kreuzle ebenso wie die zur Landesstraße gehörenden Parkplätze saniert. Die Parkplätze A bis E sind während der Baumaßnahme nicht zugänglich, lediglich Parkplatz F kann vorübergehend in Anspruch genommen werden.

    Während der Sperrung wird der auf der B 462 aus Gaggenau und Nordwesten kommende überörtliche Verkehr in Gernsbach zunächst auf die L 564 über Loffenau und bei Bad Herrenalb auf die L 340 nach Dobel geführt. Bei Höfen wird der Verkehr auf die B 294 und dann weiter nach Calmbach auf die L 351 geleitet, die bei Sprollenhaus wieder auf die L 76b nach Kaltenbronn mündet (Nordroute).

    Der von Süden ankommende Verkehr aus Freudenstadt wird auf der B 462 nach Röt auf die L 351 und bei Seewald auf die B 294 weitergeleitet. Der Verkehr wird dann von der B 294 wieder auf die L 351 und über Enzklösterle bei Sprollenhaus wieder auf die L 76b nach Kaltenbronn geführt.
    Die Zufahrt zum Parkplatz Rankhütte bleibt gewährleistet.

    Die Umleitungsstrecken sind jeweils ausgeschildert.

    Der öffentliche Personennahverkehr der Linie 242 Gernsbach – Kaltenbronn (Karlsruher Verkehrsverbund KVV) wird die Haltepunkte Orgelfelsenhaus, Rankhütte, Kreuzle, Schwarzmißhütte und Kaltenbronn nicht anfahren. Letzter Haltepunkt ist somit „Reichental Rathaus“.

    Der öffentliche Personennahverkehr der Linie 723 Kaltenbronn – Schömberg (Verkehrsbetriebe BVN Busverkehr Nordschwarzwald) und der Rufbus 7780 (Bad Wildbad-Freudenstadt als Rufbus an Wochenenden) wird nach der letzten Haltestelle in Kaltenbronn die Haltestelle Schwarzmiss nicht mehr anfahren.

    Ein Ersatz- und Umleitungsverkehr über die Bauzeit ist nicht eingerichtet.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 930.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderung der Anwohner und Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    18.05.2018
    B 463 - Westtangente Pforzheim; Inbetriebnahme der provisorischen Fahrbahn der L 562 (Dietlinger Straße) - Temporäre Sperrung des Viehweges und halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße

    ​Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt der Baumaßnahme „B 463, Westtangente Pforzheim“ finden seit dem 24. Juli 2017 die Arbeiten am Unterführungsbauwerk der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) statt. Das Brückenbauwerk wird künftig die neue Bundesstraße 463 über die bestehende Landesstraße 562 führen.

    Die tragenden Bauteile für die Fahrbahnplatte - die Pfeiler und Widerlagerwände - konnten zwischenzeitlich fertiggestellt werden. Ab dem 23.05.2018 ist vorgesehen, das Traggerüst (Baubehelf) für die Fahrbahnplatte der neuen Bundesstraße 463 im Bereich der Landesstraße 562 herzustellen. Da die erforderliche Durchfahrtshöhe nach Herstellung des Baubehelfes im Fahrbahnbereich der Landesstraße 562 nicht mehr gegeben ist, wird zur Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der Dietlinger Straße eine Umfahrung erforderlich. Damit wird für die Dauer der noch auszuführenden Bauwerksarbeiten - bis voraussichtlich Mitte September 2018 - weiterhin eine zweistreifige Verkehrsführung im Baubereich gewährleistet. Die provisorische Fahrbahn befindet sich südlich der bestehenden Landesstraße 562 und liegt etwa 1,50 Meter tiefer als die Bestandsfahrbahn.

    Für die notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der am Mittwoch, 23.05., und Donnerstag, 24.05.2018, vorgesehenen Inbetriebnahme der provisorischen Fahrbahn muss der Verbindungsweg zwischen der Dietlinger Straße (L 562) und Ersinger Straße, auch Viehweg genannt, am 23.05.2018 zwischen 08:30 Uhr und 16:00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.

    Die Zufahrt zum Schützenhaus von der B 10 kommend über die Stuttgarter Straße und Ersinger Straße bleibt für den Zeitraum der Sperrung weiterhin gewährleistet. Für die Anpassung der Schutzeinrichtungen in den Anschlussbereichen wird am 24.05.2018 zwischen 08:30 und 16:00 Uhr eine halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße (L 562) notwendig. Die Verkehrsführung auf der Landesstraße 562 erfolgt für die Dauer der Arbeiten durch eine Ampel, die verkehrsabhängig geregelt wird.

    An beiden Tagen ist mit geringfügigen Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 562 zu rechnen. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis hierfür.

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  • Abteilung 1
    17.05.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ - Ausstellung zur Bestattungskultur in Deutschland - Einladung zum Pressegespräch

    ​Einladung zum Pressegespräch


    Termin: Donnerstag, 24. Mai 2018
    Zeit: 13 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, Gerlinde-Hämmerle-Saal, Zimmer 323 im 2. OG

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zum ersten Mal veranstalten das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur, die im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz zu sehen sein wird. Die Ausstellung mit umfangreichem Rahmenprogramm, das der angehängten Einladungskarte zu entnehmen ist, wird am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr eröffnet.

    Vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten einer Bestattung, der Trauerbegleitung mit umfassender Beratung, steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Fokus der Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz.

    Im Vorfeld der Premiere dieses ungewöhnlichen Ausstellungsformats laden wir Sie hiermit herzlich zu einem Pressegespräch ein, um Sie über die Grundzüge, das Konzept und die Einzelheiten dieser Ausstellung zu informieren. Bei entsprechendem Zuspruch könnte die Ausstellung in einem regelmäßigen Turnus stattfinden.

    Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

    • Simone Dietz, M.A:, Kunsthistorikerin, Mitarbeiterin des InfoCenters am Hauptfriedhof Karlsruhe, gleichzeitig Kuratorin der Ausstellung
    • Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen, Grafik und Druck des Regierungspräsidiums Karlsruhe

    Wir freuen uns, wenn die Ausstellung und diese Einladung Ihr Interesse wecken, und wir Sie am 24. Mai begrüßen dürfen.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Joachim Fischer, Tel. 0721/926-4037, joachim.fischer@rpk.bwl.de zur Verfügung.


    gez.
    Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 39: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Sinsheim-Rohrbach und Sinsheim-Steinsfurt sowie am Kreisverkehr in Steinsfurt - Vollsperrung der Bundesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Freitag, 18. Mai, 18:00 Uhr, auf der B 39 die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Ortsteilen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim-Rohrbach und am Kreisverkehr am Ortsausgang Steinsfurt. Die Arbeiten dauern rund drei Wochen. Die Gesamtkosten in Höhe von 870.000 Euro trägt der Bund. 

    Die Fahrbahn wird auf einer Länge von rund  850 Meter saniert. Im Rahmen der Sanierung wird der komplette dreischichtige Asphaltaufbau der Straße zwischen Sinsheim-Rohrbach und Sinsheim-Steinsfurt abgetragen und erneuert.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die B 39 ab dem 18. Mai bis voraussichtlich 3. Juni 2018 zwischen der Einmündung B 39 / Neulandstraße in Steinsfurt bis zur Einmündung B 39 /Im Bühl in Rohrbach voll gesperrt werden.

    Auch im Kreisverkehr am Ortsausgang Sinsheim-Steinsfurt werden die Asphaltbinderschicht und -deckschicht erneuert. Der Kreisverkehr muss dazu ab


    Freitag, 18. Mai, 18:00 Uhr, bis Montag, 21. Mai, voraussichtlich 18:00 Uhr,

    gesperrt werden.

    Die Verkehrsführung erfolgt während der Sperrung des Kreisverkehrs über die L 550, K 4277, L 592, Reihen und Weiler.

    Für die restliche Bauzeit wird eine örtliche Umleitung über die parallel verlaufende Neulandstraße eingerichtet.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

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  • Abteilung 5
    15.05.2018
    Erweiterung der Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Nagold: Land Baden-Württemberg fördert den ersten Bauabschnitt mit 861.700 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Hohes Niveau der Abwasserreinigung wird weiterhin gesichert

    ​Der Abwasserzweckverband Nagold (AZV) hat heute (15. Mai 2018) einen Landeszuschuss in Höhe von 861.700 € für den Neubau der Rechen-, Sand/Fettanlage auf der Verbandskläranlage in Nagold erhalten. Diese erste Maßnahme mit Investitionskosten von rund 3,3 Millionen Euro ist notwendig, um die Kläranlage an die tatsächlichen Belastungen und hydraulischen Anforderungen anzupassen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl führte heute hierzu aus: „Mit den Investitionen des Abwasserzweckverbandes wird das hohe Niveau der Abwasserreinigung auf der Verbandskläranlage weiterhin gesichert.“

    Umweltminister Franz Untersteller sagte anlässlich der Förderzusage des Landes: „Maßnahmen wie in Nagold sorgen für eine moderne Abwasserbeseitigung, die die Qualität unserer Flüsse, Seen und Bäche in Baden-Württemberg weiter verbessern. Daher stellt das Land den Städten und Gemeinden dieses Jahr hierfür fast 62 Millionen Euro zur Verfügung.“

    Die Kläranlage des AZV besteht in ihren Grundzügen seit 1972. Im Laufe der Zeit ist das Einzugsgebiet des Zweckverbandes erheblich gewachsen. Nach der Stilllegung der Kläranlage Haiterbach wurden auch die Kläranlagen Emmingen, Rotfelden und Altheim zugunsten eines Anschlusses an die Verbandskläranlage Nagold stillgelegt. Mit dem Anschluss von Haiterbach war bereits eine Erweiterung der Kläranlage des AZV Nagold geplant. Durch die Verbesserungen im Bereich Belüftung und Denitrifikation konnte man zunächst den ordnungsgemäßen Betrieb aufrechterhalten. Die steigenden hydraulischen und biologischen Belastungen führen jedoch mittlerweile zu großen Problemen. Der bestehende Sand- und Fettfang ist nach heutigen Bemessungsansätzen deutlich zu klein, um die Sand- und Fettanteile zuverlässig aus dem Abwasser zu entfernen. Die bisherige 1-straßige Rechenanlage mit einer Stabweite von 10 Millimetern ist ebenfalls hydraulisch überlastet. Die nun vorliegende Planung für den ersten Bauabschnitt sieht den Bau einer 2-straßigen Rechenanlage mit einem Stababstand von 6 Millimetern vor. Ergänzend kann der Neubau eines kombinierten Langsandfangs mit Fettabscheider in einem alten Vorklärbecken erstellt werden.

    Im zweiten Bauabschnitt ist der Bau des letzten fehlenden Regenüberlaufbeckens (RÜB) vor der Kläranlage geplant, um auch den gestiegenen Anforderungen an die Regenwasserbehandlung gerecht zu werden. Hierfür sind rund 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Mit dem Bau des RÜB wird frühestens Ende 2019 begonnen werden.

  • Abteilung 4
    15.05.2018
    L 536: Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld

    ​Nach der Erneuerung der Fahrbahn im Unterdorf und den Asphaltarbeiten auf der L 536 zwischen Altneudorf und Wilhelmsfeld kann nun der dritte Bauabschnitt zwischen der Silbergasse und der Einmündung Altenbacher Straße/ Johann-Wilhelm-Straße/ Schriesheimer Straße saniert werden.

    Für diese Arbeiten muss die Landesstraße zwischen der Silbergasse und der Einmündung Altenbacher Straße/ Johann-Wilhelm-Straße/ Schriesheimer Straße vom 17. Mai bis voraussichtlich 26. Mai 2018 voll gesperrt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs wird über die bereits bestehende Umleitungsstrecke L 596, K 4122, K 4120 Vorderheubach und die L 535 Altneudorf in beiden Richtungen geführt.

    Bei der Sperrung auf der L 536 zwischen der Silbergasse / Altenbacher Straße ist  keine innerörtliche Umleitung möglich.
    Für diese Zeit kann die Zu- und Abfahrt für die Anlieger des südlichen Teils Wilhelmsfeld nur über die Baustelle der L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf erfolgen. Für diese Zeit wird im Baustellenbereich die Durchfahrt für Anlieger erlaubt.

    Eine Durchfahrt aus Richtung Altneudorf über Wilhelmsfeld in Richtung Schriesheim ist weiterhin nicht möglich.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    11.05.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen – Zweiter Bauabschnitt - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerk B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen (wir informierten).

    Am Montag, 14. Mai 2018, beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen). Bereits ab heute, Freitag, 11. Mai 2018, werden die hierfür erforderlichen Verkehrssicherungen eingerichtet. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.
    Damit der Verkehr auf der A 6 während der Baumaßnahme bis auf kürzere Einschränkungen weiter auf vier Fahrstreifen fließen kann, werden umfangreiche Vorarbeiten ausgeführt. Unter anderem wird die Nebenfahrbahn punktuell verbreitert und eine Behelfsbrücke für den Autobahnverkehr zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk (IKEA-Brücke) eingesetzt.

    Nach der Fertigstellung der erforderlichen Provisorien an der Nebenfahrbahn, wird der Verkehr in Fahrtrichtung Saarbrücken mit beiden Fahrstreifen auf die Nebenfahrbahn (IKEA-Brücke) umgelegt. Ab diesem Zeitpunkt muss auch die „Militärausfahrt“ gesperrt werden. Im Anschluss daran werden die Behelfsbrücke mit der dazugehörigen Fahrbahn sowie die Überleitungsbereiche im Mittelstreifen hergestellt. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird auch der Verkehr in Fahrtrichtung Viernheim mit beiden Fahrstreifen auf die Behelfsbrücke umgelegt.

    Solange der Verkehr über die Behelfsbrücke geführt wird, muss die Geschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen auf 40 km/h reduziert werden. Durch die Beibehaltung der vorhandenen Fahrstreifenzahl der A 6 wird eine deutlich geringere Staubildung als bisher erwartet. Um die Verkehrsteilnehmer bei Stau rechtzeitig zu informieren und zu warnen, wurden bereits mobile Stauwarnanlagen mit CB-Funkwarnsystem installiert.

    Im Zuge der Maßnahme muss die B 44 zwischen Mannheim und Lampertheim mehrfach für den Verkehr gesperrt werden. Die Sperrungen finden jeweils von Samstag auf Sonntag statt. Eine Umleitung wird großräumig über Lampertheim und Viernheim ausgeschildert.
    Die erste Sperrung der B 44 ist zum Einheben der Behelfsbrücke erforderlich und erfolgt voraussichtlich Mitte/Ende Juli 2018. Weitere Sperrungen werden zum Einheben des neuen südlichen Brückenüberbaus, zum Ausheben der Behelfsbrücke und zum Einheben des nördlichen Überbaus notwendig. Für den Abbruch des Brückenbauwerks ist eine längere Sperrung der B 44 von Freitagmittags bis Montag früh voraussichtlich im August vorgesehen.

    Zur Sanierung der Autobahn-Zu- und Abfahrtsrampen müssen diese jeweils an einem Wochenende, von Freitagmittags bis Montag früh vollständig für den Verkehr gesperrt werden.
    Über die genauen Sperrzeiten wird das Regierungspräsidium gesondert informieren.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

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  • Abteilung 4
    11.05.2018
    B 3 Laudenbach - Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung abgeschlossen

    ​Die Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung sind abgeschlossen. Die Verkehrsteilnehmer auf der B 3 in Laudenbach haben wieder freie Fahrt.

    Wie bereits mehrfach berichtet, führte das Regierungspräsidium Karlsruhe auf der B 3 im Bereich zwischen der Bachstraße und dem Mühlgässchen umfangreiche Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung durch.

    Während dem anhaltend guten Wetter der vergangenen Wochen schritten die Arbeiten auf der B 3 im genannten Bereich zügig voran. Das Bauwerk konnte abgedichtet, der Boden verdichtet, der Gehweg gepflastert, die Bushaltestelle eingerichtet und die Straße asphaltiert werden.

    Die Bauarbeiten sind damit weitestgehend abgeschlossen und die Straße konnte heute (Freitag, 11. Mai 2018) für den Verkehr freigegeben werden.

    Im Bereich des Gehweges wird es noch für Rest- und Kleinarbeiten vereinzelt zu Beeinträchtigungen kommen. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer hierfür um Verständnis.

    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro.

  • Abteilung 4
    09.05.2018
    B 294 Vollsperrung wegen Belagssanierung Abzweig Göttelfingen bis Abzweig Gompelscheuer

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird vom 22. Mai 2018 bis zum 02. Juni 2018, in den Pfingstferien, auf der Bundesstraße 294 das Teilstück zwischen der Abzweigung Göttelfingen, der K 4773, bis zur Abzweigung Gompelscheuer, der K 4772, die Fahrbahn erneuert. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der B 294 durchgeführt.

    Der Fahrbahnbelag der B 294 zwischen dem Abzweig der Kreisstraße K 4773 in Richtung Göttelfingen und dem Abzweig der Kreisstraße K 4772 in Richtung Gompelscheuer befindet sich in einem schlechten Zustand. Er weist in großen Teilflächen poröse Stellen, Risse, Flickstellen sowie Spurrinnen auf. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Werterhalts und um ein weiteres Fortschreiten der Schäden im Straßenoberbau zu verhindern, ist es erforderlich die Fahrbahn zu sanieren. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 12.500 Quadratmetern Asphaltdeckschicht.

    Der überörtliche Verkehr wir großräumig umgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt ab dem „Simmersfelder Kreuz“ über die L 351 Simmersfeld nach Altensteig und von dort über die L 412 über Hallwangen nach Freudenstadt. Die Umleitung in die Gegenrichtung erfolgt entsprechend. Mit Behinderungen ist zu rechnen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
     
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 7
    09.05.2018
    Deutsch-französischer Märchenparcours im Europa-Park Rust am 14. Mai 2018

    MÄRCHENLAND, das Rectorat de l’académie de Strasbourg, die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe und der Europa-Park laden Sie herzlich ein!

    MÄRCHENRALLYE IM EUROPA-PARK mit über 750 Kindern
    DEUTSCH-FRANZÖSISCHER MÄRCHENPARCOURS „Märchen und Legenden im Oberrhein“ 2017-2018"
    Montag, 14. Mai 2018, 10.00 Uhr im Europa-Park in Rust

    Was Sie als Highlights genießen dürfen:

    10.00 – 11.00 Uhr GLOBE-THEATER (England): Feierliche Eröffnung für die Großen Begrüßung durch Miriam Mack (Europa-Park), Dominique Drouard (Rectorat de l’academie de Strasbourg), Michael Lutz (BBBank), Silke Fischer (MÄRCHENLAND), Dr. Markus Ingenlath (DFJW), Christiane Rabe-Vogt (Regierungspräsidium Freiburg) Europa-Park Showact, Chor „Die Fantastikinder“

    10.00 – 11.00 Uhr PETIT-PARIS (Frankreich): Feierliche Eröffnung für die Kleinen Begrüßung durch Ed Euromaus, Narrative Märchenpantomime „Hans im Glück“, Lieder mit Herrn Nô

    11.00 – 12.00 Uhr JEANNE D‘ARC (Frankreich): Märchenstunde mit Frau Mack und der MarmeladenOma

    Anlässlich der Gründung von MÄRCHENLAND - Europäisches Zentrum für Märchenkultur e.V. im Europa-Park 

    11.00 – 15.30 Uhr GRIMM’S MÄRCHENWALD: Märchenrallye
    Unterwegs mit der MÄRCHENLAND-App lösen die deutsch-französischen Teams spannende Aufgaben 11.00 – 15.30 Uhr PETIT-PARIS (Frankreich): Märchenrevue Präsentation der Ergebnisse aus dem mehrmonatigen Projekt „Märchen und Legenden im Oberrhein“ durch die Kinder.

    Treffpunkt für alle Gäste ist um 09.30 Uhr am Haupteingang des Europa-Park, dort werden wir Sie gerne im Empfang nehmen.

    Anmeldung bitte unter: gautin@maerchenland-ggmbh.de

  • Abteilung 4
    08.05.2018
    Knotenpunkt Rastatt - Teilsperrung B 3/B 36 zwischen Knotenpunkt und Berliner Ring

    ​Am Mittwoch, 9. Mai 2018, beginnt die letzte Bauphase am Knotenpunkt der B 3/B 36/B 462/L 77a bei Rastatt. Dann wird die stadteinwärts führende Fahrbahn der B 3/B 36 zwischen dem Knotenpunkt und dem Berliner Ring saniert.

    Der Verkehr stadteinwärts muss dazu von der B 462 über die Untere Wiesen, die Rauenthaler Straße und den Berliner Ring bis zur B 3 beim Kino umgeleitet werden.

    Von der L 77a kommend führt die Umleitung über die Zaystraße, den Rödernweg, die Baldenaustraße und den Berliner Ring.

    Ebenfalls am Mittwoch, 9. Mai 2018, soll die neue Lichtsignalanlage am Knotenpunkt in Betrieb genommen werden. Während der Umstellung von der provisorischen Baustellensignalisierung auf die neue Lichtsignalanlage ist mit Behinderungen für den Verkehr zu rechnen.

    Die Bauarbeiten können voraussichtlich Ende Mai 2018 termingerecht beendet werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    02.05.2018
    B 500: Überführung Kinzigstraße Baden-Baden

    ​Die Restarbeiten an der Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in Baden-Baden konnten nicht wie ursprünglich geplant am vergangenen Freitag, 27. April 2018, fertiggestellt werden. Die Arbeiten verlängern sich um rund eine Woche.

    Die Betoninstandsetzungsarbeiten am Überbau, an den Widerlagern und am Pfeiler wurden bereits durchgeführt. Zum Abschluss müssen noch Beschichtungsarbeiten am Pfeiler, an den neuen Entwässerungsrohren, an den Lagern und am Geländer durchgeführt werden.

    Hierfür wird die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt. Die Brücke selbst wird  nicht mehr gesperrt.
    Die Straße „Im Metzenacker“ sowie die Parkallee werden ebenfalls im Bereich des Bauwerks verengt und die Verkehrsteilnehmer an der Baustelle vorbeigeführt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer und der Anlieger bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 1
    02.05.2018
    „Mit offenen Augen unterwegs“: Fotoausstellung im Regierungspräsidium am Rondellplatz - Rund 150 Bilder der BSW-Fotogruppen in Baden zeigen die gesamte Bandbreite der Fotografie

    Einladung an die Medien

    ​Freunde der anspruchsvollen Fotografie sollten in den kommenden Wochen im Foyer des Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Station machen:

    Am Montag, 7. Mai 2018, um 18 Uhr, öffnet eine Ausstellung der Fotogruppen der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) in Baden ihre Pforten, zu der alle Foto-Begeisterten herzlich eingeladen sind. Bis Sonntag, 24. Juni 2018 sind rund 150 Aufnahmen mit Motiven aus allen Bereichen der Fotografie in den lichtdurchfluteten Räumen des Regierungspräsidiums im Herzen von Karlsruhe zu sehen. Mit dieser Ausstellung feiern die BSW-Fotogruppen in Baden gleichzeitig ihr 65-jähriges Bestehen.

    Zur Eröffnung sprechen Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium, und Barbara Sciesinski von der Zentrale der Stiftung Bahn-Sozialwerk. Moderiert wird die Veranstaltung von Klaus Siebler, Regionaler Fachberater des BSW.

    Die Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) ist als betrieblicher Sozialpartner der Deutschen Bahn und des Bundeseisenbahnvermögens eine starke Gemeinschaft für aktive und ehemalige Bahnbeschäftigte und deren Familien. Die Pflege kultureller Betätigung – wie beispielsweise das Fotografieren – gehört ebenso zur langjährigen Tradition des BSW wie das soziale Engagement.

    Eröffnung der Ausstellung: Montag, 7. Mai 2018, 18 Uhr
    Die Ausstellung ist von Dienstag, 8. Mai bis Sonntag, 24. Juni 2018 zu sehen.

    Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 18 Uhr.
    Geschlossen am 21. Mai, 26./27. Mai, 31. Mai und 2./3. Juni
    Der Eintritt ist frei

    Ort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen zu der Ausstellung im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/bsw.aspx

  • Abteilung 2
    30.04.2018
    Juryentscheidung gefallen: Fünf Künstlerinnen und Künstler beim Wettbewerb „f o r u m k u n s t im regierungspräsidium“ ausgezeichnet

    ​Alle zwei Jahre schreibt das Regierungspräsidium Karlsruhe einen Kunstwettbewerb für Künstlerinnen und Künstler aus, die im Regierungsbezirk Karlsruhe wohnen oder arbeiten. Nach dem Konzept „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ wechselt der Teilnehmerkreis zwischen Berufseinsteigern und Kunstschaffenden ab 45 Jahren. Durch die Form eines Jurywettbewerbs mit Ausstellung erreicht das Regierungspräsidium eine große Zahl Künstlerinnen und Künstler, gestaltet den Kunstankauf transparent und setzt Fördermittel planvoll ein.

    Die aktuelle sechste Wettbewerbsrunde richtete sich an lebensältere Künstlerinnen und Künstler. Die Fachjury sichtete fast 100 Bewerbungen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst. Es wurden folgende Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt:

    Carine Doerflinger (Karlsruhe/Ettlingen), Eva-Maris Lopez (Karlsruhe), Olaf Quantius (Rheinstetten/ Karlsruhe), Agnes Märkel (Karlsruhe) und Christine Schön (Landau/ Karlsruhe).

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm machte sich selbst bei der Jurysitzung am 30.4.2018 ein Bild von den eingereichten Arbeiten. „Die Vielfalt der zur Beurteilung eingereichten Werke ist beeindruckend. Sie lässt die enorme Vitalität der Kunstszene und den Ideenreichtum in unserem Regierungsbezirk erkennen“, betonte die Regierungsvizepräsidentin.

    Die Ausgezeichneten erhalten nun die Gelegenheit, eine Auswahl ihrer Werke vom 14. September 2018 bis 14. Oktober 2018 in den Räumen des Regierungspräsidiums am Rondellplatz zu präsentieren. Die Vernissage ist für den 13. September 2018 vorgesehen. Außerdem wird das Regierungspräsidium Arbeiten der Prämierten ankaufen, um staatliche Gebäude damit auszustatten.

    Der Kunstwettbewerb findet mit freundlicher Unterstützung der SV SparkassenVersicherung statt.

    Mitglieder der Jury waren:

    Prof. Axel Heil, Kunstakademie Karlsruhe
    Camilla Bonath-Voelkel, Kunstverein Wilhelmshöhe e.V.
    Benno Müller, Kunstverein Oberer Neckar e.V.
    Günter Wagner, Kunstverein Das Damianstor Bruchsal e.V.
    Jutta Hieret, GEDOK Karlsruhe (Gemeinschaft der Künstlerinnen und
    Kunstfreunde e.V.)
    Dr. Dorit Schäfer, Kunsthalle Karlsruhe
    Gundula Bleckmann, Hanna-Nagel-Preis 2017
    Dr. Helmut Orpel, Kunstagentur und Kunstvermittlung Mannheim
    Dr. Chris Gerbing, Kunsthistorikerin
    Kevin Berz, SV Sparkassen-Versicherung
    Annette Fehr, Regierungspräsidium

    Der nächste Wettbewerb „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ ist für das Jahr 2020 geplant und wird sich voraussichtlich wieder an jüngere Kunstschaffende in den ersten Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit wenden.

  • Abteilung 2
    27.04.2018
    Karlsruhe feiert die Europawoche
    Europa-Aktionsstand mit Mitmachangeboten am 5. Mai auf dem Kirchplatz St. Stephan

    ​Termin: Samstag, 05.05.2018
    Zeit: 10:00-18:00 Uhr
    Ort: Karlsruhe, Kirchplatz St. Stephan, Erbprinzenstraße/ Herrenstraße

     
    Karlsruhe feiert die Europawoche: Mit einem Aktionsstand auf dem Kirchplatz St. Stephan wird Europa lebendig. Am 5. Mai bieten die Europa-Akteure der Region ein buntes Programm mit Mitmachangeboten rund um das Thema Europa.

    Von 10.00 bis 18.00 Uhr können Passanten am Glücksrad ihr Europa-Wissen testen und mit etwas Glück eine Fahrt nach Straßburg gewinnen. Der Informationsstand des Europe Direct Informationszentrums bietet Antworten auf Fragen zur EU und Broschüren zu aktuellen europäischen Themen. Grenzgänger erhalten bei der Grenzgänger-Beratungsstelle Infobest PAMINA kostenlose Informationen rund um das Thema Leben und Arbeiten im Nachbarland.

    Für musikalische Untermalung sorgt der Forchheimer Popchor popCHORn, der jeweils um 11.00 und um 13.00 Uhr Pop- und Rocksongs in verschiedenen europäischen Sprachen präsentiert. Um 13.30 Uhr findet ein Europa-Quiz zum Mitmachen für Jung und Alt statt.
    Ab 14.00 Uhr wird Europa bunt: Ein Graffiti-Künstler aus Wiesloch verwandelt live eine weiße Leinwand in ein farbenfrohes Europa-Kunstwerk.

    Ein weiteres Highlight für die kleinen Europäer ist die Luftballon-Aktion: Kinder können den ganzen Tag Luftballons steigen lassen – die Luftballons, die am weitesten durch Europa fliegen, können tolle Preise gewinnen.

    Der Europa-Stand ist eine Gemeinschaftsaktion des Europe Direct Informationszentrums im Regierungspräsidium Karlsruhe, der Stadt Karlsruhe (Stabsstelle Außenbeziehungen und Strategisches Marketing), Pulse of Europe Karlsruhe, der Europa-Union, der Jungen Europäischen Föderalisten, des Eurodistrikt PAMINA, Infobest PAMINA und dem Deutsch-Französisches Senioren Netzwerk PAMINA e.V.

    Hintergrund des Europa-Aktionsstands ist die Europawoche rund um den 9. Mai, der an die „Schuman-Erklärung“, die Geburtsstunde der Europäischen Union, erinnert. Am 9. Mai 1950 stellte der damalige französische Außenminister Robert Schuman seine Vision von einem Vereinten Europa vor, das einen weiteren Krieg in Europa unvorstellbar machen würde. Sein Vorschlag wurde rund ein Jahr später mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) aufgegriffen und gilt als Grundstein für die heutige EU.
    Um den europäischen Gedanken zu feiern, findet rund um den 9. Mai die bundesweite Europawoche statt. Die Europawoche 2018 wird vom 2. bis 15. Mai durchgeführt.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für jegliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung. Das Informationszentrum ist im Regierungspräsidium angesiedelt und Teil eines europaweiten Netzwerks der Europäischen Kommission.

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 4
    27.04.2018
    L 358: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Wildberg-Sulz a. Eck und der Kreisgrenze

    ​Für die seit Montag, 16. April 2018, im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Wildberg und dem Schotterwerk Mast laufenden Straßenbauarbeiten muss die Landesstraße 358 für die Dauer der Asphaltarbeiten vom 2. Mai bis 16. Mai 2018 für den Verkehr gesperrt werden. Diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung der Landesstraße ausgeführt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die Landesstraße 1358 von Kuppingen zur Bundesstraße 296 nach Oberjesingen und Deckenpfronn sowie über die Landesstraßen 1357 und 357 nach Gültlingen und Sulz am Eck. Für die Markierungsarbeiten muss die L  358 zu einem späteren Zeitpunkt nochmals kurzzeitig gesperrt werden.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    27.04.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Malsch

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 7. Mai 2018 die Fahrbahn zwischen Bad Mingolsheim und Malsch auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert. Die B 3 wird hierfür halbseitig gesperrt und der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe umgeleitet. Für den Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe werden zwei Umleitungen in Abhängigkeit vom Fahrtziel ausgeschildert.
    Die Umleitung U1 führt dabei über die L 628 und L 546 nach St. Leon-Rot, von dort weiter über die K 4152/3536 in Richtung Waghäusel zur L 555.
    Die Umleitung U2 führt über die K4169 nach Rauenberg und von dort über die B 39 und B 292 nach Östringen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Fahrtrichtung Heidelberg) kann die B 3 weiter nutzen. Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich muss jedoch auf 30 km/h begrenzt werden.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Zunächst wird die westliche Fahrbahn und im zweiten Bauabschnitt die östliche Fahrbahn der B 3 erneuert. Die halbseitige Sperrung soll bis einschließlich 22. Mai 2018 dauern. Im Anschluss werden noch bis zum 25. Mai 2018 Restarbeiten ausgeführt, die aber im Zuge von Tagesbaustellen ausgeführt werden.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 540.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    27.04.2018
    Kunsthandwerk aus Halle und Karlsruhe: 29 Ausstellende zeigen Schmuck, Keramik, Glas und vieles mehr im Regierungspräsidium am Rondellplatz
    „Verpartnert“: Ausstellung im Zeichen der Städtepartnerschaft

    ​Der Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. (BdK), der mit seiner jährlichen Weihnachtsmesse eine feste Größe im Ausstellungskalender von Karlsruhe ist,  ist in den kommenden Wochen mit dem Ausstellungsprojekt „Verpartnert – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle“ im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu Gast. Insgesamt 29 Ausstellende – 18 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Karlsruhe und elf aus Halle – zeigen im Zentrum Karlsruhes Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik.

    Eröffnet wurde die Ausstellung, die bis Freitag, 18. Mai 2018 im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17 in Karlsruhe zu sehen ist, am Mittwoch, 25. April, von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.
    „Mit einer kunsthandwerklichen Arbeit ist es wie in einer guten Städtepartnerschaft: Es kommt auf das Konzept und das Ziel, aber auch auf die handwerkliche und praktische Umsetzung an“, zog Regierungspräsidentin Nicolette Kressl Parallelen zwischen dem präsentierten Kunsthandwerk und der Verbindung beider Städte.

    Wie in einer Partnerschaft zwischen Menschen, komme es auch hier auf eine gelungene Mischung von Nähe und Distanz an. Nicolette Kressl: „Die Entfernung von 510 Kilometern ist geografisch vorgegeben – die für eine gelingende Zweisamkeit notwendige Nähe schaffen so wunderbare Projekte wie diese Ausstellung von Kunsthandwerk und die Begegnungen zwischen Menschen aus Karlsruhe und Halle.“ Gerne unterstütze das Regierungspräsidium auch künftig Projekte dieser Art durch die Bereitstellung der bis zu 1.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche am Rondellplatz, erklärte die Regierungspräsidentin, die gleichzeitig Grüße der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und von Staatssekretärin Katrin Schütz überbrachte. „Verpartnert“ zeigt auf 800 Quadratmeter Fläche im Obergeschoss Unikate und Kleinserien von besonderer Gestaltung und höchster Qualität aus den Sparten Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik. 

    Als „einen weiteren Mosaikstein, der unserer Städtepartnerschaft gut tut“, lobte der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup die Ausstellung von Hallenser und Karlsruher Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern. Er bedankte sich bei der Stadt Halle für die Unterstützung der angereisten Ausstellenden und dem bei der Eröffnung gut vertretenen Freundeskreis Karlsruhe-Halle. Der Karlsruher OB verwies auf zahlreiche kulturelle und kunsthandwerkliche Verbindungen wie die zuletzt 2017 aufgelegte Ausstellung „Druckgrafik aus Halle“ und andere Projekte, die gerade im vergangenen Jahr zum 30-jähigen Jubiläum der Städtepartnerschaft „sehr breit gefächert und attraktiv“ gewesen seien. Der Ausstellung „Verpartnert“ wünschte er die „verdiente Besucherresonanz“.

    Für Halle sprach der Schriftsteller Roland W. Gruner. In einer augenzwinkernden Ansprache schilderte er humorvoll unter anderem sein Erstaunen, dass über dem Karlsruher Schloss eine rote Fahne wehe – ein Umstand, der auf dem Hallenser Rathaus derzeit kaum vorstellbar sei. 

    Christina Schneider vom Vorstand des BdK Baden-Württemberg und Judith Runge vom Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Sachsen-Anhalt betonten, dass beide Städte im Kunsthandwerk eine lange Tradition vorzuweisen hätten: Karlsruhe unter anderem mit der Majolika und der umfangreichen Sammlung des Landesmuseums, während Halle vor allem durch die 1879 gegründet Kunsthochschule Burg Giebichenstein ein Begriff sei. Beide bedankten sich bei den „Ausstellungs-Macherinnen“ aus der Karlsruher BdK-Gruppe, Susanne Goldbach, Gabriele Heinz und Elisabeth Müller-Quade, bevor der große Kreis der handwerklich Interessierten die zahlreichen Exponate der 29 Ausstellenden fachkundig in Augenschein nahm.   

    Zusammenfassung:

    „Verpartnert“ – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle

    Donnerstag, 26. April – Freitag, 18. Mai 2018

    Am Sonntag, 6. Mai 2018 findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Am letzten Öffnungstag, Freitag, 18. Mai 2018 bis 14 Uhr geöffnet
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

    Ort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen

  • Abteilung 4
    26.04.2018
    B 293 Erneuerung der Fahrbahndecke bei Flehingen - Vollsperrung vom 16. bis 30. Mai 2018

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mittwoch, den 16. Mai 2018, bis voraussichtlich Mittwoch, den 30. Mai 2018, die Fahrbahndecke der
    B 293 auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern zwischen der Brücke über die Kürnbacher Straße und der Brücke über die L 554 erneuert. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt, sodass jeweils nur eine der beiden Anschlussstellen gesperrt ist. Die Bauarbeiten werden unter Vollsperrung durchgeführt.

    Am 16. Mai 2018 beginnen die Bauarbeiten auf der B 293 bei Flehingen rund 400 Meter nördlich der Brücke über die Kürnbacher Straße. Der erste Bauabschnitt endet am Knotenpunkt B 293 an der nördlichen Ausfahrt Richtung Flehingen. Die Umleitung führt in Fahrtrichtung Bretten über Zaisenhausen in Richtung Flehingen zurück auf die B 293. Der Verkehr in Fahrtrichtung Eppingen wird an der nördlichen Ausfahrt bei Flehingen von der B 293 über die K 3507 in Richtung Kürnbach und Sulzfeld zurück zur B 293 geleitet.

    Der zweite Bauabschnitt beginnt am Bauende des ersten Bauabschnitts und endet unmittelbar vor der Brücke über die L 554. Die Umleitung führt in Fahrtrichtung Bretten über Zaisenhausen, Gochsheim und über die K 3503 zurück auf die B 293. Der Verkehr in Fahrtrichtung Eppingen wird bereits in Bretten über die  L1103 in Richtung Oberderdingen umgeleitet.

    Die Umleitungen für die Vollsperrungen werden entsprechend ausgeschildert.

    Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme betrage rund 460.000 Euro und werden vom Bund finanziert.

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  • Abteilung 4
    26.04.2018
    B 32 Fahrbahnerneuerung zwischen Horb a. N. und Nordstetten – Durchführung von Markierungsarbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden am 5. Mai 2018 auf der Bundesstraße 32 zwischen Horb a. N. und Nordstetten Markierungsarbeiten durchgeführt. Hierzu ist eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen dem Knotenpunkt der B 32 und L 398 in Horb und der Einmündung der L 396 bei Nordstetten erforderlich. Die Straßensperrung beginnt um etwa 6.30Uhrm,die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 16 Uhr.

    Bei Markierungsarbeiten im direkten Kreuzungsbereich der B 32 und der L 398 wird es vormittags erforderlich, einzelne Abbiegespuren kurzzeitig für den Verkehr zu sperren. Dies gilt auch für die Zufahrt zum Parkhaus der „Activ-Arkaden“, die aber im Laufe des Vormittages wieder freigegeben wird.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt von Horb in Richtung Nordstetten beziehungsweise der Autobahn A 81 über die L 370 nach Mühlen und die K 4769 sowie die K 4785 zur B 32 bei Nordstetten. Der Gegenverkehr wird über den gleichen Streckenzug umgeleitet. Falls es am 5. Mai länger regnen würde, müssten die Arbeiten auf den 19. Mai 2018 verschoben werden, da die Markierungsarbeiten nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden können.


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  • Abteilung 4
    25.04.2018
    B 3 Laudenbach - Sanierung der Laudenbachverdolung auf der Zielgeraden

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der B 3 im Bereich zwischen der Bachstraße und dem Mühlgässchen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Laudenbachverdolung durch. Die Arbeiten mussten Ende des vergangenen Jahres witterungsbedingt unterbrochen werden.

    Nach dem langen Winter und den schlechten Witterungsverhältnissen konnten die Arbeiten an der Laudenbachverdolung zwischenzeitlich wieder aufgenommen und die ausstehenden Arbeiten am Bauwerk beendet werden.

    Im Folgenden werden nun noch der Straßenaufbau in mehreren Schichten hergestellt und die Gehwege gepflastert. Im Rahmen dieser Arbeiten wird in Absprache mit der Gemeinde die ehemalige Bushaltestelle so aus- und umgebaut, dass sie behinderten- und blindengerecht genutzt werden kann. Hierfür musste die bestehende Planung angepasst werden.

    Die gesamte Maßnahme befindet sich nunmehr auf der Zielgeraden. Die Straße soll Mitte Mai 2018 für den Verkehr wieder freigegeben werden. Im Bereich der Gehwege kann es dann noch vereinzelt Restarbeiten geben.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    24.04.2018
    B 294: Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich Bretten - Bauarbeiten ab dem 4. Mai 2018

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Freitag, 4. Mai 2018, bis voraussichtlich Montag, 11. Juni 2018, die Fahrbahndecke der B 294 auf einer Länge von rund 2,7 Kilometern zwischen dem Knotenpunkt B 294/K 3569 und dem Knotenpunkt B 294/Bauschlotter Straße erneuert. Des Weiteren wird auf einer Länge von rund 500 Metern die K 3569 ab dem Knotenpunkt B 294/K 3569 im Auftrag des Landkreises Karlsruhe erneuert. Die Maßnahme wird teilweise unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung und teils unter Vollsperrung in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Die Vollsperrungen werden in den Pfingstferien stattfinden. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Diese werden vom Bund und vom Landkreis Karlsruhe getragen.

    Am 4. Mai 2018 beginnen die Bauarbeiten innerhalb der Ortsdurchfahrt Bretten. Auf der Seite der Stadtwerke wird unter halbseitiger Sperrung zwischen der Einfahrt der Stadtwerke und dem Knotenpunkt B 294/K 3568 die Fahrbahn erneuert.
    Anschließend wird der folgende Bauabschnitt in Fahrtrichtung Pforzheim zwischen der Bushaltebucht und der Einfahrt der Stadtwerke ebenfalls unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung durchgeführt.

    Danach wird die K 3569 auf einer Länge von rund 500 Metern ab dem Knotenpunkt B 294/K 3569 saniert. Die K 3569 ist in dieser Zeit im Bereich der Baumaßnahme voll gesperrt.
    Zeitgleich wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung die B 294 auf Höhe des Knotenpunkt B 294/K 3569 bis zur Bushaltebucht in Richtung Bretten erneuert. Diese Arbeiten finden in den Pfingstferien statt. In dieser Zeit wird der überörtliche Verkehr bereits in Bretten über die B 35 in Richtung Knittlingen und Ruit zurück auf die B 294 geleitet.

    Ebenfalls in den Pfingstferien wird die B 294 außerhalb der Ortsdurchfahrt zwischen den Knotenpunkten B 294/K 3568 und B 294/Bauschlotter Straße voll gesperrt, um die Fahrbahndecke auf insgesamt rund 1,8 Kilometern zu erneuern. Aufgrund der Vollsperrung ab dem Knotenpunkt B 294/K 3568 wird der Verkehr in dieser Zeit über Sprantal, Nußbaum und Neulingen umgeleitet.

    Zuletzt wird die B 294 innerhalb der Ortsdurchfart Bretten auf rund 200 Metern zwischen dem Knotenpunkt B 294/K 3568 und dem Knotenpunkt B 294/K 3569 in Fahrtrichtung Bretten erneuert. Dieser Abschnitt wird wieder unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung gebaut. 

    Die entsprechenden Umleitungen für die Vollsperrungen sowie die Sperrung einzelner Fahrbeziehungen werden ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Unterlagen „Rheinhochwasserdamm RHWD XXXIX“ auf der Internetseite veröffentlicht - nächste Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 in der Jugendherberge im Stadtteil Lindenhof
    24.04.2018
    Planung und Öffentlichkeitsbeteiligung „Rheinhochwasserdamm RHWD XXXIX“ in Mannheim; Regierungspräsidium Karlsruhe schließt Vorplanung ab

    Die Vorplanung für die Sanierung des Rheinhochwasserdamms (RHWD) XXXIX im Mannheimer Süden ist abgeschlossen. Die Planungsunterlagen sind nun auf der Projektinternetseite des Regierungspräsidiums veröffentlicht. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Vorhaben. Am 13. Juli 2018 um 18 Uhr findet in der Jugendherberge im Stadtteil Lindenhof die nächste Bürgerinformationsveranstaltung statt, zu der die interessierte Öffentlichkeit bereits jetzt herzlich eingeladen ist.

    Seit dem Projektstart im Jahr 2016 hat das Regierungspräsidium großen Wert auf die Information der Öffentlichkeit und insbesondere der Dammanlieger gelegt. Hierfür wurden Informationsveranstaltungen und Vor-Ort Termine durchgeführt. So wurde ein Projektbegleitkreis eingerichtet in dem die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Forst- und Umweltbehörden und der Naturschutzverbände die Planung von Anfang an begleitet haben. Im Januar stellte das Regierungspräsidium zudem die Ziele und den aktuellen Projektstand in einer öffentlichen Sitzung des städtischen Ausschuss für Umwelt und Technik vor. Eine weitere Informationsquelle bietet die Projektinternetseite des Regierungspräsidiums.

    Im Dammbau und bei der Sanierung von Dämmen kann auf die Erfahrungen vieler Jahrzehnte zurückgegriffen werden. Hierbei haben sich Dämme in reiner Erdbauweise besonders bewährt, bei denen der Dammkörper nur aus Erdmaterial besteht, das entsprechend den geotechnischen Anforderungen ausgewählt wird.

    Die entsprechend den geltenden technischen Regeln (siehe Hintergrundinformation) sich ergebenden Bauweisen haben flache Böschungen, die zum Schutz vor Erosion mit einer dichten Grasnarbe bewachsen sind. Eine Anschüttung (Berme) an der Landseite sorgt für die nötige Stabilität bei Hochwasser. Auf der Wasser- und der Landseite sind zu beiden Seiten Dammschutzstreifen und baumfreie Zonen erforderlich. All dies sind notwendige Voraussetzungen, damit ein Damm auch bei länger anhaltendem Hochwasser sicher Schutz bieten kann.

    Ein solchermaßen ertüchtigter Damm benötigt allerdings meist deutlich mehr Platz als die vielfach bestehenden alten Dämme. Wenn aufgrund entsprechender Zwangspunkte für diese Bauweise nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht, werden in Ausnahmefällen deshalb auch Sonderbauweisen geprüft. So hat es sich im Rahmen der Vorplanung im Mannheimer Bereich in einigen Abschnitten mit beengten Platzverhältnissen und schwierigen Randbedingungen ergeben, dass ein Dammprofil mit innenliegender Spundwand zum Einsatz kommt. Mit dieser Sonderbauweise kann der Damm schmaler ausgebildet werden. Dem geringeren Eingriff in die Umgebung stehen allerdings ein höherer Unterhaltungsaufwand und deutlich höhere Baukosten gegenüber.

    Im Bereich der Schwarzwaldstraße im Stadtteil Lindenhof und entlang der Sportanlagen im Stadtteil Neckarau plant das Regierungspräsidium Karlsruhe, aufgrund der örtlichen Zwangspunkte, nun solche Sonderlösungen.

    Im Dammabschnitt zwischen Silberpappel und Franzosenweg wird der kurvige Verlauf des Dammes begradigt und in Richtung Landseite verschoben. Der wasserseitige Baumbestand wird damit geschont. Hier, sowie entlang der Kleingärten, wird ein Erddamm in bewährter Bauweise für den Hochwasserschutz erstellt.

    Der aktuelle Planungsstand wird bei der zweiten öffentlichen Informationsveranstaltung am 13. Juli vorgestellt. Der Landesbetrieb Gewässer im  Regierungspräsidium Karlsruhe und seine Fachplaner werden dabei den Stand der Planung und die weiteren Schritte präsentieren sowie für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

    Im Anschluss an die Informationsveranstaltung im Juli geht die Sanierungsplanung auf die Zielgerade. Es ist vorgesehen, noch in diesem Jahr die Genehmigungsplanung fertig zu stellen und nach einer abschließenden Sitzung des Projektbegleitkreises die Planfeststellung bei der Stadt Mannheim zu beantragen.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  Dammertüchtigungsprojekte  Dammertüchtigung Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXXIX in Mannheim. Fragen und Anregungen können über die Projekt-Email-Adresse (RHWD-XXXIX@rpk.bwl.de) direkt an das Planungsteam gestellt werden.

    Hintergrundinformation:

    Als technisches Regelwerk für Hochwasserschutzdämme, welches als "allgemein anerkannte Regeln der Technik" den Planungen für Hochwasserschutzdämme zu Grunde gelegt wird, sind die DIN 19712 "Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern" und das Merkblatt DWA-M 507-1 "Deiche an Fließgewässern" einschlägig.

    In diese 2011 und 2013 neu überarbeiteten Veröffentlichungen sind die Erkenntnisse aus den Hochwasserereignissen an Oder und Elbe eingeflossen. Eine Lehre aus diesen Ereignissen war, dass Bäume auf und nahe von Dämmen im Hochwasserfall zu gefährlich instabilen Verhältnisse führen und letztlich zu einem katastrophalen Versagen des Dammes führen können. Schäden können entstehen

    - infolge von Windwurf. Aufgrund der sich bildenden Wurzelkrater von mehreren Metern Durchmesser können Dämme ohne Vorankündigung teilweise oder vollständig zerstört werden.

    - Infolge von Wurzeln, die Strömungskanäle im Inneren des Dammes bilden. Die daraus resultierende konzentrierte Durchströmung kann zu Erosion und damit zu Dammbrüchen führen.

    - Nicht entfernte Wurzeln abgestorbener Gehölze stellen ein latentes Gefahrenpotenzial dar, weil sie Hohlräume bilden, die Erosion begünstigen.

    - Gehölze bieten Ansatzpunkte für Böschungserosionen (Erosionsstarter) infolge Strömungen und Wellenschlag.

    - Gehölze in der Dammschutzzone behindern die Dammunterhaltung und Dammverteidigung und können beim Umstürzen den Damm beschädigen.

    Aus diesen Gründen ist die Anlage einer 10 Meter breiten baumfreien Zone zu beiden Seiten des Damms notwendig.

  • Abteilung 5
    23.04.2018
    Vorstellung des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg mit Staatsekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl

    ​Am 23. April 2018 informierten sich Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl vor Ort am Heimbach bei Baden-Baden über das Modellprojekt „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“.

    Die Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg setzen sich mit dem Modellprojekt für den Schutz des Bestandes der seltenen einheimischen Dohlen- und Steinkrebse ein. In dem von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Projekt werden beispielhaft Maßnahmen umgesetzt und deren Erfolg evaluiert. Durch den Bau von Krebssperren sollen die einheimischen Krebsarten vor aus Nordamerika stammenden, invasiven und die Krebspest verbreitenden Krebsarten, geschützt werden.

    „Es ist leider so, dass sowohl Steinkrebs als auch Dohlenkrebs massiv bedrohte Arten sind. Und für beide tragen wir in Baden-Württemberg eine besondere Verantwortung, weil bei uns der Großteil der bundesweiten Population beheimatet ist. Krebssperren sind ein wirksamer Schutz unserer heimischen Arten, deshalb bin ich froh und dankbar, dass die Stiftung Naturschutzfonds dies in den Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg unterstützt“, erklärte Staatssekretär Dr. Andre Baumann.

    Ziel des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ ist es, die Lebensstätten heimischer Flusskrebse (Stein-, Dohlen- und Edelkrebse) durch den Bau von wirksamen physikalischen Wanderbarrieren, den Krebssperren, vor einwandernden Signalkrebsen zu schützen. Im Jahr 2014 wurden hierfür 30 Bäche in sieben Gewässersystemen der Regierungsbezirke Karlsruhe und Freiburg für Voruntersuchungen ausgewählt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse wurden erfasst und geeignete Standorte für Krebssperren vorgeschlagen. In der Folge wurden 2015/2016 in neun Gewässern zehn Krebssperren durch mehrere städtische/kommunale Bauhöfe errichtet. Im Zuge einer Evaluation wurde 2017 die Wirksamkeit dieser Anlagen überprüft sowie Vorschläge zur Optimierung bei Mängeln ausformuliert. Für jede Krebssperre wurde zudem ein eigenes Pflegekonzept erstellt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse in Richtung der Sperren wurden entsprechend aktualisiert und die heimischen Bestände in allen zehn Oberläufen genauer erfasst.

    Das Projektgebiet umfasst mehrere Teilgebiete in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg. Für den Steinkrebs: Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Stadtkreis Baden-Baden, Gewässer: Rotenbach, Heimbach und Oos. Für den Dohlenkrebs: Landkreis Lörrach und Landkreis Waldshut.

    „Dieses Beispiel zeigt, dass oftmals ein aktives Management erforderlich ist, um unsere Artenvielfalt zu erhalten. Hierzu erstellen wir für die europäisch geschützten Flora-Fauna-Habitat-Gebiet Managementpläne und kümmern uns – gemeinsam mit verschiedenen Partnern, wie hier der Stadt Baden-Baden - um deren Realisierung“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.


    Hintergrundinformation
    Heimische Flusskrebse zählen zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen. Hauptursache für den fortschreitenden Rückgang ist die Ausbreitung invasiver nordamerikanischer Flusskrebse, insbesondere des konkurrenzstarken Signalkrebses, sowie die von diesen übertragene Krebspest. Die Krebspest wird durch einen pilzähnlichen Erreger verursacht, der ausschließlich Flusskrebse befällt und für heimische Arten absolut tödlich ist. Im Heimbach gibt es noch einen Bestand an Steinkrebsen von rund 130 Tieren. Durch eine sich rasch ausbreitende Signalkrebs-Population drohte der Steinkrebs im Heimbach unwiederbringlich ausgelöscht zu werden. Die Signalkrebse sind dort bereits bedrohlich nahe an die Steinkrebs-Population herangerückt. Deren sicheres Aussterben war somit nur noch eine Frage der Zeit. Um das zu verhindern, wurde ein bereits bestehender Absturz oberhalb der Ausbreitungsfront der Signalkrebse von der Stadt Baden-Baden so modifiziert, dass ein Eindringen von Signalkrebsen in den Steinkrebsbestand dauerhaft verhindert wird. Dazu wurde der Absturz mit glatten Blechen ausgekleidet, die ein Aufwärtswandern der Signalkrebse unmöglich machen sollen.

  • Abteilung 1
    23.04.2018
    Premiere in Karlsruhe: „Hugo Boss Fashion Award“ erstmals im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen - Staatliche Modeschule Stuttgart zeigt Entwürfe von jungen „Produktentwicklern Mode“

    ​Gute Nachricht für Modebegeisterte und Design-Fans: Die große Welt der Mode von angehenden Modeschaffenden gastiert noch bis Sonntag, 20. Mai 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Bis dahin zeigen junge an der Staatlichen Modeschule Stuttgart ausgebildete „Produktentwickler Mode“ Entwürfe, die zuvor im Design-Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart gezeigt und von Hugo Boss prämiert wurden. Alle Entwürfe stehen unter dem Motto „Boss meets Bauhaus“ und übersetzen daher die klare Formensprache des Bauhauses in die Modewelt.

    Die Ausstellung wurde nun im lichtdurchfluteten Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz eröffnet und soll – so Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium – der Beginn einer langfristig angelegten Kooperation mit der Staatlichen Modeschule Stuttgart und dem Design Center Baden-Württemberg sein. „Damit wollen wir neben unseren traditionellen Formaten die Bedeutung der Kreativwirtschaft in unserem Jahresprogramm noch stärker betonen. So wollen wir auch neue Publikumsschichten für unser Haus gewinnen und gleichzeitig die bewährten Ausstellungen weiter pflegen“, erklärte Fischer.

    Auf offene Ohren stoßen die Karlsruher Ausstellungsmacher damit beim Design Center Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart, in dessen Veranstaltungsreihe „Ein( )sichten“ der „Hugo Boss Fashion Award“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart davor gezeigt wurde. So wollen das Regierungspräsidium und das Design Center in den kommenden Jahren auch den renommierten Staatspreis des Landes für Design, den Internationalen Designpreis Baden-Württemberg „Focus Open“ in der badischen Residenzstadt präsentieren. Christiane Nicolaus, Direktorin des Design Center:

    „Gutes Design schafft Marktanteile und Wettbewerbsvorsprung, denn es steht für Unverwechselbarkeit und weckt Begehrlichkeiten beim Kunden – es ist also ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und ein immenser Wirtschaftsfaktor. Erfolgreiches Design muss aber viel mehr bieten, als nur gutes Aussehen. Nachhaltigkeit, Funktionalität und hoher Nutzwert sind nur einige der Kriterien, mit denen sich Designer auseinandersetzen müssen, denn was nutzt beispielsweise der schönste Stuhl, wenn er nicht bequem ist und zum Sitzen einlädt?“. Vorbildlich in Baden-Württemberg, so die Industriedesignerin, sei das gut funktionierende Netzwerk zwischen Industrie, Designwirtschaft und Design Ausbildungsstätten, das immer wieder erfolgreiche Kooperationen hervorbringe – wie auch zwischen der Staatlichen Modeschule Stuttgart und dem Modekonzern Hugo Boss.

    Sabine Dirlewanger, Leiterin der 1952 gegründeten Staatlichen Modeschule Stuttgart, betonte die Bedeutung der betrieblichen Praxis als ein wichtiges Standbein der zweijährigen Ausbildung zum „Produktentwickler Mode“, die auf einer zuvor absolvierten Schneiderlehre aufbaue. Bei aller Kreativität und Individualität, welche die – der jetzige Abschlusslehrgang zählt 20 junge Menschen – „Produktentwickler Mode“ mitbringen müssten, seien auch handwerkliche Fertigkeiten und das Erlernen betrieblicher Abläufe unverzichtbar.

    Robert Herzog, Lehrer für Entwurf und Konzeption an der Modeschule, stellte dann die Preisträgerinnen Laura Pfister (3. Platz), Alexandra Beck (2. Platz) und Kerstin Issig (1. Platz) vor. Die minimalistische Reduzierung von Strukturen bei Mies van der Rohe, das permanente Hinterfragen und Aufbrechen von Strukturen oder das Bauhaus-Motto „Schön ist, was funktioniert“ – aus diesen Quellen bezogen die jungen Preisträgerinnen die Inspirationen für ihre Arbeiten, erläuterten sie im Interview im voll besetzten Steinbeis-Saal.

    Weitere Informationen zum Hugo Boss Fashion Award:

    Das Konzept des „Hugo Boss Fashion Award“: Der Abschlussjahrgang der Modeschule Stuttgart - 20 junge „Produktentwickler Mode“ - recherchieren, sammeln und konzipieren Stück für Stück in mehrwöchiger Projektarbeit, feilen an Ideen und Designs und entwerfen schließlich eigene Menswear-Kollektionen. Die Arbeiten beinhalten Story- und Moodboards, Farb-, Stoff- und Zutatenkonzept, Designs, Technics, Detailzeichnungen und Accessoires. Die Arbeit wird in Creative Suite gelayoutet und als Power Point Presentation mit Musik erstellt. HUGO BOSS jurierte und prämierte die Kollektionen mit Preisgeldern dann Mitte März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

    Aus dem Creative Management von HUGO BOSS Menswear stammt das Thema *BOSS MEETS BAUHAUS*. Inspiration Bauhaus: Die Idee eines Gesamtkunstwerks, in der sich alle Künste verbinden. Präzise Formensprache und funktionale Materialien. Alle Designdisziplinen sind vereint im Sinne der ultimativen Produktidee. Jedes Element, jedes Detail hat seinen Platz und eigene Qualität innerhalb des großen Ganzen. Design ist klar, ausgewogen und stimmig, Ästhetik funktional und modern.

    Die Kooperation der Staatlichen Modeschule Stuttgart mit HUGO BOSS besteht seit vielen Jahren und ist vielfältig beidseitig inspirierend. HUGO BOSS gibt Einblicke in die Unternehmenskultur. So finden konstant Workshops, Gespräche und Unternehmensbesichtigungen in den Bereichen Schnitt und Creative Management für Lehrende und Absolventen statt. Parallel fungiert der Award als Talent Pool: Junge Kreative der Staatlichen Modeschule Stuttgart liefern frische Ideen, Produktentwürfe und moderne Kollektionsgedanken aus der Perspektive ihres Zeitgefühls und ihrer Generation. HUGO BOSS selektiert vor und schöpft so den Nachwuchs direkt ins Unternehmen. Gleichzeitig fördert der internationale Modekonzern den Karrierestart der jungen Designer und stellt einen der wichtigsten Partner der Staatlichen Modeschule Stuttgart dar.

    Zu sehen sind die Arbeiten noch bis Sonntag, 20. Mai 2018, täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Weitere Informationen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 4
    20.04.2018
    L 93: Sanierung der Stützwände und der Fahrbahn bei Wildschapbach - L 96: Stützwandsanierung bei Schapbach

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Montag, 23. April 2018, Stützwände und die Fahrbahn im Zuge der L 93 bei Wildschapbach sowie eine Stützwand an der L 96 bei Schapbach saniert.

    Begonnen wird mit der Ertüchtigung der Stützwand an der L 96 bei Schapbach am Abzweig zum Glaswaldsee. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Landesstraße mit Ampelregelung durchgeführt und voraussichtlich Ende Juli 2018 abgeschlossen sein.

    Ab Montag, 14. Mai 2018, werden an der L 93 bei Wildschapbach sechs Stützwände saniert. Dazu gehört auch die große Stützwand bei der Gaststätte Grüner Baum. Diese Arbeiten sollen im November 2018 beendet sein. Der ursprünglich bereits am 16. April 2018 vorgesehene Baubeginn musste verschoben werden, da die Baustelle an der L 93 in Freiersbach im Nachbarkreis nicht wie geplant fertig gestellt werden konnte.

    Die Arbeiten an der L 93 können nur unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt werden. Für die Anlieger ist die Zufahrt auf der L 93 von Schapbach aus bis zur Gaststätte Grüner Baum möglich. Der überörtliche Verkehr in Richtung Bad Peterstal-Griesbach wird über den Kniebis umgeleitet.

    Drei der sechs Stützwände an der L 93 werden neu hergestellt, die restlichen drei Stützwände werden teilweise neu aufgebaut bzw. Fehlstellen ausgebessert und die vorhandenen Unterspülungen der Fundamente beseitigt. Alle Stützwände erhalten einen Kopfbalken aus Beton, auf den Schutzplanken montiert werden, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

    Im kommenden Jahr ist die Sanierung des oberen rund 3,2 Kilometer langen Abschnittes der L 93 bis zur Kreisgrenze geplant. Diese Arbeiten sind im Zeitraum von April bis Ende Juni 2019 vorgesehen. Auch für diese Arbeiten ist eine erneute Vollsperrung der L 93 erforderlich.

    Die Arbeiten sind notwendig geworden, nachdem im Jahr 2013 bei einer umfangreichen Bestandsaufnahme der Stützwände entlang der L 93 und der L 96 bei Wildschapbach und Schapbach der schlechte Zustand mehrerer Stützwände festgestellt wurde. Die Schadensbilder zeigten Mauerunterspülungen, herausgebrochene und lockere Steine, Ausbauchungen und teilweise Einstürze der Mauern. Vor zwei Jahren wurde bereits mit den erforderlichen Bodenuntersuchungen, der Erstellung der Baugrundgutachten, der Planung der Sanierungsmaßnahmen und den notwendigen Abstimmungen mit der Naturschutzbehörde begonnen.

    Im Rahmen der Arbeiten werden rund 400 m3 Natursteinmauern abgebrochen, 1.000 m3 Boden ausgehoben, 140 m3 Stützmauern neu gebaut und 900 m2 Stützmauern saniert. Es werden 420 Stück Bodenanker eingebaut und 330 m3 Stahlbeton für die Kopfbalken gegossen. Beim Straßenbau im kommenden Jahr werden ca. 18.000 m2 neue Asphaltschichten eingebaut.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betragen rund 3,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    20.04.2018
    „Verpartnert“: Ausstellung im Zeichen der Städtepartnerschaft - Kunsthandwerk aus Halle und Karlsruhe: 29 Ausstellende zeigen Schmuck, Keramik, Glas und vieles mehr im Regierungspräsidium am Rondellplatz

    ​Der Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. (BdK), der mit seiner jährlichen Weihnachtsmesse eine feste Größe im Ausstellungskalender von Karlsruhe ist, ist in den kommenden Wochen mit dem Ausstellungsprojekt „Verpartnert – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle“ im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu Gast. Insgesamt 29 Ausstellende – 18 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Karlsruhe und elf aus Halle – zeigen im Zentrum von Karlsruhe Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik.

    Die Ausstellung wird von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl am Mittwoch, 25. April 2018 um 17 Uhr im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17 eröffnet und ist bis Freitag, 18. Mai 2018 zu sehen. „Mit einer kunsthandwerklichen Arbeit ist es wie in einer guten Städtepartnerschaft: Es kommt auf das Konzept und das Ziel, aber auch auf die handwerkliche und praktische Umsetzung an“, freut sich die Chefin der Karlsruher Mittelbehörde auf die Ausstellung „Verpartnert“, die auf 800 Quadratmetern Fläche im Obergeschoss präsentiert wird. Gezeigt werden Unikate und Kleinserien von besonderer Gestaltung und höchster Qualität, die überraschen und inspirieren.

    Ein Grußwort wird auch der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sprechen. Die Städtepartnerschaft mit Halle besteht seit 1987 und war damals eine der ersten mit einer Kommune in der früheren DDR. Für Halle spricht der Schriftsteller Roland W. Gruner.

    Der BdK will mit diesem Projekt verdeutlichen, dass beide Städte im Kunsthandwerk eine lange Tradition vorzuweisen haben: Karlsruhe unter anderem mit der Majolika und der umfangreichen Sammlung des Landesmuseums, während Halle vor allem durch die 1879 gegründet Kunsthochschule Burg Giebichenstein ein Begriff ist.

    Informationen zur Ausstellung
    „Verpartnert“ – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle, Donnerstag, 26. April – Freitag, 18. Mai 2018

    Am Sonntag, 6. Mai 2018 findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt, eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Am letzten Öffnungstag, Freitag, 18. Mai 2018 bis 14 Uhr
    Eintritt frei

    Ausstellungsort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Weiterführender Link:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/Verpartnert.aspx

  • Abteilung 4
    20.04.2018
    A 6: Sanierungsarbeiten zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf - Bauarbeiten dauern eine Woche länger

    ​Seit dem 7. April werden zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf Sanierungsarbeiten am rechten Fahrstreifen durchgeführt. Betroffen ist ein etwa zwei Kilometer langer Abschnitt. Der Verkehr wurde von drei auf zwei Fahrspuren reduziert. 

    Ursprünglich sollten die Arbeiten am kommenden Sonntag enden. Wegen zusätzlicher Maßnahmen im Zusammenhang mit der Blow-Up-Prävention kommt es zu einer Bauzeitverlängerung von etwa einer Woche. Die Sanierung dauert nun voraussichtlich bis zum 29. April 2018.

    Betroffen ist lediglich die Fahrtrichtung Mannheim. Zur Ausführung der Arbeiten ist auch der Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf gesperrt. Die in etwa drei Kilometer Entfernung gelegene Tank -und Rastanlage „Am Hockenheimring“ ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und kann wie gewohnt benutzt werden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 2
    18.04.2018
    „Baukultur Kraichgau“: Auszeichnungsverfahren - Projekte und Planungen können noch bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden

    ​Zeitgemäßes und qualitätsvolles Bauen ist ein bedeutender Faktor für die Lebensqualität und zukunftsfähige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Eine gute Baukultur umfasst dabei neben rein ästhetischen und gestalterischen Fragen bei der Planung neuer Gebäude auch den Umgang mit schützenswerten Baustrukturen, den Erhalt vitaler Ortsmitten und öffentlicher Räume oder architektonische Beiträge zur Modernisierung traditioneller Wirtschaftszweige wie dem Weinbau.

    Vor diesem Hintergrund haben am 15. März das Regierungspräsidium Karlsruhe, die Architektenkammer Baden-Württemberg und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Teilnahme am Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ aufgerufen. Mit dem Auszeichnungsverfahren werden beispielgebende Gebäude und Planungen in den Gemeinden aufgespürt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Dabei soll der Blick auf ortstypische Bautraditionen gelenkt und Wege einer zeitgemäßen Interpretation und Fortführung aufgezeigt werden.

    An den Start gehen können Gebäude aus den vergangenen zehn Jahren (2008-2017), aber auch Planungen für öffentliche Vorhaben, die noch vor ihrer Umsetzung stehen. Die Gebäude und Projekte können dabei aus unterschiedlichen Kategorien stammen, neben Wohngebäuden beispielsweise auch aus Gewerbe und Industrie, dem Tourismus oder aus dem Bereich öffentlicher Einrichtungen.
    Teilnahmeberechtigt sind private und öffentliche Bauherren sowie Architekten, Innenarchitekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten. Das Auszeichnungsverfahren richtet sich an Projekte und Planungen innerhalb einer Gebietskulisse von 40 Gemeinden im Landkreis Karlsruhe, Enz- sowie Rhein-Neckar-Kreis.
    Über die Auszeichnungen wird im Herbst 2018 eine fachkundige Jury entscheiden. Projekte und Planungen können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden.

    Weitere Informationen zur Teilnahme am Auszeichnungsverfahren sowie den Auslobungstext sind auf der Internetseite der Architektenkammer Baden-Württemberg unter https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html zu finden.


    Hintergrundinformation
    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.

  • Abteilung 1
    17.04.2018
    Revolutionen im Fokus - Großformatige Fotografien der Gruppe Blickwechsel im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    ​Am Samstag, den 21. April 2018, um 16 Uhr, eröffnet die Fotoausstellung der Fotografengruppe Blickwechsel im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Mehrere runde Jahrestage revolutionärer Ereignisse und Umbrüche, derer im Jahr 2018 gedacht wird, sind Anlass für das Thema „Umbrüche – Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“ der Europäischen Kulturtage 2018 in Karlsruhe – 100 Jahre Revolution 1918, 170 Jahre Badische Revolution 1848 und 50 Jahre 68er-Revolution. Die vier Mitglieder MAKKIKO, Bernhard Schmitt (ONUK), Gustavo Alàbiso und Jens Steffen Galster nehmen das Thema auf und interpretieren es in ihren vier persönlichen Sichtweisen mit großformatigen Fotografien. Die Bilder zeigen Umbrüche und Aufbrüche in der regionalen Geschichte, bei politischen, rechtlichen, technischen sowie wissenschaftlichen Entwicklungen. Ausgehend von „Gleiche Rechte für alle“ regen die Motive der Fotografien an, vergangene und aktuelle Entwicklungen hinsichtlich dieses Grundsatzes zu reflektieren sowie regionale Wurzeln in verschiedenen Themen bewusst zu machen.

    Die in Karlsruhe Durlach lebende japanische Fotografin MAKKIKO portraitiert unter dem Thema „Revolution in der feministischen Kunst“ Künstlerinnen aus der Region. Mit der Bildserie „Revolution vor Ort“ geht Bernhard Schmitt (ONUK) in Karlsruhe auf fotografische Spurensuche. Bei „Restauration“ rückt Gustavo Alàbiso die Rückkehr zu einer extrem konservativen und nationalistischen Weltanschauung durch die „Neue Rechte“ in Deutschland und Europa in den „Fokus“. Mit Doppelbildern visualisiert er vier gegensätzliche gesellschaftliche und politische Positionen. Jens Steffen Galster – Projektkoordinator der Ausstellung – zeigt in seiner Interpretation des Kulturtage-Themas mit „Digitale Revolution“ die Chancen und Risiken der rasanten technologischen Entwicklung auf. Er lädt mit seinen Bildern ein, zu den durch die Digitalisierung bewirkten Veränderungen in Abstand zu gehen, die eigene persönliche Haltung zu bedenken und weiterzuentwickeln.

    Die Fotografen-Gruppe Blickwechsel formierte sich im Jahr 2014 nach einem Kulturfrühstück – einer regelmäßig stattfindenden Diskussions- und Vernetzungsplattform des Kulturamtes – zum Thema Fotografie. Seither treffen sich die Mitglieder regelmäßig und realisieren Ausstellungen. Bernhard Schmitt (ONUK) starb während der Vorbereitung dieser Ausstellung im Januar 2018.

    Am Freitag, den 27. April 2018, findet im Rahmen der Ausstellung im Foyer des Regierungspräsidiums Karlsruhe (am Rondellplatz) ein von Georg Schweitzer (Schorsch) moderierter geDANKenvoller ABEND für Bernhard Schmitt (ONUK) statt – Einlass ab 17.30 Uhr, Ende 19.30 Uhr.

    Die Ausstellung ist bis zum 1. Mai 2018 täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Eintritt: frei
    Veranstalter: Fotografengruppe Blickwechsel in Kooperation mit Kulturamt/Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, Infos: 0721 1334005

    Die Fotografen der Gruppe Blickwechsel
    Bernhard Schmitt (ONUK), www.onuk.de
    MAKKIKO, www.makkiko.com
    Gustavo Alàbiso, www.alabiso.de
    Jens Steffen Galster, www.galster.info

  • Abteilung 4
    16.04.2018
    B 294 Brückensanierung zwischen Freudenstadt und Loßburg

    ​An der Lautertalbrücke im Zuge der B 294 zwischen Freudenstadt und Loßburg sind beide Übergangskonstruktionen schadhaft, die im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe kurzfristig saniert werden müssen. Als Sofortmaßnahme wurde bereits vorsorglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Bereich des Bauwerkes auf 30 Stundenkilometer beschränkt, um einer weiteren Schadensausbreitung vorzubeugen.

    Derzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für die zunächst provisorische Sanierung der Übergangskonstruktion, die voraussichtlich Anfang Mai umgesetzt wird. Dazu muss die Bundesstraße für wenige Tage halbseitig gesperrt werden. Die Verkehrsregelung erfolgt mittels Ampel. Anschließend wird die Geschwindigkeitsbegrenzung wieder aufgehoben.

    Eine grundhafte und dauerhafte Instandsetzung der Übergangskonstruktion kann jedoch erst in den kühleren Herbstmonaten erfolgen, da sich durch die gestiegenen Außentemperaturen das Bauwerk in Längsrichtung bereits soweit ausgedehnt und sich der Fugenspalt im Bereich der Übergangskonstruktion so verengt hat, dass kein ausreichender Arbeitsraum zur Verfügung steht.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

  • Abteilung 5
    16.04.2018
    Vorstellung des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg

    ​Presseeinladung


    Termin: 23. April 2018
    Zeit: 13 Uhr
    Treffpunkt: Städtisches Forstamt Baden-Baden
    Geroldsauer Straße 42, 76534 Baden-Baden
    Besprechungsraum im Obergeschosses des Fachbereichs Forst und Natur, Parkmöglichkeiten vor dem Gebäude 


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg setzen sich mit einem Modellprojekt für den Schutz des Bestandes der seltenen einheimischen Dohlen- und Steinkrebse ein. In dem von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Projekt werden beispielhaft Maßnahmen umgesetzt und deren Erfolg evaluiert. Durch den Bau von Krebssperren sollen die einheimischen Krebsarten vor aus Nordamerika stammenden, invasiven und die Krebspest verbreitenden Krebsarten, geschützt werden.

    Am 23. April 2018 werden sich Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl vor Ort am Heimbach bei Baden-Baden über das Projekt informieren.

    Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer


    Programmablauf

    13 Uhr
    Begrüßung der Teilnehmenden durch Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    13:30 – 14 Uhr
    Fachvorträge: Einführung und Vorstellung des Modellprojektes und der Thematik Stein- und Dohlenkrebs: Erfahrungen und Umsetzung.
    Bei schönem Wetter finden die Fachvorträge direkt am Heimbach statt, ansonsten erfolgt um

    14 Uhr
    Transfer zum Heimbach 1. Station: Krebssperre als Abgrenzung von Lebensräumen.

    14:15 Uhr
    Transfer zum Heimbach 2. Station:

    14:20 – 14:50 Uhr
    Wanderung entlang des Heimbachs: Steinkrebspopulation, Vorstellung Art und Lebensraum, Signalkrebs versus Steinkrebs (Dohlenkrebs), Vorstellung gebietsfremde Art und deren aktives Vordringen.

    14:50 – 15:00 Uhr
    Transfer zum Übelsbach

    15:00 – 15:20 Uhr
    Übelsbach: Diskussion weiterer Maßnahmen

    Im Anschluss wird sich Staatssekretär Dr. Baumann in Rheinstetten von 16 – 17:30 Uhr über das ebenso von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderte Pilotvorhaben „Management des invasiven Kalikokrebses zum Schutz von Amphibien und Libellen in Kleingewässern“ informieren.

    Eine gesonderte Einladung zu diesem Termin geht Ihnen seitens des Initiators des Projektes, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, zu.

    Informationen zum Modellprojekt

    Ziel des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ ist es, die Lebensstätten heimischer Flusskrebse (Stein-, Dohlen- und Edelkrebse) durch den Bau von wirksamen physikalischen Wanderbarrieren, den Krebssperren, vor einwandernden Signalkrebsen zu schützen. Im Jahr 2014 wurden hierfür 30 Bäche in sieben Gewässersystemen der Regierungsbezirke Karlsruhe und Freiburg für Voruntersuchungen ausgewählt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse wurden erfasst und geeignete Standorte für Krebssperren vorgeschlagen. In der Folge wurden 2015/2016 in neun Gewässern zehn Krebssperren durch mehrere städtische/kommunale Bauhöfe errichtet. Im Zuge einer Evaluation wurde 2017 die Wirksamkeit dieser Anlagen überprüft sowie Vorschläge zur Optimierung bei Mängeln ausformuliert. Für jede Krebssperre wurde zudem ein eigenes Pflegekonzept erstellt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse in Richtung der Sperren wurden entsprechend aktualisiert und die heimischen Bestände in allen zehn Oberläufen genauer erfasst.

    Das Projektgebiet umfasst mehrere Teilgebiete in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg. Für den Steinkrebs: Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Stadtkreis Baden-Baden, Gewässer: Rotenbach, Heimbach und Oos. Für den Dohlenkrebs: Landkreis Lörrach und Landkreis Waldshut.

  • Abteilung 4
    16.04.2018
    L 550: Radweglückenschluss bei der Tank- und Rastanlage Kraichgau

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufen bei Sinsheim seit rund einer Woche die Arbeiten für den Bau eines Geh- und Radweges entlang der L 550 in direkter Nachbarschaft zur Tank- und Rastanlage Kraichgau.

    Die Baumaßnahme ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Der nördliche Abschnitt beginnt am Ortsausgang Sinsheim und geht in Richtung Sinsheim-Weiler fahrend bis zum Beginn der Autobahnbrücke. Der südliche Abschnitt beginnt bei der Zufahrt zum Umspannwerk und endet westlich des AVR-Verwaltungsgebäudes an der Dietmar-Hopp-Straße.

    Voraussichtlich vom 4. bis zum 7. Mai wird im nördlichen Bereich der Verkehr an der L 550 mit einer Baustellenampel geregelt. Ansonsten wird es keine maßgeblichen Auswirkungen für den Verkehr auf der L 550 geben. Eine Umlei-tung für Fußgänger ist eingerichtet.

    Die Baukosten für den 500 Meter langen Radweg betragen rund 300.000 Euro. Das Bauende ist für Ende Mai  2018 vorgesehen.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Wei-tere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Down-load finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    13.04.2018
    B 463 Erneuerung des Brückenbauwerks über die Nagold in Wildberg

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant, die Brücke über die Nagold in Wildberg aufgrund von bauzeitbedingten Defiziten und Schäden am Brückenbauwerk  durch einen Neubau zu ersetzen. Die Schäden beeinträchtigen die Dauerhaftigkeit des Bauwerks, eine Sanierung wäre unwirtschaftlich.

    Das Bauwerk aus dem Jahre 1957 wird außerdem den Ansprüchen des heutigen Hochwasserschutzes nicht mehr gerecht. Im Zuge des Neubaus wird deswegen auch der Abflussquerschnitt vergrößert. Dafür müssen sowohl die Brücke als auch die Straße leicht angehoben werden. Dazu sind Anpassungen an der Bundesstraße, voraussichtlich bis zur Einmündung der Landesstraße 349 Richtung Bahnhof, erforderlich.

    Derzeit ist vorgesehen, das Bauwerk unter Vollsperrung zu erneuern. Während der Bauzeit wird der Verkehr überörtlich umgeleitet. Für den Personenkraftwagenverkehr wird eine kleinräumige Umleitung zur Verfügung gestellt. Die genaue Verkehrslenkung wird im weiteren Planungsverlauf vom Regierungspräsidium Karlsruhe zusammen mit den zuständigen Fachbehörden erarbeitet.

    Um das Bauvorhaben ordnungsgemäß planen zu können, werden bereits im April Vermessungsarbeiten durchgeführt. Für mögliche Beeinträchtigungen und Belastungen des Straßenverkehrs bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Die Planung für den Brückenneubau befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit regelmäßig über den aktuellen Stand der Planungen informieren.
    Weitere Informationen zum Vorhaben sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal Aktuelle Straßenplanungen (Süd)  B 463 – Unterführung der Nagold in Wildberg

    zu finden.

  • Abteilung 4
    13.04.2018
    L 358: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Wildberg-Sulz a. Eck und der Kreisgrenze

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Wildberg und dem Schotterwerk Mast werden ab Montag, 16. April 2018, Straßenbauarbeiten auf der Landesstraße 358 zwischen Sulz a. Eck und der Kreisgrenze durchgeführt.

    Zuerst erfolgt der Bau einer neuen Werkszufahrt zum Schotterwerk Mast entlang der Landesstraße 358. Für diese Arbeiten steht den Verkehrsteilnehmern abschnittsweise nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Verkehr wird in beiden Richtungen ampelgesteuert an der Baustelle vorbeigeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Mai 2018 andauern.

    Im Anschluss wird eine Fahrbahndeckenerneuerung auf der Landesstraße 358 zwischen Sulz a. Eck und der Kreisgrenze durchgeführt. Diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. Der genaue Zeitraum für die Sperrung wird noch bekannt gegeben.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt dann in beiden Fahrtrichtungen über die Landesstraße 1358, Kuppingen, weiter zur Bundesstraße 296 Oberjesingen und
    Deckenpfronn sowie zur Landesstraße 1357 und 357 nach Gültlingen und Sulz am Eck.

    Für die witterungsabhängigen Arbeiten sind insgesamt etwa neun Wochen vorgesehen. Im Rahmen der Arbeiten sind auf einer Länge von 1000 Metern rund 7000 m² Straßenfläche zu erneuern. Es werden insgesamt etwa 2200 Tonnen Asphaltmaterial bewegt.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung betragen rund 350.000 Euro und werden vom Land getragen. Die Kosten für die Werkszufahrt zum Schotterwerk Mast trägt der Firmeneigentümer.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de .

  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 8 Wettersbachviadukt - Erneuerung der Fahrbahnübergangskonstruktionen in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Ab Montag, 23. April 2018, werden an der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart zwei Fahrbahnübergangskonstruktionen (ÜKO) des Wettersbachviaduktes in der Nähe des Autobahndreiecks Karlsruhe erneuert.

    Der Aufbau der für die Bauarbeiten erforderlichen Verkehrssicherung erfolgt bereits ab Dienstag, 17. April 2018, und wird in den verkehrsarmen Zeiten sowie nachts durchgeführt.

    Die Fahrbahnübergangskonstruktionen des Wettersbachviaduktes sind rund 25 Jahre alt und mussten bereits mehrfach repariert werden. Ende 2017 traten erneut Schäden auf, die kurzfristig behoben werden mussten. Eine dauerhafte und nachhaltige Instandsetzung der Fahrbahnübergänge ist nicht mehr möglich. Aus diesem Grund müssen die Übergänge vollständig erneuert werden.

    Die Arbeiten dauern insgesamt rund sieben Wochen und werden in zwei Bauphasen durchgeführt. Tagsüber wird den Verkehrsteilnehmern in Fahrtrichtung Stuttgart während der gesamten Bauzeit aus Richtung Frankfurt zwei Fahrstreifen und aus Richtung Basel ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

    Um die verkehrlichen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, erfolgen die Arbeiten der ersten rund vierwöchigen Bauphase im Wesentlichen in der Nacht. Dazu muss zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr die Verbindungsrampe der A 5 aus Basel zur A 8 in Richtung Stuttgart für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte und ist ausgeschildert.
    Am Tag, zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr, ist diese Verbindungsrampe offen. Um dies zu ermöglichen, werden im Bereich der ÜKO zwei Stahlrampen aufgebaut, die eine Überfahrt zulassen. Die maximale Geschwindigkeit für das Überfahren der Rampen beträgt 60 km/h.

    In der zweiten Bauphase stehen dem Verkehr dann für weitere rund drei Wochen dauerhaft drei Fahrstreifen zur Verfügung.

    Um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken, wird während der Baumaßnahme zwischen der Anschlussstelle Karlsruhe Nord und dem Autobahndreieck Karlsruhe eine mobile Stauwarnanlage installiert. Die Stauwarnanlage besteht aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten.

    In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte je Fahrbahnrichtung entweder deaktiviert, das heißt, es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 650.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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    Hintergrund zum Thema Fahrbahnübergangskonstruktion

    Brücken dehnen sich – wie die meisten Bauteile – bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. In unseren Breiten muss man daher mit jahreszeitlichen Bewegungen von ca. +/- 1 bis 2 Millimeter pro Meter Brückenlänge rechnen. Bei einer Brücke mit 100 Meter Länge führt dies zu Bewegungen von 10 bis 20 Zentimetern. Damit an den Enden der Brücke keine Lücke entsteht, sind an den beweglichen Enden der Brücke Fahrbahnübergänge nötig, die diese Bewegung mitmachen. Fahrbahnübergänge werden aus robustem Stahl hergestellt, da sie starken dynamischen Belastungen aus dem darüber rollenden Verkehr ausgesetzt sind. Da diese Belastungen auf die Fahrbahnübergangskonstruktionen durch den in den vergangenen Jahren gestiegenen LKW-Verkehr zugenommen haben, müssen diese Konstruktionen bei älteren Brückenbauwerken vermehrt ausgetauscht werden.

  • Abteilung 4
    12.04.2018
    L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 16. April 2018, an der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf die Arbeiten für den Bau eines Rad- und Wirtschaftsweges sowie für die Erneuerung der Fahrbahndecke. Die Baumaßnahme soll bis Mitte August 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges muss am Ortseingang Lauf ein Fahrbahnteiler als Querungshilfe gebaut werden. Auf der Seite von Ottersweier-Haft wird zudem für den Radweg der Kurvenbereich der L 86a umgebaut und damit die Linienführung der L 86a verbessert. In diesen Abschnitten erfolgt ein Vollausbau, das heißt, die Straße wird einschließlich Frostschutz und Schottertragschicht erneuert.

    Im übrigen Streckenabschnitt wird die Fahrbahndecke der L 86a mit acht Zentimeter Asphaltbinder und vier Zentimeter Asphaltdeckschicht erneuert.

    Zwischen Radweg und Fahrbahn der L86a wird ein Trennstreifen mit Entwässerungsmulde hergestellt und zudem eine Wasserleitung für die Gemeinde Lauf mitverlegt.

    Aufgrund des Maßnahmenumfangs müssen die Arbeiten unter Vollsperrung der L 86a zwischen Haft und Lauf erfolgen. Im Rahmen der Vollsperrung werden von der Gemeinde Ottersweier Breitbandkabel im Ortsteil Haft verlegt.

    Die Umleitung führt über Sasbach und ist ausgeschildert.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    12.04.2018
    B 500 Baden-Baden - Restarbeiten an der Überführung Kinzigstraße

    ​Die Sanierungsarbeiten an der Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in Baden-Baden werden am Montag, 16. April 2018, fortgesetzt. Die Betoninstandsetzungsarbeiten am Überbau, an den Widerlagern und am Pfeiler werden rund zwei Wochen dauern.

    Seit Anfang September 2017 wurde die etwa 60 Meter lange Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in beiden Fahrtrichtungen grundhaft saniert. Witterungsbedingt mussten die Arbeiten über den Winter eingestellt werden.

    Zur Durchführung der Arbeiten wird die B 500 in verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt. Die Brücke selbst muss aber nicht mehr gesperrt werden. Die Straße „Im Metzenacker“ sowie die Parkallee werden ebenfalls im Bereich des Bauwerks verengt und die Verkehrsteilnehmer an der Baustelle vorbeigeführt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 1
    12.04.2018
    Premiere in Karlsruhe: „Hugo Boss Fashion Award“ erstmals im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen
    Modeschule Stuttgart zeigt Entwürfe von 20 jungen „Produktentwicklern Mode“

    ​Gute Nachricht für Modebegeisterte und Design-Fans: Die große Welt der Mode von angehenden Modeschaffenden gastiert ab 20. April bis 20. Mai 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Hier zeigen 20 junge Designer Modeentwürfe, die zuvor im Design-Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart präsentiert und von Hugo Boss prämiert wurden. In Kooperation mit der Modeschule Stuttgart, an der die Modedesigner ausgebildet wurden, zeigt das Regierungspräsidium Karlsruhe nun erstmals die Entwürfe auch in Karlsruhe.

    Am Donnerstag, den 19. April 2018 um 17 Uhr, laden wir Sie herzlich zu einem  Presserundgang durch die Ausstellung im Regierungspräsidium am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe ein. Im Anschluss daran wird die Ausstellung um 19 Uhr für alle Anhänger und Freunde kreativer und ungewöhnlicher Mode offiziell eröffnet.

    Das Konzept des „Hugo Boss Fashion Award“: Der Abschlussjahrgang der Modeschule Stuttgart - 20 junge „Produktentwickler Mode“ - recherchieren, sammeln und konzipieren Stück für Stück in mehrwöchiger Projektarbeit, feilen an Ideen und Designs und entwerfen schließlich eigene Menswear-Kollektionen. Die Arbeiten beinhalten Story- und Moodboards, Farb-, Stoff- und Zutatenkonzept, Designs, Technics, Detailzeichnungen und Accessoires. Die Arbeit wird in Creative Suite gelayoutet und als Power Point Präsentation mit Musik erstellt. HUGO BOSS jurierte und prämierte die Kollektionen mit Preisgeldern dann Mitte März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.
    Die Ausstellung ist ab Freitag, 20. April, täglich außer montags bis Sonntag, den 20. Mai 2018, jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.


    Hintergrundinformationen zum Hugo Boss Fashion Award 2018

    Aus dem Creative Management von HUGO BOSS Menswear stammt das Thema *BOSS MEETS BAUHAUS*. Inspiration Bauhaus: Die Idee eines Gesamtkunstwerks, in der sich alle Künste verbinden. Präzise Formensprache und funktionale Materialien. Alle Designdisziplinen sind vereint im Sinne der ultimativen Produktidee. Jedes Element, jedes Detail hat seinen Platz und eigene Qualität innerhalb des großen Ganzen. Design ist klar, ausgewogen und stimmig, Ästhetik funktional und modern.

    Die Kooperation der Modeschule Stuttgart mit HUGO BOSS besteht seit vielen Jahren und ist vielfältig beidseitig inspirierend. HUGO BOSS gibt Einblicke in die Unternehmenskultur. So finden konstant Workshops, Gespräche und Unternehmensbesichtigungen in den Bereichen Schnitt und Creative Management für Lehrende und Absolventen statt. Parallel fungiert der Award als Talent Pool: Junge Kreative der Staatlichen Modeschule Stuttgart liefern frische Ideen, Produktentwürfe und moderne Kollektionsgedanken aus der Perspektive ihres Zeitgefühls und ihrer Generation. HUGO BOSS selektiert vor und schöpft so den Nachwuchs direkt ins Unternehmen. Gleichzeitig fördert der internationale Modekonzern den Karrierestart der jungen Designer und stellt einen der wichtigsten Partner der Staatlichen Modeschule Stuttgart dar.

  • Abteilung 4
    11.04.2018
    A 8 – Enztalquerung
    Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost

    ​Im Zusammenhang mit dem sechsstreifigen Ausbau der Enztalquerung wird die parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen. Für den Abbruch dieser Brücke muss die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -Ost ab

     
    Freitag, 27. April, 22.00 Uhr,
    bis spätestens Montag, 30. April 2018, 06.00 Uhr,

    in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

     
    Der überregionale Verkehr zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und dem Autobahnkreuz Walldorf wird über die A 81 und A 6 umgeleitet. Der regionale Verkehr wird für die Dauer der Vollsperrung über die bestehenden Bedarfsumleitungen geführt. Die regionale Umleitung in Fahrtrichtung Karlsruhe erfolgt über die Umleitung U28. Diese führt ab der Anschlussstelle Pforzheim-Ost über die B 10 durch Niefern-Vorort, Eutingen, Kieselbronn und über die B 294 bei Pforzheim-Nord wieder zurück auf die A 8. Die Umleitung des regionalen Verkehrs in Fahrtrichtung Stuttgart erfolgt über die Umleitung U7a. Diese führt den Verkehr ab der Anschlussstelle Pforzheim-Nord über die B 294 durch Pforzheim und im weiteren Verlauf über die B 10 bei der Anschlussstelle Pforzheim-Ost zurück auf die A 8 in Richtung Stuttgart.

     

    Weitere Informationen


    Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 (Enztalquerung) wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn die vorhandene Eisenbahnüberführung über die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Dies ist notwendig, da das vorhandene Bauwerk eine Engstelle im Autobahnquerschnitt darstellt. Die Arbeiten für die neue Bahnbrücke werden voraussichtlich im Frühjahr 2019 fertiggestellt sein. Für die Abbrucharbeiten und den Einschub des neuen Überbaus werden im Jahr 2018 insgesamt an drei Wochenenden Vollsperrungen der Autobahn im betroffenen Abschnitt notwendig.

     
    Die neue Bahnbrücke wird außerhalb des Verkehrsraumes der Autobahn beziehungsweise der Bahnstrecke unmittelbar neben dem bestehenden Bauwerk hergestellt. Der Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung sowie der Einschub des neuen Bauwerkes werden im November 2018 innerhalb eines vierwöchigen Sperrfensters der Deutschen Bahn umgesetzt. Um diese Arbeiten ausführen zu können, muss die vorhandene und parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen werden.
     
    Die Kosten für den Ersatzneubau des Überführungsbauwerkes betragen rund 14 Millionen Euro und werden zu unterschiedlichen Anteilen vom Bund und der Deutschen Bahn getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.
     

     

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 7
    10.04.2018
    Abiturprüfung 2018
    - Die schriftliche Abiturprüfung beginnt an den beruflichen Gymnasien am Freitag, den 13. April 2018, mit dem Fach Mathematik und an den allgemein bildenden Gymnasien am Mittwoch, den 18. April 2018, mit dem Fach Deutsch

    ​Im Regierungsbezirk Karlsruhe nehmen insgesamt 13.320 Schülerinnen und Schüler an der diesjährigen Abiturprüfung teil.

    An den allgemein bildenden Gymnasien werden dieses Jahr 8.913 Schülerinnen und Schüler geprüft. Die schriftliche Abiturprüfung beginnt für diese Schüler mit dem Fach Deutsch, das für alle zum Pflichtpensum der Prüfung gehört. Die schriftliche Prüfung endet am Mittwoch, den 2. Mai 2018, mit dem Fach Mathematik.

    Zum Prüfungsprogramm der allgemein bildenden Gymnasien im Fach Deutsch gehört unter anderem die Kenntnis folgender sogenannter Schwerpunktthemen:

    Georg Büchner
    Dantons Tod
    Max Frisch
    Homo faber
    Peter Stamm
    Agnes
    Lyrikthema
    Natur und Mensch in der deutschsprachigen Lyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart

    Folgender Prüfungsfahrplan gilt bei den allgemein bildenden Gymnasien:
    Datum
    Fach
    Mittwoch,      18.04.2018
    Deutsch
    Freitag,         20.04.2018
    Englisch
    Montag,         23.04.2018
    Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Musik, Sport, Bildende Kunst, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Geographie, Wirtschaft, Evang., Jüd. und Kath. Religionslehre, Ethik
    Dienstag,     24.04.2018
    Spanisch, Italienisch, Portugiesisch
    Mittwoch,     25.04.2018
    Französisch
    Donnerstag, 26.04.2018
    Latein
    Freitag,        27.04.2018
    Griechisch, Russisch, Chinesisch
    Mittwoch,     02.05.2018
    Mathematik

     

    An den beruflichen Gymnasien werden 4.407 Schülerinnen und Schüler geprüft.

    Zum Prüfungsprogramm der beruflichen Gymnasien im Fach Deutsch gehört unter anderem die Kenntnis folgender sogenannter Schwerpunktthemen:

    Georg Büchner
    Dantons Tod
    Max Frisch
    Homo faber
    Peter Stamm
    Agnes
    Lyrikthema
    Natur und Mensch in der deutschsprachigen Lyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart
     
    Der Prüfungsfahrplan bei den beruflichen Gymnasien sieht wie folgt aus:
     
    Datum
    Fach
    Freitag,          13.04.2018
    Mathematik
    Montag,         16.04.2018
    Prüfung der Profilfächer:
    Agrarbiologie, Biotechnologie, Ernährung und Chemie,
    Pädagogik und Psychologie, Gesundheit und Pflege,
    Mechatronik, Informationstechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Technik und Management, Umwelttechnik,
    Volks- und Betriebswirtschaftslehre,
    internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzen
    Mittwoch,      18.04.2018
    Deutsch
    Freitag,          20.04.2018
    Englisch
    Montag,         23.04.2018
    Physik, Chemie, Biologie, Wirtschaftsinformatik, Finanzmanagement, Global Studies, Geschichte mit Gemeinschaftskunde, evang. und kath. Religionslehre, Ethik, Biotechnologie, Wirtschaftslehre, Sozialmanagement
    Mittwoch,      25.04.2018
    Spanisch, Französisch



    Die mündlichen Prüfungen finden für die allgemein bildenden Gymnasien in der Zeit vom 25. Juni bis 6. Juli 2018 und für die beruflichen Gymnasien in der Zeit vom 02. Juli bis 11. Juli 2018 statt.

    Die Zahlen der an der Abiturprüfung teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, nach Stadt- und Landkreisen geordnet, lassen sich der Tabelle entnehmen.

    Stadt/Landkreis
    allgemein bildende
    Gymnasien
    berufliche Gymnasien
    Baden-Baden
    273
    141
    Enzkreis
    403
    75
    Heidelberg Stadt
    882
    286
    Karlsruhe Stadt
    1.160
    416
    Landkreis Karlsruhe
    1.237
    739
    Landkreis Calw
    440
    310
    Landkreis Freudenstadt
    297
    311
    Landkreis Rastatt
    580
    379
    Mannheim Stadt
    1.118
    351
    Neckar-Odenwald-Kreis
    438
    291
    Pforzheim Stadt
    571
    360
    Rhein-Neckar-Kreis
    1.514
    748



    Anmerkungen zum diesjährigen Abitur:

    Die Zahl der an der Abiturprüfung teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist gegenüber dem Vorjahr an den allgemein bildenden Gymnasien um etwa zwei Prozent gefallen und an den beruflichen Gymnasien um 0,7 Prozent leicht gestiegen.

  • Abteilung 4
    04.04.2018
    Knotenpunkt Rastatt - Teilsperrung B 3-B 36 zwischen Berliner Ring und Knotenpunkt

    Nach den Problemen mit der hydraulisch gebundenen Tragschicht (HGT) und der witterungsbedingten Verzögerung der Baumaßnahme im Februar dieses Jahres konnte der Verzug zwischenzeitlich wieder aufgeholt werden.

    Bereits am Donnerstag, 5. April 2018, und damit vier Tage früher als bisher geplant, kann mit der Fahrbahnsanierung der B 3-B 36 in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen dem Berliner Ring und dem Knotenpunkt begonnen werden. Der Verkehr stadtauswärts muss dann über den Berliner Ring, die Rauenthaler Straße und Untere Wiesen bis zur B 462 umgeleitet werden.

    Der Straßentunnel und die L 77a bleiben wegen der technischen Umrüstung noch mindestens bis Freitagnachmittag gesperrt. Somit werden auch hier die Arbeiten voraussichtlich früher als geplant fertig.
    Die Umleitungsstrecke für die L 77a führt durch Rastatt über den Berliner Ring, die Baldenaustraße, den Rödernweg und die Zaystraße.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de und www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    04.04.2018
    Fauna-Flora-Habitat Gebiete werden rechtlich gesichert - Beginn der Offenlage der Verfahrensunterlagen am 9. April 2018

    Das Land Baden-Württemberg muss die im Jahr 2007 von der Europäischen Kommission festgelegten Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) durch Verordnungen förmlich ausweisen. Grundlage der geplanten FFH-Verordnung ist die FFH-Richtlinie der Europäischen Union. Die Richtlinie hat zum Ziel, die in ihr aufgeführten, natürlichen Lebensräume sowie wildlebenden Tiere und Pflanzen in Europa dauerhaft zu erhalten. Während die ursprüngliche Gebietsmeldung und Festlegung im Kartenmaßstab 1:25.000 erfolgte, fordert die Europäische Kommission einen genaueren Maßstab. Deswegen werden die Gebietsgrenzen nun im Maßstab 1:5.000 konkretisiert. Außerdem werden Erhaltungsziele für die betreffenden Lebensraumtypen sowie die zu erhaltenden Pflanzen- und Tierarten in den einzelnen FFH-Gebieten festgelegt.

    Die förmlichen Verordnungs-Verfahren werden von allen vier Regierungspräsidien für ihren Zuständigkeitsbereich durchgeführt. Das öffentliche Beteiligungsverfahren zum Erlass der FFH-Verordnungen beginnt am 9. April 2018. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung können die Verordnungsentwürfe und deren Anlagen (Karten und Erhaltungsziele) im Internet unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Service/Bekanntmachung/Seiten/Bekanntmachungen-FFH-VO.aspx oder in Papierform beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe eingesehen werden. Außerdem werden die Verfahrensunterlagen bei den unteren Naturschutzbehörden bei den Landratsämtern und Stadtkreisen zur kostenlosen digitalen Einsichtnahme bereitgestellt. Ab dem 9. April bis zum 8. Juni 2018 kann jedermann Anregungen, Bedenken oder Stellungnahmen beim Regierungspräsidium Karlsruhe vorbringen. Diese können schriftlich, elektronisch, zur Niederschrift oder durch Nutzung des auf der Internetseite bereitgestellten Formulars eingereicht werden.

    Die im Beteiligungsverfahren eingehenden Anregungen, Bedenken und Stellungnahmen werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe sorgfältig ausgewertet. Die Dauer der Auswertung ist von der Anzahl und dem Inhalt der Anregungen, Bedenken und Stellungnahmen abhängig.

    Die Verordnung führt zu mehr Rechtssicherheit und kann dazu beitragen, Verwaltungsverfahren wie die Bauleitplanung künftig zu beschleunigen. Ebenso werden die Außengrenzen vor Ort nun eindeutig nachvollziehbar sein. Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter aus der Land- und Forstwirtschaft ergeben sich durch die Verordnung keine Änderungen. Für sie sind nach wie vor die schon seit vielen Jahren bekannten Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes entscheidend, wonach Projekte, Pläne oder eine Bewirtschaftung den Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten im FFH-Gebiet nicht verschlechtern dürfen. Neue Ge- und Verbote sind mit der FFH-Verordnung nicht verbunden. Somit gilt weiterhin: Was bisher schon in den FFH-Gebieten zulässig war, bleibt auch weiterhin zulässig. Was in den FFH-Gebieten bisher schon verboten war, wird auch weiterhin einem Verbot unterliegen.

    Darüber hinaus wird durch die Festlegung der konkreten Erhaltungsziele und die Konkretisierung der Gebietsgrenzen die Grundlage für einen gezielten Abschluss von Verträgen im Rahmen des Vertragsnaturschutzes gebildet. Damit können die Landnutzer eine Vergütung aus Naturschutzmitteln für eine vertraglich vereinbarte, speziell an die jeweiligen Ansprüche der geschützten Art angepasste Bewirtschaftung oder Pflege erhalten. Außerdem können Vorhabenträger und Behörden anhand der Erhaltungsziele besser prüfen, ob geplante Projekte mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Schutz des Gebietes zu vereinbaren sind. Dies führt zu mehr Transparenz und Rechtssicherheit im Umgang mit FFH-Gebieten und -Arten.

    Baden-Württemberg besitzt 212 Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) mit einer Fläche von rund 428.000 Hektar, dies entspricht etwa 11,7 Prozent der Landesfläche. 48 dieser FFH-Gebiete liegen vollständig oder mit dem Großteil ihrer Fläche im Regierungsbezirk Karlsruhe und verteilen sich auf alle Stadt- und Landkreise und nahezu jede Gemeinde im Regierungsbezirk.

    Weitere Informationen zum Verfahren und zum Thema FFH finden Sie im Internet unter www.ffh-bw.de

  • Abteilung 4
    04.04.2018
    Der Winter hat dem Fahrbahnbelag der A 6 zugesetzt
    Gefahrenstellen müssen kurzfristig beseitigt werden

    Zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf hat der rechte Fahrstreifen der A 6 in Fahrtrichtung Mannheim zahlreiche Verdrückungen und Risse bekommen, so dass der Fahrbahnbelag kurzfristig ausgetauscht werden muss. Betroffen ist ein etwa zwei Kilometer langer Abschnitt.

    Für die Arbeiten muss der Verkehr ab Samstag, 7. April, bis voraussichtlich Sonntag, 22. April 2018, von drei auf zwei Fahrspuren reduziert werden.

    Betroffen ist lediglich die Fahrtrichtung Mannheim. Zur Ausführung der Arbeiten wird auch der Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf gesperrt. Die in etwa drei Kilometer Entfernung gelegene Tank -und Rastanlage „Am Hockenheimring“ ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und kann wie gewohnt benutzt werden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de und www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    03.04.2018
    Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen
    Das Bäckerhandwerk präsentiert sich im Regierungspräsidium am Rondellplatz: Schautische zeigen den Weg vom Auszubildenden bis zum Meister

    Einladung an die Medien

    Die gemeinsame Ausstellung „Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen“, präsentieren der Bäckerinnungsverband Baden, die Bäckerinnung Karlsruhe, die Badische Bäckerfachschule und das Regierungspräsidium Karlsruhe. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, den 9. April 2018, um 17 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. Die Ausstellung ist am 10. und 11. April 2018 von jeweils 11 bis 18 Uhr zu sehen.

    Grußworte sprechen am 9. April Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Bernd Scherrer vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil, der Landesinnungsmeister des Bäckerinnungsverbandes, Fritz Trefzger sowie die Vorsitzende der Meisterprüfungskommission Ulrike Rieth, die im Anschluss auch die Prüfungsbesten ehrt.

    Auf Schautischen werden ausgewählte Arbeiten der Teilnehmer des Meisterkurses 2017/18 der Badischen Bäckerfachschule präsentiert. Die Arbeiten zeigen die ganze Vielfalt an Broten, Brötchen, Plundergebäcken, Flechtgebäcken, Torten und Kuchen sowie einem Schaustück. Die Gebäcke werden unter einem vorab gewählten Thema präsentiert und verdeutlichen die Vielseitigkeit eines traditionellen, modernen Handwerks. Zudem erhalten Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Prüfungsanforderungen und Prüfungsarbeiten von Auszubildenden und Meistern.

    Lecker und gesund: Das passt zusammen! Gesunde Ernährung von Schülern für Schüler zeigt das Projekt „Mach´s Mahl – Snacks“, das in Zusammenarbeit mit der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg ein innovatives und gesundheitsförderndes Snackangebot geschaffen hat. Ein Rahmenprogramm mit praktischen Demonstrationen wie Modellieren mit Marzipan und eine Brotprüfung runden die Ausstellung ab.

    Der Beruf des Brotbäckers blickt auf eine Tradition von rund 1.300 Jahren zurück, ist aber alles andere als „altbacken“, sondern sehr anspruchsvoll: Der Bäckermeister von heute muss Experte in seinem Handwerk, in Technik, im Marketing und im Verkauf sein und das notwendige betriebswirtschaftliche Wissen mitbringen. Zudem sollte er auch innovativ, kreativ und produktiv sein. Spannender, vielseitiger und herausfordernder geht es kaum. Genau darauf will die Ausstellung „Wir backen Hochgenuss“ im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Appetit machen.

    Deutschland gilt weltweit als Hochburg des Brotgenusses. Wer einmal längere Zeit im Ausland verbracht hat, wird bestätigen: Daheim schmeckt Gebackenes einfach am besten. Qualität und Auswahl sind hierzulande einmalig und unübertroffen. Heute kennen wir mehr als 3.000 unterschiedliche Brotspezialitäten und über 1.200 Klein- und Feingebäcke. Mit der Aufnahme in das nationale Register des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, ist Brot endgültig mehr als nur ein Nahrungsmittel: es steht für eine besondere Lebensart und Genuss. Weiterhin ist das vielfältige Angebot der handwerklichen Bäckereien sehr geschätzt. „Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen“ am 10. und 11. April 2018 jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, der Eintritt ist frei.

    Rahmenprogramm:
    Dienstag, 10. April 2018, 11 – 17 Uhr: Herstellung von Marzipanfiguren
    Mittwoch, 11. April 2018, 11 – 17 Uhr: Brotprüfung

    Alle Informationen zur Ausstellung im Internet unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/baeckerhandwerk.aspx 


  • Abteilung 4
    29.03.2018
    L 536 Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld: Vollsperrung vom 9. April 2018 bis voraussichtlich Anfang Juni 2018 in Teilabschnitten

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe nimmt Straßenerneuerungsarbeiten im Zuge der L 536 in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld vor. Dazu müssen ab Montag, den 9. April 2018, mehrere Teilabschnitte für rund acht Wochen gesperrt werden.

    Zunächst wird mit dem Abschnitt zwischen dem Einmündungsbereich der Richard-Wagner-Straße und der Kirchstraßen wird begonnen. Direkt im Anschluss daran erfolgen die Arbeiten zwischen der Kirchstraße und der Silbergasse.

    Während dieser Zeit wird der Verkehr für beide Fahrtrichtungen innerörtlich über den Talweg, die José-Rizal Straße und die Silbergasse geführt. Auf den Umleitungstrecken und der Kirchstraße werden Halteverbotszeichen aufgestellt. Anschließend erfolgt die Erneuerung im Unterdorf für rund drei Wochen, danach wird die L 536 zwischen Silbergasse und der Altenbacher Straße erneuert. Die hierfür erforderliche Umleitung wird ausgeschildert.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    29.03.2018
    Neues Beweidungsprojekt im Naturschutzgebiet „Büchelberg“ in Neuhausen (Enzkreis) - Auftrieb der Tiere in den alten Steinbruch erfolgt im April

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, wird dieses Jahr im alten Steinbruch am Büchelberg ein neues Beweidungsprojekt auf den Weg bringen. Hierfür wird um den größten Teil des Steinbruchs ein neuer Weidezaun gebaut. Zur Vermeidung, dass Tiere eventuell ausbrechen könnten, ist der Zaun zum Schutz der Tiere mit Strom abgesichert. Der Auftrieb erfolgt mit wenigen Schafen und einigen Ziegen im Laufe des Monats April. Eine ortsansässige Schäferin aus der Gemeinde Tiefenbronn wird die Beweidung durchführen.

    Die landschaftlich hervorstechende Kuppe des Büchelbergs beherbergt mit der Pflanzengesellschaft der Wachholderheide eine einzigartige Vegetationsformation auf teils sehr trockenen, teils frischeren kalkhaltigen Böden (Kalkweide).

    Der eigentliche Charakter dieser Pflanzengesellschaft hat seinen Ursprung in einer über Jahrhunderte andauernden Beweidung durch Schafe auf flachgründig steinigen Böden. 

    Zur Erhaltung dieser einzigartigen Weidelandschaft bleibt die Schafbeweidung die einzig richtige und vernünftige Pflegeform am Büchelberg. Sie spiegelt dort die kulturhistorische Nutzung wieder.
    Schon jetzt gibt es zwei bestehende Weideprojekte auf dem Büchelberg. Neben der Beweidung wurden in den letzten zwei bis drei Jahren aber auch flankierend Gehölzpflegemaßnahmen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe durchgeführt, um die bestehenden offenen Weideflächen zu sichern und diese nicht über kurz oder lang einer Waldentwicklung zu überlassen.

    Bisher war es schwierig, auch die Flächen innerhalb des alten Steinbruchs mit einzubeziehen.

    „Wir gehen jetzt davon aus, dass durch eine Beweidung mit wenigen Tieren über einen längeren Zeitraum die Steinbruchflächen wieder besser offen gehalten werden können“, sagt der Forstökologe Reinhold Herrmann-Kupferer vom Naturschutzreferat des Regierungspräsidiums.

    Die Magerrasen sind dort blütenreich und werden von vielen Insekten besucht. Gerade den Tierarten, die auf schütter bewachsenen, steinig-felsigen Flächen siedeln, wie zum Beispiel die Blauflügelige Ödlandschrecke, kommt eine Offenhaltung des Steinbruchgeländes nachhaltig zu Gute. Aber auch Baumpieper und Neuntöter werden durch eine reichere Insektenwelt wieder angelockt.

    Hinweise für die Besucher des Naturschutzgebiets:
    Genießen Sie bei Ihren Besuchen des Naturschutzgebiets die hier vorhandene Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Bitte beachten Sie dabei, dass in Naturschutzgebieten  ein Wegegebot gilt: Wild lebende Tiere und Pflanzen haben Vorrang. Bitte respektieren Sie dieses Gebot. Betreten Sie nicht die Weideflächen und stören Sie die Weidetiere nicht. Nehmen Sie Hunde im gesamten Naturschutzgebiet an die Leine und vermeiden Sie Panik bei den Schafen.

    Sie können von den bestehenden Rundwegen aus sehr viel Interessantes beobachten, ohne von den Wegen abweichen zu müssen.

  • Abteilung 4
    28.03.2018
    B 3 Fahrbahndeckenerneuerung Bühl: Bußmatten – Sasbachried, Fertigstellung erst Ende der ersten Aprilwoche aufgrund zusätzlicher Arbeiten

    Wie in unserer Pressemitteilung vom 7. 3.2018 mitgeteilt, wurde am 12.3.2018 mit dem letzten Bauabschnitt der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen dem Bußmattenkreisel und Sasbachried auf Höhe von Ottersweier begonnen. Derzeit werden der letzte Bereich der B 3 zusammen mit dem Anschlussast zur L 86a erneuert sowie die L 86a in Höhe der Einmündung der Gutenbergstraße in die L86a instandgesetzt.

    Bei den Arbeiten hat sich herausgestellt, dass die Schottertragschicht unter dem Asphaltbelag in beiden Abschnitten nicht mehr den verkehrlichen Anforderungen entspricht und ausgetauscht werden muss. Sofern die Witterung es zulässt, wird  in dieser Woche die Fahrbahndeckenerneuerung fertiggestellt. Anschließend müssen noch Fahrbahnmarkierungen, Fugen- und Bankettarbeiten ausgeführt werden. Aufgrund des nicht vorgesehenen Austauschs der Schottertragschicht verschiebt sich der vor Ostern vorgesehene Termin zur Fertigstellung des Fahrbahndeckenbelags nun auf Ende nächster Woche.

    Über die Osterfeiertage wird die Verkehrssicherung auf der L 86a bei der Einmündung der Gutenbergstraße so verändert, dass zwischen Ottersweier und Unzhurst der Verkehr ohne größere Behinderung möglich ist. Die ausgeschilderten Umleitungen bleiben jedoch über die Feiertage bestehen, sodass die Rampe von der L 86a auf die B 3 weiterhin gesperrt sein wird. Am Dienstag nach Ostern wird die Baustelle zur Fertigstellung der Markierung und der Nähte nochmals eingerichtet und vor dem Wochenende (7./8. April) abgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    28.03.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe erweitert Informationen zu aktuellen Baustellen für Verkehrsteilnehmer im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat sein Informationsangebot im Internet zu aktuellen Baustellen in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums erweitert.

    Von der Internet-Startseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe aus wird der Besucher über die Schaltfläche „Aktuelle Baustellen im Regierungsbezirk Karlsruhe“ mit einem Klick auf eine Übersichtskarte mit allen Baustellen, die in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe liegen, geführt. Mit einem weiteren Klick auf das jeweilige Baustellenschild wird er anschließend auf die dazugehörige aktuelle Pressemitteilung weitergeleitet, in der unter anderem die Baumaßnahme, die Dauer und daraus eventuell resultierende Beeinträchtigungen und Umleitungen beschrieben sind.

    „Die neue Baustellenkarte ist ein weiterer Service der Fachabteilung Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium Karlsruhe, Verkehrsteilnehmer im Regierungsbezirk Karlsruhe aktuell und umfassend über Baustellen zu informieren. Verkehrsteilnehmer werden damit noch frühzeitiger auf Veränderungen im Verkehr aufmerksam gemacht“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl über das neue Angebot.


    Abrufbar ist die Baustellenkarte über die Startseite des Regierungspräsidiums

    www.rp-karlsruhe.de

     unter „Aktuelle Baustellen im Regierungsbezirk Karlsruhe“.

  • Abteilung 4
    27.03.2018
    Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 - Maßnahme wurde im Projektbegleitkreis erörtert. Bürgerinformationsveranstaltungen folgen im Frühsommer

    ​Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das für die Ertüchtigung und Sanierung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe einen Projektbegleitkreis eingerichtet. Die konstituierende Sitzung fand gestern (26. März 2018) in Speyer statt.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 vor. Untersuchungen im Rahmen des Programms „Statische Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur haben ergeben, dass die Salierbrücke nicht nur saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Bei der ersten Sitzung des Projektbegleitkreises waren neben Mitarbeitern des Regierungspräsidiums, Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Industrie, Träger öffentlicher Belange und weitere Multiplikatoren anwesend. Ziel war es, über den aktuellen Planungsstand, die erforderlichen Maßnahmen und deren Varianten sowie die nächsten Schritte im Projekt zu informieren und mögliche Fragestellungen zu klären.
    Im Vordergrund standen insbesondere die Themen Verkehrsführung während der Bauzeit, mögliche Ersatzkonzepte für den ÖPNV und die rettungsdienstliche Versorgung zwischen der rechten und linken Rheinseite.

    Das Regierungspräsidium wird nun alle relevanten Themen, die im Projektbegleitkreis besprochen wurden, bündeln und sich auf fachlicher Ebene mit den verantwortlichen Behörden und betroffenen Gemeinden abstimmen. Über die Abstimmungsergebnisse wird das Regierungspräsidium bei der nächsten Sitzung des Projektbegleitkreises, die für Mai geplant ist, informieren.

    Für Anfang Juni 2018 sind öffentliche Bürgerinformationsveranstaltungen links und rechts des Rheins vorgesehen.

    Weitere Informationen zur Maßnahme können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de

    im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“  B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer abgerufen werden.

  • Abteilung 4
    27.03.2018
    Stadtbahn Karlsruhe-Pforzheim - Regierungspräsidium genehmigt den barrierefreien Ausbau des Haltepunktes Königsbach (Baden

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat jetzt den Planfeststellungsbeschluss für den barrierefreien Ausbau des Haltepunktes Königsbach erlassen. Das Vorhaben war von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) beantragt worden.

    Der Haltepunkt Königsbach auf der Strecke Karlsruhe – Mühlacker wird überwiegend von der AVG-Stadtbahnlinie S 5 bedient. Die Bahnsteige des Haltepunktes verfügen zurzeit noch nicht über die passende Höhe, um einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg zu gewährleisten. Neben der Anpassung der Bahnsteighöhen sollen unter anderem Rampen und Blindenleitsysteme einen ungehinderten Zugang für alle Fahrgäste ermöglichen.
    Im Zuge der Maßnahme werden auch weitere P+R-Stellplätze mit Ladeinfrastruktur für Elektro-Fahrzeuge sowie eine Fahrradunterstellhalle geschaffen.

    „Haltepunkte wie in Königsbach-Stein bilden wichtige Umsteigepunkte im Verkehrssystem zwischen Schienennahverkehr, weiteren ÖPNV-Angeboten und dem Individualverkehr. Der Abbau von Zugangshemmnissen für mobilitätseingeschränkte und sehbehinderte Menschen ist daher sehr zu begrüßen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Der Planfeststellungsbeschluss mit den Plänen liegt in der Zeit vom 03.04.2018 bis einschließlich 17.04.2018 beim Bürgermeisteramt Königsbach-Stein zur Einsicht aus. Er ist auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de  „Abteilungen / Referat 24 - Recht, Planfeststellung / Aktuelle Planfeststellungsverfahren / Weitere Informationen Planfeststellungsbeschlüsse / Schienen“ zu finden.

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref24/Seiten/Haltepunkt_Koenigsbach.aspx

  • Abteilung 4
    26.03.2018
    L 612 Bankettarbeiten zwischen Horrenberg und Zuzenhausen/ Hoffenheim: Vollsperrung der L 612 von Ortsdurchfahrt Horrenberg bis Einmündung K 4174

    ​Die L 612 zwischen Horrenberg und Zuzenhausen/Hoffenheim muss wegen Bankettarbeiten ab morgen, Dienstag 27. März, bis voraussichtlich Donnerstag, 29. März 2018, jeweils zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr voll gesperrt werden. Ursprünglich war ein früherer Termin vorgesehen, dieser musste, wie bereits in unserer Pressemitteilung vom 16. März 2018 mitgeteilt, witterungsbedingt verschoben werden.

    In dieser Zeit werden Arbeiten am Fahrbahnrand der L 612 ab Ortsausgang Horrenberg in Fahrtrichtung Hoffenheim bis zu Einmündung der K 4174 nach Zuzenhausen durchgeführt. Wegen der geringen Fahrbahnbreite ist zur Durchführung der Maßnahme eine Vollsperrung der Strecke notwendig. Während der gesamten Bauzeit erfolgt eine Umleitungsbeschilderung in beide Fahrtrichtungen über Balzfeld und Hoffenheim (Kreisstraßen K 4271, K 4175, K 4176) zur L 612 und zur B 45 in Richtung Zuzenhausen.

    Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird den ortskundigen Verkehrsteilnehmern empfohlen, den betroffenen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit die Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der

    „VerkehrsInfo BW“-App

    der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    26.03.2018
    L 395 Ertüchtigung der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen

    ​Am Dienstag, 3. April 2018, beginnen die Vorarbeiten zu den anstehenden Asphaltarbeiten auf der L 395 zur Ertüchtigung der Ortsdurchfahrt (OD) in Horb-Mühringen. Ab diesem Zeitpunkt muss die L 395 im Bereich Spitzkehre, Cafe AmErika, bis Knoten L 360/L 395 (Tankstelle in Richtung Haigerloch) bis voraussichtlich 22. April 2018 für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Der Verkehr wird von Bad Imnau kommend über die L 360 auf die L 370 bei Eyach in Richtung Horb und bei Mühlen auf die K 4769 nach Richtung Ahldorf zum Autobahnzubringer (B 32) umgeleitet. Der Gegenverkehr wird über die gleiche Strecke geführt. Der Verkehr auf der K 4766 von Nordstetten in Richtung Empfingen ist hiervon nicht betroffen. Das Gewerbegebiet im Ortsteil Mühringen kann von Nordstetten (BAB 81) aus weiterhin angefahren werden.
    Die Anlieger an der OD werden von der Ortsverwaltung sowie von der ausführenden Baufirma noch detailliert über die Zufahrtsmöglichkeiten zu den Häusern während der Vollsperrung informiert.

    Die Baukosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 2,3 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Die Kosten der Stadt Horb für das Herstellen von Gehwegen, Straßenbeleuchtung sowie Kanal- und Wasserleitungsarbeiten belaufen sich auf etwa 730.000 Euro.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    Knoten Rastatt (B 462 / B 3/B 36 / L 77a) - Vollsperrung der L 77a / Tunnel Rastatt

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung des Knotenpunktes Rastatt beginnt am Samstag, 24.März, die Vollsperrung der L 77a und des Rastatter Tunnels. Im Tunnel werden während der zweiwöchigen Vollsperrung die Pannenbuchten umgebaut und an neueste Sicherheitsstandards angepasst. Gleichzeitig laufen die Umrüstung der Tunneltechnik für den zusätzlichen Fahrstreifen vor dem Tunnel und die Fahrbahndeckenerneuerung der L 77a sowie der B 3 und B 36 im Kreuzungsbereich.

    Die Umleitungsstrecke für die L 77a führt durch Rastatt über den Berliner Ring, die Baldenaustraße, den Rödernweg und die Zaystraße. Während der Vollsperrung ist mit erheblichen Behinderungen für den Verkehr zu rechnen.

    Der witterungsbedingte Verzug der letzten Wochen konnte inzwischen wieder aufgeholt werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    Neubau einer Querspange zwischen 2. Rheinbrücke und B 36 - Regierungspräsidium startet Scoping-Verfahren

    ​Nach dem Erlass des Planfeststellungsbeschlusses zur zweiten Rheinbrücke im letzten Jahr wird derzeit intensiv an den Planungen für den Bau einer rechtsrheinischen Verbindung (Querspange) zur B 36 bei Karlsruhe-Neureut  gearbeitet. Mit der Realisierung der Querspange würde es eine durchgehende überregionale vierstreifige Straßenverbindung zwischen der B 9 bei Jockgrim und der B 36 geben.

    Im laufenden Planungsprozess für diese Querspange werden alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt und die Unterlagen für das spätere Planfeststellungsverfahren erarbeitet. Der zuständigen Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe ist es wichtig, dass bereits in diesem frühen Stadium mögliche Konflikt-/ Problempunkte umfassend ermittelt werden, um die Planung optimieren zu können.

    Daher wird nun ein sogenanntes Scoping-Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung von der Planfeststellungsbehörde durchgeführt. Dieses dient grundsätzlich nur der Ermittlung der umweltrelevanten Themen und insbesondere dazu, den Vorhabenträger frühzeitig darüber zu unterrichten, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Dennoch soll bei diesem für die Region so wichtigen Projekt zusätzlich jedermann die Gelegenheit erhalten, bereits jetzt auch andere das Projekt betreffende Bedenken oder Anregungen vorzubringen.

    Zu Stellungnahmen aufgerufen sind betroffene Fachbehörden, anerkannte Naturschutzvereinigungen, sonstige Vereinigungen sowie die Öffentlichkeit. Möglich ist eine schriftliche Einreichung bei der Planfeststellungsbehörde. Zudem wird ein öffentlicher Besprechungstermin (Scoping-Termin) stattfinden, in dessen Rahmen Bedenken und Vorschläge geäußert werden können. Den genauen Termin wird das Regierungspräsidium rechtzeitig bekannt geben.

    Die für das Verfahren vorgelegten Scoping-Unterlagen mit vielen weiteren Informationen werden auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Verfügung gestellt und sind unter folgendem Pfad abrufbar:

    www.rp-karlsruhe.de Bekanntmachungen  nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren  Scopingverfahren B 36 Neubau Querspange 2. Rheinbrücke.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau - Sanierung der Entwässerung

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der B 462-Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau laufen seit gestern (21. März) die Bauarbeiten zur Sanierung der Straßenentwässerung. Wie bereits angekündigt, werden die Arbeiten unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung erfolgen. Im Vergleich zu den bisher durchgeführten Bauphasen wird die Baustellenlänge deutlich verkürzt, so dass ein besserer Verkehrsfluss möglich sein wird. Sollten die Arbeiten für längere Zeit witterungsbedingt unterbrochen werden müssen, kann die Baustelle dann geräumt und für den Verkehr freigegeben werden. Sobald die Sanierungsarbeiten der Entwässerung abgeschlossen sind, können im Frühjahr dieses Jahres die geplanten Asphaltarbeiten ausgeführt werden.

    Während der Entwässerungsarbeiten ist der Bahnübergang in Scheuern für den Pkw-Verkehr gesperrt. Für den Fußgänger wird die Querung der Bahngleise bestehen bleiben. Der Pkw-Verkehr wird somit über die Karl-Götz-Straße zum Bahnübergang in Obertsrot geleitet. Da in diesem Bereich die B 462 eine ausreichende Breite hat, können die Arbeiten hier ohne Ampelregelung ausgeführt werden. Der Verkehr kann an der Baustelle vorbei geleitet werden.

    Seit Mitte Juli 2017 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt. Die Sperrung erfolgt dabei halbseitig unter Ampelregelung. Der Einbau der lärmmindernden Deckschicht erfolgt unter Vollsperrung. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden vom Bund finanziert. Inzwischen sind zwei Bauabschnitte fertig gestellt und seit dem 15. Januar 2018 wurden die Bauarbeiten im dritten und somit letzten Bauabschnitt nach der Winterpause wieder aufgenommen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    20.03.2018
    Bürgerinformationsveranstaltung zum Projekt „B 28 Grünmettstetten bis L 355b - Erster Bauabschnitt: Beseitigung des Bahnüberganges "Seehaus" “
    ​PRESSEEINLADUNG / VERANSTALTUNGSHINWEIS

    Termin: 10. April 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Treffpunkt: Vereinssaal im Sportheim Grünmettstetten, Sportplatz Grünmettstetten (Gewann Büchlen), 72160 Horb


    Der Streckenzug B 28, L 370, L 355b, B 14 und B 32 verbindet als wichtige Ost-West-Verbindung die Region Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald über die A 81 mit dem Raum Tübingen-Ulm. Entlang der Strecke wurden zwischen Freudenstadt und Horb die Umfahrungen Dornstetten und Schopfloch bereits umgesetzt und der Streckenabschnitt von Schopfloch bis Grünmettstetten ausgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant zurzeit den Ausbau der Bundestraße 28, der ehemaligen L 370, deren Aufstufung am 1.1.2018 erfolgte, im Abschnitt zwischen Grünmettstetten und dem Gewerbegebiet Horb-Hohenberg. Der Ausbaustandard knüpft an den bereits fertiggestellten Abschnitt vom „Zuberknoten“ - Knotenpunkt B 28 und L 404 - an, und lässt zukünftig keine direkten Zufahrten von Feldwegen und Gemeindestraßen mehr zu. Im ersten Bauabschnitt der Maßnahme wird der schienengleiche Bahnübergang bei Horb-Seehaus beseitigt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein, sich in der Bürgerinformationsveranstaltung am 10. April 2018 über das Vorhaben zu informieren. Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Fachplaner gerne Fragen.

    Weitere Informationen zum Vorhaben sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de - Beteiligungsportal - Aktuelle Straßenplanungen - B 28 Grünmettstetten-L 355b 1. Bauabschnitt: Beseitigung des Bahnüberganges "Seehaus"

    zu finden.

  • Abteilung 4
    20.03.2018
    B 10 Pfinztal-Kleinsteinbach: Erneuerung der Fahrbahndecke und teilweise Erneuerung des Fahrbahnrandes und des Gehweges - Vollsperrung bereits ab Montag, 26. März 2018

    ​Seit Montag, 26. Februar 2018, werden die Gehwege im Zuge der B 10 in der Ortsdurchfahrt Kleinsteinbach unter halbseitiger Sperrung erneuert.

    Entgegen der ursprünglichen Planung kann der dritte und letzte Abschnitt der Gehwegsanierung von der Pforzheimer Straße 17 bis zur Weinbrenner Straße jedoch nicht unter halbseitiger Sperrung der B 10 erfolgen. Dies zeigte die Erfassung der Verkehrsströme während der bisherigen Bautätigkeiten. Im dritten Bauabschnitt wäre ein Rückstau in den Kreisverkehr unvermeidlich, so dass im Bereich des Kreisverkehrs Kleinsteinbach ein Verkehrskollaps die Folge wäre.
     
    Deshalb wird der dritte Bauabschnitt der Gehwegsanierung zusammen mit der grundhaften Erneuerung des Straßenoberbaus in diesem Bereich bereits ab Montag, 26. März 2018, ebenfalls unter Vollsperrung gebaut werden. Im Anschluss daran wird voraussichtlich ab dem 16. April 2018 die Vollsperrung auf die komplette Länge der Ortsdurchfahrt Kleinsteinbach erweitert, um die Asphaltbinder- und die Asphaltdeckschicht zu erneuern, Entwässerungsrinnen und Fahrbahnteiler einzubauen sowie die Markierung aufzubringen.
    Die Verkehrsfreigabe ist für Ende April 2018 geplant.

    Die Umleitung aus Richtung Söllingen erfolgt am Kreisverkehr in Kleinsteinbach über die L 563 nach Karlsbad, die L 562 in Richtung Ellmendingen und weiter über die K 3562 und K 4535 nach Wilferdingen.

    Aus Richtung Pforzheim erfolgt die Umleitung gegenläufig über die K 4535, die K 3562 und K 3563 über Mutschelbach und die L 563 zum Kreisverkehr in Kleinsteinbach. Radfahrer werden über das bestehende Radwegenetz zwischen Kleinsteinbach und Wilferdingen geleitet.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 530.000 Euro und werden vom Bund und der Gemeinde getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    20.03.2018
    B 463 Ortsdurchfahrt Bad Liebenzell: Fahrbahnsanierung

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 9. April 2018 die Ortsdurchfahrt im Zuge der B 463, Anlagenstraße in Bad Liebenzell von der Einmündung Kurhausdamm bis zur Beinberger Steige am Ortsausgang in Richtung Calw, saniert.

    Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 9. April 2018, bis zum  geplanten Bauende am 10.8.2018, für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Beinberger Steige und der Kurhausdamm sind frei befahrbar. Die Zufahrt zur Beinberger Steige wird lediglich für den Asphalteinbau voll gesperrt, der vom 6. bis 10. August 2018 eingeplant ist.

    Der Verkehr wird überörtlich umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Sie führt von Pforzheim kommend über Unterhaugstett, Möttlingen, Neuhengstett und Ottenbronn nach Hirsau und von Calw kommend über die gleiche Umleitungsstrecke von Hirsau nach Bad Liebenzell

    Grund für die Baumaßnahme sind starke Schäden im Straßenbelag, Unebenheiten, Spurrillen und Rissbildungen, die dringend sanierungsbedürftig sind. Darüber hinaus muss ein schadhafter Abwasserkanal der Stadt Bad Liebenzell erneuert werden.

    Bei der Sanierungsmaßnahme werden in der Ortsdurchfahrt Anlagenstraße der Straßenunterbau und die Asphaltschichten erneuert, neue Bordsteine versetzt und die Gehwege mit einem neuen Belag gepflastert. Der städtische Abwasserkanal wird erneuert. Zudem werden einige neue Versorgungsleitungen verlegt. Außerdem wird der Gehweg außerhalb der Ortsdurchfahrt zwischen Bad Liebenzell und Kleinwildbad saniert.

    Bei der Maßnahme werden rund 3.850 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst und erneuert, die Frost- und Tragschicht wird in einer Menge von 2.150 Kubikmetern ausgetauscht. Insgesamt werden 400 Kubikmeter Kanalgraben ausgehoben, rund 110 Meter Abwasserkanal erneuert, 1200 Meter neue Bordsteine versetzt und 600 Quadratmeter Pflaster verlegt.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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    20.03.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Regierungspräsidium Karlsruhe stellt aktuellen Stand des

    ​Die Berichterstattung der vergangenen Tage veranlasst das Regierungspräsidium Karlsruhe, den aktuellen Diskussionsstand zum Konzept zur Verkehrsabwicklung während der Ertüchtigungsmaßnahme der Rheinbrücke Maxau nochmals zu erläutern.

    „Selbstverständlich ist uns bewusst, welche Herausforderung die Sanierung der Rheinbrücke darstellt – nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch in ganz besonderem Maße in Bezug auf die Verkehrssituation für die Pendlerinnen und Pendler. Gerade deshalb haben wir sehr frühzeitig mit vorbereitender Kommunikation begonnen“, betont Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Neben einer Vielzahl von bilateralen Besprechungen mit Betroffenen und Behörden sind zwei wesentliche Elemente der Öffentlichkeitsbeteiligung die am 7. Februar erfolgte Einrichtung eines Projektbegleitkreises (PBK) unter der Federführung des Regierungspräsidiums sowie die am 21. Februar in Maximiliansau durchgeführte öffentliche Informationsveranstaltung, die mit über 300 BesucherInnen sehr gut angenommen wurde. Der PBK dient der kontinuierlichen und einheitlichen Information, aber insbesondere ist er Diskussionsplattform für Anregungen und Bedenken. Er setzt sich aus Abgeordneten, Vertretern der direkt betroffenen Kommunen und der zuständigen Behörden, den Trägern öffentlicher Belange sowie weiteren Multiplikatoren aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zusammen. Zu den Sitzungen des PBK lädt das Regierungspräsidium regelmäßig ein, nächster Termin wird im Frühsommer sein. Hier sollen dann auch Anregungen diskutiert werden, den Verkehr zeitlich zu entzerren.

    Insbesondere in der Informationsveranstaltung wurden die Eckpfeiler des Gesamtverkehrskonzeptes während der Baumaßnahme dargestellt. Im Einzelnen sind dies:

    1. Sicherheitskonzept für den Umgang mit Unfallszenarien und deren Abwicklung

    Mit den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg wird ein umfassendes Sicherheitskonzept ausgearbeitet, um für den Fall eines, hoffentlich nicht eintretenden, größeren Unfalls im Bereich der Baustellenverkehrsführung vorbereitet zu sein.

    Zum Sicherheitskonzept haben zuletzt Anfang März zwei Termine mit allen zuständigen Behörden stattgefunden. Das Konzept wird die Überwachung der gesamten Baustellenverkehrsführung durch Verkehrskameras umfassen, deren Bilder direkt von den BOS eingesehen werden können. Es sieht zudem die Installation von Lichtsignalanlagen vor, um die schnelle Zufahrt der BOS zu gewährleisten. Ferner wird eine transportable Schutzeinrichtung, die die gegenläufigen Fahrstreifen trennt, Notöffnungen haben, um im Havariefall den Verkehr abwickeln zu können. Die Einrichtung von sogenannten Nothaltepunkten soll die verkehrlichen Auswirkungen kleinerer Unfälle, wie zum Beispiel Blechschäden, begrenzen, indem die vorhandenen Fahrstreifen schnell geräumt werden und die Abarbeitung des Unfalls außerhalb der Baustellenverkehrsführung erfolgen kann.

    Im Rahmen der Baustellenabwicklung wird es regelmäßige Besprechungen aller verantwortlichen Behörden bezüglich der Verkehrsführung und des Sicherheitskonzeptes geben, um gegebenenfalls notwendige Anpassungen vorzunehmen.
     
    2. Hinweis- und Beschilderungskonzept zur Lenkung des weiträumigen Verkehrs

    Das in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM), allen zuständigen Verkehrsbehörden sowie der Polizei ausgearbeitete Konzept wird es den Verkehrsteilnehmer bereits im weiteren Umfeld der Rheinbrücke ermöglichen, die dort vorhandene Staugefahr zu erkennen und zu umfahren. Hierzu ist beabsichtigt, entsprechende Hinweise bereits an den wesentlichen Knotenpunkten der A 5, der L 75, der B 35 und B 36 bei Baden-Baden und bei Bruchsal sowie auf Seiten von Rheinland-Pfalz ab dem Autobahnkreuz Mutterstadt an der A 65 und B 9 auszuschildern.

    Das Konzept wurde bereits im PBK und in der Informationsveranstaltung vorgestellt. Zudem wird durch die Verkehrsbehörden derzeit geprüft, ob ein dauerhaftes oder temporäres Fahrverbot für den Transitschwerverkehr auf der
    B 10 Rheinbrücke Maxau zielführend und rechtlich möglich ist. Ferner werden die Pendler über die großen Arbeitgeber gebeten, während der Bauzeit Fahrgemeinschaften einzurichten.

    3. Nahverkehrskonzept zur Stärkung des SPNV durch zusätzliches Angebot

    Die Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) mit entsprechenden Kapazitätserweiterungen erfolgte bereits und wurde ebenfalls im Rahmen der Bürgerinformation vorgestellt. Dieses Konzept wurde auch vor kurzem zusammen mit Landrat Dr. Brechtel und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (ZSPNV) Rheinland-Pfalz im Verkehrsministerium Baden-Württemberg besprochen. Derzeit wird analysiert, wo erforderliche P+R-Plätze bereitgestellt werden können.

    4. Umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit über Änderungen von Bauphasen und Information über aktuelle Verkehrszustände

    Wichtigstes Element hierfür wird neben den klassischen Medien die Homepage des Regierungspräsidiums sein, auf der alle wichtigen Informationen zu entnehmen sein werden – abrufbar über einen zentralen Link, der bereits Hinweise zur aktuellen Verkehrssituation geben wird. Auf der Homepage sollen auch die Fahrpläne des ÖPNV verlinkt und über bevorstehende Änderungen der Verkehrsführung oder über Vollsperrungstermine informiert werden. Hierzu gehört unter anderem die Installation von Webcams im Bereich der Rheinbrücke, um so aktuelle Bilder vom Verkehrsgeschehen und zur Stausituation zur Verfügung stellen zu können. Auch Informationsflyer und die Entwicklung einer App gehören zu diesem Konzept.

    „Durch die geplante Sanierungs- und Verstärkungsmaßnahme wird diese für die gesamte Region wichtige Verkehrsverbindung für weitere Jahrzehnte sichergestellt werden können. Wir sind uns unserer Verantwortung für die Durchführung dieses komplexen Projektes bewusst und haben die von uns koordinier- und steuerbaren Maßnahmen bereits weitestgehend aufgesetzt. Was es jetzt aber braucht, ist eine konstruktive und vor allem informierende Begleitung durch Multiplikatoren“, erklärte Nicolette Kressl. 

    Eine erste Hürde zur termingerechten Abwicklung der Baumaßnahme konnte  gestern (Montag, 19. März) mit dem Abschluss des europaweiten Vergabeverfahrens genommen werden. Der Auftrag in Höhe von rund elf Millionen Euro wurde an eine deutsch-niederländische Arbeitsgemeinschaft vergeben.

    Bezüglich der zeitweise parallel laufenden Sanierung der Rheinbrücke bei Speyer sieht das Regierungspräsidium keine größeren Probleme in Bezug auf die bei der Ertüchtigung der Karlsruher Rheinbrücke vorgesehenen Verkehrsführungen, da die Rheinbrücke bei Germersheim keine Umleitungsstrecke für die Maßnahme an der Salierbrücke sein wird.

    Weitere Informationen zum Vorhaben Rheinbrücke Maxau sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal  Aktuelle Baumaßnahmen „B 10, Rheinbrücke Maxau, Ertüchtigung der Fahrbahnplatte mit hochfestem Beton“

    zu finden.

  • Abteilung 2
    20.03.2018
    Deutsch-französische Aktionswoche am Oberrhein im Rahmen des INTERREG V-Projekts „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ vom 19. bis 23. März 2018
    Veranstaltungen und Informationen für Jung und Alt zum Thema grenzüberschreitende Berufsbildung und berufliche Mobilität

    ​Der Oberrhein wächst zusammen mit jedem Projekt – dies gilt beim INTERREG V-Projekt „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ in besonderer Weise: Insgesamt 33 deutsche und französische Projektpartner arbeiten seit dem Jahr 2016 unter der Projektträgerschaft der Région Grand Est in Strasbourg daran, Bildungs- und Beschäftigungsbrücken über den Rhein zu bauen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist als Projektpartner beteiligt und stark am Erfolg dieses Projekts interessiert. Ziel ist es, die Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen und Erwachsenen im deutschen und französischen Oberrhein-Teilraum sowohl durch eine grenzüberschreitende Ausbildung als auch durch grenzüberschreitende Weiterbildungsmaßnahmen auf beiden Seiten des Rheins zu verbessern.

    Die „Aktionswoche Erfolg ohne Grenzen / Semaine Réussir sans frontière“, die bereits gestern begonnen hat, findet bis 23. März 2018 im Elsass, im badischen Landesteil und in der Südpfalz statt. Interessierte deutsche und französische Jugendliche und Erwachsene, potenzielle Arbeitgeber wie auch Eltern, Schulen, Bildungsakteure und Multiplikatoren erhalten Informationen, Beratung und Begleitung zum breit gefächerten grenzüberschreitenden Bildungs- und Beschäftigungsangebot. Zum Programm gehört auch, dass das deutsche und französische Bildungssystem für das Publikum transparent und im Vergleich verständlich gemacht wird. Unterschiede in der Ausbildungs- und Berufspraxis, aber auch Chancen und Möglichkeiten des deutsch-französischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes sind der allgemeinen Öffentlichkeit noch zu wenig bekannt. Deshalb bieten die Projektpartner – unter anderem die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen wie Kammern, Arbeitsverwaltungen, Gebietskörperschaften und Sozialpartner sowie EURES-T Oberrhein – im Projektverbund „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ insgesamt 38 dezentrale kostenlose Veranstaltungen an. Während sieben Tagen haben Jugendliche, Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen und weitere Multiplikatoren, Auszubildende, Arbeitssuchende, Beschäftigte sowie auch Unternehmen die Möglichkeit, sich zum Beispiel in Workshops, Foren und Job-Datings Informationen und praktische Unterstützung zu holen.

    Seit Projektbeginn im Jahr 2016 haben bereits mehr als 1000 Personen berufliche Mobilität auf der anderen Seite des Rheins praktiziert. Darüber hinaus ist es wichtig, die Gesamtheit der grenzüberschreitenden Möglichkeiten für Ausbildung und Beschäftigung noch bekannter zu machen: von der grenzüberschreitenden Berufsorientierung über das  Mobilitätsprojekt „Euregio-Zertifikat“ für Auszubildende bis hin zur grenzüberschreitenden Aus- und Weiterbildung.

    Das INTERREG-Projekt „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ wird von acht deutschen und französischen Partnern kofinanziert:
    Région Grand Est / Projektträger, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Fondation Entente Franco-Allemande, Académie de Strasbourg, Direction Régionale de l’Alimentation, de l’Agriculture et de la Forêt Grand Est, Pôle Emploi, Office Franco-Allemand pour la Jeunesse.

    Weitere 25 deutsche und französische Partnerorganisationen unterstützten das Projekt: die Agenturen für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Landau, Freiburg, Offenburg, Lörrach, Chambre de commerce et d’industrie Régionale du Grand Est, Chambre de commerce et d’industrie Territoriale Alsace Eurométropole, Chambres de Métiers et de l’Artisanat du Grand Est, Chambre régionale d’Agriculture Grand Est, Maison de l’Emploi et de la Formation Strasbourg, die Eurodistrikte PAMINA und Strasbourg Ortenau, die Handwerkskammern Freiburg, Karlsruhe, Konstanz und der Pfalz, die Industrie- und Handelskammern Karlsruhe, Hochrhein-Bodensee, Südlicher Oberrhein und der Pfalz, Landwirtschaftskammer der Pfalz, Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Regierungspräsidium Freiburg, Regierungspräsidium Karlsruhe, TechnologieRegion Karlsruhe.

    Das Projekt wird auf baden-württembergischer Seite durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziert. Auf der Grundlage von INTERREG V wird das Projekt zu 50% vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst.

    Die Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Arbeitsmarktes ist auch ein zentrales Anliegen der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz. Weitere Informationen zum Projekt und zur „Aktionswoche Erfolg ohne Grenzen / Semaine Réussir sans frontière“  finden Sie auf der zweisprachigen Internet-Seite
    https://www.erfolgohnegrenzen.eu bzw. https://reussirsansfrontiere.eu/

    Kontakt:

    Ingrid THOMALLA
    Vorsitzende des Expertenausschusses Berufsbildung
    der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz
    Regierungspräsidium Karlsruhe
    Referat 27 Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa
    Markgrafenstr. 46
    76133 Karlsruhe
    Tel. +49 (0) 721 926 7428
    e-mail  ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

  • Abteilung 1
    19.03.2018
    „Trigger“: Staatssekretärin Katrin Schütz eröffnet im Regierungspräsidium Karlsruhe Ausstellung mit 71 zündenden Bildideen - Zum ersten Mal sind am Rondellplatz Fotos in höchster Perfektion von Topfotografen zu sehen.

    ​Premiere in Karlsruhe: Erstmals zeigt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) mit der Fotoausstellung „Trigger“, im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, 71 zündende Bildideen von 37 Top-Fotografen aus Werbung und Medien. Die BFF-Fotografen wollen mit „Trigger“, gerade in digitalen Zeiten einer beliebig anmutenden Bilderflut, einen Diskurs anstoßen, über Fotos, Fotografen und deren Leistung nachzudenken.

    „Die Kreativbranche ist als Querschnittsbranche von strategischer Bedeutung für alle anderen Bereiche. In Baden-Württemberg hat sie eine lange Tradition und ist als Wirtschaftsfaktor fest verankert. Nicht umsonst liegt der Umsatz je Kreativunternehmen rund 24 Prozent höher als im bundesweiten Durchschnitt. Mit dem BFF fördert das Wirtschaftsministerium einen starken Berufsverband mit europaweiter Ausstrahlung. BFF-Fotografie ist ein anerkanntes Gütesiegel“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz bei der Eröffnung der Fotoausstellung am Freitagabend, 16.März 2018. Seit vielen Jahren bestehe eine enge Partnerschaft zwischen dem BFF und dem Wirtschaftsministerium. Mit 530 Profi-Fotografen, Filmgestaltern und Hochschullehrern gehöre der Verband zu einer der renommiertesten Institutionen im Land.

    Zuvor hatte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm zahlreiche der 37 ausstellenden Fotografinnen und Fotografen sowie die fotobegeisterten Besucherinnen und Besucher zur Eröffnung begrüßt. Mit „Trigger“ präsentiert der BFF die neue Ausstellungsreihe SÜDWIND mit Arbeiten von Mitgliedern aus dem BFF aus Baden-Württemberg und Gästen aus Hessen, Rheinlandpfalz, dem Saarland und Bayern. Die Ausstellung ist nach Stuttgart und Frankfurt nun mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg erstmals in der Badischen Residenzstadt im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen.

    „Trigger“ steht für Auslöser, Zünder oder Abzug.

    Dieses bewusste Auslösen sei, so die Regierungsvizepräsidentin, in der heutigen Zeit mit seiner ungeheuerlichen und nie versiegenden Bilderflut bedeutender denn je. Nur so könne ein gut gemachtes Bild auch im Betrachter etwas „auslösen“. Diese ungebremste Begeisterung, sich in Fotos zu vertiefen, sei es, worauf „BFF Südwind“ Lust machen will. Die Ausstellung mit 71 Fotografien in einer ungewöhnlichen Präsentation auf Standfüßen, die den Betrachter zu einem Teil der fotografischen Landschaft macht und mit den Arbeiten verschmelzen lässt, solle dieser Begeisterung Raum geben und dafür eine Plattform sein.

    Gabriela Mühlstädt-Grimm kündigte an, dass die Kooperation mit dem BFF fortgesetzt werde und bereits für Herbst 2019 eine Ausstellung von Arbeiten des BFF-Förderpreises fest geplant sei: „Damit wollen wir die Bedeutung der Kreativwirtschaft in unserem Programm neben den bewährten Formaten noch deutlicher betonen.“

    Auch Staatssekretärin Katrin Schütz zeigte sich begeistert von der Idee des Förderpreises: „Vorbildlich und zielführend ist, dass der Berufsverband den BFF-Förderpreis, der sich an Fotografie-Studenten ab dem vierten Semester richtet, in diesem Jahr neu aufgelegt hat. Eine Auszeichnung mit dem Gütesiegel BFF und eine Juniormitgliedschaft im Berufsverband bedeutet eine echte Chance für die jungen Talente. Das ist Nachwuchsförderung erster Klasse. Der BFF beweist, dass die Mitgliedschaft in einem Berufsverband auch 2018 sehr attraktiv sein kann.“

    BFF-Geschäftsführer Jürgen Meister unterstrich bei der Einführung in die Ausstellung, dass die „starken Motive“, die in Karlsruhe gezeigt würden, Ausweis der „höchsten Qualität in Fotografie und Filmgestaltung“ sei, für die der BFF stehe. Erst nach Prüfung der Qualität ihrer Arbeiten würden Fotografen als Mitglieder aufgenommen. Er erwähnte die Ehrenmitglieder Professor F.C. Gundlach, Herlinde Koelbl und Oliviero Toscani, der mit seinen provokanten Fotos für eine Benetton-Werbekampagne weltberühmt wurde, sowie Peter Lindbergh, Walter Schels und Sarah Moon als „legendäre BFF-Fotografen“. Auch künftig werde der BFF gerne seine Arbeiten auch in Karlsruhe präsentieren. 


    Informationen zur Ausstellung:
    Foto-Ausstellung BFF Trigger seit 17. März - 15. April 2018
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Der Eintritt ist frei.

    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen zu der Ausstellung „Trigger“:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

    Pressebilder aus der BFF-Ausstellung Trigger zur Verwendung:

    https://bff.cmcs-dyn.de/s/DCsfNm6uaDjBnbG

    Pressekontakt BFF:

    Jürgen Meister
    BFF Berufsverband Freie Fotografen
    und Filmgestalter e.V.
    Postfach 750330
    D-70603 Stuttgart
    Tel. 0711 473422

    info@bff.de

    www.bff.de

  • Abteilung 4
    16.03.2018
    A 8 – Enztalquerung - Neubau der Eisenbahnüberführung über die A 8 bei Pforzheim - Ende April erste Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost

    ​Im Zusammenhang mit dem sechsstreifigen Ausbau der Enztalquerung wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn die vorhandene Eisenbahnüberführung über die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Dies ist notwendig, da das vorhandene Bauwerk eine Engstelle im Autobahnquerschnitt darstellt. Die Arbeiten für die neue Bahnbrücke werden voraussichtlich im März 2019 fertiggestellt sein. Für die Abbrucharbeiten und den Einschub des neuen Überbaus werden im Jahr 2018 insgesamt an drei Wochenenden Vollsperrungen der Autobahn im betroffenen Abschnitt notwendig.
     
    Die neue Bahnbrücke wird außerhalb des Verkehrsraumes der Autobahn beziehungsweise der Bahnstrecke unmittelbar neben dem bestehenden Bauwerk hergestellt. Der Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung sowie der Einschub des neuen Bauwerkes werden im November 2018 innerhalb eines vierwöchigen Sperrfensters der Deutschen Bahn umgesetzt. Um diese Arbeiten ausführen zu können, muss bereits im Frühjahr die vorhandene und parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen werden. Für den Abbruch dieser Brücke ist die erste Sperrung der A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -Ost  vorgesehen von
     
    Freitagabend 27. April bis Montagmorgen 30. April 2018.

     

    Die genauen Zeiträume der Vollsperrungen sowie die Führung des Umleitungsverkehrs werden rechtzeitig in einer gesonderten Pressemitteilung bekannt gegeben. Der überregionale Verkehr zwischen den Autobahndreiecken Karlsruhe und Leonberg wird über die A 5 und A 6 umgeleitet.
     
    Die Kosten für den Ersatzneubau des Überführungsbauwerkes betragen rund 14 Millionen Euro und werden zu unterschiedlichen Anteilen vom Bund und der Deutschen Bahn getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    15.03.2018
    Bau des Glatttalradweges - Halbseitige Sperrung der L 409

    ​Der Bau des Radweges entlang der L 409 in Glatten wird fortgesetzt. Nachdem die Arbeiten zum Bau des Radweges Ende des letzten Jahres witterungsbedingt unterbrochen werden mussten, wird jetzt vom 19. März bis voraussichtlich Ende April 2018 im Bereich des Sportgeländes in Glatten der erste Bauabschnitt des Glatttalradweges realisiert.

    Der Bauabschnitt erstreckt sich von den Kleingartenanlagen in Glatten über das Sportgelände bis zum Ortsanfang in Neuneck. Die Kosten belaufen sich auf rund 260.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.

    Während der Bauzeit wird es zeitweise zu halbseitigen Sperrungen der Landesstraße zwischen der Einmündung Riedwiesen und der Einmündung Sportgelände kommen. Alle öffentlichen Einrichtungen können aber während der Bauphase angefahren werden. Es kann jedoch zu Einschränkungen der Parkmöglichkeiten im Baubereich kommen. Die Fußgängeranbindung zum Sportgelände erfolgt über die Wege bei den Riedwiesen. Die geänderte Fußgängerführung ist ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    15.03.2018
    Beginn der vorbereitenden Arbeiten für den drei-streifigen Ausbau der B 38 zwischen Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und Saukopftunnel

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant den drei-streifigen Ausbau der Westtangente B 38 zwischen dem Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und dem Saukopftunnel. Der Baubeginn ist für den Frühsommer vorgesehen.

    Als vorbereitende Maßnahme werden ab Montag, den 26.3.2018, bis Samstag, den 7.4.2018, Provisorien gebaut. Mit dem Bau der Provisorien wird während des Ausbaus eine zwei-streifige Verkehrsführung gewährleistet, so dass der Verkehr wie gewohnt in beide Richtungen geführt werden kann.

    Für den Bau der Provisorien ist in den Nächten vom 26.3. – 7.4.2018 eine halbseitige Sperrung zwischen dem Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und dem Saukopftunnel erforderlich. Um die Behinderungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in den Osterferien sowie nachts zwischen 19 Uhr und 5 Uhr morgens durchgeführt. Es wird zusätzlich eine Ampelschaltung eingerichtet. Im Anschluss an jede Nachtschicht wird die ein-streifige Verkehrsführung in eine zwei-streifige Verkehrsführung zurückgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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    14.03.2018
    A 5: Nachtbaustellen zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden an der A 5 zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf im Zeitraum vom 19. März  bis zum 20. April 2018 Erhaltungsmaßnahmen an der Fahrbahndecke durchgeführt. Diese Baumaßnahmen werden ausschließlich im Rahmen von Nachtbaustellen ausgeführt, um den Verkehrseingriff möglichst zu minimieren.

    Den Verkehrsteilnehmern steht zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Mit Verkehrsbehinderungen und Staubildungen muss gerechnet werden. Dies betrifft insbesondere den Streckenabschnitt in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf.

    Die Fahrstreifensperrungen sind auch nach dem Asphalteinbau für wenige Stunden aufrecht zu erhalten. Die heißen Asphaltschichten müssen ausreichend auskühlen, bevor die Strecke wieder vollständig freigegeben werden kann.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    14.03.2018
    L 600: Baubeginn für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

    ​Seit gestern (Montag, den 12. März 2018) hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit dem Bau eines neuen gemeinsamen Geh- und Radweges über die Elsenz in Bammental begonnen. Die Bauarbeiten für die Herstellung des Geh- und Radweges sowie der Holzbrücke über die Elsenz dauern voraussichtlich bis Freitag, den 6. Juli 2018.

    Der neue Geh- und Radweg befindet sich südlich der bestehenden Friedensbrücke und verbindet die L 600 (Wiesenbacher Straße) mit der K 4160 (Industriestraße). Der Neubau ist notwendig, weil die vorhandene Friedensbrücke für den Geh- und Radverkehr zu schmal ist. Das Kernstück des neuen Geh- und Radweges ist eine überdachte Holzbrücke über die Elsenz. Um einen sicheren Anschluss des Geh- und Radweges an die K 4160 zu gewährleisten, wird an der Kreisstraße eine Querungsmöglichkeit mit Bedarfsampel eingerichtet, die auf Anforderung geschaltet wird.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der L 600 (Wiesenbacher Straße) in beide Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Lediglich für das Einheben der Holzbrücke, die vormontiert zu der Baustelle geliefert wird, ist eine kurzzeitige Vollsperrung der L 600 (Wiesenbacher Straße) erforderlich. Der genaue Termin für diese Arbeiten wird noch gesondert bekannt gegeben.

    An der K 4160 (Industriestraße), zwischen der Friedensbrücke und Schubertstraße, lassen sich verkehrliche Einschränkungen leider nicht vermeiden. Dieser Abschnitt ist seit 01.03.2018 bis August 2018 in Fahrtrichtung Wiesloch halbseitig für den Verkehr gesperrt und nur in Fahrtrichtung Neckargemünd befahrbar. Seit gestern haben hier die Umlegungsarbeiten von Telekommunikationsleitungen, die sich im Baubereich befinden, begonnen.

    Für die Herstellung der Gründung der Holzbrücke mittels Bohrpfählen werden Großbohrgeräte eingesetzt. Für die Bohrarbeiten wird die K 4160 (Industriestraße) im Baubereich am Samstag, den 24. März 2018 voll gesperrt. Aufgrund des Brückenneubaus muss die K 4160 (Industriestraße) außerdem zwischen Friedensbrücke und Schubertstraße auf einer Länge von rund 50 Metern in der Höhe angepasst werden. Die erforderlichen Anpassungsarbeiten werden von der Gemeinde Bammental ausgeführt. Dabei werden auch die vorhandenen Wasserleitungen erneuert und der Belag der Kreisstraße saniert. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 2
    14.03.2018
    Verleihung der Ehrennadel 2018 für Verdienste in der Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​Termin: Donnerstag, 22. März 2018
    Zeit: 17.00 Uhr
    Treffpunkt: Zehntscheune, Untere Mühlstraße 4, 68766 Hockenheim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    viele Bürgerinnen und Bürger tragen mit großem ehrenamtlichem Engagement dazu bei, dass wir unsere Heimat bewusst erleben dürfen. Auch die Arbeit der Vereine und Verbände, die sich der Heimat- und Brauchtumspflege widmen, ist wichtig und uneingeschränkt förderungswürdig. Der Arbeitskreis Heimatpflege e.V. im Regierungsbezirk Karlsruhe möchte diese herausragenden Verdienste würdigen und ehren. Deswegen verleiht der Arbeitskreis Heimatpflege e.V. seit 1995 auf regionaler Ebene jedes Jahr die Ehrennadel für besonderes Engagement in der Heimatpflege.

    Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises Heimatpflege e.V. wird Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die Ehrennadel an die diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten vergeben. Diese kommen in diesem Jahr aus Hockenheim, Bruchsal, Karlsruhe-Neureut, Weinheim, Limbach und Angelbachtal. Zu der Ehrung in der Zehntscheune in Hockenheim sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    13.03.2018
    Knoten Rastatt (B 462 / B 3/B 36 / L 77a) - Wechsel in die nächste Bauphase

    ​Nach den witterungsbedingten Unterbrechungen der Arbeiten am Knotenpunkt B 462/B 3/B 36/L 77a nördlich von Rastatt wird derzeit mit Hochdruck der Asphalt auf der B 462 eingebaut. Voraussichtlich am 14. März 2018 kann der erste Bauabschnitt auf der B 462 in beiden Fahrtrichtungen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Mit der Freigabe des ersten Bauabschnittes werden dann am 14. März auf der B 3/B 36 die in Fahrtrichtung Rastatt liegenden Fahrstreifen beiderseits der Kreuzung für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr auf der B 3/B 36 in Fahrtrichtung Rastatt wird im Kreuzungsbereich auf die Gegenfahrbahn verlegt.

    Die L 77a bleibt zunächst noch bis zu den Osterferien für den Verkehr in beiden Fahrtrichtungen offen. Während der geplanten Vollsperrung in den Osterferien wird dann der gesamte nord-westliche Kreuzungsbereich in einem Stück erneuert. Durch die erweiterte Vollsperrung soll die witterungsbedingt entstandene Verzögerung wieder aufgeholt werden.

    Für alle Fahrtrichtungen steht den Verkehrsteilnehmern in dieser Zeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Mit der Freigabe der B 462 in beiden Fahrtrichtungen entfällt die Umleitungsstrecke über den Berliner Ring. Die bereits eingerichtete Umleitung über die B 3 nach Ötigheim auf die B 36 bleibt bestehen.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 3,5 Millionen Euro und werden zum größten Teil vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.03.2018
    B 462 Abschluss der Schutzplankenerneuerung zwischen Raumünzach und Forbach

    ​In den nächsten Tagen werden die im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten zur Erneuerung der Schutzplanken zwischen Raumünzach und Forbach in Fahrtrichtung Forbach abgeschlossen.

    Bisher fehlte auf einer Länge von rund 50 Metern der durchgehende Unterfahrschutz, der die veralteten Pfostenummantelungen ersetzt. Diese Arbeiten waren für den Januar 2018 vorgesehen, konnten jedoch aufgrund eines Defektes der Baustellenampel nicht ausgeführt werden. Dies soll nun am 15. und 16. März 2018 nachgeholt werden, so dass der Zweiradfahrerschutz vor Beginn der Motorradsaison vollständig hergestellt ist. Die Arbeiten werden bei Tageslicht ausgeführt. Die Arbeitsstelle wird in Fahrtrichtung Forbach eingerichtet und mit einer Baustellenampel geregelt.

    Die gesamten Baukosten für die Erneuerung der Schutzeinrichtung belaufen sich auf rund 245.000 Euro und werden durch den Bund getragen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.03.2018
    BAB 5: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Walldorf in beiden Fahrtrichtungen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der BAB 5 im Bereich zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Walldorf von Mitte März bis Ende Oktober 2018 umfangreiche Sanierungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Das Gesamtbauvorhaben wird in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Mit den vorbereitenden Arbeiten, wie dem Aufstellen der Baustellenbeschilderung, wurde bereits Anfang dieser Woche begonnen.

    Folgende Arbeiten werden durchgeführt:
    In beiden Fahrtrichtungen der BAB 5 wird der zweite Fahrstreifen auf einer Länge von 10.400 Metern zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen saniert. Dafür werden rund 44.200 Quadratmeter Betonfahrbahn abgebrochen, der Untergrund neu verfestigt und ein neuer Asphaltbelag aufgebracht.

    Vor Beginn des jeweiligen Bauabschnitts werden an den Anschlussstellen sowie der Tank- und Rastanlage Hardtwald, provisorische Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen gebaut. Am Autobahnkreuz Walldorf wird außerdem eine bereits vorhandene Mittelstreifenüberfahrt verlängert.

    Während den Sanierungsarbeiten wird der Verkehr zweistreifig mit verengter Fahrbahn geführt. Erfahrungsgemäß wird dadurch der Verkehrsfluss nur unwesentlich beeinträchtigt.

    Für eventuelle Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 5
    13.03.2018
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ - Bekanntgabe der Endfassung

    ​Der Natura 2000-Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ ist fertig gestellt und kann ab 19. März 2018 öffentlich eingesehen werden.

    Der Managementplan wurde im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, vom Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl (ILN) erstellt.

    Das rund 4.390 Hektar große FFH-Gebiet ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000. Die 36 Teilgebiete liegen auf den Gemarkungen Baiersbronn, Forbach, Freudenstadt, Huzenbach, Klosterreichenbach, Lierbach, Maisach, Obersasbach, Ottenhöfen, Röt, Sasbach, Sasbachwalden, Schwarzenberg und Seebach.

    Wie der Name schon verrät, lässt sich das Schutzgebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ in zwei markante Landschaften teilen. Zum einen erstreckt es sich über den Höhenrücken zwischen Hornisgrinde und Kniebis sowie die Erhebungen um den Huzenbacher See. Hier deckt es sich großflächig mit dem Nationalpark Schwarzwald. Von besonders hohem ökologischem Wert sind hier die Hochmoore – eng verzahnt mit Moorwäldern, aber auch Felsabstürze und Karseen mit Schwingrasen.

    Zum anderen umfasst das FFH-Gebiet das Murgtal von der Rotmurgquelle bis zur Kaltenbachbrücke bei Kirschbaumwasen sowie die ausgedehnten Wiesenflächen in Baiersbronn, Ober- und Mitteltal und den angrenzenden Seitentälern. Die Tallandschaft rund um die Ortschaft Baiersbronn ist geprägt durch artenreiches, extensiv bewirtschaftetes Grünland. Mit großem Engagement tragen die Landwirte hier zur Offenhaltung der Flächen bei und leisten dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität, sondern auch zur Bereicherung des Landschaftsbilds.

    Mit dem Schutz der intakten Natur und der biologischen Vielfalt schützen wir gleichzeitig unsere Lebensgrundlagen und werden unserer Verantwortung für künftige Generationen gerecht. Nicht zuletzt ist die landschaftliche Schönheit ein wichtiger Faktor für die Naherholung, für die Attraktivität einer Gemeinde als Wohnort und schlussendlich ein Stück Heimat. Natura 2000 ist als Chance zu begreifen, die Erhaltung dieser Werte zu unterstützen.

    Der Plan kann zu den ortsüblichen Öffnungszeiten eingesehen werden im:

    - Landratsamt Freudenstadt, Bau- und Umweltamt, Herrenfelder Str. 14, 72250 Freudenstadt

    - Landratsamt Ortenaukreis, Amt für Umweltschutz, Badstr. 20,
     
    - 77652 Offenburg

    - Landratsamt Rastatt, Amt für Baurecht, Naturschutz, Recht und Ordnung, Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt

    - Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen.
    Kontakt zum Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege: Tel. 0721 926-4351, E-Mail: Natura2000@rpk.bwl.de

    Die Unterlagen stehen außerdem zum Download bereit unter:
    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-endfassungen.

    Weitere Informationen zu den Natura 2000-Managementplänen finden Sie auch  unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/default.aspx.

  • Abteilung 4
    13.03.2018
    L 600: Baubeginn für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

    ​Seit gestern (Montag, den 12. März 2018) hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit dem Bau eines neuen gemeinsamen Geh- und Radweges über die Elsenz in Bammental begonnen. Die Bauarbeiten für die Herstellung des Geh- und Radweges sowie der Holzbrücke über die Elsenz dauern voraussichtlich bis Freitag, den 6. Juli 2018.

    Der neue Geh- und Radweg befindet sich südlich der bestehenden Friedensbrücke und verbindet die L 600 (Wiesenbacher Straße) mit der K 4160 (Industriestraße). Der Neubau ist notwendig, weil die vorhandene Friedensbrücke für den Geh- und Radverkehr zu schmal ist. Das Kernstück des neuen Geh- und Radweges ist eine überdachte Holzbrücke über die Elsenz. Um einen sicheren Anschluss des Geh- und Radweges an die K 4160 zu gewährleisten, wird an der Kreisstraße eine Querungsmöglichkeit mit Bedarfsampel eingerichtet, die auf Anforderung geschaltet wird.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der L 600 (Wiesenbacher Straße) in beide Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Lediglich für das Einheben der Holzbrücke, die vormontiert zu der Baustelle geliefert wird, ist eine kurzzeitige Vollsperrung der L 600 (Wiesenbacher Straße) erforderlich. Der genaue Termin für diese Arbeiten wird noch gesondert bekannt gegeben.

    An der K 4160 (Industriestraße), zwischen der Friedensbrücke und Schubertstraße, lassen sich verkehrliche Einschränkungen leider nicht vermeiden. Dieser Abschnitt ist seit gestern, (Montag, den 12. März 2018) bis voraussichtlich Mittwoch, den 30. Mai 2018, in Fahrtrichtung Wiesloch halbseitig für den Verkehr gesperrt und nur in Fahrtrichtung Neckargemünd befahrbar. Seit gestern haben hier die Umlegungsarbeiten von Telekommunikationsleitungen, die sich im Baubereich befinden, begonnen.

    Für die Herstellung der Gründung der Holzbrücke mittels Bohrpfählen werden Großbohrgeräte eingesetzt. Für die Bohrarbeiten wird die K 4160 (Industriestraße) im Baubereich am Samstag, den 24. März 2018 voll gesperrt. Aufgrund des Brückenneubaus muss die K 4160 (Industriestraße) außerdem zwischen Friedensbrücke und Schubertstraße auf einer Länge von rund 50 Metern in der Höhe angepasst werden. Die erforderlichen Anpassungsarbeiten werden von der Gemeinde Bammental ausgeführt. Dabei werden auch die vorhandenen Wasserleitungen erneuert und der Belag der Kreisstraße saniert. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 2
    12.03.2018
    Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ startet am 15. März 2018

    ​Am Donnerstag, 15. März 2018, startet das Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“, das gemeinsam von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Karlsruhe, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg durchgeführt wird. Damit sollen beispielgebende, herausragende Projekte und Projektideen ausgezeichnet werden, die Möglichkeiten guten Planen und Bauens im ländlichen Raum aufzeigen. Private und öffentliche Bauherren, Architekten und Stadtplaner können in sieben Kategorien Gebäude und Projekte für eine Auszeichnung vorschlagen, die zwischen 2008 und 2017 errichtet und umgesetzt wurden. Dies umfasst die Bereiche Städtebau und Siedlungsentwicklung, öffentliche Einrichtungen, Tourismus und Wein, Landwirtschaft, Gewerbe- und Industriebauten sowie Wohnen. Auch noch nicht realisierte Konzept- und Projektideen können eingereicht werden. Ausgezeichnete Projekte in dieser Kategorie werden durch Architektenkammer und Regierungspräsidium im weiteren Planungsprozess begleitet. Bewertungskriterien der Jury sind eine zeitgemäße Architektur, die funktionsbegründete Gestaltung und die Einbindung von energie- und ressourcenbewussten Konzepten sowie regionaltypischer Materialien und Handwerkskunst. Weitere Bewertungsgrundlage ist der Einsatz innovativer und intelligenter Techniken, ebenso die Frage, ob das Bauwerk ein Umfeld für soziales und kulturelles Zusammenleben schafft. Maßstab sind außerdem die Beurteilungskriterien zur Verleihung des Zertifikats der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Die ausführlichen Unterlagen zum Verfahren können ab dem 15. März 2018 über die Internetseite der Architektenkammer Baden-Württemberg

    https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html

    heruntergeladen werden. eruntergeladen werden.

    Eine Beteiligung ist bis zum 15. Juni möglich.

    Hintergrundinformation:

    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.


    Weiterführende Informationen:

    Architektenkammer Baden-Württemberg:
    https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html

    Regierungspräsidium Karlsruhe:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt2/ref21/baukulturkraichgau/Seiten/default.aspx

    Landesinitiative Baukultur:
    http://www.baukultur-bw.de/initiativ/regionale-baukultur-initiativen/

  • Abteilung 1
    09.03.2018
    „Trigger“: Staatssekretärin Katrin Schütz eröffnet Ausstellung von 71 zündenden Bildideen im Regierungspräsidium Karlsruhe
    Top-Fotografen des BFF zeigen Fotos in Perfektion und Faszination
    Mit der Fotoausstellung „Trigger“ zeigt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) 71 zündende Bildideen von 37 Top-Fotografen aus Werbung und Medien. Die neue Ausstellungsreihe SÜDWIND mit Arbeiten von Mitgliedern aus der BFF-Region Baden-Württemberg mit Gästen aus Hessen, Rheinlandpfalz, dem Saarland und Bayern startet nach Stuttgart und Frankfurt nun auch in Karlsruhe durch und ist mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg erstmals in der Badischen Residenzstadt im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen. „Trigger“ steht dabei für Auslöser, Zünder oder Abzug.

    Anhänger und Freunde der professionellen Fotografie sind zur Vernissage am Freitag, 16. März, Beginn: 19:00 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, herzlich eingeladen. Viele der ausstellenden Künstler sind anwesend. Staatssekretärin Katrin Schütz vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eröffnet die Ausstellung nach der Begrüßung durch Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. In die Ausstellung einführen wird BFF-Geschäftsführer Jürgen Meister.

    Die meisten Menschen lieben gute Fotos: Bilder, die Wahrhaftigkeit ausstrahlen, bewegen, berühren, ansprechen. Die ungebremste Begeisterung, sich in Fotos zu vertiefen – genau darauf will „BFF Südwind“ Lust machen. Die Ausstellung mit 71 Fotografien in einer ungewöhnlichen Präsentation auf Standfüßen, die den Betrachter zu einem Teil der fotografischen Landschaft macht, soll dieser Begeisterung Raum geben und dafür eine Plattform sein.

    Denn ein Foto kann mehr erzählen als tausend Worte. Es erhebt seine Stimme und verschafft sich Gehör. Und löst etwas aus. Dieses Auslösen ist in der heutigen Zeit mit seiner ungeheuerlichen und nie versiegenden Bilderflut bedeutender denn je.

    So wollen die 37 BFF-Fotografen mit „Trigger“ einen Diskurs anstoßen, über Fotos, Fotografen und deren Leistung nachzudenken. Machen Sie sich ein Bild davon, was ein gutes Foto ausmacht; und davon, was die Leistung eines Fotografen – gerade bei und in Ihnen - auslösen kann.

    Weitere Informationen

  • Abteilung 2
    08.03.2018
    Umbau des Knotenpunktes am Lußhof nördlich von Altlußheim - Regierungspräsidium Karlsruhe hat Planfeststellungsverfahren eingeleitet

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat das Planfeststellungsverfahren für den Umbau des Knotenpunktes der B 39 mit der L 722 beim Aussiedlerhof Lußhof nördlich der Gemeinde Altlußheim eingeleitet.

    Geplant ist eine Verlegung des Knotenpunktes um rund 75 Meter in Richtung Osten, die Anordnung von jeweils zwei Aufstellfahrstreifen für den Geradeausverkehr sowie die Verlängerung des Rechtsabbiegestreifens aus Richtung B 39 Speyer in Richtung B 39 Altlußheim. Hierdurch soll die Leistungsfähigkeit der Fahrbeziehung zwischen der Rheinbrücke Speyer und der Anschlussstelle
    Hockenheim A 61 erhöht werden.

    Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 12. März 2018 bis einschließlich 11. April 2018 während der gesamten Dienststunden im Rathaus der Gemeinde Altlußheim zur Einsicht aus. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, hat nun die Gelegenheit, bis einschließlich 11. Mai 2018 zum geplanten Vorhaben Stellung zu nehmen.

    Wesentliche Bestandteile des Knotenpunktumbaus sind insbesondere auch:
    - Neubau und Verlegung von Radwegen,
     - Rückbau vorhandener Radwege,
     - Neubau von Lärmschutzanlagen,
     
    - Breitflächige Ableitung und Versickerung von Straßenoberflächenwasser,
     
    - Anlage von landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen,
     
    - Sicherung und Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen,
     
    - Verlegung von Anlagen des öffentlichen Personalverkehrs.

    Die Baukosten des Vorhabens belaufen sich auf rund 3,6 Millionen Euro. Kostenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland sowie das Land Baden-Württemberg.
  • Abteilung 2
    08.03.2018
    Verkehrsverbund Rhein-Neckar – Ortsdurchfahrt Weinheim - Regierungspräsidium macht den Weg frei für eine separate Bahntrasse in der Mannheimer Straße in Weinheim

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Planfeststellungsbehörde hat nun den Planfeststellungsbeschluss für die Herstellung eines sogenannten besonderen Bahnkörpers in der Mannheimer Straße in Weinheim erlassen. Ein besonderer Bahnkörper zeichnet sich dadurch aus, dass die Gleise getrennt von der Straße verlaufen. Das Vorhaben war von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) beantragt worden.

    Bisher verläuft die zweigleisige Trasse zwischen dem Haltepunkt Händelstraße und der DB-Brücke als straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage der Mannheimer Straße. Nunmehr wird die Strecke mit einem von der Fahrbahn getrennten, besonderen Bahnkörper als Rasengleis ausgebaut. Dadurch werden die Möglichkeiten zur Gleisquerung auf die signalisierten Knotenpunkte der Mannheimer Straße konzentriert und die Unfallgefahr deutlich reduziert.

    Zudem wird die Errichtung des Rasengleises sowohl die Lärmauswirkungen senken als auch das Stadtbild der bislang versiegelten Flächen optisch aufwerten.

    Schließlich werden die Betriebsabläufe erheblich verbessert, sodass die Pünktlichkeit erhöht, Wartezeiten reduziert und Anschlussbeziehungen verlässlicher erreicht werden können. Neue Blocksignalanlagen werden es den Zügen zukünftig ermöglichen, in einem dichteren Takt zu fahren.

    „Durch diese Umbaumaßnahme wird nicht nur die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöht, auch der öffentliche Personennahverkehr und die Anwohner werden profitieren. Die Verbesserung der technischen Standards und der Einsatz von Rasengleisen werden sich günstig auf die Lärmimmissionen auswirken. Zusammen mit der vom Regierungspräsidium bereits genehmigten Verlegung der Haltestelle Luisenstraße wird die Attraktivität eines zeitgemäßen Schienenverkehrs weiter gestärkt“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Der Planfeststellungsbeschluss mit den Plänen liegt in der Zeit vom 14.03.2017 bis einschließlich 27.03.2017 bei der Stadt Weinheim im Foyer der Stadtbibliothek Weinheim zur Einsicht aus. Er ist auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de

     „Abteilungen / Referat 24 - Recht, Planfeststellung / Aktuelle Planfeststellungsverfahren / Weitere Informationen Planfeststellungsbeschlüsse / Schienen“zu finden.

  • Abteilung 4
    07.03.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried - Fertigstellung der Baumaßnahme

    ​Am Montag, 12. März 2018, wird mit den abschließenden Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahndecke an der B 3 auf Höhe Ottersweier begonnen. Dieser Abschnitt umfasst einen rund 100 Meter langen Abschnitt der Bundesstraße sowie den Anschlussast der L 86a bei Ottersweier.

    Bei der Erneuerung dieses B 3-Abschnittes muss die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt, sodass die Bundesstraße in beiden Richtungen befahrbar sein wird.

    Während der gesamten Bauzeit ist allerdings die Zufahrt von der L 86a auf die B 3 nicht möglich. Der Verkehr zur B 3 wird über die Seebühlstraße und „Am Notbach“ umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Während der Sanierung der westlichen Fahrbahnseite der B 3 ist die Ausfahrt von der B 3 Richtung Ottersweier/Unzhurst noch möglich. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 22. März 2018.

    Im Anschluss daran werden die östliche Fahrbahnseite der B 3 und der Anschlussast zur L 86a bis voraussichtlich Ende März 2018 erneuert. Während der Arbeiten in diesem Bauabschnitt ist die Ausfahrt von der B 3 in Richtung Ottersweier/Unzhurst nicht mehr möglich.

    Gleichzeitig mit den Arbeiten an der B 3 wird ein schadhafter Bereich an der L 86a auf Höhe der Einmündung Gutenbergstraße bei der Großbuchbinderei Spinner erneuert.

    Hierzu muss die L 86a halbseitig gesperrt und die Einmündung in die Gutenbergstraße gesperrt werden. Die Verkehrsregelung auf der L86a erfolgt mit einer Baustellenampel. Der Verkehr auf der Gutenbergstraße wird an der Buchbinderei vorbei zum Hägenichkreisel geführt. In der Gutenbergstraße wird für den Zeitraum der Sanierungsarbeiten ein Parkverbot ausgeschildert.

    Die Arbeiten werden bei entsprechender Witterung rund drei Wochen in Anspruch nehmen und sollen Ende März 2018 abgeschlossen sein.
    Um die Dauer der Behinderungen zu verkürzen, werden die Arbeiten an beiden Stellen gleichzeitig ausgeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    05.03.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Bretten und weist Einspruch zurück

    ​Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Bretten vom 3. Dezember 2017 ist gültig. Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde.

    Innerhalb der gesetzlichen Einspruchsfrist war ein Einspruch gegen die Wahl eingegangen. Diesen Einspruch hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit Entscheidung vom 2. März 2018 zurückgewiesen.

    Der Einspruch ist zulässig, aber unbegründet. Zwar liege ein Verstoß gegen eine wesentliche Vorschrift über die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses vor, da am Montag nach der Wahl, zur Vorbereitung der öffentlichen Sitzung des Gemeindewahlausschusses, eine verwaltungsinterne -nicht öffentliche- Sichtung der gültigen Stimmzettel erfolgte. Auch diese Vorbereitungshandlung hätte öffentlich erfolgen müssen. Die Prüfung ergab jedoch, dass das Ergebnis der Wahl durch diesen Verstoß gegen den Öffentlichkeitsgrundsatz nicht beeinflusst werden konnte. Auch habe die Prüfung keine gesetzeswidrige Wahlbeeinflussung durch den Amtsinhaber ergeben. Der Einspruch war daher zurückzuweisen.

    Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Karlsruhe erhoben werden. Die Entscheidung ist demnach noch nicht bestandskräftig.

  • Abteilung 5
    28.02.2018
    Entscheidung zum Hochwasserrückhalteraum Elisabethenwört - Land wird Variante „Kleine Dammrückverlegung“ beantragen
     

    ​Gemeinsame Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

     

    Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl haben heute (28.02.) in Dettenheim-Rußheim den Projektbegleitkreis sowie die Arbeitsgruppen zum „Rückhalteraum Elisabethenwört“ informiert, dass das Land die „Kleine Dammrückverlegung“ als Variante für das Planfeststellungsverfahren ausgewählt hat. Für diese sollen nun die Antragsunterlagen erstellt werden.

    Der Rückhalteraum Elisabethenwört ist einer von insgesamt 13 Hochwasserrückhalteräumen in Baden-Württemberg im Rahmen des „Integrierten Rheinprogramms“ (IRP). Vor Beginn des offiziellen Planfeststellungsverfahrens hat das Land hierzu im Jahr 2014 eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet, dabei wurden insgesamt sechs verschiedene Varianten sowie einige Untervarianten diskutiert. „Die sehr engagierte und intensive Arbeit aller Beteiligten in diesem Prozess bildet die Grundlage dafür, dass wir nun diese Entscheidung treffen konnten“, betonte Staatssekretär Andre Baumann.

    „Mit der kleinen Dammrückverlegung schlagen wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe“, sagte Baumann. „Wir erhöhen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor einem Hochwasser und wir geben dem Rhein und den ehemaligen Rheinauen die Möglichkeit, sich auf einem Teilstück wieder ganz natürlich zu entwickeln. Außerdem erhalten wir mit der Variante das in der Bevölkerung sehr beliebte, naturschutzfachlich wertvolle Naherholungsgebiet Rußheimer Altrhein.“ Mit voraussichtlichen Investitionskosten von rund 90 Millionen Euro sei die kleine Dammrückverlegung zudem für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler deutlich günstiger als alle anderen Varianten, betonte Baumann.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hob die Bedeutung der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung hervor. „Die Einbindung der Öffentlichkeit erfolgte bewusst sehr früh bereits vor dem Planungsbeginn, um die Betroffenen und Interessierten von Anfang an in die Planungen mit einzubeziehen. In den letzten drei Jahren konnten wir dank der aktiven Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger, der Kommunen, der Fachbehörden und Verbände, das Projekt wesentlich voranbringen. Dafür gilt allen Mitgliedern des Projektbegleitkreises sowie der Arbeitsgruppen ein ganz besonderer Dank.“ 

    „Durch die Variantenentscheidung wird ein neues Kapitel in der Planungsphase begonnen. Es folgen jetzt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die ausgewählte Variante. Auch im weiteren Planungsprozess sowie dem dann anstehenden Planfeststellungsverfahren werden die Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Kommunen die Gelegenheit haben, ihre Anregungen, Bedenken und Wünsche einzubringen“, so die Regierungspräsidentin weiter.
    Begleitend zur Planungsphase wird das Regierungspräsidium in den nächsten Wochen einen weiteren Newsletter herausgeben, in welchem die kleine Dammrückverlegung und die Variantenauswahl dargestellt werden. Der Newsletter wird für alle Interessierten auf der Homepage des Regierungspräsidiums zur Verfügung stehen.


    Ergänzende Informationen:

    Als Anlagen zu dieser Pressemitteilung erhalten Sie einen Überblick zum Umsetzungsstand des IRP (Anlage 1), einen Steckbrief zur Antragsvariante „Kleine Dammrückverlegung“ (= DRV-klein, Anlage 2), sowie einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte der Variantenauswahl (Anlage 3).

    Zum IRP:
    1982 haben Frankreich und Deutschland vertraglich vereinbart, unterhalb der Staustufe Iffezheim den vor dem Ausbau des Oberrheins vorhandenen Hochwasserschutz wiederherzustellen, um so die hochwasserverschärfenden Auswirkungen des Oberrheinausbaus zu beseitigen. Diese Maßnahmen werden von Frankreich und den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unter finanzieller Beteiligung des Landes Hessen und des Bundes umgesetzt.

    In Baden-Württemberg werden die erforderlichen Maßnahmen im „Integrierten Rheinprogramm“ (IRP) zusammengefasst. Dabei schafft das Land an insgesamt 13 Standorten auf ehemaligen Aueflächen naturverträgliche Hochwasserrückhalteräume mit einem Gesamtvolumen von 167,3 Millionen Kubikmeter. Hierzu muss in den Rückhalteräumen so weit möglich eine überflutungstolerante Flora und Fauna erhalten oder wiederbegründet werden. Insgesamt wird für das IRP nach heutigem Stand mit Gesamtinvestitionskosten von knapp 1,5 Milliarden Euro gerechnet.

    Mit den Poldern Rheinschanzinsel, Altenheim, dem Kulturwehr Kehl/Straßburg und dem Polder Söllingen/Greffern sind bereits vier der insgesamt dreizehn Rückhalteräume des IRP einsatzbereit. Diese stellen mit zusammen knapp 73 Millionen Kubikmetern rund 44 Prozent des insgesamt zu erstellenden Rückhaltevolumens zur Verfügung. Unterhalb der Staustufe Iffezheim kann damit im Zusammenspiel mit den Rückhaltemaßnahmen in Frankreich bereits heute der Schutz vor einem Hochwasser sichergestellt werden, wie es statistisch alle rund 120 Jahre vorkommen kann.

    Nach derzeitiger Einschätzung ist – unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der notwendigen Bauzeiten – die Fertigstellung aller IRP-Rückhalteräume und damit die Bereitstellung des vollständigen Rückhaltevolumens um das Jahr 2028 möglich.

    Weitere Informationen zum Integrierten Rheinprogramm finden Sie auf der Homepage des Umweltministeriums unter www.um.baden-wuerttemberg.de.

  • Abteilung 2
    27.02.2018
    Europa wartet! Deine Wege ins Ausland - Informationsveranstaltung zu Auslandsaufenthalten für 17- bis 30-Jährige

    VERANSTALTUNGSHINWEIS / EINLADUNG AN DIE MEDIEN

    Termin: Mittwoch, 7. März 2018
    Zeit: 17:00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Meidinger-Saal im EG, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Am 7. März bietet Europe Direct Karlsruhe eine Informationsveranstaltung für junge Menschen an, die eine Zeit lang im Ausland verbringen möchten und hierfür nach geeigneten Programmen suchen.

    Vor allem im europäischen Ausland gibt es viele Möglichkeiten sich zu engagieren, fremde Kulturen kennenzulernen und Freunde fürs Leben zu finden.

    Die Auswahl an Auslandsprogrammen ist groß und ebenso vielfältig sind die Voraussetzungen, Kosten, Inhalte, Leistungen und Perspektiven. Das Europäische Solidaritätskorps, geförderte Freiwilligendienste, Au-Pair und Work & Travel sind nur einige der Möglichkeiten, die sich für einen Auslandsaufenthalt anbieten.

    Andrea Rembold (Diplom-Pädagogin, Eurodesk Stuttgart) stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor und informiert ausführlich über die jeweiligen Bedingungen und Voraussetzungen. Außerdem berichtet eine ehemalige Teilnehmerin des Europäischen Freiwilligendiensts aus erster Hand darüber, was man in der europäischen Freiwilligenarbeit erleben kann. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich vor Ort zu den genauen Bewerbungsmodalitäten des Europäischen Freiwilligendiensts beraten zu lassen.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung.

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 2
    23.02.2018
    Auftaktveranstaltung zur Initiative „Baukultur Kraichgau“: - Architektenkammer und Regierungspräsidium Karlsruhe stellen Auszeichnungsverfahren als ersten Baustein vor

    ​Die Stärkung der Baukultur in den Städten und Gemeinden ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Attraktive, individuelle Stadt- und Ortsbilder, vor allem lebendige und vielgestaltige Innenstädte und Ortskerne sind gefragte und unverzichtbare Qualitäten. Baukultur erfasst als ganzheitliches Thema darum unterschiedlichste Bereiche und Facetten des Planens, Bauens und Gestaltens in den Städten und Gemeinden. Um den kreativen Dialog über Chancen und Perspektiven der regionalen Baukultur zu befördern, haben die Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Karlsruhe, das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Initiative „Baukultur Kraichgau“ als gemeinsam getragenes Projekt gestartet. Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis sollen ebenso wie die Kommunikation guter Beispiele genutzt werden, die Qualität des Bauens in der Region nachhaltig zu sichern und zu fördern.

    Zum Auftakt der Initiative „Baukultur Kraichgau“ hatten Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und der Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, Markus Müller, heute Nachmittag (22.2.2018), kommunale und regionale Verantwortungsträger, Planer aller Fachrichtungen, sowie Vertreter von Wirtschaft, Tourismus und Verwaltung zu einem intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch nach Oberderdingen eingeladen. Verschiedene Beiträge aus Wissenschaft und Praxis rundeten das Programm ab. Die Architektenkammer Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Karlsruhe stellten als ersten Baustein der Initiative „Baukultur Kraichgau“ das Auszeichnungsverfahren vor, das im März 2018 starten wird. „Ziel des Auszeichnungsverfahrens ist es, herausragende Projekte und Projektideen zu prämieren, um Beispiele guten Bauens und Planens aufzuzeigen und für das Thema insgesamt zu sensibilisieren“, erläuterte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. „Mit diesem Projekt möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Lebens- und Wohnort und gleichzeitig das Bewusstsein für die lokale Baukultur zu stärken“ ergänzte Andreas Grube, Vorsitzender im Kammerbezirk Karlsruhe der Architektenkammer Baden-Württemberg.

    Im Rahmen dieses Verfahrens können in den Jahren 2008-2017 errichtete Bauwerke und Projekte, aber auch Konzepte und Planungen für Vorhaben in den Gemeinden eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Kommunen, private und öffentliche Bauherren sowie Architekten und Ingenieure, Innenarchitekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten. Über die Auszeichnungen wird im Herbst 2018 eine fachkundige Jury entscheiden. Die Urkunden und Plaketten werden in einer Abschlussveranstaltung Anfang 2019 verliehen. Die ausgezeichneten Projekte und Konzepte werden in einer Dokumentation und mit einer Wanderausstellung gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt.


    Hintergrundinformation
    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.

  • Abteilung 1
    23.02.2018
    Ausstellung zur Kriminalprävention im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz / Vorbeugung durch Informationen und Filme
    Gemeinsame Pressemitteilung von Regierungspräsidium und Polizeipräsidium Karlsruhe:
     
    Begleitend zur Internationalen Kalenderschau Gregor Calendar Award 2018, die noch bis Sonntag, 18. März 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz zu sehen ist, haben Interessierte nun erstmalig die Möglichkeit, sich im Regierungspräsidium auch über aktuelle Deliktsfelder der Kriminalität zu informieren und zu erfahren, wie nachhaltiger Schutz vor Kriminalität im Alltag funktioniert.

    Hierzu präsentiert das Polizeipräsidium Karlsruhe ab Dienstag, 27. Februar 2018 bis Sonntag, 11. März 2018 täglich – auch an den Wochenenden – von jeweils 11 bis 18 Uhr eine interaktive Ausstellung zur Kriminalprävention im Foyer des Gebäudes in die Kalenderschau. Als besonderer Blickfang dient ein Polizeistreifenwagen der Marke VW Käfer aus dem Jahr 1971.

    Am Eröffnungstag (Dienstag, 27. Februar 2018) steht ganztags ab 11.30 Uhr bis 18 Uhr ein Polizeibeamter für Fragen und Auskünfte im Regierungspräsidium am Rondellplatz zur Verfügung.

    Inhaltlich gilt das Interesse vor allem dem Wohnungseinbruchsdiebstahl und sonstigen Betrugsmaschen, wie zum Beispiel dem „Enkeltrick“ oder „Falsche Polizeibeamte“. Darüber hinaus werden neue „moderne“ Kriminalitätsphänomene wie Mediengefahren, Cybermobbing und religiös oder politisch motivierter Extremismus thematisiert.

    Teil der Ausstellung ist auch der polizeiliche Opferschutz. Er bietet Betroffenen von Straftaten, Verkehrsunfällen oder sonstigen Unglücksfällen Beistand und weitergehende professionelle Hilfe- und Beratungsleistungen.

    Mit der Ausstellung zur Kriminalprävention unterbreitet das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe an ständig wechselnden Standorten im Präsidiumsbereich das Angebot, sich aktiv über typische Deliktsfelder sowie immer präsenter werdende Phänomene der Kriminalität zu informieren. Die Aufklärung über die jeweiligen Gefahren, Sensibilisierung und die Vermittlung umfassenden Wissens darüber, wie effektiver und nachhaltiger Schutz funktionieren, sind die primären Ziele dieser Aktion.

    Als „visuelles Lockmittel“ dienen große Stellwände, die aktuelle Brennpunktthemen wie Mediengefahren, Einbruchschutz und sonstige Betrügereien kompakt darstellen. Multimediale Einheiten mit zahlreichen realitätsnahen Filmsequenzen sowie Kurzfilme zu Entstehung und Erscheinungsformen von Extremismus, die über interaktive Medienpulte abgespielt werden können, machen die Ausstellung abwechslungsreich.

    Hinsichtlich Mediengefahren stehen die Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit sozialen Netzwerken im Vordergrund, wohingegen sich die Thematik Einbruch im Schwerpunkt mit dem Erkennen von Schwachstellen an Gebäuden und wirksamem Schutz vor Einbrechern beschäftigt.

    Kostenlose Infomaterialien zum Mitnehmen runden die Ausstellung ab.

    Geöffnet hat die Ausstellung täglich ab Dienstag, 27. Februar, bis Sonntag, 11. März 2018 – auch an den Wochenenden – jeweils von 11 bis 18 Uhr.

    Hinweis für Medienvertreter:

    Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 27. Februar, 11.30 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen. Vertreter der Polizei stehen für ein Gespräch zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    23.02.2018
    L 83: Stützwand und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Wiedenfelsen und Sand

    ​Die L 83 wird zwischen dem Parkplatz Wiedenfelsen und der Kreuzung mit der  B 500 bei Sand im Zeitraum vom 05. bis 16. März 2018 voll gesperrt.

    Notwendig wird die Vollsperrung, weil in dieser Zeit zwischen Wiedenfelsen und Sand für Voruntersuchungen des nächsten Sanierungsabschnitts umfangreiche Bohrungen und Rammsondierungen an den Stützwänden und der Fahrbahn durchgeführt werden. Die Forstverwaltung nutzt die Vollsperrung der L 83 und wird in diesem Bereich Baumernte- und Wegarbeiten durchführen. Außerdem werden die noch fehlenden Anfangs- und Endkonstruktionen der Schutzeinrichtungen für die im letzten Jahr sanierte Stützwand montiert. Im weiteren Verlauf werden an zwei Stellen der bereits sanierten Fahrbahn Mängel beseitigt.

    Der Verkehr wird über die L 83a, K 3765 und die B 500 umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet. Der Parkplatz beim Wiedenfelsen bleibt aus Richtung Bühlertal erreichbar. Über das Wochenende vom 9. – 11. März 2018 wird die Vollsperrung aufgehoben.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    23.02.2018
    Halbseitige Sperrung der L 410 wegen Brückensanierung bei Horb-Dettingen

    ​Ab Montag, den 26. Februar 2018, werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Sanierungsarbeiten an zwei Brücken im Zuge der L 410 bei Horb- Dettingen durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten wird die Landesstraße im Bereich der Bauwerke halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampelanlage. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2018 andauern.

    Mit den Instandsetzungsarbeiten wurde bereits im vergangenen Jahr begonnen, diese konnten aber in Folge der Abhängigkeiten von der Deutschen Bahn nicht wie geplant abgeschlossen werden. In der ersten Jahreshälfte werden nun an den noch nicht sanierten Brückenhälften Belag, Kappen, Geländer und Schutzeinrichtung erneuert.

    Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 1
    23.02.2018
    gregor international calendar award 2018
    „Schaufenster der Kreativwirtschaft“: bis 18. März 2018 sind über 800 Werbe- und Verlagskalender aus aller im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz zu sehen
    Fotografische Glanzleistungen, technische Überraschungen und Design-Highlights warten auf die Besucher der Internationalen Kalenderschau „gregor international calendar award 2018“, die gestern von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet wurde. „In einer Welt, die von vielen als immer hektischer, kurzlebiger und reizüberflutet erlebt wird, schaffen Kalender optische Ruhezonen und erlauben den Augen und den Sinnen, sich ganz einem einzigen Motiv pro Monat zu widmen“, lobte die Karlsruher Regierungspräsidentin die Aspekte der „Entschleunigung“ und des „Innehaltens“, die durch gut gemachte Kalender ermöglicht würden. Nicolette Kressl bekannte: „Ich bin selber ein Fan von Kalendern, denn das Umblättern des Kalenderblattes macht anders als bei digitalen Kalendern bewusst und greifbar, wie das Jahr voranschreitet und Zeit vergeht.“

    Als Zeichen für die „besondere Innovationskraft des Landes“ und die Bedeutung der Kreativwirtschaft deutete Ministerialdirigent Norbert Eisenmann vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Tatsache, dass unter den Herausgebern der Siegerkalender auch viele baden-württembergische Unternehmen zu finden seien. Denn Baden-Württemberg sei mehr als Auto- und Maschinenbauindustrie: „31.000 Kreativ-Unternehmen mit 230.000 Beschäftigten und 25 Milliarden Euro Umsatz stehen für den Erfolg unkonventioneller Geister und Querdenker, die Neues schaffen und den Wandel zur Digitalisierung positiv gestalten“, erklärte Norbert Eisenmann für das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Daher sei die Förderung des calendar awards durch Ministerium und Regierungspräsidium einer von vielen Ansätzen die Kreativwirtschaft zu unterstützen nachweislich erfolgreich: der Umsatz je Kreativunternehmen liege in Baden-Württemberg um rund 24 Prozent höher als im bundesweiten Durchschnitt. Die Einführung in die Ausstellung übernahmen Friedrich Müller vom Graphischen Klub Stuttgart und Anette Ahr vom Wirtschaftsministerium. Sie stellten die Preisträger vor und wiesen auf die zahlreichen gestalterischen und drucktechnischen Feinheiten hin, die Grundlage für die Preisverleihungen durch namhaft besetzte Jurys waren. Insgesamt gebe es in Deutschland 7.500 im Buchhandel gelistete Kalender – ein Markt, der vor 20 Jahren von Einigen als „Auslaufmodell“ bezeichnet wurde, der aber seit Jahren an Beliebtheit und Marktbedeutung zunehme. Alle 58 Preisträger hätten sich, so Friedrich Müller und Anette Ahr, in den Jurys durch Gestaltung, Originalität, Design und Druckqualität durchgesetzt. Und bei jedem Preisträger frage sich jedes Jurymitglied: „Will ich wirklich einen ganzen Monat lang auf dieses Motiv blicken?“, erklärte Friedrich Müller augenzwinkernd eines der zahlreichen Kriterien.

    Noch bis Sonntag, 18. März 2018, können Anhänger der Kalenderkunst in die bunte und vielfältige Welt der Kalender eintauchen. Im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz warten mehr als 800 Werke auf die Besucherinnen und Besucher. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Graphischen Klub Stuttgart e. V. und dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg. Der gregor international calendar award 2018, bei dem auf über 700 Quadratmetern Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt gezeigt werden, ist zugleich auch einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Druck- und Medienbranche in Europa.

    Die Kreativität der Kalenderverlage zeigt Erfolge: Kalender erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So berichtet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dass der Kalendermarkt wächst. Damit setzt er sich positiv gegen den Trend des leicht rückläufigen Büchermarktes ab. Alleine in den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz mit Kalendern um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der gregor international calendar award 2018 ist vom 23. Februar bis 18. März 2018, dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, zu sehen.
    Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    22.02.2018
    L 398: Vollsperrung zwischen Horb-Dießen und Horb-Dettlingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der L 398 zwischen Horb-Dießen und Horb-Dettlingen vom 26. Februar bis 2. März 2018 Sanierungsarbeiten an einer Stützwand sowie Forstarbeiten durchgeführt.

    Die vorhandene Stützwand mit einer Länge von rund 20 Metern ist nicht mehr standsicher und wird durch einen Neubau ersetzt. Die Kosten belaufen sich auf 25.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Für die Arbeiten muss die Landesstraße voll gesperrt werden. Die Umleitung wird über die K 4703 Bittelbronn und weiter über die B 28 (L 370 alt) und über die K 4779 durch Rexingen sowie über die L 398 (B 14 alt) ausgeschildert. Die Umleitung in Gegenrichtung verläuft analog.

    Von der Umleitung des Verkehrs ist auch der Busverkehr auf der Linie Freudenstadt – Horb betroffen. Der Umleitungsfahrplan mit den geänderten Abfahrtszeiten wird an den Bushaltestellen durch Aushang bekannt gegeben.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    22.02.2018
    Knotenpunkt Rastatt (B 462 / B 3 / B 36 / L 77a) - Unterbrechung beim Fahrbahneinbau

    ​Die Asphaltarbeiten im Rahmen der Erneuerung des Knotenpunktes Rastatt mussten witterungsbedingt erneut unterbrochen werden.
    Nachdem die Arbeiten nach Problemen mit der hydraulisch gebunden Tragschicht Mitte der letzten Woche wieder aufgenommen werden konnten, mussten sie jetzt nach dem Einbau der Asphalttragschicht aufgrund der kalten Witterung erneut eingestellt werden. Sobald die Temperaturen den weiteren Asphalteinbau (Binder und Decke) wieder zulassen, werden die Arbeiten fortgesetzt. Ziel des Regierungspräsidiums ist es weiterhin, das Bauende Anfang Juni einzuhalten.

    Aktuell werden im Bereich des Tunnelvorfeldes der L 77a die Vorarbeiten für die Anpassung der Tunneltechnik durchgeführt, damit bis zur Herstellung des neuen Fahrstreifens die neue Höhenkontrolle und die Wechselverkehrszeichen eingebaut und die Programmierung des Tunnels vorbereitet werden können. Dieser Teilabschnitt der L 77a muss während der Osterferien 2018 unter Vollsperrung gebaut werden.

    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen rund 3,5 Millionen Euro und werden zum größten Teil vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    21.02.2018
    Straßenbaubilanz 2017 - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Rund 252 Millionen Euro für den Straßenbau im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​„Bund und Land haben im letzten Jahr rund 252 Millionen Euro in das Bundes- und Landesstraßennetz im Regierungsbezirk Karlsruhe investiert. Das sind rund 29 Millionen Euro mehr als im Jahr 2016“, bilanziert Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. In das Bundesfernstraßennetz konnten rund 183 Millionen und in das Landesstraßennetz rund 44 Millionen Euro investiert werden. Hinzu kommen erforderliche Ingenieuraufträge zur Vorbereitung und Abwicklung der Projekte in Höhe von rund 16 Millionen Euro. Mit rund 9 Millionen Euro wurden zudem der kommunale Straßenbau und die kommunalen Rad- und Fußverkehrsanlagen in den Städten und Gemeinden gefördert.

    „Die Mobilität auf den Straßen mit dem Erhalt und der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur dauerhaft zu sichern, ist eine Kernaufgabe des Regierungspräsidiums“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Auf den Autobahnen wurden auch im Jahr 2017 Fahrbahnschäden von Grund auf und nachhaltig behoben. So wurden zum Beispiel auf der A 5 zwischen Ettlingen und Rastatt kostenintensive Belagserneuerungen durchgeführt.
    „Solche Baumaßnahmen stellen höchste Anforderungen an die Bauvorbereitung. Zum optimalen Ablauf wird von der Straßenbauverwaltung eine umfangreiche Bauprogramm- und Betriebsplanung betrieben“, betont die Regierungspräsidentin.

    Im Bereich Neubau und Erweiterung der Bundesautobahnen wurde mit den vorbereitenden Arbeiten entlang der A 8 bei Pforzheim begonnen. Für den Bau der sogenannten Enztalquerung zwischen Pforzheim Nord und Süd sind in den kommenden Jahren Kosten in Höhe von rund 140 Millionen Euro veranschlagt.

    Bund und Land investierten auch im Jahr 2017 Millionenbeträge in den Bau von Ortsumgehungen sowie in den Um- und Ausbau der Bundesstraßen und in den Neu- und Ausbau der Landesstraßen. Als finanzielle Schwerpunkte nennt Nicolette Kressl die Ortsumgehung Adelsheim (B 292), die Westtangente Pforzheim (B 463), die Stuttgarter Straße in Freudenstadt (B 28) sowie den Beginn des Ausbaus der L 536 zwischen Wilhemsfeld und Altneudorf und der L 602 zwischen Rußheim und Huttenheim.

    Die Erhaltung des bestehenden Straßennetzes ist von besonderer Bedeutung und hat hohe Priorität. Im Regierungsbezirk Karlsruhe wurde im Jahr 2017 eine Fülle von Erhaltungsmaßnahmen umgesetzt. So wurden zum Beispiel Millionenbeträge in den Erhalt der B 36 zwischen Karlsruhe-Neureut und Leopoldshafen, der B 10 zwischen Wilferdingen und dem Ersinger Kreuz und der B 37 zwischen Neckargemünd und Kleingemünd investiert. Begonnen wurde im vergangenen Jahr mit der Sanierung der L 351-Ufermauer bei Lautenhof und mit der Sanierung von Teilabschnitten in der Ortsdurchfahrt Bad Wildbad. 

    „Investitionen in den Radwegebau leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und tragen nicht zuletzt auch zur Entlastung der Umwelt bei“, so Regierungspräsidentin Kressl. So wurde zum Beispiel entlang der L 409 mit dem Glatttalradweg begonnen.

    Von großer Bedeutung für den kommunalen Straßenbau und die kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur sind die Förderprogramme nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Mit den jährlich fortgeschriebenen Programmen werden schwerpunktmäßig der Bau und der Ausbau von innerörtlichen und verkehrswichtigen Straßen der Kommunen sowie Fuß- und Radwege bezuschusst. Die Kommunen im Regierungsbezirk Karlsruhe erhielten auf diese Weise im letzten Jahr Fördermittel in Höhe von rund 9 Millionen Euro.

    Nachfolgend sind exemplarisch Maßnahmen aufgeführt, die im letzten Jahr begonnen, weitergeführt oder fertiggestellt wurden:


    Bundesfernstraßen:

    Neu- und Ausbau BAB:
    A 8, Pforzheim Nord – Pforzheim Süd „Enztalquerung“, (Länge:  4,8 Kilometer; Kosten: rd. 140 Millionen Euro)

    Erhaltung BAB:
    A 5, Fahrbahndeckenerneuerung (FDE) Ettlingen Ost,  AS Ettlingen bis AS Rastatt Nord, (Länge: 10,0 Kilometer; Kosten: rd. 21,7 Millionen Euro
    A 6, FDE Sandhofen – Landesgrenze Rh-Pf. bis AD Viernheim, (Länge: ca. 7,6 Kilometer; Kosten: rd. 26,4 Millionen Euro
    A 656, BW-Sanierung Bahnbrücke MA-Friedrichsfeld, (Kosten: rd. 19,5 Millionen Euro

    Neu- und Ausbau Bundesstraßen:
    B 292, Ortsumgehung Adelsheim, (Kosten: rd. 40 Millionen Euro
    B 463, Westtangente Pforzheim – 1. Bauabschnitt bis L 562, (Kosten 1. BA rd. 20,5 Millionen Euro; Kosten Gesamtprojekt: rd. 80 Millionen Euro)

    Um- und Ausbau Bundesstraßen:
    Fertigstellung B 28, Ausbau Stuttgarter Straße in Freudenstadt, (Länge: 2,0 Kilometer; Gesamtkosten: rd. 26,7 Millionen Euro, davon Bund 22,6 Millionen Euro)
    Fertigstellung B 35, Knoten B 3 „Prinz Max“ in Bruchsal, (Gesamtkosten: rd. 3,6 Millionen Euro)

    Erhaltung Bundesstraßen:
    B 3, FDE Bußmatten - Sasbachried, (Länge: 6,2 Kilometer; Kosten: rd. 5,1 Millionen Euro)
    B 10, FDE Wilferdingen – Ersinger Kreuz, (Länge: 5,0 Kilometer; Kosten: rd. 4,5 Millionen Euro)
    B 36, FDE KA-Neureut – Leopoldshafen, (Länge: 2 x 7,0 Kilometer; Kosten: rd. 6,1 Millionen Euro)
    B 37, FDE Neckargemünd – Kleingemünd, (Länge: 2,5 km; Kosten: rd. 3,1 Millionen Euro)


    Tank- und Rastanlagen:
    A 5, Erweiterung der TuR Bühl, (es werden dort am Ende 127 LKW-Stellplätze vorhanden sein; Gesamtkosten: rd. 16,6 Millionen Euro)

    Landesstraßen:

    Neu- und Ausbau Landesstraßen:
    Beginn L 536, Ausbau Wilhelmsfeld – Altneudorf, (Länge: 1,7 Kilometer; Kosten: rd. 6,9 Millionen Euro)
    Beginn L 602, Ausbau zwischen Rußheim und Huttenheim, (Länge: 2,3 Kilometer; Kosten: rd. 5,9 Millionen Euro)
    Landesradwege:
    Beginn L 409, Glatttalradweg BA 1 (Kosten: rd. 500.000,- Euro)
    Erhaltung Landesstraßen:
    Beginn L 351, Ufermauer bei Lautenhof incl. OD Bad Wildbad, (Kosten: rd. 1,4 Millionen Euro)
    Fertigstellung L 351, Meisterntunnel Bad Wildbad - Fluchtstollen, (Länge: rd. 1,7 Kilometer; Gesamtkosten: rd. 14,7 Millionen Euro)

    Förderung Kommunaler Vorhaben:

    Kommunaler Straßenbau:
    K 4547 / L 565, Umbau Knotenpunkt bei Straubenhardt-Schwann zum Kreisverkehr, Enzkreis (Gesamtkosten: ca. 1,15 Mio. €, Zuschuss: rd. 0,12 Millionen Euro)
    K 4574, Westtangente Illingen, Enzkreis (Gesamtkosten: rd. 3,35 Millionen Euro, Zuschuss: rd. 1,33 Millionen Euro)
    Kommunale Rad- und Fußverkehrsanlagen:
    Neubau nördliche Rampe an Rad- und Gehwegüberführung über Riedbahn, Stadt Mannheim (Gesamtkosten: rd. 3,39 Millionen Euro, Zuschuss: rd. 1,02 Millionen Euro)
    K 3502, Radweg Obergrombach - Helmsheim, Landkreis Karlsruhe (Gesamtkosten: rd. 971.000 Euro, Zuschuss: rd. 388.000 Euro)


    Hintergrund:

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe steuert und koordiniert sowohl die Finanz-planung als auch die technische Planung im Straßen- und Brückenbau für Bundesautobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich des dazugehörigen Radwegenetzes für den Regierungsbezirk Karlsruhe.

    Zu den operativen Aufgaben gehören der Bau und Ausbau von Bundesautobahnen und Bundesstraßen in Auftragsverwaltung für den Bund und der Bau und Ausbau der Landesstraßen.

    Darüber hinaus ist die Abteilung Straßenwesen und Verkehr zuständig für die Unterhaltung und den sicheren Betrieb der Bundesautobahnen A 5, A 6, A 61,
    A 656 und A 8. Insgesamt sind etwa 300 Kilometer Bundesautobahnen und rund 3.100 Kilometer Bundes- und Landesstraßen zu betreuen.

    Besondere Schwerpunkte der Abteilung Straßenwesen und Verkehr sind:

    - die Erstellung und Fortschreibung von Straßenbau- und Finanzierungsplänen,
    - die Förderung des kommunalen Straßenbaus sowie der kommunalen Rad- und Fußverkehrsanlagen mit staatlichen Zuschüssen,
    - die technische Planung von Straßen sowie Brücken und Tunnelbauwerken einschließlich der erforderlichen Umweltverträglichkeitsstudien und landschaftspflegerischen Begleitpläne, Lärm- und Schadstoffuntersuchungen,
    - das Management des Betriebs- und Unterhaltungsdienstes der Bundesauto-bahnen,
    - die Baudurchführung und Vertragsabwicklung aller Baumaßnahmen für Bundesautobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich Prüfung der eingesetzten Straßenbaustoffe.

  • Abteilung 7
    16.02.2018
    „Begegnung der Schulmusik“ in Bruchsal - Kooperationsprojekt Netzwerk YesJazz geht erfolgreich ins fünfte Jahr - Konzert im Bürgerzentrum Bruchsal am Freitag, 23. Februar 2018

    ​Die Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Abteilung Schule und Bildung, und der Stadt Bruchsal im Bereich Musik besteht schon viele Jahre. Die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich insbesondere darin, dass herausragende Maßnahmen und Projekte, wie zum Beispiel Musikbegegnungen zum Tag der deutschen Einheit, Schultanzbegegnungen, Schulorchestertage, etc. in Bruchsal vielbeachtet und mit einer äußerst positiven Resonanz veranstaltet werden konnten.

    Als neues Kooperationsprojekt wurde im Jahr 2014 das Netzwerk YES-JAZZ initiiert. Im Rahmen dieses Netzwerks werden Jazzcombos und Bigbands an Bruchsaler Schulen gefördert. Die Förderung besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, mit renommierten Jazzprofis der Musik- und Kunstschule Bruchsal musikalisch zu arbeiten und mitzuerleben, wie Jazz-Profis an schwierige Aufgaben herangehen. Das Kooperationsprojekt des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Stadt Bruchsal, der Musik- und Kunstschule Bruchsal und der Bruchsaler Bildungsstiftung wird gefördert durch die Sparkasse Kraichgau.

    Mit vielen wertvollen Tipps und Hilfen werden die Schülerinnen und Schüler motiviert, musikalisch weiter an sich zu arbeiten. Die Jazz-Dozenten der Musikschule haben in  der Zeit von Oktober 2017 bis Januar Februar 2018 als Coaches in einzelnen Proben bzw. Workshops der Schulbands das entsprechende Know-How vermittelt. 

    An der dritten Phase des Netzwerks Yes-Jazz sind folgende Schulen aus Bruchsal beteiligt:

    - Musik- und KunstschuleMusik- und Kunstschule
    . Justus-Knecht-Gymnasium
    . Gymnasium St. Paulusheim
    . Heisenberg-Gymnasium
    . Handelslehranstalt
    . Albert-Schweitzer-Realschule
    . Joss-Fritz- Realschule
    . Schönborn-Gymnasium

    Zum Abschluss der Kooperationsphase findet am Freitag, 23. Februar 2018, um 19 Uhr, ein Benefizkonzert im Bürgerzentrum Bruchsal statt. Das öffentliche Konzert wird in Zusammenarbeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Stadt Bruchsal veranstaltet. Die Schirmherrschaft  für das Konzert hat Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick übernommen.

    Die Konzertbesucher erwartet ein breitgefächertes Jazz-Programm, das die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Proben erarbeitet haben. Zusätzlich werden zwei Formationen der Musik- und Kunstschule Bruchsal (MuKs) dieses Benefizkonzert mitgestalten: Die Nachwuchs- Bigband und das überregional bekannte und in Fachkreisen sehr geschätzte Bruchsaler Jazz Orchester.

    Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des auf Dauer angelegten Projektes.

    Kontaktadressen bei Rückfragen:

    Stadt Bruchsal, Schul- und Sportamt
    Schulamtsleiter Rainer Rapp,
    Telefon: (07251) 79-216
    E-Mail: rainer.rapp@bruchsal.de

    oder

    Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung Schule und Bildung,
    Musikreferent Reiner Senger,
    Telefon: (0721) 926-4447

    E-Mail: reiner.senger@rpk.bwl.de

  • Abteilung 4
    15.02.2018
    B 463 Westtangente Pforzheim: halbseitige Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Dienstag, 20.2., bis Freitag, 9.3.2018

    ​Seit Mitte Januar 2018 werden im Rahmen des ersten Bauabschnitts der Baumaßnahme „B 463 Westtangente Pforzheim“ großflächige Erdarbeiten nördlich der Dietlinger Straße (L 562) durchgeführt. Zur Zeit wird der neu zu errichtende Straßendamm der künftigen B 463 geschüttet sowie der Erdabtrag für die westlich der neuen Trasse gelegenen Anschlussrampe ausgeführt. Aufgrund der guten Witterungsbedingungen der letzten Tage sind die Erdarbeiten zwischen der L 562 und dem ehemaligen Römerwestweg, dem Viehweg, inzwischen soweit gediehen, dass bereits ab dem 20.2.2018 mit den vorbereitenden Erd- und Entwässerungsarbeiten, unter anderem den Kanal- und Kabelquerungen, für den Anschluss der neuen Rampe der künftigen B 463 an die bestehende L 562 begonnen werden kann. Für die hierfür erforderlichen Arbeiten wird ab Dienstag, 20.2., bis einschließlich Freitag, 9.3.2018, eine halbseitige Sperrung der L 562 notwendig. Die Verkehrsführung auf der L 562 erfolgt für die Dauer der Anschlussarbeiten durch eine Baustellenampel, die verkehrsabhängig geschaltet wird.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    15.02.2018
    gregor international calendar award 2018 - Im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz sind über 800 Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt zu sehen

    ​Eintauchen in die bunte und vielfältige Welt der Kalender: diese Möglichkeit bietet sich vom 23. Februar bis 18. März 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Auf mehr als 800 Werke mit fotografischen Glanzleistungen, technischen Überraschungen und Design-Highlights, können sich Besucherinnen und Besucher freuen.

    Am Donnerstag, den 22. Februar 2018, wird Regierungspräsidentin Nicolette Kressl um 18 Uhr die Ausstellung „gregor internation calendar award 2018“ eröffnen. Anschließend spricht Ministerialdirigent Norbert Eisenmann, Abteilungsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ein Grußwort, bevor Friedrich Müller vom Graphischen Klub Stuttgart und Annette Ahr vom Wirtschaftsministerium in die Ausstellung einführen.

    Der „gregor international calendar award 2018“ gastiert nun wieder im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Anhänger optisch, fotografisch, gestalterisch und drucktechnisch brillanter Kalender haben sich diesen jährlichen Termin längst in ihrem eigenen Kalender vermerkt. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Graphischen Klub Stuttgart e. V. und dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg.

    Der „gregor international calendar award 2018“, bei dem auf über 700 Quadratmeter Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt gezeigt werden, ist außerdem auch einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Druck- und Medienbranche in Europa.

    Kalender sind weit mehr als nur Tages-, Wochen- oder Monatsanzeiger. Sie sind Mittler von Kultur und Zeitgeist und erfreuen das Auge durch entsprechende Motive. Sie transportieren Werbebotschaften und vermitteln vielseitige Informationen über fremde Länder, andere Sitten oder die Natur.

    In einer Welt, die von Vielen als immer hektischer, kurzlebiger und reizüberflutet erlebt wird, schaffen Kalender optische Ruhezonen und erlauben den Augen und den Sinnen, sich ganz einem einzigen Motiv pro Monat zu widmen. Diesen Luxus des Innehaltens und den Komfort der „Entschleunigung“ gönnen sich ganz bewusst immer mehr Menschen.

    So berichtet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dass der Kalendermarkt wächst. Damit setzt er sich positiv gegen den Trend des leicht rückläufigen Büchermarktes ab. Alleine in den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz mit Kalendern um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Insgesamt wurden über 800 Kalender aus Deutschland, dem europäischen Ausland, den USA, Japan und Afrika eingereicht, die nun in Karlsruhe Station machen, nachdem die Kalenderschau bereits in Stuttgart im Haus der Wirtschaft für Begeisterung gesorgt hat. 


    Der gregor international calendar award 2018 ist vom Freitag 23. Februar bis 18. März 2018 dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76 133 Karlsruhe, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/Kalenderschau.aspx

  • Abteilung 5
    14.02.2018
    Ausbau Leimbach-Oberlauf in Wiesloch - Regierungspräsidium setzt weitere Verfahrens- und Planungsschritte um - Projektbegleitkreis hat die Planung erfolgreich unterstützt

    ​Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe setzt im Zusammenhang mit dem Großprojekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ für zwei weitere Bauabschnitte wichtige Verfahrens- und Planungsschritte um.

    Nachdem bereits im Jahr 2016 in Wiesloch der mittlere Teilabschnitt des Leimbachs (Maßnahme 3.2 „Leimbach-Park“) umgestaltet wurde, konnte im Januar 2018 für den an den Leimbach-Park angrenzenden Abschnitt von der ehemaligen Hubbrücke in Wiesloch bis zum Hochwasserrückhaltebecken Nußloch entlang der Bahnlinie (Maßnahme 3.1) der Antrag zur Planfeststellung beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als zuständige Wasserbehörde eingereicht werden.

    Für den Abschnitt des Leimbachs zwischen der Einmündung des Waldangelbachs und der Brücke „In den Weinäckern“ (Maßnahme 3.3) ist vorgesehen, den Antrag zur Planfeststellung bis Ende März 2018 einzureichen.

    Für die Bürgerinnen und Bürger soll damit der Hochwasserschutz für die Städte Wiesloch und Walldorf wesentlich verbessert und ein 100-jährlicher Hochwasserschutz hergestellt werden. Es werden auch neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen am Leimbach entstehen und für Besucherinnen und Besucher werden Zugänge zum Bach geschaffen, um die Erlebbarkeit des Gewässers zu erhöhen.

    Die Projekte werden seit drei Jahren im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung von einem Projektbegleitkreis (PBK) unterstützt und die Einreichung der erarbeiteten Planunterlagen abschließend befürwortet. Ziel der Einrichtung des PBK war es, das Projekt gemeinsam mit den kommunalen Projektpartnern, den Städten Walldorf und Wiesloch sowie mit Fachbehörden, Verbänden und betroffenen und interessierten Bürgern zu besprechen, Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. Die Teilnehmenden und das Regierungspräsidium als Vorhabenträger zogen in der letzten Sitzung Anfang Februar 2018 eine positive Bilanz.

    Mit der Einreichung der Unterlagen bei der zuständigen Wasserbehörde des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis beginnt nun das förmliche Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren.

    Begleitend dazu wird das Regierungspräsidium, auch in Abstimmung mit dem PBK, weiterhin über das Projekt informieren. Auf der Projekthomepage sind beispielsweise neben den Dokumentationen der Sitzungen des PBK auch „Häufig gestellte Fragen“ eingestellt, die einen schnellen Überblick über die umfangreiche Planung geben.

    Weitere Informationen zum Projekt „Leimbach-Oberlauf“ finden Sie unter www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Umwelt / Hochwasserschutz- und Ökologieprojekte / Leimbach-Hardtbach-Projekte. 

    Informationen zu den Teilabschnitten der Maßnahmen 3.1 und 3.3 sind unter der Maßnahme 3 zu finden.

    Ergänzende Informationen zum Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“

    Das Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ auf der Gemarkung Wiesloch ist ein Teilprojekt der Hochwasserschutzkonzeption Leimbach-Hardtbach.

    Das Ziel der Konzeption ist es, den Hochwasserschutz am Leimbach zwischen den Ortslagen Wiesloch und Oftersheim erheblich zu verbessern und gleichbedeutend die Gewässerökologie am Leimbach im Sinne der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) deutlich aufzuwerten. Grundlage bildet die Hochwasserschutzkonzeption Leimbach-Hardtbach.

    Mit fünf Teil-Maßnahmen werden je nach der räumlichen Lage und Situation auch weitere Ziele ermöglicht, zum Beispiel die verbesserte Erlebbarkeit des Gewässers für Bürgerinnen und Bürger sowie die Erleichterung der Gewässerpflege und der Mahd der Dämme durch den Landesbetrieb Gewässer.

    Ergänzende Information  zum Projektbegleitkreis im Rahmen der  frühen Öffentlichkeitsbeteiligung

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, richtete im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ im Frühjahr 2015 einen Projektbegleitkreis ein. Von März 2015 bis Februar 2018 trafen sich die 16 Mitglieder aus Vertretern der Kommunen und Fachbehörden, Vereinen und Bürgerinnen und Bürger zu insgesamt sechs Sitzungen und zwei Exkursionen.

    Hier wurden interessante und komplexe Informationen über die Planung weitergegeben, konstruktiv diskutiert und auch die Planungsabschnitte vor Ort besichtigt. Es wurden mehrere Alternativen erarbeitet, geprüft und vorgestellt sowie Vorschläge zur Gestaltung eingebracht, die auch in die Planungen einfließen konnten.
    Mit der fünften Sitzung des Projektbegleitkreises wurde im Sommer 2017 der Startschuss gegeben, die Planung zum Teilabschnitt entlang der Bahnstrecke (Maßnahme 3.1) fertigzustellen. Mit der sechsten Sitzung folgte nun der Start für den Teilabschnitt in der Ortslage Wiesloch (Maßnahme 3.3).

    Die Teilnehmenden zeigten sich zufrieden mit der bisherigen Zusammenarbeit und dem Ergebnis. Trotz des relativ hohen Zeitaufwandes wurde die Einrichtung eines Projektbegleitkreises abschließend als ein sehr sinnvolles Gremium angesehen, um die Planungsarbeiten zu unterstützen.

  • Abteilung 5
    12.02.2018
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Kinzig-Murg-Rinne und Kraichgau bei Bruchsal“ Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 19. Februar 2018 bis 12. März 2018

    ​Das FFH-Gebiet „Kinzig-Murg-Rinne und Kraichgau bei Bruchsal“ ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. Ziel dieses Netzwerks ist es, das europäische Naturerbe zu schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Die Abkürzung FFH steht für: Fauna, Flora, Habitat - Tiere, Pflanzen, Lebensräume.

    Für dieses Gebiet wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ein Managementplan erstellt. Dieser Plan liegt nun im Entwurf vor und kann in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis einschließlich 12. März 2018 öffentlich eingesehen werden.

    Das rund 2.600 Hektar große Natura 2000-Gebiet erstreckt sich vom östlichen Rand der Hardtebene bis hin zum westlichen Kraichgaurand. Der Übergang zwischen diesen beiden Naturräumen ist für das strukturreiche FFH-Gebiet besonders prägend. Der westliche Teil wird von feuchten Lebensräumen dominiert, wie zum Beispiel Still- und Fließgewässern oder Bruch- und Auenwäldern. Hervorzuheben ist hier das Niedermoorgebiet im Weingartener Moor, das über die Region hinaus bedeutsam ist. Im östlichen Teil des FFH-Gebiets finden sich bereits die für den Kraichgau charakteristischen kalkreichen und trockenen Lebensräume. Dazu gehören Magerrasen mit seltenen Orchideen, wie sie auf dem Michaelsberg bei Untergrombach vorkommen. Durch die unterschiedlichen Naturräume beherbergt das FFH-Gebiet eine Vielzahl an Lebensräumen und einen besonderen Artenreichtum. Wie ein Mosaik wechseln sich die Lebensräume kleinräumig ab und bilden wertvolle Biotope, in denen sich Arten wie die Gelbbauchunke und der Holzkäfer Heldbock wohlfühlen.

    Im Managementplan werden Lebensräume und Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. Für jeden dieser Lebensräume und jede FFH-Art werden Ziele formuliert und Maßnahmen vorgeschlagen. Sie dienen dazu, die besonderen Wiesen und Wälder in ihrer Größe und Qualität zu erhalten sowie die Entwicklung der Tierarten zu unterstützen. Die gesammelten Informationen sind in einem Textteil beschrieben sowie auf 21 Karten flächengenau dargestellt.

    Im Dezember 2017 wurde der Entwurf des Managementplans in einem Gremium aus Interessenvertretern der Gemeinden, Verbände und Behörden vorgestellt und diskutiert. Nun kann er in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis 12. März 2018 an den folgenden Orten während der ortsüblichen Öffnungszeiten eingesehen werden:

    • Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2,
    76137 Karlsruhe, Zimmer H0525
    Öffnungszeiten: nach telefonischer Anmeldung (0721-936 86900)

    • Stadt Bruchsal, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5, 76646 Bruchsal, Erdgeschoss, Zimmer B 024
    Öffnungszeiten:  Montag 8.00 -16.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 8.00 -13.00 Uhr, Donnerstag 8.00 -18.00 Uhr

    Zur Erleichterung der Information der Öffentlichkeit kann der Managementplan während der Auslegung auch im Internet unter https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-aktuelle-auslegung eingesehen werden.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen und Interessenvertreter werden gebeten, Vorschläge oder Anregungen einzubringen. Die Stellungnahmen können bis spätestens 26. März 2018 unter dem Betreff „6917-311 Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an: Natura2000@rpk.bwl.de gesendet werden. Später eingehende Stellungnahmen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Aus den Stellungnahmen sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH-Gebiet man sich bezieht. Hilfreich ist hier die Angabe der Flurstück-Nummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme die Anschrift des Einsenders enthalten.

    Weitere Informationen zu Natura 2000 finden Sie im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/default.aspx
     
    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/europaeische-naturschutzrichtlinien

  • Abteilung 4
    12.02.2018
    B 10 : Erneuerung der Fahrbahndecke und teilweise Erneuerung des Fahrbahnrandes und des Gehweges in Pfinztal-Kleinsteinbach

    ​Die Erneuerung der Fahrbahndecke in Kleinsteinbach geht ab Montag, den 26. Februar 2018, in die letzte Runde. Zunächst werden für die Gemeinde Pfinztal bis Ostern 2018 in drei jeweils rund 100 Meter langen Abschnitten am nordöstlichen Fahrbahnrand Bordsteine und Gehwege erneuert. Diese Arbeiten finden unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung statt.

    Die abschließenden Asphaltarbeiten von der Bocksbachbrücke bis zum Sportplatz in Kleinsteinbach können aufgrund der vorhandenen Straßenbreite nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. In einer ersten Phase erfolgt voraussichtlich ab Mittwoch, den 4. April 2018, die grundhafte Erneuerung des Straßenoberbaus im Bereich des erneuerten Fahrbahnrandes. Anschließend wird die Vollsperrung auf die komplette Länge erweitert, um die Asphaltbinder- und die Asphaltdeckschicht zu erneuern, Entwässerungsrinnen und Fahrbahnteiler einzubauen sowie die Markierung aufzubringen. Die Verkehrsfreigabe ist für Ende April 2018 geplant.

    Die Umleitung aus Richtung Söllingen erfolgt am Kreisverkehr in Kleinsteinbach über die L 563 nach Karlsbad, die L 562 in Richtung Ellmendingen und weiter über die K 3562 und K 4535 nach Wilferdingen. Aus Richtung Pforzheim erfolgt die Umleitung gegenläufig über die K 4535, die K 3562 und K 3563 über Mutschelbach und die L 563 zum Kreisverkehr in Kleinsteinbach. Radfahrer werden über das bestehende Radwegenetz zwischen Kleinsteinbach und Wilferdingen geleitet.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 530.000 Euro und werden vom Bund und der Gemeinde getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    09.02.2018
    Bürgerinformationsveranstaltung zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Karlsruhe-Maxau am 21. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant im Sommer 2018 die Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau. Die Baumaßnahme ist von überregionaler Bedeutung und stößt in der Öffentlichkeit nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen auf großes Interesse. Deshalb wird das Regierungspräsidium Karlsruhe die Öffentlichkeit frühzeitig über die Baumaßnahme informieren.

    Die Bürgerinformationsveranstaltung zur Ertüchtigung der Rheinbrücke findet statt am

     

    21. Februar 2018, um 18 Uhr,

    in der Tullahalle, Kronenstraße 12  in Wörth-Maximiliansau.

     
    Um auch die zahlreichen Pendler aus der Pfalz zu erreichen, hat sich das Regierungspräsidium für den Veranstaltungsort auf pfälzischer Seite entschieden. Neben der Vorstellung der Maßnahme wird auch das Thema ÖPNV durch die Vertreter der jeweiligen Institutionen vorgestellt.
     
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund der im Zusammenhang mit der Maßnahme stehenden Themenvielfalt bei der Informationsveranstaltung ausschließlich Raum für Diskussionen zur Ertüchtigung der bestehenden Rheinbrücke geben wird.
     

    Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 
     
    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de  im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Mitte“  Ertüchtigung der Rheinbrücke.

     

  • Abteilung 4
    09.02.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informiert über den Neubau der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg

    ​In den 80er Jahren wurden bereits zwei Abschnitte der L 597 bis zur L 637, Seckenheimer Hauptstraße, errichtet. Für den dritten und letzten noch ausstehenden Abschnitt von der L 637 bis zur L 597 nördlich von Ladenburg, hat das Land Baden-Württemberg jetzt die Finanzmittel in Höhe von rund 35 Millionen Euro bereitgestellt. Mit den Arbeiten an der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg wird im Frühjahr 2019 begonnen werden. In dem rund 3,3 Kilometer langen Abschnitt werden neun Bauwerke errichtet. Kernstück ist die neue Neckarbrücke. Die Arbeiten erfolgen überwiegend außerhalb des bestehenden Straßennetzes, sämtliche Fahrbeziehungen bleiben somit erhalten. Der neue Streckenabschnitt soll Ende 2024 dem Verkehr übergeben werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird am 15. Februar 2018 in Ladenburg um 18:00 Uhr im Rathaus, Hauptstraße 7, die interessierte Öffentlichkeit über den Ablauf der Maßnahme im Detail informieren. Im Anschluss an die jeweiligen Veranstaltungen können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an die Fachplanerinnen und -planer stellen.

    Informationen zum Projekt L 597 finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    09.02.2018
    A 656: Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld - Ausspülung im Baustellenbereich
    A 656 am kommenden Montag für Reparaturarbeiten in Fahrtrichtung Mannheim voll gesperrt

    Bei einer Kontrolle wurde festgestellt, dass es durch die starken Regenfälle der letzten Wochen im Bereich der A 656-Brückenbaustelle bei Mannheim-Friedrichsfeld zu einer Ausspülung im direkten Randbereich der A 656 gekommen ist. Um diesen Schaden zu beheben, muss am kommenden

     

    Montag, 12.02.2018, ab etwa 10:00 Uhr bis voraussichtlich 13:00 Uhr,

     

    die A 656 in Fahrtrichtung Mannheim voll gesperrt werden.

    Derzeit ist die A 656 bis zur vorgesehenen Vollsperrung trotzdem befahrbar, da aufgrund der bestehenden Wetterlage keine Gefahr besteht, dass sich der Schaden vergrößern könnte.

    Aufgrund der kurzfristigen Sperrung kann keine Umleitungsbeschilderung eingerichtet werden. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die bekannten Umleitungen zu nutzen.

    Es wird empfohlen, die B 535 (Tunnel Schwetzingen) als Ausweichstrecke zu nutzen. Die B 535 ist über die A 5 – Ausfahrt „Heidelberg/Schwetzingen“ bzw. über die A 6 – „Ausfahrt Mannheim/Schwetzingen“ zu erreichen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 3
    09.02.2018
    „Nasen“ haben die Nase vorn - Jahresbilanz am Fischpass in Iffezheim: Fischereibehörde des Regierungspräsidiums Karlsuhe registriert mit über 24 Fischarten zufriedenstellendes Aufstiegsjahr 2017

    ​2017 war ein ordentliches Jahr für die Fischwanderung im Rhein“, freut sich Frank Hartmann, Fachmann für das Fischereiwesen im Regierungspräsidium Karlsruhe. Das zeigen jedenfalls die Zahlen der vom Regierungspräsidium Karlsruhe überwachten Fischzählungen am Fischpass Iffezheim. „Die Aufstiegszahlen eröffnen der Fischereibehörde einen einzigartigen Einblick in den Fischbestand des Rheins“, so Hartmann.

    Gleich drei hochauflösende Kameras mit Selbstauslöser stehen inzwischen vor der Sichtscheibe der Beobachtungsstation. Diese erfassten im Jahr 2017 am Fischpass insgesamt über 42.000 Fische. Das ist zwar etwas weniger als jeweils in den drei Jahren zuvor, jedoch deutlich mehr als im Durchschnitt seit der Inbetriebnahme des Fischpasses im Jahr 2000. Hartmann: „Die Bilanz ist bei einigen Arten gut oder zumindest zufriedenstellend und spiegelt die zunehmende Verbesserung von Wasserqualität und Gewässerlebensräumen am Rhein wieder“.

    Außergewöhnlich hoch war im vergangenen Jahr der Aufstieg von „Nasen“, lateinisch: Chondrostoma nasus, einer Fischart, die tatsächlich eine besonders auffällige Nase hat. Über 19.000 Exemplare dieser typischen Rheinfischart haben den Weg in den Fischpass gefunden und die 37 Becken in Richtung Oberwasser der Staustufe durchquert. „Nasen“ profitieren als sogenannte Kieslaicher sehr stark von dem sogenannten Geschiebemanagement der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes: mit speziellen Booten werden enorme Mengen an Kies in den Rhein unterhalb der Staustufe Iffezheim geschüttet, um die Eintiefung des Flusses zu verhindern. Diese Zugabe an Kies bildet stromabwärts bis Mannheim naturnahe und hochfunktionale Kiesbänke im Rhein. Auf diesen Kiesbänken laichen die „Nasen“. Seit Jahren nehmen sie im Rhein zu. So wurden in den Jahren 2008 – 2013 noch wenige hundert „Nasen“ jährlich registriert. „Die Erholung der „Nase“ ist ein Gewinn für die Biodiversität im Rhein“, resümiert Hartmann.

    Ein weiteres Sorgenkind der Fischerei ist der Europäische Aal, ein Wanderer zwischen dem Rhein und dem Atlantik. Diese schlangenähnliche Fischart wurde über 12.000 Mal am Fischpass gefilmt. Seit 2008 ist dies die zweithöchste Zahl beim Aal in Iffezheim. Die Bestände des Aals sind europaweit so stark zurückgegangen, dass der Europäische Rat für Meeresforschung ihn als „außerhalb gesicherter biologischer Grenzen“ einstufen musste. Inzwischen steht der Aal auf der Roten Liste als stark gefährdete Tierart, wird von der Europäischen Union in einer eigenen Verordnung geschützt und hat nach dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES = Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) denselben Schutzstatus wie das Zwergflusspferd oder der Löwe in Afrika. Das Land Baden-Württemberg hat für den Aal eine besondere Verantwortung, da das Rheinsystem ausgezeichnete potenzielle Lebensräume bietet. In Baden-Württemberg darf der Aal am Rhein deshalb seit Jahren ganzjährig nicht mehr gefischt werden. Zudem werden von den Anglern, den Erwerbsfischern und dem Land, viele tausend Jungaale zum Erhalt der Art ausgesetzt. In ihren Versuchsfischereien registriert die für den Fischartenschutz zuständige Fischereibehörde eine deutliche Erholung des Aalbestandes am Rhein.

    Erfreulich sind ebenso die 171 Lachse, die in 2017 nach ihrer gefährlichen und strapaziösen Reise aus dem Nordatlantik in Iffezheim begrüßt werden konnten. Diese Anzahl ist beachtlich, weil die historischen Lachsgewässer in Baden-Württemberg immer noch nicht vollständig durchgängig sind und aus diesem Grund seit vielen Jahren immer nur in den Unterläufen der Flüsse eine vergleichsweise kleine Anzahl an Junglachsen ausgesetzt werden kann. Der eigentliche Bestandsaufbau mit Lachsen kann erst dann beginnen, wenn die jungen Lachse auch schadenfrei die gesamten Flussläufe abwandern können. In den 50er Jahren war der Rheinlachs ausgestorben, inzwischen laicht er in Alb, Murg und Kinzig wieder natürlich ab. „Es ist sehr einfach, eine Tierart auszurotten und ungleich schwerer, sie wieder anzusiedeln“, bekräftigt Hartmann. Erst wenn die Naturräume wieder einigermaßen hergestellt sind, haben diese Arten eine Chance. Die Schwimmleistungen der Wanderfische sind enorm: sie legen, wie etwa die in Iffezheim 83 aufgestiegenen Meerforellen oder 74 Meerneunaugen, innerhalb weniger Wochen viele tausend Kilometer zurück, um ihre angestammten Laichreviere bei uns zu erreichen.

    Weniger erfreulich sind die Ergebnisse am Fischpass Iffezheim bei vielen anderen Fischarten: zum Teil bestehen eklatante Aufstiegsdefizite und es konnten nur Einzelexemplare nachgewiesen werden. Dies hängt der Fischereibehörde nach nicht ausschließlich mit der negativen Bestandsentwicklung einiger Arten im Rhein zusammen, sondern auch mit der individuellen Aufstiegsmotivation, den Abfluss- und Temperaturverhältnissen im Rhein sowie mit den hydraulischen Bedingungen im 200 Meter langen Fischpass. „Für viele schwimmschwache Fische ist dieser Hochleistungsparcours einfach nicht zu bewältigen“, bewertet Hartmann die turbulenten Verhältnisse in den Fischpassbecken. Um das Wildwasser im Fischpass etwas zu entschärfen wird der Fischpass in diesem Herbst unter der Federführung der Energie Baden Württemberg AG (EnBW) umgebaut. Die EnBW betreibt gemeinsam mit der Electricité de France SA (EDF) nicht nur die große Wasserkraftanlage Iffezheim, sondern unterhält auch den Fischpass und unterstützt vor Ort die Untersuchungen der Fischereibehörde. Nach der Umgestaltung hofft die Fischereibehörde auf einen nochmaligen starken Anstieg bei den Aufstiegszahlen in 2019. Früher oder später wird zudem ein zweiter Fischpass auf der gegenüberliegenden Flussseite gebaut werden müssen, um auch langfristig einen ausreichenden genetischen Austausch bei den Fischarten im Rhein zu ermöglichen, so die Einschätzung der Fischereiexperten.


    Hintergrundinformation:
    Der Fischpass am Rheinkraftwerk Iffezheim ist ein Betonbauwerk aus 37 großen Wasserbecken, die jeweils 30 Zentimeter Höhenunterschied zueinander haben und über 45 Zentimeter breite Schlitze miteinander verbunden sind. In dem Fischpass läuft ein konstanter Abfluss von rund 1.200 Liter in der Sekunde. Die Strömung in den Becken nehmen wanderwillige Fische wahr und wandern entgegen der Strömung durch die Schlitze von einem Becken in das andere. Wenn Fische das letzte Becken durchquert haben, haben sie den Höhenunterschied der Staustufe Iffezheim von rund 11 Meter überwunden. Am oberen Ende des Fischpasses befindet sich der Beobachtungskanal, durch den die Fische schwimmen müssen. Dort werden Sie von einer Videokamera gefilmt und damit identifiziert sowie gezählt. Zusätzlich können mit einer Reuse, einem überdimensionalen Drahtkorb, Fische für Untersuchungen gefangen werden. Die wissenschaftliche Begleitung des Fischpasses sowie die jeweiligen Fischartenschutzprogramme koordiniert die Fischereibehörde im Regierungspräsidium Karlsruhe.

  • Abteilung 4
    07.02.2018
    B 35: Rodungsarbeiten für Neubau der Lärmschutzwand bei Gondelsheim

    ​Am Donnerstag, den 8. Februar 2018, beginnen erste vorbereitende Arbeiten zum Neubau der Lärmschutzwand an der B 35 bei Gondelsheim: östlich von Gondelsheim werden entlang der B 35 auf circa 1,7 Kilometer Länge am bestehenden Straßendamm Rodungsarbeiten durchgeführt.

    Ziel der Arbeiten ist die Baufeldfreimachung für die ab Sommer 2018 geplanten Brückensanierungen und den Neubau der Lärmschutzwand inklusive deren Entwässerung. Um den gesetzlichen Rodungszeitraum einzuhalten, müssen die Arbeiten bis Ende Februar abgeschlossen werden. Für die Rodungsarbeiten wird die B 35 halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Ampelanlage geregelt.

    Die Kosten der Rodung betragen rund 10.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die zu erwartenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 2
    05.02.2018
    Hanna-Nagel-Preis 2018 geht an Nina Laaf

    ​Der Hanna-Nagel-Preis 2018 geht an die Karlsruher Künstlerin Nina Laaf. Sie studierte von 2011 bis 2016 Bildhauerei bei Professor John Bock und Professor Harald Klingelhöller an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst Karlsruhe. Von 2016 bis 2017 war sie Meisterschülerin bei Professor
    Klingelhöller.

    Fünf Karlsruher Präsidentinnen haben 1998 auf Initiative von Jutta Limbach, damals Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, den Hanna-Nagel-Preis ins Leben gerufen.

    Die Karlsruherin Gerlinde Fertig war damals die erste Künstlerin, die die Auszeichnung erhielt. Mittlerweile ist der Preis - dessen Gewinnerin von einer Fachjury ermittelt wird - mehr als renommiert, was sich auch an der stetig steigenden Anzahl an Bewerbungen feststellen lässt.   

    Der Hanna-Nagel-Preis ist in den 20 Jahren seines Bestehens zu einer begehrten und in der Kunstwelt anerkannten Auszeichnung avanciert.

    Seit 2011 wird der Preis gemeinsam von den Präsidentinnen, der Stadt Karlsruhe sowie dem Regierungspräsidium Karlsruhe ausgelobt. Zu den Präsidentinnen zählen aktuell:

    Margareta Barth, Präsidentin a.D. der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg,

    Eva Bell, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg,

    Hildegard Gerecke, Polizeipräsidentin a.D.,

    Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a. D.,

    Heike Haseloff-Grupp, Präsidentin des Landessozialgerichts Baden-Württemberg a. D.,

    Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe,

    Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin,

    Bettina Limperg, Präsidentin des Bundesgerichtshofes und

    Gudrun Schraft-Huber, Präsidentin des Verwaltungsgerichts Karlsruhe.

    Die Intention ist dabei dieselbe geblieben: Indem sich der Preis dezidiert an Künstlerinnen über vierzig Jahren richtet, versteht er sich als ein spezifisches Instrument der Förderung weiblicher Kunstschaffender, deren Berufsweg durch Mutterschaft und Elternzeit oft weniger geradlinig verläuft als der ihrer männlichen Kollegen.
    Darüber hinaus will der Preis das künstlerische Werk seiner Namensgeberin würdigen.

    Hanna Nagel -eine der bedeutendsten Vertreterinnen der „Neuen Sachlichkeit“- musste sich zeitlebens mit gesellschaftlich zugeschriebenen Rollen auseinandersetzen und in einem Kunstbetrieb, in dem Frauen nicht oder nur am Rande vorkamen, zurechtfinden.

    Der Preis ist neben einer Einzelausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe verbunden mit einem begleitenden Katalog, dem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro sowie einem Ankauf durch das Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Er wird am 4. Mai 2018 um 18 Uhr in der Städtischen Galerie Karlsruhe im Rahmen der Ausstellungseröffnung verliehen.

  • Abteilung 2
    01.02.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe präsentiert das Land Baden-Württemberg auf der 22. Mondial des Métiers in Lyon

    ​Zum 18. Mal beteiligt sich das Land Baden-Württemberg im Rahmen der Partnerschaft „Vier Motoren für Europa“ mit einem Stand und verschiedenen Aktivitäten an der Messe für Berufsorientierung und Berufsbildung „Mondial des Métiers“, die vom 1. bis 4. Februar 2018 auf dem Messegelände Eurexpo in Lyon stattfindet. Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa, organisiert im Auftrag und mit Finanzierung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Präsentation des Landes.  Baden-Württemberg engagiert sich im Rahmen der Vier Motoren-Kooperation besonders im Bereich der beruflichen Ausbildung und Mobilität – bereits im Jahr 2012 wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Région Rhône-Alpes und dem Land Baden-Württemberg unterzeichnet.

    Gemeinsames Ziel ist, dass noch mehr junge Menschen von der deutsch-französischen Zusammenarbeit in der Ausbildung profitieren und durch Lernaufenthalte in der Partnerregion zusätzliche Qualifikationen erwerben. Deshalb stehen auch die Themen „Internationale Mobilität“ und „Berufliche Chancen in Baden-Württemberg/Deutschland“ im Fokus des Messeauftritts.

    Das Land Baden-Württemberg nimmt dieses Jahr mit mehr als 20 Personen an der Messe teil, und ist unter anderem mit einem Stand im Sonderbereich „Internationale Beziehungen und Europa“ vertreten. Besucherinnen und Besucher können sich bei einer European Employment Services (EURES) - Beraterin der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, einer Beraterin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Bonn und einem freien Berufs- und Studienberater über alle Fragen rund um das Thema Ausbildung, Studium, Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg informieren. Mit am Baden-Württemberg-Stand dabei sind außerdem das Goethe-Institut Lyon, das Deutsch-Französische Jugendwerk und die „Mobiklasse“. Alle drei Institutionen wollen Jugendliche aus Frankreich für deutsche Sprache und deutsche Kultur interessieren.

    Einen wichtigen Schwerpunkt des Messeauftritts bildet die duale Berufsausbildung in Deutschland - ein Modell, für das sich verstärkt andere Länder und Regionen interessieren, insbesondere auch Frankreich. In Kooperation mit der Josef-Durler-Schule aus Rastatt und deren französische Partner-Berufsschule aus dem Elsass, dem Centre de Formation d’apprentis (CFA) Heinrich Nessel aus Haguenau, präsentieren badische und elsässische Auszubildende und Ausbilder den Beruf des Tischlers/der Tischlerin beziehungsweise des Schreiners/der Schreinerin mit Schauvorführungen und Mitmach-Aktionen für das Publikum. Die beiden Schulen vermitteln den französischen Interessierten u.a., wie duale Ausbildung in Deutschland funktioniert und erklären das Berufsbild des Tischlers sowie  die Unterschiede in der Ausbildung zwischen den zwei Ländern. Darüber hinaus beteiligt sich das Land zum ersten Mal am Berufswettbewerb „Masterbois“, der durch den Holzfachverband FIBOIS Auvergne-Rhône-Alpes organisiert wird. Hier gehen zwei internationale Teams mit jeweils einem Auszubildenden aus Auvergne-Rhône-Alpes, Baden-Württemberg und dem Elsass an den Start.

    Mit einem Team von drei Köchen, darunter zwei Auszubildenden, ist Baden-Württemberg im Sonderbereich „Gastronomie“ vertreten. Kooperationspartner sind hier die Landesberufsschule für Hotel- und Gaststättenberufe in Tettnang und der Club der Köche Ravensburg. Zusammen mit weiteren Köchen und Lernenden aus Auvergne-Rhône-Alpes, dem Senegal und Katalonien realisieren die jungen Gastronomen vom Bodensee einen pädagogischen „Parcours de saveurs“ - Möglichkeiten für Jugendliche, selbst kleine Speisen zuzubereiten und zu verkosten. Die baden-württembergischen Köche stellen zudem ihr Können im Rahmen von Schaukochen regionaler Spezialitäten unter Beweis. Am Sonntag, 4. Februar kochen die internationalen Teams zusammen ein Menü für Messebersucher/innen.
    In Zusammenarbeit mit der Carl-Benz-Schule aus Gaggenau nimmt das Land Baden-Württemberg an den internationalen Berufsvorführungen im Sonderbereich „Automobil“ mit einer Gruppe von drei Auszubildenden aus dem Bereich Kraftfahrzeugtechnik sowie einem fachlichen Betreuer teil. Auszubildende aus Auvergne-Rhône-Alpes, Baden-Württemberg und aus anderen Regionen arbeiten in länderübergreifenden Teams zusammen. Am Samstag, 3. Februar, schließt sich ein interkultureller Fachaustausch mit beteiligten Ausbildern und Auszubildenden aus Deutschland, Frankreich und von der Elfenbeinküste an.
    Die Beteiligten aus Gaggenau stellen dabei insbesondere den dualen Ausbildungsberuf KFZ-Mechatroniker / KFZ –Mechatronikerin im Daimler-Werk in Rastatt und in der Mercedes-Vertretung Wackenhut vor.
    Die Möglichkeiten der beruflichen Mobilität von Lernenden und Ausbilder/innen zwischen Baden-Württemberg und Auvergne-Rhône-Alpes bilden den Schwerpunkt des diesjährigen Fachseminars für Akteure der beruflichen Bildung, das die Région Auvergne-Rhône-Alpes jedes Jahr im Rahmen der Messe ausrichtet. Das Land beteiligt sich mit Vertreter/innnen des Wirtschaftsministeriums, der Service-Stelle für Auszubildende und Unternehmen „Go.for.Europe“ sowie mit Verantwortlichen aus beteiligten Berufsschulen aus Baden-Württemberg, die über ihre Erfahrungen mit Austauschprojekten mit Auvergne-Rhône-Alpes berichten.

    Hintergrund

    Das Engagement des Landes Baden-Württemberg bei der „Mondial des Métiers 2017“ in Lyon ist durch die Partnerschaft „Vier Motoren für Europa“ begründet. Die vier Partner Baden-Württemberg, Auvergne-Rhône-Alpes, Katalonien und die Lombardei haben sich zum Ziel gesetzt, Europa in verschiedenen Bereichen, unter anderem in Wirtschaft, Ausbildung, Forschung und Jugend, voranzubringen. Ein Schwerpunkt der „Vier-Motoren-Kooperation“ ist die berufliche Bildung und der Austausch von Auszubildenden und Ausbildungspersonal.
    Die „Mondial des Métiers“ wird von der Région Auvergne-Rhône-Alpes veranstaltet. Sie ist die bedeutendste Messe für Berufsorientierung in Frankreich und unterstützt Jugendliche und Arbeitssuchende bei Berufswahl und Karriere. Über 400 Aussteller, darunter Berufsverbände, berufliche Schulen, Unternehmen sowie Bildungs- und Beratungsdienstleister, stellen 600 Ausbildungsberufe auf einer Ausstellungsfläche von 30.000 Quadratmetern vor und beantworten Fragen zum Thema Berufsorientierung und Beschäftigung. Auszubildende und Schüler/innen präsentieren mit praktischen Vorführungen ihren Beruf. Die nach Branchen bzw. Themenschwerpunkten gegliederte Messe wird durch ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Vorträgen und Konferenzen begleitet. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 120.000 Besucher erwartet. Die Beteiligung des Landes wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziert und durch Mittel der Région Auvergne-Rhône-Alpes unterstützt.

    Projektkoordination
    Petra Holtmeyer
    Regierungspräsidium Karlsruhe
    Referat Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa
    Telefon +49 (0)721 926 7429
    E-Mail petra.holtmeyer@rpk.bwl.de

    Partner am Baden-Württemberg-Stand
    • Josef-Durler-Schule Rastatt  www.jdsr.de
    • Centre de Formation d’Apprentis (CFA) Heinrich Nessel, Haguenau  www.lyc-heinrich-haguenau.ac-strasbourg.fr
    • Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)  www.zav.de, www.make-it-in-germany.com
    • EURES-T-Oberrhein  www.eures-t-oberrhein.eu
    • Der Studienberater  www.le-conseiller-d-etudes.com
    • Goethe Institut Lyon  www.goethe.de/lyon
    • Mobiklasse www.mobiklasse.de
    • Deutsch-Französisches Jugendwerk / Office franco-allemand pour la Jeunesse  www.dfjw.org

    Partner in den Sonderbereichen
    • Carl-Benz-Schule Gaggenau (Automobil)  www.cbs-gaggenau.de
    • Club der Köche Ravensburg (Gastronomie)  www.cook-service.npage.de

    Weitere Informationen zur Mondial des Métiers im Internet unter
    www.mondial-metiers.com

  • Abteilung 4
    01.02.2018
    B 32-Ortsumgehung Horb mit Neckartalhochbrücke - Baumfällarbeiten zwischen Horb a. N. und Nordstetten - Vollsperrung der Bundesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden zur Vorbereitung der Baumaßnahme „B 32 Ortsumgehung Horb mit Neckartalhochbrücke“ vom
    8. Februar 2018 bis zum 23. Februar 2018 auf der Bundesstraße 32 zwischen Horb a. N. und Nordstetten bei entsprechender Witterung Baumfällarbeiten sowie geologische Bodenerkundungen durchgeführt. Hierzu sind Vollsperrungen der Bundesstraße zunächst nur auf Nordstetter Gemarkung notwendig.

    Die erste Vollsperrung beginnt am 9. Februar 2018 morgens und wird am 10. Februar 2018 abends wieder aufgehoben. Ab dem 13. Februar 2018 morgens bis 17. Februar 2018 abends muss die B 32 erneut gesperrt werden.

    Der örtliche Verkehr wird in diesem Zeitraum sowohl in Fahrtrichtung Horb wie auch in Richtung A 81 über die K 4785 (in Richtung Ahldorf), die K 4769 (nach Mühlen) sowie die L 370 nach Horb umgeleitet. Für den überörtlichen Verkehr von der Autobahn A 81 kommend in Richtung Horb/Freudenstadt werden entsprechende Schilder bereits an den vorgelagerten Anschlussstellen auf der Autobahn aufgestellt, damit der Verkehr bereits an den Anschlussstellen Rottenburg bzw. Empfingen abgeleitet wird.

    Ab dem 19. Februar 2018 werden weitere geologische Untersuchungen fortgeführt. Diese erfolgen unter halbseitiger Sperrung der Bundesstraße. Der Verkehr wird mit einer Ampelregelung am Baufeld vorbeigeführt. Mit Behinderungen ist zu rechnen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    31.01.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informiert zu den in diesem Jahr geplanten Straßenbaumaßnahmen an Bundesfern- und Landesstraßen im Enzkreis, in den Landkreisen Calw und Freudenstadt sowie im Stadtkreis Pforzheim

    Anlage
    Liste der Baumaßnahmen (pdf, 6.4 MB)

    ​„Auch im Jahr 2018 wird das Regierungspräsidium Karlsruhe von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern durch die Vielzahl der geplanten Straßenbauvorhaben auf den Bundesfern- und Landesstraßen und den damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen wieder viel Geduld abverlangen müssen und um Verständnis für entstehende Belastungen und Behinderungen bitten. Die vielen Bauvorhaben sind aber insbesondere zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als florierender Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, so der leitende Baudirektor Klaus-Dieter Maier-Bätz bei der heutigen Vorstellung der für dieses Jahr laufenden und geplanten Baumaßnahmen im Enzkreis, in den Landkreisen Calw und Freudenstadt sowie im Stadtkreis Pforzheim.

    Die Vielzahl an Baustellen und die eingeschränkte Verkehrsqualität ist vor allem dem langjährig hohen Erhaltungs- und Investitionsrückstau geschuldet. Die Landesregierung hat daher mit ihrem Paradigmenwechsel „Erhalt vor Neu- und Ausbau“ die richtigen Signale gesetzt und die jährlich zur Verfügung gestellten Mittel für Erhaltungsmaßnahmen deutlich verstärkt. Dadurch ist es gelungen, den Zustand der Landes- und Bundesstraßen einschließlich der Ingenieurbauwerke zwischenzeitlich landesweit zu verbessern.

    Neben dem Erhalt und der Sanierung des vorhandenen Straßennetzes stehen aber auch weitere Verbesserungen im Straßennetz des Bundes und des Landes durch den Neu- und Ausbau von Straßen und Bauwerken an. Im besonderen Fokus stehen die beiden großen Bauvorhaben an der BAB 8, Ausbau im Enztal bei Pforzheim-Ost und an der B 32, Neubau der Neckartalquerung bei Horb sowie kleinere Um- und Ausbauvorhaben wie die Umgestaltung des Verkehrsknotens an der L 351/ L 362 in Altensteig oder die Umgestaltung von Ortsdurchfahrten im Rahmen von Gemeinschaftsmaßnahmen mit betroffenen Kommunen wie auf der L 565 in Straubenhardt-Conweiler oder auf der B 28 in Freudenstadt.

    Daneben ist eine Vielzahl an Erhaltungsmaßnahmen vorgesehen, die im Jahr 2018 umgesetzt werden sollen. Dazu gehören die Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der A 8 bei Friolzheim, die weitere Instandsetzung der B 296/ B 295 in Calw und der B 463 in Bad Liebenzell sowie die Sanierung der L 1175 zwischen dem Abzweig nach Tiefenbronn und Friolzheim.

    Die Vielzahl an regional und überregional anstehenden Baumaßnahmen erfordern eine frühzeitige Koordination und Abstimmung der vorgesehenen Teil- und Vollsperrungen und der Umleitung von Verkehren mit den Verkehrsbehörden und der Polizei, um die Belastungen und Behinderungen im Verkehrsraum in erträglichen Grenzen zu halten und Konzentrationswirkungen von Baustellen möglichst zu vermeiden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen im Zuge der jährlichen Bauprogrammaufstellung in Verkehrsgesprächen. Durch unvorhersehbare Ereignisse oder Verzögerungen von Bauvorhaben können sich dennoch Abweichungen und zusätzliche Belastungen für die Verkehrsteilnehmer ergeben, die leider nicht gänzlich ausgeschlossen werden können.

  • Abteilung 4
    30.01.2018
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe informiert - Geplante Straßenbaumaßnahmen an Bundesfern- und Landesstraßen im Rhein-Neckar-Kreis, dem Neckar-Odenwald-Kreis sowie den Stadtkreisen Heidelberg und Mannheim im Jahr 2018

    ​Anlagen
    Liste Baumaßnahmen gesamt (pdf, 34 KB)
    Liste Baumaßnahmen Neckar-Odenwald-Kreis (pdf, 833 KB)
    Liste Baumaßnahmen Rhein-Neckar-Kreis (pdf, 1.2 MB)

    Bund und Land werden auch dieses Jahr wieder erhebliche Mittel in die Erhaltung des Straßennetzes in der Metropolregion Rhein-Neckar einsetzen. Hierdurch können wiederum viele Bundes- und Landesstraßen im Rhein-Neckar-Kreis, dem Neckar-Odenwald-Kreis sowie den Städten Heidelberg und Mannheim saniert und erneuert werden. Nahezu während des ganzen Jahres werden zahlreiche Baustellen in der Region vorhanden sein. Trotz aller Anstrengungen lassen sich die Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahmen an den Straßen nicht ganz vermeiden. Vielfach müssen Straßen gesperrt, Umleitungen eingerichtet oder die Fahrspuren eingeengt werden. Ebenso sind Geschwindigkeitsreduzierungen in den Baustellen sowohl im Interesse des Arbeitsschutzes als auch zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit notwendig.

    Um die negativen Auswirkungen auf das unumgängliche Maß zu beschränken, wurden bereits im Vorfeld die geplanten Maßnahmen insbesondere mit den zuständigen Verkehrsbehörden der Kommunen, den Landkreisen, der Polizei sowie auch mit den Straßenbaubehörden der benachbarten Länder abgestimmt. Dabei sollen Konzentrationswirkungen von Baustellen möglichst vermieden und auch Großereignisse in der Region bei der zeitlichen Bauausführung mitberücksichtigt werden. Im Detail sind hier noch weitere Abstimmungen erforderlich.

    Dieses Jahr werden insbesondere die großen Baumaßnahmen wie die A 656, Neubau der DB-Brücke bei Mannheim Friedrichsfeld oder die Fortführung der Sanierung der A 5 zwischen Schwetzingen und Autobahnkreuz Walldorf im Blick stehen.

    Darüber hinaus sind eine Vielzahl von Fahrbandeckenerneuerung und Bauwerkssanierungen geplant, wie die Sanierung der B 27 zwischen Mosbach und Neckarburken oder der Sanierung der L 600 zwischen Leimen und Gaiberg, die als Gemeinschaftsmaßnahme mit der Stadt durchgeführt wird.

  • Abteilung 1
    29.01.2018
    Meister in Form und Farbe 2018: „Oscar-Verleihung“ für Meisterarbeiten aus Kraft, Fleiß und Können
    Maler und Lackierer stellen im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz aus

    ​Mit einem flammenden Appell zu Selbstbewusstsein und zum Anpacken im Handwerk und zu einer Abkehr vom „allgemeinen Jammern und Nörgeln“ machte der Landesinnungsmeister des Maler- und Lackiererhandwerks, Thomas Schiek (Urbach) den rund 30 frischgebackenen Meisterinnen und Meistern, die ihre Meisterstücke noch bis zum 2. März 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz zeigen, Mut für ihre berufliche Zukunft. „Wir leben im besten Baden-Württemberg, das es geben kann, und unsere hervorragenden Betriebe brauchen dringend hervorragende Fachkräfte: Die Aussichten sind daher glänzend für alle, die etwas bewegen wollen“, rief Landesinnungsmeister Thomas Schiek dazu auf, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Zudem ermunterte er die neuen Meisterinnen und Meister, in der Innung, der Handwerkskammer und in Verbänden Verantwortung zu übernehmen: „Wir benötigen auf allen Ebenen neben dem Hauptamt auch das Ehrenamt.“

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm hatte zu Beginn der von  gut 200 Gästen besuchten Eröffnungsveranstaltung (Hinweis: am Sonntag, 28. Januar 2018)  darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs nicht von Akademikern alleine geschaffen und gesichert werde: „Wir brauchen auch Menschen, die mit ihren Händen etwas schaffen und anpacken können.“ Sie bezeichnete die Ausstellung als „ästhetischen Genuss“ und bescheinigte den Arbeiten „höchstes Niveau mit faszinierender Ausstrahlung“.

    Bernd Scherrer, Ministerialrat im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, verwies auf die im vierten Jahr in Folge erneut gestiegene Zahl von Ausbildungsverträgen im Handwerk und auf die vom Wirtschaftsministerium gestartete Initiative „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“.  Den frisch gebackenen Meisterinnen und Meistern rief er zu: „Sie werden dringend gebraucht – wir unterstützen Sie gerne mit Fördermitteln für Existenzgründungen und Betriebsübernahmen.“

    Auf diesen bevorstehenden Generationswechsel wies Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, als eine der „Top-Herausforderungen“ für das Handwerk hin. Joachim Wohlfeil: „ Von den 19.000 Betrieben in unserem Kammerbezirk steht in den kommenden fünf bis zehn  Jahren ein gutes Drittel vor der Notwendigkeit des Betriebsübergangs. Diesen Prozess müssen Betriebsinhaber rechtzeitig und umsichtig einleiten.“ Kein anderer Beruf außer dem Handwerk, so der Kammerpräsident, könne eine solche Erfüllung bieten, täglich neue Herausforderungen zu bestehen und am Abend auf im Wortsinne greifbare Ergebnisse blicken zu können: „Das Handwerk ist eine Berufung und jeder neue Meister erfüllt ´Made in Germany – das Original´ täglich mit neuem Leben.“

    Bei der Eröffnung der Ausstellung gab es Preise für hervorragende Meisterstücke. Auszeichnungen vergaben die Firmen Brillux, Mitbau, Caparol, Mega und Sto. Außerdem wurde ein Preis des „Euro-Arbeitskreises Maler“ übergeben. Die sechs prämierten Meisterstücke standen beim anschließenden Rundgang im besonderen Blickpunkt – die Maler und Lackierer beantworteten zahlreiche Fragen der Fachbesucher und Gäste, die durch die Ausstellung Ideen für neue gestalterische Impulse im privaten und beruflichen Umfeld erhalten sollen.

    Der Weg der frisch gebackenen Meister, sich für die Ausstellung zu qualifizieren, war weit und anspruchsvoll. Denn rund 250 junge Maler- und Lackierermeisterinnen und -meister legten im Sommer und Herbst 2017 an den Meisterschulen in Baden-Württemberg ihre Prüfungen ab. Die Schulen wählten dann für den Gestaltungswettbewerb die besten Arbeiten aus. Diese 30 „Filetstücke“ der besten Meisterprüfungsarbeiten in punkto „Gestalterische Fähigkeiten“ sind in der Ausstellung „Meister in Form und Farbe“ bis Freitag, 2. März 2018 im Herzen von Karlsruhe zu sehen.

    Die Ausstellung, die von den Meisterschulen, dem Landesverband des Maler- und Lackiererhandwerks und dem Regierungspräsidium Karlsruhe initiiert wurde, ist ein Gestaltungswettbewerb. Die Meisterschulen in Lahr, Mosbach, Reutlingen und Ulm sowie die drei Meisterschulen in Stuttgart wählen die interessantesten Prüfungsarbeiten für die Ausstellung aus. Eine landesweit zusammengesetzte Jury hat diese Exponate nach den Kriterien „Gestaltung“ und „Ausführung“ unter die Lupe genommen und die Besten ausgezeichnet.

    Der Bogen der Materialien, die von den neuen Meisterinnen und Meistern gestaltet werden, ist weit gespannt: Metall, Holz und Kunststoffe sind nur einige Beispiele dafür, was die Meisterschüler glänzend in Szene gesetzt haben. Lackiert, gepinselt, gesprüht oder gestrichen, mit Zeichnungen, Schrifttypen und symbolhaften Darstellungen – so verleihen die Maler und Lackierer ihren Meisterstücken eine individuelle, handwerklich gelungene und farbliche spannende und überzeugende Gestaltung.

    Auch in diesem Jahr haben die Besucherinnen und Besucher wieder die Möglichkeit, sich als Jury zu betätigen und das ihrer Meinung nach schönste Meisterstück auf einer Karte zu vermerken. Am Ende der Ausstellung werden drei Besucherpreise vergeben. Gleichzeitig werden die Preisträger der Besucherumfrage ermittelt und die vom Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg und vom Regierungspräsidium Karlsruhe gestifteten Preise überreicht.

    Zu sehen ist die Ausstellung Meister in Form und Farbe vom 30. Januar bis 2. März 2018 täglich außer montags von 11.00 bis 18.00 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

  • Abteilung 4
    29.01.2018
    B 462: Abschluss der Arbeiten zwischen Raumünzach und Forbach

    ​Im November und Dezember des vergangenen Jahres wurden die talseitig liegenden Schutzplanken der B 462 zwischen Raumünzach und Forbach erneuert. Weiterhin wurden in einer von der Polizei als Unfallschwerpunkt eingestuften Kurve rund 200 Meter Unterfahrschutz für Zweiradfahrer angebracht. Je nach Witterung werden Ende Januar oder Anfang Februar 2018 noch in einer weiteren Kurve die veralteten Pfostenummantelungen auf einer Länge von rund 50 Metern durch einen Zweiradfahrerschutz ersetzt werden. Die Arbeiten werden etwa einen Tag in Anspruch nehmen. Dazu muss die Fahrbahn in Fahrtrichtung Rastatt an dieser Stelle halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt. Die Arbeiten an den Schutzeinrichtungen auf einer Gesamtlänge von 4.400 Metern stehen im Zusammenhang mit der im Jahr 2016 durchgeführten Fahrbahndeckenerneuerung in diesem Bereich. Damit wird die gesamte Erneuerung dieses Streckenzuges abgeschlossen.

    Die gesamten Baukosten für die Erneuerung der Schutzeinrichtung belaufen sich auf rund 245.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer und Anwohner bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 2
    26.01.2018
    „f o r u m k u n s t im regierungspräsidium“ - Regierungspräsidium Karlsruhe schreibt Kunstförderwettbewerb 2018 aus

    ​Zum sechsten Mal lobt das Regierungspräsidium Karlsruhe seinen Kunstförderwettbewerb aus. Der Wettbewerb „f o r u m k u n s t im regierungspräsidium“ findet alle zwei Jahre statt und richtet sich an wechselnde Teilnehmerkreise. In diesem Jahr sind Kunstschaffende angesprochen, die im Regierungsbezirk Karlsruhe wohnen oder arbeiten und mindestens 45 Jahre alt sind. Die Bewerber müssen ein abgeschlossenes Studium an einer Kunsthochschule, Hochschule für Gestaltung oder einen vergleichbaren Studienabschluss vorweisen oder Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) oder der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. (GEDOK) sein. Beurteilt wird nicht eine einzelne Arbeit, sondern das bisherige künstlerische Schaffen. Interessenten können sich bis zum Einsendeschluss am 21. März 2018 mit bis zu zehn Arbeiten aus allen Bereichen der Bildenden Kunst bewerben.

    Eine Fachjury wird aus den Bewerbungen fünf Künstlerinnen und Künstler auswählen, die die Möglichkeit erhalten, ihre Werke im Herbst dieses Jahres in den Ausstellungsräumen des Regierungspräsidiums zu präsentieren. Außerdem wird das Regierungspräsidium Karlsruhe Kunstobjekte ankaufen oder, falls die Werke sich hierfür nicht eignen, ein Preisgeld verleihen. Ein Ausstellungskatalog, in dem sich die Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren Arbeiten darstellen können, ist ebenfalls geplant.
    Das Regierungspräsidium freut sich sehr, dass die SV SparkassenVersicherung als Sponsor gewonnen werden konnte und den Wettbewerb unterstützt.
    Die Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe zum Herunterladen bereit:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Documents/fk_ausschr2018.pdf

  • Abteilung 5
    26.01.2018
    Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau im Sommer 2018 - Regierungspräsidium Karlsruhe richtet Projektbegleitkreis ein - Bürgerinformationsveranstaltung am 21. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant im Sommer 2018 die Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau. Die Baumaßnahme ist von überregionaler Bedeutung und stößt in der Öffentlichkeit nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen auf großes Interesse. Deshalb wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit frühzeitig über die Baumaßnahme informieren. Dazu wird es zwei Veranstaltungsformate geben: einen Projektbegleitkreis und eine Bürgerinformationsveranstaltung. Mit den Veranstaltungen wird ein einheitlicher Informationsstand sichergestellt und es können etwaige Fragen geklärt werden. Zudem können sich alle Betroffenen auf die veränderte Verkehrssituation durch die Bauarbeiten an der Rheinbrücke einstellen.

    Projektbegleitkreis

    Das Regierungspräsidium wird zunächst einen Projektbegleitkreis aus Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Wirtschaft, des ÖPNV, Trägern öffentlicher Belange und weiteren Multiplikatoren einrichten. Die konstituierende Sitzung findet am 7. Februar 2018 statt und ist nicht öffentlich. Im Projektbegleitkreis wird neben der Vorstellung der Maßnahme auch das Thema ÖPNV angesprochen.
    „Es ist uns wichtig, die betroffenen Gemeinden und Institutionen einzubinden, um einen einheitlichen Informationsstand zu erzielen. Die Zusammenstellung des Teilnehmerkreises ist aufgrund der Zuständigkeiten sowohl auf pfälzischer als auch auf badischer Seite eine Herausforderung gewesen, da es unser Ziel ist, trotz der großen Teilnehmerzahl einen konstruktiven Austausch zu ermöglichen. Wir hoffen, dass die jeweiligen Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Zielgruppen als Multiplikatoren fungieren und uns bei der Umsetzung der Maßnahme unterstützen, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu erzielen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Bürgerinformationsveranstaltung

    Eine öffentliche Informationsveranstaltung findet am 21. Februar 2018 um 18 Uhr in der Tullahalle in Wörth-Maximiliansau statt. Um auch die zahlreichen Pendler aus der Pfalz zu erreichen, hat sich das Regierungspräsidium für den Veranstaltungsort auf pfälzischer Seite entschieden. Neben der Vorstellung der Maßnahme wird auch das Thema ÖPNV durch die Vertreter der jeweiligen Institutionen vorgestellt. 

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund der im Zusammenhang mit der Maßnahme stehenden Themenvielfalt sowohl beim Projektbegleitkreis als auch bei der Informationsveranstaltung ausschließlich Raum für Diskussionen zur Ertüchtigung der bestehenden Rheinbrücke geben wird.

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de

    im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Mitte“  Ertüchtigung der Rheinbrücke.

  • Abteilung 4
    25.01.2018
    B 463 – Westtangente Pforzheim - Sperrung des Viehweges

    ​Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme „B 463 - Westtangente Pforzheim“ finden derzeit Erd- und Straßenbauarbeiten statt. So wird unter anderem auch süd-östlich des bestehenden Wirtschaftsweges (Viehweg) ein neuer Verbindungsweg hergestellt.

    Um die Aufrechterhaltung des Verkehrs auf dem Viehweg zwischen der Ersinger Straße und Dietlinger Straße (Landesstraße 562) im Rahmen der Erd- und Straßenbauarbeiten weiterhin sicherstellen zu können ist vorgesehen, den neuen Verbindungsweg am Montag, 29. Januar 2018, zunächst provisorisch an den Bestand anzubinden.

    Für die hierfür noch notwendigen Asphaltarbeiten muss der Viehweg zwischen der Dietlinger Straße (L 562) und Ersinger Straße am Montag, 29. Januar, von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr, für den Verkehr gesperrt werden. Die Zufahrt zum Schützenhaus von der Ersinger Straße kommend bleibt für den Zeitraum der Sperrung weiterhin gewährleistet.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    25.01.2018
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl stellt Stiftungsstatistik 2017 vor: Zahl der Stiftungen weiterhin deutlich steigend

    ​30 neue gemeinnützige Stiftungen. Das ist ein bedeutsames Zeichen gesellschaftlichen Engagements unserer Bürger und ein weiterer beachtlicher finanzieller Baustein der Zivilgesellschaft“, erklärte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl bei der Vorstellung der Stiftungsstatistik am 25. Januar 2018 in Karlsruhe.

    Mit einer Stiftung soll ein Anliegen gefördert werden, dass dem Stifter besonders am Herzen liegt. So reichen die Stiftungszwecke von Wissenschaft, Kunst und Kultur über Tierschutz und Umweltschutz bis zu Bildung, Erziehung und Förderung der Jugend- und Altenhilfe. „Dieses breitgefächerte Spektrum zeigt das vielfältige Engagement in zentralen gesellschaftlichen Feldern“, betonte Kressl.

    Im Jahr 2017 wurden im Regierungsbezirk Karlsruhe 30 gemeinnützige Stiftungen anerkannt. Damit ist bei der Zahl der Neugründungen eine deutlich steigende Tendenz gegenüber den Vorjahren zu verzeichnen. So gab es 17 neue Stiftungen in 2015 und 20 in 2016. Das Grundstockvermögen der 30 neuen Stiftungen beträgt zusammen 36,2 Millionen Euro. In 2015 waren es 18,9 Millionen Euro und in 2016 16,5 Millionen Euro.

    Die Gesamtzahl der Stiftungen im Regierungsbezirk Karlsruhe stieg durch die 30 Neugründungen in 2017 auf 786, im Jahr 2016 gab es 760 Stiftungen. In 2017 wurde eine Stiftung aufgelöst und drei Stiftungen haben ihren Stiftungssitz verlegt. Von den 786 Stiftungen sind 725 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts, darunter 24 Bürgerstiftungen, 17 Stiftungen öffentlichen Rechts und 44 kommunale Stiftungen. Hervorzuheben ist, dass bei den Stadtkreisen im Stadtkreis Karlsruhe, wie bereits im Jahr 2016, die meisten Stiftungen vertreten sind:

    Stadtkreis Karlsruhe
    147
    Stadtkreis Mannheim
    111
    Stadtkreis Heidelberg
    103
    Stadtkreis Baden-Baden
    47
    Stadtkreis Pforzheim
    36

     

    Nach wie vor erhält das Regierungspräsidium viele Anfragen von Stiftungen zu einer Auflösung und zu einer Zusammenlegung mit einer anderen Stiftung. Dies ist Folge der andauernden Niedrigzinsphase, die sich bei Stiftungen in geringer werdenden Erträgen auswirkt. Allerdings setzt eine Auflösung, beziehungsweise eine Zusammenlegung von Gesetzes wegen voraus, dass die Erfüllung des Stiftungszwecks unmöglich geworden oder das Gemeinwohl gefährdet ist. Dies ist jedoch nur selten der Fall.

    „Ich freue mich feststellen zu können, dass trotz der Niedrigzinsphase eine große Bereitschaft der Menschen für zivilgesellschaftliches Engagement vorhanden ist und hoffe, dass dieser positive Trend bei den Stiftungsgründungen anhalten wird. Auch weiterhin wird das Regierungspräsidium seinen Beitrag zu einem stiftungsfreundlichen Klima leisten“, erklärte die Karlsruher Regierungspräsidentin.

    Die 30 neu anerkannten Stiftungen verteilen sich wie folgt auf die Stadt- und Landkreise:

    Stadtkreise
     
    Karlsruhe
    9
    Heidelberg
    6
    Mannheim
    6
    Baden-Baden
    1
     
     
    Landkreise
     
    Rhein-Neckar-Kreis
    3
    Landkreis Freudenstadt
    2
    Enzkreis
    1
    Landkreis Karlsruhe
    1
    Neckar-Odenwald-Kreis
    1




    Hintergrund:
    Im Rahmen seiner Aufgaben als Stiftungsaufsicht berät das Regierungspräsidium potentielle Stifterinnen und Stifter ebenso bei Gründung einer Stiftung, wie auch nach Gründung bei der Verwaltung einer anerkannten Stiftung.

    In der Regel stehen dabei Fragen der Ausstattung der Stiftung mit Vermögenswerten, die Erarbeitung einer Satzung, die Verwirklichung des Stiftungszwecks sowie die Rechnungslegung im Vordergrund.

    Weitere Informationen zu Stiftungen im Regierungsbezirk Karlsruhe, insbesondere auch Muster für Stiftungssatzungen, sind im Internet auf dem Themenportal der Regierungspräsidien unter dem Thema Gesellschaft bereitgestellt. Hier sind auch die für Stiftungen zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Regierungspräsidium Karlsruhe angegeben:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Stiftung/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    25.01.2018
    B 39: Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) - Umsetzung ab 2019 geplant / Gespräche mit Verkehrsbehörden und betroffenen Kommunen

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant, die B 39-Rheinbrücke bei Speyer (Salierbrücke) ab Anfang 2019 zu sanieren und zu ertüchtigen. Bezüglich der Umsetzung der Baumaßnahme fanden jetzt erste Gespräche mit den Verkehrsbehörden und betroffenen Kommunen statt.

    Die Brücken der Landes- und Bundesfernstraßen kommen in die Jahre und müssen deutlich mehr Lasten tragen, als bei Ihrem Bau vorausgesetzt. Der Bund hat daher bereits seit einiger Zeit ein Nachrechnungsprogramm gestartet, um die wichtigen Brücken auf Ihre Zukunftsfähigkeit und Tragfähigkeit zu prüfen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Nachrechnung  B 39-Rheinbrücke bei Speyer nun abgeschlossen. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Brücke erhebliche Defizite in Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit aufweist und daher dringend Maßnahmen zu Erhöhung der Standsicherheit ergriffen werden müssen. Neben den offensichtlichen Schadstellen auf der Brückenoberfläche bestehen insbesondere an der Vorlandbrücke aus Beton deutliche Schwachpunkte im Brückentragwerk.

    Die Folge ist, dass die Brücke nicht nur saniert, sondern bis auf den tragenden Beton rückgebaut und verstärkt (ertüchtigt) werden muss. Im Zuge dieser Maßnahme wird die gesamte Brücke auch hinsichtlich der Sicherheits- und Entwässerungseinrichtungen auf den Stand der Technik gebracht. Da auch während der Bauarbeiten die mangelnde Tragfähigkeit der Brücke beachtet werden muss, können viele Tätigkeiten nur in statisch abgestimmten begrenzten und alternierend abgeordneten Abschnitten ausgeführt werden.

    Die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch das Baureferat Heidelberg des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Dort wurden in den letzten Wochen verschiedene Bauabläufe untersucht und optimiert. Auch unter diesen optimierten Abläufen muss jedoch von einer Bauzeit von 20 Monaten ausgegangen werden. Zur Ausnutzung der geeigneten Jahreszeit soll dabei mit den Abbrucharbeiten bereits im Januar 2019 begonnen werden. Der Abschluss der Bauarbeiten ist im November 2020 vorgesehen.

    In ersten Gesprächen wurden nun die Verkehrsbehörden und betroffenen Kommunen über die baulichen sowie verkehrlichen Randbedingungen informiert und die verschiedenen Möglichkeiten des Bauablaufs gemeinsam erörtert. In den Gesprächen herrschte Einigkeit, dass bei diesen Randbedingungen die Ertüchtigung der Brücke zeitnah erfolgen sollte, um Unwägbarkeiten in der weiteren Entwicklung des Brückenzustands auszuschließen. Außerdem ist eine Vollsperrung der Brücke für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr in der Bauzeit nicht zu umgehen und führt zudem zu erheblichen Bauzeitverkürzungen.

    Damit die Umleitung über die A 61 möglichst reibungslos funktioniert, werden nun die erforderlichen Umleitungsstrecken und die verschiedenen Einfahrtsstrecken in die Stadt Speyer auf verkehrliche Engstellen untersucht, damit bereits vorab Verbesserungen geplant werden können.

    Für den Fuß- und Radverkehr soll eine Querung der Rheinbrücke auch während des Baus jederzeit möglich bleiben. Zusätzlich wird die Möglichkeit geprüft, den Rettungskräften im Einsatzfall die Querung der Brücke durch die Baustelle in beide Fahrtrichtungen zu ermöglichen.

    Während der eigentlichen Brückenbauarbeiten sind im Schatten dieser Maßnahme weitere flankierende bauliche Verbesserungen geplant. So soll das Niederschlagswasser aus dem Brückenbereich nicht mehr wie bisher direkt in den Rhein geleitet werden. Auf Speyerer Seite kann hierzu eine bereits vorhandene Wasserableitung ausgebaut werden. Auf Altlußheimer Seite muss jedoch ein eigenes Versickerungsbecken erstellt werden.

    Zusätzlich wird der Straßenknoten B 39 / L 722 am Lußhof umgebaut. Dies ist während der Brückensperrung ohne nennenswerte zusätzliche Verkehrsbehinderungen möglich.

    Für die Bürger werden im Sommer auf beiden Rheinseiten Informationsveranstaltungen durchgeführt, in denen die Baumaßnahme und das weitere Vorgehen erläutert und Fragen beantwortet werden.

    Erste Informationen finden Sie auf unserer Projektseite im Internet.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    24.01.2018
    B 3 neu - Teilstück zwischen Steinbach und Sinzheim wird freigegeben

    ​Seit Februar 2017 wurde im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe der Neubau der Bundesstraße 3 zwischen Sinzheim und Steinbach fortgesetzt. Die Herstellung der Fahrbahn, der Markierung und der Schutzplanken des Bauabschnittes zwischen der K 9608 nördlich von Steinbach und der K 3738 südlich von Sinzheim konnte bereits im Dezember 2017 abgeschlossen werden.

    Die Herstellung der Beschilderung erfolgte direkt im Anschluss zu Beginn dieses Jahres. Voraussichtlich heute (Mittwoch, 24.01.2018) werden die Leitelemente vom südlichen Bereich in den Norden verlegt, um die B 3 vom daran anschließenden Wirtschaftsweg abzutrennen und den Verkehr zur K 3738 zu führen. Danach kann der Streckenabschnitt in beiden Fahrtrichtungen freigegeben werden.

    Aufgrund der vergangenen regenreichen Monate ist im südlichen Streckenteil in Teilbereichen der Oberboden im Böschungsbereich geringfügig auf beiden Seiten abgerutscht. Die Ausbesserungsarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2018 bei geeigneten Witterungsverhältnissen durchgeführt. Dazu muss die jeweilige Fahrtrichtung lediglich kurzzeitig gesperrt werden.

    Die Baukosten für den Streckenabschnitt zwischen der K 9608-Nord und der K 3738 belaufen sich auf insgesamt rund 2,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    24.01.2018
    Unfalllage auf der BAB 8 bei Pforzheim: Unfallkommission beim Regierungspräsidium Karlsruhe beschließt Maßnahmen

    Mit unserer Pressemitteilung vom 15.1.2018 haben wir bereits darüber informiert, dass am Donnerstag, den 11. Januar 2018, die Unfallkommission beim Regierungspräsidium Karlsruhe getagt hat. Auf der Tagesordnung stand die Unfalllage auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd.

    Die Unfallauswertungen des Polizeipräsidiums Karlsruhe ergaben als Hauptursache bei Unfällen mit Personenschäden in beide Fahrtrichtungen vor allem den nicht ausreichenden Fahrzeugabstand in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit. In Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg wurden folgende Maßnahmen beschlossen:

    Fahrtrichtung Karlsruhe
    Die bereits bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen vor der Anschlussstelle Pforzheim-Süd auf 120 Stundenkilometer sowie der im weiteren Verlauf ebenfalls bereits bestehenden Beschränkungen auf 100 und 80 Stundenkilometer werden vorverlegt. Die Verkehrsteilnehmer werden außerdem nun bereits vor der Anschlussstelle Pforzheim-Süd auf die bestehende Staugefahr hingewiesen.

    Fahrtrichtung Stuttgart
    Im Bereich der Anschlussstelle Pforzheim-Nord werden eine zusätzliche Gefahr- und Hinweisbeschilderung angebracht sowie die bereits bestehenden Schildstandorte optimiert.

  • Abteilung 4
    23.01.2018
    L 597 Neubau zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg: Regierungspräsidium bietet zusätzliche Informationsveranstaltung an

    ​Das Interesse an der gestrigen Informationsveranstaltung im Schloss Neckarhausen zum Neubau der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg war so, dass der Platz für die vielen Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichte.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bietet deswegen eine zusätzliche Informationsveranstaltung zur L 597 am Dienstag, den 30. Januar 2018, um 18 Uhr, wiederum im Schloss Neckarhausen an. Dazu sind alle an dem Projekt Interessierten herzlich eingeladen.

    Weitere Informationsveranstaltungen des Regierungspräsidiums zum Projekt: 1. Februar 2018 in Ilvesheim, 18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Ilvesheim, Mühlenweg 71 und am 15. Februar 2018 in Ladenburg, 18:00 Uhr im Rathaus, Hauptstraße 7.

    Informationen zum Projekt L 597 sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe zu finden unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/L597.aspx

  • Abteilung 4
    22.01.2018
    Informationsveranstaltung zu geplanten Straßenbaumaßnahmen 2018 in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe

    Einladung an die Presse

     

    ​Termin: Dienstag, 30.01.2018
    Zeit: 11.00 Uhr
    Treffpunkt: Großer Sitzungssaal im Regierungspräsidium Karlsruhe, Waldhofer Straße 100, 69123 Heidelberg

     
     
    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    über die geplanten Baumaßnahmen in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe an Bundesfern- und Landesstraßen in den Landkreisen Rhein-Neckar und Neckar-Odenwald sowie den Stadtkreisen Heidelberg und Mannheim, möchten wir Sie gerne am
     

    Dienstag, den 30. Januar 2018

     
    informieren.
     

    Zu diesem Pressetermin sind Sie herzlich eingeladen.
     
    ez. Irene Feilhauer

     

  • Abteilung 1
    22.01.2018
    Meister in Form und Farbe 2018: Schaufenster des Handwerks zeigt Meisterstücke in Gestaltung und Colorierung
    Gestaltungswettbewerb mit Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz - Offizielle Eröffnung durch Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm

    ​Mutig, frech, erfrischend, gediegen, solide, virtuos, zudem spritzig, bunt und abwechslungsreich, immer auch gelungen und meisterhaft – all diese Attribute treffen auf die rund 30 besten Arbeiten aus den Meisterprüfungen der Maler und Lackierer zu, die ab Dienstag, 30. Januar 2018, täglich außer montags von jeweils 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz gezeigt werden.

    Der Weg der frisch gebackenen Meister sich für die Ausstellung zu qualifizieren, war weit und anspruchsvoll. Denn rund 250 junge Maler- und Lackierermeisterinnen und -meister legten im Sommer und Herbst 2017 an den Meisterschulen in Baden-Württemberg ihre Prüfungen ab. Die Schulen wählten dann für den Gestaltungswettbewerb die besten Arbeiten aus. Diese 30 „Filetstücke“ der besten Meisterprüfungsarbeiten in punkto „Gestalterische Fähigkeiten“ sind in der Ausstellung „Meister in Form und Farbe“ bis Freitag, 2. März 2018 im Herzen von Karlsruhe zu sehen.

    Der Bogen der Materialien, die von den neuen Meisterinnen und Meistern gestaltet werden, ist weit gespannt: Metall, Holz und Kunststoffe sind nur einige Beispiele dafür, was die Meisterschüler glänzend in Szene gesetzt haben. Lackiert, gepinselt, gesprüht oder gestrichen, mit Zeichnungen, Schrifttypen und symbolhaften Darstellungen – so verleihen die Maler und Lackierer ihren Meisterstücken eine individuelle, handwerklich gelungene und farbliche spannende und überzeugende Gestaltung.

    Der Gestaltungswettbewerb mit Ausstellung wird gemeinsam von den Meisterschulen Karlsruhe, Lahr, Mosbach, Reutlingen, Ulm und den drei Meisterschulen aus Stuttgart, dem Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe veranstaltet sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg  unterstützt.

    Ziel der Ausstellung und des damit verbundenen Wettbewerbs ist es, die Gestaltungskompetenz dieser Branche der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Gleichzeitig erhält durch den im 21. Jahr stattfindenden Wettbewerb der Faktor Gestaltung in der Meisterprüfung einen größeren Stellenwert.

    Der Gestaltungswettbewerb ist zweistufig und richtet sich an die Absolventinnen und Absolventen der Meisterprüfung 2017. In der ersten Stufe wählen die Meisterschulen die Arbeiten für die Ausstellung aus. Eine landesweit zusammengesetzte Jury vergibt in einem weiteren Schritt Auszeichnungen, und ermittelt so die interessantesten Meisterstücke dieses Prüfungsjahrganges in Baden-Württemberg.

    Auch in diesem Jahr haben die Besucherinnen und Besucher wieder die Möglichkeit sich als Jury zu betätigen, und das ihrer Meinung nach schönste Meisterstück auf einer Karte zu vermerken. Am Ende der Ausstellung werden drei Besucherpreise vergeben. Gleichzeitig werden die Preisträger der Besucherumfrage ermittelt und die vom Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg und vom Regierungspräsidium Karlsruhe gestifteten Preise überreicht.

    Zu sehen ist die Ausstellung Meister in Form und Farbe vom 30. Januar bis 2. März 2018 täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

  • Abteilung 5
    22.01.2018
    Ökologische Flutungen im Polder Söllingen/Greffern: Straßensperrungen bis voraussichtlich Ende dieser Woche

    ​Ab heute Abend, Montag, den 22.01.2018, werden die ökologische Flutungen im Polder Söllingen/Greffern (PSG) intensiviert. Der PSG wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe betrieben. Die hohen Pegelstände des Rheins in Kehl-Kronenhof, mit für die nächsten Tage prognostizierten Abflüssen von über 2.200 Kubikmetern pro Sekunde, ermöglichen diese größeren Flutungen. Diese sind notwendig, um die ökologischen Funktionen des Polders zu gewährleisten. Während der Flutungen müssen einige Straßen im Bereich von Lichtenau und Rheinmünster voraussichtlich bis Ende dieser Woche gesperrt werden.

    Betroffen von den Sperrungen sind die Kreisstraße K 3744 von Lichtenau-Grauelsbaum bis zur Landesstraße L 85, die Kreisstraße K 3758 von der Russenstraße bis Rheinmünster-Greffern, die Tullastraße in Rheinmünster und die Rheinseitenstraße in Lichtenau. Zudem werden die Wildrückzugsgebiete abgesperrt. Der Schifferweg und die Kreisstraße K 3733 werden zu „Sackgassen“. Gegebenenfalls muss auch noch die K 3758 von der Staustufe Iffezheim bis zur Russenstraße gesperrt werden. Die Landesstraße L 85 zur Fähre Greffern bleibt zunächst befahrbar.

    Die Schutzmaßnahmen des PSG sind bereits seit Tagen mit drei Schöpfwerken und der Anlage zur Grundwasserhaltung in Betrieb. Im abgesperrten Bereich rechnet das Regierungspräsidium Karlsruhe mit „Ausuferungen“ von Gewässern und flächigeren Überflutungen. Einige Hochlagen können jedoch wasserfrei bleiben.

    Hintergrundinformation
    Der PSG wurde im Rahmen des Integrierten Rheinprogrammes (IRP) erstellt und im November 2005 seiner Bestimmung übergeben. Ein mehrstufiger Probebetrieb wurde 2007 und 2010 vorgenommen. Seither finden immer wieder ökologische Flutungen statt. Große Ökologische Flutungen wurden zuletzt in der Vegetationszeit im Juni 2016 durchgeführt.

    Der Einsatz des Hochwasserrückhalteraumes zum Schutz der Unterlieger wird statistisch nur rund alle 30 Jahre oder seltener erforderlich. Finden in den Jahren dazwischen keine Flutungen statt, kann sich die für Auen und deren Lebensgemeinschaften charakteristische dynamische Stabilität nicht einstellen. Dies wird erst durch die regelmäßig in Abhängigkeit vom natürlichen Abflussgeschehen im Rhein durchzuführenden Ökologischen Flutungen gewährleistet. Für größere Rheinwasserentnahmen sind die Polderbereiche abzusperren.

    Die Bevölkerung wird gebeten, die nötigen Absperrungen auch zur eigenen Sicherheit zu respektieren und von Besuchen am Rhein abzusehen.

    Weitere Informationen zum PSG und dem IRP sind im Internet zu finden unter:

    PSG:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/WasserBoden/IRP/Seiten/Soellingen-Greffern.aspx

    IRP:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/WasserBoden/IRP/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    22.01.2018
    Informationsveranstaltung zu geplanten Straßenbaumaßnahmen 2018 in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe

    Einladung an die Medien

     

    ​Termin: Mittwoch, den 31.1.2018
    Zeit: 10.30 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium Karlsruhe, Besprechungsraum Zi. 310 , Stuttgarter Straße 61, 72250 Freudenstadt

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    über die geplanten Baumaßnahmen in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe an Bundesfern- und Landesstraßen in den Landkreisen Enz, Calw und Freudenstadt sowie im Stadtkreis Pforzheim, möchten wir Sie gerne am
     
    Mittwoch, den 31. Januar 2018
     
    informieren.
     
    Zu diesem Pressetermin sind Sie herzlich eingeladen.
     
    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    19.01.2018
    Knotenpunkt Rastatt: B462-B3-B36-L77a

    ​Mitte Oktober 2017 begannen am Knotenpunkt B462/B3/B36/L77a nördlich von Rastatt die Bauarbeiten. Die Maßnahme erstreckt sich im Norden bis zum Tunnelportal der L 77a, im Osten bis zur Einmündung der B 3 auf die B 36, im Süden auf der B 462 bis zur Einmündung des Gewerbegebiets (Kreisstraße 3716) und im Westen bis zum Berliner Ring.

    Ab Januar 2018 werden in 12 Teilabschnitten jeweils die Trag-, Binder- und Deckschichten auf der B3, B36 und der B462 erneuert. Vom 22. Januar bis voraussichtlich 20. Februar 2018 wird dazu der nördliche Teil der B462 von der K3716 bis zum Knotenpunkt und die B3 vom Knotenpunkt in Fahrtrichtung Karlsruhe halbseitig gesperrt. Siehe blauer Bereich Anlage 1.
    Der Verkehr auf der B 462 von der A5 kommend in Fahrtrichtung Knotenpunkt verbleibt auf der B 462 und wird auf die Gegenfahrbahn verlegt. Der Verkehr in Richtung A 5/Freudenstadt/Gaggenau wird am Knotenpunkt über die B 3/B 36 nach Rastatt und dort über den Berliner-Ring, die Rauentaler Straße und Untere Wiesen zurück auf die B 462 geführt.

    Aufgrund der Teilsperrung der B 3 wird auch die Spuraufteilung am KNP stark verändert. Der Verkehr in Richtung Ötigheim muss zunächst auf der B 3 in Richtung Muggensturm/Karlsruhe bleiben und kann erst über die K 3717 nach Ötigheim bzw. auf die B36 fahren. Der Verkehr auf der B 3 aus Karlsruhe kommend muss ebenfalls über die K 3717 umgeleitet werden und kann dann über die B 36 weiter in Richtung Rastatt fahren. Nur so können sich kreuzende Verkehrsströme verhindert werden, die die Kapazität senken und das Unfallrisiko erhöhen würden. Die Umleitungen können Sie dem beiliegenden Umleitungsplan (Anlage 2) entnehmen.

    Gleichzeitig wird an der L 77a der Erdbau für einen zusätzlichen Fahrstreifen in Richtung Tunnel weitergehen. Dort werden bereits sämtliche Vorarbeiten für die Anpassung der Tunneltechnik durchgeführt, damit bis zur Herstellung des neuen Fahrstreifens die neue Höhenkontrolle und die Wechselverkehrszeichen eingebaut und die Programmierung des Tunnels vorbereitet werden können. Der Teilabschnitt der L 77a muss während der Osterferien 2018 unter Vollsperrung saniert und auch der Zusatzfahrstreifen und die Tunnelverkehrstechnik angeschlossen werden.

    Seit Mitte Januar bis Ende Mai 2018 ist am Knotenpunkt mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 3,5 Millionen Euro und werden zum größten Teil vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.dewww.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    18.01.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informierte zu den in diesem Jahr geplanten Straßenbaumaßnahmen an Bundesfern- und Landesstraßen in den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt sowie den Stadtkreisen Baden-Baden und Karlsruhe

    ​„Unser wichtigstes Ziel, auch im Jahr 2018, ist die weitere Verbesserung der Straßeninfrastruktur des Bundes und des Landes. Hierzu gehört nicht nur der Neu-, Um- und Ausbau von Straßen und Bauwerken, sondern insbesondere auch die Erhaltungsmaßnahmen bei bestehenden Straßen und Bauwerken. Damit wird der langjährige Sanierungsstau abgebaut und die Substanz der vorhandenen Infrastruktur gesichert“, so der leitende Baudirektor Jürgen Genthner, bei der heutigen Vorstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe der für dieses Jahr laufenden und geplanten Baumaßnahmen in den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt sowie den Stadtkreisen Baden-Baden und Karlsruhe.

    Neben den im besonderen Fokus stehenden großen Baumaßnahmen an der BAB 5 bei Ettlingen, an der Rheinbrücke bei Maxau im Zuge der B 10 oder der Nachrüstung von Rettungswegen am Tunnel Gernsbach im Zuge der B 462, gibt es eine Vielzahl an Fahrbahndeckenerneuerungen und Bauwerkssanierungen die für 2018 geplant sind: dies sind insbesondere die weiteren Sanierungen der B 500 zwischen der Anschlussstelle Baden-Baden und dem Kreisverkehr in der Cité, der L 618 zwischen Gochsheim und Zaisenhausen sowie der L 76b zwischen Reichental und Kaltenbronn.

  • Abteilung 5
    17.01.2018
    PFC-Projekt zur Verbrauchersicherheit wird um das Ziel „einzelbetriebliche Konzepte“ erweitert

    ​Das vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz finanzierte Projekt „Umgang mit PFC-belasteten Flächen - Lösungen für den Anbau von landwirtschaftlichen Produkten und zur vorbeugenden Verbrauchersicherheit“ wird fortgesetzt. Die erforderlichen Projektmittel wurden dem Regierungspräsidium Karlsruhe vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Verfügung gestellt.

    Das PFC-Vorerntemonitoring als wichtigstes Instrument für die Lebensmittelsicherheit und damit für den vorsorgenden Verbraucherschutz nimmt weiterhin eine zentrale Stellung ein und soll weiterentwickelt werden. Daneben werden die Gefäß- und Feldversuche des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg fortgeführt, um weitere Kenntnisse über das Verhalten von kurzkettigen PFC in Pflanzen und damit auch Lösungen für eine zukunftsfähige landwirtschaftliche Produktion in den betroffenen Regionen zu erhalten. Neben den üblichen Kulturen werden dabei auch Alternativen, wie z.B. Miscanthus oder Durchwachsene Silphie, einbezogen.

    Allerdings hat sich gezeigt, dass nur bei entsprechender Kenntnis der Belastungssituation der Böden die Probenahme für das Vorerntemonitoring ausreichend sicher gesteuert, und der Umgang mit belasteten Aufwüchsen geregelt werden kann. So sind aktuell in zwei Fällen Erzeugnisse mit PFC-Gehalten über den baden-württembergischen Beurteilungswerten in die Vermarktung gekommen, da die PFC-Belastungen der Erzeugungsflächen bisher nicht, beziehungsweise nicht detailliert genug bekannt waren. Im Falle einer insgesamt unauffälligen Fläche wurden erst durch eine zusätzliche Rasterbeprobung punktuell hohe Belastungen festgestellt, die mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Überschreitung bei einer Charge Blumenkohl geführt haben. Die weitere Vermarktung wurde sofort eingestellt.

    Bei einer Charge Buschbohnen wurde erst über eine Beprobung durch die amtliche Lebensmittelüberwachung die Überschreitung der Beurteilungswerte festgestellt. Die Ursachenermittlung hierzu dauert noch an.

    Beide Fälle zeigen, dass auch ein gut funktionierendes System verbessert werden kann, indem die Datengrundlage weiter verfeinert wird und kritische Kulturen vermieden werden. Darüber hinaus wird mit der Fortführung des Projektes weiterhin verstärkt das Bewusstsein der Betriebe über die Risiken geschärft, um gegebenenfalls weitere Gefährdungspotentiale aus der früheren Bewirtschaftung zu erkennen.

    Neben der Einbeziehung der betroffenen Betriebe ist die Gewinnung weiterer Erkenntnisse über Belastungsflächen ein wichtiges Kriterium. Die Betriebe sollen künftig noch intensiver begleitet und beraten werden, damit neue Erkenntnisse umgehend in die Anbauplanung einfließen können. Ziel ist es, nach konkreten Möglichkeiten und Hilfestellungen für die einzelbetriebliche Umsetzung der Anbauempfehlungen zu suchen, um daraus auf die Betriebe angepasste Konzepte zu entwickeln.

    Weitere Informationen und eine Zusammenfassung der aktuellen Ergebnisse 2017 finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter www.rp-karlsruhe.de / Der schnelle Klick / Stabsstelle PFC.

    Weiterführende Links:

    Stabsstelle PFC:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Seiten/default.aspx

    FAQ PFC:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Documents/faq_pfc.pdf

    Vorerntemonitoring:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Documents/pfc_vorerntemonitoring_erg_pflanzen_2017.pdf

    Lebensmittelüberwachung Pflanzliche Lebensmittel:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Documents/pfc_lebensmittelueberw_erg_pflanzl_Lebensmittel%202017.pdf

  • Abteilung 4
    16.01.2018
    Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau, Sanierung der Entwässerung in Bauabschnitt III Phase 3 und 4

    ​Seit dem 10. Juli 2017 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Baumaßnahme wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung in drei Bauabschnitten mit jeweils mehreren Bauphasen durchgeführt. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro und werden vom Bund übernommen.

    Seit dem 15. Januar 2018 wurden die Bauarbeiten im dritten und somit letzten Bauabschnitt nach der Winterpause wieder aufgenommen. Die Bauarbeiten zur Sanierung der Straßenentwässerung erfolgen, wie bereits angekündigt, unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung, wobei die Baustellenlänge im Vergleich zu den bisherigen geplanten Bauphasen deutlich verkürzt wird, so dass ein besserer Verkehrsfluss möglich sein wird. Diese Arbeiten sind weniger witterungsempfindlich als der Asphalteinbau. Sollten die Arbeiten für längere Zeit witterungsbedingt unterbrochen werden müssen, kann die Baustelle geräumt und der Verkehr freigegeben werden. Sobald die Sanierungsarbeiten der Entwässerung abgeschlossen sind, können im Frühjahr dieses Jahres die geplanten Asphaltarbeiten ausgeführt werden.

    In den nächsten beiden Bauphasen wird für die Sanierung der Entwässerungsarbeiten nach der Haltestelle in Obertsrot auf der B462 eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Hier wird wechselseitig die Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird durch Ampelregelung am Baubereich vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 3
    16.01.2018
    Neue Meisterinnen und Meister im Beruf Landwirtin/Landwirt aus sechs Landkreisen

    ​In der Fachschule für Landwirtschaft in Bruchsal erhielten am 08. Dezember 2017 zwei neue Meisterinnen und acht neue Meister im Beruf Landwirt/Landwirtin vom Regierungspräsidium Karlsruhe ihre Meisterbriefe.
    Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs 2016/2017 kommen aus dem Enzkreis, dem Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreisen Heilbronn, Karlsruhe, Rastatt und Offenburg.

    Für die zuständige Stelle begrüßte der Bildungsreferent der Abteilung 3 des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Herr Hermann Rechner, die neuen Meister mit ihren Familien und die angereisten Ehrengäste. Er hob die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Karlsruhe als Träger der Fachschule bei der Vorbereitung und der Durchführung der Meisterprüfung hervor. Einen herzlichen Dank richtete er an die Lehrer der Fachschule und die ehrenamtlich tätigen Prüfungsausschussmitglieder für ihre erfolgreiche, engagierte Arbeit. Vom Landratsamt Karlsruhe sprach der Leiter der Fachschule und des Landwirtschaftsamtes Bruchsal, Herr Dr. Ulrich Kraft, den neuen Meisterinnen und Meistern Mut zu, an einer nachhaltigen Zukunft der Landwirtschaft mitzuwirken. Den Meister seines Faches zeichneten Sachverstand und vorbildliches Verhalten aus. Beides sei erforderlich, um für die Landwirtschaft gesellschaftliche Anerkennung zu erreichen.

    Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Karlsruhe, Herr Werner Kunz, ging in seine Festansprache auf die vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen für die Landwirtschaft ein. Den Landwirten blase der Wind ins Gesicht. Deshalb würden die neuen Meisterinnen und Meister gebraucht, um die Herausforderungen zu bestehen, damit die Landwirtschaft auch in Deutschland eine Zukunft habe.
    Frau Bianca Hauß aus Rheinau bedankte sich stellvertretend für alle neuen Meisterinnen und Meister bei den Lehrern und den Prüfern für die gute Unterstützung auf dem Weg zum Meister.

    Als bester Meister wurde Herr Marcel Benz aus Eppingen vom Verein für landwirtschaftliche Fachbildung mit einem Buchpreis geehrt.

    Die Meisterprüfung hat bestanden:

    Manuel Richt aus Mönsheim (Enzkreis)
    Marcel Benz aus Eppingen (Kreis Heilbronn)
    Michelle Hartwig aus Karlsruhe
    Wolfgang Link aus Oberderdingen (Kreis Karlsruhe)
    Daniel Gander aus Ottersweier (Kreis Rastatt)
    Simon Ibach aus Sinzheim (Kreis Rastatt)
    Jonas Löscher aus Sinzheim (Kreis Rastatt)
    Marco Pfeifer aus Ottersweier (Kreis Rastatt)
    Maximilian Hege aus Ladenburg (Rhein-Neckar-Kreis)
    Christian Meng aus Ladenburg (Rhein-Neckar-Kreis)
    Bianca Hauß aus Rheinau (Kreis Offenburg)

  • Abteilung 4
    15.01.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informiert über den Neubau der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg
    In den 80er Jahren wurden bereits zwei Abschnitte der L 597 bis zur L 637, Seckenheimer Hauptstraße, errichtet. Für den dritten und letzten noch ausstehenden Abschnitt von der L 637 bis zur L 597 nördlich von Ladenburg, hat das Land Baden-Württemberg jetzt die Finanzmittel in Höhe von rund 35 Millionen Euro bereitgestellt. Mit den Arbeiten an der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg wird im Frühjahr 2019 begonnen werden. In dem rund 3,3 Kilometer langen Abschnitt werden neun Bauwerke errichtet. Kernstück ist die neue Neckarbrücke. Die Arbeiten erfolgen überwiegend außerhalb des bestehenden Straßennetzes, sämtliche Fahrbeziehungen bleiben somit erhalten. Der neue Streckenabschnitt soll Ende 2024 dem Verkehr übergeben werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird bei den folgenden drei Bürgerinformationsveranstaltungen die interessierte Öffentlichkeit über den Ablauf der Maßnahme im Detail informieren. Im Anschluss an die jeweiligen Veranstaltungen können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen an die Fachplanerinnen und -planer stellen:

    22. Januar 2018 in Edingen-Neckarhausen, 18:00 Uhr, Großer Sitzungssaal des Rathauses Neckarhausen (Schloss), Hauptstraße 389.

    1. Februar 2018 in Ilvesheim, 18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Ilvesheim, Mühlenweg 71.

    15. Februar 2018 in Ladenburg, 18:00 Uhr im Rathaus, Hauptstraße 7.

  • Abteilung 4
    15.01.2018
    Unfallkommission beim Regierungspräsidium Karlsruhe tagte zu der Unfalllage auf der BAB 8 bei Pforzheim
    Am Donnerstag, den 11. Januar 2018, tagte die Unfallkommission beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Auf der Tagesordnung stand die Unfalllage auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd.

    Nach den vorgelegten Unfallauswertungen des Polizeipräsidiums Karlsruhe konzentrieren sich die Unfälle in Fahrtrichtung Karlsruhe auf drei Streckenabschnitte: vor der Anschlussstelle Pforzheim-Süd, zwischen der Fahrtstreifenreduzierung von drei auf zwei Fahrstreifen bis zur Anschlussstelle Pforzheim-Ost und nach der Einfahrt Pforzheim-Ost im Bereich der Steigungsstrecke. In Fahrtrichtung Stuttgart zeigt sich ein ähnliches Bild. Dort kommt es ebenfalls im Bereich der Fahrstreifenreduzierung und vor der Anschlussstelle Pforzheim-Nord zu Unfallhäufungen. Hauptunfallursache ist das Auffahren auf ein anderes, vorausfahrendes Fahrzeug aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit beziehungsweise nicht ausreichendem Sicherheitsabstand zum Vorrausfahrenden. Die Unfallkommission analysierte die Unfallhäufungen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und einigte sich auf verschiedene Maßnahmen, die nun sukzessive umgesetzt werden.

    Hintergrund Unfallkommission

    Die Unfallkommission setzt sich zusammen aus Vertretern der Polizei, der Straßenbaubehörde und der Straßenverkehrsbehörde. Ihre Aufgabe ist es in enger Zusammenarbeit zu ermitteln, wo sich Unfälle häufen, worauf diese zurückzuführen sind, und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um unfallbegünstigende Besonderheiten zu beseitigen (vgl. hierzu Allgemeine Verwaltungsvorschrift zu § 44 StVO). Als Maßnahmen kommen das Aufstellen eines Verkehrszeichens, Beschilderungsmaßnahmen oder sogar der Umbau einer unfallauffälligen Strecke in Betracht.

  • Abteilung 4
    12.01.2018
    Informationsveranstaltung zu geplanten Straßenbaumaßnahmen 2018 in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe

    Einladung an die Presse

    ​Termin: Donnerstag 18.01.2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Treffpunkt: Schloßplatz 4-6, Zimmer 004 - Odenwald-Saal


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    über die geplanten Baumaßnahmen in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe an Bundesfern- und Landesstraßen in den Landkreisen Karlsruhe und Rastatt sowie den Stadtkreisen Baden-Baden und Karlsruhe möchten wir Sie gerne am

    Donnerstag, 18. Januar 2018,

    informieren.

    Zu diesem Pressetermin sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Andrea Winkel

  • Abteilung 4
    04.01.2018
    B 462 Vermessungsarbeiten zwischen L 67 bei Kuppenheim und L 79 a bei Gaggenau-Ottenau

    ​Im Zuge der Planungsvorbereitungen sowohl für die Pilotstrecke für Oberleitungslastkraftwagen als auch für den vierstreifigen Ausbau der B 462 zwischen Bad Rotenfels und der Rotherma-Querspange, werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Vermessungsarbeiten an der B 462 durchgeführt.

    Die Arbeiten im Straßenraum beginnen, vorausgesetzt die Witterung lässt es zu, am 8. Januar 2018 und werden voraussichtlich in drei Wochen abgeschlossen sein. Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, finden die Arbeiten in den verkehrsärmeren Zeiten zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr statt.
    In den darauf folgenden Wochen werden außerhalb des Straßenraums an den Seitenrändern noch weitere Vermessungsarbeiten ausgeführt.

  • Abteilung 3
    28.12.2017
    Probleme mit Gänsen an Rhein und Neckar - Zweites Behördentreffen in Ladenburg (Rhein-Neckar-Kreis)

    ​Im Zusammenhang mit den Gänseproblemen an Rhein und Neckar trafen sich Mitte Dezember auf Einladung der Stadt Ladenburg erneut Vertreter betroffener Gemeinden und beteiligter Behörden zu einem weiteren Informationsaustausch. Bürgermeister Stefan Schmutz formulierte in seiner Begrüßung das Ziel der Besprechung:

    „Diskussion geeigneter Maßnahmen, um die Zahl der Gänse auf ein Maß zu beschränken, das man beherrschen kann“.

    Auslöser der Problematik in Ladenburg, sowie in zahlreichen weiteren Städten und Gemeinden, sei eine Zunahme der Populationen invasiver Nil- und Kanadagänse und damit einhergehend eine Verkotung der Sport- und Freizeitanlagen sowie Fraßschäden auf landwirtschaftlichen Flächen mit zum Teil erheblichen finanziellen Auswirkungen und die Verdrängung heimischer Wasservögel. Die Stadtverwaltung Ladenburg stellte zur zukünftigen Begrenzung der Gänsepopulation einen Drei-Stufen-Plan vor, da bisherige Handlungsansätze weitestgehend wirkungslos blieben. Demnach habe sich gezeigt, dass Vergrämungsmaßnahmen alleine keine nachhaltige Wirkung erzielen.

    Nach weiteren Vorträgen und Informationen durch Experten der Wildforschungsstelle Aulendorf über mögliche Managementmaßnahmen sowie des Ministeriums für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) über rechtliche Handlungsmöglichkeiten nach dem Jagd- und Wildtiermanagementgesetz waren sich die Beteiligten einig, dass weitere mögliche Maßnahmen offen diskutiert werden müssten und insbesondere eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung anzustreben sei. Dies gelte ganz besonders für Aspekte des Tierschutzes. Einfache und zugleich schnelle Lösungen werde es bei der Bewältigung der Gänseproblematik nicht geben. Vielmehr sei ein längerfristiges, fach- und gemeindeübergreifendes Management erforderlich, um die Gänsepopulation in den Griff zu bekommen.

    Bevor weitere Maßnahmen erfolgen können, müssen seitens der zuständigen Behörden und Gemeinden noch Hausaufgaben erledigt werden. Dazu zählen unter anderem die Dokumentation von Schäden oder die Feststellung der Anzahl vorhandener Gänse. Um einen kontinuierlichen Informationsaustausch und ein zielgerichtetes Vorgehen zu gewährleisten, soll unter Federführung der Jagdbehörde des Rhein-Neckar-Kreises ein ständiger Gesprächskreis eingerichtet werden, der die betroffenen Akteure zusammenführt, geeignete Maßnahmen prüft und deren Voraussetzungen sicherstellt. Auf Wunsch des MLR wird das Regierungspräsidium Karlsruhe in seiner Funktion als obere Jagdbehörde diese Gesprächskreise unterstützen. Da es in der Frage, wie die Gänseproblematik am besten in den Griff zu bekommen ist, naturgemäß unterschiedliche Betrachtungsweisen und Betroffenheiten gibt, wird angestrebt, alle Maßnahmen weiterhin transparent zu diskutieren, um den erforderlichen Rückhalt in der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

  • Abteilung 4
    19.12.2017
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried - Arbeiten weitestgehend abgeschlossen / Restarbeiten finden im Frühjahr 2018 statt

    ​Gute Nachrichten für die die Autofahrer in der Region Bühl. Durch die milderen Temperaturen und das Abtauen der Schneedecke konnte die Fahrbahn der B 3 im letzten Bauabschnitt unter Ausnutzung der günstigen Bedingungen gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten fertiggestellt werden. Damit ist die Fahrbahndecke der B 3 vom Kreisverkehr in Bußmatten bis zum Bauende zwischen Walzfeld und Sasbachried vollständig erneuert. In dieser Woche werden noch Arbeiten an den Banketten, Nähten und Fugen durchgeführt und die Verkehrssicherung abgebaut, so dass am Ende der Woche wieder die gesamte Fahrbahn zur Verfügung steht.

    Die noch ausstehenden Restarbeiten sind für das Frühjahr 2018 geplant und werden voraussichtlich noch einmal rund drei Wochen dauern.

    Seit 24. Juli 2017 wird die Fahrbahn der B 3 zwischen Bußmatten und Sasbachried abschnittsweise erneuert. Aufgrund der Witterung konnte das genaue Bauende zuletzt nur schwer festgelegt werden.

    Die Restarbeiten im kommenden Jahr werden in drei Bereichen durchgeführt. So fehlt über die Wintermonate an der Einmündung „Am Notbach“ die vier Zentimeter starke Deckschicht. Um hier die bereits eingebauten Asphaltschichten nicht durch den Verkehr zu beschädigen, wird der Anschluss bis zur Fertigstellung im neuen Jahr gesperrt. Da hierzu auch die Abbiegespuren auf der B 3 zur Straße „Am Notbach“ mit Baken abgesperrt werden müssen, wird in diesem Bereich die Geschwindigkeit auf der B 3 bis zur endgültigen Fertigstellung auf 50 km/h beschränkt. Der parallel zur B 3 verlaufende Wirtschaftsweg wird freigegeben, jedoch ist durch den Absatz erhöhte Vorsicht geboten.

    Auch auf der Ostseite der Einmündung bei Walzfeld im Bereich des Wirtschaftsweges fehlt noch die vier Zentimeter starke Deckschicht. Die Einmündung und der Wirtschaftsweg werden aber befahrbar sein.

    Im Bereich der Rampe zur L 86a in Ottersweier musste ebenfalls noch ein rund  100 Meter langes Teilstück der B 3 und der Anschlussast zur L 86a ausgespart werden. Bei der Erneuerung dieses Teilstückes im nächsten Jahr wird der Verkehr auf der B 3 dann mit einer Ampel geregelt, so dass die Bundesstraße in beiden Richtungen befahrbar bleiben wird. Der Anschlussast wird dann aber voll gesperrt werden müssen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bedankt sich bei den Verkehrsteilnehmern und den Anliegern für die Geduld und das entgegengebrachte Verständnis während der Bauzeit. Ein weiterer Dank geht an die Kommunen und beteiligten Firmen für die Mithilfe und Unterstützung.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    19.12.2017
    A 6: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen der Rheinbrücke Frankenthal und der Landesgrenze Hessen - Bauende des ersten Bauabschnitts zwischen Rheinbrücke Frankenthal und Anschlussstelle Mannheim- Sandhofen und Rückbau der Verkehrssicherung

    ​Seit April 2017 wurde auf der BAB 6 im Bereich zwischen der Landesgrenze Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen in beiden Fahrtrichtungen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Trotz der zuletzt ungünstigen Witterungsbedingungen und des größeren Sanierungsumfangs auf der nördlichen Rheinbrücke konnte die Baumaßnahme in diesem Bauabschnitt rechtzeitig fertig gestellt werden.

    Insgesamt wurden fast 5.000 Quadratmeter Brückenoberfläche der Strombrücke in Handarbeit saniert und ausgebessert. Die gesamte Brücke über den Rhein und das Rheinvorland bekam auf fast 18.000 Quadratmetern eine neue Fahrbahndecke. Zusätzlich wurde die anschließende Autobahn bis zur Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen vollständig erneuert. Um den rutschgefährdeten Fahrbahndamm zu stabilisieren, mussten dabei 15.000 Tonnen Material zugefahren werden. Dies entspricht ungefähr 750 LKW-Ladungen nur für den Straßenuntergrund. Zusätzlich wurden rund 2.500 Tonnen Zement als Erdbetonrandbalken in die Dammschulter eingearbeitet.

    Mit Abschluss dieser Arbeiten sind sowohl die Rheinbrücke als auch die angrenzende Autobahnstrecke für den kommenden Mehrverkehr belastbar und insbesondere auch während der Sperrungen an den Rheinbrücken zwischen Ludwigshafen und Mannheim nicht mehr störungsanfällig.

    Bis zum 20.12.2017 erfolgt noch der Rückbau der Verkehrssicherung im Bereich der nördlichen Fahrbahn. Ab dem 21.12.2017 steht auch dem Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Kaiserlautern wieder eine 2-streifige Verkehrsführung zur Verfügung.

    In Teilbereichen des ersten Bauabschnitts konnten die Markierungsarbeiten aufgrund der Witterung nur in provisorischer Form als Farbmarkierung aufgebracht werden. Um die Beeinträchtigungen für den Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, erfolgt das Aufbringen der endgültigen Markierung im Frühjahr über Tagesbaustellen außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    Auf der rheinland-pfälzischen Seite müssen noch Restflächen direkt vor der Rheinquerung in beiden Richtungsfahrbahnen erneuert werden. Die Sanierung dieser Flächen konnte innerhalb der jetzigen Maßnahme aus Gründen der Baustellenverkehrsführung noch nicht erfolgen. Die Sanierungen werden durch das Autobahnamt Montabaur zeitnah geplant und durchgeführt. Um die Behinderungen auf ein Mindestmaß beschränken zu können, wird die Baudurchführung weitestgehend in Wochenend- und Nachtbaustellen erfolgen.

    Ab Ende März 2018 ist der Beginn des nächsten Bauabschnitts, die Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen, vorgesehen. Da hier ein Abriss und Neubau des gesamten Brückenbauwerks der A 6 über die B 44 notwendig ist, wird mit einer Bauzeit von 1,5 Jahren gerechnet. Die Beeinträchtigungen für den Autobahnverkehr werden jedoch erheblich geringer ausfallen als in diesem Jahr, da mit Hilfe einer Behelfsbrücke weitestgehend ein 4-streifiger Autobahnverkehr ermöglicht werden soll.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter:

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.dewww.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    19.12.2017
    B 3 Laudenbach: Sanierungsarbeiten an der Laudenbachverdolung verzögern sich weiter durch Witterung

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der B 3 im Bereich zwischen der Bachstraße und dem Mühlgässchen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Laudenbachverdolung durch. Durch die derzeitige Witterung können nun sowohl die Sanierungsarbeiten an der Verdolung als auch die restlichen Straßenarbeiten nicht abgeschlossen werden, so dass sich die Fertigstellung der Maßnahme weiter verzögert.

    Auf Basis der Voruntersuchungen war geplant, den Deckel der Verdolung zu erneuern. Da für diesen Bereich keine Bestandspläne vorhanden waren stellte sich erst während der Bauarbeiten heraus, dass der Sandstein im älteren Teil der Verdolung bis in die Fundamente nicht mehr tragfähig ist und durch Beton ersetzt werden muss. Teile des Bauwerks mussten deswegen kurzfristig neu geplant oder überplant, ebenso musste der Bauablauf erheblich umgestellt werden. Aufgrund von Liefer- und Personalengpässen durch die notwendig gewordene kurzfristige Vergabe gab es weitere Verzögerungen.

    Bis Weihnachten werden die Rohre in der Verdolung ausgebaut und der Bach in die Verdolung entlassen. Für die direkt betroffenen Anwohner wird zudem eine provisorische Zufahrt für Personenkraftfahrzeuge hergestellt. Sobald die Witterung es zulässt, werden im neuen Jahr die Arbeiten wieder aufgenommen. Erforderlich sind noch zum Teil stark witterungsabhängige Arbeiten an der Bauwerksabdichtung, der Herstellung der Straßenentwässerung, der Gehwege und des Straßenaufbaus der B 3. Die Vollsperrung der B 3 bleibt bis zur Fertigstellung bestehen.

    Der Verkehr auf der B 3 wird bis dahin aus den Richtungen Süden (Hemsbach) und Norden (Heppenheim) an den Kreisverkehren jeweils vor der Ortseinfahrt Laudenbach über die K 4229 Kreisverbindungsstraße umgeleitet. Anlieger können bis zur Baustelle zu fahren. Oberlaudenbach ist nur von Norden kommend über Laudenbach (Kirchstraße) erreichbar.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen um Verständnis.

    ​Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 9
    18.12.2017
    Ombudsmann Klaus Danner erhält Verstärkung: Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm beruft Heinz Gräter zum „ehrenamtlichen Ansprechpartner für den Ombudsmann in der Flüchtlingserstaufnahme“ beim Regierungspräsidium Karlsruhe

    ​Heinz Gräter wird ab sofort den bereits im Oktober dieses Jahres bestellten „Ombudsmann für die Flüchtlingserstaufnahme in Baden-Württemberg“, Klaus Danner, in seiner Arbeit unterstützen. Gräter ist Ansprechpartner für Anregungen und Beschwerden der Flüchtlinge und Ehrenamtlichen in den Erstaufnahmeeinrichtungen im Regierungsbezirk Karlsruhe. „Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Gräter für diese außerordentlich wichtige Aufgabe gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, dass wir eventuelle Probleme, die es beim Betrieb unserer Einrichtungen gibt, frühzeitig erkennen und Lösungen dafür finden können“, so Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. Gräter war bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im Jahr 2013 Leiter der Kriminalpolizei beim Polizeipräsidium Mannheim.

    Hintergrund „Ombudsstelle für die Flüchtlingserstaufnahme“
    Die Ombudsstelle für die Flüchtlingserstaufnahme ist Ansprech-, Mittler- und Unterstützungsstelle für Flüchtlinge, Ehrenamtliche, Mitarbeiter aus Organisationen, Institutionen und zuständigen Behörden sowie Nachbarn und Anlieger aus der Umgebung von Landeserstaufnahmeeinrichtungen in Fragen der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Flüchtlingen in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes. Ombudsmann Klaus Danner ist mit seiner Geschäftsstelle beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration angesiedelt. Unterstützt wird die Arbeit von Danner in den vier Regierungsbezirken durch je einen ehrenamtlichen Ansprechpartner bei dem jeweiligen Regierungspräsidium.

    Weitere Informationen zum Ombudsmann für die Flüchtlingserstaufnahme:


    https://im.baden-wuerttemberg.de/de/migration/auslaender-und-fluechtlingspolitik/ombudsperson-fuer-fluechtlingserstaufnahme/

  • Abteilung 2
    15.12.2017
    Planfeststellungsverfahren für die Straßenanbindung des Baden-Airparks wurde gestartet

    ​Nach mehrjähriger Vorbereitung hat der Landkreis Rastatt beim Regierungspräsidium Karlsruhe die Planfeststellung für das Straßenbauvorhaben "Direktanbindung Baden Airpark" beantragt. Das Vorhaben umfasst den Aus- und Neubau der Kreisstraße K 3761 zwischen Schiftung und Halberstung, den Ausbau der Landesstraße L 80 und den Neubau einer Autobahnanschlussstelle bei Halberstung an Stelle der heutigen Überführung der L 80 über die Autobahn. Den damit verbundenen Eingriffen in Natur und Landschaft stehen Kompensationsmaßnahmen auf den Gemarkungen Bühl-Oberbruch, Sinzheim, Sinzheim-Leiberstung, Rheinmünster-Söllingen und Rheinmünster-Schwarzach gegenüber. Grünbrücken im Verlauf der Straße, Querungshilfen, Fledermaus-Leiteinrichtungen und Wildschutzzäune sollen die Auswirkungen mindern.

    Die Planunterlagen liegen seit Anfang der Woche bis zum 16.02.2018 in den Rathäusern von Bühl, Hügelsheim, Rheinmünster, Ortsteil Schwarzach und Sinzheim zur Einsicht für jedermann aus. Daneben sind die Unterlagen auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe „www.rp-karlsruhe.de“ unter dem Pfad „Bekanntmachungen / Bekanntmachungen in Planfeststellungsverfahren“ abrufbar.

    (https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref24/Seiten/baden-airpark.aspx).

    Stellungnahmen und Einwendungen können bis zum 12.04.2018 beim Regierungspräsidium Karlsruhe oder bei den genannten Gemeinden abgegeben werden. Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, hat später bei einem Erörterungstermin vor Ort Gelegenheit, sein Anliegen auch mündlich zu vertreten. Das gilt auch für die betroffenen Gemeinden, Behörden und Naturschutzvereinigungen.

  • Abteilung 4
    14.12.2017
    B 500: Überführung Kinzigstraße in Baden-Baden

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der B 500-Überführung Kinzigstraße in Baden-Baden kann die Brücke bereits seit einigen Tagen wieder frei befahren werden. Jetzt konnten auch die Restarbeiten im Gehwegbereich abgeschlossen werden. Allerdings kann aufgrund der momentanen Witterung die Fertigstellung der gesamten Maßnahme nicht wie ursprünglich geplant Mitte Dezember erfolgen, sondern erst im Frühjahr 2018.

    Bis Ende Dezember 2017 werden noch die Arbeitsgerüste entfernt, die neuen Entwässerungsleitungen montiert und Schadstellen an der Brückenunteransicht für die Instandsetzung im nächsten Jahr vorbereitet. Hierfür wird die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt.

    Die Betoninstandsetzungsarbeiten am Überbau, an den Widerlagern und am Pfeiler erfolgen dann bei entsprechender Witterung im nächsten Jahr. Auch hierfür muss die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten ebenfalls zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt werden. Die Brücke selbst muss aber nicht mehr gesperrt werden.

    Die Sanierungsarbeiten an der Brücke in Baden-Baden werden seit Anfang September 2017 durchgeführt. Die etwa 60 Meter lange Brücke wird hierbei in beiden Fahrtrichtungen grundhaft saniert. Die Baukosten der Maßnahme betragen rund 450.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 1
    14.12.2017
    25. Karlsruher Weihnachtsmesse eröffnet: „Erfolgsmodell“ will die Freude an der Exklusivität neu beleben

    ​Immer wieder erfrischend, überraschend und innovativ: das ist die Karlsruher Weihnachtsmesse für Angewandte Kunst und Kunsthandwerk, die dieses Jahr bereits zum 25. Mal stattfindet und gestern im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17 eröffnet wurde. Wer noch Platz für individuelle Präsente und Aufmerksamkeiten unter dem Weihnachtsbaum frei hat, der ist bei dieser Jubiläumsausstellung, die noch bis einschließlich Sonntag, 17. Dezember 2017, täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist, genau richtig.

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm wies bei der mit rund 200 Gästen gut besuchten Eröffnung auf eine „wirklich bezaubernde Auswahl von Kreationen aus den Bereichen Holz, Papier, Leder, Textil, Keramik und Schmuck“ hin, die von den 33 teilnehmenden Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern aus ganz Deutschland angeboten wird. Sie ermunterte dazu, mit den Künstlerinnen und Künstlern, die während der gesamten Ausstellung anwesend sein werden, ins Gespräch zu kommen, um mehr über Inspiration, Entstehung und Umsetzung der zahlreichen Unikate zu erfahren.

    Für den mit veranstaltenden „Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg “ (BdK) bezeichnete die Landesvorsitzende Heide Nonnenmacher die Weihnachtsmesse als ein „Erfolgsmodell“ und rief dazu auf, sich auf das „sinnliche Experiment der Exponate mit eigener Handschrift“ einzulassen und die „Wertigkeit des Handgemachten“ neu zu erfahren. Sie dankte ausdrücklich den Karlsruher Organisatorinnen Susanne Goldbach und Gabriele Heinz für deren ehrenamtliches Engagement und überreichte im Namen des BdK ein Präsent.

    Die Hauptrednerin des Abends, die Kuratorin für Kunsthandwerk und Design am Landesmuseum Württemberg, Dr. Maaike van Rijn, sprach von der Weihnachtsmesse als der „ältesten Veranstaltung dieser Art in Baden-Württemberg“ und skizzierte die Geschichte von Messen in Deutschland, die stets die Elemente des „Staunens und Wunderns“ in sich trügen. Sie berichtete von einer „ganz neuen und starken Begeisterung für Unikate“ und einer „fruchtbaren Verquickung von alten Techniken und neuen Ideen“, die ihren Ausdruck in dem „Willen zur Form“ finde, dessen greifbare Ergebnisse nun bei der Weihnachtsmesse präsentiert würden. Maaike van Rijn schlug vor, die „Freude an der Exklusivität“ wieder neu zu entdecken und die kommenden Tage als gelungene Kombination von Kommunikation und Authentizität zu nutzen.

    Für den „richtigen Ton“ bei der Eröffnung sorgten Cellistin Isabel Eichenlaub und Michael Schwahn an der Klarinette.

    Aus Anlass des Jubiläums gibt es eine Sonderpräsentation im Foyer: Eine Fotoausstellung gibt Einblicke in die Arbeitsprozesse der Handwerkskunst. Die bekannte japanische Fotokünstlerin Makkiko beobachtete mit ihrer Kamera auf sensible Art Künstlerinnen und Künstler in ihren Werkstätten, dokumentierte den kreativen und handwerklichen Prozess des Entstehens und setzte dabei deren Gefühle in ihre Bildsprache um.

    Geöffnet hat die Weihnachtsmesse von Donnerstag, 14. Dezember 2017 bis Sonntag, 17. Dezember 2017 täglich von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17. Beim ersten Besuch wird ein Eintritt von zwei Euro erhoben. Alle weiteren Besuche sind nach Vorlage der Eintrittskarte frei.

    Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:

    Susanne Goldbach, Maxburgweg 11, 76187 Karlsruhe,
    Tel.: 0721/757718, susannegoldbach@web.de,

    oder

    Gabriele Heinz, Wendtstr. 3, 76185 Karlsruhe,
    Tel.: 0721/845700, g-heinz-schmuck@web.de

  • Abteilung 4
    13.12.2017
    B 28 / Stuttgarter Straße in Freudenstadt jetzt 4-streifig - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Die Straße ist jetzt leistungsfähiger und verkehrssicherer geworden

    ​Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Landrat Dr. Klaus Michael Rückert und Oberbürgermeister Julian Osswald haben heute (Dienstag, 12. Dezember 2017) in Freudenstadt die 4-streifig ausgebaute Stuttgarter Straße offiziell für den Verkehr freigegeben.

    „Die für die Stadt und die ganze Region so wichtige Bundesstraße 28 ist nunmehr in Freudenstadt vollständig ausgebaut. Mit der heutigen Verkehrsfreigabe machen wir einen großen Schritt zur Verbesserung der Verkehrssituation in Freudenstadt“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl bei der Freigabe.

    Die Baumaßnahme war für alle Beteiligten eine Herausforderung. Aufgrund von fehlenden Umleitungsmöglichkeiten mussten nahezu alle Arbeiten unter Verkehr stattfinden. Damit der Verkehr mit rund 22.000 Fahrzeugen pro Tag auf der B 28 auch durchgehend rollen konnte, erforderten der Bauablauf und die Verkehrsführung eine Bauabwicklung in zahlreichen Teilabschnitten. So wurden die ursprünglich geplanten vier Bauabschnitte in 15 Unterabschnitte unterteilt.
    Lediglich Bohrpfahlarbeiten zur Baugrubensicherung und der Einhub der Brückenfertigteile fanden in den verkehrsschwachen Zeiten bei Nacht statt. Hier wurde der Verkehr weiträumig umgeleitet.

    Im Oktober 2008 wurde mit dem Bau des ersten 450 Meter langen Abschnitts begonnen. Anschließend erfolgten im Jahr 2010 die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt. Dieser Abschnitt beinhaltete den Bau einer Geh- und Radwegbrücke und  wurde im Sommer 2011 fertig gestellt. Der dritte Bauabschnitt folgte im Herbst 2011. In diesem Bauabschnitt wurden unter anderem drei Brücken neu gebaut. Der Startschuss für den Bau der beiden Brückenbauwerke über die Bahn fiel im Frühjahr 2013 und wurde Ende 2014 abgeschlossen. Der Bau eines weiteren Brückenbauwerks über die B 294 erfolgte ab dem Jahr 2014. Der vierte und letzte Bauabschnitt (südöstlich der Bahn) schloss sich nahtlos an. Sämtliche Anschlüsse der Knotenpunkte im letzten Bauabschnitt wurden neu trassiert und angelegt. Da auch in diesem letzten Bauabschnitt der Verkehr weiterhin durchgehend rollen sollte, konnte immer nur ein Anschlussast nach dem anderen hergestellt werden. Daher mussten die Arbeiten alleine im vierten Bauabschnitt in insgesamt sieben Unterabschnitte unterteilt werden. Nach etwas mehr als neun Jahren Gesamtbauzeit ist die Baumaßnahme nun fertig.

    Während dieser langen Bauzeit konnten sich die interessierten Bürgerinnen und Bürgern in einem Info-Container detailliert über den Gesamtausbau der B 28 und über die aktuelle Bauausführung anhand der ausgehängten Pläne und einer Visualisierung in Form eines Filmes informieren.

    Der Ausbau der Stuttgarter Straße ist eine Gemeinschaftsmaßnahme. Die Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf rund 26,7 Millionen Euro, von denen 22,6 Millionen Euro durch den Bund getragen werden. Die Stadt Freudenstadt ist mit 2,82 Millionen Euro und der Landkreis mit 1,28 Millionen Euro beteiligt. Zudem erhalten beide eine Förderung nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsprogramm für den Bau und Ausbau kommunaler Straßen.

    „Das sind stolze Summen, aber diese sind gut angelegt“, so Regierungspräsidentin Kressl.

     
    Projektdaten B 28 - Freudenstadt
     
     
    Umsetzung der Baumaßnahme
     
     
    Die B 28, Stuttgarter Straße, in Freudenstadt wurde auf einer Länge von rund zwei
    Kilometern vierstreifig ausgebaut. Jede Richtungsfahrbahn hat nun eine Breite von 6,50 Metern. Im Rahmen dieser Ausbaumaßnahme waren vier Brückenbauwerke zu errichten und zehn Kreuzungen/Einmündungen umzubauen.
     
    Im Oktober 2008 wurde mit dem Bau des ersten Abschnitts begonnen. Da geeignete Umleitungsmöglichkeiten fehlten, mussten die gesamten Bauarbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs erfolgen.
     
    Der Bauablauf und die Verkehrsführung erforderten eine Bauabwicklung in zahlreichen Teilabschnitten:
     
    Bauabschnitt 1:
    • Straßenbau von der Shell-Tankstelle bis zur Fa. Bürkle
     
    Bauabschnitt 2:
    • Straßenbau von der Fa. Bürkle bis zur „alten Bahnbrücke“ mit der Herstellung ei-ner Geh- und Radwegbrücke in Höhe Kaufland (architektonisch ansprechende, geschwungene Form mit LED beleuchtetem Edelstahlhandlauf; dient der Verbindung des Wohngebietes Vogelsang mit dem Industriegebiet Freudenstadt)
     
    Bauabschnitt 3.1:
    • Herstellung einer Einfeldbrücke über die Bahn mit einer Spannweite von rund
    28 Metern. Hierfür wurden Spannbetonfertigteilträger verwendet und jeweils in der Nachtsperrpause der Bahn mit zwei Autokranen eingehängt. Schwierig hier-bei war, dass das Einheben von einer Seite aus erfolgen musste und das jeweilige Fertigteil „schwebend“ über den Gleisen an den zweiten Autokran umgehängt werden musste, so dass dann beide Autokrane im Parallelhub das Fertigteil an seinen vorgesehenen Platz heben konnten. Außerdem wurde die Kreisstraße  4740 auf einer Länge von 200 Metern ausgebaut (einschl. Neubau einer Brücke über die Bahn und zwei neuen Kreisverkehren).
     
    Bauabschnitt 3.2:
    • Abriss und Neubau einer Einfeldbrücke über die Bahn mit einer Spannweite von
    ca. 47 Metern, wobei in der Mitte oberhalb der Bahn Spannbetonfertigteile mit ei-ner Länge von ca. 23 Metern eingehängt und mit den Kragarmen der Ortbetonwiderlager vergossen wurden. Um die Brücke bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Verkehrs bauen zu können, wurden Betonbohrpfähle mit einer Länge von bis zu 13 Metern in der verkehrsarmen Zeit in der Nacht durch die Fahrbahn gebohrt und im Erdreich verankert. Dadurch konnte unter Aufrechterhaltung des Verkehrs ein Baugrubenverbau hergestellt werden.
     
    Bauabschnitt 3.3:
    • Neubau einer Zweifeldbrücke über die B 294 mit einer Spannweite von 67 Metern und einem Mittelpfeiler zwischen den Fahrsteifen der B 294 auf der Strecke Loßburg/Besenfeld.
     
    Bauabschnitt 3.4:
    • Herstellung zweier Stützmauern entlang der Bahn in Stahlbeton mit 141 Metern und 149 Metern Länge. Da die Arbeiten sehr dicht am Gleisbereich der Bahn waren, mussten die Arbeiten permanent vom Sicherheitspersonal der Bahn überwacht werden.
     
    Bauabschnitt 4.1:
    • Neubau der Robert – Bosch – Straße auf einer Länge von rund 250 Metern.
    Dieser Lückenschluss bildet die Verbindung des Industriegebietes Freudenstadt mit dem Hauptbahnhof und wurde im Vorgriff auf den letzten Bauabschnitt 4.2 hergestellt. Diese Verkehrsbeziehung sollte bei den zahlreichen Verkehrsum-legungen während des letzten Bauabschnitts eine Schlüsselrolle einnehmen und das Bauen unter Verkehr ermöglichen.
     
    Bauabschnitt 4.2:
    • Sämtliche Anschlüsse der Knotenpunkte im letzten Bauabschnitt wurden neu trassiert und angelegt. Da auch in diesem letzten Bauabschnitt der Verkehr
    weiterhin durchgehend rollen sollte, konnte immer nur ein Anschlussast nach dem anderen hergestellt werden. Daher mussten die Arbeiten in insgesamt sie-ben Unterabschnitte untergliedert werden. Die Lichtsignalanlagen und die Weg-weisung wurden hierbei ebenfalls erneuert und eine Einfädelspur auf der B 294 hergestellt.
     
    Während der lang andauernden Bauzeit wurden detaillierte Informationen über den Ausbau der B 28 und über aktuelle Sachstände in der Bauausführung in einem Info-Container bereitgestellt, in welchem Pläne zur Ansicht aushängten und eine Visualisierung in Form eines Filmes über das Bauvorhaben informierte.
     
     
    Technische Daten:
     
    Länge B 28:   2,047 Kilometer
    Länge Anschlüsse:  1,250 Kilometer
     
    Fahrbahnbreite B 28: je Richtungsfahrbahn 6,50 Meter
    Fahrbahnaufbau:  75 Zentimeter
     
    Erdarbeiten:   ca. 40.000 Kubikmeter
    Asphalt:   ca. 60.000 Quadratmeter
     
     
    Kosten:
     
    Gesamtkosten:    26,7  Millionen Euro
     
     Anteil Bund:    22,6  Millionen Euro
     Anteil Landkreis Freudenstadt:   1,28  Millionen Euro
     Anteil Stadt Freudenstadt:    2,82  Millionen Euro
     
    Wesentliche Einzelkosten:
     
     Straßenbau:    10,21  Millionen Euro
     Brücke über die DB:    4,18  Millionen Euro
     Brücke über die B 294:    3,02  Millionen Euro
     Geh- und Radwegbrücke:    1,00  Millionen Euro
     Bepflanzung:      0,64  Millionen Euro 
  • Abteilung 4
    12.12.2017
    A 6, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rheinbrücke Frankenthal und Landesgrenze Hessen
    Rückbau Verkehrssicherung erster Bauabschnitt zwischen Rheinbrücke Frankenthal und Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der A 6 im Bereich zwischen den Landesgrenzen Hessen und Baden-Württemberg sowie Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) im Zeitraum von April 2017 bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtbauvorhaben wird in vier Bauabschnitte unterteilt.

    Die in unserer Pressemitteilung vom 8.12.2017 für heute angekündigte Umlegung des Verkehrs kann aus Witterungsgründen erst im Laufe des morgigen Mittwochs erfolgen. Mit der Umlegung des Verkehrs auf die südliche Fahrbahn sollte auch wieder die zwei-streifige Verkehrsführung in Fahrtrichtung Mannheim hergestellt werden, und das Schließen der passiven Schutzeinrichtungen in den Überleitungsbereichen unter einer zwei-streifigen Verkehrsführung über den Standstreifen und des ersten Fahrstreifens erfolgen. Die hierzu erforderliche Gelbmarkierung kann aufgrund des starken Regens in den letzten Tagen in den genannten Bereichen jedoch nicht aufgebracht werden. Deshalb muss bis zur vollständigen Fertigstellung der Stahlschutzplankenarbeiten an den Überleitungsbereichen der Verkehr weiterhin ein-streifig erfolgen. Geplant ist, die Arbeiten bis zum Wochenende abzuschließen und ab Montag, den 18.12.2017, die ein-streifige Verkehrsführung in Fahrtrichtung Mannheim wieder aufzuheben.

    Die bereits angekündigte Vollsperrung in der Nacht vom Samstag 16.12.2017, 21.00 Uhr bis Sonntag 17.12.2017, circa 5.00 Uhr sowie die Wiederherstellung der zwei-streifigen Verkehrsführung in Fahrtrichtung Kaiserslautern bis zum 22.12.2017 bleiben unverändert.
    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    11.12.2017
    B 463: Westtangente Pforzheim- Sperrung eines Wirtschaftsweges (Viehweg)

    ​Im Zusammenhang mit der Baumaßnahme „B 463 Westtangente Pforzheim“ wurde am 23. Oktober 2017 mit den Erd- und Straßenarbeiten des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) begonnen (wir berichteten).

    Nachdem die umfangreichen Abbruch- und Rodungsarbeiten zur Freimachung des Baufeldes zwischenzeitlich abgeschlossen werden konnten, finden derzeit Kanalarbeiten für die künftige Fahrbahnentwässerung der neuen Bundesstraße 463 statt. Für die Herstellung der hierfür notwendigen Kanalquerung im Bereich des zwischen der Ersinger Straße und Dietlinger Straße (Landesstraße 562) verlaufenden Wirtschaftsweges (Viehweg) und den damit verbundenen Tiefbau- und Asphaltarbeiten muss der Viehweg ab Mittwoch, 13.12.2017, 09:00 Uhr bis Freitag, 15.12.2017, 16:00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.

    Der Waldsportpfad kann weiterhin von der Landesstraße 562 über den westlich gelegenen Wirtschaftsweg (beim Verein für Deutsche Schäferhunde e.V.) angefahren werden. Die Zufahrt zum Schützenhaus von der Ersinger Straße kommend bleibt für den Zeitraum der Sperrung gewährleistet.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.dewww.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    08.12.2017
    PFC-Projekt zur Verbrauchersicherheit wird fortgesetzt
    Vorerntemonitoring 2017 abgeschlossen; Regierungspräsidium Karlsruhe zieht positive Bilanz

    ​Das vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz finanzierte Projekt „Umgang mit PFC-belasteten Flächen - Lösungen für den Anbau von landwirtschaftlichen Produkten und zur vorbeugenden Verbrauchersicherheit“ wird auch die nächsten Jahre fortgesetzt. Das Ministerium stellt die erforderlichen Projektmittel weiterhin zur Verfügung.

    „Mit der Fortsetzung und weiteren Finanzierung des Projektes unterstreicht das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Bedeutung des Vorerntemonitorings für den Verbraucherschutz. Mit dem Vorentemonitoring werden wichtige zusätzliche Erkenntnisse gewonnen, um die Sicherheit der erzeugten Lebensmittel zu gewährleisten, aber auch um die Versuche des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums zu ergänzen. Die Gesamtheit aller Ergebnisse bildet die Grundlage für die vom Regierungspräsidium erarbeiteten Anbauempfehlungen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (Freitag, 8. Dezember 2017) in Karlsruhe.

    Das PFC-Vorerntemonitoring als wichtigstes Instrument für die Lebensmittelsicherheit und damit für den vorsorgenden Verbraucherschutz ist der wesentliche Teil des Projektes, welches außerdem Gefäß- und Feldversuche des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums beinhaltet, um weitere Kenntnisse über das Verhalten von kurzkettigen PFC in Pflanzen und damit auch Lösungen für eine zukunftsfähige landwirtschaftliche Produktion in den betroffenen Regionen zu erhalten.

    Im Rahmen der Fortführung des Projektes sollen die betroffenen Betriebe künftig noch intensiver begleitet und beraten werden, damit neue Erkenntnisse umgehend in die Anbauplanung einfließen können. Ziel ist, nach Möglichkeiten und Hilfestellungen für die einzelbetriebliche Umsetzung der Anbauempfehlung zu suchen, um daraus auf die Betriebe angepasste Konzepte zu entwickeln.

    Ergebnisse Vorerntemonitoring 2017

    Das Vorerntemonitoring für das Jahr 2017 ist abgeschlossen. Die Ergebnisse und die daraus zu ziehenden Schlüsse wurden mit den betroffenen Landwirten diskutiert und künftige Strategien besprochen. Eine besondere Brisanz ergab sich durch die erhebliche Zunahme der belasteten Fläche in Mannheim auf nunmehr 244 Hektar. Zusammen mit aktuell 503 Hektar im Raum Rastatt/Baden-Baden sind damit 747 Hektar belastet und stellen die Bewirtschafter vor erhebliche Probleme.

    Der größte Teil der Ergebnisse der auf PFC untersuchten Proben war negativ bzw. lag unter der Bestimmungsgrenze und damit weit unterhalb der Beurteilungswerte für Lebensmittel. Dies ist letztlich darauf zurückzuführen, dass die Landwirte die Lehren aus den Erfahrungen der vorangegangenen Jahre gezogen haben und mit empfindlichen Kulturen auf unbelastete Flächen ausgewichen sind. Insgesamt wurden PFC bei sechs Gemüseproben, davon eine Probe größer dem Beurteilungswert und 63 Proben Getreide, davon 16 Proben über dem Beurteilungswert für Lebensmittel nachgewiesen. Diese Partien, die einen Beurteilungswert überschritten, wurden nicht als Lebensmittel vermarktet.

    Die Ergebnisse untermauern die bisherigen Erkenntnisse hinsichtlich des Aufnahmevermögens einzelner Pflanzen. Weizen zeigt sich weiter als besonders kritisch bezüglich der Aufnahme von PFC. Das Regierungspräsidium hat die Landwirte hierauf verstärkt hingewiesen und wird auf die Einhaltung der Anbauempfehlung hinwirken. Ziel ist es, dass Weizen künftig auf belasteten Flächen nicht mehr angebaut wird.

    In beiden Belastungsgebieten ist die Verfügbarkeit von Beregnungswasser von großer Bedeutung. Dadurch wird maßgeblich die Nutzbarkeit der Flächen für eine Vielzahl der Kulturen beeinflusst. Die für die Beregnung genutzten Brunnen stehen unter Beobachtung und werden regelmäßig auf PFC untersucht.

    Weitere Informationen und eine Zusammenfassung der aktuellen Ergebnisse 2017 finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    08.12.2017
    A 6 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rheinbrücke Frankenthal und Landesgrenze Hessen
    Verkehrssicherung im ersten Bauabschnitt zwischen Rheinbrücke Frankenthal und Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der A 6 im Bereich zwischen den Landesgrenzen Hessen und Baden-Württemberg sowie Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) im Zeitraum von April 2017 bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtbauvorhaben wird in vier Bauabschnitte unterteilt.

    Die im Zuge des ersten Bauabschnitts durchzuführenden Bauarbeiten zwischen der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen und der Rheinbrücke sind, trotz größerem Sanierungsumfangs im Bereich der Rheinbrücke, weitgehend fertiggestellt. Am 12.12. 2017 kann daher planmäßig die Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Mannheim von der nördlichen Fahrbahn auf die südliche Fahrbahn erfolgen. Mit der Umlegung des Verkehrs auf die südliche Fahrbahn fließt dieser dann in Fahrtrichtung Mannheim wieder zwei-streifig. In dem Zeitraum vom 13.12. bis 21.12.2017 wird anschließend die Verkehrssicherung im Bereich der nördlichen Fahrbahn zurückgebaut. Für diese Arbeiten ist aufgrund der geringen Fahrbahnbreite im Bereich der Rheinbrücke sowie aus Arbeitsschutzgründen eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Kaiserslautern erforderlich. Die Vollsperrung erfolgt nachts von Samstag 16.12.2017 um 21.00 Uhr, bis Sonntag 17.12.2017, um circa 5.00 Uhr.

    Bis zu diesem Zeitpunkt laufen noch Schutzplankenarbeiten. Eine zügige Abwicklung der Restarbeiten wurde seitens des Schutzplankenbauers zugesagt. Ab dem 22.12.2017 steht dem Verkehrsteilnehmer auch in Fahrtrichtung Kaiserslautern wieder die zwei-streifige Verkehrsführung zur Verfügung.


    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    08.12.2017
    Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Hochschule für Musik Mannheim
    „Fit für das Abitur in Musik“

    ​Unter dem Motto „Mit Brahms ins Abi“ findet an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim am 14.12.2017 erstmalig ein ganz besonderes Konzertereignis statt, welches speziell an Schülerinnen und Schüler aus den Musikkursen gerichtet ist.

    Auf dem Programm steht das Klavierquintett f-Moll op. 34 von Johannes Brahms, das zu den Schwerpunktthemen im Musik-Abitur gehört. Das Werk wird von Professoren der Musikhochschule gespielt und von Studenten moderiert, die die Musik unterhaltsam erklären.

    Der Eintritt ist frei. Interessierte Schulen werden gebeten, vorab Plätze per E-Mail (dorn@muho-mannheim.de) zu reservieren.

  • Abteilung 4
    07.12.2017
    B 10: Sanierung zwischen Wilferdingen und dem Ersinger Kreuz - Verkehrsfreigabe

    ​Die Autofahrer in der Region rund um Wilferdingen können aufatmen. Nach rund sechs Monaten Bauzeit wird die B 10 zwischen Wilferdingen und dem Ersinger Kreuz am Freitag, 8.12.2017, im Laufe des späten Nachmittags wieder für den Verkehr freigegeben.

    Der Abschnitt zwischen dem Abzweig B 10 / L 339 nach Nöttingen und dem Ersinger Kreuz wurde grundhaft instandgesetzt. Unter anderem wurden Teilbereiche des Straßenauf- und unterbaus komplett erneuert. Ferner wurde im Bereich der Kirchstraße bei Nöttingen eine Fußgängersignalanlage installiert. Zudem wurden in den Bereichen des Wasserschutzgebietes „ Sperlingshof“ die notwendigen Maßnahmen nach den aktuellen technischen Vorschriften umgesetzt.

    Die Baukosten in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro werden durch den Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.dewww.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    07.12.2017
    L 351: Stützmauersanierung in Bad Wildbad – Ortsteil Lautenhof - Vorzeitige Aufhebung der Vollsperrung

    ​Die seit dem 7. November 2017 eingerichtete Vollsperrung der L 351 bei Bad Wildbad im Bereich Lautenhof kann zehn Tage früher als geplant wieder aufgehoben werden. Die vorzeitige Aufhebung der Vollsperrung ist nicht zuletzt auf die gute Zusammenarbeit von Regierungspräsidium Karlsruhe, Landratsamt Calw und der ausführenden Baufirma Reif zurückzuführen.

    An der mit Hochdruck gefertigten Bohrpfahlwand werden derzeit noch die Rückverankerungen und der Kopfbalken fertiggestellt. Danach kann die  L 351 ab dem 11. Dezember 2017 zumindest halbseitig mit Ampelregelung für den ÖPNV und für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen wieder für den Verkehr freigegeben werden. Für den LKW-Verkehr mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen bleibt jedoch die bereits ausgeschilderte großräumige Umleitung über die B 294 aufgrund der engen Fahrbahnverhältnisse im Baustellenbereich auch weiterhin bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme bestehen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für April 2018 vorgesehen.

    Die Baukosten der Stützwandsanierung Lautenhof betragen insgesamt rund 800.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    07.12.2017
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Nagolder Heckengäu“ und das Vogelschutzgebiet „Ziegelberg“ ist fertiggestellt

    ​Der Natura 2000-Managementplan für das rund 1.300 Hektar große FFH (Flora-Fauna-Habitat)-Gebiet „Nagolder Heckengäu“ und das Vogelschutzgebiet (VSG) „Ziegelberg“ ist fertiggestellt. Für die Gebiete des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ werden im Auftrag der Regierungspräsidien, Natura 2000-Managementpläne erstellt. Mit Hilfe dieser Managementpläne soll der Schutz und die Erhaltung der in Natura 2000-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten der FFH- und der Vogelschutzrichtlinie umgesetzt werden.

    Das im Übergangsbereich vom Schwarzwald zu den Gäulandschaften liegende Natura 2000-Gebiet, das sich aus dem FFH-Gebiet „Nagolder Heckengäu“ und dem VSG „Ziegelberg“ zusammensetzt, beherbergt aus europäischer Sicht eine besonders schützenswerte Lebensraum- und Artenausstattung. Es besteht aus insgesamt zehn Teilgebieten und umfasst im Wesentlichen die Talauen der Nagold, Waldach, Steinach und deren Zuflüsse, Hangbereiche und Hochflächen.

    Bei der Erstellung des Managementplans wurden im gesamten Gebiet zwölf Lebensraumtypen, fünf Arten der FFH-Richtlinie sowie zwei Arten nach der Vogelschutzrichtlinie nachgewiesen. Bei den Lebensraumtypen fallen vor allem die Mageren Flachland-Mähwiesen ins Auge, die mit rund 170 Hektar das FFH-Gebiet prägen, aber auch die Waldmeister-Buchenwälder bedecken mit etwa 85 Hektar eine große Fläche. Ebenso kommen Wacholderheiden, Kalkmagerrasen, Fließgewässer, Auwälder und Feuchte Hochstaudenfluren vor. Fast im gesamten Gebiet sind die beiden Fledermausarten Großes Mausohr und Bechsteinfledermaus heimisch. In den Fließgewässern tummeln sich die Fischarten Groppe und Bachneunauge und in den feuchten Seggenrieden findet sich die Schmale Windelschnecke. Im VSG „Ziegelberg“ bei Nagold konnten der Wanderfalke und der Neuntöter nachgewiesen werden.

    Im Managementplan werden Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. In gemeinsamer Abstimmung mit Fachverwaltungen, Gemeinden, Forst- und Landwirtschaftsvertretern und Naturschützern wurden Ziele und Maßnahmen formuliert, die einen dauerhaften Erhalt und eine weitere Entwicklung dieser wertvollen Lebensräume und Arten sicherstellen. Verschiedene Fördermöglichkeiten unterstützen die Bewirtschafter bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen. So kann ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Europa geleistet werden, der der Verantwortung für naturnahe Lebensräume und deren seltene Bewohner gerecht wird.

    Der Plan liegt ab dem 15. Dezember 2017 zu den ortsüblichen Öffnungszeiten in den folgenden Dienststellen zur Einsicht aus:

    Landratsamt Calw, Abteilung Landwirtschaft und Naturschutz, Vogteistraße 42-46, 75365 Calw

    Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen.

    Die Unterlagen stehen außerdem ab dem 15. Dezember 2017 zum Download auf der Internetseite der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) bereit:

    http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/44926/

    Weitere Informationen zu den Natura 2000-Managementplänen finden Sie auch  im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter Natura 2000-Gebiete unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Dialog/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    06.12.2017
    B 292 Ortsumgehung Adelsheim: Gründungsarbeiten an der Seckachtalbrücke haben begonnen - Größtes fahrbares Bohrgerät Deutschlands im Einsatz

    ​Seit August dieses Jahres haben die Vorbereitungsarbeiten im Baufeld zur Herstellung der rund 290 Meter langen Seckachtalbrücke begonnen.

    Neben der Verlegung der L 519 müssen Leitungen, Abwasserkanäle und Betriebswege im Industriegebiet umgelegt werden. Außerdem werden umfangreichen Erdarbeiten zum Aushub der Baugruben sowie Hangsicherungsmaßnahmen mit Spritzbeton am Eckenberg ausgeführt. Die Brücke selbst wird im sogenannten Taktschiebeverfahren hergestellt. Dafür muss auf der Widerlagerseite am Eckenberg eine Verschubstation aufgebaut werden. Diese dient für die Vorfertigung und den Verschub der einzelnen rund 58 Meter langen Brückenabschnitte. 

    Seit einigen Tagen ist auf der Baustelle eines der größten fahrbaren Bohrgeräte, das in Deutschland zur Verfügung steht, für die Gründungsarbeiten im Einsatz: mit einem Arbeitsgewicht von 175 Tonnen wird dieses Bohr- und Rammgerät in den kommenden Monaten insgesamt 79 Ortbeton-Großbohrpfähle mit 1,50 Meter Durchmesser bis auf eine Tiefe von 29 bis 40 Meter herstellen. Die aufeinandergereihte Länge, dieser bis auf das Felsniveau in der Talaue einzubringenden Gründungspfähle, ergibt eine Strecke von rund 2,5 Kilometer, wofür rund 4.400 Kubikmeter Bohrpfahlbeton benötigt werden.

    Diese aufwendige Gründung ist notwendig, um die riesigen Lasten von über 10.000 Tonnen aus dem Überbau der Brücke in den Untergrund abzuleiten und zu gewährleisten, dass das Bauwerk dauerhaft sicher befahren werden kann.
    Auf diesen Gründungspfählen werden dann die Fundamente, sogenannte Pfahlkopfplatten aus Beton, erstellt, auf denen dann die beiden Widerlager und die vier Pfeiler der Brücke gegründet werden können.

    Die Fertigstellung der Seckachtalbrücke ist für den 30. September 2019 vorgesehen. Die Baukosten für die Brücke betragen circa 11,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.12.2017
    A 656 Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld Absen-kung des Brückenüberbaus

    ​Ein weiterer Meilenstein an der Brücke am Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld, die über zehn Bahngleise führt, ist erreicht: Der Brückenüberbau, bestehend aus zwei großen Stahlhohlkästen und der darüber liegenden Fahrbahnplatte aus Beton, wird am kommenden Samstag, den 09.12.2017, um einen Meter in seine Endlage abgesenkt. Der Überbau mit einem Gewicht von circa 2.200 Tonnen (circa 500 t Stahlteile und 1.700 t Beton) wird mit Hilfe von Hydraulikpressen abgelassen. Um immer eine gleichmäßige Belastung des Brückenüberbaus sicherzustellen, wird der Absenkvorgang sehr langsam, Zentimeter um Zentimeter, erfolgen und somit für den Beobachter kaum wahrnehmbar sein. Die überhöhte Bauweise war notwendig, um für die Schalung der Betonplatte genügend Sicherheitsabstand zur Oberleitungsan-lage der Bahn zu haben.

    Die Arbeiten können aus Sicherheitsgründen nur durchgeführt werden, wenn kein Zugverkehr unter der Brücke stattfindet. Aus diesem Grund werden alle Bahngleise des Bahnhofs Mannheim-Friedrichsfeld für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Auf den Verkehr auf der A 656 haben die Arbeiten keine Auswirkung, der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen aufrechterhalten.

    Die Bahngleise werden ab Samstag, den 09.12.2017, von 01:30Uhr bis 21:30 Uhr gesperrt, worüber die Deutsche Bahn bereits informiert hat. Mit den vorbereitenden Arbeiten auf der Baustelle wird gegen Mitternacht begonnen. Mit einer Lärmbeeinträchtigung für die Anwohner ist nicht zu rechnen. Das Ende der Arbeiten an der Brücke ist für Samstagabend vorgesehen.


    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.

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  • Abteilung 4
    05.12.2017
    28: Vierstreifiger Ausbau der Stuttgarter Straße in Freudenstadt - Einladung zur Verkehrsfreigabe

    Einladung an die Medien

    ​Termin: Dienstag, 12. Dezember 2017
    Zeit: 14:30 Uhr
    Ort: Freudenstadt (Treffpunkt: Martinique, Glashüttenweg 58, 72250 Freudenstadt)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der letzte Bauabschnitt des vierstreifigen Ausbaus der Stuttgarter Straße im Zuge der B 28 in Freudenstadt steht nach einer Bauzeit von rund neun Jahren kurz vor der Fertigstellung.

    Zur feierlichen Verkehrsfreigabe der neu ausgebauten Straße mit Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Landrat Dr. Klaus Michael Rückert und Oberbürgermeister Julian Osswald am Dienstag, 12. Dezember 2017, sind Sie herzlich eingeladen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    05.12.2017
    Unikate als Geschenk - 25. Karlsruher Weihnachtsmesse für Angewandte Kunst und Kunsthandwerk im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    ​Immer wieder erfrischend, überraschend und innovativ – das ist die Karlsruher Weihnachtsmesse für Angewandte Kunst und Kunsthandwerk, die dieses Jahr bereits zum 25. Mal stattfindet. Wer noch Platz für individuelle Präsente und Aufmerksamkeiten unter dem Weihnachtsbaum frei hat, der ist bei dieser Jubiläumsausstellung genau richtig. Denn hier gibt es Geschenkideen – sei es für Andere oder für einen selbst –, die es in dieser Vielfalt und Zusammensetzung sonst nirgendwo gibt.

    Die 25. Weihnachtsmesse lockt mit Originalen: Jedes Stück ein Unikat, individuell entworfen und mit größter handwerklicher Qualität gefertigt. Ob besonderer Schmuck, ausgewählte Keramik, Lederwaren und Textilien bis hin zu Objekten aus Holz, Glas oder Papier – auf der Weihnachtsmesse präsentieren 33 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker ihre neuesten Kreationen. Darunter gibt es bereits bekannte und bewährte Aussteller und auch etliche neue, die zum ersten Mal dabei sind.

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm wird die Weihnachtsmesse am Mittwoch, 13. Dezember 2017, um 17.00 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz offiziell eröffnen. Für den mit veranstaltenden Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. (BdK) spricht Heide Nonnenmacher, Landesvorsitzende des BdK. Dr. Maaike van Rijn wird anschließend in die Ausstellung einführen. Sie ist Expertin für Kunsthandwerk und Design aus dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und arbeitet für das Landesmuseum Württemberg als Kuratorin im Modemuseum im Schloss Ludwigsburg. Für den „richtigen Ton“ sorgen neben den Rednerinnen Cellistin Isabel Eichenlaub und Michael Schwahn an der Klarinette.

    Geöffnet hat die Weihnachtsmesse von Donnerstag, 14. Dezember 2017 bis Sonntag, 17. Dezember 2017 täglich von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17. Beim ersten Besuch wird ein Eintritt von zwei Euro erhoben. Alle weiteren Besuche sind nach Vorlage der Eintrittskarte frei.

    Die Karlsruher Weihnachtsmesse gewinnt ständig an Attraktivität. Im Vorjahr lockte sie über 4.000 Besucher in das Regierungspräsidium am Rondellplatz. Ihren festen Platz im vorweihnachtlichen Karlsruhe hat sie längst erobert und gilt als Institution. Veranstaltet wird die Weihnachtsmesse vom BdK, Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg, und dem Regierungspräsidium Karlsruhe. Die Besucher der Weihnachtsmesse erwartet ein Ort zum Schauen und Staunen, um das individuelle Weihnachtsgeschenk aufzuspüren, sich selbst eine Freude zu machen und um sich eine Auszeit zu gönnen.

    Aus Anlass des Jubiläums gibt es eine Sonderpräsentation im Foyer: Eine Fotoausstellung gibt Einblicke in die Arbeitsprozesse der Handwerkskunst. Die bekannte japanische Fotokünstlerin Makkiko beobachtete mit ihrer Kamera auf sensible Art Künstlerinnen und Künstler in ihren Werkstätten, dokumentierte den kreativen und handwerklichen Prozess des Entstehens und setzte dabei deren Gefühle in ihre Bildsprache um.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Am Eröffnungstag, Mittwoch, 13. Dezember 2017 findet um 13 Uhr ein Presserundgang statt. Eine Einladung zum Presserundgang erhalten Sie in den nächsten Tag von der Pressereferentin des BdK, Judith Brauner, Kronenstraße 17, 79100 Freiburg, Tel:0761/2088750, judith@brauner-marketing.com.

    Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:
    Susanne Goldbach, Maxburgweg 11, 76187 Karlsruhe, Tel.: 0721/757718, susannegoldbach@web.de oder Gabriele Heinz, Wendtstr. 3, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/845700, g-heinz-schmuck@web.de

  • Abteilung 4
    04.12.2017
    B 38 bei Weinheim - Rammsondierungen

    ​Als Vorbereitung für den geplanten Ausbau der B 38 werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf der Westtangente der B 38 ab Montag 4.12.2017 bis Mittwoch 6.12.2017 sogenannte Rammsondierungen durchgeführt.

    Diese sind notwendig, um die Untergrundverhältnisse der Straße im Detail zu erkunden und werden im Bereich der vorhandenen Fahrbahn durchgeführt.

    Die Arbeiten werden zwischen 08:30 Uhr und 15:30 Uhr in beiden Fahrtrichtungen in mehreren Teilabschnitten unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Die Verkehrsregelung erfolgt mit einer verkehrsabhängigen Ampelanlage.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 1
    29.11.2017
    Zweite Verteilungsrunde Ausgleichstock - Regierungspräsidium Karlsruhe fördert finanzschwache Kommunen im Regierungsbezirk mit rund 2,9 Millionen Euro

    ​Der Verteilungsausschuss  für die Mittel des Ausgleichstocks im Regierungsbezirk Karlsruhe hat jetzt unter Vorsitz von Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm in der zweiten Verteilungsrunde 2017 rund 2,9 Millionen Euro an finanzschwache Städte und Gemeinden verteilt.

    „Die Gemeinden können mit dieser Hilfe 23 Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 23,5 Millionen Euro auf den Weg bringen. Dies ist ein Anschub für die Konjunktur und die Bauwirtschaft“, betonte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm.

    Zu Beginn der Sitzung ging die Regierungsvizepräsidentin auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gemeinden ein. Die jüngste November-Steuerschätzung übertrifft die positiven Prognosen der Mai-Steuerschätzung nochmals. Steigende Steuereinnahmen spiegeln die weiterhin robuste wirtschaftliche Entwicklung wieder. Die Inlandsnachfrage ist gut und die Beschäftigung auf Rekordniveau. Die Löhne und Unternehmensgewinne steigen.

    Die Investitionshilfen aus dem regulären Ausgleichstockkontingent von insgesamt rund 2,9 Millionen Euro gehen an 21 Gemeinden. Die Förderung dient der Herstellung oder Sanierung notwendiger kommunaler Einrichtungen.

    Förderschwerpunkte sind mit einem Gesamtbetrag von rund 1,4 Millionen Euro Maßnahmen des Feuerlöschwesens, gefolgt von Straßen und Verkehrseinrichtungen mit rund 750.000 Euro.

    Die geförderten Maßnahmen ergeben sich aus der beigefügten Liste.


    Gesamtbilanz Ausgleichstock im Programmjahr 2017 (Erste und zweite Verteilungsrunde)

    In den beiden Sitzungen des Jahres 2017 hat der Verteilungsausschuss insgesamt Investitionszuschüsse aus dem Ausgleichstock-Regelkontingent von rund 22,9 Millionen Euro sowie aus dem Ausgleichstock 2 „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ von rund 6,1 Millionen Euro an finanzschwache Gemeinden vergeben. Mit der Förderung ist ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 143 Millionen Euro verbunden.

    Von den im Jahr 2017 insgesamt bewilligten Investitionshilfen entfallen auf die Gemeinden im Landkreis:
     

     
    Regelkontingent
    Ausgleichstock 2
    Calw
    2.862.000 €
    2.838.000 €
    Enzkreis
    1.084.000 €
    - - -
    Freudenstadt
    2.854.000 €
    70.000 €
    Karlsruhe
    7.654.000 €
    264.000 €
    Neckar-Odenwald-Kreis
    2.684.000 €
    1.842.000 €
    Rastatt
    1.642.000 €
    528.000 €
    Rhein-Neckar-Kreis
    4.129.000 €
    562.000 €
     
    22.909.000 €
    6.104.000 €
     

     

    Hintergrund Ausgleichstock

    Aus der Finanzausgleichsmasse, die den Zweck hat, der Gesamtheit der Gemeinden zusätzliche Einnahmen zu verschaffen und gleichzeitig übermäßige Finanzkraftunterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden auszugleichen, fließen derzeit landesweit rund 87 Millionen Euro in einen Fonds für leistungsschwache Gemeinden, den Ausgleichstock. Die Mittel werden auf die vier Regierungsbezirke nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel verteilt. Entsteht bei einer Kommune ein be¬sonderer Finanzbedarf, so können Zuweisungen aus dem Ausgleichstock gewährt werden.

    Aus dem Sondervermögen „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ des Bundes wurden für die Jahre 2016 bis 2019 weitere Finanzhilfen für Investitionen finanzschwacher Gemeinden von landesweit 40 Millionen Euro im Sonderkontingent „Ausgleichstock 2 – Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ zur Verfügung gestellt, die auf die vier Regierungsbezirke ebenfalls nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel verteilt wurden.

    Die Zuweisungen aus beiden Kontingenten sollen fehlende Eigenmittel der Gemeinden ersetzen. Über die Bewilligung entscheiden Verteilungsausschüsse, die bei jedem der vier Regierungspräsidien eingerichtet und mit je drei kommunalen und zwei staatlichen Vertretern besetzt sind.

    gez. Uwe Herzel

    Liste der geförderten Projekte (pdf, 9 KB)

  • Abteilung 4
    28.11.2017
    B 500: Überführung Kinzigstraße in Baden-Baden - Vollsperrung dauert länger

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden in Baden-Baden seit Anfang September 2017 Sanierungsarbeiten an der Überführung der
    Kinzigstraße über die B 500 durchgeführt. Die etwa 60 Meter lange Brücke wird hierbei in beiden Fahrtrichtungen grundhaft saniert (wir berichteten).

    Die Vollsperrung der Kinzigstraße verlängert sich bis Freitag, 8. Dezember 2017. Aufgrund der momentanen Witterung hat sich die gesamte Maßnahme um eine weitere Woche verzögert, so dass die Sanierung auf der Brücke erst am 8. Dezember beendet werden kann. Bis dahin werden die Fahrbahnübergänge aus Asphalt eingebaut, die Markierungsarbeiten auf der Kinzigstraße und Restarbeiten durchgeführt.

    Der Verkehr wird weiterhin über die Schwarzwaldstraße, Sinzheimer Straße, Rheinstraße und Murgstraße umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet.

    Zur Sanierung der Brückenunteransicht und der Widerlager sowie zum Abbau des Traggerüsts muss bei Bedarf auch die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt werden.

    Die gesamte Maßnahme an der Brücke wird voraussichtlich bis zum 16.12.2017 andauern.

    Die Auswirkungen auf den Busverkehr der Linien 205, 206 und 207 bleiben bis zum Ende der Vollsperrung bestehen.

    Für die Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer und Anlieger bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    28.11.2017
    A 8: Arbeiten an den vorhandenen Lärmschutzwällen bei Remchingen-Nöttingen und Karlsbad-Mutschelbach

    ​An der A 8 werden entlang der Autobahn bei Karlsbad-Mutschelbach und bei Remchingen-Nöttingen ab Mittwoch, 29. November 2017, Arbeiten an den vorhandenen Lärmschutzwällen durchgeführt.

    Im Zusammenhang mit dem Autobahnausbau zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim-West wurden bereits betrieblich erforderliche sogenannte Bermenwege (Unterhaltungswege) parallel zur Autobahn hergestellt. Durch die Anbindung dieser Bermenwege an das rückwärtige Wirtschaftswegenetz sind Öffnungen in den vorhandenen Lärmschutzwällen entstanden, welche bisher noch nicht mit Lärmschutzeinrichtungen ausgestattet waren. Die Schließung dieser jeweils rund 30 Meter langen Lärmschutzlücken erfolgt durch begrünbare rund fünf Meter hohe Steilwälle in Verbindung mit Toranlagen, die aus Schiebetoren bestehen und mit hochabsorbierenden Aluminiumlärmschutzelementen gefüllt sind.

    Für die Erdarbeiten, die bei dieser Maßnahme durchzuführen sind, ist überschüssiger Erdabtrag aus dem südlichen Lärmschutzwall bei Nöttingen über die Kreisstraße 4535 an den Einbauort des nördlichen Lärmschutzdammes zu transportieren. Dabei sind für den öffentlichen Verkehr nur geringfügige Behinderungen zu erwarten.

    Die Bauarbeiten dauern -eine günstige Witterung vorausgesetzt- bis April 2018. Die Kosten für die beiden Lärmschutzlückenschlüsse belaufen sich auf rund 550.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für mögliche Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    27.11.2017
    B 463, Westtangente Pforzheim: Sperrung des Viehweges nördlich und westlich des neuen Unterführungsbauwerks

    ​Im Zuge des ersten Bauabschnittes der Baumaßnahme „B 463, Westtangente Pforzheim“ wurde am 23. Oktober 2017 mit den Erd- und Straßenbauarbeiten des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) begonnen. Derzeit finden noch Restrodungs- und Abbrucharbeiten zur Freimachung des Baufeldes statt. Für die notwendigen Baumfäll- und Umverlegungsarbeiten von bestehenden Versorgungsleitungen im unmittelbaren Verkehrsbereich des ehemaligen Römerwestweges (Viehweg) sowie für die im Anschluss beginnenden umfangreichen Erdarbeiten muss der nördlich und westlich des neuen Unterführungsbauwerks gelegene Streckenabschnitt ab Donnerstag, 30.11.2017 bis voraussichtlich Ende März 2018 für den Verkehr gesperrt werden. Die im Sperrbereich liegenden Flurstücke können weiterhin über die parallel verlaufenden Wirtschaftswege nördlich und südlich des Viehweges angefahren werden. Die Zufahrt zum Schützenhaus von der Dietlinger Straße (Landesstraße 562) kommend bleibt für den Zeitraum der Sperrung gewährleistet. Nach Realisierung der Ausbaumaßnahmen des Wirtschaftsweges im Rahmen des Erd- und Straßenbauloses wird dieser künftig circa vier Meter tiefer verlaufen als bisher.

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  • Abteilung 5
    24.11.2017
    Natura 2000-Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat Gebiet „Odenwald Brombachtal“ ist fertiggestellt

    ​Der Managementplan für das 1.474 Hektar große Natura 2000-Gebiet ist fertig gestellt. Der Plan liegt ab dem 1. Dezember 2017 im Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises und im Regierungspräsidium Karlsruhe öffentlich aus. Für die Gebiete des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ werden im Auftrag der Regierungspräsidien Natura 2000-Managementpläne erstellt. Mit Hilfe dieser Managementpläne soll der Schutz und die Erhaltung der in Natura 2000-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten der Fauna-Flora-Habitat (FFH-RL)- und der Vogelschutz-Richtlinie umgesetzt werden.

    Das fast vollständig von Hessen umschlossene FFH-Gebiet „Odenwald Brombachtal“ im Norden Baden-Württembergs beherbergt eine aus europäischer Sicht besonders schützenswerte Lebensraumausstattung. Es erstreckt sich im Rhein-Neckar-Kreis über die Markungen von Brombach (Eberbach), Heddesbach und Altneudorf (Schönau) und umfasst rund 200 Hektar offene Wiesentäler, umgeben von rund 1200 Hektar Wald. Ulfenbach, Brombach und Finkenbach gliedern die Landschaft nördlich des Neckars am Rande des Buntsandstein-Odenwaldes. Als naturnahe Fließgewässer mit flutender Wasservegetation und guter Wasserqualität sind sie auch für Arten wie Groppe und Bachneunauge geeignet.

    Bei der Erstellung des Managementplans konnten im gesamten Gebiet acht Lebensraumtypen und zehn Arten der FFH-RL nachgewiesen werden. Als Lebensraumtypen sind Hainsimsen-Buchenwälder und Flachland-Mähwiesen prägend. Nur kleinräumig findet man Artenreiche Borstgrasrasen, Feuchte Hochstaudenfluren und Silikatfelsen mit Felsspaltenvegetation. Große Bereiche des Gebiets sind Lebensstätten von europäisch geschützten Schmetterlingen. Während die Spanische Flagge die blütenreichen Wald- und Wegränder nutzt, besiedeln die Dunklen und Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulinge die feuchten Mähwiesen. Zudem sind unter anderem drei Moosarten und zwei Fledermausarten von europäischer Bedeutung zu finden. So ist auch das zweitgrößte Wochenstubenquartier des Großen Mausohrs im Regierungsbezirk Karlsruhe Bestandteil des FFH-Gebiets.

    Im Managementplan wurden in gemeinsamer Abstimmung mit Fachverwaltungen, Gemeinden, Forst- und Landwirtschaftsvertretern und Naturschützern Ziele und Maßnahmen formuliert, die einen dauerhaften Erhalt und eine weitere Entwicklung dieser wertvollen Lebensräume und Arten sicherstellen. Verschiedene Fördermöglichkeiten unterstützen die Bewirtschafter bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen. So kann ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Europa geleistet werden, der der Verantwortung für naturnahe Lebensräume und deren seltene Bewohner gerecht wird.

    Der Plan kann ab 1. Dezember 2017 zu den ortsüblichen Öffnungszeiten in den nachfolgend genannten Dienstgebäuden eingesehen werden:

    Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Muthstr. 4, 74889 Sinsheim und
    Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen.

    Weitere Informationen zu den Natura 2000-Managementplänen finden Sie im Beteiligungsportal auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter Umwelt/Natura-2000 Gebiete/Rhein-Neckar-Kreis.

    Die Unterlagen stehen außerdem ab dem 1. Dezember 2017 zum Download auf der Internetseite der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) bereit:

    http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/44926

  • Abteilung 5
    24.11.2017
    Natura 2000-Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat Gebiet „Seckachtal und Schefflenzer Wald“ ist fertiggestellt

    ​Der Managementplan für das 2746 Hektar große Natura 2000-Gebiet ist fertig gestellt. Der Plan liegt ab dem 1. Dezember 2017 in den Landratsämtern des Neckar-Odenwald-Kreises, des Main-Tauber-Kreises und des Landkreises Heilbronn, sowie im Regierungspräsidium Karlsruhe öffentlich aus.

    Für die Gebiete des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ werden im Auftrag der Regierungspräsidien Natura 2000-Managementpläne erstellt. Mit Hilfe dieser Managementpläne soll der Schutz und die Erhaltung der in Natura 2000-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten der Fauna-Flora-Habitat- und der Vogelschutz-Richtlinie umgesetzt werden.

    Das im Osten an den Regierungsbezirk Stuttgart angrenzende FFH-Gebiet „Seckachtal und Schefflenzer Wald“ beherbergt eine aus europäischer Sicht besonders schützenswerte Lebensraumausstattung. Es besteht aus 26 Teilgebieten und erstreckt sich überwiegend über den südöstlichen Teil des Neckar-Odenwald-Kreises, tangiert jedoch auch die Gemeinden Roigheim (LK Heilbronn) und Ahorn (Main-Tauber-Kreis). Rund 2000 Hektar Waldgebiete und über 700 Hektar Offenland prägen das Landschaftsbild, das durch Oberflächengewässer wie Seckach, Kirnau, Eubigheimer Bach, Rinschbach und Hiffelbach gegliedert wird.

    Bei der Erstellung des Managementplans konnten im gesamten Gebiet zwölf Lebensraumtypen und zwölf Arten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) nachgewiesen werden. Als Lebensraumtypen sind etwa 1000 ha Waldmeister-Buchenwälder und im Offenland etwa 50 ha Flachland-Mähwiesen dominierend. Nur kleinräumig findet man Wacholderheiden, Kalkmagerrasen, Kalkschutthalden oder Feuchte Hochstaudenfluren. Fast im gesamten Gebiet sind die drei Fledermausarten Großes Mausohr, Mopsfledermaus und Bechsteinfledermaus heimisch. Nur noch selten findet man Arten wie Hirschkäfer, Frauenschuh oder Dicke Trespe.
    Im Managementplan wurden in gemeinsamer Abstimmung mit Fachverwaltungen, Gemeinden, Forst- und Landwirtschaftsvertretern und Naturschützern Ziele und Maßnahmen formuliert, die einen dauerhaften Erhalt und eine weitere Entwicklung dieser wertvollen Lebensräume und Arten sicherstellen. Verschiedene Fördermöglichkeiten unterstützen die Bewirtschafter bei der konkreten Umsetzung von Maßnahmen. So kann ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Europa geleistet werden, der der Verantwortung für naturnahe Lebensräume und deren seltene Bewohner gerecht wird.

    Der Plan kann ab 1. Dezember 2017 zu den ortsüblichen Öffnungszeiten in den nachfolgend genannten Dienstgebäuden eingesehen werden:

    Landratsamt Neckar Odenwald Kreis, Renzstraße 7, 74821 Mosbach,
    Landratsamt Heilbronn, Kaiserstr.1, 74072 Heilbronn,
    Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Gartenstr.1, 97941 Tauberbischofsheim,
    Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen.

    Weitere Informationen zu den Natura 2000-Managementplänen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/default.aspx

    Die Unterlagen stehen außerdem ab dem 1. Dezember 2017 zum Download auf der Internetseite der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) bereit:

    http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/44926/

  • Abteilung 7
    24.11.2017
    Schulverwaltung im Regierungspräsidium Karlsruhe - Anja Bauer ist neue Leiterin der Abteilung Schule und Bildung

    ​An der Spitze der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Karlsruhe hat es im November einen Wechsel gegeben. Anja Bauer ist neue Leiterin der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Karlsruhe. Die 55 Jahre alte studierte Sonderschullehrerin und bisherige Leiterin des Staatlichen Schulamtes Rastatt folgt auf Vittorio Lazaridis, der ins Kultusministerium gewechselt ist.

    „Mit Anja Bauer konnten wir eine ausgezeichnete Kraft für unsere Schulabteilung gewinnen. Sie zeichnet sich durch eine hohe fachliche Qualifikation und langjährige Erfahrung in Führungspositionen aus, die ihr bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe besonders zugutekommen werden. Wir sind in der Bildungspolitik in einer Zeit, in der viel in Bewegung ist. Ich wünsche Anja Bauer für ihre neue Aufgabe viel Erfolg und ein gutes Gelingen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Anja Bauer betonte: „Der Austausch mit den Schulleitungen, Kollegien, Eltern, Verbänden und außerschulischen Partnern ist mir ein wichtiges Anliegen. Nur wenn wir uns intensiv über die Arbeit an den Schulen austauschen, über die Probleme, aber auch über alles was gelingt, können wir das Beste für unsere Schülerinnen und Schüler erreichen.“
    Zur Person Anja Bauer.

    Nach dem Abitur folgte ein Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschulen und für Sonderschulen. Erste berufliche Station war im Jahr 1990 die Maiwaldschule in Achern-Wagshurst. Im September 1997 übernahm Anja Bauer die Leitung der Altstadtschule in Oberkirch und im Mai 1998 wurde sie zur Sonderschulrektorin ernannt. Im Juni 2000 führte sie ihr beruflicher Weg an das Staatliche Schulamt Baden-Baden. Im Jahr 2006 wurde Anja Bauer zur Schulamtsdirektorin ernannt und von August 2007 bis Dezember 2008 war sie Leitende Schulaufsichtsbeamtin für das Landratsamt Rastatt. Am 1. September 2009 hatte Anja Bauer die Leitung des Staatlichen Schulamtes Rastatt übernommen mit Zuständigkeit für die Landkreise Rastatt und Freudenstadt sowie den Stadtkreis Baden-Baden. Nach etwas mehr als achtjähriger Tätigkeit im Staatlichen Schulamt Rastatt steht Anja Bauer nun an die Spitze der Schulverwaltung im Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Hintergrund Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Karlsruhe

    Die Abteilung Schule und Bildung ist Ansprechpartner für über 28.000 Lehrerinnen und Lehrer, für 990 öffentliche Schulen mit rund 390.000 Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Außerdem gibt es im Zuständigkeitsbereich der Schulabteilung 130 private Schulen. Neben den allgemein bildenden Schulen begleitet die Abteilung auch die beruflichen Schulen mit ihrer Nähe zu Handwerk, Industrie und Wirtschaft.

    Wesentliche Aufgabe der Abteilung Schule und Bildung ist es, eine flächendeckende qualifizierte Erziehung und Bildung unserer Schülerinnen und Schüler an unseren Schulen zu gewährleisten.

    Die Abteilung Schule und Bildung

    • unterscheidet zwischen den Grund-, Werkreal-, Haupt-, Real-, Gemeinschafts- und Sonderschulen, den allgemein bildenden Gymnasien sowie den beruflichen Schulen,

    • stellt im Rahmen der vom Parlament zur Verfügung gestellten Lehrerstellen das Lehrpersonal den Schulen bedarfsgerecht zur Verfügung,

    • unterstützt den Prozess der inneren Schulentwicklung, der die Qualitätssicherung und die Qualitätssteigerung zum Inhalt hat sowie die Profil-Bildung der einzelnen Schulen,

    • arbeitet mit Elternvertretungen, Personalvertretungen, Schülervertretungen sowie mit Gemeinden, Städten und Kreisen in ihrer Funktion als Schulträger zusammen, 

    • sorgt nicht nur für qualitativ guten Unterricht, sondern legt auch Wert auf die Verwirklichung des Erziehungsauftrags des Schulgesetzes.
    Partner der Abteilungsarbeit sind die Hochschulen, die Lehrerbildungsseminare und die Kirchen. Hinzu kommen die dualen Partner im Bereich der Berufsschulen. Das sind die Kammern, die Innungen und Firmen sowie die Agentur für Arbeit.

  • Abteilung 4
    16.11.2017
    B 28 Freudenstadt: Vierstreifiger Ausbau der Stuttgarter Straße - weitere Umbauphase im Bereich des Bacherkreuzes; Straßenbaumaßnahmen sind auf der Zielgeraden

    ​Im Zusammenhang mit dem vierstreifigen Ausbau der Stuttgarter Straße in Freudenstadt beginnen voraussichtlich ab Montag, 20. November 2017, die Arbeiten im nächsten Bauabschnitt. In diesem Bauabschnitt wird die Abfahrt von der B 28 stadtauswärts in Richtung Hauptbahnhof umgebaut. Die Arbeiten in diesem Abschnitt werden etwa zwei bis drei Wochen dauern und finden unter Vollsperrung der Abfahrt statt.

    Die Umleitung zum Hauptbahnhof erfolgt über die Wittlensweiler Straße und Robert-Bosch-Straße zum Kreisverkehr beim Martinique.

    Des Weiteren werden auf der B 28 noch Restarbeiten durchgeführt. Diese sind im Wesentlichen die Herstellung der Mittelinseln zwischen den Fahrstreifen und der Einbau der Straßenausstattung. Diese Arbeiten werden im laufendem Verkehrsbetrieb durchgeführt.

    Voraussichtlich ab Freitag, den 17. November, kann der Verkehr jeweils einspurig stadteinwärts und -auswärts auf die endgültige Fahrbahntrasse umgelegt werden. Somit können die jetzigen Behinderungen durch die Verkehrsverschwenkungen beseitigt werden.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungs-präsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    16.11.2017
    A 5: : Fahrbahndeckenerneuerung Schwetzingen-Walldorf - Verkehrsführung nach wie vor erforderlich

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der A 5 zwischen der Anschlussstelle Walldorf-Wiesloch und dem Walldorfer Kreuz eine umfangreiche Sanierung des Standstreifens durch (wir berichteten).

    Im Rahmen der Arbeiten mussten auch die Schutzplanken entfernt werden. Aufgrund von Lieferengpässen kommt es derzeit zu Verzögerungen bei der Montage der neuen Schutzplanken sowie mehrerer Anpralldämpfer.
    Aufgrund der fehlenden Schutzeinrichtungen muss aus Sicherheitsgründen die aktuell eingerichtete Verkehrsführung bis Anfang Dezember bestehen bleiben. Das bedeutet, dass der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen der Anschlussstelle Walldorf-Wiesloch und dem Autobahnkreuz Walldorf weiterhin zweistreifig mit verengter Fahrbahn geführt wird.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 3
    16.11.2017
    29. Spargeltag in Karlsruhe

    Einladung an die Medien

    ​Termin: Mittwoch, 22. November 2017
    Zeit: 13.00 – 16.30 Uhr
    Treffpunkt: Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten-Forchheim, 2. OG, Konferenzraum 04


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem 29. Spargeltag bietet das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Landwirtschaftsamt im Landratsamt Karlsruhe ein spezielles Forum für Erzeuger und Vermarkter im Rahmen der expoSE, Europas Leitmesse der Spargel- und Erdbeererzeuger, an. Die Besucher haben Gelegenheit sich in Form von Vorträgen und Diskussionen auszutauschen und fortzubilden. Spargel ist im Raum Nordbaden ein wichtiges Standbein für viele landwirtschaftliche Betriebe.

    Kulturführung und Vermarktung erfordern ein hohes Maß an Kenntnissen über aktuelle Entwicklungen und Versuchsergebnisse. Die überregionale Bedeutung des badischen Spargels trägt zur Attraktivität unseres Raumes bei und wird durch den Spargeltag in Karlsruhe präsentiert und unterstützt.

    Der Spargeltag beginnt um 13 Uhr. Auftakt der Veranstaltung sind zwei Vorträge rund um die Themen Bodenhilfsstoffe und Mykorrhiza: Isabelle Kokula, Spargelberaterin des Landkreises Karlsruhe, stellt ihren Versuch „Bodenhilfsstoffe zur Spargelpflanzung“ vor. Diverse Hilfsstoffe wurden hier zur Pflanzung hinzugegeben mit der Zielsetzung über die Aktivierung der Bodenbiologie auch die Vitalität und das Triebwachstum des Spargels zu verbessern. Mit Federico Nadaletto, Berater der Genossenschaft Ortoveneto in Venezien, wird auch in diesem Jahr ein internationaler Gast begrüßt. Seit vielen Jahren berät er seine Anbauer hinsichtlich der Anwendung von Micosat Uno, einem Mykorrhiza Präparat, welches verspricht die Bodengesundheit der Spargelanlagen zu verbessern. „Erfahrungen mit dem Mykorrhizaprodukt Micosat-Uno im Spargelanbau in Norditalien“ lautet der Titel seines Vortrages. Micosat Una hält seinen Vortrag auf italienisch, eine deutsche Übersetzung findet statt

    Mit einem Vortrag zum Thema Bodenanalysen greift Dr. Dominik Christophel ein aktuelles und spannendes Thema auf: „Unterschiedliche Bodenanalysen und Düngesysteme im Vergleich“ lautet der Titel seines Vortrages. Dr. Christophel vergleicht und erläutert die verschiedenen auf dem Markt angebotenen Verfahren zur Untersuchung der Böden auf ihre Nährstoffgehalte und deren Verfügbarkeit. Seine Aufmerksamkeit gilt der effektiven Austauschkapazität der Böden, welche in Zusammenhang mit den Eigenschaften wie Humusgehalt, C/N-Verhältnis, Spurenelementgehalte, Kalkgehalt und pH-Wert betrachtet wird. Anhand der spezifischen Nährstoffverhältnissen der Ackerböden ergeben sich die entsprechend exakten Düngeempfehlungen, die zu einem ausgewogenen Nährstoffverhältnis im Boden führen, und somit Pflanzenwachstum und Gesundheit optimieren sollen.

    Frau Dr. Karin Rather von der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg, stellt aus aktuellem Anlass die Umsetzung der neuen Düngeverordnung in Baden-Württemberg vor. Unter dem Vortragstitel „Umsetzung der neuen Düngeverordnung in Baden-Württemberg mithilfe des Programmes Düngung-BW“ wird sie ausführlich auf die Handhabung des neu entwickelten Tools eingehen. Ausgehend von den Nmin-Bedarfswerten, die für Spargel nach Standjahr differenziert und bundesweit einheitlich sind, wird Frau Dr. Rather den Berechnungsweg, die Anrechnung des Bodenvorrates und die Dokumentationspflicht zur Düngebedarfsermittlung erläutern.

    „Viel hilft nicht immer viel – Vorteile einer angepassten N-Düngung“ heißt der Titel des anschließenden Vortrages. Basierend auf langjährigen Feldbeobachtungen und auf der Grundlage eigener Versuche, zeigt Dr. Ludger Aldenhoff die Risiken einer überhöhten N-Düngung auf. In diesem Zusammenhang geht er auch auf die von ihm entwickelte Praxis der Wurzelbeprobungen ein, welche einen zuverlässigen Einblick in die Stickstoff-Versorgungslage des Rhizoms bietet, und somit den Anbauern hilft, die angepasste N-Düngung umzusetzen. Die unmittelbar aus der Praxis entwickelte Vorgehensweise unterstützt die Zielsetzung einer grundwasserschonenden Düngepraxis.

    Frau Sabine Zarnik vom Referat Pflanzenbau des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg, wird zum Abschluss der Vortragsveranstaltung das wichtige Thema Biodiversität auf Spargelflächen aufgreifen: „Biodiversität plus  Image - Ökologische Aufwertung von Spargelflächen“ heißt ihr Beitrag, in dem sie Maßnahmen vorstellt, welche - überschaubar im Aufwand - einen maßgeblichen Beitrag zum Natur- und Artenschutz darstellen. Darüber hinaus verhelfen diese Maßnahmen besonders dem direktvermarktenden Landwirt zu Aufmerksamkeit und Anerkennung seitens seiner Kundschaft. In Zeiten, in denen die Landwirtschaft häufig als Umweltsünder am Pranger steht ist es wichtig, durch eigene Initiativen die Naturverbundenheit des Berufsstandes sichtbar zu machen und damit das Image des eigenen Betriebs zu gestalten.

    Durch das Programm des Spargeltages führen Angelika Appel, Obst- und Gartenbaureferentin beim Regierungspräsidium Karlsruhe und Isabelle Kokula, Spargelberaterin am Landratsamt Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

    gez. Irene Feilhauer


    Kontakt für weiterführende Informationen zur Veranstaltung:
    Angelika Appel, Regierungspräsidium Karlsruhe, Tel. 0721 926-2758 und Isabelle Kokula, Landratsamt Karlsruhe, Tel. 0721 936 88 310

  • Abteilung 5
    16.11.2017
    Früheres Kurhaus Hundseck: Regierungspräsidium hebt Abrissverfügung auf - Verfügung des Landratsamtes Rastatt stößt auf rechtliche Bedenken

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat mit seiner Entscheidung vom 14.11.2017 die Verfügung des Landratsamtes Rastatt vom Juni 2013 aufgehoben, mit der die Eigentümer des früheren Kurhauses Hundseck insbesondere dazu verpflichtet worden waren, die beiden nach dem Teilabriss noch verbliebenen Gebäudeteile abzureißen.

    Nachdem einer der Eigentümer gegen die Abrissverfügung des Landratsamtes Rastatt Widerspruch einlegte und diesem seitens des Landratsamtes nicht abgeholfen wurde, legte das Landratsamt im September 2013 den Widerspruch dem Regierungspräsidium zur Entscheidung vor.

    Nach einer umfassenden juristischen Prüfung der Verfügung hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe das Landratsamt Rastatt im April 2014 schriftlich über die Rechtsauffassung des Regierungspräsidiums unterrichtet und angeregt, die Rastatter Behörde möge ihre Verfügung vom 25. Juni 2013 selbst aufheben. Denn das Naturschutzrecht, so das Regierungspräsidium, sei in diesem Fall keine hinreichend tragfähige Grundlage, um eine Abrissverfügung zu stützen. Diesen Vorschlag hatte das Landratsamt Rastatt jedoch nicht aufgegriffen.

    In der Folge musste der Widerspruchsbescheid des Regierungspräsidiums zurückgestellt werden, da aufgrund mehrerer eingelegter Petitionen das Regierungspräsidium über den Widerspruch nicht endgültig entscheiden durfte (siehe auch Hintergrund zu den Petitionen am Ende des Textes).
    „Bei allem Verständnis dafür, dass ein Abriss des ehemaligen Kurhauses Hundseck gewünscht und gefordert wird, ist eine Verwaltungsbehörde an Recht und Gesetz gebunden“, unterstrich Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die Verpflichtung der Karlsruher Mittelbehörde, im Widerspruchsverfahren die angefochtene Entscheidung aufzuheben, wenn sie rechtlicher Nachprüfung nicht standhält.

    Begründet hatte das Landratsamt Rastatt die Abrissverfügung insbesondere damit, dass das Landschaftsbild und der Naturgenuss im Landschaftsschutzgebiet Bühlertal durch das vorhandene Restbauwerk des ehemaligen Kurhauses Hundseck beeinträchtigt seien. Bekanntlich hatte zuvor die Stadt Bühl mit Verfügung vom 21. September 2012 den vollständigen Abriss des Kurhauses Hundseck als zuständige untere Baurechtsbehörde angeordnet. Da sich während der Abbrucharbeiten herausstellte, dass die Standsicherheit nur hinsichtlich des mittleren Gebäudeteils nicht mehr gegeben war, wurde die Abbruchverfügung hinsichtlich der beiden übrigen Gebäudeteile nicht vollzogen. Seither stehen die Gebäude unverändert auf dem Grundstück.

    Daraufhin erließ das Landratsamt Rastatt am 25. Juni 2013 eine Abrissverfügung für die verbliebenen beiden Gebäudeteile auf naturschutzrechtlicher Grundlage. Hiergegen richtete sich der Widerspruch der Eigentümer, der vom Regierungspräsidium zu entscheiden war. Begründet wurde die Verfügung damit, dass sich die verbliebenen Gebäudeteile im rund 6.000 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet Bühlertal befinden, dessen Schutzzweck unter anderem eine Bewahrung und Verbesserung des Erholungswertes der Landschaft durch Schutz und Pflege des Landschaftsbildes und die Freihaltung der Aussicht von den Naturgenuss schädigenden Anlagen und Einrichtungen beinhaltet.

    Allerdings hatte die Fachbehörde des Landratsamtes Rastatt selber zuvor in einem Vermerk festgehalten, dass sich aufgrund der dortigen „Vorbelastung auf Grund baulicher Strukturen", einer „eingeschränkte(n) Sichtbarkeit" und „sehr eingeschränkte(r) Blickbeziehungen zur offenen Landschaft im Landschaftsschutzgebiet ….“ das Landschaftsbild im Landschaftsschutzgebiet durch den Teilabbruch des ehemaligen Kurhotels Hundseck nicht in erheblichem Maße nachteilig geändert hat und die natürliche Eigenart der Landschaft nicht beeinträchtigt wird" (Zitat). Demnach sei „von einer Beeinträchtigung des besonderen Erholungswerts der Landschaft nicht auszugehen."
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat diese Frage einer eigenständigen Überprüfung unterzogen und kommt dabei zur gleichen Einschätzung.
    Besonders dürfe dabei auch keine Rolle spielen, dass durch das Vorgehen des Landratsamtes bei zu vermutender Zahlungsunfähigkeit der Eigentümer, das Land die Kosten tragen müsse.

    Bei der möglichen Beeinträchtigung des Naturgenusses kommt das Landratsamt Rastatt in dem Vermerk vom 29. Mai 2013 zu folgendem Ergebnis: „Die negativen Eindrücke der abgebrochenen Gebäude wirken störend auf den Betrachter und können dadurch zu einer Beeinträchtigung des Naturgenusses führen." Es wurde, so das Regierungspräsidium Karlsruhe, jedoch nicht nachgewiesen und begründet, dass es durch die „negativen Eindrücke" tatsächlich zu einer wirklichen Beeinträchtigung des Naturgenusses kommt.

    „Bei allem Verständnis für die Bemühungen, die Situation am Hundseck zu verbessern, dürfen die Grenzen des rechtlich Zulässigen nicht überschritten werden“, erklärte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Dessen ungeachtet werde das Regierungspräsidium Karlsruhe der Region auch künftig zur Seite stehen und nach Möglichkeiten und Wegen suchen, um die Situation zu verbessern. Auch dem Regierungspräsidium sei bewusst, dass der Zustand dort nicht befriedigend sei.

    Das ehemalige Kurhaus Hundseck war auch Gegenstand mehrerer Petitionen und Kleiner Anfragen. In den Beschlüssen des Petitionsausschusses des Landtags und den Antworten auf die Kleinen Anfragen wird unter anderem die Beurteilung der Sach- und Rechtslage detailliert dargestellt. Die Drucksachen sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de.

    Links Kleine Anfragen:

    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/4000/15_4829_D.pdf

    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/7000/15_7738_D.pdf

    Links Petitionen

    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/6000/15_6389_D.pdf

    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/7000/15_7549_D.pdf

    http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1813_D.pdf

    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/2000/16_2881_D.pdf

    Hintergrund Petitionsrecht

    Das Petitionsrecht ist im Grundgesetz und in der Landesverfassung als Grundrecht verankert und genießt somit höchsten Verfassungsrang. Um diese Bedeutung zu unterstreichen und um zu verhindern, dass während eines Petitionsverfahrens in der Verwaltung vollendete Tatsachen geschaffen werden, besteht zwischen der Landesregierung und dem Landtag das sogenannte Stillhalteabkommen. Nach dem Stillhalteabkommen sollen während eines anhängigen Petitionsverfahrens die Maßnahmen, gegen die sich die Petition richtet, bis zur Entscheidung des Landtags über die Petition von der Verwaltung grundsätzlich nicht vollzogen werden.

  • Abteilung 1
    16.11.2017
    EUROPA BUNT – Lesereise mit Oliver Lück; Autorenlesung mit Fotopräsentation im Rahmen der Bücherschau

    Einladung

    ​Termin: Dienstag, 28. November 2017, Zeit: 18:00 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe; Gerlinde-Hämmerle-Saal im 2. OG


    Das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg präsentiert gemeinsam mit allen Europe Direct Informationszentren Baden-Württembergs eine Veranstaltungsreihe der Lesereise „EUROPA BUNT“ des Autors Oliver Lück.
    Die Vielfalt der kulturellen Facetten Europas steht dabei im Mittelpunkt.

    Am 28. November 2017 kommt der Buchautor, Journalist und Fotograf Oliver Lück im Rahmen der Bücherschau mit seiner literarischen Bilderreise zu unseren europäischen Nachbarn auch nach Karlsruhe. Europe Direct Karlsruhe, das Informationszentrum für Fragen zu Europa für den Regierungsbezirk Karlsruhe, lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu dieser Lesung ein. Es werden Fotos aus den letzten 20 Jahren gezeigt sowie Geschichten aus europäischen Ländern und den dort lebenden Menschen erzählt. Auch werden bisher noch unveröffentlichte Kurzgeschichten gelesen.

    Alles in allem rund 120 Minuten, die zu einer kurzweiligen und lebhaften Entdeckungstour durch fast 30 Länder werden und unseren Kontinent von einer Seite zeigen, die heute - in sogenannten Krisenzeiten - oft vergessen wird: von der bunten.

    „EUROPA BUNT“ schaut sich vor der eigenen Haustüre um, erzählt von vielen Unterschieden und noch mehr Gemeinsamkeiten. Eine überraschende Bilderreise mit außergewöhnlichen Lebensgeschichten und ungewöhnlichen Reiseanekdoten, die auch an Orte und durch Landstriche führt, die man in Europa nicht unbedingt erwarten würde.

    In seiner Lesung wird Oliver Lück viele eigenen Fotos seiner Reisen präsentieren, und so die verschiedenen Geschichten noch lebendiger gestalten. Seine Begegnungen und Erlebnisse mit den Menschen und was diese Menschen verbindet, steht dabei im Mittelpunkt. Fragen zu den einzelnen Geschichten können während und nach dem Vortrag an den Autor gestellt werden.

    Europe Direct Karlsruhe bietet vor Ort eine Auswahl an kostenfreien Informationsmaterialien zu europäischen Themen an. Die Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Kommission unterstützt.

    Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

  • Abteilung 4
    15.11.2017
    L 83a: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Ottersweier und Neusatz Restarbeiten

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Fahrbahndecke an der L83a zwischen Ottersweier und Neusatz sind noch Restarbeiten und Mängelbeseitigungen infolge von Unebenheiten zu erledigen. Hierzu muss ein kleiner Bereich der neu gebauten Asphaltfahrbahn abgefräst und neu eingebaut werden.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die L83a im Bereich der Kreuzung L 83a /
    K 3752 nochmals für einen Tag gesperrt werden. Um die Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering zu halten, ist die Sperrung am Samstag, 18. November 2017, ab 07:30 Uhr vorgesehen. Von und nach Neusatz erfolgt die Verkehrsregelung mit einer Ampelanlage. Für die anderen Verkehrsbeziehungen erfolgt die Umleitung über Bühl und Rittersbach. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Betroffen ist im Ortsteil Hub auch die östlich Zufahrt von der Hubstraße zur
    L 83a. Hier muss die Hubstraße für mehrere Stunden gesperrt werden, die L 83a ist nicht betroffen. Der Ortsteil Hub ist während dieser Zeit nur von Ottersweier kommend erreichbar.

    Am Samstagabend soll die gesamte Verkehrssicherung wieder abgebaut werden und die L 83a wieder frei befahrbar sein.
    Bei schlechter Witterung müssen die Arbeiten allerdings verschoben werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de - www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    15.11.2017
    A 8 Wettersbachviadukt: Instandsetzungsarbeiten an den Übergangskonstruktionen

    ​Im Bereich des Wettersbachviaduktes im Zuge der A 8, Nähe Autobahndreieck Karlsruhe, mussten kurzfristig zwei Fahrstreifen der A8 in Fahrtrichtung Stuttgart gesperrt werden, da der Fahrbahnübergang der Brücke Schäden aufweist. Nachdem bereits Anfang letzter Woche eine Reparatur notwendig wurde, zeigte sich bei einer heute durchgeführten Kontrolle, dass an der reparierten Stelle erneut Schäden aufgetreten sind. Durch die nun weitergehende Reparatur soll der verkehrssichere Zustand wieder hergestellt werden, damit die derzeit gesperrten Fahrstreifen sobald wie möglich wieder frei geben werden können. Eine Freigabe ist bis Ende nächster Woche geplant. Im nächsten Frühjahr muss der Fahrbahnübergang dann komplett erneuert werden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.dewww.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    15.11.2017
    Projektbegleitkreis A 8 Enztalquerung tagt zum zweiten Mal

    ​Am Donnerstag, den 16. November 2017, trifft sich der Projektbegleitkreis
    A 8 Enztalquerung bereits zum zweiten Mal. Auf der Agenda stehen die Verkehrsführung, die Abwicklung des landwirtschaftlichen Verkehrs sowie der Lärmschutz während der Bauzeit.

    Das für den Ausbau der A 8 zwischen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd (Enztalquerung) zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe hat im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im Juni dieses Jahres einen sogenannten Projektbegleitkreis eingerichtet. Mitglieder des Kreises sind neben Mitarbeitern des Regierungspräsidiums, Vertreterinnen und Vertreter der Gebietskörperschaften, der Landespolitik, Träger öffentlicher Belange und weitere Multiplikatoren. Der Projektbegleitkreis trifft sich regelmäßig sowie zusätzlich nach Bedarf. Ziel der Treffen ist es, während der gesamten Projektlaufzeit über den Planungsstand, aktuelle Entwicklungen, erforderliche Maßnahmen und weitere Schritte zu informieren sowie Fragen zeitnah zu klären.

    Die nächste und dritte Sitzung des Projektbegleitkreises findet voraussichtlich im Sommer 2018 statt. Bis dahin soll auch die sogenannte Ausführungsplanung für die Baumaßnahme fertiggestellt sein. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung ist außerdem im Sommer 2018 eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, um ebenso die interessierte Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Baumaßnahme zu informieren und entsprechende Fragen zu beantworten.

    Weitere Informationen zur Baumaßnahme sowie die Sitzungsprotokolle des Projektbegleitkreises:

    www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Süd“ A 8 - Enztalquerung.

  • Abteilung 4
    13.11.2017
    B 37: Erneuerung der Fahrbahn zwischen Lindach und Zwingenberg

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der B 37 zwischen dem Ortsausgang Lindach und dem Ortseingang Zwingenberg auf einer Länge von insgesamt 2,2 Kilometern Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn durchgeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 14.11.2017, und werden voraussichtlich am 30.11.2017 beendet sein. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme in Höhe von 650.000 Euro trägt der Bund.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung der Fahrbahnschäden infolge der Verkehrsbelastung und aus Altersgründen dringend erforderlich.
    Am 14.11. erfolgt zunächst die Einrichtung der Baustelle. Danach werden am
    15. und 16.11. Vorarbeiten durchgeführt.  Am 20. und 21.11. ist vorgesehen, die Asphalt- und Binderschicht abzufräsen. Schließlich erfolgt vom 22. bis 24.11. der Einbau der neuen Binderschicht und vom 27. bis 29.11. der Einbau der neuen Deckschicht.

    Durch die ausreichende Breite der Bundesstraße können für den Bauablauf drei Fahrspuren gebildet werden. In einer Spur wird jeweils gearbeitet, während der Verkehr auf den zwei restlichen Spuren an der Baustelle vorbeigeleitet wird. Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 50 km/h beschränkt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de

    www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    13.11.2017
    Sanierung Retentionsraums Oberfüllbruch

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, plant die Sanierung des Retentionsraums Oberfüllbruch. Der Rückhalteraum liegt im Stadtbezirk Karlsruhe nahe Büchig/Blankenloch und wird durch die Pfinz, den Pfinzentlastungskanal, den Gießbach und die Autobahn A 5 begrenzt.

    Zur Vorbereitung der Sanierung werden dafür ab voraussichtlich 16. November 2017 bis voraussichtlich Ende Januar 2018 im Bereich des Retentionsraums Oberfüllbruch, nördlich von Hagsfeld, Vermessungen und Bohrungen vorgenommen. Die Erkundungen dienen der Grundlagenermittlung für aktuell anlaufende Planungen zur Sanierung des Beckens. Während der Arbeiten kann es bereichsweise zu Behinderungen auf den Wegen im Oberfüllbruch kommen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer ist für den Betrieb und die Sanierung zuständig.

    Die Sanierungsplanung umfasst im Wesentlichen die Ertüchtigung der Dämme und Maßnahmen an den Ein- und Auslassbauwerken. Der Umfang der begleitenden Umweltuntersuchungen wurde bei dem sogenannten Umweltscoping –Termin, am 23. Oktober 2017, festgelegt. Während des Planungsprozesses werden die Vertreterinnen und Vertreter der Naturschutzverbände sowie der beteiligter Fachbehörden intensiv miteinbezogen. Ziel ist es eine Lösung zu finden, die die technischen Anforderungen an das Hochwasserschutzbauwerk in einem naturverträglichen Rahmen erfüllt.

    Informationen zum Retentionsraum Oberfüllbruch finden Sie in Kürze im Beteiligungsportal auf der Internetseite des Regierungspräsidiums unter Umwelt / Dammertüchtigungsprojekte/Sanierung Retentionsraum Oberfüllbruch in Karlsruhe

  • Abteilung 4
    13.11.2017
    Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau: - Sanierung der Entwässerung im dritten Bauabschnitt

    ​Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Baumaßnahme wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung in drei Bauabschnitten mit jeweils mehreren Bauphasen durchgeführt. Der Einbau der lärmmindernden Deckschicht erfolgt an drei Wochenenden unter Vollsperrung. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden vom Bund finanziert.

    Seit dem 09. Oktober 2017 laufen die Bauarbeiten im dritten und somit letzten Bauabschnitt. Wie bereits mitgeteilt, kann der geplante Bauablauf aufgrund verschiedener, nicht vorgesehener Arbeiten, nicht eingehalten werden. Daher kann der neue Asphalt in den kommenden Bauphasen nicht mehr im Winter eingebaut werden. Dies hätte zur Folge, dass die Baustelle über Winter eingestellt, und die Baustellenverkehrsführung aufrechterhalten werden müsste. Um dies zu vermeiden, werden die Fahrbahndeckenarbeiten ab Mitte dieser Woche deshalb im dritten Bauabschnitt unterbrochen. Der Bauablauf wird umgestellt und ab diesem Zeitpunkt werden nur noch die notwendigen Arbeiten zur Sanierung der Straßenentwässerung durchgeführt. Diese werden unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung erfolgen, wobei die Baustellenlänge im Vergleich zu den bisher geplanten Bauphasen deutlich verkürzt wird, so dass ein besserer Verkehrsfluss möglich sein wird.
    Diese Arbeiten sind weniger witterungsempfindlich. Sollten die Arbeiten für längere Zeit witterungsbedingt unterbrochen werden müssen, kann die Baustelle geräumt und der Verkehr freigegeben werden.
    Im Frühjahr 2018 sollen die Asphaltarbeiten dann ausgeführt werden.

    In den nächsten beiden Bauphasen wird für die Sanierung der Entwässerungsarbeiten in Höhe der Haltestelle in Obertsrot auf der B462 eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Hier wird wechselseitig die Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird durch Ampelregelung am Baubereich vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de,

    www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 2
    10.11.2017
    Weihnachten hier und in Europa - 400 Grundschüler/-innen aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe tauschen ihren selbstgebastelten Weihnachtsschmuck mit Kindern aus ganz Europa

    ​Wie feiern wir Weihnachten, welche Traditionen prägen uns? Wie feiern die Kinder in unserem Nachbarland Frankreich und in den anderen europäischen Ländern? Dieser Frage gehen zur Zeit 400 Grundschüler/-innen aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe nach und warten gespannt auf  Weihnachtsschmuck, den sie aus anderen Grundschulen in Europa erhalten werden.

    European Christmas Tree Decoration Exchange nennt sich das Projekt, welches das Europe Direct Informationszentrum Karlsruhe für zehn Grundschulen im Regierungsbezirk koordiniert. Ausgangspunkt ist eine Projektidee, die innerhalb des Europe-Direct-Netzwerks der Europäischen Kommission entstand. Ziel des Projektes ist es, Kinder in Europa miteinander in Kontakt zu bringen. Es wurden Grundschulen in allen Ländern der Europäischen Union gesucht, die landestypischen Christbaumschmuck herstellen und diesen untereinander austauschen. So können die Kinder über die Traditionen in anderen Ländern lernen und sich in der Adventszeit an einem international dekorierten Weihnachtsbaum erfreuen. 2017 meldeten sich 380 Schulen in 22 europäischen Ländern an, das ist bislang Rekord.

    Europe Direct Karlsruhe nimmt zum ersten Mal an diesem Projekt teil. Hervorzuheben sind besonders die hohe Nachfrage und die positiven Rückmeldungen der Lehrkräfte im Regierungsbezirk, da das Projekt dort sehr gut in die Anforderungen des Bildungsplans passt. Die Reflektion und der Vergleich von eigenen und fremden Bräuchen ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Dass diese durch das Projekt nicht nur theoretisch, sondern auch konkret zum Anfassen erlebbar werden, ist ein ganz besonderes Highlight. Da die Projektsprache Englisch ist, besteht sogar die Möglichkeit, das im Fremdsprachenunterricht Erlernte in der Praxis anzuwenden.
    Kommuniziert wird zunächst per Brief- und Paketpost. Jede Grundschule erstellt 30 Weihnachtspäckchen, die über die Vermittlung von Europe Direct Karlsruhe an 30 verschiedene Schulen in Europa versandt werden. Im Gegenzug kommt von diesen Partnerschulen Anfang Dezember je ein Päckchen zurück. Ergänzend können die Schulen per Facebook miteinander in Kontakt treten und diesen auch über das Projekt hinaus ausbauen.

    Die teilnehmenden Grundschulen im Regierungsbezirk Karlsruhe sind:
     
    Grundschule Sulz am Eck/ Gültlingen (Wildberg)
    Grundschule Eschelbach
    Grundschule Michelbach
    Grundschule Waldangelloch
    Geschwister-Scholl-Schule Heidelberg Kirchheim
    Carl-Orff Schule Weinheim-Sulzbach
    Schule im Lustgarten Karlsruhe 
    Kirsten-Boie-Grundschule Dürrn
    Schlossbergschule Neuenbürg
    Brunnenschule Waibstadt, Außenstelle Daisbach

    Über eine Berichterstattung würden wir uns freuen. Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 3
    10.11.2017
    23. Urkunden- und Meisterbriefüberreichung im Beruf Pferdewirt/ Pferdewirtin in Baden-Württemberg

    ​Termin: Freitag, den 17. November 2017
    Zeit: 17.00 Uhr
    Ort: STUTTGART GERMAN MASTERS
    Schleyerhalle Stuttgart, Mercedesstr. 69, 70372 Stuttgart

     
    Die Berufe rund um das Pferd haben nach wie vor eine hohe Anziehungskraft - vor allem für junge Mädchen. Was jedoch wirklich hinter dem Berufsbild steckt, wie die Ausbildungs- und Prüfungswege genau sind, wissen nur wenige.

    Im Jahr 2017 haben aus Baden-Württemberg 69 Prüflinge im Ausbildungsberuf Pferdewirt/in in den verschiedenen Fachrichtungen ihr Können bewiesen und die Abschlussprüfungen, für die das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig ist, bestanden. In der Ausbildung werden dabei die Fachrichtungen Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, Pferderennen und die Spezialreitweisen Westernreiten und Gangreiten unterschieden.

    Die duale Berufsausbildung ermöglicht einen breiten Grundstock an Wissen und Können, um den Anforderungen der modernen Berufs- und Arbeitswelt im Dienstleistungsbereich „rund um das Pferd“ gerecht zu werden.
    Das notwendige Rüstzeug haben die anerkannten Ausbildungsbetriebe in
    Baden-Württemberg und die Berufliche Schule Münsingen, an der die Landesfachklassen im Beruf Pferdewirt /Pferdewirtin eingerichtet sind, vermittelt.

    Den erfolgreichen Berufsabschluss in diesem schönen, mitunter auch sehr anstrengenden Beruf feiern die Absolventen mit ihren Begleitpersonen bei der 23. Urkundenüberreichung im Beruf Pferdewirt / Pferdewirtin in Baden-Württemberg, die zum fünften Male während des internationalen Reitturniers STUTTGART GERMAN MASTERS am Freitag, den 17. November 2017 ab 17.00 Uhr stattfindet.

    Im Rahmen einer Feierstunde erhalten die neuen Pferdewirtinnen und Pferdewirte sowie die vier Pferdewirtschaftsmeisterinnen und Pferdewirtschaftsmeister ihre Urkunden bzw. Meisterbriefe aus den Händen von Abteilungspräsident Dr. Ulrich Roßwag vom  Regierungspräsidium Karlsruhe. Auszeichnungen der Jahrgangsbesten erfolgen durch das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Berufliche Schule Münsingen. Einem besonderen Wunsch der bisherigen Absolventen entsprechend, werden bei dieser Feier vermehrt die erfolgreichen Absolventen selbst mit eigenen Beiträgen zu Wort kommen.

    Im Anschluss an den offiziellen Teil werden die insgesamt ca. 150 angemeldeten Teilnehmer das Abendprogramm des Internationalen Reitturniers in der Schleyerhalle besuchen. Die neuen Pferdewirtinnen und Pferdewirte werden dabei  vom Landesbauernverband Baden-Württemberg, der Bundesvereinigung der Berufsreiter im Deutschen Reiter- und Fahrerverband e.V., dem Förderverein Marbach e.V., dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg e.V. und dem Pferdesportverband, der Landeskommission für Pferdeleitungsprüfungen Baden-Württemberg und dem STUTTGART GERMAN MASTERS unterstützt.

    Ansprechpartnerin für Rückfragen:
    Sigrid Meng, Regierungspräsidium Karlsruhe, zuständige Stelle für die Berufsausbildung zum Pferdewirt /zur Pferdewirtin in Baden-Württemberg, Tel.: 0721/926-3714 (tägl. 9.00-11.30 Uhr),
    E-Mail: sigrid.meng@rpk.bwl.de 

  • Abteilung 4
    10.11.2017
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried konnte jetzt ein weiterer Bauabschnitt im Bereich der sogenannten Boschkreuzung (B 3 / K 3749) fertiggestellt werden.

    Somit kann ab Mittwoch, 15. November 2017, mit den Arbeiten im letzten Bauabschnitt der Boschkreuzung begonnen werden. Die Fertigstellung dieses Bauabschnittes ist bei guter Witterung bis zum 25. November 2017 vorgesehen.

    Wie bisher bleibt die B 3 im Bereich der Boschkreuzung in beiden Richtungen befahrbar. Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt. Von der B 3 kann während dieser Bauphase nicht in Richtung Bühl abgebogen werden. Die Stadt Bühl kann über die Rheinstraße erreicht werden. Dagegen kann von der B 3 wieder in Richtung Oberweier gefahren werden. Von Oberweier kommend ist die Kapellenstraße nach der Zufahrt zum Schulzentrum aber weiterhin gesperrt, so dass die B 3 aus dieser Richtung nicht erreichbar ist.

    Der aus Bühl kommende Verkehr kann nur in Richtung Norden in die B 3 einfahren. Wer von Bühl kommend nach Süden möchte, muss wie bislang die Umleitung über die K 3764 (B 3 alt) nach Ottersweier nutzen.

    Nach Abschluss der Arbeiten im Bereich der Boschkreuzung ist die B 3 vom Bußmattenkreisel bis zur L 86a in Ottersweier durchgehend fertiggestellt. Restarbeiten im Bereich der Bankette, Markierungsarbeiten und der Einbau der Induktionsschleifen an den Signalanlagen werden mit Tagesbaustellen im Nachgang durchgeführt.

    Im sechsten Bauabschnitt, von Ottersweier nach Sasbachried, dauern die Arbeiten auf der Westseite nach wie vor an. Schotter- und Asphalttragschicht sind bereits fertiggestellt. Momentan erfolgt der Einbau der Asphaltbinderschicht. Da die Arbeiten im Zeitplan sind, kann in diesem Bereich voraussichtlich am 15. November 2017 mit den Arbeiten auf der Ostseite begonnen werden. Die Fertigstellung dieses Bauabschnittes ist bei geeigneter Witterung bis Mitte Dezember vorgesehen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zur aktuellen Straßenbaustelle finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de,

    www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    08.11.2017
    B 35 Rheinbrücke Germersheim / Brückensanierungsarbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit Montag, 4. September 2017, im Bereich der B 35-Rheinbrücke bei Germersheim an der Badener Vorlandbrücke der sogenannte Fahrbahnübergang saniert (wir berichteten).

    Aufgrund eines erheblich größeren Sanierungsumfanges, hat die zweite Bauphase erst am Samstag, den 4. November 2017, beginnen können. Der größere Sanierungsumfang wurde erst nach Baubeginn ersichtlich, nachdem die Übergangskonstruktion vollständig begutachtet werden konnte. Beispielsweise mussten die Auflagerstege nicht wie angenommen nur saniert, sondern aufgrund der erheblichen Abnutzung komplett erneuert werden. Ebenso mussten die vorhandenen sogenannten Fingerplatten nicht nur gereinigt, sondern aufgrund erheblicher Abnutzungen, vor allem in der Schwerverkehrsspur, teilweise werkseitig geschweißt werden.

    Die gesamte Maßnahme kann deshalb nicht wie ursprünglich geplant Mitte November beendet werden, sondern wird voraussichtlich bis Mitte Dezember 2017 andauern.

    In der jetzt laufenden zweiten Bauphase ist die Richtungsfahrbahn Graben-Neudorf gesperrt, ein Fahrstreifen wird auf die Richtungsfahrbahn Germersheim übergeleitet.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/;

    www.baustellen-bw.de

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  • Abteilung 5
    07.11.2017
    Naturschutzgebiet Roßweiher - Regierungspräsidium Karlsruhe lädt zum Informations-Spaziergang mit Erläuterungen zur Teilsömmerung ein

    ​Anlässlich der diesjährigen Teilsömmerung im Naturschutzgebiet Roßweiher bei Maulbronn lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz, am Freitag, den 10.11.2017, von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, alle Naturschutzinteressierten zu einem geführten Informations-Spaziergang ein. Erläutert wird vor Ort Sinn und Zweck einer Teilsömmerung mit ersten Untersuchungsergebnissen. Experten verschiedener Fachrichtungen stehen für Fragen zur Verfügung.

    Treffpunkt: Bei der Informationstafel des Naturschutzgebiets in der Nähe des Auslaufbereichs vom Roßweiher.

    Parken: Bitte beachten Sie, dass Parkmöglichkeiten für PKW´s nur eingeschränkt entlang des angrenzenden Feldwegs bestehen.

    Wichtig: Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel.

  • Abteilung 4
    06.11.2017
    L 351: Stützmauersanierung in Bad Wildbad – Ortsteil Lautenhof - Verschiebung des Vollsperrungstermins

    ​Der für heute vorgesehene Termin zur Vollsperrung der Landesstraße 351 bei Lautenhof verschiebt sich auf morgen, Dienstag, den 7.November. Die Änderung des Sperrtermins ist auf baustellenbedingte Ursachen zurückzuführen. Die Sperrung beginnt um 10.00 Uhr.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt überörtlich in Nord-Süd-Richtung und in Gegenrichtung über die K 4366 Aichelberg. Der Schwerlastverkehr mit über 7,5 Tonnen zul. Gesamtgewicht wird weiträumig über die B 294 umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.
    Für den Anliegerverkehr weist die Stadt Bad Wildbad in eigener Zuständigkeit eine baustellennahe Umfahrung im Richtungsverkehr über die Forststraße zwischen der L 351 und der K 4366 sowie über die Gemeindestraße unterhalb der Ziegelhütte aus.

    Die Aufhebung der Vollsperrung ist unverändert auf Donnerstag, den 21. Dezember 2017 terminiert. Danach werden Restarbeiten unter halbseitiger Sperrung der L 351 mit Ampelregelung durchgeführt. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für März/April 2018 vorgesehen.

    Die Baukosten der Stützwandsanierung Lautenhof betragen insgesamt rund 800.000 Euro und werden vom Land getragen.

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  • Abteilung 4
    03.11.2017
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried

    ​Mit dem Abschluss der Arbeiten zwischen der Rheinstraße und der Boschkreuzung am kommenden Montag, 6. November, kann ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen der B 3-Sanierung zwischen Bühl und Sasbachried fertiggestellt werden.

    Mit dem Abschluss der Arbeiten im oben genannten Abschnitt beginnen am Montag, 6. November 2017, die Arbeiten im noch ausstehenden Bereich der sogenannten Bosch-Kreuzung (B 3 / K 3749). Da der Verkehr auf der B 3 hier in beiden Richtungen mit einer Ampelanlage geregelt wird, ist die Bundesstraße vom Kreisverkehr in Bußmatten bis nach Ottersweier in beiden Richtungen durchgehend befahrbar.

    Bei der Bosch-Kreuzung (B 3 / K 3749) kann während dieser Bauphase von der B 3 in Richtung Bühl abgebogen werden. Oberweier bleibt von der B 3 aus Norden kommend erreichbar. Jedoch ist von Oberweier kommend nach der Zufahrt zum Schulzentrum die Kapellenstraße gesperrt, so dass die B 3 nicht erreichbar ist. Von Süden kommend erfolgt die Umleitung nach Oberweier und zum Schulzentrum wie bislang auch über Vimbuch und Balzhofen.

    Der aus Bühl kommende Verkehr kann nur in Richtung Norden in die B 3 einfahren. Wer von Bühl kommend nach Süden möchte, muss wie bislang die Umleitung über die K 3764 (B 3 alt) nach Ottersweier nutzen.

    Im sechsten Bauabschnitt, von Ottersweier nach Sasbachried, dauern die Arbeiten noch an. Hier sind planmäßig umfangreiche Arbeiten an der Schottertragschicht notwendig. Da die Arbeiten im Zeitplan sind, kann in diesem Bereich voraussichtlich am 15. November 2017 auf der Ostseite begonnen werden.

    Die Stadtverwaltung Bühl teilt zudem mit, dass auf Grund der B 3-Sanierung einige Haltestellen nicht angefahren werden können.

    In der Zeit vom 4. November bis voraussichtlich 23. November kann die Citylinie 275 (Bühl-Oberweier-Balzhofen-Moos-Oberbruch und zurück) die Haltestellen Tankstelle Jäger, Arndtstraße/Berliner Straße, Martin-Luther-Straße sowie die Haltestellen Draisstraße und Robert-Bosch-Straße nicht anfahren. Die Haltestellen Kapellenstraße und Kapelle (Oberweier) können in Richtung Balzhofen nicht angefahren werden. In Richtung Bühl werden die Haltestellen Alte Schule und Kapellenstraße (Oberweier) bedient. Ersatzhaltestelle für die Arndtstraße/Berliner Straße ist die Haltestelle Adalbert-Stifter-Straße (Linie 271) und die Haltestelle Tankstelle Jäger, die auch mit der Linie 273 angefahren wird.

    Die Linie 268 kann in dieser Zeit die Haltestellen Rheintalstraße und Industriegebiet bei den Fahrten von Oberweier über die B 3 nach Bühl nicht anfahren.

    Die Citylinie 271 kann ab dem 4. November die Haltestellen Adalbert-Stifter-Straße und Siemensstraße wieder anfahren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de/; www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 5
    03.11.2017
    Einladung zur Informationsveranstaltung zum Managementplan für das Natura 2000-Gebiet Nordschwarzwald

    ​Termin: Montag, 13. November 2017
    Zeit: 16.00 Uhr bis circa 18.30 Uhr
    Ort: Gerhard-Hertel-Saal im Kurhaus Freudenstadt, Lauterbadstraße 5, 72250 Freudenstadt 
     

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, lädt am Montag, den 13.11.2017, zu einer Informationsveranstaltung zum Managementplan für das Natura 2000-Vogelschutzgebiet „Nordschwarzwald“ ein.

    Mitarbeiter des Regierungspräsidiums stellen zusammen mit dem beauftragten Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl und einem Vertreter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) einige der im Gebiet vorkommenden Vogelarten von europäischer Bedeutung vor, und geben einen Überblick über ihre Arbeit und den Ablauf der Managementplanung.

    Zu der öffentlichen Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Flächeneigentümer und Bewirtschafter, sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Fachbehörden und Verbänden herzlich eingeladen.

    Das rund 36.000 Hektar große Vogelschutzgebiet „Nordschwarzwald“ erstreckt sich von Alpirsbach nach Gaggenau über zwei Regierungsbezirke sowie sechs Land- und Stadtkreise. Das Gebiet bietet vielen seltenen Vogelarten einen bedeutenden Lebensraum. Im Schwarzwald weist das scheue Auerhuhn die größte Population Zentraleuropas außerhalb des Alpenraums auf. Die lichten Nadelholzwälder mit Tannen, Kiefern und Fichten sowie die weit verbreiteten Heidelbeer-Sträucher bieten dem imposanten Waldvogel günstige Voraussetzungen. Das Vogelschutzgebiet ist auch für die Ringdrossel eines der wichtigsten Brutgebiete in ganz Baden-Württemberg. Die Ringdrossel bewohnt im Grindenschwarzwald das Mosaik aus lichten Wäldern und Offenland. Die alten Fichtenwälder der Höhenlagen sind ebenso für den seltenen Dreizehnspecht ein wichtiger Lebensraum. Auch der Schwarzspecht bevorzugt die alten Baumbestände mit hohem Totholzanteil. Neben Ameisen werden von ihm vor allem Larven und Käfer vertilgt. Die leerstehenden Spechthöhlen des größten europäischen Spechts werden von zahlreichen weiteren Tierarten, wie dem Raufuß- oder Sperlingskauz, genutzt. Den Zwerg unter den einheimischen Eulenarten, den Sperlingskauz, kann man häufig am Tag beobachten und bis zu einen Kilometer weit rufen hören. In den Wäldern und Waldrändern haben ebenfalls Greifvögel wie Rotmilan, Wespenbussard oder Wanderfalke einen wichtigen Lebensraum gefunden. Verschiedene Schutzmaßnahmen konnten bereits den erheblichen Populationseinbruch des Wanderfalken im 20. Jahrhundert stoppen.

    Die im Nordschwarzwald lebenden Vogelarten sind unter anderem durch den Rückgang der naturnahen Waldbestände gefährdet. Monokulturen und das Entfernen von Alt- und Totholz führen zu einem Lebensraumverlust vieler Arten. In Folge der großen Nachfrage nach Holz werden die Bäume zudem immer früher eingeschlagen. Diese Arbeiten wirken sich negativ auf den Bruterfolg der Vögel aus. Daher wird die naturnahe Bewirtschaftung von Wald und Offenland mit öffentlichen Mitteln unterstützt.

    Mit dem Schutzgebietsnetz Natura 2000 soll das europäische Naturerbe mit seinem Artenreichtum und seinen typischen Landschaften gemeinsam mit den Bewirtschaftern bewahrt, gefördert und weiterentwickelt werden. Für jedes Natura 2000-Gebiet im Land wird deshalb von den Naturschutzreferaten der Regierungspräsidien ein Managementplan erstellt.

    Eine Übersichtskarte und weitere Informationen zu Natura 2000 finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    03.11.2017
    B 463: Westtangente Pforzheim 1. Bauabschnitt
    Regierungspräsidium Karlsruhe lädt zur Baustellenbegehung ein

    ​Um die Innenstadt von Pforzheim vom Durchgangsverkehr zu entlasten, ist im Westen der Stadt der Bau einer Umgehungsstraße, die sogenannte „Westtangente Pforzheim“, vorgesehen. Nachdem mit dem Umbau der A 8 Anschlussstelle Pforzheim West bereits ein Teil der Gesamtmaßnahme umgesetzt wurde, wird die Baumaßnahme nun mit dem Neubau der B 463 von der Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (L 562) fortgesetzt.

     
    Um die interessierte Öffentlichkeit über das oben genannte Vorhaben zu informieren, lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe zu einer Baustellenbegehung ein. Vor der Begehung wird im Baucontainer im Rahmen eines Vortrags über die Baumaßnahme informiert.
     
    Der Vortrag und die Baustellenbegehung findet statt am: 

     

    25. November 2017, um 10 Uhr,
    Baucontainer am ehemaligen Römer-Westweg (auch Viehweg genannt),
    Parkmöglichkeiten am Schützenhaus Brötzingen.
     
    Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
     
    Um die Veranstaltung besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung an oeffentlichkeitsbeteiligung@rpk.bwl.de.
     
  • Abteilung 4
    03.11.2017
    B 292: Sanierung der Fahrbahn im Bereich Osterburken / Adventon

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab kommenden Montag, 6. November 2017, im Bereich Osterburken / Adventon Sanierungsarbeiten an der B 292 durchgeführt. Die Arbeiten finden zwischen der Einmündung der K 3953 (Wemmershof) und der Einmündung der L 1046 (Schöntal / Oberkessach) auf einer Länge von insgesamt rund 700 Metern statt und dauern
    voraussichtlich bis zum 18.11.2017. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme in Höhe von 150.000 Euro trägt der Bund.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung von Schäden infolge der Verkehrsbelastung und aus Altersgründen dringend erforderlich. Am 9.11. wird die alte Asphaltfläche abgefräst, vom 14.11. bis zum 16.11. ist der Einbau der neuen Deckschicht vorgesehen. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Bundesstraße durchgeführt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Baustellenampel.
    Zur Durchführung der Bauarbeiten muss die K 3953 von Adelsheim bis zum Mittelalterpark Adventon voll gesperrt werden, wobei eine Zufahrt bis Wemmershof besteht.  

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de; www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    03.11.2017
    L 515 Osterburken: Sanierung der Fahrbahn im Bereich RIO

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab kommenden Montag, 6. November 2017, in Osterburken Sanierungsarbeiten an der L 515 durchgeführt. Die Arbeiten finden zwischen der Tankstelle und der Einmündung der L 515 in die B 292 auf einer Länge von rund zwei Kilometern statt und dauern voraussichtlich bis zum 18.11.2017. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme in Höhe von 500.000 Euro trägt das Land.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung von Schäden infolge der Verkehrsbelastung und aus Altersgründen dringend erforderlich. Am 7. und 8.11. wird die alte Asphaltfläche abgefräst, danach werden Schadstellen in der Tragschicht beseitigt. Ab dem 10.11. erfolgt der Einbau einer zusätzlichen sechs Zentimeter starken Binderschicht zur Erhöhung der Tragfähigkeit dieser Strecke. Danach erfolgt der  Einbau der neuen Deckschicht. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung der L 515 durchgeführt werden.

    Damit der Verkehr das Gewerbegebiet RIO während der Baumaßnahme erreichen kann, erfolgen zunächst die Arbeiten im Abschnitt zwischen der Tankstelle und dem Gewerbegebiet. Danach erfolgen die Arbeiten im Abschnitt zwischen dem Gewerbegebiet und B 292.
    Die Umleitung erfolgt jeweils über die B 292 Umgehung Osterburken und ist entsprechend ausgeschildert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de; www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.“

  • Abteilung 4
    02.11.2017
    B 500: Überführung Kinzigstraße in Baden-Baden
    Arbeiten und Vollsperrung dauern länger

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden in Baden-Baden seit Anfang September 2017 Sanierungsarbeiten an der Überführung der
    Kinzigstraße über die B 500 durchgeführt. Die etwa 60 Meter lange Brücke wird hierbei in beiden Fahrtrichtungen grundhaft saniert (wir berichteten).

    Aufgrund größerer Schäden am Bauwerk und technischer Schwierigkeiten hat sich die gesamte Maßnahme um rund vier Wochen verzögert. Deshalb kann die  Sanierung auf der Brücke und die damit verbundene Vollsperrung der Kinzigstraße nicht wie ursprünglich geplant am 3. November beendet werden. Die wesentlichen Arbeiten auf der Brücke dauern nun voraussichtlich bis Freitag, 1. Dezember. Bis dahin muss auch die Kinzigstraße voll gesperrt bleiben. Für danach noch anstehende Restarbeiten wird der Verkehr auf der Kinzigstraße während der verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt.

    Während der Vollsperrung der Kinzigstraße wird der Verkehr weiterhin über die Schwarzwaldstraße, Sinzheimer Straße, Rheinstraße und Murgstraße umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet. 

    Zur Sanierung der Brückenunteransicht und der Widerlager sowie zum Abbau des Traggerüsts muss bei Bedarf auch die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt werden.

    Die gesamte Maßnahme an der Brücke wird voraussichtlich bis zum 16.12.2017 andauern.

    Die Auswirkungen auf den Busverkehr der Buslinien 205, 206 und 207 bleiben bis zum Ende der Vollsperrung bestehen:
    Die Linie 205 fährt über die Gutenbergstraße und Murgstraße Richtung Bahnhof.
    Folgende Haltestellen werden mit bedient: Vogesenstraße und Schwarzwaldstraße

    Auf der Linie 206 fallen die Haltestellen Vogesenstraße und die Schwarzwaldstraße in beide Richtungen aus. Diese werden von der Linie 205 bedient.

    Die Linie 207 fährt in beide Richtungen über Schweigrotherplatz, Wörthstraße, Hochhaus in der Sinzheimerstraße. Es entfallen für die Linie 207 folgende Haltestellen: Hubertusstraße, Bauernfeldstraße sowie Gewerbepark Cité.

    Die Baukosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 450.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.mvi.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.“

  • Abteilung 4
    30.10.2017
    BAB 5, Sperrung des rechten Fahrstreifens in Fahrtrichtung Frankfurt bei der Anschlussstelle Kronau

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit auf dem rechten Fahrstreifen (LKW-Fahrstreifen) der BAB 5 in Fahrtrichtung Frankfurt eine Oberflächenerneuerung der Fahrbahndecke im Bereich der Anschlussstelle Kronau durch. Die Arbeiten beginnen nördlich des Parkplatzes Spitzenweide auf Höhe Bad Schönborn und enden nördlich des Parkplatzes Lußhardt auf Höhe St. Leon-Rot. Die zu sanierende Strecke ist 6,5 Kilometer lang. Für die vorgenannten Arbeiten wird der rechte Fahrstreifen gesperrt und der Verkehr über den mittleren und linken Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Sperrzeiten sind:
     
    Montag, 06.11. ab 21.00 Uhr bis Dienstag, 07.11. um 5.00 Uhr
    Dienstag, 07.11.ab 21:00 Uhr bis Mittwoch, 08.11.2017 um 5.00 Uhr
     

    sowie zum Einbau der neuen Asphaltdeckschicht, der temperaturbedingt nur tagsüber erfolgen kann:

     

    Mittwoch, 08.11. ab 9.00 Uhr bis 15 Uhr
    Donnerstag, 09.11. ab 9.00 Uhr bis 15 Uhr

     
    Die Anschlussstelle Kronau ist zu jedem Zeitpunkt befahrbar, für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.
     
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.
    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    27.10.2017
    Regierungspräsidium Karlsruhe ergreift Maßnahmen zum Schutz bedrohter Vogelarten im Aarbruch bei Bühl

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe beauftragt nach Abstimmungsgesprächen mit der Stadt Bühl und der Gemeinde Rheinmünster in diesem Winterhalbjahr erste Maßnahmen zum Schutz bedrohter Vogelarten im Aarbruch bei Bühl.

    Im südlichen Landkreis Rastatt brüten aktuell noch vier bis fünf Paare des Großen Brachvogels. Alle Brutplätze sind als Vogelschutzgebiet geschützt und gehören zum europäischen Naturschutznetz Natura 2000. Es sind die einzig verbliebenen Brachvogel-Brutplätze im Regierungsbezirk Karlsruhe, den der Brachvogel ehemals von der Nord- bis zur Südgrenze besiedelt hat. Der Aarbruch ist einer der wenigen verbliebenen Rückzugs- und Lebensräume für Brachvogel und weitere Wiesenbrüter, wie beispielsweise den Kiebitz. Auch diese Art musste in den letzten Jahren dramatische Bestandseinbußen hinnehmen und kommt heute ebenfalls nur noch in wenigen Gebieten im Landkreis Rastatt vor.
    Sowohl Großer Brachvogel als auch Kiebitz benötigen einen offenen Lebensraum ohne Sichthindernisse. Flächen mit Gebüschen und Gehölzreihen meiden sie. Flache, vernässte Mulden sind für diese Vogelarten wichtig zur Nahrungssuche.

    Geeignete Maßnahmen zum Schutz der Wiesenbrüter wurden vom Regierungspräsidium Karlsruhe in einem Managementplan für das Natura 2000-Gebiet „Acher-Niederung“ ausgearbeitet.


    Als erste Maßnahmen werden Gehölzbereiche entlang des Bachs auf den Stock gesetzt und ein kleines Gebüsch in den Wiesen entfernt. Weiterhin wird eine bestehende flache Mulde vertieft und vergrößert. Damit steht nach größeren Regenperioden dort längere Zeit das Wasser und bietet nicht nur den dort brütenden Brachvögeln, sondern auch vielen Zugvögeln einen geeigneten Lebensraum und gute Nahrungsgrundlagen.


    Beate Müller-Haug vom Referat Naturschutz und Landschaftspflege koordiniert im Regierungspräsidium die Maßnahmen, die vor Ort von Dr. Martin Boschert vom Büro Bioplan Bühl begleitet und von einem ortsansässigen und erfahrenen Landschaftspflegebetrieb ausgeführt werden.

  • Abteilung 4
    26.10.2017
    B 462: Erneuerung der Schutzplanken zwischen Raumünzach und Forbach

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Donnerstag, 2. November 2017, bis voraussichtlich Ende November 2017 auf einer Länge von rund vier Kilometern die veralteten Schutzeinrichtungen entlang der B 462 zwischen Raumünzach und Forbach erneuert.

    Die Arbeiten werden täglich von Montag bis Sonntag unter Ausnutzung des Tageslichtes ausgeführt. Die B 462 wird hierzu abschnittsweise auf einer Länge von etwa 500 Metern halbseitig gesperrt.  Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt. Je nach Baufortschritt müssen einzelne Parkplätze entlang der Strecke zwischen Raumünzach und Forbach während der Bauzeit gesperrt werden, um sie für die Baustelleneinrichtung und Zwischenlagerung von Material nutzen zu können.

    Die gesamten Baukosten für die Erneuerung der Schutzeinrichtung belaufen sich auf rund 245.000 Euro und werden durch den Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer und Anwohner bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de/; www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.“

  • Abteilung 4
    23.10.2017
    A 656: Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld
    Autobahn muss auch in Fahrtrichtung Mannheim gesperrt werden

    ​Aufgrund von Setzungen im Bereich der A 656-Bahnbrücke bei Mannheim-Friedrichsfeld muss auf der A 656 zusätzlich zur bereits gesperrten Fahrtrichtung Heidelberg jetzt auch die Fahrtrichtung Mannheim von
     
    Mittwoch, 25.10.2017, 12:00 Uhr, bis
    Donnerstag, 26.10.2017, 06:00 Uhr,

     

    voll gesperrt werden.
     
    Wie bereits in der letzten Woche berichtet, haben sich Bereiche der Fahrbahn während der Spundwandarbeiten an der Schwabenstraße abgesenkt. Diese Schäden wurden bereits beseitigt.
     
    Ein ähnliches Szenario hatte sich bereits Anfang Dezember 2016 bei Spundwandarbeiten an der Bahnbrücke ereignet. Hier hatten sich auch Teile der Fahrbahn abgesenkt. Diese Vertiefungen in der Fahrbahn wurden seinerzeit mit Asphalt verfüllt und somit ausgeglichen. Im Laufe dieses Jahres wurden diese Setzungen wieder stärker und die Fahrbahn hat sich Millimeter für Millimeter erneut abgesenkt.
    Um keine zusätzlichen Sperrungen durchführen zu müssen, wurden im Zuge der aktuellen Vollsperrung in Richtung Heidelberg diese erneuten Setzungen im Bereich der Richtungsfahrbahn Heidelberg wieder verfüllt.
     
    Mittlerweile haben die Setzungen allerdings auch Auswirkungen auf die Richtungsfahrbahn Mannheim, was zur Folge hat, dass auch hier Handlungsbedarf besteht und Asphalt zum Ausgleich der Setzungen eingebaut werden muss.
     
    Die Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen wird gleichzeitig noch zu Grünschnittarbeiten im Fahrbahnbereich der Baustelle genutzt. Aufgrund der Örtlichkeit sind diese Arbeiten auch nur unter Vollsperrung möglich.
     
    Der Autobahnverkehr der A 656 wird örtlich über die B 535 bei Schwetzingen umgeleitet.
     
    Abschließend noch eine gute Nachricht:
    Die Spundwandarbeiten im Bereich der Schwabenstraße sind gut vorangekommen und werden früher als geplant fertig sein, sodass die Sperrung in Fahrtrichtung Heidelberg ebenfalls am Donnerstag, 26.10.2017, voraussichtlich gegen 06:00 Uhr aufgehoben werden kann. Ursprünglich sollte die Sperrung bis Freitag, 27.10.2107, 17.00 Uhr, andauern.
     
    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     

    Weitere Informationen zum Verkehrsgeschehen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de, unter http://www.svz-bw.de/ oder als HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter http://www.svz-bw.de/app.html.

     

  • Abteilung 4
    23.10.2017
    A 5: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Ettlingen
    Baumaßnahme steht kurz vor der Fertigstellung

    ​Seit Anfang Mai 2017 wird die Fahrbahndecke der A 5 zwischen der Anschlussstelle Rastatt Nord und der Anschlussstelle Karlsruhe Ettlingen in Fahrtrichtung Frankfurt auf einer Länge von rund zehn Kilometern erneuert. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 21 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Baumaßnahme steht kurz vor ihrer Fertigstellung. Aktuell werden Restarbeiten und Markierungsarbeiten durchgeführt. Soweit diese nicht witterungsbedingt verzögert werden, kann in der Nacht vom 25. Oktober auf den 26. Oktober 2017 der Rückbau der Verkehrsführung beginnen. In dieser Nacht wird der Verkehr in Richtung Frankfurt auf die neu gebaute östliche Fahrbahn zurückverlegt. Die Anschlussstelle bei Karlsruhe-Süd wird im Laufe des 26. Oktober ebenfalls wieder für den Verkehr freigegeben. In den folgenden zehn Tagen stehen dann in jede Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. In dieser Zeit werden Restarbeiten durchgeführt und die Baustellenverkehrsführung zurückgebaut. Ab Anfang November sollen dann wieder alle Fahrstreifen auf der A 5 zur Verfügung stehen.

    Während der Räumung der Baustellenverkehrsführung muss weiterhin mit Verkehrsbehinderungen und Staubildungen gerechnet werden.

    Die Geschwindigkeit auf der Autobahn muss nach Verkehrsfreigabe der neuen Betonfahrbahn für etwa vier Wochen auf 100 km/h beschränkt werden, da bei einer neuen Fahrbahndecke die für die Verkehrssicherheit erforderliche Straßengriffigkeit noch nicht sofort gegeben ist. Nach dieser bundesweit vorgeschriebenen Einfahrphase finden voraussichtlich Mitte November, bei geeigneter Witterung, die abschließenden Messungen der Straßengriffigkeit statt.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

  • Abteilung 4
    20.10.2017
    B 35: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Helmsheim und Gondelsheim - Sperrung der Bundesstraße / Arbeiten werden abgeschlossen

    ​Am Donnerstag, 26. Oktober 2017, werden die seit dem 5. Oktober 2017 unterbrochenen Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gondelsheim und Helmsheim fortgeführt.
    Zur Durchführung der Arbeiten muss die B 35 zwischen Gondelsheim und Heidelsheim von Donnerstag, 26. Oktober, 05.00 Uhr, bis Sonntag, 5. November 2017, 24.00 Uhr, voll gesperrt werden.

    Der überörtliche Verkehr wird über die Bundesstraßen B 3, B 10 und B 293 umgeleitet. Dabei wird der überörtliche Verkehr in Richtung Bretten am Knotenpunkt B 3 / B 35 in Bruchsal über die B 3 nach Weingarten und weiter bis zum Knotenpunkt B 3 / B 10 nördlich von Durlach geführt. Dort erfolgt die Weiterführung über die
    B 10 Richtung Karlsruhe-Grötzingen bis zum Knotenpunkt B 10 / B 293 in Berghausen und weiter über die B 293 zurück zur B 35 bei Bretten.
    Der überörtliche Verkehr der B 35 in Richtung Bruchsal wird am Knotenpunkt B 35 / B 293 bei Bretten über die B 293 zum Knotenpunkt B 293 / B 10 in Berghausen geführt. Ab dort erfolgt die Weiterführung über die B 10 bis zum Knotenpunkt B 10 / B 3 nördlich von Durlach und weiter über die B 3 zum Knotenpunkt B 3 / B 35 in Bruchsal.

    Die Beschränkungen für den Schwerlastverkehr auf der B 293 und der B 10 müssen für die Zeit der Vollsperrung aufgehoben werden.
    Der Anliegerverkehr in Helmsheim wird innerörtlich über das Gewerbegebiet Mergelgrube zur K 3502 Kurpfalzstraße geführt. In Gegenrichtung erfolgt die Verkehrsführung für den Anliegerverkehr analog.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 2,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Der Anteil der Lärmsanierung in Helmsheim beträgt rund 175.000 Euro.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de ;
    www.baustellen-bw.de und über die neue App VerkehrsInfo BW.

  • Abteilung 4
    20.10.2017
    B 293: Brückenarbeiten - Vollsperrung zwischen Flehingen und Zaisenhausen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden derzeit Sanierungsarbeiten an zwei Brücken zwischen Flehingen und Sulzfeld statt.

    Am Donnerstag, 26. Oktober 2017, muss die B 293 bei Flehingen von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Ausbau der alten Asphaltschichten an der Brücke über die Kürnbacher Straße in Fahrtrichtung Eppingen kann wegen der geringen Fahrbahnbreite nur unter Vollsperrung erfolgen.

    Die Umleitung in Richtung Eppingen erfolgt ab Flehingen über die Kürnbacher Straße und die L 593 nach Kürnbach, von dort weiter nach Sulzfeld und wieder zurück auf die B 293. In Richtung Bretten führt die Umleitungsstrecke über die L 593 nach Zaisenhausen zur L 618 und weiter über Flehingen zurück auf die B 293. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Die Sanierung der Brücke wird voraussichtlich bis Mitte November andauern. Im Zuge der Arbeiten werden weitere Vollsperrungen notwendig. Diese werden aber nur zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr ausgeführt, um die Belastungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Über den genauen Zeitpunkt dieser Sperrungen werden wir rechtzeitig informieren.

    Die Baukosten belaufen sich auf rund eine Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Anwohner und Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    19.10.2017
    B 294 Belagssanierung Ortsdurchfahrt Höfen - Verkehrsfreigabe

    ​Seit dem 11. September wird das zweite Teilstück der Bundesstraße B 294 in der Ortsdurchfahrt Höfen an der Enz zwischen der Liebenzeller Straße am Abzweig L 343 in Richtung Schömberg und der Flößerstraße grundhaft saniert.
    Das Straßenerhaltungsprojekt startete direkt nach Beendigung der Gartenschau in Bad Herrenalb unter Vollsperrung des betroffenen Teilstücks der Ortsdurchfahrt. Die Arbeiten an der Fahrbahn sind - nicht zuletzt wegen des schönen Wetters - so weit fortgeschritten, dass die Bundesstraße nun früher als vorgesehen, nach knapp sechs Wochen Bauzeit, bereits am Freitag den 20. Oktober 2017 für den Verkehr wieder freigegeben werden kann.

    Die Sanierung der B 294 erfolgte zur Gewährleistung der Zufahrten zum dortigen Wohngebiet in zwei Bauabschnitten. Insgesamt wurden auf einer Fläche von rund 3.500 Quadratmetern sämtliche Asphaltschichten sowie die ungebundene Tragschicht der Fahrbahn erneuert. Zum Schutz der Anwohner vor Lärm wurde als oberste Schicht ein lärmmindernder Belag eingebaut.

    Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 800.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die geduldig ertragenen Belastungen und Behinderungen sowie das Verständnis für die erforderlichen Verkehrseingriffe dankt das Regierungspräsidium Karlsruhe insbesondere den Anwohnern und Nutzern der Bundesstraße.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de und http://www.svz-bw.de/

    oder als HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter

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  • Abteilung 5
    18.10.2017
    25 Jahre Naturschutzgebiet „Egenhäuser Kapf mit Bömbachtal“ - Zum Geburtstag kommt das Ökomobil nach Egenhausen

    ​Für die 25 Kinder der dritten Klasse der Egenhausener Grundschule stand am Dienstag, 17. Oktober, der Naturschutz auf dem Stundenplan.

    Zum 25. Geburtstag stattete das Ökomobil - ein„rollendes Naturschutzlabor“ - des Regierungspräsidiums Karlsruhe dem Naturschutzgebiet „Egenhäuser Kapf und Bömbachtal“ einen Besuch ab. Der Bürgermeister von Egenhausen, Sven Holder, war begeistert und freute sich, dass die Grundschulkinder von der Schulbank hinausgehen und vor ihrer Haustüre die Natur entdecken können. „Nur so kann der große landschaftliche Wert des Naturschutzgebietes weitergetragen werden“, ergänzt der ehrenamtliche Naturschutzwart Karl-Heinz Gänßle.

    Der Vormittag stand unter dem Motto „Nur was man kennt und schätzt, kann man schützen“. Statt mit Schulbüchern erlebten die Kinder mit dem Biologen Dr. Daniel Baumgärtner vom Regierungspräsidium Karlsruhe die Natur mit allen Sinnen: der Geruch des feuchten Bodens im Herbst, die bunten Farben des Laubs oder die spitzen Dornen der Gebüsche. Mit Becherlupen und Netzen zogen die Kinder los. Das Ökomobil brachte Mikroskope mit, und so konnten die Kinder gemeinsam mit ihrer Lehrerin, Nadine Steeb, ihre Fundstücke ganz von nahem betrachten. Ein besonderes Fundstück musste jedoch stehen bleiben: der seltene und streng geschützte Fransen-Enzian. Diese Rarität blüht im Herbst in strahlendem Blau und wächst auf Trockenrasen und Schafweiden.

    Die Gemeinde Egenhausen engagiert sich schon seit Jahren für die Erhaltung dieser Trockenrasen. Mit Fördermitteln des Landes Baden-Württemberg beteiligt sich die Gemeinde aktiv an der Landschaftspflege im Naturschutzgebiet.

    So werden jedes Jahr Gehölze zurückgeschnitten und auch einzelne ganz entfernt. Auch eine Schafherde weidet auf den Magerrasen und sorgt dafür, dass diese einzigartige Landschaft nicht zuwächst. Das Ziel ist es, die Magerrasen mit ihrem großen Reichtum an seltenen Tieren und Pflanzen zu erhalten. Die Blütenpracht der Trockenrasen dient nicht nur den seltenen Tagfaltern als Nahrung sondern bietet auch Bürgerinnen und Bürgern immer wieder einen attraktiven Erholungsort.


    Hintergrund:
    Das am östlichen Ortsrand von Egenhausen gelegene Naturschutzgebiet liegt zwischen dem Naturraum „Obere Gäue“ und dem Schwarzwald und wurde 1992 ausgewiesen. Das Naturschutzgebiet ist von einer fast doppelt so großen, landschaftsgeschützten Fläche umgeben und dient als Pufferzone gegen störende äußere Einflüsse. Der Kapf ist geprägt von einer Muschelkalkstufe, die sich über den Plattensandstein des Oberen Buntsandsteins, der im Untergrund ansteht, abgelagert hat. Das heutige Bild dieser Gäulandschaft, wie auch die Lebensgemeinschaften von Tieren und Pflanzen, ist von den Eigentümlichkeiten jahrhundertelanger Wanderschäferei geprägt.

  • Abteilung 4
    18.10.2017
    B 463: Westtangente Pforzheim - Erd- und Straßenbauarbeiten

    ​Im Rahmen des ersten Bauabschnittes der Baumaßnahme „B 463, Westtangente Pforzheim“ wird ab Montag, 23. Oktober 2017, mit den Erd- und Straßenbauarbeiten (Baulos 5) des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) begonnen.

    Zunächst finden Restrodungs- und Abbrucharbeiten zur Freimachung des Baufeldes statt, die voraussichtlich bis Mitte November 2017 andauern werden. Im Anschluss soll dann mit den umfangreichen Erdarbeiten des rund 1,1 Kilometer langen Streckenabschnittes begonnen werden. Für die herzustellenden Einschnitte und Straßendämme der neuen Trasse der Bundesstraße 463 müssen rund 150.000 Kubikmeter Erde unter teils schwierigen geologischen Bedingungen bewegt werden.
    Für die Herstellung der neuen Entwässerungseinrichtungen sowie für den teilplanfreien Anschluss der beiden Rampen der neuen Bundesstraße 463 an die bestehende Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) und den damit verbundenen Belagsarbeiten sind kurzzeitige Sperrungen der Landesstraße 562 notwendig. Hierzu wird zu gegebener Zeit eine separate Pressemitteilung herausgegeben.

    Die Bauzeit für die umfangreichen Erd- und Straßenbauarbeiten beträgt rund 20  Monate, sodass die Fertigstellung dieses Erd- und Straßenbauloses und somit  die Verkehrsfreigabe des Streckenabschnittes bis zur Dietlinger Straße (L 562) nach derzeitiger Planung für Juni 2019 vorgesehen ist.

    Die Baukosten für die Erd- und Straßenbauarbeiten sind mit rund 7,9 Millionen Euro veranschlagt.

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  • Abteilung 4
    18.10.2017
    B 39 Hockenheim: Erneuerung Schutzplanken - Sperrung des Standstreifens und des rechten Fahrstreifens von Einmündung Hockenheim Mitte bis Ausfahrt Hockenheim Süd

    ​Die Schutzplanken (Fahrzeugrückhaltesysteme) im Zuge der B39 zwischen Einmündung Hockenheim Mitte bis Ausfahrt Hockenheim Süd (Fahrtrichtung Karlsruhe) entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard und müssen aus Sicherheitsgründen deshalb ersetzt werden. Aufgrund der Arbeiten an den Schutzplanken wird von Montag 23.10.17 bis voraussichtlich Freitag 01.12.17, täglich von 08:00 bis 16:00 Uhr, der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen der B 39 zwischen Einmündung Hockenheim Mitte bis Ausfahrt Hockenheim Süd (Fahrtrichtung Karlsruhe) gesperrt. In dieser Zeit werden die Schutzplanken des Seitenstreifens auf einer Länge von zwei Kilometern vollständig erneuert. Der linke Fahrstreifen ist während der gesamten Maßnahme uneingeschränkt nutzbar. Im Anschluss an diese Arbeiten erfolgt die Erneuerung der Fahrzeugrückhaltesysteme in Fahrtrichtung Mannheim sowie im Mittelstreifen. Die Kosten für die Baumaßnahme betragen rund zwei Millionen Euro.

    Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird den ortskundigen Verkehrsteilnehmern empfohlen, den betroffenen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit um Verständnis.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 5
    18.10.2017
    Bundesautobahnen 5 und 8: Gehölzpflege/Rückschnittarbeiten im Bereich Karlsruhe

    ​Entlang der Bundesautobahnen 5 und 8 im Bereich des Karlsruher Dreiecks finden ab Mitte Oktober 2017 bis Ende Februar 2018 Gehölzpflegearbeiten im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe statt. Hierbei werden insbesondere bereits abgestorbene und verkehrsgefährdende Bäume und Sträucher zurückgeschnitten. Dabei werden in den Straßenböschungen die Pionierholzarten und bruchgefährdete Gehölze wie beispielsweise Pappeln, Robinien, Weiden oder Erlen aus den Beständen entfernt.

    Um die Eingriffe in den Naturhaushalt möglichst gering zu halten, werden vorwiegend die Bereiche entlang der Straße zurückgeschnitten. Die straßenfernen Bereiche bleiben, soweit es die Verkehrssicherheit zulässt, erhalten.

    Lärmschutzwände und Brücken müssen für regelmäßige Bauwerkskontrollen zugänglich sein. Um Schäden an diesen Bauwerken zu verhindern, werden zu nah stehende Sträucher und Bäume zurückgeschnitten oder entfernt.

    Die Pflegearbeiten werden durch eine Fachfirma ausgeführt und ökologisch begleitet. Im Rahmen dieser fachlichen Begleitung werden die Pflegebereiche im Hinblick auf den Artenschutz jeweils vor dem Rückschnitt auf Baumhöhlen, Nester und sonstige Brutstätten untersucht und anschließend freigegeben.

  • Abteiung 4
    18.10.2017
    B 462: Belagssanierung bei Baiersbronn-Röt - Vollsperrung wird aufgehoben

    ​Gute Nachricht für die Autofahrer im Bereich Baiersbronn-Röt. Die Sanierungsarbeiten an der B 462 zwischen Baiersbronn-Röt und dem Verkehrskontenpunkt
    B 462/L 350 sind weitestgehend abgeschlossen, sodass die Vollsperrung der Bundesstraße am Freitag, 20. Oktober 2017, gegen 18.00 Uhr, wieder aufgehoben werden kann.

    In der kommenden Woche werden noch Restarbeiten durchgeführt. Hierbei kann es noch zu Behinderungen und zu einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße mit Ampelregelung kommen. 

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/; www.baustellen-bw.de.

  • Abteilung 2
    17.10.2017
    „De Gnitze Griffel“ – Mundartabend mit Preisverleihung

    Einladung an die Medien

    ​Termin: 19. Oktober 2017
    Zeit: 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
    Ort: Badnerlandhalle, Rubenstraße 21, 76149 Karlsruhe - Neureut


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    freche Lieder und Balladen, humorvolle Geschichten und anregende Gedanken - das werden die Zuhörer beim großen Mundartabend am 19. Oktober 2017 in Karlsruhe-Neureut in der Badnerlandhalle erleben, wenn sich die Preisträger des Mundartwettbewerbs „De gnitze Griffel“ 2017 vorstellen. Sie kommen mit ihrem Dialekt unter anderem aus Karlsruhe, Rastatt, Bretten, Bruchsal und Heidelberg.

    Auch eine singende Schulklasse tritt auf. Durch den unterhaltsamen Abend führen Winfried Bartsch vom Südwestrundfunk und Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, der auch Vorsitzender der Jury des „Gnitzen Griffels“ ist. Über 150 Einsendungen gingen in diesem Jahr für den beliebten literarisch-musikalischen Wettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe (AKH) ein. Die Gewinner werden von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, Vorsitzende des AKH, ausgezeichnet.

    Zu diesem unterhaltsamen Abend sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 2
    17.10.2017
    Fit für den Beruf – fit für Europa - 25 Jahre Projekt Euregio-Zertifikat
    Veranstaltung zur feierlichen Überreichung der Euregio-Zertifikate 2017 im Europa Park Rust - bis heute über 5.000 französische, deutsche und Schweizer Jugendliche am Oberrhein beruflich mobil in der Ausbildung

    Einladung an die Medien

    ​Termin: Mittwoch, 25. Oktober 2017
    Zeit : 11:00 Uhr
    Ort : EUROPA PARK Rust, Ballsaal Berlin

     
    Am Oberrhein haben Jugendliche bereits seit etlichen Jahren die Möglichkeit, ihre Arbeits-marktchancen durch ein Betriebspraktikum im Nachbarland während ihrer Ausbildung zu verbessern. Gleichzeitig können Unternehmen die Attraktivität ihrer Ausbildungsangebote steigern, indem sie ihre Auszubildenden grenzüberschreitend qualifizieren. Die Oberrhein-Region mit dem Elsass, der Nordwestschweiz, Baden und der Südpfalz ist ein idealer Ort, um Unternehmen, Arbeitswelt und Lebensart im Nachbarland im Rahmen eines berufsbezogenen Lernaufenthalts kennen zu lernen. Nach Abschluss der Berufsausbildung wird diese berufliche Mobilitätserfahrung durch das „Euregio-Zertifikat“ dokumentiert. Die gewonnene Lernerfahrung am Oberrhein kann zusätzlich durch den „europass Mobilität“ der EU be-scheinigt werden.

    Im Jahr 2017 haben insgesamt ca. 300 Jugendliche, von denen die überwiegende Mehrheit aus dem französischen, 52 aus dem deutschen und 22 aus dem Schweizer Grenzraum kommen, diese Chance ergriffen und während ihrer beruflichen Erstausbildung durch das Projekt „Euregio-Zertifikat für Auszubildende bzw. Berufsschüler/innen“ ein mindestens vier-wöchiges Auslandspraktikum in der Oberrheinregion absolviert.

    Grenzüberschreitende berufliche Mobilität und Beschäftigung liegen gleichermaßen im Inte-resse der Menschen wie der Unternehmen am Oberrhein - Ausbildung wird immer mehr zu einem Thema, das über die eigenen Landesgrenzen hinausgeht.

    Der Oberrhein wächst zusammen mit jedem Projekt – dies gilt beim Projekt Euregio-Zertifikat in besonderer Weise. Denn es hat sich, ausgehend von einer unternehmerischen Initiative, über ein EU-Projekt in den Jahren 1992 bis 2005 hin zu einem nachhaltigen Projekt entwickelt, das nun bereits seit 12 Jahren ohne EU-Förderung weiterbesteht. Im Jahr 2017 wird das 25-jährige Bestehen des Projekts gefeiert.

    Die Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Arbeitsmarktes ist ein zentrales Anliegen der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz. Deshalb organisiert sie diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Karls-ruhe (Projektkoordinator), dem trinationalen Expertenausschuss Berufsbildung und dessen Mitgliedern (u.a. die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen). Ein wichtiger Förderer ist seit vielen Jahren der Europa Park Rust. Die Verleihfeier beginnt mit Grußworten des Haus-herrn, vertreten durch Matthias Kirch, Direktor Human Ressources.

    Während des Programms berichten Jugendliche und Unternehmensvertreter von ihren Pro-jekterfahrungen. Neben den Jugendlichen, die im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen, wer-den 46 Unternehmen, die sich im Laufe dieses Jahres erstmals am Projekt beteiligt haben, mit einer „Euregio-Betriebsurkunde“ ausgezeichnet. Musikalisch umrahmt wird die Feier von der aus dem Oberrheingebiet stammenden Musikgruppe „Umleitung“.

    Finanziert wird das Mobilitätsprojekt maßgeblich durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die beteiligten deutschen Industrie- und Handels-kammern, die Académie de Strasbourg, die Région Grand Est mit den Départements Bas-Rhin und Haut-Rhin, die beteiligten Schweizer Kantone sowie durch das Ministerium für Bil-dung und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz.

    Das Projekt „Euregio-Zertifikat“ wird getragen von der trinationalen Oberrheinkonferenz und umgesetzt durch eine langjährig gewachsene deutsch-französisch-schweizerische Koopera-tion im Expertenausschuss Berufsbildung. Es ist ein konkreter Beitrag zur Entwicklung der Grenzregion Oberrhein hin zu einer europäischen Region mit einer noch engeren Zusam-menarbeit von Bildungsakteuren, Unternehmen, Hochschulen und Verwaltungen.


    Kontakt
    Ingrid Thomalla, Regierungspräsidium Karlsruhe
    Referat Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa
    Telefon +49 (0)721 926 7428
    E-Mail  ingrid.thomalla@rpk.bwl.de - www.mobileuregio.org

    Die Kooperation am Oberrhein – kurz erklärt:
    Keine andere europäische Region arbeitet grenzüber-schreitend so eng und erfolgreich zusammen wie die Trinationale Metropolregion Oberrhein. Die Teilregio-nen Elsass, Baden, Südpfalz und Nordwestschweiz mit ihren 6 Mio. Einwohnern fügen sich zu einem ge-meinsamen Kultur-, Lebens- und Wirtschaftsraum zusammen. Viele private und staatliche Initiativen fördern u.a. Mobilität, Bildung, Forschung und Um-weltschutz in der Dreiländerregion.

    Gestaltet und begleitet wird die Kooperation von der Oberrheinkonferenz und dem Oberrheinrat. Die Ober-rheinkonferenz verbindet die Regierungs- und Verwal-tungsbehörden. Sie initiiert eine Vielzahl von Projekten und forciert deren Umsetzung. Der Oberrheinrat bildet die Versammlung der politisch Gewählten; er nimmt zu wichtigen regionalen Fragen Stellung, auch gegenüber Brüssel, Paris, Berlin und Bern.

    Flyer (pdf, 1.5 MB)

  • Abteilung 4
    13.10.2017
    A 656 Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld - A 656 in Fahrtrichtung Heidelberg bleibt bis morgen gesperrt

    Bei den am vergangenen Montag begonnen Spundwandarbeiten im Bereich der Brücke Schwabenstraße kam es zu Absetzungen im Untergrund unter der Autobahn. Die Absetzungen entstehen durch die unumgänglichen Vibrationen zum Einbringen der bis zu 17 Meter langen Stahlelemente.

    Durch die Absetzungen des Untergrunds ist ein Hohlraum unter der Richtungsfahrbahn Heidelberg entstanden. Dieser Hohlraum muss mittels Beton verfüllt werden, um die Fahrbahndecke zu stabilisieren. Aufgrund der Aushärtezeit des Betons kann die Fahrbahn erst morgen, am Samstag, den 14.10.2017 um 6.30 Uhr, für den Verkehr wieder freigegeben werden und nicht wie ursprünglich geplant am heutigen Freitag um 17 Uhr.

    Ab Montag, 16.10.2017 um 09:00 Uhr, wird die Fahrbahn in Fahrtrichtung Heidelberg zum Einbringen der weiteren Spundwände erneut gesperrt. Die Sperrung ist durchgehend bis zum 27.10.2017 um 17:00 Uhr geplant und wird in den Nachtstunden nicht aufgehoben.

    Der Autobahnverkehr der A 656 von Mannheim nach Heidelberg wird örtlich über die B 535 bei Schwetzingen umgeleitet. In Fahrtrichtung von Heidelberg nach Mannheim bleibt die Autobahn ohne Einschränkung nutzbar.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

  • Abteilung 5
    12.10.2017
    BAB 8 Enztalquerung - Rodungsarbeiten

    ​Für den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A 8 Karlsruhe - Stuttgart zwischen der Anschlussstelle Pforzheim-Süd und der Anschlussstelle Pforzheim-Nord (Enztalquerung) sind vor dem Baubeginn (geplant ab 2018) Rodungsmaßnahmen durchzuführen.

    Für die Realisierung des Autobahnausbaus werden Gehölzbestände und Einzelbäume in der Vegetationsruhe (01.10 – 28.02.) etappenweise in den Jahren 2017 – 2021 gerodet.

    Die Rodungsarbeiten im Herbst und Winter 2017/ 2018 sind erforderlich, um die Verlegung des Lichtwellenleiters, der Gasleitung und den Bau der neuen Bahnbrücke  zu ermöglichen. Die Arbeiten beginnen Anfang nächster Woche im Bereich des Igelbaches.

    Vor der Rodung wurden relevante Bereiche artenschutzrechtlich begutachtet und freigegeben.

    Der Umfang der Rodung wird nach der fachlichen Planung so gering wie möglich gehalten und ausgeglichen. Im Zuge der Realisierung der Ausgleichsmaßnahmen sind umfangreiche Neupflanzungen vorgesehen.

  • Abteilung 4
    10.10.2017
    Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau: Änderung des Bauablaufs im dritten Bauabschnitt ab November 2017

    ​Seit dem 10. Juli 2017 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Baumaßnahme wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung in drei Bauabschnitten mit jeweils mehreren Bauphasen durchgeführt. Der Einbau der lärmmindernden Deckschicht erfolgt an drei Wochenenden unter Vollsperrung. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden vom Bund finanziert.

    Aufgrund verschiedener nicht vorgesehener Arbeiten ist der geplante Bauablauf nun nicht mehr einzuhalten. Es besteht deswegen die Gefahr, dass der Einbau des neuen Asphalts in den weiteren Bauphasen in diesem Winter nicht mehr erfolgen kann und die Baustelle über den Winter eingestellt, die Baustellenverkehrsführung jedoch aufrecht erhalten werden müsste. Um dies zu vermeiden, werden die Fahrbahndeckenarbeiten nach Fertigstellung der Phase zwei im dritten Bauabschnitt Anfang November 2017 unterbrochen. Der Bauablauf wird umgestellt und ab November 2017 werden nur noch die notwendigen Arbeiten zur Sanierung der Straßenentwässerung durchgeführt. Diese sollen unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung erfolgen, wobei sich die Baustellenlänge im Vergleich zu den bisher geplanten Bauphasen deutlich verkürzt. Damit wird ein besserer Verkehrsfluss möglich sein, ebenso sind diese Arbeiten weniger witterungsabhängig. Sollten die Arbeiten dennoch witterungsbedingt für längere Zeit unterbrochen werden müssen, so kann die Baustelle geräumt, und der Verkehr freigegeben werden. Für das Frühjahr 2018 ist dann die Ausführung der Asphaltarbeiten geplant. Über die weiteren Bauphasen für die Sanierung der Straßenentwässerung im dritten Bauabschnitt werden wir in einer gesonderten Pressemitteilung informieren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de

    und

    http://www.svz-bw.de/

    oder als HandyApp  „VerkehrsInfo BW“ unter

    http://www.svz-bw.de/app.html

  • Abteilung 4
    10.10.2017
    B 3 - Fahrbahndeckenerneuerung Bühl, Bußmatten – Sasbachried

    Am Freitag, den 13. Oktober 2017, beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der B 3 im Bereich Bosch-Kreuzung bis Rheinstraße.
    Zunächst wird die westliche Fahrbahnseite der B 3 instandgesetzt. Dazu muss im Kreuzungsbereich der Bosch-Kreuzung die Verkehrsführung geändert werden. Die B 3 wird halbseitig gesperrt und bleibt in Richtung Norden befahrbar. Der Verkehr Richtung Süden wird ab der Luk-Kreuzung über Vimbuch, Balz-hofen und Oberweier über die K 3749 wieder zurück auf die B 3 geleitet.

    Die K 3749 wird in Gegenrichtung (Richtung Oberweier) voll gesperrt. Der Verkehr, der auf der K 3749 aus der Stadt Bühl kommt, wird an der Bosch- Kreuzung in Richtung Süden über eine Lichtsignalanlage auf die B 3 geleitet.
    In Richtung Norden bleibt der bestehende Anschluss an die B 3 weiterhin nutzbar. Die Erneuerung der westlichen Fahrbahnseite soll bis 20. Oktober 2017 abgeschlossen sein.

    Daran anschließend beginnen die Arbeiten zur Instandsetzung der östlichen Fahrbahnseite der B 3 im Bereich Bosch-Kreuzung bis Rheinstraße. Dazu muss die Verkehrsführung an der Bosch-Kreuzung erneut geändert werden:
    Die K 3749 wird zwischen der B 3 und der Adalbert-Stifter Straße voll gesperrt. Die Adalbert-Stifter Straße bleibt aus Bühl kommend weiterhin erreichbar.
    Ebenso wird die Siemensstraße auf Höhe der Stadtwerke voll gesperrt. Dadurch ist die Einfahrt aus der B 3 beziehungsweise die Ausfahrt in die B 3 nicht mehr möglich. Die Umleitung erfolgt über die Obervogt-Haefelin Straße. Es ist geplant, die Instandsetzung der östlichen Fahrbahnseite bis 3. November 2017 abzuschließen.



    Zeitgleich werden ab Freitag, den 13. Oktober 2017, die Arbeiten zwischen
    Ottersweier und Sasbachried fortgesetzt. In diesem Abschnitt wird zunächst die westliche Fahrbahnseite und anschließend die östliche Fahrbahnseite instandgesetzt. Für den mit rund drei Kilometer längsten Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme wird der auf der B 3 Richtung Norden fahrende Verkehr an der Anschlussstelle Sasbachried von der B 3 mit einer Lichtsignalanlage auf die K 5372 und weiter auf die K 3764 (alte B3) ausgeleitet. Im Bereich der Kreuzung K 3572 mit der K 3764 erfolgt die Einmündung in die K 3764 (alte B3) ebenfalls mit einer Lichtsignalanlage. Die Umleitung führt weiter durch Ottersweier und über die L 86a zurück auf die B 3. Der Verkehr in Richtung Süden wird mit einer Einbahnregelung auf der B 3 an der Baustelle vorbeigeführt. Die Einmündung in die B 3 von und nach Walzfeld, muss während der Arbeiten an der westlichen Fahrbahnseite voraussichtlich bis 12. November 2017 voll gesperrt werden. Geplant ist, die Erneuerung dieses Abschnittes bis zum 14. Dezember 2017 fertigzustellen.

    Die Stadtverwaltung Bühl teilt weiterhin mit, dass auf Grund der Sanierung der
    B 3 einige Haltestellen nicht angefahren werden können. Im Einzelnen sind dies:
    Die Citylinie 275 in Richtung Oberweier, Balzhofen, Moos und Oberbruch kann vom 12. Oktober bis voraussichtlich 3. November die Haltestellen Arndtstraße, Martin-Luther-Straße, Draisstraße und Robert-Bosch-Straße (Industriegebiet Süd) stadtauswärts nicht anfahren.

    Die SWEG-Linie 268, die von Oberweier über die B 3 nach Bühl fährt, kann die Haltestellen Rheintalstraße und Industriegebiet (stadteinwärts) ebenfalls vom 12. Oktober bis voraussichtlich 3. November nicht anfahren. Die Citylinie 271 kann vom 21. Oktober bis 03. November die Haltestellen Adalbert-Stifter-Straße und Siemensstraße nicht bedienen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de

    und unter

    http://www.svz-bw.de/

    HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter

    http://www.svz-bw.de/app.html

  • Abteilung 5
    06.10.2017
    Natura 2000-Managementplan für Flora-Fauna-Habitat-Gebiet „Wilder See - Hornisgrinde und Oberes Murgtal: Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 16. Oktober bis 17. November 2017

    ​Das Flora-Fauna-Habitat (FFH) - Gebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Ziel ist es, das europäische Naturerbe zu schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Für dieses Gebiet wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe momentan ein Managementplan erstellt. Dieser Plan liegt nun im Entwurf vor und kann in der Zeit vom 16. Oktober 2017 bis einschließlich 17. November 2017 öffentlich eingesehen werden.

    Vom Murgtal bis zur Hornisgrinde erstreckt sich das FFH-Gebiet über eine Differenz von rund 740 Höhenmetern und schließt somit unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen ein. Es lässt sich in zwei sehr unterschiedliche Landschaften aufteilen: Das Teilgebiet „Wilder See – Hornisgrinde“ ist sehr waldreich und deckt sich zum Großteil mit den Flächen des Nationalparks Schwarzwald.

    Neben den ausgedehnten Waldflächen liegt die Einzigartigkeit des Teilgebiets vor allem in den waldfreien Kuppenlagen mit Hochmooren sowie Grindenflächen mit weiten Zwergstrauchbeständen. Artenreiche Hochmoorlebensräume sind mit großer Ausdehnung auf der Hornisgrinde zu finden. Herausragende naturschutzfachliche Bedeutung haben die meist nach Osten abfallenden eiszeitlich geformten steilen Felsabstürze und Karwände.

    Das östlich gelegene Teilgebiet „Oberes Murgtal“ umfasst den Oberlauf der Murg zwischen Kirschbaumwasen und den Zuflüssen Rotmurg und Rechtmurg sowie die von Wiesen geprägten Hangbereiche der Seitentäler auf Baiersbronner Gemarkung. Von besonderer kulturhistorischer Bedeutung ist die vielfältig und abwechslungsreich gegliederte Landschaft mit ihren reizvollen Tallandschaften, mit unzähligen kleinen und größeren Bachläufen, Wäldern und überwiegend gut gepflegten Wiesen und Weiden. Hier liegen große Flächen artenreicher, extensiv bewirtschafteter Grünlandbestände, die als magere Flachland-Mähwiesen kartiert wurden.

    Im Managementplan werden Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. Für jeden dieser Lebensräume und jede FFH-Art werden Ziele formuliert und Maßnahmen vorgeschlagen. Sie dienen dazu, die besonderen Wiesen und Wälder sowie ausgewählte Tierarten in ihrer Größe und Qualität zu erhalten. Die gesammelten Informationen sind in einem Textteil sowie auf jeweils 14 Teilkarten flächengenau beschrieben und dargestellt.

    Am 25. Oktober wird der Entwurf des Managementplans zudem in einem Gremium aus Interessenvertretern der Gemeinden, Verbände und Behörden vorgestellt und diskutiert. Bereits ab 16. Oktober kann er an folgenden Orten während der ortsüblichen Öffnungszeiten eingesehen werden:

    • Gemeinde Baiersbronn, Bauamt Zimmer 2, Oberdorfstr. 53, 72270 Baiersbronn, Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 8:00 – 12:00 Uhr,
    Donnerstag 13:30 – 18:00 Uhr

    • Landratsamt Freudenstadt, Raum 237, Herrenfelder Str. 14, Freudenstadt, Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag von 8:30 – 12:00 Uhr und
    14:00 – 16:00 Uhr, Freitag 08:30 – 12:00 Uhr

    • Regierungspräsidium Karlsruhe, 2. OG, Zi. 346, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, nach Anmeldung per Email (Natura2000@rpk.bwl.de) oder telefonisch (0721/926-4351).

    Zur Erleichterung der Information der Öffentlichkeit kann der Managementplan während der Auslegung auch im Internet unter
    www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/44495 (www.lubw.baden-wuerttemberg.de > Themen > Natur und Landschaft > Natura 2000 > Management > MaP > MaP aktuelle Auslegungen) eingesehen werden.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen und Interessenvertreter werden gebeten, Vorschläge oder Anregungen einzubringen. Die Stellungnahmen können bis spätestens 24. November 2017 unter dem Betreff „7415-311 FFH-Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an:
    Natura2000@rpk.bwl.de gesendet werden. Später eingehende Stellungnahmen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Aus der Stellungnahme sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH-Gebiet man sich bezieht. Hilfreich ist hier die Angabe der Flurstücks-Nummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme den Namen und die Anschrift des Einsenders enthalten.

  • Abteilung 4
    06.10.2017
    A 656 Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld - A 656 in Richtung Heidelberg gesperrt

    ​Wie am 22.9.2017 bereits mitgeteilt, muss die A 656 in Fahrtrichtung Heidelberg zwischen der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim und dem Heidelberger Kreuz diesen Monat an mehreren Tagen gesperrt werden. Grund sind vorbereitende Arbeiten zum Brückenabbruch der Brücke Schwabenstraße.
     
     
    Nach nochmaligen Gesprächen mit der beauftragten Baufirma können wir nun erfreulicherweise die Sperrung um einen Tag verkürzen, so dass die Autobahn nun am Samstag, den 28.10.2017, voll befahrbar sein wird.
     
     
    Während folgender Zeiten ist die A 656 in Fahrtrichtung Heidelberg zwischen der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim und dem Autobahnkreuz Heidelberg  durchgängig voll gesperrt:
     
     
    Montag, den 09.10.2017 ab 09:00 Uhr
    bis
    Freitag, den 13.10.2017 um 17:00 Uhr
     
     
    und von
     
     
    Montag, den 16.10.2017 ab 09:00 Uhr
    bis
    Freitag, den 27.10.2017 um 17:00 Uhr
     
     
     
    Die Umleitung des Autobahnverkehrs der A 656 von Mannheim nach Heidel-berg erfolgt über die B 535 bei Schwetzingen.
     
    Die Autobahn in Fahrtrichtung von Heidelberg nach Mannheim ist ohne Einschränkung befahrbar.
     
    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Projektseite im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter Aktuelle Baumaßnahmen:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/L-656_Brueckenerneuerung_Ma_Friedrichsfeld.aspx
     
    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de und http://www.svz-bw.de/

    oder als HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter

    http://www.svz-bw.de/app.html .
  • Abteilung 4
    06.10.2017
    L 351 Stützmauersanierung in Bad Wildbad – Ortsteil Lautenhof: halbseitige Sperrung der Landesstraße

    ​Nach Abschluss diesjähriger umfangreicher Sanierungs- und Straßenbauarbeiten an den Tunnelausgängen in Bad Wildbad, am Gehwegbelag in der Ortsdurchfahrt Bad Wildbad sowie im Außenbereich der L 351 zwischen Bad Wildbad und Lautenhof, konnten die Absperrungen am Fahrbahnrand der L 351 abgebaut und die Landesstraße zwischen Bad Wildbad und Lautenhof wieder für den Verkehr uneingeschränkt freigegeben werden. Die noch ausstehende Stützmauersanierung am Lautenhof ist Bestandteil des Gesamtauftrages und konnte bislang aufgrund erforderlicher Umplanungen und Änderungen des Bauverfahrens nicht planmäßig umgesetzt werden.

    Mit der Stützmauersanierung wird nun am kommenden Montag, den 09. Oktober 2017 begonnen. Zur Durchführung der erforderlichen Arbeiten muss die Fahrbahn der L 351 zunächst bis voraussichtlich Ende Oktober 2017 halbseitig gesperrt werden. Die Verkehrsregelung erfolgt auf insgesamt circa 150 Metern Gesamtbaulänge mittels einer Lichtsignalanlage, die seit 4. Oktober vor Ort eingerichtet ist. Die Anlage wurde bereits diesen Mittwoch eingerichtet, weil vor Baubeginn am kommenden Wochenende, Maßnahmen zum Schutz der Fischpopulation ergriffen werden müssen. Dazu ist die Sperrung einer Fahrspur bereits vorab erforderlich.

    Bevor mit der Instandsetzung beziehungsweise Erneuerung der bachseitigen Stützwand begonnen werden kann, werden zunächst Erdarbeiten im Gewässerbett der Enz durchgeführt. Die neue Wand besteht aus aneinandergereihten Betonpfählen, für die mit großem Gerät Bohrlöcher hergestellt werden müssen. Zur Durchführung dieser aufwendigen Bohrpfahlarbeiten muss die Landesstraße voraussichtlich ab Ende Oktober des Jahres für circa sechs bis acht Wochen für den Verkehr voll gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

    Die Umleitung für den Personenkraftwagen-Verkehr erfolgt in Nord – Südrichtung und in umgekehrter Fahrtrichtung über die K 4366 Aichelberg. Der Schwerverkehr über 7,5 Tonnen wird, wie bei der Tunnelvollsperrung in Bad Wildbad, über die B 294 umgeleitet. Die Umleitungsstrecken werden entsprechend ausgeschildert.

    Nach Fertigstellung der Bohrpfahlwand wird die Vollsperrung wieder aufgehoben und eine halbseitige Sperrung der L 351 zur Durchführung von Restarbeiten eingerichtet. Über die Winterzeit sind Arbeitsunterbrechungen eingeplant. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für März/ April 2018 vorgesehen.

    Die Baukosten betragen insgesamt rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de

    und http://www.svz-bw.de/

    oder als HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter

    http://www.svz-bw.de/app.html

  • Abteilung 4
    06.10.2017
    L 409 Glatttalradweg Bereich Sportplatz Glatten: halbseitige Sperrung der Landesstraße

    ​Im Zeitraum vom 11. Oktober bis voraussichtlich Ende November des Jahres wird an der Landesstraße 409 im Bereich des Sportgeländes in Glatten der erste Teilabschnitt des Glatttalradweges realisiert. In diesem Zeitraum sind zeitweise halbseitige Sperrungen der Landesstraße zwischen der Einmündung Riedwiesen und der Einmündung Sportgelände notwendig. Alle öffentlichen Einrichtungen können während der Bauphase angefahren werden. Es kann jedoch zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten im Baubereich kommen.

    Der Teilabschnitt des Radweges erstreckt sich von den Kleingartenanlagen in Glatten über das Sportgelände bis zum Ortsanfang in Neuneck.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 260.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Aktuelle Meldungen zu Straßenbaumaßnahmen finden sich im Internet unter

    http://www.baustellen-bw.de

    und http://www.svz-bw.de/

    oder als HandyApp „VerkehrsInfo BW“ unter

    http://www.svz-bw.de/app.html