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  • Abteilung 4
    30.01.2015
    Baumfällarbeiten für die Planung einer neuen Radwegunterführung entlang der B 3/B 36 am nördlichen Ortseingang von Rastatt

    ​Am nördlichen Ortseingang von Rastatt plant das Regierungspräsidium Karlsruhe neben der bestehenden Eisenbahnüberführung (EÜ) über die B 3/B 36 eine neue EÜ für einen kombinierten Geh- und Radweg zur Entschärfung der kritischen Engstelle unter der bestehenden Brücke.

    Das neue Brückenbauwerk liegt in einer ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsfläche und nach Auskunft der Bahn auch in einem Bereich, in dem der Baugrund nicht unproblematisch sein könnte.

    Um Planungs- und Kostensicherheit zu bekommen, müssen in dem Baubereich vorab umfangreiche Erkundungsbohrungen nach Kampfmittel und für die Baugrunduntersuchung durchgeführt werden. Hierzu ist es erforderlich, dass das Bohrfeld von Bewuchs freigemacht wird. Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde und mit dem Forst abgestimmt.

    Die Baumfällarbeiten sollen Mitte Februar beginnen und müssen bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die Bohrungen sind bis Mitte des Jahres vorgesehen. Das erforderliche Planfeststellungsverfahren für die neue Eisenbahnüberführung wird noch dieses Jahr beantragt werden.

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