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  • Abteilung 4
    08.04.2016
    Dringende Sanierung des Wettersbachviadukts auf der A 8 beim Autobahndreieck Karlsruhe: Behinderungen in den kommenden rund drei Wochen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Dienstag, 19. April 2016 dringende Instandsetzungsarbeiten am Wettersbachviadukt im Zuge der A 8 in der Nähe des Autobahndreiecks Karlsruhe durchgeführt. Bei einer Routinekontrolle zeigte sich, dass die Übergangskonstruktionen des Bauwerks beschädigt sind. Aus Verkehrssicherheitsgründen und um zu verhindern, dass sich die Schäden vergrößern, müssen diese Teile umgehend saniert werden. Die Arbeiten dauern insgesamt rund drei Wochen. Die für die Sanierungsarbeiten erforderliche Verkehrssicherung wird in der Nacht von Montag, 18. April 2016, auf Dienstag, 19. April 2016, aufgebaut.

    In Fahrtrichtung Stuttgart wird der Verkehr der A 8 zunächst für zwei Wochen auf zwei Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. In dieser Zeit muss auch die Rampe von der A 5 aus Basel zur A 8 in Richtung Stuttgart für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die AS Karlsruhe-Mitte und ist ausgeschildert. Die notwendigen Reparaturarbeiten werden im Zweischichtbetrieb einschließlich Nachtarbeit ausgeführt, um die Verkehrsbeeinträchtigungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen.

    Im Anschluss werden für rund eine Woche die Übergangskonstruktionen des Wetterbachviadukts der A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe ertüchtigt. Diese Arbeiten werden ausschließlich mit Nachtbaustellen jeweils zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr durchgeführt. Der Verkehr wird in der Nacht auf einem Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt.

    Um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken, werden während der Baumaßnahme zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Süd und Bruchsal in beiden Fahrtrichtungen mobile Stauwarnanlagen installiert. Die Stauwarnanlage besteht aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten.

    In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte je Fahrbahnrichtung entweder deaktiviert, das heißt, es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de.

​​​Pressestelle

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Pressesprecher

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