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  • Abteilung 1
    17.05.2017
    Abstraktes und Figürliches im Dialog - Ausstellung „Bund freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg“ bis 18. Juni im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    Die außergewöhnliche Präsentation im Regierungspräsidium am Rondellplatz bietet einen umfassenden Einblick in die aktuelle Arbeit von 21 Bildhauerinnen und Bildhauern. Spannungs- und facettenreiche Werke laden ein, Gegensätzliches herauszufinden und sich mit Parallelen auseinanderzusetzen. Abstraktes und Figürliches stehen sich gegenüber. Es eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, Blickrichtungen zu verändern und Räume zu erkennen. Fünf Wochen lang zeigen der „Bund freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg“ (BfB) gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe das gesamte Spektrum der Bildhauerei im „Ländle“.

    Neben lebensgroßen, stehenden Arbeiten in Holz und Stein rücken Kleinplastiken aus Keramik und Bronze in den Blickpunkt. Verschiedene Oberflächenbearbeitungen in Kombination mit gerostetem Eisen oder patinierter Bronze lassen staunen. Daneben überraschen schwebende Drahtplastiken sowie organische Formen aller Art. Die Ausstellung ist so angelegt, dass Sichtbeziehungen zu den einzelnen Exponaten möglich sind. Den Kuratoren, dem Künstlerehepaar Barbara Jäger und OMI Riesterer, ist mit der Gestaltung der rein plastischen Ausstellung ein Kunstwerk gelungen. Kunsthistorikerin Simone M. Dietz betonte es bei der Vernissage.

    Erstmals wurde ein „Bildhauerpreis 2017“ ausgelobt, für den die SV SparkassenVersicherung das Preisgeld von 1000 Euro bereitstellte. Der Preis ging an Christoph Traub für den großen Rumpf Torso, dessen Oberfläche zwischen matt und glänzend wechselt. Zudem ist erstmals ein mit 500 Euro dotierter „Publikumspreis 2017“ ausgeschrieben, der ebenfalls von der SV SparkassenVersicherung bereitgestellt wird. Die Besucher können ihr schönstes Kunstwerk auswählen. Unter den Teilnehmern wird eine Arbeit des Preisträgers verlost.

    Der „Bund freischaffender Bildhauer Baden-Württemberg“ (BFB) ist ein Zusammenschluss namhafter in Baden-Württemberg lebender Bildhauerinnen und Bildhauer. Er wurde 1972 im damaligen Landesgewerbeamt – heute Regierungspräsidium am Rondellplatz – gegründet. Der Berufsverband steht für künstlerische Vielfalt, Qualität und Professionalität.

    Am Sonntag, den 21. Mai um 11 Uhr, führt die Kunsthistorikerin Simone M Dietz durch die Ausstellung. Geöffnet ist die Schau bis zum 18. Juni dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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