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  • Ateilung 1
    08.09.2017
    GEDOK FormART: Preisverleihung und Ausstellungseröffnung am Freitag, 15. September 2017 ab 17 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    ​Die GEDOK, der Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V., führt dieses Jahr ihre Bundesarbeitstagung in Karlsruhe durch. Diese alle zwei Jahre stattfindende hochkarätige Veranstaltung wird traditionell mit der Verleihung des GEDOK FormART Elke und Klaus Oschman Preises und einer Bundesausstellung verbunden, die in den Räumen des Regierungspräsidiums Karlsruhe am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17 durchgeführt und am Freitag, 15. September 2017, ab 17 Uhr eröffnet wird.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl, die bei der Eröffnung sprechen wird: „Die GEDOK feierte im Vorjahr ihr 90-jähriges Bestehen und genießt somit als ältestes und europaweit größtes Netzwerk für Künstlerinnen aller Kunstgattungen einen hervorragenden Namen. Sie ist damit ein besonderes Highlight im Veranstaltungskalender des Regierungspräsidiums. Gerne unterstützen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Karlsruhe die Arbeit der GEDOK, indem wir Raum bieten für weit über 70 Arbeiten von insgesamt 30 Ausstellerinnen, die zuvor unter den fachkundigen Blicken einer namhaften Jury aus 70 Bewerberinnen ausgewählt wurden.“ 

    Die GEDOK zählt rund 2.800 Mitglieder in 23 deutschen Städten, die aus dem Verband einen sehr lebendigen und faszinierenden Leuchtturm in der deutschen Kunstszene machen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl weiter: „Ich empfinde es als Auszeichnung für Karlsruhe und die hiesige sehr rührige GEDOK-Regionalgruppe unter der Leitung von Dr. Christa Hartnigk-Kümmel, dass die Bundes-GEDOK Karlsruhe als Veranstaltungsort für die Bundestagung und die bis zum 15. Oktober stattfindende Ausstellung ausgewählt hat.“

    Am Freitag, 15. September 2017 werden zum siebten Mal drei Künstlerinnen der Sparte Angewandte Kunst und ArtDesign mit dem GEDOK FormART Elke und Klaus Oschman Preis ausgezeichnet. Damit werden drei Künstlerinnen durch die GEDOK geehrt, die mit ihren Arbeiten herausragende handwerkliche und künstlerische Fähigkeiten bewiesen haben. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Susanne Holzinger (GEDOK München), Iris Merkle (GEDOK Stuttgart) und Ulrike Scriba (GEDOK Karlsruhe/ Köln).

    Bei der Eröffnung spricht neben der Karlsruher Regierungspräsidentin auch die Präsidentin des GEDOK Bundesverbandes, Prof. Ulrike Rosenbach, Bonn. Die Laudatio auf die Preisträgerinnen hält Barbara Sowa, Bundesfachbeirätin für Angewandte Kunst im Vorstand der GEDOK. In die Ausstellung einführen wird Dr. Christa Hartnigk-Kümmel, die Leiterin der GEDOK-Gruppe Karlsruhe.   

    Der bundesweit ausgeschriebene Kunstpreis für Angewandte Kunst/ArtDesign wird alle zwei Jahre von der GEDOK e.V. verliehen. Die Münchener Unternehmerin Elke G. Oschmann stiftete erstmals 2005 den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preis „GEDOK FormART“ und benannte ihn im Gedenken an ihren verstorbenen Mann „Klaus Oschmann Preis“. Im Januar dieses Jahres verstarb Elke G. Oschmann, aber ihre Töchter Anna Oschmann und Berta Rieder führen diese Stiftung fort und widmen den Preis nun ihren Eltern.

    In der diesjährigen Ausstellung sind die Exponate der Preisträgerinnen sowie 27 weiterer Künstlerinnen zu sehen, die einen überraschend experimentellen Charakter haben; auch und gerade durch die Verknüpfung von Techniken und Bearbeitungen, wie sie in der Bildenden Kunst angewendet werden. Das Interdisziplinäre ist nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal der GEDOK als spartenübergreifender Verband, sondern zeigt sich schon in der Verbindung der kleinsten Einheit, der Gewerke, indem es in dieser Ausstellung zwei Paarungen unterschiedlicher Gewerke zu sehen gibt.

    Hintergrundinformationen / Ausstellende Künstlerinnen:

    Jutta Becker, Leonie Böhnel, Waltraud Brügel, Silke Decker, Susanne Elstner & Karin Traxler, Elke Fischer, Ariane Hartmann, Barbara Hattrup, Susanne Högner, Susanne Holzinger, Christiana Jöckel, Michaela Köppl, Annemarie Matzakow, Iris Merkle, Heide Nonnenmacher, Dorothee Pfeifer, Margret Riedl, Nadine Rosani & Monika Vesely, Mara Ruehl, Margret Schopka, Rose Schrade, Ulrike Scriba, Martina Sigmund-Servetti, Ulrike Umlauf – Orrom, Heike Utta, Barbara von Taeuffenbach, Maria Verburg, Nicole Walger.
    Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

    Ausstellungsort: Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Str.17, 76133 Karlsruhe

    Ausstellungsdauer: Samstag, 16. September bis Sonntag,15. Oktober 2017

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 – 18 Uhr. Führung: jeden Sonntag, 11 Uhr. Der Eintritt ist jeweils frei.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

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