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  • Abteilung 2
    05.07.2017
    Regierungspräsidium leitet Anhörungsverfahren für die Erneuerung von fünf Bahnübergängen in Markelfingen und Allensbach (Kreis Konstanz) ein
    Offenlage der Planunterlagen ab Mittwoch, 12. Juli für einen Monat // Einwendungen sind bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist möglich

    ​​Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg hat das Anhörungsverfahren für die Erneuerung von fünf Bahnübergängen durch die DB Netz AG im Landkreis Konstanz eingeleitet. Es handelt sich um die im Streckenabschnitt von Radolfzell nach Konstanz (Schienenpersonennahverkehr Seehas) gelegenen Bahnübergänge von Markelfingen bis Allensbach, heißt es in einer Pressemitteilungen der Behörde.

    Die fünf Bahnübergänge sind derzeit durch eine Bahnübergangstechnik im Kettenverband gesichert und deshalb technisch voneinander abhängig. Aufgrund der zunehmenden Störanfälligkeit und der daraus entstehenden Verspätungen plant die DB Netz AG diese Bahnübergangskette aufzulösen und die Bahnübergangssicherungsanlagen jeweils nach dem aktuellen Stand der Technik zu erneuern.

    Außerdem sollen die Straßen im Kreuzungsbereich verbreitert werden, um den für einen behinderungsfreien Begegnungsverkehr erforderlichen Verkehrsraum zu schaffen. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit und erleichterte Abwicklung des Verkehrs.
    Das Regierungspräsidium Freiburg ist zuständige Anhörungsbehörde. Planfeststellungsbehörde ist das Eisenbahn-Bundesamt.

    Die zu genehmigenden Planunterlagen liegen von Mittwoch, 12. Juli bis Freitag, 11. August in den Gemeinden Radolfzell, Reichenau und Allensbach zur Einsicht aus. Die Gemeinden werden die Auslegung vorher ortsüblich bekanntmachen. Dabei wird auch über die Räumlichkeiten und die Öffnungszeiten sowie die Möglichkeit zur Erhebung von Einwendungen informiert. Die Offenlage dient dazu, Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Pläne zu geben. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist Einwendungen erheben.

    Die Unterlagen können ab dem 12. Juli auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums www.rp-freiburg.de unter der Rubrik „Aktuelles“ eingesehen werden.

    Übersichtskarte


     

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