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  • Abteilung 4
    01.02.2018
    Regierungspräsidium Freiburg empfängt schweizerische und deutsche Partner zur Abstimmung der geplanten grundlegenden Verkehrsstudie für die Grenzregion Hochrhein-Bodensee
    Verkehrsstudie kann nun ausgeschrieben werden // Ziel sind Empfehlungen für grenzüberschreitende Straßenverkehrsentwicklung
     Gruppenfoto

    Das Regierungspräsidium Freiburg hat am Freitag, 26. Januar, die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Schaffhausen, Zürich und Thurgau, die nationalen Schweizerischen Bundesämter für Raumentwicklung (ARE) sowie Strassen (ASTRA), den deutschen und Schweizerischen Zoll, die Polizei sowie Vertreterinnen und Vertreter der Landkreise, des Regionalverbands Hochrhein/Bodensee und der Hochrheinkommission zu einem gemeinsamen Termin ins Regierungspräsidium nach Freiburg eingeladen. Zentrale Themen des Termins waren die bevorstehende Ausschreibung der grundlegenden Verkehrsstudie sowie die weitere Abstimmung im Projekt.

    Claus Walther, Abteilungspräsident der Abteilung Straßenwesen und Verkehr sagte dazu: „Als erster Meilenstein sind nun die Eckpunkte der grundlegenden Verkehrsstudie zwischen dem Regierungspräsidium Freiburg, den Schweizerischen Bundesämtern und Kantonen sowie den deutschen Partnern abgestimmt. Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Anregungen und die engagierte Mithilfe bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen.“ 

    Erstmals wird die Prognose die Entwicklungen bis zum Jahr 2040 betrachten und damit über bisherige Untersuchungshorizonte hinausgehen, in der Regel erfolgen Prognosen derzeit noch bis zum Jahr 2030. Hier zieht Baden-Württemberg mit der Schweizer Seite gleich, wo zurzeit viele neue Prognosen bis 2040 erstellt werden. 

    Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Studie mit Empfehlungen für mögliche Maßnahmen zur grenzüberschreitenden Straßenverkehrsentwicklung im Zusammenspiel mit raumbedeutsamen Entwicklungen in der Region Hochrhein-Bodensee. Besonderer Fokus liegt auf der besseren Steuerung des Schwerlastverkehrs, der Reduktion des täglichen Rückstaus an den Grenzübergängen und somit einer Verminderung von Wartezeiten im Pendlerverkehr. Die Kosten für die Studie teilen sich Bund und Land. 

    Wie geht es nun weiter? Die Verkehrsstudie wird nach erfolgreicher Ausschreibung voraussichtlich im Frühjahr 2018 starten und nimmt zunächst einige Zeit in Anspruch. Bis erste Maßnahmenvorschläge erarbeitet sind, rechnet das Regierungspräsidium Freiburg etwa mit einer Dauer von einem Jahr. Dabei ist eine enge Abstimmung mit den Schweizer Kolleginnen und Kollegen vorgesehen. Anschließend werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dieser Basis können dann die nächsten Schritte und weitere bilaterale Planungen aufgesetzt werden.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



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Pressereferent
Telefon  0761 208-1038
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Stellv. Pressereferent
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