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  • SGZE
    27.03.2018
    Region bündelt ihre Interessen zum „Zukunftsprozess Fessenheim“
    Runder Tisch etabliert sich als Gesprächsformat

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat am gestrigen Montag (26. März) rund 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern, Verbänden und von der kommunalen Ebene zu einem ersten Runden Tisch im Basler Hof in Freiburg empfangen. Ziel war es, bei diesem Treffen für die deutsche Seite zu klären, wie sich die Akteurinnen und Akteure der Region und insgesamt die deutsche Seite in den „Zukunftsprozess Fessenheim“ einbringen können.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Der ‚Zukunftsprozess Fessenheim‘ bietet die fast schon historische Chance für die Region als Modellregion nicht nur für die europäische Zusammenarbeit, sondern auch für den Umweltbereich – sei es im Bereich der erneuerbaren Energien oder anderen innovativen Technologien – zu entwickeln. Ich glaube, wir haben hier einiges an Know-How und Potenzialen zu bieten. Allein der Bau der Bahnlinie Colmar-Breisach würde für die Menschen in der Region einen großen Mehrwert schaffen. Wir haben die Hoffnung, dass bereits beim nächsten Treffen des französischen Lenkungsausschusses unter Leitung des französischen Staatssekretärs Sebastien Lecornu am 12. und 13. April konkrete Ergebnisse und Schritte vereinbart werden können.“

    Die Freiburger Regierungspräsidentin zeigte sich nach dem Treffen erfreut, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer so engagiert in die Diskussion eingebracht haben, es einen interessanten Austausch gegeben hat und dass viele gute und konkrete Ideen geäußert worden sind. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Runde Tisch zum „Zukunftsprozess Fessenheim“ sich künftig in regelmäßigen Abständen treffen soll – der nächste Termin ist vor der Sommerpause ins Auge gefasst. Es habe sich bei den Gesprächen aber auch gezeigt, dass sich der „Zukunftsprozess Fessenheim“ nicht nur in der Region abspielen wird, sondern dass aufgrund der politischen Bedeutung neben dem Land auch der Bund aktiv werden muss.

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