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  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Regierungspräsidentin informiert über die Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans im Freiburger Regierungsbezirk
    Bärbel Schäfer: „Wir planen verlässlich und transparent“

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat am heutigen Freitagabend (20. April) die politischen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der Region eingeladen, um über die Umsetzung der im Bundesverkehrswegeplan enthaltenen Straßenbauprojekte im Regierungsbezirk Freiburg zu informieren. 

    Das Ministerium für Verkehr hat seit 2016 eine Umsetzungskonzeption erarbeitet. Dabei wurden die Projekte des sogenannten vordringlichen Bedarfs mit einem Volumen von insgesamt 9,5 Milliarden Euro landesweit anhand verschiedener Kriterien bewertet und eine verbindliche Reihenfolge hinsichtlich des Planungsbeginns der jeweiligen Maßnahmenpakete festgelegt. Das Ergebnis wurde in einer Straßenbaukonferenz Ende März 2018 von Verkehrsminister Winfried Hermann vorgestellt. 

    Das Regierungspräsidium hat nun den konkreten Zeitplan für die Umsetzung der Projekte in der Tranche bis 2025 entsprechend der Priorisierung des Verkehrsministeriums erarbeitet. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer betonte gegenüber den eingeladenen Bundes- und Landtagsabgeordneten, Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern: „Mit der Priorisierung des Verkehrsministeriums haben wir nun ein sehr ambitioniertes Aufgabenpaket vor uns. Unser Ziel ist eine verlässliche und transparente Planung und Umsetzung der einzelnen Maßnahmen. Es geht darum, die neuen Projekte so zu beginnen, dass eine zügige Umsetzung gewährleistet ist. Uns ist es dabei auch wichtig, die bereits laufenden Planungs- und Baumaßnahmen konsequent weiter zu betreiben und fertigzustellen“, so Schäfer.

    „Besonders freue ich mich, dass unsere Planung es ermöglicht, die Ortsumfahrung von Villingen-Schwenningen (B 523) bereits im Jahr 2020 planerisch anzugehen. Damit wird dem berechtigten Wunsch der Region Rechnung getragen, den Schwarzwald-Baar-Kreis durch eine verbesserte Infrastruktur als Wirtschaftsstandort zu stärken“, betonte Schäfer.

    In der Informationsveranstaltung stellten die Planerinnen und Planer des Regierungspräsidiums die einzelnen Maßnahmen vor und gaben einen Ausblick, wie es mit den jeweiligen Projekten weiter geht. Dabei wurde deutlich, dass der Zeitplan für die nun priorisierten Straßenplanungen auch die weiteren Aufgaben der Behörde, wie Erhaltungsmaßnahmen, Radwege und bereits laufende Bauprojekte, berücksichtigt. Abteilungspräsident Claus Walther: „Wir sind gut aufgestellt in der Freiburger Straßenbauverwaltung. Wir haben nicht nur unsere Personalkapazitäten effizient eingesetzt, sondern auch die einzelnen Projekte so geplant, dass sie zügig und fachlich sinnvoll umgesetzt werden können.“

    Folgende Planungsneubeginne sind in der Stufe 2 bis 2025 vorgesehen:
    Zweites Halbjahr 2018: OU Lahr (B 415), OU Stockach (B 14), OU Spaichingen/Balgheim (B 14)
    2019*: OG Elgersweier (B 33), OU Schramberg (B 462)
    2020*: OU Jestetten (B 27), OU Villingen-Schwenningen (B 523)
    2021*: OU Zollhaus (B 27), OU Rietheim-Weilheim (B 14).
    *Planungsbeginn: jeweils im ersten Halbjahr

    Hinweis für die Medien:
    Ab Montag steht die Präsentation der Informationsveranstaltung im Internet. Für Fragen zu den einzelnen Vorhaben stehen wir gerne ergänzend zur Verfügung.
    Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr vom 20.03.2018: https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/presse/pressemitteilung/pid/fahrplan-zur-umsetzung-der-strassenbauprojekte-des-bvwp-2030/
    Zumeldung des Regierungspräsidiums Freiburg vom 20.03.2018:https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpf/Seiten/pressemitteilung.aspx?rid=1367

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