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  • Abteilung 5
    05.06.2018
    Rückhalteraum Freistett/Rheinau/Kehl: Regierungspräsidium Freiburg lädt zum Infomarkt am Donnerstag, 14. Juni, um 19 Uhr in die Stadthalle von Rheinau-Freistett (Ortenaukreis) ein
    Expertinnen und Experten des Integrierten Rheinprogramm stehen Rede und Antwort // Austausch in lockerer Form nach Fachvorträgen möglich

    Das Regierungspräsidium Freiburg beginnt aktuell mit den konkreten Planungen für den Bau des Hochwasserrückhalteraumes Freistett/Rheinau/Kehl - einem von 13 Rückhalteräumen des Integrierten Rheinprogramms Baden-Württemberg. Die Bürgerinnen und Bürger sollen schon zu einem frühen Zeitpunkt die Möglichkeit bekommen, sich über das Projekt zu informieren, den Planungsprozess kennenzulernen und eigene Anregungen sowie Vor-Ort-Kenntnisse dazu einzubringen, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

    Das Regierungspräsidium Freiburg lädt deshalb am Donnerstag, 14. Juni, ab 19 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger in die Stadthalle in Rheinau-Freistett (Ortenaukreis) zu einem ersten Infomarkt ein. An Thementischen zu unterschiedlichen Planungsbereichen stehen Expertinnen und Experten für Fragen und Anregungen zum Hochwasserrückhalteraum Freistett/Rheinau/Kehl (FRK) bereit.

    Zu Beginn der Veranstaltung werden Rheinaus Bürgermeister Michael Welsche und eventuell ein Vertreter der Stadt Kehl die Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Anschließend wird Harald Klumpp, Referatsleiter für das Integrierte Rheinprogramm beim Regierungspräsidium Freiburg, den Infomarkt eröffnen. Nach einer kurzen Einführung in das Integrierte Rheinprogramm durch Torben Ott, Leiter der Projektgruppe Offenburg, wird Stefan Martin, Projektleiter für den Rückhalteraum, einen Überblick über das Hochwasserschutzprojekt geben.

    Das Projektteam und Gutachter stehen danach im direkten Gespräch an den Thementischen ausführlich Rede und Antwort zur konzeptionellen Planung, zur Dammsicherheit, zu Schutzmaßnahmen, zu Wirkungen auf den Naturraum, zur weiteren Öffentlichkeitsbeteiligung sowie zum Integrierten Rheinprogramm insgesamt.

    Mit dieser Art von Veranstaltung wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen, damit diese in persönlichen Gesprächen ihre Fragen stellen, ihre eigenen Vorschläge einbringen und diskutieren und sich mit den Fachleuten austauschen können.

    Weitere Informationen im Internet: www.irp-bw.de

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
Telefon  0761 208-1038
FAX: 0761 208-1006
EMail markus.adler@rpf.bwl.de

Stellvertretung


Matthias Henrich
Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de