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  • Abteilung 4
    21.04.2020
    Neun Millionen Euro für den Radverkehr: Land nimmt 26 Projekte im Regierungsbezirk Freiburg in Radwegeförderprogramm auf
    Regierungspräsidentin Schäfer: „Starkes Signal für die umweltfreundliche Mobilität“

    Das Land will 26 neue Projekte für den Radverkehr im Regierungsbezirk Freiburg mit insgesamt neun Millionen Euro fördern. Wie das Verkehrsministerium aktuell mitgeteilt hat, werden diese kommunalen Vorhaben in das Radwegeförderprogramm des Landes aufgenommen. Die gesamten Investitionen der neuen und laufenden Vorhaben im Regierungsbezirk steigen damit auf 56 Millionen Euro, die in die Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur fließen.  

    „In den vergangenen Jahren hat sich die Förderung des Radverkehrs in unserem Regierungsbezirk nahezu vervierfacht. Ich freue mich, dass der Ausbau der umweltfreundlichen Mobilität in den Kommunen Fahrt aufnimmt. Das ist ein starkes Signal für die Verkehrswende im Land, ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und nicht zuletzt für die Sicherheit der Radfahrer“, betonte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. 2019 lag die Fördersumme der neu aufgenommenen Projekte bei 5,8 Millionen Euro, 2018 bei 2,5 Millionen Euro. Schäfer bedankte sich bei den Kommunen und Landkreisen für ihr Engagement und ihre Initiative. Baden-Württemberg hat sich das Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln. 

    Gefördert wird neben dem Neubau von Radwegen unter anderem auch der Bau von Fahrradabstellanlagen sowie die Verbreiterung von Fußgängerwegen und Radwegen. Die nun erfolgte Aufnahme in das Förderprogramm des Landes ist der erste Schritt zur Realisierung der Projekte. Um die Förderung zu erhalten, müssen die kommunalen Vorhabenträger im nächsten Schritt einen formalen Antrag mit umfassenden Planungsunterlagen beim Regierungspräsidium einreichen. Über die Genehmigung und die Bewilligung der Fördermittel entscheidet das RP.

    Übersicht der Vorhaben im Regierungsbezirk Freiburg, die neu in das Radwegeförderprogramm des Landes aufgenommen wurden.​​

Pressestelle


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