Pressemitteilung

Ausbau der B 27 zwischen Donaueschingen und Hüfingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) vor dem Abschluss

Verkehr soll im Laufe der nächsten Woche auf allen vier Spuren fließen - Lärmschutzwand bereitet Sorgen

Eine Ampel leuchtet grün

Der vierspurige Ausbau der B 27 zwischen Donaueschingen und Hüfingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist nahezu fertiggestellt. Damit erhält die Region die lange herbeigesehnte leistungsfähige Verbindung zwischen der B 31 und der A 81.

Für einen besseren Verkehrsfluss auf der neuen Strecke sorgt auch der kreuzungsfreie Ausbau des bisher unfallträchtigen Anschlusses an den Zubringer Allmendshofen. Durch den durchgängig vierspurigen Ausbau der B 27 wird auch die Verkehrssicherheit an der Anschlussstelle Donaueschingen (L 180) deutlich erhöht. Allerdings konnte die neue Lärmschutzwand bei Hüfingen bisher nicht abgenommen werden, weil sie nicht den technischen Vorgaben entspreche, heißt es aus dem Regierungspräsidium Freiburg (RP). Aus Sicherheitsgründen habe man sich daher entschlossen, vorsorglich eine Fahrspur im Bereich der Lärmschutzwand zu sperren. Insbesondere stünde ein vollständiges Konzept der Baufirma für die Beseitigung der festgestellten Mängel noch aus, weshalb derzeit keine konkrete Aussage über die Dauer der Sperrung möglich sei.

Wegen Restarbeiten sei die B 27 zwischen dem Anschluss Allmendshofen und der Anschlussstelle Donaueschingen (L 180) derzeit in jede Richtung nur einspurig befahrbar, heißt es aus dem RP. Im Laufe der nächsten Woche sollen jedoch alle vier Spuren befahrbar sein.

Der rund 4,1 Kilometer lange und mit mehreren Brücken versehene vierspurige Ausbau der B 27 erfolgte durchgängig auf der Westseite der bestehenden Bundesstraße auf überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen. Die Gesamtkosten liegen bei rund 38 Millionen. Euro.

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