Pressemitteilung

„Mitmachen, erleben, genießen“: Biosphärenfest am 2. Oktober von 11 bis 17 Uhr am Kurhaus in Hinterzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald)

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Biosphärenfest zeigt, was in fünf Jahren seit der UNESCO-Anerkennung des Biosphärengebiets Schwarzwald erreicht wurde“

„Mitmachen, Erleben und Genießen“ lautet das Motto beim Biosphärenfest am Sonntag, 2. Oktober, zwischen 11 und 17 Uhr rund um das Kurhaus in Hinterzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). Mehr als 30 Ausstellende aus der Region bieten ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen an. Der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Hinterzarten, sodass die Veranstalter die Besuchenden bitten, möglichst mit dem ÖPNV anzureisen.

„Das Biosphärengebiet Schwarzwald lebt und setzt seit mittlerweile fünf Jahren Impulse für das Miteinander von Mensch und Natur in dieser einmaligen Kulturlandschaft. Das Biosphärenfest in Hinterzarten dient dabei als Schaufenster dessen, was bereits erreicht wurde und bietet auch einen Ausblick in die Zukunft. Hier werden die großen Möglichkeiten unserer Region präsentiert“, so Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. Sie wird das Fest um 11 Uhr gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Michael Tatsch eröffnen.

Den ganzen Tag geht es um erfolgreiche Initiativen des Großschutzgebiets: So wird die Imagekampagne deutscher Biosphärengebiete präsentiert. Weitere Themen sind die vierten Kulinarischen Hinterwälder Wochen und neue Partner für das immer weiter wachsende Netzwerk von Unternehmen, die sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet sehen. Das Team der Geschäftsstelle stellt das Citizen-Science-Projekt vor, bei dem Bürgerinnen und Bürger mit Tiersichtungen zur Erhaltung und Erforschung der Biodiversität beitragen können. Zudem werden die Möglichkeiten für junge Menschen präsentiert, durch Praktika und ein freiwilliges ökologisches Jahr an der Entwicklung des Biosphärengebiets Schwarzwald mitzuwirken.

Info: Es gilt die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Zum jetzigen Stand gibt es keine besonderen Verhaltensauflagen, die über die allgemeinen Empfehlungen zur persönlichen Hygiene hinausgehen.

 

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