Pressemitteilung

Regierungspräsidium bereitet Bauflächen für Hochwasserrückhalteraum Breisach/Burkheim vor

Rad- und Wanderwege werden kurzfristig gesperrt – Arbeiten dauern bis Februar 2023

Warnbaken auf einer Straße

Für den Bau des Hochwasserrückhalteraums Breisach/Burkheim bereitet das Regierungspräsidiums Freiburg (RP) ab Montag, 21. November, verschiedene Bauflächen im Burkheimer Rheinwald vor. Da auch Bäume gefällt werden, müssen verschiedene Rad- und Wanderwege kurzfristig gesperrt werden, beispielsweise im Parkplatzbereich des SV Burkheim, am Leinpfad vom Sportplatz in Richtung Norden, auf Flächen östlich der Kläranlage Burkheim sowie nördlich der Fischteiche. Lokale Umleitungen werden eingerichtet. Bis voraussichtlich Ende Februar 2023 werden die Arbeiten abgeschlossen sein.

Für die Errichtung des zukünftigen Einlaufgrabens wird zwischen Breisach und dem Burkheimer Baggersee am Rhein (auf Höhe Rhein Km 230) eine etwa 1,7 Hektar große Waldfläche auf Gemarkung Breisach gerodet und ausgekiest. Bereits im letzten Jahr wurde ein Teil der Fläche des neuen Einlaufgrabens gerodet. Alle gefällten Bäume werden nach Abschluss der gesamten Baumaßnahmen ersetzt.

Weitere Informationen: Das Integrierte Rheinprogramm (IRP) ist ein Vorhaben des Landes Baden-Württemberg, das auf ehemaligen Überflutungsflächen zwischen Basel und Mannheim insgesamt 13 Hochwasserrückhalteräume umfasst. Mit dem Bau des Hochwasserrückhalteraumes Breisach/Burkheim können nach Fertigstellung bis zu 6,5 Millionen Kubikmeter Wasser zurückgehalten werden und so zum Hochwasserschutz für die Rheinunterlieger beitragen.

Weitere Informationen zum IRP finden Sie im Internet unter www.irp-bw.de.

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Heike Spannagel
Pressesprecherin
Matthias Henrich
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