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Ausgleichstock

Was wird gefördert?

Der Ausgleichstock dient der Unterstützung leistungsschwacher Gemeinden durch Bedarfszuweisungen bei der Schaffung notwendiger kommunaler Einrichtungen und der Milderung besonderer Belastungen einzelner Gemeinden, soweit sie eine unbillige Härte bedeuten.

Wer kann einen Antrag stellen?

Gemeinden, Kommunalverbände

Wann ist der Antrag zu stellen?

Der Antrag ist ab dem Antragsjahr 2026 über das digitale Antragsverfahren für den Ausgleichstock spätestens bis zum 1. Februar des Jahres, in dem die Maßnahme begonnen werden soll, zu stellen.

Wir bitten zu beachten:

Der Antrag kann gem. Nr. 2.6 VwV Ausgleichstock grundsätzlich erst dann gestellt werden, wenn die Maßnahme im Haushaltsplan veranschlagt worden ist.

Zur Erleichterung der späteren Antragsprüfung sollten im Vorfeld der Antragstellung auftretende Fragen zwischen dem Regierungspräsidium und der Gemeinde - ggf. unter Beteiligung der Rechtsaufsichtsbehörde - frühzeitig geklärt werden.

Welche Unterlagen sind dem Antrag beizufügen?
  1. Die zur Beurteilung der Maßnahme und ihrer Finanzierung erforderlichen Unterlagen:
    1. Baubeschreibung - Erläuterungsbericht
    2. Entwurfsplanung - Baugesuch - Freiflächenplanung
    3. Ausgabenberechnung - Kostenberechnung
    4. Bauzeitplan
    5. Folgekostenberechnung
    6. ggf. Wirtschaftlichkeitsberechnung
       
  2. Der Haushaltsplan einschließlich der Anlagen der VwV Produkt- und Kontenrahmen sowie Finanzplan mit Investitionsprogramm
  3. Festgestellter Jahresabschluss des zweitvorangegangenen Jahres
  4. Ein Kurzüberblick über das Ergebnis der Jahresrechnung des drittvorangegangenen Jahres (Stand der Rücklage des ordentlichen Ergebnisses und des Sonderergebnisses, Stand der Verschuldung - ohne noch nicht ausgeschöpfte Kreditermächtigungen) sowie Nettoinvestitionsfinanzierungsmittel - unter Darstellung der Berechnungsgrundlagen
  5. Eine Berechnung über die Gesamtschuldendienstbelastung bei Umrechnung der Kreditverpflichtungen in Annuitäten mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

Das zuständige Regierungspräsidium kann im Einzelfall, wenn es für die Prüfung des Antrags erforderlich ist, weitere Unterlagen (z. B. Gutachten) anfordern.

Anträge und weitere Informationen

Neu! Ihre Anträge für Investitionshilfen für notwendige kommunale Einrichtungen nach Nr. 2 VwV Ausgleichstock stellen Sie bitte auf der
Antragsplattform Ausgleichstock
 

Zuständigkeit: Karlsruhe
Zuständigkeit: Freiburg
Zuständigkeit: Tübingen

Kontakt

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Kontakt

Regierungspräsidium Stuttgart

Referat 14

Geschäftsstelle Ausgleichstock
0711 904-11401
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Jens Link
0711 904-11420
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Markus Klein
0711 904-11422
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Jan-Phillip Saur
0711 904-11423
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Regierungspräsidium Karlsruhe

Referat 14

Geschäftsstelle Ausgleichstock
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Karin Schäfer
0721 926-3241
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Benjamin Majer
0721 926-2154
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Kristofer Böhm
0721 926-2117
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Regierungspräsidium Freiburg

Referat 14 - Kommunales, Stiftungen und Sparkassenwesen 

Geschäftsstelle Ausgleichstock
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Matthias Mahler
0761-208-1058
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Ute Krause
0761 208-1085
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Tobias Fahrländer
0761 208-1053
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Regierungspräsidium Tübingen

Referat 14

Rainer Keppler
07071 757-3301
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